Beiträge von bird

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Lasst euch warnen von der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes - bleibt gesund!

Aber wer jetzt hier weiter Panik verbreitet, bekommt eine Zwangs-Forenpause verordnet!

    Shame on me. Ich bin hier leider so gar nicht aktiv, aber lesen tue ich trotzdem noch.


    Gelesen im Januar bis jetzt :


    Stephen Hawking - Kurze Antworten auf große Fragen

    Lewis Caroll - Alice im Wunderland & Alice hinter den Spiegeln

    Erich Hackl - Die Hochzeit von Auschwitz

    Santa Montefiore - Der Geisterbaum


    Inhalt:Sofia Solana lebt eine glückliche Kindheit auf der weitläufigen Ranch ihrer Familie in der argentinischen Pampa. Die Familie ist reich, sie hat irische, sowie argentinische Wurzeln und sie ist hübsch, eigen, sehr verwöhnt und wild. Sie verliebt sich in Santi, er ist gutaussehend und lustig. Der Sonnyboy schlechthin, einziges Problem? Er ist der Cousin von Sofia. Und sie ist schwer verliebt in ihm. Es ist eine verbotene Liebesgeschichte das sehr viele tiefen und Höhen hat. Sie muss mit jungen Jahren ihre Heimat verlassen und ist plötzlich allein und Aufsicht gestellt. Es dauert 24 Jahre, bis sie wieder nach Argentinien zurückkehrt...


    Meine Meinung: Dieses Buch ist eins der Bücher, entweder man liebt es oder man kann damit nichts anfangen. Ich mag das Buch, weil es sehr viele Emotionen erzeugt. Als Leser fühlt man den Schmerz, die Liebe, die Trauer, die Zeit - die irgendwie doch wunden heilt. Es ist nicht nur eine Liebesgeschichte zwischen Sofia und Santi, die sehr kompliziert ist, es ist auch der Familienzusammenhalt, wie Entscheidungen unsere Leben bestimmen, wie wichtig es auch ist zu vergeben und doch man es nicht vergisst. Vor allem die Frage, was wäre, wenn…. Man durchlebt sehr viele Emotionen beim Lesen. Es ist ein Buch, dass einem auch traurig macht.

    Ich bin der Meinung, Sofia und Santis Liebe ist einzigartig. Ich gestehe, für mich war der Punkt, dass sie miteinander Verwand, sind schon schwierig. Wo hat die Liebe grenzen? Wo bricht man Tabus und bis wohin kann man es akzeptieren?

    Einige Geschehnisse kann ich nicht nachvollziehen.


    Was mir gefiel, war außer die Geschichte um Santi und Sofia ist die Erzählweise der Autorin. Man lernt nebenbei auch ein bisschen über Argentinien ein paar Fakten und auch die Vorgeschichte der Eltern und der Familie zu lernen hilft besser alle Charaktere besser zu verstehen. Was natürlich nicht immer hilft, deren Entscheidungen zu verstehen.



    Fazit: Es ist eine schöner, tragische Liebesroman und Familiendrama in einem. Sehr emotional und wunderschön geschrieben. Es bringt einem nach zudenken. Hat viele Magic Momente. Sehr schön geschrieben.


    Meine Meinung zum Buch:


    Mir hat der Schreibstil von Margaret Forster sehr gut gefallen. Ich lese gerne Geschichten über den 19. Jahrhundert und finde es immer wieder komisch zu sehen, wie manche Sachen sich nie ändern und einiges sich zum Glück auch geändert haben.
    Die Beziehung zwischen Barrel und Wilson fand ich schwierig, denn egal wie Freundschaftlich sie auch sein mögen, es war am Ende doch ein Dienstleitungsverhältnis zwischen beiden Partnern und natürlich musste Wilson die kürzere ziehen. Somit hatte Barrel (Mrs. Browning) die Wilson an der Hand. Wenn ihr was nicht gefiel, konnte sie Wilson jederzeit entlassen.

    Mir gefällt die Entwicklung von Wilson gut. Am Anfang der Geschichte ist sie, die schüchterne junge Dame, die nach und nach viel sieht und lernt. Aber in vielen Punkten konnte ich ihre handeln nicht nachvollziehen. Mir ist bewusst, dass sie Mittellos war und die Rechte von Mann und Frau sehr eh schon unterschiedlich waren, und auch dieses Schichtsystem Arm, Reich etc., aber dennoch gab es Situationen, wo sie sich ein neues Leben erschaffen hätte und sie der Meinung war, ihr Platz ist bei Mrs. Browning.

    Wie konnte sie ihr erstgeborenes einfach in England zurücklassen, um bei der Familie und beim Mann in Italien zu sein? Sie hatte ja etwas Geld in der Schwangerschaft durch Nähen machen können, also an sich hätte sie eventuell an dieser Stelle selbstständig werden können und Ferdinando irgendwann zu sich holen können. Und als Diener konnte er ja auch in England arbeiten können.

    Die On - Off Beziehung zwischen Wilson und Mrs. Browning konnte ich, deshalb nicht verstehen.

    Das Buch ist nicht gerade voller Hoffnung und Zuversicht, aber das Leben ist ja auch nicht immer fair, deswegen gefiel mir die Atmosphäre im Buch gut. Es gab immer wieder Hoffnungsschimmer und man war spannend was als nächstes passiert. Was wird aus Wilson? Was aus der Familie Browning ? Wie wird wohl alles enden? Diese Fragen, waren meine Wegbegleiter, während ich das Buch las. Fast alle Fragezeichen, die ich im Kopf hatte, wurden beantwortet auch im Nachwort.

    Wie schon erwähnt, auch wenn ich nicht immer mit den Entscheidungen von Wilson einverstanden war, mochte ich dennoch die Geschichte.


    Übrigens habe ich, nach dem ich das Buch zu Ende gelesen habe, direkt das Buch The Collected Poems of Elizabeth Barrett Browning bestellt.

    Ich habe die Bibel (Neues Testament) dank SLW im Januar dieses Jahres angefangen und mit viel Pausen dazwischen im Oktober beendet. Dass man Bibel nicht wie ein Buch lesen kann, versteht sich, von selbst denke ich.

    Meine Bibel gehört zu der Gideons Gemeinde an. Sie sind evangelische Christen. Im Bibel als Information steht, deren Ziel sei es Menschen durch die Bibel mit Jesus bekanntzumachen.


    Die Briefe zu Lesen fand ich, glaube am schwierigsten mich zu konzentrieren, da sie mir wie Wiederholungen vorkamen und leicht langweilig wurden, wenn man zu lange hintereinander gelesen hat.


    Was mir gefallen hat, ist die vielfältigen Themen, die man im Bibel findet, zu jeder Lebensnot gibt es eine Bibelstelle die einem helfen soll. Es ist auch sehr gut gelistet in der Bibel unter Thema/ Bibelstelle/ Seite.

    Was mir beim Lesen aufgefallen ist, so lange man Gottes Weg nach christliche Weise folgt, spürt man die guten Sachen, was einem erwartet, aber wehe, ihnen nicht. In eine Stelle hat irgendwer wohl nicht an Gott und die Führungsweise geglaubt und es wurde über ihm berichtet, dass er Gotteslästerer wäre, was ja nicht so schlimm wäre, wenn man nur ihm den Tod wünschen würde, aber nein die Frau und sie Kinder alle sollten auf irgendeine Weise ausgerottet werden, man soll mit ihnen kein Mitleid haben. Was mich noch gestört hat, war die Unterordnung. Dass die Menschen sich Gott unterordnen sollen, finde ich nicht schlimm. Aber Frauen sollen sich Männern unterordnen oder Sklaven, deren Könige etc. solche Stellen zu lesen macht einem bewusst, wie „alt" die Bibel ist und nicht immer zu unserem Lebensstil passt, dann aber gibt es Themen, die sind aktuell und man findet, eine Stelle im Bibel liest und denkt sich, genaues triff auch jetzt zu!

    Was ich wiederum sehr interessant fand in den Psalmen Sprüchen, las ich sehr oft, wie die Menschen Gott anbeteten, aber hatte oft das Gefühl, deren Gebete wurden, nicht erhört. :gruebel:

    Ich habe die Bibel nun fast durch, habe mir über 10 Monate Zeit gelassen und immer mal reingelesen. Rezi will ich nicht wirklich über die Bibel schreiben, aber meine Eindrücke, was ich dabei empfand, was ich nachvollziehen konnte oder auch nicht. Wenn ich auf die Suche gehe, kommt bei mir über die Bibel keine Suchergebnisse. Meine Frage, stimmt was nicht bei mir mit der Suche, oder wurde über Religion nie ein Tread aufgemacht ? :gruebel:

    Ich habe für SLW Sam Eastland- Roter Zar ( schon im August gelesen...)

    und für Kay Scarpetta Reihe habe ich das Buch von Patricia Cornwell - Scarpetta Factor gelesen.

    Meine Meinung zum Buch:


    Ich muss gestehen, ich habe als Erstes das Nachwort gelesen, um erst die Geschichte hinter der Geschichte zu kennen. Ich kenne mich mit Zaren nicht wirklich aus und wollte zuerst herausfinden, was davon wahr ist und was nicht. Über die Ermordung der Zarenfamilie hatte ich schon mal was gelesen, aber viele Informationen auch schon wieder vergessen. Nachdem ich etwas über die Zaren Familie und über die Revolution in Russland recherchiert habe, war ich dann auch bereit das Buch lesen :P. Mir hat es sehr geholfen, vorher Informationen zu holen, weil ich dadurch die Geschichte besser verstanden habe bzw. nachvollziehen konnte.


    Ich fand Pekkalas Geschichte sehr interessant, weil man ihn nicht direkt einordnen kann, sondern je mehr man liest, auch über seine Vergangenheit Informationen bekommt, lernt man ihn als Menschen besser schätzen. Denn als er in der Gefangenschaft in Sibirien lebt, ist er fast schon unmenschlich und überlebt dank seines Instinktes.

    Er wird als Wildere betrachtet. In der Geschichte lernt man, wie es dazu kam, dass er Auge des Zaren wurde, wie er den Zaren diente und was geschah, als die Familien des Zaren gefangen genommen wurden und Pekkala in Sibirien landete. Als Pekkala durch sein Wissen in ein Fall helfen soll, lernt man die Entwicklung vor der Revolution. Pekkala soll nämlich herausfinden, wer die Zarenfamilie ermordet hat. In der Geschichte lernt man zu einem Pekkalas Vergangenheit kennen, aber auch die Zarenfamilie. Man sieht auch, welche spuren die Revolution hinterlassen hat und wie die Menschen versuchen einfach zu überleben. Armut spielt eine große Rolle, aber auch die Ideale der Menschen. Man sieht die Perspektive andere, die Fürwörter der Revolution und auch die Gegner (wobei dieser Aspekt, nur zwischen den Zeilen zu lesen ist und die Geschichte nicht beeinflusst.)


    Wie Holden auch schon geschrieben hat, der Autor hat gute Nachforschungen gestellt, obwohl man sehr viele historische Aspekte über Russland bekommt, bleibt das Buch trotzdem spannend.

    Ich finde, das Buch hatte guten Abschluss und ich bräuchte keine Serie daraus, aber natürlich würde mich interessieren, ob Pekkala seine Liebe wieder treffen wird und nach Paris geht, egal was auch Stalin dazu sagt und was die nächste Geschichte sein wird.



    Meine Meinung zum Buch:


    Ich habe mich in das Cover verliebt und wollte deswegen unbedingt das Buch haben. Ich fand die Geschichte sehr interessant, vor allem, weil es aus dem Blickwinkel des Jungen Michael Murray geschrieben worden ist. Ich bin Mitte der 80er Jahre geboren und deswegen konnte ich es sehr gut nachvollziehen, wenn die Erwachsenen ihre Geheimnisse hatten und den Kindern manchmal echt wenig zu getraut haben. Witzig dabei ist, Kinder kriegen vieles mit und versuchen selbst hinter den ganzen Geheimniskrämerei eine logische Erklärung zu finden. Und damit überraschen sie sehr oft die Erwachsenen.


    Ich fand Michaels Familie auch sehr interessant. Der Vater, der arbeitslos ist und von Frau Und Mutter viel einstecken muss. Ich hatte sehr viel Mitleid mit ihm, als andere Einwohner schlecht über ihn gedacht haben und er es so hinnehmen musste. Das Thema ist bzw. das Leid womit die Mutter leben musste, als ihr was Schreckliches passierte ist schlimm und ich kann mir vorstellen, wie man sich als Opfer fühlen muss. Es ist ja nicht nur der Moment, sondern alles was später passiert, was es noch unerträglicher macht. Ich glaube, deswegen hatte sie sehr lange damit zu kämpfen. Da die Familie zusammen stark blieben und sich immer wieder unterstützen war eine gute Botschaft an die Leser.


    Mir gefiel, dass Michael wirklich für sein alter entsprechend war. Er war ein typischer Junge, der nicht alles wusste, aber bereit war zu lernen und seine eigenen Erfahrungen zu machen. Er konnte auch schon sehr gut die Erlebnisse reflektieren.

    Mir hat das Buch gut gefallen, mich hat die kindliche Sprache nicht gestört und ich fand es für die Perspektive eines Kindes sehr passend. Obwohl das Thema schwierig ist und die Familie viel durch gemacht hat mir der Zusammenhalt sehr gut gefallen, denn es gab Momente, wo ich dachte, die Familie zerbricht durch die ganzen Geheimnisse.


    4ratten


    Meine Meinung zum Buch:


    Ein Autor, der unter Druck steht und einer Schreibblockade hat, trifft auf eine Frau, die sehr geheimnisvoll ist. Sie inspiriert in wieder zum Schreiben und ergänzt ein paar Infos. Dann ist Tom plötzlich in seiner Buchwelt. Die Idee gefiel mir, weil das Buch meine Meinung nach sehr vielversprechend angefangen hat. Dann lerne ich die Menschen kennen und werde mit niemanden so richtig warm. Mit Mellis Art kam ich meistens nicht zu recht. Bei allem was schief lief, gab sie Tom die Schuld, aber ich fand es zumindest am Anfang ziemlich quatsch. Für Tom waren sein erschaffene Charaktere nun mal nicht real. Das kann man ihn doch nicht verübeln. Ich finde, man hätte ihn besser auf seine Aufgaben vorbereiten müssen. Ich glaube, was mich am meisten enttäuschte ist, das Buch ist kein spannender Fantasy-Roman. Als Tom Laryon zum Abenteuer schicken wollte, war ich sehr dafür! Mir fehlte die Spannung, etwas mehr Abenteuer.

    Ich hatte, das Gefühl, das Buch ist vor allem ab der Hälfte in eine sehr ruhige Art erzählt worden. Ich fand es leider dann doch langweilig. Und mir gefiel das Ende nicht so. Erst das Buch in die länge ziehen, dann abrupt enden. ( so kam es mir vor!)


    Für die Idee, Beschreibung der Umgebung, Perspektivenwechsel der Charaktere gibt es plus Punkte.


    Minus Punkte gibt es für die länge des Buches, weil Abenteuer fehlte und somit das Buch vor allem ab Mitte der Geschichte keine Spannung für mich bereit hielt.


    Das Buch war nicht schlecht, aber leider hatte ich andere Erwartungen und deswegen bekommt es von mir nur 3ratten.

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    Inhalt: Eine Frau, die dich nur deine Haut berühren muss und schon sieht sie, wann und wie du sterben wirst. Miriam Black hat die Gabe oder Flucht? Sie kann die Zukunft nicht ändern, egal was sie auch versucht. Also schaut sie zu, wie die Zeit kommt und die Menschen, die sie berührt hat sterben.
    Dann trifft sie auf ein Trucker. Sie berührt ihn und sieht, Louis wird in 30 Tagen qualvoll sterben. Nicht etwa durch einen Unfall oder Krankheit wie die meisten nein er wird von einem Killer brutal ermordet und das schlimmste Miriam steht diesmal sogar in der Vision dabei und schaut zu.
    Ist sie das nächste Opfer der Killer? Sie weiß es nicht, denn den eigenen Tod kann sie nicht vorausschauen. Aber vielleicht kann sie die Zukunft doch noch ändern? Sie muss es zumindest versuchen!


    Meine Meinung: Guckt euch bitte, als Erstes das Cover? Wie schön das ist! Aber, nein seid kein Opfer der Schönheit, wie ich! Denn das Buch ist leider ein Flop. Wenn man der Inhalt liest, könnte man denken, aber wieso es hört sich doch sehr interessant an, ich mag Bücher über übernatürliche Kräfte. NEIN, das Buch sieht und hört sich gut an, aber es ist leider immer noch ein Flop!

    Miriam Black raucht, trinkt und flucht wie ein Pirat, aber das war es denn auch schon. Sie ist einfach nur vulgär. Klar, wenn man auf der Straße überleben muss, verstehe ich das alles. Die Gabe wünsche ich niemanden und sie ist einsam und traurig, aber was tut sie wirklich? Sie geht zu den Menschen, der am nächsten Sterben werden und schreib es auf die Liste und beklaut die Toten (irgendwie muss man ja auf der Straße überleben). Sie trifft viele Entscheidungen, die nicht clever sind und obwohl im Inhalt beschrieben ist, sie kann die Zukunft nicht ändern hat sie es, glaube ich nur einmal bei einem Kind versucht und ist damals gescheitert. Der Autor hatte eine gute Idee und das Buch hätte viel spannende werden können, aber leider ist es nicht gelungen.