Beiträge von gagamaus

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Nachdem wir alle durch sind, bedanke ich mich bei Susanne nochmal sehr für diese tolle Leserunde. Und auch bei allen MitleserINNen. Es war so schön heimelig und unterhaltsam und wieder mal der Beweis, dass nicht Quantität sondern Qualität unsere Runden ausmacht. Ich hoffe sehr, wir lesen uns bald alle wieder. Bleibt gesund. :*

    Grüße Claudia

    Ich bin ein Fan von Susanne Gogas Histo-Romanen. Auch, weil ich gerne mal neben langen Reihen stand-alones lese und immer wieder neue sympathische Darsteller kennenlerne und ein Ende ohne Cliffhanger bekomme. Deshalb wurde ich beim Goga-Buch „Der verbotene Fluss“ vortrefflich unterhalten. Aber schon damals hatte ich den Wunsch, Charlotte und Tom wieder zu treffen, weil ich sie so liebgewonnen hatte. Und es scheint, dass die Autorin entweder dem Wunsch vieler begeisterter Leserstimmen nachgekommen ist oder dieses Pärchen ihr selber immer wieder im Kopf rumgespukte und es deshalb eine lose Fortsetzung unter dem Titel „Das Geheimnis der Themse“ gibt.


    Charlotte und Tom sind inzwischen seit zwei Jahren verheiratet und beziehen ein kleines Häuschen. Zu ihrem Glück fehlt eigentlich nur noch ein Kind, aber das klappt irgendwie nicht so recht und die beiden hadern ein wenig mit sich und ihrem Schicksal. Bald tritt dies aber in den Hintergrund. Tom erhält einen neuen Buchauftrag und recherchiert in diesem Zusammenhang im Londoner Stadtgebiet, wo es mystische und magische Plätze gibt. Charlotte, gerade ohne richtigen Job, stolpert über eine sehr alte Münze und eine tote junge Frau, die beide am Strand der Themse gefunden werden. Die unterschiedlichen Ermittlungen der beiden führen zu immer neuen Puzzleteilen. Schlaue Ideen und glückliche Zufälle gehen Hand in Hand und bald ist klar, dass in London der seltsame Isiskult praktiziert wird und der Tod der Frau damit zusammenhängen könnte. Und wie sollte es anders sein, langsam wird die Sache für die beiden auch ganz persönlich immer gefährlicher.


    Das Buch liest sich von der ersten Seite an wundervoll. Das liegt zum einen an den beiden bekannten und herzerwärmenden Hauptakteuren. Zum anderen am Londonsetting welches toll rüberkommt, allein schon durch die vielen Ausflüge von Charlotte und Tom zu interessanten magischen Plätzen. Bekannte Theaterstücke, berühmte Persönlichkeiten und auch neue Infos gehen Hand in Hand. Das Ensemble wird durch einen schlauen Teenager und interessante Nebenfiguren belebt.


    Mehr möchte ich nicht verraten, aber wer leicht historische Romane mit einer Spur Krimi-Handlung mag, der muss hier unbedingt zugreifen. Das Lesen hat mir großen Spaß gemacht und am Ende bin ich wieder da, wo ich schon im ersten Buch mit Charlotte und Tom war. Ich hätte nichts dagegen, sie und auch Alfie nochmal wieder zu treffen. :love:


    4ratten:marypipeshalbeprivatmaus:

    Als nämlich erwähnt wird, dass Anna von der Hohepriesterin für das Ritual auserwählt sei, haben sich mir sämtliche Nackenhaare aufgestellt, weil ich befürchte, dass spätestens dann ihr Leben doch in Gefahr sein wird. Oder Annas Zweifel werden hoffentlich doch noch lauter, nachdem sie erfahren hat, dass Julia tot ist.

    Ging mir auch so. Bei "Ritual" schrillen bei mir immer alle Alarmglocken. Noch dazu, da Julia ja tot ist. Auch wenn der Verstand mir sagt, es gibt sicherlich so einige Rituale, die es auch sein könnten. Einschwören auf die Göttin oder ähnliches.:/

    Miss Clovis verhält sich aber auch zunehmend verdächtig und ich werde immer misstrauischer, ob ihre Neugier nicht deutlich über nachbarschaftliche Neugier hinausgeht. Es ist bestimmt kein Fehler, wenn Alfie darauf achtet, nicht von ihr gesehen zu werden

    Bei der ersten Begegnung mit Charlotte fand ich sie noch gar nicht so schlimm. Aber mit der Zeit nervt sie mit ihrer penetranten Neugierde. Alfie hat ein gutes Gespür für Menschen - braucht er sicher auch bei seinem Leben ohne schützende Erwachsene.

    Alfie hat mich so ein bissel an unsere aktuelle Lag erinnert, wo wir ja auch versuchen sollen zu Hause zu bleiben. Dem einen fällt es leichter als dem anderen. Mir kommt das sehr gelegen, da man nun keine Ausreden mehr erfinden muss, damit man einfach nur mal seine Zeit mit Lesen verbringen kann.

    Ist mir beim Lesen gar nicht in den Sinn gekommen, aber stimmt, Alfie ist wie in Quarantäne.

    Bei mir schlägt dieses "Wegsperren" ja oft ins Gegenteil um. Ich denke mir dann, ich will nicht NUR Lesen. Ich will frei entscheiden, was ich tun will.

    Das dachte ich bei Alfie, der ist ja ein junger Kerl. Die haben ein großes Bewegungsbedürfnis und dazu sein Freiheitsdrang, ich hab seine Ungeduld richtig selbst gespürt. Der hat richtig Hummeln im Hintern. Knotenknüpfen ist aber eine gute Idee für eine Weile. :)

    Tom und Charlotte werden auch ohne Kinder glücklich und zufrieden sein. Charlotte hat ja auch schon einen Plan, was sie künftig tun will. Das ist eine wirklich gute Idee.

    Als optimistischer Mensch denke ich auch, sie schaffen zusammen alles - und auch was Kinder betrifft ist ja vielleicht noch nicht alles vorbei. Wie schon mal erwähnt, musste meine Schwägerin 4 Jahre auf den Kindersegen warten. Und mir fällt auch noch eine Freundin ein, deren Mann wurde attestiert, dass er zu 99,999999 % zeugungsunfähig wäre. Daraufhin hat sie die Pille abgesetzt und im nächsten Monat war sie schon schwanger. :D Das Leben findet immer einen Weg.


    Schön fände ich wenn Mrs. Danby und Charlotte wirklich Freundinnen würden. Ich finde, Charlotte kann dringend ein paar dicke Freundinnen gebrauchen - neben ihrem nahezu perfekten Knuddel-Ehemann. :)


    Mein Fazit:

    Trotz der Bedrohung, der unheimlichen Rituale, der Toten an der Themse etc. war es ein richtiges Wohlfühlbuch.:anbet:

    Ich konnte jetzt heute früh nicht mehr aufhören und musste es in einem Rutsch fertig lesen. Charlotte ist ja mal wirklich in ernster Bedrängnis geraten. Da hat sie Iris und deren "kriminell/spirituelle" Energie unterschätzt. Andersherum hat Iris die Treue ihrer Anhängerinnen etwas unterschätzt. Nicht nur Anna sondern eine weitere Frau weigern sich bei bösen Ritualen und einem Mord mitzumachen. Ich hatte ja anfangs nicht gedacht, dass Iris wirklich so weit gehen würde. Sie hat sich wirklich total in ihren Wahn verstrickt und sich dann aus dem gleichen Grund umgebracht. Das nenn ich mal konsequent. =O

    Alfie ist ein pfiffiges Kerlchen und weiß, was er will. Es ist jammerschade, dass er in so unglücklichen Umständen lebt (auch wenn er selber ja gar nicht so unglücklich scheint und seine Unabhängigkeit durchaus zu schätzen weiß). Ich bin ganz Toms Meinung, dass aus dem Jungen etwas werden kann. Vielleicht hat er ja Glück und kann sogar ein wenig Karriere machen bei der Seefahrt. Die Liebe zum Wasser scheint ihm im Blut zu liegen, so wie er die Themse vermisst hat.

    Bei Alfie hab ich ein total gutes Gefühl. Der Junge wird seinen Weg machen. Er ist für mich nicht vordergründig ein mutterloses armes Kind sondern ein Teenager, der durch eine harte Lebenssituation nie den Optimismus verloren hat und der ein Zeil vor Augen hat, wo er hin will, was er werden will. Da könnte sich so mancher jugendliche Kindkopf von heute mal eine Scheibe abschneiden. ^^ Schön, dass er und Charlotte sich langsam annähern und beginnen Freunde zu werden.

    Tom und Charlie kommen der Lösung immer näher. Immer wieder neue Verbindungen und Hinweise tun sich auf. Egal, wo Charlotte auch hingeht, überall findet sie ein neues Puzzleteil. Aber inzwischen ist auch die Gefahr, in der sie Schweben, fast greifbar. Ich denke, die größte Bedrohung ist Iris. Mir kommt sie vor wie eine Spinne in ihrem Netz und unsere beiden Helden zupfen an den Enden und bringen das Netz zum Schwingen. Auch das was Anna geschehen ist - oder wohl eher fast geschehen - hat darin wohl seinen Auslöser. Wie auch Neds Verschwinden. Ich frage mich immer noch, ob der Vater von Iris Bescheid weiß. Wenn ja, dann hat er Tom ja fast selbst auf die richtige Spur gebracht.

    :/

    Das kann sein. Aber ich finde es auch furchtbar, wenn man sich zu sehr verbeißt. Wie ich schon geschrieben habe, musste ich zwölf Jahre warten. Natürlich waren die Behandlungen belastend. Aber ich habe auch nie auf Teufel komm raus, mich nur auf Kinder festgelegt. Ich wollte alles versuchen um mir später keine Vorwürfe machen zu können. Auch eine Adoption haben wir in Betracht gezogen. Doch ich habe daneben auch immer ein Weiterkommen im Beruf angestrebt. Es hat zwar viele kleine Enttäuschungen gegeben, die mich aber nicht niedergestreckt haben.

    Als ich dann durch die Hormone einen Knoten in der Brust hatte, haben die Ärzte von weiteren Behandlungen abgeraten oder ich sollte erst einmal eine längere Zeit warten. Aber ab einem bestimmten Alter hat man nicht mehr die Zeit zu warten. Da war dann für mich das Thema abgeschlossen, ich habe mich beruflich umorientiert und war gerade richtig drin, als ich schwanger wurde. Drei Jahre nach dieser Entscheidung wurden meine Zwillinge geboren. Natürlich war ich glücklich, aber ich glaube, dass ich auch ohne glücklich und zufrieden geworden wäre.

    Vielen Dank dafür, dass du uns teilhaben lässt an deinem langen Weg zu deinen Kindern. :*

    Ich finde es toll, dass du dich nicht triggern lässt, wenn das Thema in Büchern behandelt wird. Daran merkt man vielleicht, dass du gelernt hattest, das zu akzeptieren, was man nicht mit Gewalt erzwingen kann. Und die Natur manchmal hat ihren eigenen Plan hat. Umso schöner, dass es dann doch geklappt hat. Ich kenne da einige ähnliche Geschichten aus meinem Umfeld. Ich habe aber auch einige Freundinnen, die den passenden Mann gar nicht erst gefunden haben, um mit ihm Kinder zu bekommen. Und dieses "Schicksal" erfordert auch, dass man erkennt, dass Kinder nicht ALLES im Leben sind. Und so wie du schreibst, man kann auch ohne glücklich und zufrieden sein. Ich finde es sehr traurig, wenn man das nicht schafft. Oder wenn die Gesellschaft einem ständig ein schlechtes Gefühl macht.

    Ich könnte mir vorstellen, dass er es mit der Zeit sehr schön finden würde, wenn man ihn umsorgt. Da gibt es dann nur eins: dass er raus darf wann immer er möchte. Draußen zu sein, scheint ihm ein richtiges Gedürfnis zu sein.

    Wahrscheinlich muss er sich wie Charlotte erst an die Situation gewöhnen. Oder die drei finden eine Art Kompromiss. Ich fände toll, wenn es mal zu einem Gespräch zwischen Alfie und Charlotte käme. (Ich muss mich übrigens dazu zwingen, sie nicht liebevoll Charlie zu nennen. :D)

    Spätestens seit es eine Tote gibt, hat der Club von seiner Harmlosigkeit eingebüßt. Es könnte aber auch ein heimlicher Verehrer Julias gewesen sein, den sie zurückgewiesen hat und der sich dafür an ihr gerächt hat und es ist alles nur Zufall, dass das ausgerechnet dort geschehen ist, wo Julia gestorben ist ^^

    Das stimmt natürlich. Meine Vermutung geht ja dahin, dass Julia und Iris am Strand ein Ritual gemacht haben und Julia hat im religiösen Wahn, in Trance oder so was, zu heftig reagiert und ist ertrunken. Wenn es Nacht war und die Frauen nicht schwimmen konnten (ich nehme mal an, das konnten damals nicht so viele Frauen), dann könnte Julia auch einfach ertrunken sein, ohne wirkliche Absicht. Und um das Ritual zu verbergen kann Iris nichts sagen - nicht mal den anderen Frauen im Isis-Zirkel. Bis auf die eine, die vielleicht dabei war. :/


    Ist gerade ein tolles Stadium zum Spekulieren mit Euch.

    Aber über die Zusammenhänge, warum ausgerechnet Dees ehemaliges Grundstück, erschließt sich mir noch nicht. Isis erweckte ihren Gemahl Osiris ... soll so etwas ähnliches vielleicht mit Dee geschehen? Wobei, es könnte auch darum gehen, Unsterblichkeit zu erlangen, wie es mit den altägyptischen Hieroglyphen geschrieben ist - immerhin ist dieser Text nicht alt, wenn Budge recht hat.

    Ui, du gehst mit deinen Spekulationen ja richtig in die Tiefe. Da habe ich noch gar nicht drüber nachgedacht, ob der Isis-Club etwas Bestimmtes im Sinn hat. Ich dachte, die beten halt einfach diese Göttin mit verschiedenen Ritualen an. Das wäre ja gruselig, wenn hier so was dahinter stecken würde.

    Ich kann mir aber auch gut vorstellen, dass Charlotte klar wird, wie sich ihr Leben ändern würde. Sie muss für sich klären, was sie will. Sie ist wohl im Moment ganz zufrieden, so wie es läuft, denn ihr gefällt das "Herumschnüffeln". Sie ist kein Mensch, der mit dem zufrieden ist, was andere als normal ansehen.

    Dann wäre zumindest ein Halbwüchsiger einfacher zu händeln als ein Baby. Ein bisserl muss sie ja auch an Tom denken und der sehnt sich nach dem Vatersein schon sehr.

    So richtig viel weiter sind wir ja noch nicht mit der Auflösung. :) Immer noch ist unklar, was mit Julia passiert ist. Zwar wissen wir inzwischen, dass die Hohepriesterin (Iris?) und noch eine Anhängerin des Kults von ihrem Tod wissen, aber die anderen Anhängerinnen eben nicht. Das deutet darauf hin, dass es kein Ritual war sondern eher etwas, was schief gelaufen ist - oder doch Selbstmord? :/


    Das war natürlich schon ein Zufall, dass Charlotte Julias Mutter getroffen hat und sie bis nach Hause verfolgen konnte. Und mutig von ihr, der Frau das Amulett wiederzubringen und sich dann so quasi als Privatdetektivin anzubieten. Charlotte hat wirklich ihren Beruf verfehlt. Schade, dass es das damals noch nicht für Frauen als Job gab. :D Auch Tom ermittelt, allerdings eher in der Vergangenheit. Ich frage mich, ob in allen großen "alten" Stätten so viele okkulten Plätze waren und so viele Herrschaften lebten, die dem okkulten nachweislich zugetan waren. Muss mal googeln, ob es da nicht spezielle Stadtführungen bei uns gibt. Das wäre eine Marktlücke.


    Und dann Archie. Hach ich hätte ja so gerne, dass der Junge bei Tom und Charlotte bleibt. Aber im Augenblick schaut es ja nicht danach aus. Er ist wieder zurück in seinen Schuppen. Vielleicht auch, weil er merkt, dass Charlotte sich schwer mit ihm tut. Ich bin noch unschlüssig, ob es mehr ist, weil Tom sie vorher nicht gefragt hat - das hätte er wirklich machen müssen - oder weil sie mit einem so großen "Kind" erst mal überfordert ist. Was ja kein Wunder wäre. An das eigene Kind und dessen Eigenarten kann man sich ja gut gewöhnen. Aber plötzlich "Mutter" eines Teenagers sein, der noch dazu gewohnt ist, selbst über sich zu bestimmen, das ist echt schwer. Da ist Tom etwas blauäugig.

    Wie war es damals eigentlich mit adoptieren? Das kann doch nicht so schwer sein. Also aus dem Waisenhaus ein Kind holen, mein ich.

    Ich frage mich auch, ob Archies Bruder wirklich wieder kommt und ihn dann mit zur See nimmt? Steht irgendwo, wie lange er schon weg ist. Hab ich im Eifer sicher überlesen. Wennn Archie vorher die Schule macht könnte er ja immer noch zur See fahren aber dann könnte er mehr werden, als ein einfacher Matrose. Das wäre doch gut.

    Hach, endlich haben die beiden sich ausgesprochen. Ich hatte zwar nie wirkliche Sorge um ihre Beziehung, aber wie sie so nebeneinanderher gelitten haben, das fand ich echt schlimm. Sicherlich will jeder, der diesen Abschnitt liest, sie schütteln und zur Offenheit auffordern. Aber sie haben es ja auch ohne mich geschafft. 8o Ich bin mir sicher, ab jetzt sind sie wieder ein Team.


    Und das ist auch nötig, denn es wird wieder mysteriös und spannend. Beide finden so einiges heraus. Was für ein vergnügliches und interssantes Puzzle das ist. Wir erfahren so einiges über allerlei okkulte und ägyptisch/hebräische Dinge.


    Die ermordete Julia hatte seltsames in ihrer Kiste. Mich überrascht, dass es so ein Sammelsurium war. Dieser Isiskult, sind dessen Rituale belegt, liebe Susanne? Oder ist da auch etwas erfundenes dabei? War es tatsächlich eine Mischung aus verschiedenen Glaubensrichtungen und Versatzstücken? Oder darfst du das hier noch nicht verraten?


    Wie Iris gleich sehr sehr hellhörig wird wegen der Münze, da war es offensichtlich, dass sie etwas damit zu tun hat. Irgendwie finde ich, sie hat etwas Bedrohliches an sich. Ich möchte irgendwie nicht, dass sie z.B. auf Alfie trifft. Ob der Vater von Iris auch drinhängt, oder ob er nur in seiner eigenen seltsamen Vereinigung zu Gange ist, kann ich noch nicht richtig abschätzen. Aber das diese ganzen bekannten Schriftsteller in der Vereinigung auch waren, das ist wieder was Spannendes. Fragt sich, ob die Autoren (z.B. Bram Stoker und Doyle) erst ihre Romane schrieben oder erst zum Okkulten fanden und DANN ihre Romane schrieben. Was hat was beeinflusst?


    Fragen nix als Fragen. :)