Beiträge von bird

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    Inhalt: Bei Rico läuft alles bestens. Die Mutter ist in eine Beziehung, sein Hund Porsche ist bei ihm, sogar der beste Freund Oskar wohnt im selben Haus. Was kann da ihn noch aus der Bahn werfen? Doch dann finden ausgerechnet Rico und Oskar einen Toten im Treppenhaus. Nicht nur irgendeinen, sondern einen Nachbarn, den Rico irgendwie doch macht, wenn andere ihn auch komisch fanden.

    Als Rico erfährt, er habe was geerbt fängt für die zwei Freunde auch schon die Abenteuer an. Diesmal führt es die sogar bis an die Ostsee!


    Meine Meinung zum Buch:


    Ich finde die Bücher um Rico und Oskar einfach nur herrlich. Aus Kinderaugen betrachtet ist es Abenteuer pur! Erst entdeckt man einen Toten, dann ist man hinter einem Dieb, der eventuell Steine (vielleicht auch zum Züchten!) geklaut hat, die wiederum nun Rico gehören. Zum ersten Mal ist Rico auch an der Ostsee mit Rico ganz alleine. Also Abenteuer hoch drei. Als Erwachsener habe ich mit den Eltern von Rico und auch Oskar etwas zu kämpfen.... Aber das ist wieder eine andere Geschichte.

    Mir gefällt, vor allem die kleinen Karteikarten, wenn Rico bestimmte Begriffe erklärt. Mein Highlight waren diesmal imposant (Im Po Sand :D) und Linguistin!

    Rico und Oskar gewinnt man einfach lieb, weil sie nicht der Norm entsprechen und eigenartig sind, aber das macht sie wiederum ganz besonders.

    Meine Meinung zum Buch :


    Das Buch habe ich letztes Jahr zum Weihnachtswichteln gewünscht und erhalten. Ich hatte wieder Lust deutsche Autoren zu lesen und zudem wieder was fantasievolles. Das Buch hat mich allein schon wegen, das Cover überzeugt. Die Geschichte ist liebevoll geschrieben und kindgerecht, aber auch nicht langweilig für Erwachsene. Die Charaktere sind sehr interessant und teils auch lustig. Ich fühle mich zu Snigg verbunden, zumindest wenn es um Essen geht!

    Da es eine Fortsetzung gibt, sind einige Fragen noch offen und das leitet mich auf jeden Fall auch das zweite Buch zu lesen!

    Ich bin gespannt, welches Abenteuer Primus und Plim erwartet. Außerdem würde ich mehr über Magnus Ulme erfahren. Mich würde auch interessieren, ob Primus sich wieder an die Vergangenheit erinnern kann und wieso er sich eigentlich in einer Fledermaus verwandeln kann.

    Übrigens werde ich, das Buch an meinem Neffen weiterleiten, er wird im August neun und mich würde es interessieren, wie er das Buch finden wird und was ihm gefallen wird.

    Meine Meinung zum Buch:


    Ich bin ja mehr dafür bekannt Krimis und Thriller zu lesen "Frauen" Romane lese ich weniger, aber ab und an braucht die Seele auch mal Bücher die kitschig und romantisch sind. Als ich das Buch in der Hand hatte, wusste ich also worauf ich mich einlasse. Was soll ich sagen, ich habe das Buch sehr genossen. Ich war überrascht, wie viel Emotionen es bei mir rührte.


    Was ich schade fand ist, dass nicht alle Briefe vorgelesen wurden. Nummer 14 und 17 haben mir schon gefehlt. Und ausserdem hätte ich wenn ich schon mitfiebere gerne gewusst, was die Erbe nun war und was die Mutter zum Abschluss schrieb.

    Die Autorin hatte selber eine Liste von sich selbst gefunden,was sie mit 14 Jahren schrieb und hat viele Punkte aus dem eigenen Leben quasi übernommen.


    In der Geschichte war es dann die Mutter, die Brett dazu bewegte, wieder mehr sie selbst zu sein. Ich finde, es ist der Autorin gut gelungen, die Mutter in einem Licht erscheinen zu lassen, die für uns Leser sympathisch rüberkam und nicht herzlos.

    Man bedenke, dass die Brüder von Brett direkt die Erbe erhielten und sie war die Einziege, die was dafür tun musste.


    Brett verlor auch vieles, was wichtig für sie war, damit sie wieder zu sich selbst findet konnte und nicht eine Rolle annahm, die die andere von ihr erwarten. Manche Ziele musste sie auf Umwegen erreichen und mache hat sie unbewusst geschafft, was gut für die Geschichte war, denn vieles war natürlich trotzdem vorhersehbar.


    Wenn man sich auf die Geschichte einlässt und sich bewusst macht, dass es ein Roman mit sehr hohem Happy End Faktor ist, dann wird man das Buch auch genießen.

    Ich habe keine Erwartung an das Buch gehabt, sondern habe ein Buch zum entspannen und träumen gesucht und wurde zufrieden gestellt.

    Ich war Mittwoch bis Samstag in Hamburg und bin tatsächlich auch zum Lesen gekommen.

    Vor der Reise hatte ich Terry Pratchett - Das Licht der Fantasie gelesen und in Hamburg dann Lori Nelson Spielman - Morgen kommt ein neuer Himmel.

    Bis jetzt gelesen:


    Stephen King - Friedhof der Kuscheltiere

    Simon Beckett - Totenfang

    Magdalen Nabb - Tod einer Verrückten

    Patricia Cornwell - Totenbuch


    Wie man merkt, Bücher um den Tod herum gehen immer. ;)

    Meine Meinung zum Buch:


    Die Reihe um Kay Scarpetta ist nicht so gut wie die ersten Bücher keine Frage, aber ich gehöre zu denen die trotzdem die Entwicklung weiterverfolgen. Wenn ich die Meinungen der anderen Leser hier lese bin ich überrascht, wie unterschiedlich die Charektere wahrgenommen werden. Ich zum Beispiel mochte Lucy immer. Ich habe meine up und downs mit ihr, aber ich finde gerade Lucy ist nicht perfekt. Sie hat als Kind viel erlebt, allein schon wegen der Mutter, aber auch wegen Kay. Je mehr ich Lucy kenne, desto mehr tut sie mir eigentlich Leid.


    Marino hatte sich doch so verbessert und dann das! Sein Verhalten geht gar nicht, egal welche Faktoren da eine Rolle gespielt haben.....


    Die Handlung ist an sich gut. Mir gefiel, wie die Geschichte anfing.. Eine sechzehnjährige Tennisspielerin wird tot in Rom aufgefunden, gefoltert und die Augenhöhlen mit Sand gefüllt... Hört sich ja echt spannend an, aber dann vermischt sich die Geschichte zu sehr, und ergibt für mich am Ende weniger Sinn. Hier hätte ich mir mehr Perspektiven des Täters gewünscht.


    Benton und Kay´s Beziehung finde ich immer noch komisch und werde aus den beiden nicht schlau, auch wenn sie jetzt wenigstens mehr über ihre Gefühle reden als sonst.


    Ich bin gespannt, wie die Reihe enden wird.

    Folge 6 der Maresciallo-Guarnaccia-Reihe Tod einer Verrückten von Magdalen Nabb.


    Inhalt: Es ist August in Florenz. Das heißt, alles dauert länger als sonst, denn viele einheimischen machen Urlaub. Dann stirbt plötzlich eine verrückte alte Dame. War es Selbstmord oder doch Mord ? Wenn Mord, wer würde Clementina ermorden wollen ? Jeder in der Stadtviertel San Frediano kannte sie. Sie war zwar leicht verrückt, aber auf eine liebeswerte Art. Als Guarnaccia über sie forscht, stellt sich heraus wie wenig die Leute Clementina kannten. In der Augusthitze beginnt Guarnaccia zu forschen und enthüllt erst vergessene Ereignisse über Clementina, die sie zu dem machten, wie viele glaubten sie zu kennen.


    Meine Meinung: Das ist mein drittes Buch der Autorin über Maresciallo. Und bis jetzt mein liebstes. Als Ich Tod einer Queen gelesen hatte, war Maresciallo als Hauptperson mir nicht immer sympathisch, aber mittlerweile mag ich Maresciallo Guarnaccia. Er ist so unbeholfen und wirkt manchmal naiv und tritt nicht autoritär auf, wie man sich einen bei der Polizei vorstellen würde. Er ist wortarg, leicht versäumt und wirkt verpeilt. Sicherlich, er braucht seine Zeit, aber er schafft es immer wieder alle Puzzleteile zusammen zufügen und am Ende die Lösung zu finden, oder auch den Täter....


    Ich für mein Teil, lernte geschichtlich auch was dazu, denn in der Geschichte, als Maresciallo in der Vergangenheit von Clementina rumstochert, findet er immer weitere Informationen über sie. Zum Beispiel auch, dass sie die Überschwemmung in Florenz 1966 überlebt hat. Es war eine der größten Hochwasserkatastrophen in der Geschichte von Florenz und ganz Italiens. (Habe es extra gegoogelt:S).


    Ich finde, Clementinas Geschichte ist sehr traurig und schade ist es irgendwie schon, dass man sie erst richtig kennenlernt, nachdem sie tot ist.


    Mittlerweile habe ich mich auch an das Schreibstil von Magdalen Nabb gewöhnt und finde die ruhige, manchmal sogar poetische Art wie sie schreib sehr schön.


    Ih habe das Buch im Urlaub in Rom gelesen und die Atmosphere ( auch wenn es nicht Florenz war!) verbreitete mir ein großes Lesevergnügen.

    Meine Meinung zum Buch: Ich, die gerne Bücher nach Reihen liest, kann erst mal erwähnen man muss die Bücher nicht nacheinander lesen, es seiden man liest alles zeitnah. Ich konnte mich zum Beispiel an die Ex kaum noch erinnern. Als sie wieder erwähnt wurde, wusste ich zwar was sie gemacht hatte, aber die ganze Handlung hatte ich auch schon wieder vergessen. Die ersten Bücher fand ich besser, aber auch Totenfang ist gut. Das Buch wird zwar nicht als Highlight in Erinnerung bleiben, aber es bietet alles was man zum Thriller braucht. Vielleicht hätte man das Buch nicht in die Länge ziehen sollen und schnellere Lösung parat haben, um das Buch noch spannende zu gestalten.


    Ich fand, die verschiedenen Charaktere etwas komisch, aber Lundy war mir recht sympathisch. Der Mann, der mitten auf der Straße lief und Tiere rettete fand ich irgendwie auch interessant und auch traurig, als man seine Geschichte kennenlernt.

    Diesmal gibt es nicht nur Tote und viele Verdächtige,

    Shining gefiel mir auch gut und es hatte ein paar Grusel Momente.


    Ich glaube bei Friedhof der Kuscheltiere sollte der Fakt, dass es diesen Friedhof gibt,

    Meine Meinung zum Buch: Eigentlich mag ich Stephen Kings Bücher, weil sie meistens spannend und manchmal auch für manche gruselig sind. Das Buch Friedhof der Kuscheltiere konnte mich aber leider nicht ganz so überzeugen, wie zum Beispiel Shining.

    Der Start war ganz gut, aber ich fand alles sehr vorschaubar und so blieb der Spannung für mich aus. Einzige Frage, die mich nach dem Lesen beschäftigt ist, was aus Ellie wurde. Über Ellie hätte ich mehr erfahren wollen, nachdem sie im Krankenhaus gelandet ist.


    Fazit ist: Man hätte sich viel ersparen können, wenn man mit dem Thema Tod normal umgehen würde,


    Um der Vater gerecht zu werden, muss man natürlich auch sagen, dass die übernatürlichen Kräfte, im Ort viel zu Groß waren, als der Mensch selbst. Die Idee mit dem Friedhof und was danach passiert, wenn man sich die Macht des Friedhofs ausliefert ist eigentlich gut, aber die Umsetzung war zu kurz und zu schnell. Ich hätte mir etwas mehr Spannung gewünscht.


    2ratten

    To Kill a Mockingbird von Harper Lee


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    Über den Inhalt muss ich glaube ich nichts mehr hinzufügen, deshalb schreibe ich nur meine Meinung zum Buch.


    Ich würde das Buch wirklich jedem empfehlen. Das Schöne an dem Buch ist, dass es aus dem Sicht des Kindes betrachtet und so sieht und empfinden man das Buch glaube ich anders.


    Witzige Weise dachte ich ganz am Anfang Scout , sei ein Junge. :breitgrins: Dill meinte ja , du benimmst dich wie ein Mädchen etc.! Im Verlauf der Geschichte, als ich dann she statt he las, war ich kurz irritiert.


    An dem Buch gefiel mir nicht nur das Thema Rassismus um 1930 , sondern auch die Beziehung der Kinder Kim und Scout zu deren Vater Atticus. Ich finde, Atticus erzieht beide Kinder liebevoll und ehrlich. Er hört den Kindern zu und lässt die Kinder auch vieles hinterfragen und ist ehrlich zu den Kindern.


    Zwei Textstellen, die mir besonders gut gefallen sind ist zu einem, als Jem und Scout über backgrounds der Familien geredet haben und Scout sagte:

    Zitat

    ...No, everybody´s gotta learn, nobody´s born knowin. ....I think there´s just one kind of folks. Folks.

    :herz:


    Dann gabs noch eine Stelle, wo Scout wieder mit Jem sich unterhielt. Es ging, um die Lehrerin Miss Gates. Im Unterricht lasen sie Zeitungsartikel und Miss Gates kritisierte Hitler stark (mit Recht!), aber der Punkt an der Geschichte ist, als Tom vor Gericht stand, hörte Scout wie Miss Gates über ihn rassistisch redete, weil er ja schwarz ist.
    Scout:

    Zitat

    ...how can you hate Hitler so bad an´then turn around and be ugly about folks right home


    Eigentlich simple Fragen, die trotzdem nicht einfach zu beantworten sind.


    Ich finde, durch die Augen des Kindes die Entwicklungen, damals in Amerika ( bzw. in Maycomb County) zu sehen, gibt viele Möglichkeiten, um über die Geschichte zu Diskutieren. Es entstehen viele Fragen , die zu Themen führen könnten, wo man auch mit Kindern schöne Diskussionsrunde machen kann.
    Was bedeutet Background/ Hintergrund für Kinder? Was sind Rechte? Haben alle Menschen gleiche Rechte etc.?


    Das Buch ist kurz, witzig und mit Humor geschrieben. Das Thema Rassismus bliebt leider immer noch aktuell, deshalb passt das Buch zum heutigen Leben, wie auch damals. Wir bräuchten viele Menschen wie Atticus, die sich für Rechte andere setzen, auch wenn es heißt für einen Moment alleine zu sein, kann man sehr wohl was bewegen.
    Und irgendwie ist man doch nicht ganz allein, es gibt gute Menschen, die vielleicht nicht immer direkt einem offensichtlich in Schutz nehmen, aber die auch bereit sind Gesellschaftsformen zu ändern, um Rechte für alle Menschen gleich zu machen.