Beiträge von Kanya

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Ich bin übrigens immer noch davon überzeugt, dass sie ihren kleinen Bruder wiedersehen wird ... Ich weiß gar nicht mehr, zu was für einer Schlussfolgerung wir am Ende des letzten Buches gelangt waren. Das müsste ich direkt noch mal nachlesen.

    Ja, da war noch was. Ich glaube, das habe ich auch vermutet.

    Ja, das denke ich auch. Nur denke ich, dass er von ihren "Feinden" aufgezogen wurde und ihr gegenüber alles andere als freundlich gesinnnt sein wird. Aber vielleicht liege ich damit auch falsch.

    Mir fällt auf, dass es neben Mia noch mehr starke Frauen gibt. Die Kapitänin und jetzt die Domina Leona. Ungewöhnlich, wenn es in einer so harten Fantasygeschichte gleich mehrere Frauen gibt, die den Kerlen das Wasser abgraben. :pompom:

    Dieser Aspekt gefällt mir auch sehr, vor allem da es eher ungewöhnlich ist. Ich bin ja gespannt, was die Domina Leona noch zu bieten hat. Aber wie sie sich gegen ihren Vater durchsetzt, fand ich klasse.

    Bisher bin ich sehr begeistert von dieser Fortsetzung. Die zwei Zeitebenen sind genial und nach und nach erfährt man mehr, auch wenn ich noch nicht ganz verstehe, wieso sie für Leonides kämpfen möchte. Vielleicht habe ich da aber auch was überlesen. Dass sie nun für seine Tochter kämpft, finde ich spannend.


    Sowieso finde ich den Einstieg unglaublich spannend, sei es das Attentat, dass sie in der Vergangenheit verübt, oder ihre Reise durch die Wüste in der Gegenwart. Dazu schreibt der Autor so voller Humor und Sarkasmus wie im vorigen Band. Neben den teils wirklich brutalen und ekligen Szenen, lockert das das Ganze ziemlich auf und ich mag besonders die beiden Schattenwesen, die nun bei Mia sind. Der Schlagabtausch der beiden ist göttlich.


    Mia tut mir trotz ihrer starken Art, aber sehr leid. Sie hat nur ihre Rache im Sinn, eigentlich niemanden mehr und ihre erste Liebe aus Band 1 ist tot. Ich finde es aber gut, dass sie ihr Versprechen ihm gegenüber eingelöst hat. Nun ist sie sehr einsam, auch wenn sie ihre beiden Schattenwesen hat. Ich frage mich ja, wo der Wolf in der Gegenwart ist, weil da nur die Sprache von Herrn Freundlich ist, der sie dann auch verlässt oder habe ich was überlesen.


    Auf jeden Fall bin ich wieder sehr begeistert und auch die Fußnoten mag ich sehr, auch wenn man sie nicht unbedingt lesen muss.

    Inhalt

    Ruby ist eine Fireblood. Ihre Mutter hat ihr von klein auf eingetrichtert, dass sie ihre Gabe geheim halten muss, denn die Frostblood Krieger des Königreichs würden sie umbringen. Dennoch trainiert Ruby heimlich ihre Fähigkeit. Bis sie eines Tages doch aufgespürt wird und ihre Mutter sterben muss. Sie schwört, dass sie Rache für den Tod ihre Mutter nimmt und als sie von Rebellen aus dem Gefängnis befreit wird und sie wirklich die Möglichkeit bekommen soll Rache zu nehmen, zögert sie nicht lange und das obwohl ihre Retter Frostbloods sind.


    Meine Meinung

    Schon als ich zum ersten Mal dieses wunderschöne Cover gesehen habe, war mir klar, dass ich das Buch lesen möchte. Den Weltenentwurf rund um die Fire- und Frostbloods und deren Fähigkeiten fand ich unglaublich spannend, auch wenn ich mir gerne noch mehr Details zu der Welt an sich gewünscht hätte. Man erfährt zwar, dass der Frostblood-König über das Königreich herrscht, wie er an die Herrschaft kam und wie alles zusammenhängt, aber das Nachbarland blieb zum Beispiel nur kurz erwähnt.


    Ganz nebenbei werden die Legenden rund um die Fire-und Frostbloods und was es noch so auf der Welt gibt in das Geschehen eingeflochten, sodass man sich das Meiste sehr gut vorstellen kann. Unterstützt wird das Ganze durch einen tollen und sehr atmosphärischen Schreibstil, der leicht und locker zu lesen ist und Emotionen überzeugend darstellen kann.

    Nur die Dialoge und Schlagabtäusche zwischen Ruby und ihrem Retter Arcus waren mir teils zu gewollt und gingen mir zeitweise etwas auf die Nerven.


    Die Autorin spielt mit Gegensätzen, was auch ganz deutlich bei den beiden Protagonisten Ruby und Arcus wird. Allerdings ging mir hier Ruby auch ziemlich auf die Nerven. Ihre Handlungen sind naiv und oft unüberlegt, sie ist wankelmütig und übertrieben temperamentvoll. Erst im Laufe des Buches entwickelt sie sich etwas weiter.

    Arcus bleibt sehr blass dargestellt, hat so seine Geheimnisse, die ich aber schnell lüften konnte.

    Natürlich gibt es auch eine Liebesgeschichte und obwohl ich die Grundidee davon eigentlich sehr mag, ging es mir dann doch irgendwie zu schnell, weil die beiden sich immer nur angiften und auf einmal küssen sie sich.


    Der Plot ist teils sehr blutig, spannend, emotional und wirklich fesselnd. Es gibt spannende Kämpfe, fiese Wendungen und man kommt kaum zum Luftholen, weil Ruby irgendwie immer etwas erlebt. Ich mochte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen bis es in einem spannenden Finale gipfelt. Das Ende ist recht abgeschlossen, was mir gut gefällt, da ich zwar wissen möchte wie es weitergeht, aber nicht durch einen fiesen Cliffhanger leiden muss.


    Fazit

    Alles in allem gefiel mir "Fire & Frost- Vom Eis berührt" wirklich sehr gut. Der Weltenentwurf und die Magie des Buches ist klasse und auch wenn Ruby mich oft genervt hat, bin ich gespannt wie es mit ihr weitergeht. Das Buch war spannend, emotional und wirklich fesselnd, so dass ich es jedem Fan solcher Bücher empfehlen kann.

    4ratten

    Inhalt

    Die 19-jährige Celine hat eine Fähigkeit, die sie vor anderen Menschen geheim hält. Denn sie kann zeitweise in die Zukunft schauen. So plätschert ihr Leben vor sich hin, bis zu dem Tag als ihre Freundin Pandora ihr einen Praktikumsplatz am Institut für neuronale Informatik anbietet. Ab dem Moment arbeitet sie eng bei der Weiterentwicklung des Roboters Chi mit. Celine baut eine Beziehung zu Chi auf, doch irgendwann wird alles immer merkwürdiger und es kommt zu seltsamen Ereignissen.


    Meine Meinung

    Dank einer Leserunde bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und der Anfang gefiel mir sogar. Ich mag die Grundidee von Chi, was mit ihr zusammenhängt und nach meiner anfänglichen Skepsis fand ich auch das Thema rund um Celines Fähigkeit spannend. Doch leider konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen.


    Es fing schon beim Schreibstil an, denn vieles wirkte auf mich zu umständlich geschrieben und bei mir kamen wenige Emotionen an, so dass ich auch Celines Handlungen nicht immer nachvollziehen konnte. Dazu hatte ich das Gefühl, dass alles recht distanziert dargestellt wurde und das obwohl alles aus Celines Ich-Perspektive geschrieben ist. Dennoch konnte ich mir alles sehr gut vorstellen und besonders die Erklärungen rund um Chi fand ich schlüssig.


    Die Figuren blieben insgesamt zu blass, auch wenn man Celine nach und nach besser versteht, weil man mehr über ihre Vergangenheit erfährt. Zu den anderen Figuren erfährt man nur wenig und ihre Handlungen waren teils einfach nur seltsam. Auch gibt es eine Art Liebesgeschichte in diesem Buch, deren Entwicklung leider ziemlich an mir vorbeigegangen ist. Aber mehr kann ich dazu nicht sagen, um nicht zu viel zu verraten.


    Der Plot an sich ist aber nicht schlecht, vor allem weil das Thema rund um die Künstliche Intelligenz im Mittelpunkt steht. Das Thema finde ich einfach mega spannend und hochaktuell. Es würde mich nicht wundern, wenn es nicht mehr lange dauern würde, bis es Maschinen wie Chi gibt. Und wie Chi dargestellt wurde hat mir oft die Haare zu Bergen stehen lassen. Das war wirklich sehr gut dargestellt.


    Die Entwicklung des Plots ist recht vorhersehbar, aber es gibt auch manche überraschende Wendungen und viel Dramatik bis es in einem Finale gipfelt, das mir teils zu einfach erschien. Auch war ich mit dem wirklichen Ende des Buches nicht ganz zufrieden, weil vieles noch offen blieb und ich mit dem wie alles endet einfach nicht glücklich war.

    Dennoch war es für mich noch ein mittelmäßiges Buch.


    Fazit

    "God's Kitchen" gehört leider zu den Büchern, die mich nicht ganz überzeugen konnten. Vieles gefiel mir nicht und es bekommt viel Kritik von mir, so dass ich es nur gerade so mit drei Sternen bewerten kann. Dabei fand ich die Grundidee gut, aber mein Fall war es dennoch nicht.

    ich kann sie gut verstehen, das sie lieber sterben möchte als das Böse zuzulassen, aber ich glaube sie steht dieser Macht gegenüber ziemlich hilflos da, da zählt der Wille nicht mehr viel, es wird sie übernehmen

    Dass stimmt, aber ich glaube, wenn sie sich dagegen wehrt, dass der MInax von ihr Besitz ergreift, dann könnte sie auch im Kampf sterben.

    Was mir noch nicht ganz klar ist, hat Braka am Ende die Seiten gewechselt oder nicht? Egal, Kleinigkeit. ;)

    Also ich hatte es schon so verstanden, dass sie die Seiten gewechselt hat und das den Ausschlag für den Sieg gegeben hat.


    Dass er dann jedoch in der Arena sein würde, damit ich hab wiederum überhaupt nicht gerechnet. Das war auch mal etwas, was mir nicht ganz so gut gefallen hat. Plötzlich war Arcus da, plötzlich hatte er viele Verbündete, plötzlich haben sich die Meister auch auf seine Seite gestellt usw. Das fühlte sich mir ein wenig vor die Füße geworfen an. Vermutlich, weil er das alles im Geheimen geplant hat, ja. Aber ich weiß nicht so recht...

    Das war für mich auch eine große Überraschung und alles ging auf einmal sehr schnell. Auf der anderen Seite habe ich aber auch jeden Augenblick damit gerechnet, dass Arcus kommen wird. Die Verbündeten wurden durch die kurzen Ausflüge von Arcus noch in der Abtei für mich erklärbar und am Ende wird seine Sicht der Dinge nochmal verdeutlicht. Aber ja, es gab wenig Hinweise darauf, dass sich das alles so schnell dreht.

    Oh ja, das stimmt. Das kam etwas plötzlich, aber da er alles erklärt, finde ich das schon nachvollziehbar.

    Das Ende gefiel mir sehr gut und ich muss sagen, dass ich es schön finde, dass es hier keinen Cliffhanger gibt, obwohl ich dennoch neugierig bin, wie es weitergeht.

    Das Finale war spannend und ich finde die Entwicklung der Figuren großartig.


    Mir Arcus Identität hatte ich Recht, das war also keine Überraschung. Schlimm fand ich, es dass Rasmus ohne den Minax so verzeifelt ist und stirbt, weil er ohne dessen Macht nicht leben möchte, aber nachdem was von seiner Kindheit angedeutet wurde, kann ich es sogar irgendwie verstehen.


    Marella nimmt eine wichtige Rolle in dem Ganzen ein, auch wenn ich es schlimm finde, dass sie dafür gesorgt hat, dass Ruby gefangen genommen wurde und ihre Mutter gestorben ist. Ihre Motive waren aber nachvollziehbar.

    Und Braka scheint am Ende die richtige Entscheidung getroffen zu haben.


    Rubys innerer Kampf mit dem Minax fand ich spannend, aber ich hatte damit gerechnet, dass sie gewinnt. Nun fragt man sich natürlich, was der Minax treibt und was das Herz, dass es Ruby hinterlassen hat auf sich hat.


    Alles in allem gefiel mir das Buch trotz meiner Probleme zu Beginn sehr und ich mag die Liebesgeschichte zwischen Ruby und Arcus.

    Ich habe mittlerweile ein System hinter den Land-Namen entdeckt: Sie sind nach den Gottheiten benannt. Sursien, Forsien, ... Aber wie soll man darauf auch kommen, wenn es mal nicht gesagt wird und die Götternamen für mich zumindest eh schon sehr verwirrend sind.

    Das ist hier wirklich etwas unglücklich gelöst.


    Ja, dieser Kontrollverlust und dieses Gefühl, von innen zerfressen zu werden... sehr unheimlich. Ich mag die Beschreibungen hier aber sehr, wie sich Rubys ganze Wahrnehmung der Umgebung verändert, wenn dieses Schattenwesen von ihr Besitz ergreift und wie die Welt dann plötzlich wieder in Farbe explodiert und fast schon alle Sinne reizt, sobald sie die Kontrolle zurückerlangt. Ich finde das sehr bildlich und ansprechend beschrieben.

    Oh ja, da kann ich dir nur zustimmen. Sowieso finde ich den Schreibstil sehr ansprechend.



    Ich glaube auch, ohne das Schattenwesen, hätte sie nicht die Kraft dazu gehabt.

    Nein, hätte sie nicht. Sie schlägt sich zwar gut, aber das Schattenwesen bemächtigt sich ihrer ja immer dann, wenn sie es alleine nicht mehr schaffen würde. Skrupel spielen da sicherlich auch eine Rolle. Das Schattenwesen ist gerade Fluch und Segen zugleich, denn die Veränderung die es bringt, macht mir schon große Angst.

    Da stimme ich euch zu. Ohne hätte sie es nicht geschafft, aber sie verliert dadurch auch etwas ihre Menschlichkeit.

    Irgendwie macht mir Rubys Entwicklung Sorgen. Das Wesen Minax scheint immer mehr Besitz von ihr zu ergreifen und auch wenn sie sich wehrt, überlebt sie wohl nur mit dessen Hilfe. Die Kämpfe sind echt brutal und grausam und ich kann gut verstehen, dass sie damit zu kämpfen hat.

    Minax ist einfach gruselig und ich weiß nicht, wie Ruby gegen das Wesen ankommen soll.


    Marella finde ich interessant, auch wenn ich mir noch nicht sicher bin, was ihre Ziele sind. Aber auch Braxa und Doreen machen mich neugerig. Alles in allem hat Ruby da mehr Unterstützung als ich zuerst gedacht hätte.


    Der König ist echt grausam und mittlerweile offenbart er, was er mit Ruby vorhat. Es macht mir Sorgen, dass sie seinen Kuss erwiedert, obwohl sie Arcus liebt. Ich hoffe, dass Arcus schnell wieder auftaucht und die Mönche aus dem Kloster nicht wirklich tot sind.

    Ich hatte es also richtig verstanden und Arcus wurde nicht von Ruby verbrannt, auch wenn sie die Theorie auch schon hatte. Ich schätze, dass er der König ist, der nach kurzer Zeit gestorben ist und für Frieden sorgen wollte und somit der Bruder vom aktuellen König ist. Das würde irgendwie alles erklären.


    Endlich weiß man, was Rubys Aufgabe sein wird, aber das klang irgendwie zu einfach, so wundert es mich nicht, dass alles schief gelaufen ist. Bruder Lack habe ich von Anfang an nicht getraut und anscheinend hat er etwas von dem Fluchtweg gewusst. Wie sonst konnten sie Ruby abfangen. Ich finde es toll, wie Ruby Freundschaften gefunden hat und ihnen helfen möchte.


    Und vor allem ihre Beziehung zu Arcus mochte ich, denn obwohl es klischeehaft ist, spürt man doch die Funken, die zwischen ihnen sprühen und als sie sich endlich küssen, fand ich es großartig. Schade, dass sie nun erst mal getrennt sind, aber ich glaube fest an ein Wiedersehen.


    Den Kampf mit dem Monster fand ich unglaublich spannend und ich finde, dass man dadurch einen Vorgeschmack von Rubys wahrer Macht bekommt. Vielleicht ist sie wirklich das Mädchen aus der Prophezeiung und sie kann alles verändern. Schön wäre es auf jeden Fall. Ich bin auf jeden Fall gespannt wie es weitergeht.

    Da hat ja auch jeder seine persönliche Schmerzgrenze. :D Was mir auf jeden Fall an Ruby gefällt, dass sie so vielseitig ist, wie man das von allen Menschen auch kennt. Auch gibt es bisher kaum eine schwarz/weiß-Malerei. Also Firebloods = gut; Frostbloods = böse. Es ist schon ein wenig mehr als das.

    Ja, das stimmt. Es scheint bei beiden Seiten gut und böse zu geben und das finde ich authentischer, als wenn es nur gut und böse geben würde.

    Wisst ihr worüber ich lachen musste, weil der Satz wohl von uns allen kommen könnte:

    Nachdem Ruby die Nonne gerettet hatte, meinte sie: "Ich muß die Bücher retten!"

    (Eigentlich schade, das es dann nicht nötig war, das wäre eine prima Szene geworden..)

    :)

    Mit Bruder Lack kommt bestimmt noch etwas auf uns zu, ein gemeiner Kerl.

    Oh ja, das fand ich auch super und mit Bruder Lack stimme ich dir auf jeden Fall zu.


    Auf jeden Fall scheint er der Soldat zu sein, den sie verbrannt hat, der aber dennoch überlebt hat.

    Ist er das wirklich? Irgendwie kam es für mich nicht so rüber. Ich dachte irgendwie, dass er sich wo anders die Verletzungen geholt hat, aber wenn du recht hast, verstehe ich noch weniger, wieso er ihr hilft und ihre Hilfe möchte.

    Also, über Ruby kann ich nur den Kopf schütteln. Ich kann verstehen, dass sie sich nach Bruder Lacks Drohung nicht mehr sicher fühlt und mit allem anderen dann flieht, aber dass sie dann von selber wieder zurück geht, fand ich dann seltsam. Zwar finde ich ihre Einsicht gut und mir gefällt es, dass sie sich trainieren lässt, aber dass sie dann einfach so in den Schneesturm reitet, ist doch arg leichtsinnig.

    Das hätte sie beinahe das Leben gekostet und Arcus musste sie erneut retten.

    Ach und ihre ganze Art finde ich auch ziemlich nervig und anstrengend. Sie ist total vorlaut und aufmüpfig und obwohl sie sich ausbilden lassen möchte und von nichts eine Ahnung hat, gibt sie sich erstw enig Mpe. Zum Glück ändert sich das nach und nach.


    Arcus finde ich interessant und es würde mich nicht wundern, wenn er irgendwie adliger Herkunft ist oder sonst ein großes Geheimnis hinter ihm steckt.


    Sonst verstehe ich noch nicht ganz, wieso Arcus und die anderen den Frostkönig stürzen wollen und was alles dahinter steckt. Und obwohl Runy mich nervt finde ich ihre Ausbildung und Fähigkeiten spannend und auch dass was sich zwischen ihr und Arcus zu bilden scheint finde ich faszinierend, auch wenn es irgendwie klischeehaft ist.

    Ich bin mir im Moment noch überhaupt nicht sicher, was ich von beiden halte. Wer ist gut oder böse? Jede Gruppe denkt wahrscheinlich von der anderen, das die nicht gut sind. Ich muss noch einen Abschnitt lesen nachher


    Ich denke ja, dass es bei beiden beide Seiten gibt, aber ich bin gespannt auf die näheren Hintergründe.


    und die Frauen fliehen - direkt ins Dorf - das fand ich unlogisch, ich hätte die andere Richtung gewählt..(nicht umsonst lebten sie in einer abgeschiedenen Waldhütte)


    Das konnte ich auch so überhaupt nicht nachvollziehen, klar draußen ist es kalt, aber es war doch klar, dass die Soldaten im Dorf warten und sie verraten wurden. Sonst wären die Soldaten nie so zielstrebig zu deren Hütte gegangen.