Beiträge von bird

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Ich stimme Alice zu.


    Es gibt viele Arten von Behinderungen, manche sind nicht sofort sichtbar und mache schon. Aber Will ist nun mal Tetraplegiker. Ich hätte mir vorstellen können, wenn er im Rollstuhl sitzen würde und nur die Beine nicht bewegen könnte, wäre er damit irgendwann zurecht gekommen. Er wäre in vielen Sachen immer noch frei. Er könnte wieder Sport machen, alleine Wohnen, arbeiten.... Aber sich komplett nicht zu bewegen, immer auf andere angewiesen zu werden und nichts mehr tun zu können, was man davor alles konnte ist schrecklich, vor allem hatte er sehr starke Schmerzen. Wieso sollte die Autorin das verschönern ?


    Ich finde es ist ein schwieriges Thema.Ehrlich gesagt, weiß ich nicht wie ich mit der Situation selbst umgehen würde, wenn es mich selbst betreffen würde. Was ich aber aus der Geschichte gelernt habe ist, es gibt nicht richtig oder falsch.

    Meine Meinung zum Buch: Eigentlich dachte ich, im dritten Teil werden einige Fragen geklärt und es gibt ein gelungener Abschluss der Trilogie, aber so gelungen war es am Ende doch nicht. Grund dafür sind zu viele offene Fragen. Über drei Bände liest man über die Erhebung, die Gesellschaft und den Steuermann. Ich finde die Fragen, wer hinter der Gesellschaft und deren Ideologie stand bleibt genau so offen, wie all die Fragen über den Steuermann. Wer war er, wie wurde er ausgewählt , wer hat ihn gewählt ? Ich finde das Ende auch blöd gemacht, es gibt zwar Wahlen, aber für was stehen die drei Parteien wirklich? Anna steht als Kandidat, aber wofür ? Haben die Menschen, die Anna wählen Grundgesetzte wie wir ? Wenn man schon im Buch etwas politische Anreize einsetzt, sollte man es nicht auch näher erläutern? Gerade für junge Menschen ist es doch wichtig, zu wissen, dass es nicht selbstverständlich ist, dass man eine Stimme hat, der auch gehört wird. Hier hätte die Autorin viel bessere Erklärungen in die Geschichte einbauen können, wo man junge Leute auch zum Denken anregen könnte, statt dessen wird sehr viel über die Seuche und über die Suche nach Heilmittel geschrieben.


    Die Perspektiven Wechsel zwischen Cassia, Ky und Xander haben mir gut gefallen. Ich hatte das Gefühl, das man so auch Xander etwas mehr kennenlernen durfte. Wobei ich die Dreieck- Beziehungen im Teenager Büchern echt lästig finde. Ganz ehrlich, reicht da nicht eine einfache Beziehung aus? Muss es immer kompliziert gemacht werden ? Poetische Schreibstil des Autoren hat dagegen mir gut gefallen.


    Zitat von Johannisbeeren:

    Zitat

    Es bleiben echt viele Fragen zurück. Wer ist der Steuermann, wie sieht er aus ? Er tritt zwar mehrmals auf, wird aber nie beschrieben. Gibt es Anderland ? Wer kommt an die Macht, also wer "regiert" das Land später. Was ist mit Matthew und seinen Eltern ? Wo ist die Gesellschaft hin ? Wie reagiert das Land und wie wird es weiter geführt ?


    Genau! Die gleichen Fragen habe ich mir auch gestellt.


    Wer die Trilogie schon kennt, sollte auch das dritte Buch lesen, aber ich bin nicht wirklich begeistert davon.Das geplante Ende war nicht volle Erfolg. Zu viele offene Fragen und zu viele unnötige Details.

    Meine Meinung zum Buch: Ich muss gestehen, dass mich die ersten Seiten des Buches nicht überzeugt haben und ich Lukas nicht von Anhieb auf sympathisch fand. Aber ich war durchaus neugierig, wieso Faust Name in dem Buch erschienen und da ich Themen mit Fantasie bzw. übernatürliches mag, wurde ich nicht von der Autor enttäuscht.
    Denn wer mystische Sachen liebt, dem wird einiges im Buch angeboten, wie zum Beispiel Zauberer, Hexen, Kreaturen der Hölle uvm.


    Vor allem das Thema um Himmel und Hölle fand ich doch sehr interessant. Wer die Serie Supernatural kennt und das Buch liest, wird viele Themen in der Serie auch kennen. Obwohl das Buch und die Serie natürlich nichts miteinander zu tun haben.


    Mir gefiel der Schreibstil des Autor sehr. Auch Sagen und Orte, die tatsächlich in Deutschland stattfinden, fand ich sehr authentisch. Einige Orte und Sagen waren gut detailliert geschildert gewesen, dass ich mir alles sehr bildlich vorstellen konnte.Das ganze Buch ist mit sehr viel ( schwarzem) Humor geschrieben, was ich persönlich sehr mochte. Vor allem, Mephistopheles ist ein Wesen für sich!Obwohl man ihm nicht über den Weg traut, kommt er einem manchmal doch sympathisch rüber.


    Spannend ist natürlich die Geschichte rund um Faust. Was hat er mit der ganzen Geschichte zu tun? Was hat er vor? Und wie kann der Lukas Faust ihn, an seinem Vorhaben verhindern ?


    Am Ende kann man wohl nichts anderes sagen, als dass das Buch mir eine große Lesevergnügen gemacht hat.

    Ich habe in den letzten zwei Monaten kaum gelesen, aber immerhin habe ich es geschafft drei Bücher aus dem SUB zu befreien.


    Cody Mc Fadyen- Das Böse in uns
    Patricia Cornwell-Das letzte Revier (The last Precinct)
    Die Dämonen ruhen nicht

    Meine Meinung zum Buch:Die Bücher-Reihe, um Smoky gefiel mir schon bei den ersten zwei Büchern sehr gut und ich war gespannt welches Monster seine neuen Wege finden wird, um Menschen zu töten. Jeder Mensch hat Geheimnisse, die man nicht mit jedem teilen möchte und Sünden zu beichten, ja sogar sich einzugestehen und damit weiterzuleben, ist wahrscheinlich nicht einfach. Aber genau das taten einige der Opfer und führten auch ein gutes Leben, bis zu dem Punkt, wo die dunkelsten Geheimnisse den Täter erreichten. Wie er die dunkelsten Geheimnisse des Opfers herausfand ? Damit hat das Team von Agentin Barett lange zu kämpfen. Wobei dieses kleine Detail für mich schnell offensichtlich wurde und ich mich fragte, wieso sie nicht sofort daran gedacht haben...
    Mich interessierte eher, was dem Täter dazu veranlasste in Gottes Namen andere zu töten.Was seine Geschichte ist. Jeder hat eine Geschichte,auch Täter. Ich glaube, das ist mein Lieblingsbereich, wenn ich genug Informationen im Buch gesammelt habe, um eine eigene Theorie zu erstellen und dann mit dem Ergebnis zum Schluss zu vergleichen.


    Das Böse in uns als Titel gefällt mir gut, denn auch die Opfer waren nicht immer gut. Einige Geschichten der Opfer fand ich tragisch,aber es gab auch einiges wo sie zum Täter wurden.


    Übrigens mag ich die direkte Anrede im hinteren Teil des Buches. Der Leser wird direkt angesprochen

    Zitat

    Es mag ein Zufall sein, dass gerade du dieses Buch in den Händen hältst.....

    Ist gute Verkaufsstrategie, bei sowas fall ich immer rein und will das Buch kaufen und lesen. :breitgrins:


    Das erste Buch hat mir bis jetzt am besten gefallen und die Totgesagten war auch ziemlich gut. Das Böse in uns hat mir auch Freude beim Lesen verbreitet, aber ich habe das Gefühl der Autor wird bei den folgenden Büchern etwas nachlassen. Ich hoffe, Cody kann mich mit den Psychopathen seine Phantasie weiterhin fesseln. Denn ich mag die Truppe, um Smoky herum und würde eigentlich gerne auch das Team besser kennen lernen. Über James/ Demon weiß ich glaube ich am wenigsten. Bin gespannt wie das vierte Buch mir gefallen wird.


    Das klingt interessant. Kennst du seine Krimis auch?


    Ja, ich habe ein paar seine Krimis gelesen und finde die Krimis von ihm auch besser, aber man muss ihm anerkennen, dass er vielfältig ist und auch romantische Bücher gut schreiben kann. Wobei das Buch, Sonntags bei Tiffany etwas vorhersehbar war.

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    Inhalt: Jane hatte als kleines, einsames Mädchen einen teuren Freund, der immer da war für Jane. Doch an ihrem neunten Geburtstag muss Michael, der unsichtbare Freund von Jane sie verlassen. Zumindest ist es das Gesetzt der unsichtbaren Freunde Kodex. Gewöhnlich ist die Trennung nicht schwer, denn kaum sind die Kinder neun vergessen sie eigentlich den unsichtbaren Freund, aber bei Jane ist es anders. 23 Jahre später treffen sie sich wieder und Michael erfährt, dass Jane ihn nicht vergessen hat. Wie kann das sein? Als sie sich ineinander verlieben wissen beide nicht, ob die Liebe eine Chance hat und wann ein anderes Kind Michael brauchen kann und er wieder verschwindet.


    Meine Meinung
    Ich habe das Buch in ziemlich kurze Zeit durchgelesen. Zum einen, weil es nicht so viele Seiten, aber zum anderen auch , weil es sich flüssig liest. Der Schreibstil von Patterson hat mir gut gefallen. Vor allem die Perspektivwechsel zwischen den Kapiteln zwischen Jane und Michael fand ich gut.So konnte man beide Gedankengänge der Charaktere mitverfolgen. Obwohl die Charaktere sehr einfach gestrickt, sind sie doch recht sympathisch. Die Geschichte ist süß und leider auch durchschaubar. Das Ende kann man sehr schnell erraten, meine Meinung nach. Ich finde das Cover des Buches sehr schön und auch wenn ich nicht andere Genre von James Patterson lieber lese ist das Buch für heiße Sommertage zu empfehlen.

    Meine Meinung zum zweiten Teil der Trilogie: Töchter des Windes Ich weiß gar nicht, wie ich an das Buch gekommen bin. Ich glaube mein Nachbar hat es mir gegeben und da ich gewöhnlich wenig romantische Bücher lese habe ich das Buch erst einmal ignoriert und wusste am Anfang auch nicht, dass es zu Irland Trilogie gehört. Weil ich aber auch nicht wusste, ob es mir überhaupt gefallen wird, entschied ich mich das zweite Buch einfach ohne vor Wissen zu lesen.


    Ich finde, man muss nicht nach Reihenfolge lesen und kriegt trotzdem viel mit, aber hätte ich das erste Teil würde ich natürlich nach der Reihe lesen. Im Nachhinein interessiert mich nämlich das Leben von Briannas Schwester schon ein bisschen. Weil ich auch beim Lesen mich gefragt hatte, wie Maggie und Rob sich wohl kennengelernt haben etc.


    Die Liebesgeschichte ist eigentlich schön, nur frage ich mich wieso es immer so krasse Gegensätze immer zueinander finden müssen ? Brianna ist für sich gesehen auch Erfolgreich mit der Pension, aber ganz ehrlich mich nerven die ewigen Jungfrauen doch schon ziemlich. Auf der anderen Hand, der gut aussehende Autor, der zudem super Reich ist. Der mit sehr vielen Frauen geschlafen hat, aber sich nicht binden kann.


    Die Charaktere sind an sich sympathisch und mir gefiel das Buch auch gut. Aber jemand wie ich, die sehr oft Krimis liest, erträgt kitsch nur in kleine Portionen und wenn es zu viel auf einmal ist, kommt es mir nun mal nicht realistisch vor und da kann ich nicht mitfühlen und total in die romantische Ebene schleifen, weil ich zu sehr damit beschäftigt bin mich zu Fragen gibt es sowas wirklich ?


    Über die Tatsache, wie schnell kann man sich verlieben und jemanden ich liebe dich sagen bis zum bis der tot uns scheidet Dialoge kann man sich viele Meinungen bilden, aber die Leser, die vielleicht gewisse Romantik vermissen und etwas von der Realität abschweifen wollen und es auch gerne leicht kitschig mögen, werden Freude beim Lesen des Buches haben.


    Im Übrigen gefiel mir die Beschreibung der Iren und Irland sehr. Die Gastfreundschaft und die Zusammenhalt der Gemeinden und Nachbarn fand ich sehr schön. Ich könnte mir vorstellen auch die ganze Trilogie zu lesen.

    Meine Meinung: Ich glaube es ist das zweite Buch der Reihe, die ich gelesen habe. Deswegen kann ich über Mitchell und Markby noch keine richtige Meinung bilden, aber mir kommen sie doch recht kühl vor. Wenn man bedenkt, dass das Buch der vierzehnter Fall ist und sie lange zusammen sind und wohl lange nach eine Wohnung suchen, kommen die beiden wie Ermittlungspartner statt Liebespaar rüber.


    Dafür ist die Geschichte mit der Opfer in der Kirche und andere Taten vor 20 Jahren gar nicht mal so schlecht. Ich finde die Beschreibung im Buch, wieso die Vergewaltigungsfälle von früher nicht gelöst werden sehr realistisch vor. früher waren viele Dorfbewohner nicht sehr gesprächig mit Menschen, die nicht aus dem Dorf stammen und die Vergewaltigungen an Frauen wurden oftmals als Mitschuld der Frauen betrachtet und leider hört man ja immer noch solcher Geschichten.


    Zugegeben fragte ich mich auch, was die Fälle von damals und jetzt miteinander zu tun machen. Die Geschichte wurde gut gelöst und war auch glaubwürdig. Allerdings sollte man die Bücher von Ann Granger dann lesen, wenn man Soft- Krimis und nicht eine Mischung mit viel Action und Blut und was alles dazu gehört mag.


    Ich habe zu wenig von der Reihe gelesen, um eine Empfehlung zu geben, aber wenn man die Bücher wie ich durcheinander liest ( ich glaube ich habe 1. Fall, 4. Fall und 14.Fall gelesen) lernt man trotzdem die Figuren kennen.


    3ratten