Beiträge von Bücherkrähe

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Ich sehe es wir Eva-Maria: sie kritisiert die Binarität des Geschlechtermodells, kommt aber derzeit nicht aus der Sprache heraus. Man muss auch bedenken, dass dieses Buch 1991 erschien, ich bin mir nicht sicher, ob es damals schon eine annähernd differenzierte Sprache über Gender gab wie heute, und selbst die ist ja noch fehlerhaft.


    Ich finde es spannend, wie sie den Bereich des Geschlechts bzw. die Auslebung dessen eigentlich eher als eine Art Schauspiel darstellt, das von der eigentlichen Natur des Geschlechts, das eben nicht nur binär ist, ablenkt.


    Ich werde mir auf jeden Fall ein extra Notizheft für die Lektüre zulegen müssen, u.a. auch deswegen, weil es soviele Hin- und Querverweise auf Literatur und andere Philosoph*innen gibt.


    Ich werde heute schon ein wenig in den nächsten Abschnitt hineinlesen. Wie sieht es bei euch anderen aus?

    Sorry sorry dass es so lange gedauert hat, ich gelobe Besserung, kann aber auch verstehen, wenn ihr mich für Leseexemplare sperrt...


    Hier das Linksammelsurium


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    Wie man sich Hals über Kopf in Alaska verliebt...


    -- Worum geht’s? --
    Ende des 19. Jahrhunderts, im Norden der Vereinigten Staaten. Colonel Allen Foster begibt sich auf eine Expedition in das damals noch unerforschte Alaska. Seine Frau Sophie, selbst passionierte Naturforscherin, soll ihn erst ein Stück begleiten. Die Umstände verlangen es von ihr, in der Garnison in Vancouver zurückzubleiben, fern jedes Abenteuers, dafür inmitten gelangweilter Offiziersgattinnen, die ihre größte Freude in Klatsch und Tratsch finden.
    Während Allen also in der rauen, unbekannten Wildnis Alaskas zu kämpfen hat, mal ums Überleben, mal mit mythischen Begebenheiten, dabei aber die Schönheit dieser Natur kennen- und lieben lernt, muss Sophie gegen die ihren scharfen Geist erdrückende Langeweile bekämpfen. Beide, Allen und Sophie, haben also ihre Proben und Abenteuer zu bestehen.

    -- Wie war’s? --

    Ich muss nach Alaska. Das Leuchten am Rand der Welt hat mich nur darin bestärkt. Vor allem in Tagebucheinträgen erfährt man, wie es Sophie und Allen ergeht. Gespickt mit Zeitungsartikeln, Fotos, Zeichnungen und Gedichtfetzen mutet das Buch mehr wie ein illustrierter Reisebericht an und ist wunderschön zu lesen. Man kann gar nicht anders, als sich in beide Welten, in Sophies und in Allens, hineinziehen zu lassen und sich vor allem in Alaska zu verlieben.


    Ihr mögt keine Reiseromane? Macht nichts, dieser Roman lohnt sich. Ihr steht auf Reiseromane? Ihr werdet es lieben!



    5ratten und :tipp:


    Bitte denk dann auch an die Rezension hier!


    HA! Dir wollte ich gerade eine PN schreiben aber dann einmal so.
    Ich habe die Rezension auf dem Schirm und kommt definitiv kommende Woche (also noch im September). Ich hatte privat (2.5 Jobs, Examen, finanzieller Scheiß) so viel um die Ohren, dass ich das Buch nicht so schnell lesen konnte wie ich wollte :rollen:
    Soll keine Ausrede sein, nur eine Erklärung (und Entschuldigung)


    Cheerio
    Mareike

    Worum geht’s?
    Mia Corvere verliert mit 10 Jahren alles: Ihren Vater an den Strang, ihre Mutter und Bruder an das Gefängnis, und sie selbst muss um ihr Leben rennen. 6 Jahre später wird sie von ihrem Meister, der sie zur Assassinin ausgebildet hat, zur Roten Kirche geschickt, der Kirche der Assassinen, um dort ihre Ausbildung zu beenden. Der Weg dorthin gestaltet sich schwierig, und auch das Leben unter all den Mörderinnen und Mördern gestaltet sich zwar spannend, aber auch erwartungsgemäß sehr gefährlich. Immer an Mias Seite ist Herr Freundlich, die Katze die keine Katze ist, und in den Schatten auf sie aufpasst. Doch auch er kann Mia nur bedingt vor den Gefahren und den Erfahrungen bewahren, die sie in der Roten Kirche macht.


    Wie war’s?
    Nevernight wurde diesseits und jenseits des Atlantiks in den höchsten Tönen gelobt. Die Welt, die Charaktere und vor allem die Sprache sollen unfassbar bezaubernd, außergewöhnlich und originell sein. Die Story packend bis man seine Nägel auf die Haut runtergekaut hat.
    Entsprechend groß waren meine Erwartungen – die nicht erfüllt wurden. Die Sprache fand ich eher sperrig und schleppend als außergewöhnlich, die Story zog sich ewig hin, und die ersten 550 Seiten sind maximal Mittelmaß. Die Charaktere sind bis auf Herrn Freundlich bei weitem nicht so faszinierend wie man erwarten möchte, und auch wenn Sympathien für den ein oder anderen wachsen, ist es bei den wenigsten so, dass man sie vermissen würde. Die Story fühlt sich ebenso wie die meisten Charaktere austauschbar an, teilweise fühlte mich an Hogwarts erinnert – nur mit etwas mehr Blut.


    Zudem gab es ein paar kleine, aber feine Details, die mich Korinthenscheißer zumindest anfangs gestört haben.
    Es gibt drei Sonnen. Drei. Ich bekomme immer noch nicht in meinen Kopf, wie das astrophysisch funktionieren soll. In der Leserunde meinte jemand, „das ist halt Fantasy“ – frei nach dem Motto „in der Fantasy gelten andere Regeln und Gesetze!!“ Finde ich trotzdem komisch, denn die Schwerkraft scheint ja einwandfrei zu funktionieren! Aber gut, ich habe mich recht schnell daran gewöhnt…
    Ein anderer Punkt, der mich etwas genervt hat, war der Name eines Charakters: Adonai. Adonai ist die Bezeichnung der Juden für Gott, da das Tetragram JHWH, das Nichtjuden gerne mit Jaweh übersetzen, eigentlich unaussprechbar ist. Adonai ist also, wenn man so will, eine heilige Bezeichnung. Ja, sie bedeutet übersetzt „Herr“ oder „Mein Herr“, also etwas „profaneres“ als Gott. Trotzdem. Kein Mensch würde auf die Idee kommen, einen Charakter Allah zu nennen, auch wenn der Name Jesus in spanischsprachigen Ländern durchaus gängig ist. Ich bin weder religiös noch gläubig. Von mir aus darf jeder glauben was er mag, solange er seine Mitmenschen nicht beeinträchtigt. Dazu gehört für mich auch, die für manche Menschen heiligen Namen nicht zu profanisieren. Vielleicht rege ich mich mehr darüber auf als ich sollte, vielleicht sehen das jüdische Leser*innen ganz anders oder nicht so eng. Aber ich für mich finde es komisch.


    Der Showdown zieht das Tempo schließlich kräftig an und, man verzeihe mir dieses Klischee, die Ereignisse überschlagen sich. Wie man es trotzdem schaffen kann, selbst dort noch Längen einzubauen, ist mir ein Rätsel und zeugt in diesem Fall von einem besonderen Talent des Autors.


    Die letzten Seiten konnten das Buch für mich nicht retten, und ich werde den nächsten Teil nicht lesen. Der einzige Handlungsstrang, der mich reizen würde, ist höchstens Nebenhandlung, wenn er nicht sogar nur aus kurzen Einwürfen besteht. Das reicht nicht für das Fortsetzen einer Serie.


    Insgesamt verstehe ich den Hype nicht, aber gut ;D
    2ratten

    Meuchelmörder im Sinne von, ich nehme jeden Auftrag an und bringe auch Unschuldige um. Das ist sie definitv nicht. Mörderin ja, aber nur aus Notwehr oder im Kampf oder bei denen, die ihr etwas angetan haben. So meinte ich es. :zwinker:


    Hm...ich weiß nicht, ob sie da so moralisch ist. Ich denke, sie wird auch in Zukunft keine Kinder töten, ich kann mir aber sehr wohl vorstellen, dass sie auch Auftragsmorder erledigt, auch wenn sie sich die Opfer vielleicht aussucht...


    So hart urteile ich nicht. Sind schließlich alles junge Menschen, die auch mal den ein oder anderen Fehler begehen. Und so sollte niemand sterben müssen. :sauer: Ich hab da schon Mitleid.


    Jaahaaa, aber alles junge Menschen, die keine Probleme haben, andere auf eine schnelle oder weniger schnelle Weise ins Jenseits zu befördern :zwinker: natürlich hat es keiner verdient so zu sterben, aber so unschuldig sind die Kinners nicht.

    Ich muss gestehen, auch mich hat das Finale wegerissen, auch wenn es etwas...lang war. Aber okay.


    Dass Mia anfangs allein gegen die Soldaten kämpft finde ich ziemlich krass, aber sie lernt auch ihre Gabe besser zu nutzen. Dass sie den Bücherwürmern zu einem unverhofften, aber üppigen Mahl verhilft finde ich ja irgendwie sweet. Und clever. Zum Glück bekommt sie dann aber noch Hilfe von Naev, Jessamin und ein paar anderen. Und man sollte nicht vergessen: auch die Gehilfen sind größtenteils Mörder, sie wurden nur nicht zu Klingen ernannt. Wenn man so möchte, feiern sie gerade eine sehr blutige Messe...


    Die Episode in der Wüste fand ich eher semi, und dann taucht Drecksack noch auf? Und MAG Mia auf einmal? Ernsthaft, das war mir etwas zu viel...


    Dafür geht es in Letzte Hoffnung direkt weiter, und Mia schafft es tatsächlich, in die Garnison zu kommen und die Meister zu befreien. Cassius springt ihr auch gleich zur Seite und hilft im Kampf gegen die Soldaten. Als er sie "Schwester" nennt, ist Mia zwar verwirrt, ich glaube aber wie Gagamaus, dass das eher eine Gruppenzugehörigkeit bezeichnet. Mönche nennen sich ja auch gegenseitig Bruder.
    Ich fand es erst schade, dass er stirbt, einfach, weil er Mia vielleicht mehr über ihre Fähigkeiten sagen können, aber Eclipse meinte ja, dass es ihn nicht interessiert hat.
    Immerhin salbt er sie noch zur Klinge, was der Mutter und Solis wohl gar nicht gefällt. So ein Pech :breitgrins:


    Dass sich Eclipse schließlich Mia und Herrn Freundlich anschließt finde ich toll. So ist sie nicht allein, Herr Freundlich hat jemanden zum ärgern, und Mia noch einen anderen furchteinflößenden Schatten bei sich.


    Und wie schaut's jetzt bei mir aus? Lese ich teil 2?
    Vermutlich nicht. Das Ende war zwar ein einziger Leserausch, aber in den ersten sechs Abschnitten hatte ich einfach meine Schwierigkeiten. Sprache manchmal zu blumig, Story teilweise zäh... Ich teile den Hype einfach nicht. Das einzige, was mich neugierig auf den zweiten Teil macht ist die Beziehung zwischen Eclipse und Herrn Freundlich. Keine gute Ausgangsbasis wenn man bedenkt, dass es ein minimaler Nebenstrang sein dürfte...



    Ash der Feind und Jesaminn vielleicht wiederwillig der Freund?


    Ich denke nicht, dass Mia und Jessamin Freunde werden. Widerwillige Verbündete vielleicht, aber ich denke, für eine Freundschaft ist bisher zuviel vorgefallen...



    Dafür scheint Mias kleiner Bruder noch zu leben. Das hoffe und vermute ich ja schon die ganze Zeit. Vielleicht treffen wir ihn ja in Band zwei.


    Ich denke, wenn wir auf Mias Bruder treffen, ist er ein Handlanger Scaevas, oder eine Art Schoßhündchen. Er wird sich, wenn er überhaupt weiß, wer er ist, gegen Mia stellen.


    Tatsächlich ist sie diejenige mit der größten seelischen Stärke – und tatsächlich eine Gute und keine Meuchelmörderin.


    Äh. Meuchelmmörderin bleibt sie trotz allem, auch wenn sie das Kind verschont hat. Machen wir uns nichts vor, sie kann eiskalt und berechnend sein.


    Eiskalt hat sie den Tod von Jesaminn oder ihrem Bruder geplant. Das war schon ein grausames Spiel.


    Jessamin und der Wieauchimmererheißt waren keine Geschwister, "nur" Freunde. Irgendwo hat sich Mia doch auch gefragt, ob die beiden was miteinander haben. Das einzige Geschwisterpaar, dass es da gibt, sind Ash und Osrik.
    Und grausames Spiel...ich nenne es berechnend. Sie wusste, dass die beiden ihr so oft und so gut es geht schaden wollen. Sie hat sie einfach mit ihren Waffen geschlagen, und sorry: hätte er die Formel nicht gestohlen wäre es nicht so weit gekommen. Ich habe da ehrlich gesagt wenig Mitleid.


    Edit: Mein Tip für den Erzähler: Herr Freundlich.

    Ich hoffe, ich vertu mich jetzt nicht, ich habe Abschnitt 7 und 8 in einem Rutsch weggelesen...


    Die Prüfungen stehen an, und Jess Schatten, dessen Namen ich mir ums Verrecken nicht merken kann, hat echt Mias Unterlagen geklaut. Und sie hat eine Falle eingebaut. Auch ihr Plan, sich viel schwächer zu stellen, als sie ist, ging auf und hat einige überrascht. Sie hätte es sogar zur Besten in Lieder schaffen können, aber ließ Tric den Vortritt. Allerdings zu einem hohen Preis, der mir echt das Herz gebrochen hat. Ich kann Tric verstehen, ich mag es auch nicht, wenn man mit mir spielt. Hätte Mia ihn aber eingeweiht, wäre es nutzlos gewesen...
    Ich finde es sehr interessant, dass Mia jetzt wohl den Ruf hat, besonders kaltherzig und hinterlistig zu sein. Ich meine, Jess war bisher auch nicht gerade zimperlich wenn es darum ging, Mia zu quälen, und immerhin werden sie zu verdammten Assassinen ausgebildet. Grobe Gewalt hilft da oft genug nicht weiter, oder haben die in ihren Unterrichtsstunden nicht aufgepasst?
    Man man man...


    Bei ihrer letzten Abschlussprüfung begreift Mia dann, was ihr Innerstes ist, dass sie nicht aufgeben will und weigert sich, einen unschuldigen Jungen zu töten. Tric hat es wohl getan, deswegen kam er kalkweiß aus der Prüfung zurück, aber Mia erkennt, dass sie dann nicht besser ware als diejenigen, die sie töten will. Ich hätte gedacht, dass sie sofort bestraft wird, nicht, dass sie von Mercurio abgeholt wird. Ob er wirklich so enttäuscht ist? Ich hoffe, er wird bald verstehen, warum sie so gehandelt hat. Sie ist nach wie vor eine gefährliche, listige Mörderin, aber...ja...mit einer Art Kodex?


    Und schließlich kommt die Erleuchtung - und ich hatte Recht mit Ash. Sie hat Lotty getötet und wollte es Mia in die Schuhe schieben. Als Ash Tric umbringt, wurde mir zum zweiten Mal in diesem Abschnitt das Herz gebrochen. Ich mochte Tric so gerne, er hatte etwas Augrichtiges, und er und Mia haben in einer Welt, in der Zuneigung und Liebe eigentlich nicht möglich und sogar gefährlich sind, sich getraut sich zu lieben. Am liebsten hätte ich Ash direct hinterher geschubst. Diese blöde *!@# :grmpf: :grmpf: :grmpf:


    Kann den bitte eine zufällig vorbeifliegende Göttin aufgefangen haben oder so? Wähähä :heul:

    -.-


    Ich fange jetzt nicht an zu schreien, weil ich im falschen Fenster auf "senden" geklickt habe. Nicht schreien...wuuusa...Und natürlich weiß ich auch nicht mehr genau, was ich geschrieben habe, außer dem folgenden:


    Ich denke nicht, dass die Nachricht von Tric war sondern von jemandem, der Mia ihre Formel stehlen wollte. Warum sie so leichtsinning ist, und sie im Schreibstisch "Versteckt" ist mir ein Rätsel. Ob das gut geht?


    Carlotta wurde umgebracht, und Mia gerät in Verdacht. Ich verdächtige ja eher Ash. Sie ist die beste in Taschen und kann alles überall stehlen - und auch Sachen zurücklassen. Ich traue Ash irgendwie immer weniger. Das "Gericht" dagegen ist ja wohl fast lachhaft. In dubio pro reo kennen die Damen und Herren eindeutig nicht. Es ist fast herzzerreißend, wie sich Tric und Mia füreinander einsetzen, aber am Ende werden beide gegeißelt.


    Mia ist für das Wahrdunkel-Massaker verantwortlich und Himmel, was für Mächste schlummern in dem Mädchen. Ich frage mich, ob sie da Rache aus der Roten Kirche fürchten muss, denn die Folgen trafen ja die Assassinen.

    Herr Freundlich ist abgehauen, seine Angst/Panik/Schmerz war größer als die Zuneigung/Loyalität zu Mia. Zum Glück ist er wieder aufgetaucht, aber immerhin sind Tric und Mia sich endlich...nahe gekommen? Die Spannung war ja kaum noch auszuhalten. Mia scheint aber nicht ganz zu wissen, was sie will bzw was sie fühlt. Auf der einen Seite begehrt sie Tric und mag ihn, gleichzeitig kann sie sich aber nicht so gehen lassen, dass sie Gedanken ihres "Jobs" völlig verliert - sie begreift vielmehr, wieviel Macht sie mit Sex über Männer gewinnen kann. Ich mache mir da Gedanken um Tric, der mit weniger Hintergedanken an Mia herangehen zu scheint. Trotzdem freut es mich für die Beiden.


    Ich bin gespannt, wer noch vor den Abschlussprüfungen alles sein Leben lassen muss, bisher waren es keine, die man kannte, aber ich denke, das wird sich bald ändern. Und ich hoffe, dass Jess eine fiese Abreibung bekommt. Ich komme mit derartig sadistischen aber kleingeistigen Charakteren nur schwer zurecht :breitgrins: Ich frage mich auch, ob die Freundschaften zwischen Mia, Ash und Lotty halten. Oder ob Tric ihr vllt sogar in den Rücken fällt? Immerhin war Liebe schon immer das erste Motiv für Verrat und Mord...


    Ich möchte auch endlich gerne mehr über Dunkelinn erfahren und mehr über das Schicksal von Mias Mutter und ihres Bruders. WAS hat sie gesehen? WO sollte sie nicht hinsehen? So langsam könnte Herr Kristoff da mal zu Potte kommen :D




    Haut mich ruhig, aber ich kann eure Euphorie über das Buch immer noch nicht teilen. Es liest sich toll und spannend weg, keine Frage, aber ich finde es irgendwie nicht so...außergewöhnlich. Ich kann nicht mal sagen, woran es liegt...