Beiträge von bird

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Lasst euch warnen von der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes - bleibt gesund!

Aber wer jetzt hier weiter Panik verbreitet, bekommt eine Zwangs-Forenpause verordnet!

    Meine Meinung: Als 13 Jährige hat man es im Leben schwer und Henry hatte es doppelt so schwer, weil er erstens aus eine schwierigen Familienverhältnis kommt und zu dem auch keine richtigen Freunde hat. Interessant also die Geschichte aus seine Perspektive gelesen zu haben. Mir gefiel besonders das Ende, weil es zum einem unerwartet ist, aber auch erwartet. Wie kann ich es ausdrücken ohne viel zu verraten? Sagen wir mal so, dass die Reise im Sommer nicht nach Kanada geht und andere Ereignisse im Vordergrund stehen werden war für mich erwartete Ereignis, aber die Geschichte mit den Pfirsichen bzw. die Entwicklung war überraschend und unerwartet.


    Die Familiengeschichte um Henry herum fand ich aber meistens traurig. Die Mutters Entscheidungen haben mich in der Geschichte etwas mehr gestört als der von der Vater, wenn auch seine Art nicht das beste war. Ich finde die Botschaft in der Geschichte anderen nicht direkt zu Urteilen und jedem eine Chance zu geben gut, aber die Art und Weise wie es Adele tut aber schon etwas riskant. :smile:


    Eine schöne Geschichte die zeigt, dass wir alle unsere Probleme haben und es irgendwie versuchen zu überwältigen und das es manchmal auf die Perspektive ankommt wie wir Dinge wahrnehmen.


    4ratten

    Meine Meinung zum Buch: Ich lese die Reihe um Scarpetta immer gern zwischen durch, wenn ich das Gefühl habe, dass ich mich nicht entscheiden kann welches Buch ich lesen soll, weil ich die Charaktere mittlerweile ziemlich gut kenne. Mein Ziel ist es auch bald die Reihe komplett zu Ende zu lesen. So viele Bücher sind es ja auch nicht mehr! :zwinker: Obwohl viele gesagt haben, die Bücher werden immer schlechter hatte ich wirklich mein Spaß. Aber nun ist das Buch Blinder Passagier (Black Notice) mir wirtlich negativ aufgefallen. Bis jetzt waren die Fälle immer sehr interessant, aber bei dem Buch hier war es so nebensächlich. Der Täter ist ein Serienmörder die, seine Taten in Frankreich. Ein Blinder Passagier wird tot aufgefunden, wo eigentlich die Geschichte beginnt, aber dann liest man 300 Seiten über ganz andere Sachen, wie zum Beispiel über Marinos Vorgesetzten, oder Lucy. Man springt von eine Geschichte zum anderen und plötzlich ist Kay in Frankreich. Kaum ist sie in den Staaten zurück ist die Geschichte auch fast schon zu Ende.


    Einige Charakterzüge waren meine Meinung auch so untypisch für Kay. KleinerHase hat es in den Spoiler schon berichtet. Ich fand es auch etwas unlogisch und ungewohnt für Kay.
    Genau wie Kirsten es beschrieb, man hätte viel mehr aus der Handlung machen können, aber da es nun mal nicht so ist kriegt das buch nur 2ratten.

    Meine Meinung: Weiter geht es es mit der Abendteuer und die Reisen in die Vergangenheit! Verglichen zum ersten Buch fand ich das Buch gut, aber der erste teil hat mir viel besser gefallen. Ich werde natürlich trotzdem Teil drei lesen, keine Frage. :breitgrins:


    Ich dachte ehrlich gesagt, dass nach dem ersten Buch nun mehr offen gelegt wird, aber es geht weiter mit Verschwörungen und man ist sich immer noch nicht sicher, wer hier eigentlich gut und böse ist. Wem man vertrauen sollte oder auch nicht.


    Verglichen zum ersten Buch ist Amanda sichere geworden und auch reifer, was nicht heißen soll, dass sie immer die richtigen Entscheidungen trifft. Ich finde es schwierig zu einem das junge Mädchen und ihre Entwicklung zu beobachten, auf der anderen Seite sie als Agentin wahrzunehmen. Die neue Leiterin macht ihr das Leben nicht sehr einfach, aber sie hat diesmal Abe bei sich und außerdem ist sie mit den anderen Agenten auch befreundet, so dass sie nicht die Ausstehende ist.


    Über das Ende des Buches will ich erst gar nicht reden. Ich mag Cliffhanger meistens nicht, aber da es ja ein dritte Teil gibt finde ich es aber in Ordnung. :smile:


    Ich bin immer nicht unentschlossen, ob ich Annum Guard mag oder nicht. Solcher Organisationen werden meistens von irgend jemandem Missbraucht. Aber es gibt wieder viel zu entdecken für Amanda. Zum Beispiel wer XP ist, warum nach und nach Mitglieder von Annum Guard verschwindet. Wer ist der Spion, etwas eine von der inneren Kreis ?


    Außer dem Beruflichen Drama gibt es auch einige Privaten Probleme, die Amanda beschäftigen. Zum Beispiel die Beziehungsprobleme mit Abe und auch die kranke Mutter. Ich finde es außerdem schön auch die anderen Mitglieder etwas besser kennen zu lernen.


    Ich weiß nicht, ob ich über die Handlung noch was sagen kann, weil im ersten Teil ergabt es ja irgendwie Sinn Fehler in der Vergangenheit etwas umzuändern, aber was soll das nun im zweiten Buch? Ergibt das einen Sinn ? Vielleicht habe ich irgendwas überlesen ? Ich weiß es nicht.


    Wie gesagt das zweite Buch ist nicht ganz so gut wie das erste aber dennoch ganz nett zum Lesen. Ich hoffe aber mit der dritten Teil wird alles aufgeklärt ohne die Vergangenheit immer wieder umzuändern. :smile:

    Ich bin echt beeindruckt von euch. Vor allem von dir Saltanah. :daumen: Du müsstest eigentlich Anwalt oder Politiker werden. :breitgrins:


    Wie Kita schon gesagt hat der Leuchtturmwärter gehört zur Serie und da versuche ich die Reihenfolge zu halten. Deswegen werde ich das Buch nicht anmelden. :smile:


    Meredith McCardle - Die Farbe der Zukunft würde ich aber gerne anmelden, da ich das Buch auch für SLW lesen werde.


    Ich muss aber schon im Voraus sagen, dass ich nicht in den Lostopf möchte. Ich bin durch die Arbeit und Reisen nicht regelmässig online. Ab April habe ich aber mehr Zeit, da werde ich hoffentlich mehr aktiv im Forum sein. :winken:

    Meine Meinung: Als erstes möchte ich erwähnen, dass ich noch nie eine Figur im Buch so gehasst habe, wie Agnes. Von Anfang bis zum Schluss hat sie mich aufgeregt und ich hoffe, dass es auf der Welt nicht viele Menschen existieren, die ihr ähnlich sind.


    Ich kenne die vorigen Bücher von Läckberg, deswegen habe ich mich an die Art und Weise wie sie schreibt gewöhnt, wie Alexa und Alfa_Roma schon erwähnt haben, gibt es dieses Mal wirklich zu viele Charaktere und ich wusste eine Zeitlang nicht, wie ich alle einordnen sollte, weil sie alle auch Merkmale an sich haben, die besonders rausstechen und nicht alle sind einem sympathisch.



    Dazu kommt das Polizei Team. Der Chef, der unmöglich ist und Ernst, dem ist ja auch nicht zu helfen.


    Mit Sara Leiche beginnt die Geschichte, deswegen finde ich es sehr schade, dass man sie in den Geschichten nicht mit erlebt, sondern nur durch die Erzählungen der anderen. Sie war wohl kein normales Kind darauf hätte die Autorin mehr eingehen sollen, statt so viele andere Charaktere zu erschaffen. Ich glaube nur ihre Geschichte mit der Geschichte aus der Vergangenheit hätte vollkommen gereicht.


    Abgesehen davon, dass so viel um den Mord herum passierte, machte das Buch wirklich Spaß zum Lesen. Vor allem, weil immer wieder neue Informationen dazu kamen, ist man wirklich neugierig und will doch gerne erfahren, wer in der Lage ist ein Kind zu ermorden. Mir ist beim Lesen aufgefallen, dass es einige Ermittlungsfehler sich im Laufe des Verfahren entwickelt haben. Klar Fehler können immer passieren, aber die Polizisten sind doch keine Anfänger. Das hat mir zum Beispiel gar nicht gefallen. Mir fehlte die professionelle Art und Weise, aber zum Glück hatte Patrik einige gute Ideen, um die Fälle zu lösen.


    Weil man die Protagonistin kennt freut man sich natürlich auch auf die nächsten Bücher. Vor allem das Ende des Buches war sehr spannend. Der Anruf und darauf folgenden Resultat. Bin gespannt wie die Autorin es in dem nächsten Buch die Geschichten einbauen wird.


    3ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

    Magdalen Nabb- Tod einer Queen


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    Inhalt: Wachtmeister Guarnaccia von der Carabininieri- Station am Palazzo Pitti bekommt einen Fall unerwartet. Eigentlich hat er auch keine Lust dazu, aber ermittelt trotzdem. Seine Leute und er finden nämlich eine Leiche, die schnell identifiziert wird. Es stellt sich heraus, dass niemand Lulu mochte, weder lebend noch tot. Der Fall wird schnell gelöst und auch schnell jemand verhaftet, wo viele Beweise gegen dem Person sprechen. Doch Guarnaccia hat das Gefühl, den falschen erwischt zu haben und ermittelt weiter.


    Meine Meinung:
    Ehrlich gesagt war ich mir nicht sicher, wohin mit mein Rezi. Ist das Buch ein Krimi, oder doch eher ein Roman ? Guarnaccia ist als Romanheld, alles andere als die typischen Helden, die man kennt. Er ist ruhig, was nie wie es Gefühle und seine Gedanken beschreiben soll und lebt es eher ruhig als zu gefährlich. Ich fand ihn am Anfang auch etwas unsympathisch, weil seine herablassende Art gegenüber Transsexuelle mich störte. Nach und nach wurde man mit ihm warm. Auch wenn er meine Meinung etwas eigenartig ist.


    Die Geschichte über die Transsexuelle ist mal was anderes. Ob die wirklich so viel Geld machen ? Wenn ja, wieso hören sie dann mit dem Beruf sich zu Verkauf auf und versuchen was anderes ? Es ist interessant, deren Seite der Geschichte zu lesen, wie schwierig es ist so zu sein wie sie sind und in der Gesellschaft akzeptiert zu werden.


    Bei den Ermittlungen, weiß man schnell wer der Täter ist, aber ehrlich gesagt hört sich Lulu wirklich nach eine Person an, die unerträglich ist.
    Die Geschichte war okay, aber ich bin nicht aus dem Häuschen. Eine nette zwischen Lektüre, war es aber schon.


    Ich habe noch zwei weitere Bücher von Magdalen Nabb. Mal schauen, wie sie mir gefallen werden. Das Buch Tod einer Queen, da hatte ich keine Erwartungen, weil es das erste Buch von der Autorin ist, was ich gelesen habe. Bei den nächsten wie ich zumindest, welche Stil ich erwarten kann. :smile:

    Meine Meinung zum Buch: Ich glaube meine Mutter war eine der ersten, die das Buch gelesen und hat und dadurch auch alle weiteren Fortsetzungen gekauft hat. Sie fand die Geschichte so schön und auch meine Freundin hat mir das Buch empfohlen, weil es so romantisch sein. Und ich habe genau deswegen so lange gewartet, um es zu lesen. Weil mein Mutter und meine Freundin sehr kitschig und romantisch sein können und ich da durch das ":kotz:" kriegen könnte. ( So furchtbar kitschig mögen sie es!).


    Als ich anfing das Buchzu lesen hatte ich also etwas Vorurteile. Und ja ich musste auch an "Ziemlich beste Freunde" denken. :zwinker:


    Ich finde Lou´s Familie total in Ordnung, auch wenn die Schwester sehr ich bezogen war ( z.B. Weekend Schlafzimmer! ). Aber ich fand die Familie sehr herzlich. Mit all den normalen Problemen, die sie hatten.


    Wills Familie dagegen erscheint viel kühler. Wobei hier erkennt man sehr viel Vernetzbarkeit in der Familie und Verzweiflung. Ich hatte sehr viel Mitleid mit ihnen, weil ich es unfassbar schwer finde, einen Menschen bei irgendwas zu unterstützen, wo man selbst nicht dahinter steht. Aus Liebe, macht man Sachen, die nicht jeder versteht.


    Ich habe Lou´s Vorhaben mit Interesse verfolgt und war wirklich bis zum Schluss gespannt, ob sie ihr Plan so durchzieht, dass es sich tatsächlich was ändert. Und ich muss sagen, wäre es so, dann wäre ich wirklich enttäuscht gewesen. Die Zeit war vielleicht zu kurz, um jemanden so zu beeinflussen, dass es die Entscheidung ändert. Die Entscheidung ist bestimmt nicht einfach gewesen für Will.


    Ich habe überlegt, was wäre wenn.... Will hatte gute Argumente. Ich glaube, wenn man im Rollstuhl Sitz und die Oberkörper bewegen kann, vieles selber entscheiden kann und gewisse Macht über die Körperfunktion hat ist es leichter, ein tragisches Unfall zu ertragen und mit der neuen Situation irgendwie klar zu kommen, als wenn man nur den Kopf und die Schulter bewegen kann. Für immer und ewig auf andere zugewiesen sein. Ist das noch ein Leben ?



    Die Geschichte ist unglaublich schön geschrieben und ermutigt einem auch Änderungen im Leben zuzulassen und Sachen zu akzeptieren, die man nicht ändern kann. Es ist nicht nur die Beziehung zwischen Lou und Will, die einem das Herz erwärmt. Auch die Familien und der Pfleger geben ein Hauch von Leben in die Geschichte, weil man kurz die Perspektive der anderen sieht. Manche von Ihnen haben eigene Probleme und Entscheidungen zu bewältigen und nicht alle sind eine Meinung, aber es ist interessant, wie jeder mit der Situation versucht umzugehen und wie verletzbar so eine Procedere für alle Beteiligten sein kann.


    Ich fand die Geschichte so schön. Zum einem die Sticheleien zwischen Lou und Will, aber auch der Ernst des Themas und wie damit umgegangen wird ist der Autorin gut gelungen.


    5ratten

    Wer weiß, vielleicht mag ich einfach Charaktere, die nicht perfekt sind und viele Fehler haben. Ich ärgere mich öfters, aber noch bin ich nicht soweit, dass ich sage ich lese keine weiteren Bücher mehr von ihr.


    Valentine: Ja, ich habe es auch nicht schnell verdaut, was mit ihm geschehen ist.

    Ich habe letztes Jahr drei Bücher von Keshia bekommen ( Weihnachtswichteln). Danke nochmals dafür. :klatschen:


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