Beiträge von bird

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Lasst euch warnen von der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes - bleibt gesund!

Aber wer jetzt hier weiter Panik verbreitet, bekommt eine Zwangs-Forenpause verordnet!

    Ich habe am Wochenende spontan von Rory Freedman und Kim Barnouin - Skinny Bitch gelesen ( auf englisch). Ich fand das Buch okay, leider ist es ja sehr auf USA bezogen, deswegen muss ich mich demnächst genauer Informieren, wie weit es Deutschland betrifft. Warum habe ich überhaupt das Buch gelesen ? Mein Jahresvorsatz ist dieses Jahr, eine Woche im Monat vegan zu leben. Ich brauchte etwas motivation und das habe ich auch bekommen. :winken:

    Nach dem ich im Jahr 2017 nicht aktiv war im Forum und auch privat kaum Bücher gelesen habe, kann es dieses Jahr nur besser werden!


    Erstes SLW Buch bereits gelesen: Alan Bradley -Mord ist kein Kinderspiel


    Außerdem komme ich mit der Bibel gut voran. Bin mit Galater fertig, aber werde erst mal Pause einlegen.


    Als nächstes lese ich Patricia Cornell - Staub. Vielleicht schaffe ich ja meine Reihe dieses Jahr zu beenden. :smile:

    Endlich habe ich das zweite Buch von Alan Bradley gelesen und freue mich jetzt schon auf die weiteren Bücher. Viele haben geschrieben, dass Flavia 11 sei, aber ist sie nicht erst 10 ? Ich weiß nicht mehr wo, aber sie sagte im Buch sie sei zehn, bald elf. Oder habe ich da was durcheinander gebracht ?


    Über das Buch wurde eigentlich alles erwähnt, was ich hätte auch schreiben können. Ich gehöre zu der Fraktion, die es gar nicht schlimm findet, dass es mit der Mordermittlungen so spät losgeht. Ich fand es dadurch eigentlich spannend, da ich mir Gedanken machte, wer denn ermordet werden könnte. Vor allem mit dem Jungen, der vor Jahren im Wald tot aufgefunden wurde.


    Ich mag Flavia sehr gerne. Sie ist wortgewandt,klug und witzig, aber auch unsicher, vor allem wenn die Schwestern sie überzeugen wollen, sie gehöre nicht in die Familie. :smile: Ich finde, die Mischung zwischen Familienproblemen und Hobbydetektivin ganz gut gelungen. Hoffe aber bei den anderen Bücher in der Reihe, noch mehr über die Familie erfahren zu können. Die beiden Schwestern sind ja schon sehr gemein zu Flavia, aber ich glaube für alle drei ist es schwierig ohne Mutter zu wachsen. Flavias Vater kann man auch nicht gut einschätzen. Wäre schön mehr über ihn zu erfahren. In der Familie fehlen mir etwas mehr positive Emotionen. :smile:


    Ich finde, die Fälle wurden gut gelöst, auch wenn der Polizei wenige Infos als Flavia hatten. Das sind die Momente im Buch, wenn ich lese, wie Flavia den Job der Erwachsenen übernimmt und ihnen die logischen Vorgehensweise berichtet. Da denke ich, oh Gott sie ist zu jung um so lässig reden zu können.
    Ich beneide Flavia dafür, dass sie in Chemie so gut ist. In dem Alter redeten wir höchsten darüber, dass wir irgendwann mal den Fach belegen müssen. :zwinker:

    Ich war heute wieder mal auf dem Flohmarkt und habe mir drei Bücher gekauft.


    Goethe - Hundert Gedichte
    J.D. Salinger - Der Fänger im Roggen
    Charles Dickens - Great Expectations

    Ich glaube, ich hätte noch eine Liste:


    Jobcenter


    Diana Menschig - Hüter der Worte ( Der Protagonist ist ein Autor)
    Sam Eastland - Roter Zar (Herrscher )
    Harper Lee - To kill a Mockingbird ( Harper - Harfenspieler )
    Margaret Forster - Die Dienerin
    Santa Montefiore - Der Geisterbaum ( Santa Claus :nikolaus:)


    Und eine Frage, ab wann ist ein Koloss, tatsächlich ein Koloss ?


    Ich hätte die Bibel noch zu lesen, allerdings es es nur Neues Testament mit Psalmen Sprüchen und hat 705 Seiten.


    Wobei es sich nicht um Rassenhass handelt, sondern um Antisemitismus - denn das Judentum ist eine Religion, keine „Rasse“.
    Soll nicht klugscheißerisch gemeint sein, aber ich störe mich einfach daran, dass Juden immer extra gesehen werden werden. Wenn zum Beispiel in Ägypten die christlichen Kopten angefeindet werden, spricht auch niemand von Rassenhass. Christen werden also als Teil eines Staates wahrgenommen, Juden sehr häufig nicht.


    Nein, du hörst dich nicht klugscheißerisch an. Ich hätte "Rassenhass" mit Gänsefüßchen schreiben sollen und es ausführlicher erklären sollen. Natürlich ist Judentum eine Religion. Ich habe "Rassenhass" geschrieben, weil ich danach als Beispiel den Politiker genommen habe und Rechtsradikale Manschen, Juden sehr oft als eine Rasse beschreiben. Habe mich nicht korrekt ausgedrückt. Es ist also mein Fehler. :winken:

    Meine Meinung zum Buch: Obwohl das Buch nur 366 Seiten hat, kam die Geschichte mir doch sehr lange vor. Man muss dem Buch sehr viel Aufmerksam schenken, um die Gedanken und Erzählungen der Ich Erzählers zu folgen, denn der Ich Erzähler ohne Namen, schweift sehr gerne ab und als Leser kann man schnell mit abschweifen und schon weiß man gar nicht mehr richtig, um was es geht.
    Ich habe zwar viele Bücher gelesen, wo es auch um Juden geht, aber mit Kabbala habe ich mich nie wirklich beschäftigt. Ich fand das Buch deswegen nicht schwieriger, weil der Ich Erzähler in der Geschichte selbst ja auch nicht Jude ist und sich auch nicht mit Kabbala auskennt, aber verwirrend war es trotzdem mal.


    Zitat

    Dieser Roman handelt von den Nachwehen eines Krieges, der verletzten Seele eines Volkes und die Suche nach einem Sündenbock, welche auf Rassenhass und Antisemitismus herausläuft. Es geht um die Chancen, sich gegen eine solche Wendung zu wehren und die Erkenntnis, dass wenn der Zeitpunkt verpasst wurde, nur noch Wunder helfen.


    Das hat Tina, sehr gut beschrieben. Nach dem Krieg ist es meistens so, dass man einen Schuldigen sucht. In dem Fall, sind es die Juden.


    Wobei nicht die ganze Bevölkerung gegen Juden sind. Aber in der Geschichte erkennt man , wie Rassenhass bei manchen sich bilden und es auch weiterverbreitet wird. Zum Beispiel als irgendein Politiker sich zu Wort meldet, um zu dementieren sie sein gegen Juden, dabei sagt er so was in der Art wie, keine hat sie hierher eingeladen und wenn sie weggehen, dann ist auch keine dagegen!


    Für mich, war das Buch etwas eigenartig, aber im positiven Sinne. Manchmal war ich verloren, manchmal mittendrin in der Geschichte. Ich schweifte manchmal mit ab, wenn der Ich Erzähle plötzlich ganz was anderes erzählte und öfters wurde ich angeregt zum Nachdenken. Trotzdem hat das Buch mir gut gefallen.


    Danke Tina, fürs weiter empfehlen. :smile:

    Null Hochzeit und ganz viele Tote


    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel (neu)
    Patricia Cornwell- Totenbuch (SLW 17)
    Magdalen Nabb - Tod einer Verrückten (neu)
    Stehen King - Friedhof der Kuscheltiere (SLW 17)
    Simon Beckett - Totenfang (neu)


    Freestyle (Tiere auf dem Cover)


    Lisa O`Donnell - Die Geheimnisse der Welt (Vogel event. Adler )
    Stefan Seitz - Das Unkrautland (Fledermaus)
    Chuck Wendig - Blackbirds (Vögel)
    Lori Nelson Spielman - Morgen kommt ein neuer Himmel ( Vögel)
    Andreas Steinhöfel - Rico, Oskar und der Diebstahlstein (Möwen)


    Jobcenter


    Diana Menschig - Hüter der Worte ( Der Protagonist ist ein Autor)
    Sam Eastland - Roter Zar (Herrscher )
    Harper Lee - To kill a Mockingbird ( Harper - Harfenspieler )
    Margaret Forster - Die Dienerin
    Santa Montefiore - Der Geisterbaum ( Santa Claus :nikolaus:)


    Koloss
    Die Bibel Neues Testament


    Übernommen. LG, Valentine

    Kann ich Bücher nehmen, die ich dieses Jahr nicht geschafft habe ?


    Wenn, ja: Null Hochzeit und ganz viele Tote


    Flavia de Luce - Mord ist kein Kinderspiel (neu)
    Patricia Cornwell- Totenbuch (SLW 17)
    Magdalen Nabb - Tod einer Verrückten (neu)
    Stehen King - Friedhof der Kuscheltiere (SLW 17)
    Simon Beckett - Totenfang (neu)


    2. Liste: Freestyle (Tiere auf dem Cover)


    Lisa O`Donnell - Die Geheimnisse der Welt (Vogel event. Adler )
    Stefan Seitz - Das Unkrautland (Fledermaus)
    Chuck Wendig - Blackbirds (Vögel)
    Lori Nelson Spielman - Morgen kommt ein neuer Himmel ( Vögel)
    Andreas Steinhöfel - Rico, Oskar und der Diebstahlstein (Möwen)


    Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Mojoreads
    Buch24.de
    LChoice (lokal)

    * Werbe/Affiliate-Links

    Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Mojoreads
    Buch24.de
    LChoice (lokal)

    * Werbe/Affiliate-Links

    Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Mojoreads
    Buch24.de
    LChoice (lokal)

    * Werbe/Affiliate-Links

    Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Mojoreads
    Buch24.de
    LChoice (lokal)

    * Werbe/Affiliate-Links

    Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Mojoreads
    Buch24.de
    LChoice (lokal)

    * Werbe/Affiliate-Links

    Meine Meinung zum Buch: Oliver Twist war eine der ersten englischen Bücher, die ich gelesen habe. Jetzt habe ich es nochmals auf deutsch gelesen. Mir hat die Originalsprache besser gefallen, aber auf auf deutsch ist es angenehm gewesen zu lesen.


    Was ich an Dickens mag ist, die Beschreibung um der Geschichte herum. Beim Lesen hat man ja das Gefühl, das es sich nicht immer direkt um Oliver Twist handelt , sondern da ist viel mehr zu entdecken z.B. viele Charaktere, Kontraste Arm und Reich... Für manche Geschmack geht er glaube ich zu oft vom Hauptthema weg, aber irgendwie passt es.Ich finde, Dickens beschreibt die Umgebung sehr realistisch im damaligen England. Mal ist man in der schmutzigen Viertel in London, dann wiederum in der nobelsten Gegend. Die Beschreibung passt einfach gut und man ist bildlich dabei kann es sich alles sehr gut vorstellen.


    Wenn man bedenkt,dass Oliver bis zu seinem neunten Lebensjahr in einem Armenhaus wächst. Und danach bei Familie Sowerberrys landet, die ihn schikanieren. Dazu trifft er noch auf Fagin in London, der sehr kriminell ist, ist Oliver ja trotzdem so naiv und rein (?) Ich weiß nicht, ob naiv und rein die richtige Beschreibung ist, aber mir fällt gerade nichts besseres ein. Eigentlich hat er keine Vorbilder, die ihm vorleben, was Recht ist und was unrecht. Trotzdem weiß er das irgendwie. Ist das Möglich ?


    Die Geschichte ist mitfühlend. Sie schildert die Kontraste im industriellen England, es gib die Reichen und die Armen. Ich finde, Oliver Twist ist ein Klassiker, die man gelesen haben muss. Die Themen in der Geschichte sind auch im 21. Jahrhundert in vielen Ländern noch aktuell, wenn auch nicht gleich.