Beiträge von Solara300

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!
    Zitat

    Es war die Tante, die das Kind aus dem Haus ließ.


    Ich denke der Vorhang oben war seine Mutter, jedenfalls schien es mir so, auch wenn die Tante ihn rausgelassen hat.
    Aber weshalb sollte man sein einziges Kind hergeben?


    3.Kapitel


    Arthur Jelliby finde ich sehr nett, aber als Politiker ist er wirklich noch nicht geboren...er ist wirklich zu nett.
    Nachdem der Tumult mit den Ratsmitgliedern losgeht, wünscht er sich an einen friedlichen Ort was mich zum lächeln brachte..
    Er war ja morgends zu spät dran und kollidierte mit dem ersten Sidhe John Wednesday Lickerisch, der überhaupt der erste Sidhe ist in der britischen Regierung ist zusammen.


    Da es um Mord geht und einem extrem scheußlichen kochen die Gemüter hoch.
    Den hier gibt es pro und Kontra.


    Aber mal ehrlich wer tötet 9 Kinder grausam, mit kleinen roten Schriftzeichen die eine Feensprache sein sollen und lassen dann körperlose Hüllen zurück, den bei den Kindern fehlen die Organe und das Skelett.
    Und was noch viel seltsamer erscheint derjenige will aufmerksamkeit, den die Kinder wurde alle in der Londoner Themse gefunden und die meisten waren aus Bath.. seltsam, ein ritualmord, nur warum wenn es den überhaupt einer war.
    Bis jetzt finde ich es sehr spannend.


    Und ich muss sagen das mir der Lord Harkness etwas aufregt so ein selbstgefälliger bösartiger kleiner Mann, dem ist das relativ egal was mit Mischlingen oder Feen ist... schlimm sowas.

    Erstes Kapitel


    Bartholomew Kettle beobachtet die Straße.
    Interessant und verständlich wenn man bedenkt wie Mischlinge behandelt werden.


    Das mit dem Hinweis, das wenn man nicht aufpassen würde von Wöfen gefressen wird, finde ich sehr gut eingebracht und man bekommt ein Gefühl der Bedrohung, zwar unterschwellig, aber immer vorhanden.
    Das merkt man schon daran das Bartholomew den Gedanken der Frau widmet und zwar gleich zu Anfang.
    Wobei mich das Gefühl beschleicht das die Frau keine Angst haben muss, aber alle anderen, hier fällt mir der Satz ein ein Wolf im Schafspelz ein.


    Er ruft seine Schwester Hettie um Ihr die Frau zu zeigen.
    Hier finde ich die Beschreibung sehr gut erklärt, sei es das man Hettie ansieht das sie Feenblut in sich hat.
    Die Mischlinge wie oben schon kurz angedeutet haben es sehr schwer und das mit den Nachbarn ist ja gruselig...


    Die Frau bleibt beim gegenüberliegenden Haus stehen und gibt einen Beutel an der Tür ab...
    Was ist da drin? Nachdem der letzte verbliebende Junge rauskommt und auch ein Mischling ist. Was war in dem Beutel...Bestechungsgeld für ein Opfer oder warum lässt Sie Ihren einzigen Sohn allein zu der Frau nachdem alle anderen Kinder getötet wurde???


    Bartholomews Mutter kommt nach hause und bekommt fast einen schock nachdem Sie Ihre Kinder am Fenster sieht und Bartholomew versucht seine Mutter zu überreden zwecks einem Feenhelfer im Haushalt aber seine Mutter hat Angst WAS ist nur passiert das Sie so dagegen ist, Menschverstand oder eine Ahnung oder vielleicht schlimme Erlebnisse...???


    Der Rückzugsort finde ich gut beschrieben und ich kann ihn mir bildlich vorstellen. Allerdings Was für eine Überraschung das er gesehen wurde und das mit der Frau...Eindeutig ein Wolf...
    Aber was will Sie das sich Bartholomew den Blick eingebildet hat glaube ich nicht, er scheint sehr sensitiv zu sein. Und dann das was sie mit dem Jungen macht....Sehr spannend und ich stelle mir die Fragen WARUM???

    Zitat

    Vielleicht hat jemand soviel Magie gewirkt, dass sie ins Efenreich verschwunden ist. Ich habe schon einige Bücher über das Thema gelesen und es war meist so eine Art Parallelwelt. Das wäre hier die sinnvollste Erklärung. Aber was treibt Feenwesen dazu ganze Menschenstädte verschwinden zu lassen?


    Das wäre natürlich auch eine Erklärung, wobei weshalb der Zeitpunkt, vielleicht wagen Sie den Vorstoss...aber weshalb eine Prophezeiung... Aber die Idee wäre wirklich gut das Sie in ein Paralleluniversum verschwunden ist., aber da Tote gefunden wurde, kann es ja auch sein das die Federn die Stadt Stück für Stück vernichtet haben, bis jedes Stück von einer Feder übersät war... und es gab kein entkommen...


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    Zitat repariert[/size]

    Der Prolog


    Ich finde den Anfang sehr mysteriös und man kann sich wirklich in Fragen wieder finden, was soll das mit den Federn und warum hat man Bath das letzte mal so gesehen, was passiert so schreckliches das Menschen verschwinden und nur noch ein Trümmerfeld da bleibt.
    Es fesselt mich vom ersten Moment an und auch das jetzt die Elfen darin integriert sind macht Neugierig auch der Schlusssatz des Prologs das die Sidhe mit allen Waffen vertraut waren, weshalb wollen Sie Krieg, den Platz wieder erobern da Sie vor den Menschen da waren. Oder wollen Sie die Spezies Mensch vernichten Stück für Stück...



    Zitat


    Und wohin kann Bath verschwinden? Vor allem warum ausgerechnet Bath es könnte ja auch jedes x beliebige andere Ortschäftchen verschwinden. Hat sich Bath etwas schlimmes zu Schulde kommen lassen wenn ja, was war das dann? Und wen oder was hat der Gerichtsdiener gesehen das er so durcheinander ist? Und wo ist sein Pferd? Und woher kommen die Gerüchte? Denn jedes Gerücht hat doch ein Fünkchen Wahrheit, oder?


    Das ist eine gute Frage, das würde mich interessieren, wieviel Einwohner hatte Bath, waren es vielleicht Nachkommen von denen die die Sidhe vertrieben haben und dann was hat den Gerichtsdiener so schockiert...
    Was hat es mit dem Tagebuch auf sich und den Diagrammen und Formeln und die Frage die mir hier sehr auffällt WER ist Lizzy, ist Sie die Retterin aus einer Prophezeiung, von denen der Wissenschaftler kurz vor seinem Ableben gehört hat, soll sie die Menschen retten???
    Bis jetzt sehr interessant

    Umzug mit Büchern ist zwar sehr kraft aufwendig, aber lohnenswert und abgehalten hat mich das bei einem Umzug nicht... :smile:
    Aber dafür konnte ich mir jedesmal was anhören von den tragenden Helfern, wobei das anschließende Essen und Trinken hat dann immer wieder die Stimmung gehoben!
    Bananenkisten und Tüten hört sich auf alle Fälle interessant an. :winken:

    Ein absoluter Klassiker den ich immer wieder gerne lese und der durch die Gefühlswelt eine besondere Bedeutung verbirgt.
    Ich liebe das Zusammenspiel der Ereignisse und auch die Dramatik, den Verlust und die Angst.


    Ich kann mich Sabo da nur Anschliessen.
    Ich freue mich über die Herzliche Aufnahme! :winken:
    Glg Susanne