Beiträge von gagamaus

Literaturschock positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Dass die Frauen dann tatsächlich so abgekanzelt wurden, ist ätzend. Da waren die Russen doch tatsächlich fortschrittlicher. Da musste ich gleich an die DDR denken, wo die Gleichberechtigung schon viel schneller vollzogen wurde als bei uns im Westen. Da war der Platz der Frau am Herd und zuhause bei den Kindern. :cursing:



    Und dann auch noch der Absturz. Mann da hatte Juni aber Glück. Da hatte ich eigentlich schon mit einer Versöhnung gerechnet. Aber es dauerte noch ein bisschen. Ich bin so froh, dass Juni und ihre Mutter sich versöhnt haben. Auch wenn die Umstände dramatisch waren, weil sie die Sorge hatte, nie ein Kind bekommen zu können. Dieser Gynäkologe war ja wirklich ein ganz rückständiger Kauz. So wie auch die von der Regierung.


    Schon der Hammer, was die Tests mit den Frauen gemacht haben. Und damals konnte man die Regierung da wohl noch nicht dafür belangen, oder? So richtig über die Risiken wurden die doch nicht aufgeklärt vorher.

    Und dann kam der schlimmste Augenblick. Martha ist gestorben. ;( Fürchterlich traurig. Ich hätte ihnen so gewünscht, dass sie ihre Versöhnung noch länger hätten genießen können. Und dass Martha noch ihr Enkelkind halten kann. Ich bin froh, dass Juni nicht alleine ist mit diesem Verlust.


    Das Buch und die Personen haben mich wirklich sehr berührt. Ein toller Roman. :love:

    Es hat zwar den Anschein, als ob Frauen bei der Frage, wer ins All fliegen kann, relativ gleichberechtigt behandelt werden, aber immer wieder erkennt man, dass das nicht so ist.

    Ich hab es ja so verstanden, dass erst mal geschaut wird, ob sie theoretisch fit genug sind. Eine Entscheidung dafür gab es noch gar nicht. Nur die Frauen haben gedacht, dass sie eine reelle Chance bekommen, wenn sie mit ihren Leistungen und ihrer Fitness überzeugen können.

    Ich kann Junis Enttäuschung darüber verstehen, dass ihre Mutter ihr 20 Jahre lang nicht die Wahrheit über ihre Herkunft erzählt hat und auch darüber, dass Martha ihre Begeisterung darüber, dass Juni für das Mercury-Programm zugelassen ist, nicht teilt, aber dass sie von jetzt auf nachher auf totalen Hass auf ihre Mutter umschaltet und jegliche Versuche, miteinander zu reden, vehement abblockt, lässt mich ebenfalls sehr enttäuscht zurück. Immerhin waren die beiden bisher so innig, dass man doch wenigstens nach einer Zeit wieder miteinander reden sollte.

    Wahrscheinlich ist genau das das Problem, dass sie sich so ungewöhnlich nahe standen. Juni meinte, ihre Mutter in und auswendig zu kennen und ihr blind vertrauen zu können. Deshalb schmerzt sie das Alles doppelt. Es kommt ihr wie ein Verrat vor. Und Juni ist noch jung. Die Jugend tut sich erst mal schwer mit so etwas, weil sie nicht "weiß" wie die Welt sich manchmal dreht. Aber es wird eine Situation kommen, wo Juni ihre Mutter braucht und dann wird sie hoffentlich einlenken. Die beiden sind einfach ein zu gutes Team. Das tut Maiken und nicht an, dass die auf ewig im Krieg bleiben.

    Nicht wundern, liebe Maiken. Ich musste Dein Buch jetzt in einer fast schlaflosen Nacht beenden. (Also nicht wegen des Buches schlaflos aber es hat mir die Stunden versüßt.) Rezi musste ich sofort heute morgen schreiben, weil ich so voller Emotionen war. Hier später mehr. ;)

    Die Aussprache kam, wie erwartet, viel zu spät. Juni ist total überfordert und kann nicht mit dem Vertrauensbruch der Mutter umgehen. Ihr ist die Wahrheit so wichtig und sie hat auf einen Schlag ihre Vergangenheit verloren - ihre Identität. Das muss sie jetzt erst mal verarbeiten. Mir blutet für beide Frauen das Herz. Ich kann aber beide auch verstehen. Die Männer sitzen zwischen den Stühlen und wissen nicht, wie sie ihren Frauen helfen, wie Mutter und Tochter versöhnen sollen. Selbst Juni bekommt jetzt etwas traurig-schwermütiges.


    Dank seiner Forschungen kann von Braun sich aus allen Prozessen rauswinden. Das ärgert mich von Kapitel zu Kapitel mehr.

    Irre diese Tests. Und gefährlich für Leib und Seele der Testpersonen. Eis im Ohr und dann der verstrahlte Cocktail zum trinken. =O Ginge das heute auch noch so einfach? Dass die Astronauten alle Tests ohne hinterfragen über sich ergehen lassen würden? Keine Ahnung, wie die Tests heute aussehen aber sicher auch kein Zuckerschlecken. Und die Frauen sind teilweise besser als ihre männlichen Mitbewerber. Aber ob das reicht? Sehr bewegend war die Szene "Juni im Tank". Ich war ganz bei ihr. Hab mit ihr die Trauer über den Verlust gespürt. Aber das war es sicher noch nicht mit


    Waren die Frauen wirklich in einem Stundenhotel untergebracht? Ich nehme mal an, dass ist ein bisserl erfunden. So oder so göttliche Szenen. Ich habe so gelacht und konnte es mir alles so gut vorstellen. Die Frauen sind zusammen so eine tolle Truppe. :love:

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    zum Inhalt (lt. Amazon):


    Juni wächst in den 50er-Jahren auf einem Flugplatz in New Orleans auf. Für das wilde Kind gibt es nichts Schöneres, als mit ihrem Stiefvater an Flugzeugen herumzubasteln. Doch Juni will mehr: zu den Sternen fliegen. Jahre später kommt sie diesem Traum ein Stück näher: Mit zwölf anderen Frauen wird sie zum Astronauten-Training der NASA zugelassen. Es beginnt eine Zeit der mörderischen Tests. Doch Juni hält durch und erzielt herausragende Ergebnisse. Ihr Traum vom Flug zu den Sternen scheint kurz vor der Erfüllung zu stehen, da erreicht sie eine niederschmetternde Nachricht: Keine der Frauen darf ins All, Männer wie John Glenn erhalten den Vorzug. Juni ist am Boden zerstört. Aber sie beschließt zu kämpfen. Für ihre Rechte, für ihren Traum …


    zur Autorin:


    Maiken Nielsen wurde 1965 in Hamburg geboren. Einen Teil ihrer Kindheit und Jugend verbrachte sie auf Frachtschiffen und wurde dort von ihren Eltern unterrichtet. Sie absolvierte ihr Abitur in Hamburg und reiste danach ein Jahr lang per Anhalter durch Europa. Im Anschluss an diese Reise studierte sie u.a. Linguistik in Aix-en-Provence. Sie liest und spricht sechs Sprachen.

    Seit 1996 arbeitet Maiken Nielsen als Autorin, Reporterin und Rundfunksprecherin für das NDR Fernsehen. Sie dreht TV-Dokumentationen ("Als die Sturmflut nach Hamburg kam", "Geraubte Leben -Europa im KZ Neuengamme") und schreibt Romane.


    Meine Meinung:


    „Space Girls“ von Maiken Nielsen ist, nach ihrem Roman über die Hindenburg und die ersten Luftschiffe, das zweite Buch von ihr, welches sich in die Lüfte erhebt, diesmal sogar ganz weit hinauf in den Himmel bis ins All. Es atmet Fliegerluft und den Traum des Menschen nach Freiheit und Abenteuer, es steckt voller Mondstaub und Entdeckerdrang und mittendrin eine Handvoll Frauen, die den unbändigen Wunsch haben, wie ihre männlichen Mitbewerber, die erste Reise zu den Sternen anzutreten.


    Die reale Geschichte von 21 Frauen, die in den 60ger Jahren in Amerika diverse körperlich und geistig anspruchsvolle Nasa-Tests durchstehen mussten und sich damit für einen Job als Astronautin bewarben, liegt „Space Girls“ zugrunde. Da die Entwicklung der Raumfahrttechnologie in Amerika eng verbunden ist mit dem Deutschen Raketenbauer Wernher von Braun, ist es aber auch eine Geschichte über Schuld und Vergebung und über eine Mutter und ihre Tochter, die auf ganz persönliche Weise verstrickt sind mit von Braun und der Fliegerei und Raumfahrt.


    Begeistert war ich wieder von der Art, wie Maiken Nielsen ihren Plot aufbaut. Sie beschränkt sich nicht darauf, historische Fakten und Personen mit den fiktiven zu verweben, sie lässt die realen Geschehnisse um die erste Mondlandung und wie von Braun dazu beitrug als eigenen schmalen Erzählstrang nebenher laufen. So weiß man als Leser sehr genau, was damals wirklich geschah. Dadurch erhält alles einen ganz eigenen noch intensiveren Ton. Die Dringlichkeit und Dramatik sind spürbar, mit der die Menschen damals ins Weltall drängten.


    Erfrischend ist das Wesen der Hauptdarstellerin Juni. Ein Mädchen, eine Frau, die man sich nur zu gerne als gute Freundin wünschte. Strotzend vor positiver Energie, klug und alle Herzen im Sturm erobernd. Mit einem Naturtalent und brennenden Wunsch zum Fliegen. Sie steht für all die wirklichen Pilotinnen, die wahren Space Girls, die hier auf herrliche Weise ein Denkmal gesetzt bekommen und eine eigene Stimme.


    Das Übrige tut die warmherzige, intensive Sprache der Autorin und ihre Liebe zu den Menschen in dieser Geschichte. Ein Buch, dass mich glücklich gemacht hat, berührt und glänzend unterhalten und welches im Geiste von Gleichberechtigung und Feminismus aber auch ganz einfach von menschlicher Größe steht. Und nicht zu vergessen der Liebe.



    5ratten:tipp:

    Toll finde ich den Zusammenhalt unter den Pilotinnen, da gibt es keinen Zickenkrieg oder Stutenbeißerei, wie ich es beinahe schon erwartet hatte. Und Juni wird auch direkt mit offenen Armen aufgenommen und fühlt sich sehr wohl, weil sie endlich unter Gleichgesinnten ist.

    Stimmt. Der Zusammenhalt ist herzerwärmend. Sicherlich auch, weil sie so viel für ihren Traum vom Fliegen kämpfen mussten und das auch bei den "Leidensgenossinnen" zu schätzen wissen. Das schweißt zusammen. Bisschen wie die Musketiere. ^^

    Ich finde ihn auch sehr sympathisch, nicht nur weil er gerne professioneller Buchleser wäre

    Stimmt. Das ist ja wohl der Pluspunkt schlechthin. Wer braucht schon einen singenden Elvis, wenn er einen vorlesenden haben kann. :love:

    Aber das Training in Albuquerque war schon heftig, mir ist vom Lesen schon ganz schwindlig geworden.

    Mir auch. Ich bin fast ein bisschen überrascht, wie genau das alles beschrieben ist. Toll, liebe Maiken. Filmreif.

    HoldenCaulfield

    Anfangs dachte ich ja, ich würde die Fußnoten später mal lesen und nicht immer, wenn der Hinweis im Text kommt (um nicht aus dem Tritt zu kommen) aber tatsächlich habe ich dann doch jedes Mal den Text unterbrochen, weil sie so Klasse waren und den Text einfach nochmal intensiviert haben.

    Hört sich also an, als müsste ich die ungekürzte Version doch haben. :P

    Tja, Wernher von Braun, Reinhard Gehlen (Gründer des BNDs), etc.

    Ja, an Gehlen muss ich auch ständig denken. Den hatten wir ja schon im Buch von Claire Winter "Die geliehene Schuld."



    Ursprünglich war der Frankreich-Teil im Roman übrigens etwa 50 Seiten länger. Ich hatte in meiner Frankreichzeit mehrere Menschen kennengelernt, die im Widerstand gearbeitet und mich extrem beeindruckt haben, und ich wollte ihre Geschichten mit einfließen lassen. Aber Frankreich ist ja nur ein Teil der Vorgeschichte zu Junis Pilotenleben. Vielleicht erzähle ich das mal in einem anderen Roman...

    Widerstand in Frankreich klingt nach einer interessanten Geschichte. Ich schätze mal, dass bei so intensiven Recherchen einige neue Buchideen entstehen. Da hat man dann als Leser später das Gefühl, dass die Autorin ganz harmonisch von einem Thema zum nächsten kommt. Also von der Hindenburg zur Raumfahrt z.B. ;)

    Diese ganzen Pilotinnen sind wirklich der Hammer. Lauter Klassefrauen. Mutig, selbstbewusst und mit der Power für Job und Familie und jetzt auch noch eine mögliche Astronautenkarriere. Das muss man sich erst mal vorstellen. Heutzutage mit den ganzen Hilfestellungen die es gibt - Kita usw. - ist das schon bewundernswert. Aber damals noch viel mehr. Mit dem Gegenwind der Gesellschaft. Kann ich nur den Hut ziehen davor.


    Weiß eigentlich jemand, wie viele mögliche Astronautinnen es derzeit gibt. Also in einer Talkshow war mal eine Deutsche, die auf ihren Einsatz hofft/wartet. Aber wie ist denn heute das Verhältnis Männer/Frauen?


    Wie Juni ihr erstes Rennen meistert ist wieder typisch. Ihr gelingt einfach alles, scheint es. Neben ihren Fähigkeiten hat sie auch noch das Glück gepachtet. Und mit Louis jetzt auch noch den richtigen Mann. Das war ja absehbar. So treu wie die beiden sich viele Jahre geschrieben haben. Und dann sieht er auch noch aus wie Elvis. Also bitte, welche Frau konnte da damals schon nein sagen. ;) Er passt auch wirklich gut zu ihr. Unterstützt sie und ist aber auch ehrlich zu ihr. Wirklich ein toller Kerl. Gibt überhaupt so einige gute Männer in der Geschichte. Das finde ich schön, denn es ist ja ein Buch über starke Frauen und dass da starke Männer auch Raum bekommen, passt gut.


    Sehr gut gefällt mir auch Lovelace. Ein guter Typ. Natürlich auch, weil er Frauen in den Weltraum bringen will. Und nichts Schlechtes dabei findet, nein ganz im Gegenteil. Er sieht das Potential, dass Frauen Männern sogar überlegen machen würde. 8o


    So, jetzt darf Juni also auch zu den Tests. Ich bin sehr gespannt darauf.

    Ich muss noch mal auf Juni und ihr Temperament zu sprechen kommen. Selten hat mich ein Charakter so mitgerissen in letzter Zeit. Ihre positive Energie sprüht aus jeder Seite und in ihrer Nähe scheint alles leichter und bunter zu werden. Und ihr Wunsch zu fliegen ist sehr stark. Mich faszinieren ja Menschen, die so jung schon wissen, was ihre größten Sehnsüchte sind und die diese dann auch erreichen. Da kriegt man das Gefühl, man könnte alles schaffen, wenn man es nur wirklich will. Vor ihr muss sogar der Prüfer kapitulieren. Das war ein Sieg der richtig Spaß gemacht hat zu lesen. Juni ist sicher mit ein Grund dafür, dass Martha aus ihrer Trauer rausfindet und statt dessen nun ein Ziel vor Augen hat. Sie will die Schuldigen am Tod ihrer Eltern (ihres Vaters) finden und bestraft wissen. Von Braun gerät in ihr Visir. Ich kann sie verstehen. Aber ihre Herkunft behält sie weiterhin vor Juni geheim.


    Wie die Öffentlichkeit nach und nach in einen regelrechten Raumfahrt-Hype gerät, finde ich sehr spannend. Damals gab es ja noch die Vorstellung, die Menschen könnten auf einen Nachbarplaneten irgendwann mal siedeln. Und Filme und Wernher von Braun boomen gleichermaßen. Er war wohl wirklich ein herausragender Wissenschaftler. Oder ein Besessener. Der Wettlauf mit den Russen ist auch ein Katalysator.


    Und mit Neil und den anderen zwei nähern wir uns langsam dem Mond. Einfach Klassen, diese abwechselnden Handlungsstränge. So verliert man nie aus den Augen, dass es um die Raumfahrt geht und es gefällt mir sehr, wie ich häppchenweise Geschichte serviert bekomme.

    Sie ist aber noch ziemlich jung und auch in Amerika wird man als Deutsche nicht gut angesehen. Martha will ihre Tochter also schützen. Wenn man ihre wirklich Beiografie kennen würde, dann hätten sie es bestimmt nicht leicht.

    Ich denke mal, dass die Opfer des Nationalsozialismus in Amerika ganz gut zurecht kamen. Mein Onkel ist nach Kanada ausgewandert, nachdem er aus Schlesien geflohen war und seine Probleme hielten sich wirklich in Grenzen, solange er auf niemanden traf, der einen Angehörigen verloren hatte. Und ein Kind hat das Recht zu erfahren, woher es kommt. Und solche Geheimnisse wachsen sich ja mit der Zeit oft richtig zu Problemen aus. Das befürchte ich halt auch hier.

    Oh wie schön. Montenegro. Einen schönen Urlaub wünsche ich Dir.


    Ich bin schon mitten drin in Deiner Geschichte, liebe Maiken.


    Juni ist ein Wirbelwind. Und genauso erobert sie das Leserherz. Es kommt total gut rüber, dass das Mädchen trotz all der Dramatik um sie rum eine glückliche Kindheit hat. Dank ihrer Mutter, Ben und Freund Louis. Wobei mir etwas im Magen liegt, dass Martha ihrer Tochter nicht erzählt, wo sie her kommt und wer ihr Vater ist. Das Mädel müsste das wissen. Aber Mütter schützen halt ihre Kinder.


    Martha ist eine starke Frau. Und sie hat großes Glück mit ihrem neuen Lebensgefährten. Ben ist wirklich ein Schatz. Überhaupt haben sie alle Glück im Unglück, scheint es. Ich hoffe, das bleibt so.

    Naja, alle, ist natürlich nicht richtig. Marthas Vater stirbt im Stollen. Und warum bitte kann Wernher von Braun so problemlos drüben Fuß fassen. Die Amerikaner scheren sich nicht um seine Vorgeschichte. Sie wollen nur Profit aus ihm schlagen. Ätzend.

    Ich fürchte, auch Marthas Eltern sind tot. Keine Familie mehr. Außer Junis Vater.


    Toll sind die Abschnitte, die von der Raumfahrt handeln. Sehr intensiv und sehr spannende Infos. Wurde von Braun tatsächlich nie nach seiner Beteiligung bei den Nazis gefragt? Was hat er erzählt? Hat er sich rausgeredet oder geschwiegen?


    Die Geschichte hat mich auf allen Ebenen gepackt. :)