Beiträge von Alice

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Gefällt es dir?

    Das ist eine etwas schwierige Frage, wenn Du es ganz ehrlich wissen willst.

    Das Thema mit den Kaufhöfen in diesem Kontext finde ich jedenfalls ungemein interessant, und das Buch ist auch gut geschrieben. Iiiirgend was hält mich davon ab, ganz in die Handlung einzutauchen.. ich kann aber (noch?) nicht richtig den Finger drauf legen bis jetzt. Wenn es Dich interessiert, schreib ich ein paar Worte im entsprechenden Thread, wenn ich ganz durch bin - stehe bei etwa 60%.

    (Habe ich hier schon öfters beantwortet, aber immer gerne wieder.. ;))

    :/ Gab es als Wochenfrage doch noch gar nicht?

    Als Wochenfrage nicht - aber taucht immer mal wieder auf, auch schon als eigener Thread. (Ist ja aber nicht schlimm.. ;))

    "Hier" hieß in dem Fall "Forum".

    (Habe ich hier schon öfters beantwortet, aber immer gerne wieder.. ;)) :

    Ja.

    Im Idealfall 3 - ein "schwierigeres", ein "leichtes" und ein Sachbuch.

    Die jeweilige Geschwindigkeit kann schon mal sehr unterschiedlich sein - vor allem beim Sachbuch hängt die Lesedisziplin leicht schon mal durch :breitgrins: - aber das gönn ich mir dann, soll ja am Ende Spaß machen.

    Ich versuche halt, dass es nicht mehr werden - dann zieht sich die Lesedauer beim einzelnen Buch nämlich iwann so hin, dass es am Ende keinen Spaß mehr macht und/oder in Stress ausartet.. :redface:

    Sooo - da ja bei uns kleinen gestreiften Wildsäuen auch Büchereibücher gelten, fang ich dann mal an mit

    Jan Weiler - Kühn hat Hunger

    ..und obwohl die Versuchung recht groß ist, Igela@Co jetzt den geöffneten Kühlschrank als "Lichtquelle" zu verkaufen (schaut mal :evil: : )

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    (.. und jaaaa, es kommt auch 2x "Pizza" vor..)

    .. bin ich strebsam, langweilig und brav *seufz* und nehme

    die 2 Leichen von "Handlung".

    Gesine : Ich empfinde es als extrem positiv, wenn mal jemand die "analytische Leistungsfähigkeit" seiner Kinder ganz entspannt und klarsichtig (?) so akzeptieren kann und auch darstellt, wie sie nun mal ist. Dazu sind nach meinen Erfahrungen nur wenige Leute in der Lage - und das bei einer Eigenschaft (und nur einer Eigenschaft!), die (bei "normaler" Umwelt) weitgehend vorgegeben ist und für die niemand etwas kann. Für die betreffenden Kinder ist diese Vorgabe "Mein Kind ist eigentlich an der Grenze zu hochbegabt, aber psychisch irgendwie gestört!" (tatsächlich mehrfach gehört!) ein wahnsinniger Stress und für diese Eltern in meinen Augen eher ein Armutszeugnis.

    Resultat einer gelungenen familiären Erziehung sind in meinen Augen erst mal entspannte, (am Ende.. ;-) ) für ihre Umwelt angenehme Kinder, die mit und in sich zufrieden sind, weil sie positiv unterstützt ihren individuellen Weg gehen dürfen. Wenn Eigenschaften wie Kreativität, besondere soziale Kompetenz oder Intelligenz hinzukommen, hat man Glück gehabt. In diesem Buchforum haben anscheinend einige Leute Glück bei Letzterem - aber ich hatte auch immer das Gefühl, dass sie das so sehen wie beschrieben.

    Stimmt. :)

    Aber etwas Entsprechendes steht meistens auf der ersten linken Seite (innen).

    Das auf dem Buchrücken ist jedenfalls aber nicht der "Klappentext".

    (Haarspaltmodus, sorry..)


    Ergänzung: Wiki sagt zu Klappen- und Rückentexten:

    " Umgangssprachlich werden jedoch alle diese Texte gemeinsam als Klappentext bezeichnet" - in jedem Fall gehört aber der Text vorne in der Klappe DAZU.


    (Arme Igela , worauf hast Du Dich da nur eingelassen mit uns... :breitgrins:)

    So, hier also mein "Arbeitsbeitrag":


    GRUPPE: Frischlinge

    GESAMTPUNKTZAHL : 1


    RUNDE 1 : 01 / 27

    RUNDE 2 : 00 / 27

    RUNDE 3 : 00 / 27

    SONDERAUFGABEN : 00 / 21


    Ich hatte als Kind eine von meiner Mutter geerbte Ausgabe von "Der lange Winter", eines weiteren Teils von Laura Ingalls Wilders Kindheitserinerungen. Mir ist später erst sehr langsam klargeworden, dass es sich

    1. Um eine ganze Buchreihe handelt und dass

    2. Das Ganze durchaus einen realen Hintergrund hat.

    Als Kind fand ich das Buch überaus spannend und faszinierend - jahrelang wollte ich Schnee haben, der bis zum ersten Stock reicht..^^ ..und manchmal müssen Familien in Büchern auch einfach perfekt sein. Ganz abgesehen vom Zeitgeist, der heutzutage eben auch viel schneller kritisiert - was Vor- und Nachteile hat.

    Ich war dann etwas entsetzt, als das Buch später 2x (?) wirklich "süßlich" in Fernsehserien umgesetzt wurde - hab die allerdings "nie wirklich" angeschaut und überlege bis heute, ob ich mir nicht doch mal eine vollständige originalsprachige Buch-Gesamtausgabe.. :/