Beiträge von Rhea

Literaturschock positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Hier entscheidet ja nicht Viccor, sondern Yonder. Der war (über die Funkverbindung) dagegen, dass Viccor und Jatin das Risiko eingehen, die DIGGER zu untersuchen. Aber das hindert ihn nicht daran, für seine Freunde einzustehen. Auch wenn sie Fehler machen - sie bleiben seine Freunde.

    Beide treffen Entscheidungen und beide handeln meiner Meinung nach nicht verantwortungsbewußt. Wenn das so richtige Handeln wäre, vernichtet man dann auch einen Planeten, um einen Freund zu retten? Wo hört das auf?

    Anders ist es zum Beispiel bei BattleTech - dort gibt es tatsächlich eine Vorgabe, dass ein Gefecht mit BattleMechs vorkommen muss.

    Aber deine Geschichten dort, da konnte ich folgen, die waren spannend und zu verstehen. ich habe ja nun einige Hefte gelesen und steige immer wieder bei den Beschreibungen aus der Spannung aus. Mal sehen, dieser Abschnitt war für mich bisher am schwierigsten zu lesen.

    Dann ist das jetzt das gleiche Buch? Der Faun fehlt nämlich und es ist völlig anders gestaltet.

    ok, dann streicht das einfach. Ich hatte vergessen, dass der Faun auch ein vergessenes Buch hatte. Immer diese anderen Titel!

    Danke für das Aufmerksammachen.

    Ich hatte eine ähnliche Diskussion einmal in der Kneipe. Es ging darum, ob der Diebstahl geistigen Eigentums verboten sein sollte. Mein Gesprächspartner meinte: Nein, denn man wird (außerhalb einer Totalüberwachung aller Anzeigegeräte) niemals alle Täter schnappen können. Wenn man aber nur einen Teil erwischt und bestraft, während andere unentdeckt und unbestraft bleiben, sei das unfair.

    Nur: Das gilt auch für jedes Kapitalverbrechen - bei keinem Verbrechen gibt es eine Aufklärungsquote von 100% ...

    Nein, die gibt es nicht. aber in der Pädagogik lernt man, dass keine Verbote ausgesprochen werden sollen, die man nicht durchsetzen kann. Das bezieht sich natürlich nicht auf alle Verbote, denn man muss ja auch Gefahren vermeiden und also Sachen verbieten, die gefährlich sind, aber eigentlich sollte man besser mit Überzeugungen arbeiten.

    Besonders schwer ist es, wenn die Verbote auch positive Seiten betreffen, wie gerade bei der Genmanipulation.

    Die "übliche PR Schreiberei" ist ein Mythos - die gibt es nicht. Es gibt keine Instanz innerhalb des Entstehungsprozesses, die vorgeben oder nachprüfen würde, wie heiter oder wie düster, wie dramatisch oder wie nachdenklich eine RHODAN-Geschichte sein soll.

    Ich meine damit, dass meist eben genau so viele Arten vorkommen und viel Waffenbeschreibung also viel Technik, aber vor allem Waffentechnik.

    Die Gebäude sind ein Komplex von Unterwasser-Habitaten, wie Jesters Farm zu Beginn des Romans. Und das Beiboot bleibt in der Außenwandung dieses Komplexes stecken, ähnlich wie das U-Boot am Anfang.

    Ja, es liegt an meiner mangelnden Phantasie. Jesters "Haus" habe ich mir als eine große Kuppel unterm Meer vorgestellt, aber einsam, nicht als Gebäudekomples.

    Bei den Töchtern hatte ich das Gefühl, dass es auch eine einzelne Kuppel ist, weil sie ja auch in gewisser Weise geheim bleiben müssen, wenn sie Außerplanetare umbringen. Dann kamen plötzlich "Häuser" in Sicht, wo ich schon keine Sicht hatte, weil ja unter Wasser, also nur das erscheint, was beleuchtet wird. und dann desintegrieren sie eine Art Schutz, das war also auch ein "Fenster" wie bei Jester und sie haben damit gerechnet, stecken zu bleiben?

    Mir gefällt nicht, dass, wie Perry und Kirk, einfach losgezogen wird, allem Verstand zum Trotz. Was ist das Resultat? Ein riesen Schlamassel mit vielen Toten und einer Umweltschädigung im großen Ausmaß, dazu kommt, dass die Liga Rufschaden erhält. Ist es das wert? Ja, es ist ein Freund und ja es schmerzt, nicht helfen zu können, aber er ist bewußt das Risiko eingegangen. Das ist einfach Cowboy und ein Mann in der Position Viccos sollte einfach verantwortungsbewusster handeln.

    Habe ich was übersehen? Seit den Buchspringern warte ich auf ein neues Buch dieser Art und wir hatten dazu meiner Erinnerung nach eine schöne Leserunde.

    Ich habe gesehen, dass schon eine Aufforderung dabei war, aber unter 5 Büchern und da ist dieses untergegangen. Gibt es außer mir jemanden, der das in einer Leserunde lesen möchte?

    Wenn Ihr in diesem Leseabschnitt ankommt, ist die Hälfte des Romans überschritten.

    Zeit für ein Zwischenfazit:

    Liest sich Schwarze Frucht so, wie Ihr es erwartet habt?

    Naja, eigentlich hatte ich mehr erwartet, da ja Perry nicht drin ist, aber irgendwie komme ich nicht wirklich in die Handlung.

    Für die PERRY-Kenner: Fügt sich der Roman in das PERRY-Leseerlebnis ein, wie Ihr es kennt?

    Für die PERRY-Neulinge: Habt Ihr Euch das "Look and Feel" der größten Weltraumserie der Welt so vorgestellt?

    Ja

    Wer ist Eure Lieblingsfigur? Von wem würdet Ihr gern mehr lesen?

    Wenn überhaupt dann die Tochter Rhekla (?)

    Wie gefällt Euch die KRUSENSTERN?

    Von der hätte ich gern mehr gelesen, bisher sieht es aus meinem Zimmer im Kreml sehr luxuriös aus.

    Würdet Ihr gern mal Urlaub auf Styx machen? Lieber auf dem Eis oder im Ozean?

    Nein, kein Urlaub für mich, zu kalt zu dunkel.

    Und wie gefällt Euch der Roman bislang?

    Eigentlich hätte ich die Antworten von Sandhofer übernehmen können. Gerade der letzte Abschnitt war so typisch PR, Jede Menge Info, die man nicht braucht. Zu den vielen Personen kommt dann ja auch noch eine Menge an Waffentechnik (was bisher in fast allen PR, die ich gelesen habe so ist). Es ist so viel Beschreibung, dass ich einfach nicht mehr hinterher komme mit meiner Vorstellungskraft.

    Aber was mich hier stört, ist neben dem allzu simplen Universum der Umstand, dass zu viele Erkennungsmarken für den Perry-Rhodan-Fan eingebaut sind. Da werden ich weiss nicht wie viele Alien-Spezies angetippt, die mir nichts sagen.

    Das Universum erschein so simpel, weil es zu kompliziert ist. Jedenfalls sehe ich das so. Je bunter eine Wand ist um so einfarbiger erscheint sie. Ich habe das Gefühl, dass die Handlung unter diesen Beschreibungen untergeht. Ich habe jedenfalls trotz Mehrfachlesens nicht wirklich kapiert, was bei der Schießerei passiert, wo auf einmal die Gebäude herkommen wieso das Schiff dann stecken bleibt usw. Insofern bin ich etwas enttäusche, weil ich deshalb mehr erwartet habe, weil es dieser Autor schreibt. Aber du hältst dich sehr an die übliche PR Schreiberei, wohl?


    Und die letzten SF-Romane von Brandhorst habe ich gar nicht erst angefangen, nachdem mir sein Kosmotop irgendwie auch zu unübersichtlich wurde.

    Ich habe erst seit "Der letzte Regent" seine Bücher gelesen und für mich ist das Kosmotop sein schlechtetes von da an. So verworren wie bei PR ist es allerdings nicht, denke ich.

    Von daher war zu erwarten, dass hier Einiges an Technik vorkommt, zu Glück aber so, dass es mich nicht in meinen Lesefluss stört.

    Du Glückliche! Ich habe immer wieder zurückgeblättert, allerdings ziemlich hoffnungslos.

    Für mich könnte es mehr "Perry Rhodan" sein, aber vielleicht kommt er ja noch.

    Im ersten Teil war die Story stringenter, aber was glaubst du würde Perry verbessern?

    Ich mag Rhekla, auch wenn ich ein bisschen Sorge habe, dass sie das Ganze hier nicht unbeschadet überstehen wird.

    Und ich mag Jatin sehr und von ihr würde ich gerne mehr lesen. Sie kommt aktuell leider viel zu wenig vor.

    dito

    Der Tauchgang von Viccor und Jatin war spannend. Was haben sie da unten nur für seltsame Zeichen entdeckt? Wirklich Reste einer längt vergangenen Spezies?

    Leider ging das ziemlich unter. Ich habe gefühlt dazu einen Halbsatz gelesen.

    Das Gespräch mit Breevünc und Avea war interessant.

    Ja, da blitzte endlich Robert/Bernd durch. Eine sehr interessante Beschreibung der Politik.

    Das ist echt ein sehr großes Risiko, dass Viccor und Jatin da eingehen, indem sie an Bord der DIGGER gehen wollen, ich kann Yonders Ungehaltenheit durchaus verstehen

    Irgendwie ersetzt Viccor hier Perry.....:wegrenn:

    So ich eile hinterher, muss aber immer bis abends warten mit posten, da ich kein wlan mehr auf Arbeit habe so kurz vor der Rente-Count down läuft.


    Ich bin ja kein Liebhaber von großen Tiefen und Dunkelheit, also ist die Tauchfahrt für mich schon Horror genug.

    Was ist nur mit Jester los? Was haben seine andauernden Kopfschmerzen zu bedeuten? Und dann diese seltsame Nachricht von Rhekla. Ist das so eine Art "Manipulations-Nachricht"? Schließlich will er danach unbedingt Rhekla kontaktieren....

    Irgendwie wird das alles immer mysteriöser. Nun scheint mir Jester von dem gleichen "Virus" befallen zu sein, wie zuvor schon Bruhn. Auch er verspürt in sich diese Wut und plötzlich umgibt er sich mit den Sternenträumern. Auch diese Kopfschmerzen sind garantiert nicht "normal".

    Ja, ich denke auch, dass er infiziert ist, Vielleicht ist seine Freigiebigkeit in Bezug auf die Laquilen schon gesteuert. 'Allerdings glaube ich immernoch nicht, dass es die Laquilen sind, die ursächlich sind.Ich denke sie werden benutzt. Der Schwarm zieht ja regelmäßig über den Planeten, sammeln sie dabei Informationen? Vielleicht haben sie auch von der Möglichkeit erfahren, eventuell in einfacher in den Weltraum zu kommen? Ich würde denken, dass die eigentlichen "Täter" die schwarze Masse ist. Die Laquilen kommen zusammen und kuscheln, ist das eine Weitergabe? Vielleicht ist es gar kein Angriff, sondern ein falsch laufender Kommunikationsversuch? Die schwarze Masse hat ja nicht angefangen, sondern die Menschen, sie haben welche gefangen genommen und in eine andere Umgebung gebracht.

    Gefallen hat mir, dass eigentlich gleich die Idee da ist, es könnte sich um intelligentes Leben andeln und die Verteidigung so schonend wie möglich eingesetzt wird, zumindest solange man glaubt es einfach lösen zu können.

    Gar nicht zum Lachen sind allerdings die Vorgänge in dem Dock rund um die Digger. Meine Güte, was ist nur in sie gefahren, dass sie sich gegenseitig abgemetztelt haben? Und zu welchen Zweck?

    Diese Verstärkung von negativen Emotionen, hat sicherlich dazu geführt.

    Diese Aussage von Bahrin: "Sie kamen alle zusammen. Sehr eng. Es sieht so aus, als hätten sie miteinander gekuschelt." - erinnert sie euch auch an das auffallende Verhalten der Laquilen, sich zu einem Plasmahaufen zusammenzufinden?

    Ja, das kommt mir doch weiter so vor, als ob jemand versucht zu kommunizieren und kennt eben nur die eigene Art, die wirkt aber bei Menschen entgegengesetzt?

    Rhekla scheint anders zu sein als die anderen Befallenen.

    Sie ist angepasst an den Planeten, so wie die Laquilen, denen ja auch nichts passiert.

    Wenn die Gruppen so gar nichts miteinander zu tun haben bzw. der Suizid nur zufällig stattfand - wieso kann sich Rhekla dann so gut einfühlen?

    Die Sehnsucht nach den Sternen hat sie ja auch, vielleicht wird auch diese Emotion einfach verstärkt? Das war ja bei ihrem Vater auch der Auslöser. Da sie aber eigentlich stark mit dem Planeten verbunden ist, wirkt es vielleicht bei ihr anders?

    Mit diesen Namen (auch "Madame Ratgeber") hadere ich ein wenig, weil sie nicht so recht zur ernsthaften Handlung passen. Andererseits lockern sie vielleicht ein wenig auf. In jedem Fall sind diese Figuren mit diesen Namen in der Hauptserie eingeführt worden, und weil ich den Wiedererkennungswert bieten möchte, habe ich diese Figuren auch in meinen Roman übernommen.

    Ich fand sie auch eher unpassend und habe mich gewundert, aber es stimmt auch, dass sie etwas auflockern.

    Ich glaube auch, dass das ihr Leben retten wird. Diese komischen Geschenke, die Jester da macht, haben schon im letzen Abschnitt mein Misstrauen geweckt. Gerade Jester, der ist nicht der Typ, der einfach Geschenke macht.

    Macht er sie?

    Ich will weiter lesen und konnte bisher nicht posten (mein Datenvolumen war aufgebraucht) Jetzt wieder zuhause und urlaubsreif :D


    Wie ich lese haben sich zwei Schwerpunkte herauskristallisiert: Was wollen diese kuscheligen Unterwasserwesen? und : Ist es ethisch, Genmanipulationen durchzuführen?


    Ich sehe noch einen anderen Schwerpunkt, der erinnert mich an die aktuelle politische Situation und den Schlamassel mit Großbritannien. Wer gerne reist hat sich sicher gefreut über ein einiges Europa. Leider sind die Länder auf so unterschiedlichem Entwicklungsniveau, dass es schwer ist gemeinsam und einheitlich vorzugehen. Da hilft es auch nicht, wenn die "reichen" Länder meinen, den anderen vorschreiben zu müssen, wie sie ihre Wirtschaft aufbauen sollen und welche Prioritäten sie im Leben stellen. Nun, hier haben wir - wie ich es bei Robert Corvus liebe- zwei Seiten die meiner Meinung nach jeder ihre Argumente haben, die nicht von der Hand zu weisen sind. Was nütze öffentliche Verkehrswege, wenn sie dann nicht mehr in Stand gehalten werden oder eingestellt. Aber sicher gibt es für die Bevölkerung Vorteile zu einer so starken Allianz zu gehören und Zugang zu verschiedenen besseren Mitteln zu bekommen. Wer hat Recht und wie kann man überzeugen. Ich fand es toll wieviel Fingerspitzengefühl, wieviel Diplomatie eingesetzt wird, um wirklich überzeugend zu wirken. Da ist auch schon mal das Problem größer als der Dank, vor allem, wenn einem die Sache wichtiger ist als das eigene Leben.

    Wahrscheinlich, ja. Andererseits ist mir weit über Perry Rhodan hinaus keine SF, keine Future History, bekannt, in der z.B. Menschen mit Down-Syndrom auch nur erwähnt würden.

    Hast du die Bettler Trilogie gelesen von Nancy Kress?

    Wie wäre es, wenn wir einen Genpool Mix machen und nur "Schöne", "Intelligente" Menschen machen könnten. Oha.

    Die Geschmäcker sind verschieden. So ist meine Schwiegertochter zum Beispiel froh, dass ihr Kind knapp an der "hochbegabten" Grenze gescheitert ist. Schönheitsideale ändern sich auch und sind nicht einheitlich, auch wenn die Werbung so tut.

    Wer wird es zuerst machen? Die westlichen Gesellschaften? Oder Länder wie Nordkorea?

    Ändert das was? Beide werden es leider dem Profit und Machtstreben unterordnen.


    Die Worte von Rehkla "WIR werden diesen Planeten verlassen" um nach "unserer Heimat" zu suchen. Ich werde das Gefühl nicht los, das da die Laquilen aus Rehkla gesprochen haben

    Ich könnte mir vorstellen, dass die Laquilen benutzt werden. Vielleicht sind Alien in der Dunkelwelt gestrandet und wollen wirklich wieder nach hause, aber werden von den Siedlern nicht als denkende Wesen erkannt oder haben keine Möglichkeit der Verständigung, vielleicht wollen sie auch unerkannt bleiben?

    Genau das denke ich auch. Vielleicht ist das eine ganz alte Lebensform auf dem Planeten, der durch die neue Bevölkerung nun weiß, dass es noch viel mehr im Universum gibt. Vielleicht brauchte sie eine Zeit der Entwicklung, bis sie endlich in der Lage waren, nun einzugreifen.

    Das glaube ich irgendwie nicht, aber ich liege meist nicht richtig.

    Nein. Aber Gesetze können nicht alles lösen. Sie können vor allem eine Entwicklung bestenfalls bremsen, nie aufhalten.

    Da gehe ich vollständig mit!! Entwicklung aufhalten zu wollen ist einfach dumm. Es funktioniert nicht. Wir müssen Probleme nach vorn überwinden, nicht rückwärts.

    Wenn die Bürokraten lernen würden, Gesetze nach dem zu verwenden, weshalb sie gemacht wurden, dann wäre da eventuell was zu machen, Aber meist gehen sie nach den Buchstaben des Gesetzes und das ist meist falsch, denn Gesetze sind Grundlagen und sind mit einem bestimmten Ziel gemacht worden, sie können nicht generell richtig sein.

    Nicht umsonst gibt es Gerichte, die sich mit der Anwendung der Gesetze beschäftigen. Leider klappt das nicht wirklich und in vielen Situationen kommt es erst gar nicht zu einem Gerichtsverfahren.

    Avea mag ich übrigens. Sie scheint klug zu sein, Menschen gut einschätzen zu können und sie ist gegen uneingeschränkten Kapitalismus. Ich kann ihre Verärgerung sehr gut verstehen, wenn man sich so reinkniet, etwas für die Gesellschaft Zauberreichen und dann wird man in die zweite Reihe abgeschoben.nich würde auch ziemlich sauer sein. Zumal sie ja auch nicht weiß, welche Haltung der Boss einnehmen wird und dieser auch die Zustände auf dem Planeten nicht kennt.

    Ich lese auch, aber Urlaub mit den Enkeln ist kein leseurlaub, ich versuche die wenigen Zeiten vor und nach dem Tag zu nutzen, aber da schlägt dann die Müdigkeit zu. Aber den zweiten Teil habe ich gelesen und musste nun warten, bis ich Zeit zum Posten finde.


    Die "Reparaturszene" fand ich auch toll.


    Ja dieser Stich, was bewirkt er. Ich fand es ja schon mutig, sich so überziehen zu lassen, eingemeindet zu werden, wohin? Diese Vereinigungen der Wasserwesen, entsteht dann eine andere Qualität? Bisher für mich das Spannendste.

    Was ich gegen Perry habe? Er ist ein unsterblicher biertrinkender Macho. Er kann alles und macht so ziemlich was er will. Für mich stvervsobeibe Art unsterblicher Kirk, also ein in den 60ern stehengebliebener Charakter. Einfach langweilig.


    Zu dem schwierigen Verständnis: ja, es gibt in Feuer der leere ein paar technische Details, die schwer zu verstehen sind, aber bei den meisten Perry Heften verstehe ich Bahnhof, weil zig rassen vorkommen, zig blöde Waffen und es meist um krieg geht, den Perry natürlich nicht will, aber wenn es um die Menschen geht, da ist er dann doch befangen. Vielleicht ist es leichter diese dunkeltet zu verstehen, weil sie funktiioniertbwie unsere, kapitalistisch mit ein paar Ausschmückungen, die aber für die Handlung bisher nicht so wichtig sind. Ob übervdervwassersäule nochveis kommt oder nicht ist bei diesen tiefen unmaßgeblich.

    Da ich im Kreml eine Kabine habe, bin ich sehr erfreut über die vielen Annehmlichkeiten, die man bei einem solchen Chef hat. Einschließlich der besten Zitronen. Ein kühler Zitronentee ist sicher nicht schlecht in einer Welt zu der wir aufbrechen werden. so richtig vorstellen kann ich mir die Welt nicht, bin aber einfach mal bei dem Unterwasserszenario geblieben, das kann ich mir wenigstens einigermaßen vorstellen, auch wenn die Ausmaße sicher viel riesiger sind als meine Phantasie.

    Perrys Kurzauftritt erweckt in mir die Hoffnung, dass er das Ganze nur von weitem steuert und somit nicht als Haupt Figur fungiert. Das macht alles gleich viel interessanter. (Ich befürchte nur, dass er als Retter irgendwann auftaucht - hoffentlich nicht)


    Die vorgestellten Protagonisten gefallen mir und es gefällt mir auch, dass die Sprache auch bei Beschreibung von Beziehung nicht abgleitet. Ich glaube nämlich es wird beschrieben, dass er sie nicht nur "knallt" sondern sie achtet und ihre Arbeit schätzt. Natürlich ist sie wunderschön, Bernd/Robert mag eben schöne Frauen, aber sie sind auch klug und mutig, siehe die Tochter des Protagonisten auf dem zweiten Schauplatz.

    Da wird also eine Art Gangsterloyalität gezeigt. Interessant. Der Milliardär ist besorgt um seine Angestellten und der Schmuggler/Schieber oder was auch immer ist besorgt um seinen Ruf und so geht alles ziemlich ehrlich zu!? Ein wenig zu schön um wahr zu sein, oder?

    War das mit dem U-Boot nur ein Unfall? Ich glaube nicht. Bin gespannt, was dahinter steckt. Auf alle Fälle hoffe ich mehr von der Tochter zu erfahren, die wohl sehr naturverbunden ist und die eine "Eingeborene" des Planeten ist. Komischerweise frage ich mich warum sie spitze Ohren hat. Hört man damit besser? Die genetischen Veränderungen sollten ja eine bessere Anpassung bedeuten. Dass dabei die Haut blau wird, kann ich mir noch erklären, aber die Ohren?


    Niedlich der Versuch, das "Fenster" zu reparieren. Solche kleinen Humorstückchen finde ich schön.

    Na dann gehe ich mal Zitronentee trinken und warte, wann wir auf Styx ankommen.