Beiträge von Twilight

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Lasst euch warnen von der Notfall-Informations- und Nachrichten-App des Bundes - bleibt gesund!

Aber wer jetzt hier weiter Panik verbreitet, bekommt eine Zwangs-Forenpause verordnet!

    Die Listen sind wirklich lustig :)
    Ich beschränke mich mal auf einen Titel pro Kategorie:


    1. Ein Buch mit einer Farbe im Titel
    Wolf von Niebelschütz: Der blaue Kammerherr


    2. Ein Buch mit einem Tier im Titel
    Kerstin Ekman: Der Ruf des Raben


    3. Ein Buch mit einem Vornamen im Titel
    Marianne Fredriksson: Noreas Geschichte


    4. Ein Buch mit einem Ort im Titel
    Leopoldo Brizuela: Inglaterry


    5. Ein Buch mit einem Wetter-Ereignis/Phänomen im Titel
    Juri Rytchëu: Traum im Polarnebel


    6. Ein Buch mit einer Pflanze im Titel
    Alistair MacLeod: Land der Bäume

    Hallo allerseits,


    die neue Excel-Datei von Aldawen für 2009 steht jetzt zum Download bereit:
    Hier geht's lang


    AlfaRomea, vielleicht könntest Du den Link auch in den angepinnten Thread übernehmen? Oder sollte man vielleicht einen neuen mit angepassten FAQ erstellen?

    Hallo allerseits,


    ich bin auch nächstes Jahr natürlich wieder dabei und stelle auch gern wieder meinen Webspace als Downloadmöglichkeit zur Verfügung, falls das gewünscht wird. Ein Hoppala wie vor ein paar Wochen, als die Datei plötzlich (und mir völlig unerklärlicherweise, aber vielleicht sollte ich die Newsletter meines Hosters doch mal lesen) wird hoffentlich nicht wieder passieren :grmpf:


    Allerdings könnte ich die Datei erst frühestens am 3. Januar zur Verfügung stellen, bin bis dahin im Weihnachtsurlaub :smile:


    Schwierige Tage erfordern Trostbücherkauf!


    Matilde Asensi - Der verlorene Ursprung
    Liandra


    Da bin ich aber mal gespannt was Du davon hältst. "Iacobus" von Asensi war für mich eins der schrecklichsten Bücher aller Zeiten.


    Mich hat es gestern geradezu magisch in die Buchlandung gezogen, dabei liegt der Laden doch eigentlich (und zum Glück) gar nicht auf meinem Heimweg:


    - Hans S. Petersen: Geest
    - Annie Proulx: Schiffsmeldungen
    - Thomas Lehr: Zweiwasser oder die Bibliothek der Gnade
    - Petra Oelker: Mit dem Teufel im Bunde
    - Heuvel & DeWaal: Die fünf Farben des Todes
    - Nadeem Aslam: Atlas für verschollene Liebende


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    Zwar keine Romane, sondern populärwissenschaftshistorische (gibt's das Wort?) Sachbücher, aber ich fand sie sehr interessant und gut zu lesen (bin allerdings naturwissenschaftlich auch relativ unbeleckt):


    Dava Sobel - Longitude
    Dava Sobel - The Planets


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    Die September-Ausbeute:


    Wilson Wesley, Valerie: Remember Celia Jones
    Wieder mal ein Tamara-Hayle-Fall. Wie alle Krimis aus dieser Reihe hat mir auch dieser sehr gut gefallen.


    Perry, Anne: Tödliche Täuschung
    Mein erster Monk, und ich war ein bisschen enttäuscht. Ein Urteil mag nach dem ersten Band zu früh sein, aber die Pitt-Krimis fand ich besser.


    Rutherford, Edward: Sarum
    Was für ein Schinken! Die Geschichte von Salisbury von 10.000 BC bis heute. Am Anfang sehr spannend, vor allem wegen der eingeflochtenen Familiengeschichten, die sich über Jahrhunderte ziehen, aber im Mittelalter wurde es dann doch arg zäh.


    Saramago, Jose: Stadt der Blinden
    Großartiges Buch, Saramago steht jetzt auf meiner "Muss ich mehr von Lesen"-Liste.

    Sehr gute Ideen dabei. Und mir fallen auf Anhieb gleich mehrere Titel ein, denen eine solche Behandlung nur gut tun würde.

    Die Eroberungs- und Befreiungskriege Algeriens im 19. und 20. Jahrhundert bilden den Hintergrund für diesen vielschichtigen Roman. Assia Djebar verarbeitet in diesem Buch die längst nicht abgeschlossene Kolonialgeschichte ihres Landes. Vorherrschende Perspektive ist dabei die der Frauen - Frauen als Opfer und Täter, Frauen auf der Suche nach ihrer Identität.


    Die Frauen der algerisch-berberischen Kultur stehen im Mittelpunkt dieses weiten Panoramas über fast zwei Jahrhunderte. Die blutige, brutale Geschichte der Kriege gegen die französischen Kolonisatoren wird hier nicht in Form eines Nationalepos oder Heldenmythos aufgearbeitet. Stattdessen werden die Menschen im Hintergrund in den Mittelpunkt gerückt - und es wird deutlich, dass niemand unbeteiligt bleiben kann. Djebar versucht, den häufig analphabetischen, unterdrückten und im öffentlichen, veröffentlichten Leben kaum wahrnehmbaren Frauen eine Stimme zu geben. Es sind einfache Frauen, die sie hier zu Wort zu kommen lässt - Bauersfrauen, Witwen einfacher Soldaten.


    Den Krieg zu beschreiben fällt schwer. Je mehr die Frauen, die Djebar zu Wort kommen lässt, erlebt und erlitten haben, desto stummer werden sie. Entsprechend gebrochen ist auch der Stil des Romans, entsprechend schwer zu fassen der Inhalt. Historische Berichte über Schlachten und Feldzüge wechseln ab mit den persönlichen Erinnerungen von Mädchen und Frauen, unterschiedlichste Szenen aus verschiedenen Epochen sind scherenschnittartig aneinander gesetzt. Zwischendurch meldet sich immer wieder die Autorin selbst zu Wort, reflektiert über das Gehörte und ihr eigenes Verhältnis dazu. Sie setzt sich mit ihrer eigenen Existenz als Schriftstellerin auseinander, mit ihrem Verhältnis zur eigenen Muttersprache und zur Sprache der Feinde, dem Französischen, in der sie ihre Bücher schreibt.


    Faszinierend ist dabei der Gegensatz zwischen diesen einzelnen Passagen. Die stilistisch ausgefeilten, oftmals sogar poetischen und mit einem theoretischen, eurozentristischen Weltbild unterlegten Berichte von Offizieren und Kriegsberichterstattern sind beängstigend zu lesen. Die Auslöschung eines ganzen Stammes durch Ausräuchern in einem Höhlensystem ist nunmal eine grauenvolle Begebenheit, auch wenn sie noch so bejubelt wird. Noch beängstigender wirken sie allerdings im Kontrast zu den eingestreuten Erzählungen der Frauen, die voller Demut daherkommen.


    Umso befreiender wirken dann die menschlichen, lebensbejahenden Anekdoten. Wenn der Vater der Erzählerin seine Frau plötzlich in der Öffentlichkeit gegen jede Tradition beim Namen nennt, damit zu ihr steht und ihr in einer feindlichen Welt eine Identität gibt, ist dies unglaublich berührend. Und die französischen Schulen, die auch den Mädchen die Chance auf Bildung und damit des Ausbruchs aus den Traditionen geben, machen Hoffnung. Studierte Mädchen müssen keinen Schleier tragen, suchen sich ihre Männer selbst aus und können in der Welt selbständig ihren Weg gehen - allerdings um den Preis, dass die französische Sprache ihre Muttersprache(n), das Berberische und das Arabische, langsam aber sicher als Mittel des Ausdrucks überwindet. Die Sprache und Schrift der Eroberer erweisen sich letztendlich als stärker als die alten Erzählungen, Gesänge und Tänze, und eine Balance ist schwer zu finden.


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    Gestern hab ich den ersten Buchkauf seit Monaten getätigt. Hat Spaß gemacht :)


    Fred Vargas - Die schwarzen Wasser der Seine
    Vikram Chandra - Tanz der Götter
    Yann Apperry - Das zufällige Leben des Homer Idlewilde


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    Hallo allerseits,


    wir haben heute das schöne Wetter genutzt und waren lieber in der Sonne, wer weiß wie viele so schöne und vor allem halbwegs warme Tage wir noch kriegen. Jetzt werd ich mich aber noch ein wenig mit meinem Buch auf die Couch verziehen. Mein Mann schaut Wahlberichterstattung, und das halte ich ja gar nicht aus.