Beiträge von Wendy

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Ich habe endlich Urlaub und somit Zeit, hier meine wenigen Highlights zu vermelden.
    Die volle Punktezahl haben dieses Jahr nicht viele Bücher bekommen, aber die waren dafür wirklich großartig. Hier sind meine 5- und 4,5-Stern Bücher des Jahres:


    N. K. Jemisin - The Fifth Season
    Eine Welt, die immer wieder von "Weltuntergängen" heimgesucht wird. Seismische Aktivität, Menschen mit der Fähigkeit, die Erde zu bewegen, und Hauptcharaktere, die wirklich Schlimmes durchmachen - für mich war das mit Abstand Jemisins bestes Buch bisher und es wird Zeit, dass ich endlich den zweiten Teil lese.


    Brandon Sanderson - The Way of Kings
    Bei über 1000 Seiten ist klar, dass es nicht immer episch zugehen kann, aber wenn Sanderson will, dann bleibt einem beim Lesen der Atem stehen. Das Buch umfasst zu viel um es hier zusammenzufassen, aber abgesehen von der faszinierenden Welt und immerhin einem absolut faszinierenden Charakter war das Ende einfach fantastisch. Die Kämpfe und Überraschungen am Ende waren jede der 1000 Seiten wert.


    C.S.E. Cooney - Bone Swans
    Cooney ist meine Autoren-Entdeckung des Jahres. Abgesehen von dieser Kurzgeschichten-Sammlung habe ich auch ihren Gedichtband gelesen und war ebenso begeistert von ihrer Sprache. Sie mischt Fantasy, Horror, Märchen und Mythologie so gekonnt, dass eine kurze Geschichte sich anfühlt wie ein Roman.


    Leigh Bardugo - The Witch of Duva (hier gratis zu lesen)
    Diese Kurzgeschichte hat mich komplett überrascht. Ich dachte, ich kann das Ende vorhersehen, wurde aber doch überrascht. Zudem hat sie mir sprachlich sehr gefallen. Diese Geschichte ist der Grund, warum ich mir Bardugos Duologie (Six of Crows und Crooked Kingdom) mehr oder weniger blind gekauft habe.


    Charlie Jane Anders - All the Birds in the Sky
    Eine Jugendfreundschaft zwischen zwei völlig verschiedenen Menschen, die später mal die Welt retten wollen - er durch Wissenschaft, sie durch Magie. Obwohl ich keine hohen Erwartungen hatte, hat mir dieses Buch von Anfang bis Ende gefallen. Es spricht Probleme der Welt an ohne eine Schullektion draus zu machen, die Protagonisten sind so liebenswert wie sie unterschiedlich sind und Charlie Jane Anders hat mich damit zum Fan gemacht.


    Becky Chambers - The Long Way to A Small Angry Planet
    Eine Art Seifenoper im Weltall. Durch die Vielfältigkeit der Crew unseres Raumschiffes wird es aber nie langweilig. Jeder Charakter steht irgendwann im Mittelpunkt und alle (sogar die schlecht gelaunten) sind so liebenswert, dass es gar nicht viel Action braucht um ihre Geschichte zu genießen.


    Catherynne M. Valente - The Girl Who Race Fairyland All the Way Home
    Der letzte Fairyland-Band. :heul: Der Anfang hatte ein paar Längen, dafür hat Valente das perfekte Ende gefunden! Ich hatte wieder mal Tränen in den Augen...


    Maggie Stiefvater - The Raven King
    Noch ein Ende einer Reihe. Hier hat sich die Autorin etwas zu viel vorgenommen und einige Handlungsstränge fühlen sich manchmal ein bisschen vernachlässigt an. Aber auch hier war unklar, wie diese Geschichte enden könnte und Stiefvater hat einen tollen Ausklang gefunden.


    Amie Kaufmann & Jay Kristoff - Illuminae
    Was für ein Buch! Raumschiffe, eine künstliche Intelligenz, die nicht mehr kontrollierbar ist, eine Seuche, Lebensgefahr um jede Ecke, und das alles in faszinierendem Format. Mir ging der Anfang etwas zu langsam, aber auch hier wartet ein wirklich bombastisches Ende, für das es sich lohnt durchzuhalten.



    Sieht so aus als müsste ich 2017 nutzen, um endlich mal die Fortsetzungen zu diesen Highlights zu lesen oder? :breitgrins:

    Ohne SLW-Liste kann man gar nicht gut ins nächste Jahr starten. :breitgrins: Auf eine Neues!


    Frankensteins Monster
    Helen Oyeyemi - What is Not Yours is Not Yours (Hände)
    Mishell Baker - Borderline (Gesicht)
    Alethea Kontis - Trixter (Rücken)
    Pamela Dean - Tam Lin (Oberkörper)
    Molly Tanzer - Vermilion (Beine)


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    Do it Yourself - Literarische Weltreise
    Mexiko: Silvia Moreno-Garcia - Signal to Noise
    Österreich: Stephanie Burgis - Congress of Secrets
    Japan:Nahoko Uehashi - Moribito: Guardian of the Spirit
    Indien: Laini Taylor - Lips Touch: Three Times
    Überall: Heidi Heilig - The Girl From Everywhere


    ich freu mich da Du mitmachst und hab die Liste übernommen^^ LG Holden

    Da mach ich eine Woche Forenpause und verpasse direkt die Verkündung der SLW-Kriterien. :ohnmacht:


    Zum Glück ist Wochenende, ich habe nämlich gerade den ganzen Vormittag damit verbracht, meine Bücher irgendwie in Kriterien zu quetschen und dann am Ende mit nur 10 Büchern auszusteigen. :breitgrins: Zur Sicherheit bitte ich um Absegnung meiner geplanten Listen:


    Frankensteins Monster
    Helen Oyeyemi - What is Not Yours is Not Yours (Hände)
    Mishell Baker - Borderline (Gesicht)
    Alethea Kontis - Trixter (Rücken)
    Pamela Dean - Tam Lin (Oberkörper)
    Molly Tanzer - Vermilion (Beine)


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    Für die zweite Hälfte der 10-er Liste würde ich gerne diese selbst gebastelte anmelden:


    Do it Yourself - Literarische Weltreise
    Ich habe mir Bücher ausgesucht, die in Ländern spielen, die ich in Büchern nicht so oft bereise. Also keine USA, kein England.


    Mexiko: Silvia Moreno-Garcia - Signal to Noise
    Die Autorin ist Mexikanerin und die Handlung spielt in Mexiko Stadt.


    Österreich: Stephanie Burgis - Congress of Secrets
    Endlich ein Fantasy-Buch, das in Österreich spielt. Noch besser: in Wien! :zwinker:


    Japan: Nahoko Uehashi - Moribito: Guardian of the Spirit
    Die Autorin ist Japanerin, die Handlung spielt in Japan. Möglicherweise ein etwas magischeres Japan als das unsere.


    Indien: Laini Taylor - Lips Touch: Three Times
    Hier spielt nur eine von den drei Geschichten in Indien. Aber da ich das Buch seit Ewigkeiten aufschiebe, will ich es unbedingt auf eine Liste packen, zwecks Motivation und so. :breitgrins:


    Überall :breitgrins:: Heidi Heilig - The Girl From Everywhere
    Die Protagonistin lebt auf einem zeitreisenden Schiff und war in ihrem Leben schon fast überall. Im Klappentext ist von Hawaii, Skandinavien, New York und Persien die Rede.



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    Letzte Woche war ich von der Arbeit zu kaputt um zu lesen, aber das Wochenende hat gewirkt und mein Kopf ist wieder frei für spannende Bücher. :breitgrins:


    Mein Zeppelin ist inzwischen, wie vom Klappentext versprochen, von Luftpiraten überfallen worden und auf einer einsamen Insel im Pazifikus gestrandet. Die Welt ist eindeutig eine Parallel-Version der unseren, weil Ländernamen zwar eindeutig erkennbar, aber immer ein wenig anders sind. Ozeanien ist Oceanica, der Pazifik ist eben der Pazifikus und so weiter.
    Matt und Kate sind auf ihrer ersten Erkundungstour auf der Insel auch direkt auf ein höchst suspektes Tierskelett gestoßen. Die Knochen wirken wie die einer Raubkatze, aber mit fledermausartigen Flügeln statt Vorderpfoten.


    Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht, denn irgendwie fühlt es sich an, als wäre damit das große Rätsel gelöst. Es gibt seltsame fliegende Wesen, die es nicht geben dürfte. Und jetzt? Ich werde heute im Bett weiterlesen und sehen, was noch auf die zwei überaus sympathischen Helden wartet.

    Ich habe die ganze Woche schlecht geschlafen und konnte daher gestern noch nicht am Lesewochenende teilnehmen. Nach einer laaangen Nacht Schlaf bin ich jetzt aber wieder fit und möchte die Zeit nutzen um endlich in meiner Lektüre aufzuholen.
    Ich lese heute vermutlich abwechselnd mein Monatsrundenbuch und einen Science Fiction Roman, in dem vielleicht irgendwann eine Zeitmaschine vorkommt.


    :lesen: Kenneth Oppel - Airborn
    In diesem Jugendbuch suchen Matt Cruse, Kabinenjunge auf dem Zeppelin Aurora, und die reiche Passagierin Kate nach mysteriösen Wolkenpanthern - geflügelte Wesen, die Kates Großvater vor seinem Tod gesehen zu haben glaubt. Ob es diese Wesen wirklich gibt oder nicht, wissen die beiden nicht, aber sie werden alles tun um das Geheimnis zu lüften.
    Das Buch macht bisher großen Spaß, weil mir die Dynamik der Crew auf dem Zeppelin sehr gefällt und weil sowohl Matt als auch Kate wie glaubhafte Charaktere rüberkommen. Und die Sprache ist nicht, wie leider so manches Jugendbuch, verdummt, sondern durchaus anspruchsvoll. Ich mag es wenn Autoren ihren jungen Lesern etwas zutrauen. :breitgrins:


    Herr Wendy und ich haben gerade indisches Essen bestellt. Ich kanns kaum erwarten bis es hier ist, das wird bestimmt lecker. :klatschen:

    Hallo ihr Lieben!


    Auch ich habe mein Monatsrundenbuch begonnen, nur zum Schreiben bin ich bisher nicht gekommen. Das Thema habe ich mit dem Buch wirklich gut getroffen, denn die Handlung spielt nicht nur auf einem Fortbewegungsmittel, dem Zeppelin Aurora, sondern es wird auch allerlei Technisches zu diesem Steampunk-Luftschiff beschrieben. Aber jetzt mal von Anfang an. :breitgrins:


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    Inhalt:
    Ein abstürzender Passagier-Zeppelin, eine unerforschte Südseeinsel, Luftpiraten, große, unbekannte Flugwesen und die immer stärker werdende Freundschaft zwischen Matt und Kate - bei Kenneth Oppel garantieren diese Zutaten Spannung vom Feinsten. Matt Cruse, Schiffsjunge und Kabinensteward auf dem Luxus-Liner-Zeppelin Aurora, fühlt sich nur in der Luft wohl. Manchmal glaubt er sogar, er könne selbst fliegen oder zumindest schweben. Und er ist mächtig stolz auf "seine" Aurora! Doch die wird auf dem Flug nach Sidney von Luftpiraten überfallen und von den Propellern des Piratenschiffs fast zerstört. Im allerletzten Moment kann der sinkende und vom Sturmwind abgetriebene Zeppelin auf einer bislang unentdeckten Südseeinsel landen. Unter den Passagieren befindet sich auch Kate, jung, reich und auf der Suche nach seltsamen, unbekannten Flugwesen, die ihr Großvater kurz vor seinem Tod angeblich entdeckt hatte. Doch alle außer ihr halten seine Aufzeichnungen für Hirngespinste. Und Matt, der sich mit Kate angefreundet hat, will ihr nun helfen, die Insel nach den "Wolkenpanthern" abzusuchen. Aber das stellt sich als höchst gefährlich heraus.


    Erste Eindrücke:
    Von Luftpiraten und einem Absturz ist zwar noch nichts zu merken, aber in den ersten Kapiteln konnte ich mich, zusammen mit dem Kabinensteward Matt, gut auf der Aurora einleben. Der junge Matt hat Ambitionen, später selbst mal Kapitän zu werden und versucht sich die Karriereleiter hoch zu arbeiten. Gleich im Prolog trifft die Aurora auf einen Heißluftballon inklusive verletztem Mann. Von ihm hört Matt zum ersten mal von geflügelten Wesen am Himmel...


    Durch den Schreibstil bin ich eigentlich sofort in die Geschichte hinein gefallen, auch wenn ich die Kapitel und Beschreibungen für ein Jugendbuch als erstaunlich lang empfinde. Aber mir gefällt es, den Zeppelin stückchenweise kennen zu lernen, zu verstehen, wie die Kommunikation auf diesem Schiff funktioniert, warum so ein Riesending überhaupt fliegen kann und was Matt so alles tut. Ihn gewinnt man auch schnell lieb. Nicht nur ist er mutig und fürs Fliegen geboren, er benimmt sich kollegial und vernünftig (für sein Alter vielleicht auch erstaunlich :breitgrins:).
    Gerade ist Kate, ein reiches junges Mädchen, als Passagier zugestiegen und die zwei Jugendlichen verstehen sich sofort sehr gut. Mir gefällt auf Anhieb, dass Kate sich für das Schiff interessiert - nicht nur, wie die meisten Passagiere - für die Entspannungsmöglichkeiten, das Kino oder den Pool, sondern dafür wie das Schiff funktioniert. Matt findet sie ebenso sympathisch wie ich. :zwinker: Bin gespannt, ob sich eine Romanze anbahnt, oder ob dieses Buch auch einfach mal nur mit Freundschaft auskommt.
    Das Lesen macht jedenfalls großen Spaß und ich freue mich schon richtig auf die Piraten, die der Klappentext verspricht.

    Ich denke auch, dass unsere SLW-Königinnen das gut im Griff haben.
    Wir kotzen hier einfach alle Ideen aus, die wir finden und ihr sucht raus, was brauchbar ist. :elch:


    Mir gefällt die Idee auch gut, allerdings weiß ich nicht, ob sich das nicht zu weit vom ursprünglichen SLW entfernt. Diese 5er-Listen gehören ja schon irgendwie dazu :smile:


    Damit hast du natürlich recht, das wäre dann wirklich eine Sonderkategorie.

    Ähnlich wie beim Book Bingo Cube könnte man sich auch eine Bingo-Karte ausdenken. Jedes Feld zeigt ein anderes Kriterium für das gewählte Buch - Ideen gibt es ja hier genug.


    Die SLW-Teilnehmer dürfen dann zu jedem Feld (also vermutlich mehr als 10 Bücher) ein Buch wählen, das vor dem Start feststehen muss. Innerhalb des SLW-Jahres darf man dann aber noch halbwegs spontan entscheiden, welche Bücher man wirklich liest. Es muss nur ein Bingo aus 5 Büchern entstehen. So könnte man vermeiden, dass abgebrochene Bücher getauscht werden müssen oder dass wir uns durch schlechte Schinken quälen nur um den SLW zu schaffen. :breitgrins:


    Was meint ihr? Ist das zu viel Aufwand vor dem SLW oder wäre das bisschen extra Freiheit, aus einer größeren Liste von Büchern zu wählen, etwas Gutes?

    Mir gefallen ja Cover-Kriterien immer sehr gut. Statt dem Regenbogen, den wir glaube ich schon öfter hatten, könnten wir ja auch sagen, man muss fünf Bücher wählen, die alle dieselbe Farbe haben.

    Das wär doch auch was, Dodo! Zu jedem Buch muss man den passenden Song finden. :zwinker:


    Mir fällt noch ein:


    Ein Buch für jede Stimmung
    Fröhlich: Ein Buch, das gute Laune macht
    Nostalgisch: Ein Buch, das in der Vergangenheit spielt oder das einen an die Kindheit/Jugend erinnert
    Traurig: Ein Buch, in dem etwas tragisches passiert
    Romantisch: Eine Romanze
    Fernweh: Ein Buch, das an fernen Orten spielt
    Verärgert: Ein Buch aus Sicht des Bösewichten, ein Krimi (der Mörder ist sicher auch nicht gut drauf :breitgrins:)
    usw.


    Da könnte man sich die Laune selbst aussuchen und eben ein passendes Buch dazu auswählen. Wenn die Handlung dann nicht das hergibt, was man erwartet hat, ist es zwar blöd, aber das kann man vorher ja nicht immer wissen.


    Frankensteins Monster
    Hier müssen auf den Covers verschiedene Körperteile abgebildet sein. Also z.B. ein Cover mit einem Gesicht, ein anderes mit Füßen, eines mit einem Oberkörper oder einer Hand. Ich könnte mir vorstellen, dass es eventuell schwierig wird, unterschiedliche Körperteile zu finden, daher würde ich auch zwei gleiche Körperteile gelten lassen. Köpfe gibts ja mehr als genug, mit dem Rest könnte es schon spannender werden.


    Die TV-Challenge
    Man sucht sich eine Fernsehserie (wahlweise auch Filme) aus und muss zu den Charakteren passende Bücher finden. Die Auswahl muss begründet werden, wobei egal ist, ob ein Charakter selbst das Buch liest oder ob man z.B. nur denkt, dass es zu dieser Person passen würde. Hier gibt es viel Spielraum für Kreative.
    Die Herausforderung ist, dass alle 5 Bücher zu einer Fernsehserie (oder einem Film) passen müssen, also man darf nicht wild Charaktere aus verschiedenen Serien vermischen. Ist mir eingefallen, weil es gerade viele Listen im Internet gibt mit Buchtipps zur Serie Stranger Things. :zwinker:
    Alternativ könnte man die Bücher auch passend zu bestimmten Folgen der Serie aussuchen. Ich weiß nicht, welche Variante einfacher wäre.


    Kettenreaktion
    Sowas ähnliches hatten wir schon mal, aber damals habe ich die Regeln missverstanden. Vielleicht schaffen es meine falsch verstandenen Regeln ja dieses Mal in die engere Auswahl. :elch:
    Man wählt ein Buch frei aus. Das zweite Buch muss irgendwie mit dem ersten zusammenhängen, sei es derselbe Schauplatz, Autor, dieselbe mythologische Figur in beiden Büchern, die Hauptperson trägt denselben Namen wie ein Nebencharakter im anderen Buch... ich denke, ihr wisst, was ich meine. Das dritte Buch muss dann aber mit dem zweiten zusammenhängen, das vierte Buch mit dem dritten und so weiter bis die Liste voll ist.


    So, ich denke das war's für heute mit meinen Einfällen. Vielleicht kommt mir im Schlaf ja noch eine zündende Idee.

    Zank: Sowas uns doch allen schon mal passiert an Halloween. totlach


    Ich habe bemerkt, dass ich für meine Goodreads Challenge dieses Jahr noch 26 (!) Bücher lesen müsste. :entsetzt: Daher wurde Dexter Palmers Nicht-Zeitmaschine zur Seite gelegt und stattdessen habe ich ein bisschen in Brandon Sanderson - The Bands of Mourning weiter gehört. Von dem Hörbuch sind noch etwa zwei Stunden übrig und die gehen sich heute noch aus - wenn ein angefangenes Buch zu Ende gelesen wird, fühle ich mich gleich wieder motivierter.
    Leider kann ich zu dem Buch absolut nichts sagen ohne massiv zu spoilern. Als sechster Teil einer Serie (bzw. dritter Teil der zweiten Trilogie) geht es darin einfach um Dinge, die in der ersten Trilogie noch nicht mal annähernd bekannt sind. Also halte ich lieber die Klappe. :breitgrins:

    Cooney werfe ich auf eine Haufen mit Cat Valente, Theodora Goss und Angela Slatter - diese Damen haben einfach etwas, das mir unglaublich gefällt. :herz: Sie schreiben über Märchen und Mythologie und über die Frauen in diesen alten Geschichten, die gerne übersehen werden.
    Sogar Cooneys Gedichtband hat mir gefallen, obwohl ich Gedichten meist sehr wenig abgewinnen kann. :herz:


    Llyren: Da es nur fünf Geschichten waren und alle so viel Tiefe hatten, hab ich sie einzeln vorgestellt. Bei kürzeren Geschichten bzw. größeren Sammlungen mach ich mir die Mühe meistens nicht. :zwinker:

    Oh, hier geht's ja noch weiter. Ich Hirsch habe irgendwie angenommen mit gestern sei das Lesewochenende vorbei. Aber Halloween ist ja heute und morgen ist frei. :freu:


    :lesen: Dexter Palmer - Version Control


    Also der Tonfall meines Buches ist nicht gruselig, aber es passieren schon schräge Dinge. Rebeccas Ehemann und seine Akademiker-Kollegen finden sich alle bei ihnen zuhause ein um einen Beitrag im Fernsehen zu ihrer Erfindung/Recherche anzusehen. Und der Fernseher macht wirklich komisches Zeug. Vor jeder Sendung hält der Präsident eine Rede (aufgezeichnet und passend zusammengeschnitten natürlich), und der Fernseher zeigt plötzlich seine Augen in lila, dann hat er plötzlich ein Drittes Auge auf der Stirn und dann - das schlimmste wenn ihr mich fragt - statt Augen zwei weitere Münder. :entsetzt:
    Die Zuseher tun das als Fehler des Fernsehers ab, auch wenn Änderungen an den Einstellungen nichts verbessern. Aber ich habe den Klappentext gelesen. Haha! Ich denke, dass es etwas mit der nenn-es-bloß-nicht-Zeitmaschine zu tun hat, an der Philip und seine Kollegen basteln. Wenn nicht schon etwas schief gegangen ist, dann tut es das bestimmt bald.


    Der Stil gefällt mir sehr gut. Das Buch ist clever geschrieben, die Dialoge fühlen sich unglaublich ehrlich - wenn auch unrealistisch eloquent - an. Diese Physiker sind allesamt mit ihrer Arbeit verheiratet und damit sind eben auch bestimmte soziale Leiden verbunden. Single sein, kaum Freunde außerhalb des Labors, keine Hobbys... Palmer beschreibt das aber gleichzeitig auf spannende und verständliche Art. Ach ja, und Rebecca dürfte Alkoholikerin sein, so oft wie die an diverse Cocktails denkt. :rollen:

    Zank:
    Die Muffins sind ja toll! :herz:

    Das Programm ist einfach Dreck. Bei mir stürzt es auch prinzipiell zuerst mal ab. Wenn ich es dann neu starte, spurt es meistens, aber auch nicht immer.
    Letztens wollte ich ein Buch auf den e-Reader schieben, da hat sich ADE geweigert und ständig einen nichtssagenden Fehler ausgespucht. Zweiter Versuch (natürlich nach Neustart des Programms, das ja auch nicht sonderlich schnell ist :rollen:), hat es dann doch geklappt.


    Manchmal, wenn ich diesen Link zum Buchrunterladen habe, kann ich ihn per "öffnen mit Adobe Digital Editions" öffnen und das Buch wird gleich runtergeladen. An anderen Tagen muss ich zuerst das Programm öffnen und den Link mit der Maus reinziehen, sonst hängt es sich dauernd auf. Also ja... purer Müll, wenn du mich fragst, aber dank DRM geht's halt nicht ohne.


    Ich werde mir als Vorbereitung auf Gemina erst mal Illuminae noch mal greifen:


    Amie Kaufman, Jay Kristoff - Illuminae


    Langsam finde ich gruselig wie ähnlich unsere Lesegewohnheiten sind. :breitgrins:
    Jedes Buch von dem du erzählst, hab ich entweder auch gelesen oder auf dem SUB. Illuminae hat mich übrigens positiv überrascht. Der Anfang war für mich nicht so prickelnd, aber du liebe Zeit, ich konnte mich überhaupt nicht mehr von dem Buch trennen als es mal richtig losgegangen ist. Es war wirklich wahnsinnig mitreißend und teilweise wollte ich einfach nur heulen.
    Den zweiten Teil hab ich natürlich auch schon, aber noch ungelesen. Lies mal schnell weiter und sag mir ob Gemina auch so gut ist. :breitgrins:


    Mein SUB hat auch etwas ausgespuckt, wobei ich noch nicht sicher über den Gruselfaktor bin.


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    Dexter Palmer - Version Control


    Rebecca Write hat ihr Leben wieder im Griff, nach einem schweren Weg durch Trauer und Depression. Sie verbringt ihre Tage als Kundenbetreuerin für eine Dating-Webseite, wo sie auch ihren Mann kennen gelernt hat. Doch sie hat das seltsame Gefühl, dass alles rund um sie irgendwie falsch ist: Sie fühlt sich ständig als käme sie in einen Raum und hat vergessen, was sie dort eigentlich wollte. Im Fernsehen scheint der Präsident die falsche Person zu sein, ihre Träume sind unruhig.
    Nebenbei hat die Erfindung ihres Mannes - sein Lebenswerk - ihn zu einer Witzfigur unter den Physikern der Universtät gemacht. Auch wenn er es keinesfalls "Zeitmaschine" nennen möchte, dürfte er dem Erfolg näher sein als er oder irgendjemand sonst für möglich gehalten hätte.


    Also eher Science Fiction als Horror, wobei ich dieses Gefühl, das Rebecca verfolgt, durchaus gruselig finde. Genau damit beginnt das Buch auch und die Beschreibungen dieses Gefühls, dass die ganze Welt irgendwie schief ist, dass nichts so ist wie es gehört, sind sehr beängstigend.


    Wendy: Dein Buch klingt leider nicht so prickelnd, wie ich es anhand der Kurzbeschreibung gehofft hatte. Ich bin gespannt, ob das Ende noch etwas herausreissen kann.


    Ich hab zwar gestern nichts mehr geschrieben, weil Herr Wendy und ich einkaufen waren (und dann hab ich den Steam Halloween Sale entdeckt :redface:), aber mein Buch konnte ich zu Ende lesen.
    Ja, das Ende reißt noch ein bisschen was raus - da gibt es zwei Überraschungen, wovon mich eine wirklich geschockt hat. Die andere war zu diesem Zeitpunkt schon ein bisschen vorhersehbar. Aber, wie erwartet, das blutrünstige Jahr, in dem die drei Schwestern sich ermordern sollen, hat mit Ende dieses Buches erst begonnen.
    Es war deshalb kein schlechtes Buch (mittelmäßig halt), aber ich verstehe nicht, wie ein Verlag Dinge versprechen kann, die dann erst in der Fortsetzung stattfinden. Damit vergrault man doch sämtliche Leser. Gut, am Ende gab es ein kleines bisschen Action, da die Drillinge ihre Fähigkeiten vor einem Publikum vorstellen müssen.
    Insgesamt war mir die Geschichte aber zu viele Romanzen, zu viele sprunghafte junge Männer, zu viele intrigante Frauen im Hintergrund, die alle irgendwie gleich sind. Und die Nebencharaktere waren nur eine Reihe von Namen - wirklich niemand von denen hat auch nur ein bisschen Persönlichkeit.


    Ich suche mir jetzt ein neues Buch vom SUB. Es kann nur Stunden dauern bis ich mich entschieden habe. :breitgrins:


    Noch zum Thema The Haunting of Hill House: Oh, ja, das war wirklich gruselig! Ich hatte vorher nicht gedacht, dass es mir auch bei einem Buch eiskalt den Rücken runterlaufen kann,...
    Würdest Du denn We have always lived at the castle als gruselig bezeichnen? Nur so für alle Fälle... :breitgrins:


    Oh ja, absolut! Eine andere Art von gruselig und für mich persönlich nicht so schlimm zum Einschlafen, aber psychologisch doch sehr seltsam und beängstigend. Immerhin gibt es in der Vergangenheit der Protagonisten ein sehr gruseliges Ereignis, das Spuren durch den ganzen Roman zieht.


    Zank: Die Gänsehaut-Bücher machen mich ganz nostalgisch. :breitgrins: Ich hatte als Kind auch einige davon und kann mich sogar noch erstaunlich gut erinnern. Da war eines mit Würmern, das mich bis in den Schlaf verfolgt hat...


    :lesen: Kendare Blake - Three Dark Crowns
    Nach ca. zwei Dritteln gibt es, ihr habt es erraten, immer noch keinen Kampf. Zumindest geht es aber mit ein bisschen Handlung weiter. Einem wilden Bären zu begegnen ist für mich eine sehr gruselige Vorstellung (jetzt denke ich wieder an die Szene mit Leonardo DiCaprio in The Revenant :entsetzt:), aber auch die königlichen Schwestern entwickeln sich weiter. Mirabella, die einzige mit ausgeprägten magischen Kräften, erinnert sich an ihre Kindheit, daran wie sehr sie ihre Schwestern liebt. Bei den anderen beiden merkt man davon weniger, aber ich vermute, dass hier mehr dahintersteckt als nur die Angst vor dem Kampf. Selbst wenn man "nur" die ersten sechs Jahre seines Lebens miteinander verbracht hat, kann es doch niemandem so leicht fallen die eigenen Geschwister zu ermorden! Ich glaube ja, dass hier magisch nachgeholfen wird.


    Was mich ein wenig überrascht ist, wie unausgewogen die Kapitel sind. Man wechselt immer Perspektive zwischen den drei Schwestern und hin und wieder gucken wir bei Nebencharakteren vorbei. Aber Arsinoe hat mit Abstand die meisten und längsten Kapitel. Mirabella rückt langsam mehr in den Mittelpunkt, aber die arme Katherine in ihrem Gift-Palast kommt fast gar nicht zu Wort. Das finde ich ziemlich schade - vor allem weil ich befürchte, dass ich als Leser so auf die schlussendliche Königin vorbereitet werden soll.


    Ein bisschen Rezi-Recherche lässt mich aber auf ein bombastisches Ende hoffen. Vielleicht liege ich also mit all meinen Mutmaßungen falsch. Ich glaube trotzdem, dass die königlichen Hunger Games erst im nächsten Band stattfinden.

    Oh, Blumen für Algernon! Das Buch hat mich wirklich fertig gemacht. Es ist schon eine Weile her, dass ich es gelesen habe, aber viele Dinge sind mir noch sehr genau in Erinnerung und machen mich jetzt noch ganz traurig. Armer Charlie... besonders die Erkenntnis über seine Mitarbeiter fand ich schlimm.



    :lesen: Kendare Blake - Three Dark Crowns


    Vom "dark" im Titel ist inzwischen fast nichts mehr zu sehen. Mein Buch hat sich zu einer Art Seifenoper entwickelt, wo gerade alle auf Partnersuche sind. :rollen: Zwei der drei Königinnen haben bereits potenzielle romatische Partner gefunden, die dritte... ähm, vielleicht auch. Das wäre ein Spoiler, aber sagen wir mal, auch ihr Handlungsstrang dreht sich gerade um einen Mann.
    Das Buch ist trotzdem gut zu lesen, obwohl eigentlich so gut wie gar nichts passiert. Es wird viel über die bevorstehenden Festlichkeiten geredet, die es zum Beginn des großen Kampfes geben wird. Aber abgesehen von viel zu vielen Romanzen kann ich nicht viel berichten.
    Ich habe zwar alle drei Mädchen auf ihre Art lieb gewonnen und hoffe, dass sie irgenwie alle überleben, aber irgendwie könnte das Gemetzel dann schon starten. :breitgrins: Wenn der Klappentext das schon so großartig verspricht.