Beiträge von Rhea

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

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    Ich überlese Kapitelnamen ja. Nach einer Seite weiß ich nicht mehr, was da stand.

    Ich dachte nur mir geht das so. Ich habe zwar gelernt, dass es manchmal wichtig ist (gerade bei BErnhard Hennen, da stehen dann die Zeitangaben drin und die sind meist wichtig) aber ich überlese sie auch und muss zur Not nochmal nachlesen. Manchmal merke ich gar nicht, dass ich schon im nächsten Kapitel bin....:(

    Na ja, die Art der Verletzung hat sie ja selbst gesehen

    Gerade weil sie so viel von Elfen Magie gelesen haben dürfte, würde ich fragen, ob innere Organe verletzt sind und ob er diese heilen konnte. Was denn jetzt so blutet, obwohl der Halbelf sich total verausgabt hat bei der ERstheilung. Sie siht nur die tiefen Kratzer, aber was alles konkret kaputt ist und was geheilt werden konnte, wie sie nicht. Schließlich ist sie keine Ärztin, die würde es vielleicht durch das Blut hindurch sehen können.

    Das Buch war schnell zuende und so viel mehr kommt ja nicht. Ray wird geheilt und spricht nicht über seine Gefühle, naja. Auf der anderen Seite gehen sie in einen Pub und schlendern durch die Stadt - als Köder oder was? Ich verstehe das absolut nicht. sie haben in der Stadt zwei sichere Orte, die Buchhandlung und ihre Wohnung. Ansonsten wissen die Flüsterer wo sie zu finden ist und ihre Magie leuchtet für sie wie eine Fackel. Da geht man dann einfach so durch die Stadt? Ohne Waffen und ohne Angst?

    Die Romanze gefällt mir immernoch nicht, sie wirkt auf mich immer noch gewollt und unnatürlich. Vielleicht wäre es interessanter das auch mal von Rays Seite zu sehen. Ohne diese kindische Naivität von Cassy.

    Spannend fand ich die ganzen Welten, die Cassy sieht. Und sie kann zu allen reisen,das ist großartig. Bin gespannt, wo wir noch mit ihr hindürfen

    Ich hoffe wir erfahren dann auch mehr über diese Welten. Es gibt ein Buch, was mich sehr beeindruckt hat: "Die Welt der tausend Ebenen" von Farmer aber da geht es immer um einen Eingang, eine neue Ebene und einen Ausgang. Allerdings hat mich die Phantasie beeindruckt, die diese Ebenen geschaffen hat. Viel mehr erfährt man allerdings nicht, weil die Protagonisten nur durchkommen müssen. Es wäre schön, wenn wir hier mehr über die Welten erfahren würden. Mal sehen.

    Es war zu erwarten, dass Cassy das Buch öffnet, wenn sie keine Chance mehr haben. Ich wurde an Myst erinnert. Ein Computerspiel, das ich sehr geliebt habe. Danach sind auch Bücher entstanden, die ich aber nicht gelesen habe. In dem Spiel reist man durch Bücher in fremde Welten, die verlassen sind und man muss diese Welt verstehen lernen, zumindest soweit, bis man das Rückkehrbuch findet. Bei Cassy geht das sehr schnell, eine Perle und die Zuversicht zu wissen wie sie reisen muss.

    Lustig finde ich, dass Finnegan erst seine Elfenkräfte verausgabt und dann auf die Idee mit dem Druckverband kommt. Wir machen das im Rollenspiel meist umgekehrt, erst mal normale erste Hilfe und dann die Elfenmagie, die ja schwächt. Nun, er hatte nicht viel Zeit, aber dann hätte er gleich drauf kommen können, nicht erst als Cassy ihn drängt etwas zu tun. und wieder macht Cassy etwas, was ich blöd finde. Sie hat keine Ahnung, aber sie hört nicht auf Finnegan, sie geht einfach allein los, ohne zu wissen, wohin und was dort ist. Wenn einfach die Brücke eingestürzt wäre, hätte Finnegan nichts gewußt und nicht helfen können. Ja, sie wird gerufen, aber woher soll sie wissen, dass da keine Gefahr ist? Sie ist ein totaler Neuling und benimmt sich aber nicht so.

    Woher will sie eigentlich wissen, dass zuhause Hilfe möglich ist? Könnte es nicht auch so sein, dass in einer anderen Welt bessere Hilfe zu finden ist. Z.B. Magie? Sie fragt nicht nach der Art der Verletzung, sie fragt nicht, wieviel Finnegan heilen konnte und sie überlegt nicht, ob sie es deswegen noch rechtzeitig in ein Krankenhaus schaffen. Allein die Reise könnte ihn umbringen.

    Nach wie vor empfinde ich sie als leichtsinnig bis arrogant.

    Schade, dass wir die Welt so kurz kennengelernt haben. Der Drache erinnerte mich übrigens an Drachenmahr in den finsteren Zeiten.

    Ich würde ihn gerne hier im Forum in Zitatform als meine Signatur nutzen, wenn ich es darf,

    Diesen Spruch habe ich sowohl in Buchhandlungen wie auch auf T-Shirts gesehen. Er sollte also frei sein. Ich glaube das war mal eine ganze Kampagne fürs Lesen.

    Warum also nun Cassy?

    Aber das ist nun mal in Fantasie-Geschichten so. Es kann nur EINEN

    bzw. EINE geben

    Ich habe ja lange in der Erbenermittlung gearbeitet und weiß daher, wie verzweigt die Stämme werden, Wir hatten sogar mal eine Erbenermittlung in der 7. Erbordnung, aber schon in der 4. wird es so weit, dass der Gesetzgeber dann die Zahl verringert hat, als nur noch die ältesten erben, die auf einer Linie stehen. Das sind dann naturgemäß nur wenige.

    Bei Cassy bin ich davon ausgegangen, dass sie mit der Ankunft bei Nik in die Nähe eines solchen Eingangs gekommen ist und damit die beiden Seiten auf sich aufmerksam gemacht hat. Unsere Erde ist ja groß und die geringe Magie ist vermutlich nicht so weit ausstrahlend.

    Das habe ich mich heute auch gefragt, denn mir geht es genauso wie dir.

    Aber ich weiß warum ich Finnegan lieber mag....

    Ich kann das absolut nachvollziehen, obwohl ich nicht sagen kann, dass es an der "Lovestory" an sich liegt. Für mich wirken sowohl Ray als auch Cassy in ihrer "Beziehung" zueinander unglaubwürdig. Sie kennt Ray ein paar Stunden und entdeckt erstaunt neue Seiten an ihm. Sie kennt ihn doch überhaupt nicht. sie ist schon eifersüchtig auf seine "Freundin". ER soll angeblich sich noch nie so um jemanden gesorgt haben, wie um sie. Dabei ist gerade einer seiner Freunde gestorben. Es ist völlig normal, dass er auf sie aufpasst, die gerade erfahren hat, dass es magische Wesen gibt und nun ohne Ausbildung und one Erfahrung hinein gestoßen wird. Cassy mochte ich sehr am Anfang der Geschichte und Ray bei seinem ersten Auftreten. Das ging bei beiden zurück.Es hätte mehr Zeit sein sollen. Wenn die Bibliothek sie schon eingestellt wissen will, dann sollte Ray alle persönlichen Dinge hintenan stellen und ihr schnellstens Unterricht erteilen. Das hätte mir gut gefallen. Ich mag es, wenn solche Unterrichtseinheiten beschrieben werden (Karate Kid, Yoda und Luke). Aber so wird auf der einen Seite so getan, als ob sie sich schon lange kennen und andererseits wissen sie nichts voneinander.


    Bis jetzt wirken Nik und Finnegan einfach authentischer für mich.

    Das wage ich zu bezweifeln.

    Von daher wäre dieses Versprechen für die Fantasie Wesen auch kein Anreiz diesem König zu dienen.

    Ich meine ja auch nicht alle Fantasiewesen, sonder vielleicht die, die in ihrem Reich in der Nahrungskette oben stehen, wie Oger oder Vampire.

    Außerdem ist es doch immer so, dass ein gemeinsamer Feind Einigkeit schafft, oder? Warum sonst sollten sich so viele total gegensätzliche Wesen in dieser Taverne aufhalten?

    Die Herberge hätte ich auch gern besucht, vor allem, wenn es dort so eine Art Friedenspakt gibt. Das muß ja so sein, denn nicht alle dort befindlichen Wesen mögen einander. Allerdings verstehe ich nicht, warum das Zimmer von F. so spartanisch ist. Meist mögen doch Elfen die Schönheit und Halbelfen sollten da nicht so anders sein.

    Hier tummelt sich ja Alles. Und bestimmt sind nicht alle Kreaturen nett. Wer hat wohl die Freunde belauscht?

    Ich habe mich das auch gefragt. Kann der König vielleicht magische Wesen dazu bringen, ihm zu dienen, weil er ihnen verspricht wieder eine Welt zu bekommen, ohne Menschen, die sie jagen, ohne Versteckspiel? Eigentlich müßte man dann ja immer aufpassen, dass keiner spioniert, warum trifft man sich dann in dieser Taverne? Wäre es nicht besser, es bliebe geheim, welche Rolle Cassy spielt und wer sie ist?

    Die Sümpfe sind gruselig und das Endehaus erst, brrr

    Ich fand die Sümpfe in Schottland auch ziemlich gruslig. Deshalb habe ich mich nicht getraut, was die Männer gemacht haben. Sie sind barfuß in den Sümpfen gelaufen, was einfacher ist als mit Schuhen.

    Beim Endehaus hatte ich eine Mischung aus dem Haus der Addams-Family und dem Hotel aus dem alten Psycho-Film von Hitchcock im Kopf. Gruselig

    Warum eigentlich? Da hat doch eine nette Familie gewohnt, kein Serienkiller und auch keine Nerds. (Das Haus der Addams-family fand ich immer reizvoll, aber auch da hätte ich nicht wohnen mögen)

    Ja, jemandem wie Cassy sagen, sie solle nicht in den Keller gehen hilft eigentlich schon, sie dahin zu locken. Die Bibliothek hat es aber eilig und hilft dann nach. Eigentlich gemein, vor allem, ein Kind nachzumachen. Da wäre wohl fast jeder in den Keller gegangen.

    Diese Verliebtheit von Cassy finde ich auch etwas übertrieben, aber was solls. Das muss ja meist herhalten. Freundschaft wäre mir erst mal lieber gewesen.

    Die Bibliothek ist schön und ich kann das Staunen verstehen. Würde mir auch gefallen, aber was ich nicht verstehe: ich bin auch SF Fan, spiele gern Rollenspiele, auch WoW, aber ich bin oft froh, dass dies alles in der Phantasie existiert und ich nicht wirklich dort bin. Ich finde nicht, dass es eine Erklärung ist, sich für Fantasy zu begeistern, dass man auch realen Gefahren ins Auge sehen kann. Für mich wirkt es leichtsinnig, so zu tun, als würde die Beschäftigung mit Fantasiewelten einen auch zum Helden machen und man rennt dann gleich unter Lebensgefahr los. Sie machte mir keinen Eindruck von Todessehnsucht und sie kennt die Gefahr ja. Vor allem dann so eine Antwort, sie hätte ja ihn als Beschützer. An der Stelle konnte ich nur den Kopf schütteln. Er hat genug damit zu tun, sich zu beschützen und da kommt sie mit Abenteuerlust und will unbedingt mit und er soll dann auch noch auf sie aufpassen. Was will sie denn beitragen? Sie hat gerade erst in die Welt reingeschnuppert, noch nie gekämpft, aber den großen Mund. Das ist nicht mutig, dass ist leichtsinnig und sie gefährdet sein Leben. Dass die Bibliothek sie dabei haben will, ist etwas anderes. Aber sie sollte schon ein wenig bescheidener sein.


    Ja, ich sollte nicht spekulieren. Gaelen ist also verbrannt worden und tatsächlich gestorben und es gibt wieder eine breite Vielfalt an Fabelwesen, die unerkannt in unserer Welt leben.

    Puck ist doch ein wenig geklaut, oder? Mir kommt es in der Bibliothek vor wie in einer Alice im Wunderlandgeschichte von Shakespeare geschrieben :D
    Wer ist Wer...

    Ohweia, hier geht's ja los, ist aber schön, da kann ich dann gleich weiter lesen.


    Ich finde auch, dass sich das ganz toll weg liest. Der Prolog klingt nach einem verbitterten hasserfüllten Mann, der seine Macht wieder haben will und irgendwie in einer Art Verbannung lebt, oder? Der Sohn hat nun durch die Liebe zu seiner Familie gemerkt, dass es besser ist, wenn sein Vater bleibt wo er ist. Interessanterweise ist er ja am Ende des Prologs nicht tot. Er flieht in das Kloster. Was ist dann mit ihm passiert? Konnte er zu Frau und Kind oder musste er dort bleiben, damit seine Familie geschützt bleibt?


    Dann kommt Cassy und sie ist mir ja so sympathisch. Das mit den Löchern in der Welt ist auch meine Meinung. Irgendwelche Kobolde klauen Sachen und legen sie dann an anderen Orten wieder ab. Manchmal gemeinerweise auch erst nach einiger Zeit, so dass man schon mehrfach an dem Ort gesucht hat und plötzlich sind sie wieder das.

    Wer ist Cassy in dieser Geschichte, das ist die Frage, womit hat sie die Flüsterer gelockt und was ist es nun genau, was diese wollen? Auf alle Fälle ist auch der Kaputzenjunge auf sie aufmerksam geworden und ich bin überzeugt, dass er nicht zufällig in ihrer Nähe ist. Er ist scheinbar da, um sie zu beschützen. Er ist sicher nicht der Nachkomme, oder? Vielleicht ist es Gaelan selbst? Ist blöd, ich weiß, unterschiedliche Namen, aber der König scheint ja unsterblich zu sein, wenn ihn irgendein Nachkomme besiegen soll. Warum soll es sein Sohn nicht sein?

    Wer ist der Buchhändler? Er ist der Wissensbewahrer. Also sicher bewahrt diese Familie das Wissen um den König, die Bedrohung und auch die Weissagung, dass er dereinst vollkommen besiegt wird. Ich denke er ist sauer, weil er nicht möchte, dass das nette Mädchen, welches er kennengelernt hat in diese Sache verwickelt ist.


    Nick gefällt mir auch. Was mich ein wenig stört ist, dass es zurzeit als modern und korrekt gilt, Protagonisten zu haben, sie mindestens homosexuell sind. Ich meine ich habe nichts, wirklich überhaupt nichts gegen Homosexualität, aber ich finde auch nicht gut, wenn sie genutzt wird, um Bücher auf den Markt zu bringen. Ich will das Michael auch überhaupt nicht unterstellen, aber auf dem worldcon haben wir erfahren, dass dies eine Bedingung ist für ein "gutes" Buch, so wie die Wellen: Vampire, Einhörner, Edelsteine usw. und jetzt fällt mir auf, dass zunehmend in Büchern die Protagonisten homosexuell sind. Das ist so instrumentalisierend. Ich wollte es bloß mal schreiben. Nick ist ja ein toller Typ und er ist sicher auch ein toller Helfer in der Geschichte.

    zunächst einmal war ich erstaunt am Anfang gleich eine Wiederholung zu haben. Wird dem Leser nicht zugetraut, dass er sich über zwei Seiten merkt, dass die im rituellen Bad bis an die Hüfte stehen und nackt sind und die Zimmer versetzt liegen? Andererseits habe ich überlegt, ob ich mir mal eine Karteikarte mache, wer in welchem Boot mitfährt, denn einige der aufgezählten Namen waren mir unbekannt. Werde ich wohl machen müssen, denn da läßt mich mein Gedächtnis wirklich im Stich.

    Ansonsten habt ihr ja schon viel dazu gesagt, da hänge ich mich mal dran.

    Immerhin hat sich da doch einiges geändert seit Nordwärts. So eine kleine Aufzählung finde ich immer sehr hilfreich.

    Ja, wie gesagt, sehr hilfreich, hatte aber das meiste schon wieder vergessen, als ich den Abschnitt beendet hatte. Zusätzlich zu den bekannten Protagonisten sind mir nur die Zwillinge im Gedächtnis geblieben, ohne Namen, aber mit Schlitz im Kleid, die eine.

    Diese beiden Elfen, die da plötzlich auftauchen, haben mir sehr gut gefallen. Ich mochte sofort den in der goldenen Rüstung

    Ich auch, aber ich habe nicht verstanden, wieso Beorn nicht merkt, dass er da dem König gegenüber steht. Mir war das sofort klar. Der König ist doch gleichzeitig der Oberbefehlshaber und er sticht mit seiner Rüstund raus. Zumindest fragen hätte er können.

    Die Szene mit der Blütenfee, die nur ein paar Haare von Arn haben wollte, gefiel mir auch sehr gut. Bei Zidaine muss man mittlerweile ja mit allem rechnen, natürlich ist diese Situation gut ausgegangen. Mich nervt die Frau trotzdem langsam.

    Da habe ich mich über alle geärgert. Die Reaktionen warn total dumm, so dumm kann doch gar keiner sein und Zidaine ist nicht dumm, Beorn auch nicht. Da fliegt eine Libelle, die sich als Fee entpuppt in das Haar des Jungen. Was sagt man da: "Keine Angst, die tut dir nichts, halt still, wir entfernen sie." Wenn das mit dem entfernen nicht klappt und man dann hört, die will nur zwei Haare haben, dann hilft man ihr die zu bekommen. Ganz einfach." Das ganze Trara wirkte auf mich total unecht.

    Vielleicht Adernath, der nicht von seinem König weicht? Das würde dann aber auch bedeuten, dass Adernath diesen Krieg nicht überlebt hat, oder?

    Wie kommt seine Seele aber dann in einen anderen Körper? Seelenwanderung über Generationen oder kann sich eine Seele auch irgendwo in einem Gegenstand erhalten?

    Um Arn tat es mir ein wenig leid, aber der Junge ist da echt nicht gut aufgehoben. Ich glaube, der wird es nicht lange machen. Wenn das so ein ekelhaftes Echsengift ist, dann sehe ich schwarz.

    Auch diese Szene hat mir überhaupt nicht gefallen. Der Junge leidet. Der als sehr mächtig erkannte Elf sagt, dass er ihn nicht heilen kann, sondern nur das Sterben leicht machten. Da entdeckt ausgerechnet die Frau, die nur an Beute denkt eine extrem mütterliche Ader und will ihn auf alle Fälle leben lassen. Aber das ist wie bei der Frage, ob man einen Verwundeten Soldaten, der einen Bauchschuss hat mitnimmt oder ihn gnädig tötet. Wenn diese Szene einen Sinn haben soll, dann muss der Junge entweder wieder vollständig genesen oder irgendeine wichtige Rolle spielen. Ich fand auch diese Szene unglaubwürdig.

    Die kleinen Meckerdrachen finde ich irgendwie niedlich. Ich glaube aber, dass die bestimmt eine Menge Blödsinn im Kopf haben.

    Ja, der Drache war toll.


    Galayne freundet sich mit der Hohepriesterin der Zerzal an

    Diese Szene fand ich sehr interessant. Es machte den Eindruck, als wüßte die Priesterin wirklich wer er ist, aber vollumfänglich, also sowohl seine unnatürliche Art aber auch sein Leiden darum.

    Die Flucht muss also auch in der Geschichte glücken, und vielleicht gelangen Beorn und Co dann an den Ort, wohin sich der reale Fenvarien mit seinen Leuten geflüchtet hat...

    Hmmmm das könnte sein. Sehe ich jetzt auch als einzigen Ausweg aus dieser Geschichte.

    aber für mich passt so eine religiöse Gruppierung auch nicht wirklich in eine Reisegemeinschaft hinein.

    ich glaube nicht, dass dies in Shayas Absicht gelegen hat, aber sie hat die Leute einfach mit ihrer Art dazu gebracht und es sind, soweit ich das verstanden habe, die zukünftigen Siedler. Für die dürfte das eine gute Religion sein.

    Um Mirandola muss man sich wohl Sorgen machen. Wenn ich mich an Abduls Reaktion im letzten Buch erinnere, als das Namenlose Monument von ihren Gedanken Besitz ergriffen hat, dann scheint es ja nicht so, dass es da eine einfache Möglichkeit gäbe, sie von dieser Beeinflussung zu befreien. Vielleicht ist sie nun das Einfallstor des Namenlosen in Phileassons Truppe.

    Ja, ich mache mir Sorgen. Sie hat sowieso schon so viel zu tragen und hat ihren Lebensmut nicht verloren und jetzt...Es wäre schade, wenn dieser fröhliche Punkt in der Gesellschaft auch grau würde. Ich wünschte sie könnte sich erholen, befürchte aber auch das Schlimmste.

    Auf der anderen Seite ändert es sie ja auch, wenn Beorns Mannschaft mitkämpft und Leute tötet. Oder sind diese dann danach wieder lebendig?

    Irgendwie ist das widersprüchlich oder habe ich mich da gedanklich jetzt verzettelt?

    Ich sage nur "Zimteis" ich versuche auch hier nicht, es zu verstehen, das würde mir nicht gelingen.

    Man kann also realen Schaden nehmen, aber keine Gegenstände behalten. Und wenn man einige der materiellen Gegner "getötet" hat, kommen die wieder, wenn sich die Szene wiederholt. Wie die beschriebene Gussform, die die Kratzer entfernt.

    Aber Beorn hat reale Dinge mitgenommen, er hat doch Pardona die Armreifen geholt?