Beiträge von Flor

Literaturschock positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Das Buch steht doch tatsächlich seit der Frankfurter Buchmesse 2007 vom Autor signiert und mit einer netten Widmung versehen(ich nehme zumindest an das sie nett ist, ich kann sie nämlich nicht lesen :breitgrins:) in meinem Regal.
    Wollte es mir immer mal vornehmen, habe sogar schon einmal kurz reingelesen habe dann aber gemerkt, dass das Buch eine ganz besondere Aumerksamkeit verlangt die ich zu dem Zeitpunkt nicht hatte.
    Ich war mir auch nie so sicher ob das Buch nun wirklich so gut ist.


    Nach dieser


    Seit Carlos Ruiz Zafons "Der Schatten des Windes" hat mich kein Buch so sehr begeistert, beschäftigt, ja bis in den Schlaf verfolgt und mich so mitleben und -leiden und versinken lassen

    Aussage muss ich mir wohl keine Gedanken mehr machen, dass mir das Buch nicht gefallen könnte :zwinker:.


    Danke für die Rezi qantaqa jetzt freue ich mich auf das Buch :winken:.

    Ich höre gerade von Anne Holt "Der norwegische Gast"

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    , bin zur Hälfte damit durch, aber nicht sehr begeistert. Ziemlich lahm das ganze und die Figuren kann ich mir auch nicht merken. Außerdem stört mich einfach das dutzen in den nordischen Krimis so :rollen:. Ich bin einfach der Meinung man sollte es bei den deutschen Übersetzungen beim sietzen belassen, alles andere hört sich einfach blöd an. Bei Übersetzungen von englischen Büchern wird ja auch nicht nur gedutzt.


    Dann höre ich noch von Bastian Sick "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod".

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    .

    Ich hatte mir vorgenommen das Buch nicht zu lesen, da mich schon die Leseprobe abgeschreckt hatte. Als ich dann das Hörbuch bekam hatte ich dementsprechend gar keine Erwartungen.
    Ich muss nun aber nach dem Hören sagen, dass es als Hörbuch sehr unterhaltsam ist.


    Ich war wirklich sehr positiv überrascht und der Sprecher Andreas Fröhlich meistert seine Aufgabe hervorragend. Eine angenehme Stimme, zurückhaltend aber trotzdem spannend vorgetragen.


    Sachen die mich bei einem (Sach)buch sicherlich gestört hätten, die flapsige Schreibe, die vereinfachte Darstellung der Geschehnisse, funktionieren als kurzweiliges Hörbuch einfach sehr gut.


    Gut, ich bin Dank dem Lesen Rebecca Gablé historischer Romane mittlerweile sehr sicher in den historischen Geschehnissen dieser Zeit und wusste schon welcher König nun bald dran war, deshalb viel es mir auch nicht schwer dem Hörbuch zu folgen. Das mag vielleicht für einen Hörer der gar keine Vorkenntnisse hat etwas schwieriger sein.
    Aber trotzdem fand ich das gerade die komplizierten Rosenkriege sehr einfach und gut verständlich für jeden erklärt wurden.


    Man merkt auch hier, wie ja auch in Gablés Romanen, sehr deutlich welche historischen Figuren sie mag und welche nicht.
    Diese deutlichen Ab-und Zuneigungen sind sicherlich nicht so passend für ein Sachbuch, aber es sei ihr verziehen :zwinker:...wenn ich auch nicht immer ihrer Meinung bin. :tse:


    Für alle die also noch überlegen ob sie das Buch nun kaufen sollen oder nicht würde ich raten es vielleicht mal mit dem Hörbuch zu versuchen.


    4ratten für das HÖRBUCH, dem Buch würde ich sicherlich nicht so viel geben.

    apassionata
    "Kalte Asche" habe ich schon. Hätte auch schon gleich voll Lust drauf es zu hören. Da ich aber Angst habe das mir vielleicht zu viele Parallelen zu "Die Chemie des Todes" auffallen, wie es ja oft ist wenn man 2 Bücher des gleichen Autors hintereinander liest oder hört :zwinker:, werde ich mich zwingen noch etwas zu warten.
    Aber mich mich ist der Autor auf jeden Fall auch eine echte Entdeckung. Wo ich doch gerade in so einer Krimi/Thriller Phase stecke.

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    Inhalt:


    Mit geradezu subversivem Humor führt einer der bekanntesten britischen Autoren die Queen in die lokale Leihbibliothek. Sie leiht ein Buch aus, ein weiteres folgt. Beraten von Norman, einem Küchenjungen, den sie zum Pagen erhebt und von dessen Vorliebe für homosexuelle Autoren sie nichts weiß, entdeckt sie die Freuden des Lesens. Sie erwacht aus der souveränen Starre und bringt Staatsgäste wie den französischen Präsidenten in Verlegenheit, bei dem sie sich nach Jean Genet erkundigt. Hof und Premier sind zunächst verwundert, dann zunehmend besorgt.



    Meine Meinung:


    ....fängt die Queen zu lesen an, dann freut sich Prinz Charles....und der Leser dieses reizenden kleinen (Hör)buchs.
    Die Geschichte ist einfach wonderful :zwinker:, so britisch und so charmant.
    Gespickt mit vielen kleinen Weisheiten in denen man sich als Leser wiedererkennt.
    Deshalb ein Buchtipp für jeden der gerne liest. Aber eben nicht nur. Auch für nicht Leser ein schönes Geschenk, da es so kurz ist und zeigt was für eine gute Unterhaltung auch lesen sein kann.
    Oder für Menschen die gerne "lesen genießen" "lernen" möchten, denn es zeigt Übung und etwas Durchhaltevermögen am Anfang macht auch hier den Meister.


    Das Hörbuch wird sehr unaufdringlich sympathisch von Jürgen Thormann gelesen und ist ein Hörgenuss.


    Schon jetzt eines der Jahreshighlights :klatschen:


    5ratten

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    Inhalt:
    „Jesus liebt mich“: Das ist die Überzeugung von Marie. Nicht, dass die nicht mehr ganz so junge Frau besonders religiös wäre -- im Gegenteil. Aber als sie wieder einmal völlig am Ende bei ihrem Vater und seiner blutjungen russischen Geliebten Swetlana unterschlüpft, weil sie gerade ihrem Fast-Ehemann vor dem Traualtar den Laufpass gegeben hat, taucht als Deus ex machina mir nichts, dir nichts, also wenig salbungsvoll, der Messias persönlich auf, um in seiner Eigenschaft als Zimmermann den väterlichen Dachstuhl zu reparieren. Dabei bringt er, in Personalunion mit einem zum Pfarrer degradierten Erzengel Gabriel und einem Teufel in der Menschengestalt von George Clooney, auch Maries Dachstübchen ziemlich durcheinander. Aber eigentlich ist es längst zu spät. Denn Jesus verkündet den nahenden Weltuntergang...


    Meine Meinung:


    "Mieses Karma" hat mir sehr gut gefallen und dem entsprechend viel hatte ich auch von diesem Werk erwartet.
    Leider haben sich die Erwartungen nicht wirklich erfüllt. Der Anfang war noch recht vielversprechend die Idee sowieso irgendwie cool, aber die Geschichte hat einfach nicht den Witz oder Charme von "Mieses Karma".
    Zu ernsthaft wird es teilweise und, ja, auch zu religiös.
    Gut, man kann nun sagen, dass es bei diesem religiösen Thema auch religiös zugehen darf, aber ich hatte etwas anderes erwartet.
    Ein recht dröger Jesus läuft hier durch die Geschichte, Marie ist auch nicht so gelungen und überhaupt fehlt dem Buch das gewisse "Etwas".
    Viele Phrasen sind zu abgedroschen und das Ende ist einfach nur Übertrieben und hat mir nicht gefallen.


    Hinzu kommt eine, an vielen Stellen, unerträglich kreischige Stimme von der Sprecherin Anna Thalbach, immer wenn sie versucht ein bisschen Spannung reinzubringen, kreischt sie rum :rollen:.
    Mit einer anderen Sprecherin hätte das Hörbuch auf jeden Fall gewonnen.
    So, würde ich eher vom Hörbuch abraten. Das Buch ist sicherlich die bessere Wahl.


    Alles in allem eine ganz nette, kurzweilige Unterhaltung, wenn man nicht zu viel erwartet.
    Und man sollte vielleicht lieber auf das Taschenbuch warten.


    3ratten da recht unterhaltend, aber nicht berauschend. Aber nur knapp eher 2ratten :marypipeshalbeprivatmaus:


    (Bin heute wieder sehr unentschlossen mit meiner Bewertung aber irgendwo in der Richtug halt :zwinker:)

    Leider ist mir beim anhören dieses Hörbuchs ein riesen Missgeschick passiert. Irgendwie hatte ich mich auf meinem mp3 verdrückt und als ich anfing diese Geschichte zu hören dachte ich mir zuerst.
    Hm....merkwürdiger Anfang so mittendrin und irgendwie schon mit der Auflösung beginnend.....KREISCH....genau ich hatte das Ende zuerst gehört. Genau an der Stelle an der der Täter entlarvt wurde, wie viel Pech kann man eigentlich haben?:wand:.


    Gut, ich habe mir das Buch dann trotzdem angehört. Und ich muss wirklich sagen es ist ein ganz toller Thriller, klar die Spannung war irgendwie weg bei mir :rollen:, aber dafür kann das Buch ja nichts.


    Die Figuren haben mir gut gefallen, die Spannung war kontinuierlich ansteigend und die Auflösung gelungen. Im Prolog gab es dann sogar noch eine überraschende Wende die mich gefreut hat.


    Der Sprecher, wie hier ja auch schon geschrieben, hat eine tolle Arbeit abgeliefert und schafft es mit seiner Stimme Spannung zu erzeugen und den Figuren eine eigene Persönlichkeit zu geben. So soll es sein. :klatschen:


    Alles in allem und von meinem Missgeschick abgesehen ein Top (Hör)buch.


    :tipp:

    Ich habe nun das Hörbuch gehört und es hat mich sehr beeindruckt. Ein sehr bedrückendes Szenario was Eschbach da entwirft. Und das Erschreckende ist daran, dass es so aktuell ist.
    So, oder so ähnlich könnte es uns oder unsere Kinder treffen.....und das auch Weltmächte stürzen können sieht man ja immer wieder.
    Ich habe in diesem Buch viel gelernt. Angefangen davon das Öl eben nicht nur zum Autofahren und heizen gebraucht wird :zwinker:, bis hin zu den zusammenhängen zwischen Saudi-Arabien, Öl und den USA. Interessante Einblicke die der Leser hier bekommt.
    Die ganze Geschichte kommt aber nie trocken rüber sondern hat einen hohen Unterhaltungswert, etwas was ich nicht erwartet hätte.
    Das Ende hat mir auch gut gefallen. Der Leser wird zum Schluss nicht mit der Geschichte alleine gelassen, sondern es gibt noch einen Epilog der 30 Jahre später spielt.
    Das ganze wird sehr gut und spannend von Ulrich Noethen vorgelesen.
    Ein durch und durch gelungenes Hörbuch für mich an dem ich gar keinen Kritikpunkt finden kann und das mich sicher noch lange beschäftigen wird. Es bekommt von mir voll verdiente


    5ratten

    Mir hat der Film gefallen und ich bin weder 12, sondern mit 38 altersmäßig schon lange über der Zielgruppe, noch war ich besoffen. Ich war mit meiner 12 jährigen :zwinker: Tochter im Kino, auch sie nicht besoffen, und sie hat den Film geliebt.
    Mir haben auch die Bücher gefallen und ich hatte nicht so hohe Erwartungen an den Film, da mir der Edward Darsteller einfach nicht so zugesagt hatte.
    Ich war dann aber sehr angenehm überrascht. Die Chemie der Darsteller stimmt, der Film ist romantisch und einfach schön anzusehen. Natürlich kein filmisches Meisterwerk, aber eine sehr gelungene Umsetzung des Buches.
    Bei uns ins Brasilien lief der Film ja schon im Dezember und hier war das Kino proppenvoll. Es war auch ein sehr gemischtes Publikum, also nicht nur kreischende Mädels, sondern auch viele Jungs und ganze Familien.

    Das ist toll. Danke Aldawen für die Mühe :klatschen:.
    Leider habe ich nichts auf Portugiesisch gelesen, ich schäme mich auch für meine Faulheit :redface:.
    Dafür habe ich dieses Jahr 7 englische Bücher gelesen, das ist für meine Verhältnisse schon sehr gut :breitgrins:.


    Erstaunen tun mich die 14 Bücher Portugiesische Literatur außerhalb Europas, ich dachte immer hier werden nur so viel Portugiesen gelesen. Ich bin nur für einen brasilianischen Autor verantwortlich, wurde so viel Paulo Coelho gelesen :breitgrins:, oder vielleicht Aldawen mit portugiesisch-afrikanischer Literatur?
    Die Titel würden mich interessieren.


    Auch interessant finde ich das der Januar der lesestärkste Monat ist. Das war bei mir nun schon 2007 und 2008 so und es scheint bei allen so zu sein. Liegt es nur an dem schlechten Wetter oder mit viel Elan und Schwung ins neue Jahr?

    Mich hat das Buch nicht so ganz überzeugt. Sprachlich ist es wieder toll, auch McEwans unglaubliche Beobachtungsgabe und sein Fachwissen haben mich wieder beeindruckt.
    Der Anfang war auch noch unheimlich bedrückend, die Szene des "fallenden Mannes" von einer solch erschütternden Intensität, das ich mich so auf das weiter lesen gefreut habe. Aber im laufe der Geschichte verlor sich irgendwie der "Roman" und ich hatte mehr und mehr den Eindruck hier ein Sachbuch zu lesen.
    Seitenlange Gedanken über Gott und die Welt und die sehr ausführlichen Beschreibungen des Krankheitsbildes des "Clérambault-Syndroms" haben dem Buch einfach die Spannung genommen. Zeitweise dachte ich auch (oder besser habe gehofft) McEwan gibt dem Buch am Ende womöglich noch eine überraschende Wende. Bildet Joe sich das vielleicht alles nur ein?
    Aber dem war dann auch nicht so.
    Das Ende kam dann auch sehr plötzlich und es ging auch zu einfach und problemlos für Joe.
    Leider nur 3ratten von mir

    Diese Buch war im Lübbe Lesejury Paket, sonst hätte ich es mir sicher nie gekauft. Wieder eine Frau als Mann verkleidet :rollen:, will man(Frau) das eigentlich noch lesen?
    Als es nun bei mir ankam habe ich es mir trotzdem gleich vorgenommen, da es sonst sicherlich für ewig auf dem SUB vergammelt wäre, und das fand ich dann doch für ein schönes HC zu schade.
    Ich kann mir allerdings keine so wirkliche Meinung bilden. Das Buch ist nicht schlecht, nein.... im Gegenteil es ist recht spannend und schön zu lesen. Allerdings hat es mich gestört, dass es sich nicht deutlich einem Genre zuordnen lässt. Fantastische Literatur? Sicher nicht denn fantastisch wurde es eigentlich nie. Etwas mystisch aber nicht fantastisch. Der eine sieht im Nebel eben ein Einhorn der andere nur ein Pferd. Ist Nyneve eine Hexe die schon seit Jahrhunderten lebt, oder doch "nur" eine weise Frau?
    Verkauft wird es als historischer Roman. Hm,...dafür gibt es zu viele Unwahrheiten. Die Autorin fast die Geschehnisse von 100 Jahren zusammen und lässt sie in nur 25 Romanjahren geschehen. Dadurch lässt sie historische Figuren zusammentreffen die zwar in die historische Epoche gehören aber keine unmittelbaren Zeitgenossen waren, das hat mich einfach gestört.
    Allerdings sagt die Autorin dazu in ihrem Nachwort, dass es ihr Ziel war einen Roman zu schreiben bei dem es weniger um historische Daten geht als vielmehr darum, die Mythen und Träume, den Geruch und den Schweiß jener Zeit einzufangen.
    Das ist ihr auch durchaus gelungen. Gerade zum Ende hin bei der Belagerung von Montségur und der Verfolgung und Vernichtung der Katharer hatte das Buch seine Höhepunkte.


    Die Sprache war gut lesbar, wenn auch an einigen Stellen etwas zu blumig. Die Charaktere sympathisch und interessant.


    Das Ende des Buches fand ich dann auch äußerst gelungen.
    Wenn,....ja wenn nicht noch so ein blöder Epilog danach gekommen wäre. "Die Geschichte vom unsichtbaren König". Gut, die Artus Saga hat sich durch das ganze Buch wie ein roter Faden gezogen und ich dachte immer damit wäre der unsichtbare König und sein Avalon gemeint und dann kommt so eine, für mich völlig unverständliche Geschichte, über einen unsichtbaren König mit Namen Helios. Was und ob das nun etwas mit Artus zu tun hat....bleibt mir rätselhaft.
    Und dann gibt es noch so ein tolles Rätsel: "Was ist das: Sobald du mich beim Namen nennst, bin ich schon nicht mehr da.
    Die Antwort ist........
    Ende der Geschichte vom unsichtbaren König. :gruebel:
    Na toll...das verstehe ich nun wieder nicht. :grmpf: was ist denn nun die Antwort

    oder was.
    Echt so was ärgert mich einfach und deshalb will(kann) ich dem Buch jetzt auch einfach keine Wertung geben. :pueh:

    Mir hat das Buch auch gut gefallen. Gut, ich kann schon verstehen das nanu?! das Buch nun so gar nicht mochte. Es wird schon viel geheult und gelitten und auch die Haushälterin mit ihrem ewigen Essen kochen hat eher genervt, kann man überhaupt so viel vertilgen wie dort aufgetischt wurde?
    Aber man darf natürlich nicht das Nordseeklima vergessen, dass macht einfach hungrig :zwinker:.
    Aber lässt man das mal außen vor ist das Buch wirklich schön. Die Probleme sind durchaus realistisch und so ein Haus als Zufluchtsort zu haben, um einfach mal abzuschalten und sich in Ruhe Gedanken machen zu können wie es weitergehen soll, ist natürlich klasse. Wer könnte so etwas nicht mal gebrauchen?
    Der Schauplatz war für mich das ganz große Plus dieses Romans und das "(Insel)Klima" hat die Autorin einfach gut rübergebracht.
    Es ist ein Buch für einen Urlaub an der Nordsee oder einfach nur für einige entspannte Stunden auf dem Sofa. Nur 300 Seiten dick und somit auch schnell gelesen.
    Ich hätte dem Buch eigentlich 3 1/2 Ratten geben wollen aber durch das Ende, dass mir gut gefallen hat und auch dafür das ich so gut unterhalten wurde wird es doch 4 Ratten von mir geben.


    4ratten

    Ja. Noch genauer: Das Erscheinungsjahr des Buches der Originalausgabe, nicht der deutschen Übersetzung ist zu nehmen. Bei Erscheinen nach dem Tod des Autors ist das Todesjahr anzusetzen. (sollte so in der FAQ ergänzt werden, siehe auch Thread Lesestatistik 2009).


    Gruß, Thomas


    So habe ich das jetzt auch gemacht.

    Meine Liste habe ich jetzt soweit fertig, muss sie mir nur noch mal in Ruhe anschauen, ob irgendwelche Fehler drin sind.
    Nur noch eine kleine Frage. Bei Hörbüchern zum Erscheinungsjahr. Soll ich da das Erscheinungsjahr des Hörbuches nehmen oder das Original Erscheinungsjahr des dazugehörigen Buches. Später in der Endstatistik wird ja dann zwischen Büchern und Hörbüchern kein Unterschied mehr gemacht und bei z.B. Agatha Christie Hörbüchern liegen ja doch ein paar :zwinker:Jährchen zwischen Ersterscheinung Buch und Hörbuch.
    (Ich habe jetzt immer das Hörbuch Erscheinungsjahr genommen, könnte das aber sonst noch ändern.) :winken:

    Hi,
    irgendwie bin ich Schlaftrine erst jetzt bewußt auf diese Lesestatistikthreads gestoßen :redface:. Kann ich da eigentlich noch mitmachen? Die Datei habe ich mir runtergeladen und habe schon mal angefangen sie auszufüllen. Ich werde von Jan-Dez. ausfüllen, wollt ihr, oder besser Aldawen, dann die ganze Statistik? Vorausgesetzt ich schaffe es noch bis zum 16.1. ansonsten mache ich sie nur für mich.
    Ein paar Frage habe ich noch, vielleicht wurden die auch schon irgendwo beantwortet aber ich habe jetzt auf die schnelle nichts gefunden. Ganz vorne bei Name soll immer meiner rein, bzw. mein Nick?
    Und ich schaffe es auch nicht noch mehrere Zeilen einzufügen, habe etwas mehr als 50 Bücher gelesen, kann mir bitte jemand erklären wie das funktioniert. Hat sich schon wieder erledigt, ich habe es schon heraus gefunden
    :winken:

    Hier meine kleine Liste. Ich war auch etwas großzügiger mit der Auslegung des Begriffes "Ort" :zwinker:



    1. Ein Buch mit einer Farbe im Titel:
    Rebecca Gablé - der König der purpurnen Stadt
    katia Fox - Das kupferne Zeichen
    Agatha Christie - Blausäure
    Susan Vreeland - Mädchen in Hyazinthblau


    2. Ein Buch mit einem Tier im Titel:
    John Vermeulen - Die Elster auf dem Galgen
    Linda Holeman - Smaragdvogel


    3. Ein Buch mit einem Vornamen im Titel:
    Elizabeth Edmondson - Lady Helenas Geheimnis
    Gilbert Sinoué - Emma
    Walter Satterthwait - Miss Lizzie
    Jo Soarez - Sherlock Holmes in Rio
    Jan Weiler - Maria, ihm schmeckts nicht (Hörbuch)


    4. Ein Buch mit einem Ort im Titel:
    Mirjam Wilhelm - Die Theaterprinzessin
    Colum McCann - Der Himmel unter der Stadt
    Charlotte Lyne - Die Glocken von Vineta
    Isabel Abedi - Isola
    Ilija Trojanow - Der Weltensammler
    Kirsten Schützhofer - DieKapelle der Glasmaler
    Ian McEwan - The cement garden
    Jo Soarez - Scherlock Holmes in Rio
    Alex Garland - Der Strand
    Sabine kuegler - Dschungelkind
    Barbara Erskine - Die Herrin von Hay
    Mo Hayder - Tokio
    Gisa Pauly - Die Tote am Watt
    Anthony McCarten - Englischer Harem
    Geraldine Brooks - Auf freiem Feld
    Agatha Christie - Das Haus an der Düne (Hörbuch)
    Agatha Christie - Mord im Pfarrhaus(Hörbuch)
    Arnaldur Indridason - Nordermoor(Hörbuch)
    Charlotte Link - Die Sterne von Marmalon
    Sabine Weigand - Die Markgräfin


    5. Ein Buch mit einem Wetter-Ereignis/Phänomen im Titel:
    Anita Schreve - Stille über dem Schnee
    Stephenie Meyer - Biss zum Morgengrauen
    Stephenie Meyer - Biss zum Abendrot


    6. Ein Buch mit einer Pflanze im Titel:
    Rebecca Gablé - Die Hüter der Rose