Beiträge von Lunas Leseecke

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    :breitgrins: Na erstmal abwarten. Diese "Dreiecksgeschichte" stört mich bis jetzt noch nicht so richtig, da ihr zum Glück nicht zu viel Raum gegeben wird. Mir gefällt außerdem gut, dass Laia trotz allem fokussiert bleibt auf ihr Ziel: Die Befreiung von ihrem Bruder und alles andere ist eher unwichtig.


    Ich finde es auch im Rahmen. Und es ist toll, dass Laia ihr Ziel klar vor Augen hat, und sich nicht davon abbringen lässt. Und dass, obwohl eigentlich nicht all zu viel Hoffnung besteht.



    Oh Wahnsinn, ich finde es echt schwierig bei so großen Abschnitten auf alles einzugehen :-( .. es passiert einfach doch recht viel auf den ganzen Seiten.


    Das finde ich auch. Es geht alles so unglaublich schnell und es ist eines der Bücher, in denen einfach keine Langeweile aufkommt. Da muss man allerdings auch noch mal zurück blättern. Vorm nächsten Band muss ich auf jeden Fall die ersten beiden Bände noch einmal lesen. Da entdeckt man sicher noch so einiges Neues.



    Die Seelenfängerin kann Elias im Zwischenreich also Wunden zufügen, die in der wirklichen Welt auch noch da sind? Hat Tristas deswegen so Angst vor ihr? Weil er weiß wozu sie fähig ist? In meinen Augen ist sie ziemlich machtvoll. Ich hab bei ihr ein sehr ungutes Gefühl...


    Ich bin etwas verwirrt: will Hanna Marcus jetzt aus freien Stücken heiraten oder damit Helena sozusagen "frei gekauft" ist? Ersteres oder? Ich hoffe nur, dass Marcus Livy nicht in die Finger bekommt..


    Ich finde die Seelenfängerin spannend. Sie ist ziemlich geheimnisvoll und mächtig. Ich bin gespannt, was es mit ihr auf sich hat.


    Und bei Hanna hatte ich das Gefühl, dass sie einfach Helena eins auswischen will. Helena war die tolle Tochter der Familie, die bei den ehrenwerten Masken ein wichtige Position hat, und nun sogar Blutgreif ist. Sie schien mir einfach eifersüchtig, und als Imperatrix (heißt das so?) hätte sie endlich eine wichtigere Position.

    Oh man, da kommt man ja wieder kaum zu Luft holen vor Spannung, und dann immer diese spannend gesetzten Kapitelenden mit den Perspektivwechseln.
    Ich weiß, das Buch heißt "Elias & Laia", aber meine Lieblingsprota ist Helena. Sie ist toll, dabei hat sie es so schwer und versucht einfach, alles richtig zu machen. Ihre innere Zerissenheit ist so gut spürbar, nahezu beklemmend. Ich fürchte da wird noch so einiges auf sie zukommen. Harper mag ich auch irgendwie. Ja, er arbeitet für die Kommandantin, aber irgendwie ist er mir sympathisch und überrascht uns ja vielleicht noch positiv.



    Es scheint mal wieder eine dieser Dreiecksgeschichten zu sein, wie sie in Jugendfantasy inzwischen schon fast obligatorisch ist. Ein Mädel zwischen zwei Jungs. Aber wenigstens mag ich die Akteure. Mein Favorit ist weiterhin Elias. Kinan ist mir zu aufbrausend und ich kann ihn nicht ganz einschätzen. Izzi hingegen ist eine echte Bereicherung für die Geschichte. Und Gibran und sie, das finde ich eine nette Kombi.


    Izzi mag ich auch total gerne. Sie ist einfach so positiv und stark und dabei irgendwie kindlich niedlich. Ich hoffe wirklich, dass sie vielleicht mit Gibran glücklich wird. Sie hat definitiv genug gelitten.
    Die Dreiecksgeschichte stört mich ein bisschen, aber ich finde sie zum Glück nicht so überpräsent, vor allem weil die Beziehung zwischen Elias und Laia ja eher stockt. Auch wenn er er ganz klar mein Favourit ist. Bei Kinan habe ich irgendwie kein gutes Gefühlt.



    Warum hatte Afya Elias noch mal im ersten Teil diese Münze gegeben? Hat er da etwas für sie getan oder sie gerettet? So eine Blankovollmacht gibt man ja nicht ohne Grund her.


    Sie hat ihm die Münze gegeben, weil sie angenommen hat, dass Elias das Rennen um den Thron gewinnen wird. Und es sicher praktisch ist, wenn man auf gutem Fuß mit dem Imperator steht.



    Ob die Antwort wirklich so einfach ist? Es könnten ja auch damit die zwei Retter dieses Landes gemeint sein. :zwinker: Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass sie am Ende kein Paar werden sondern auf andere Art verbunden sind.


    Ich wäre mir hier auch nicht zu sicher. Selbst wenn sie zusammen kommen sollten, stirbt ja vielleicht noch einer, bzw. momentan Elias ;-)
    Außerdem heißen die Bücher im Englischen ja nicht so, und man hat nur für die deutschen Titel diesen Namen gewählt, ohne zu wissen, wie es am Ende aus gehen wird...also wer weiß :breitgrins:


    Mir gefällt die Handlung bisher sehr gut, allem voran mag ich Sefia als Charakter sehr gerne, die Hintergrundinfos fehlen mir hier ebenso wie dir Tara, aber ich bin mir sicher, dass wir ihre Geschichte nach und nach erfahren werden.


    Ich bin zwar auch jemand, den es immer nach Informationen gelüstet, aber hier passt es wirklich gut, dass man noch nicht so viel erfährt, und uns Sefias Vergangenheit sicher nach und nach enthüllt wird und so Aufschluss über ihr Problem und ihre Zukunft gibt :-)



    Die Geschichte gefällt mir bisher richtig gut bzw. die Idee, dass in Sefias Welt so gut wie niemand darüber Bescheid weiß, was das Geschriebene bedeutet bzw. dass es aufgeschriebene Wörter gibt. Für uns Buchnerds ist das natürlich nochmal ein ganz besonderes Thema! :zwinker: Dass Bücher in Sefias Welt also eigentlich nutzlos sind, weil niemand weiß, was in ihnen steht, finde ich wirklich spannend, denn ich kann mir gar nicht vorstellen, wie ein Leben ohne das geschriebene Wort funktionieren soll. Daher: ein wirklich spannender Weltentwurf!


    Ich finde es auch ziemlich faszinierend, wie sich eine "Hochkultur" überhaupt entwickeln kann, ohne das irgendeine Art der schriftlichen Aufzeichung bekannt ist. Wie behalten die Leute den Überblick über ihre Geschäfte, und kommunizieren über lange Strecken? Da muss ja immer ein Bote lange unterwegs sein, und einfach Möglichkeiten wie Brieftauben etc. fallen direkt weg. Wie kann man sich auf Partner verlassen, wenn kein Vertrag geschlossen wird, den man sehen kann? Es ist einfach schwer vorstellbar...für mich ergibt es da auf jeden Fall viel Sinn, dass ein Buch Macht hat :-)



    Was mir auch sehr gut gefällt: Die Story wird nicht innerhalb von ein paar Tagen erzählt, sondern es vergehen Monate bis Sefia z.B. lesen lernt, oder dass sie durch Zufall auf die Kiste mit dem Symbol stößt. Das macht es doch "glaubwürdiger" als wenn Sefia das alles innerhalb von 2 Tagen gelernt bzw. entdeckt hätte.


    Das fand ich auch sehr positiv. So muss man sich als Leser nicht durch tausende langweilige Momente quälen und die Zeit wird gut überbrückt, ohne, dass die Ereignisse in einen unrealistisch kurzen Zeitraum gedrängt werden.



    Das die Karte im deutschen Buch fehlt finde ich mal richtig schade. Ich schaue mir immer gern mal die Gegebenheiten an, vor allem wenn es um Reisegeschwindigkeiten und so geht.

    So, der erste Abschnitt ist gelesen. Ich muss sagen ich bin völlig unbefangen in die Geschichte gestürzt und habe bisher noch keine anderen Meinungen gelesen. Meist ist das besser so, um nicht voreingenommen zu sein.


    Auch mir gefällt Design und Aufmachung total gut, und auch die Details von innen, wie die kleine Randnotiz zu beginn, der Fingerabdruck oder die immer wieder vergößerten Buchstaben sind ein echter Hingucker. Ich ärgere mich schon, dass ich sie mir nicht direkt alle aufgeschrieben habe.


    Immer, wenn am Ende eines Kapitels "Dies ist ein Buch" stand, habe ich mich gefragt, ob es wirklich an dem Ort stand, an dem es beschrieben steht, und ob es eine Nachricht für die Protagonisten, oder eher für die Leser ist?


    Sefias Erlebnisse sind mal wieder ein typisches Beispiel dafür, dass zu viel Geheimniskrämerei niemals gut gehen kann. Natürlich wollten sie ihre Eltern durch Unwissen schützen, aber wie kannst du vor einem Feind fliehen, oder ihn bekämpfen, den du nicht kennst? Vor allem wenn du nicht mal weißt, was ihr Ziel ist, und warum du tust, was du tust, außer, um selber zu überleben natürlich?
    Und dass sie dann auch noch Nin verloren hat, tat mir für Sefia echt Leid. Als sie an die Lichtung heran robbte habe ich mich gefragt, wovon dieser Metallgeruch stammt? Klar, von der Frau, aber warum riecht sie so, und warum verschwindet der Geruch so schnell, wenn sie verschwindet? Ich bin sehr gespannt, was es mit ihr auf sich hat.


    Und dann ist da natürlich noch Sefias neuer Gefährte, der stumme Junge mit den unglaublichen Fähigkeiten. Ist es Magie, und Sefia in der Lage sie zu sehen, in Form dieser Lichtpunkte?
    Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie es weitergeht.


    Die Reihe heißt ja Elias und Laia - und ich habe gelesen, es folgen noch weitere Bände - also wird er wohl doch überleben. Vielleicht kann ihn ja Helena heilen?


    Das habe ich mir auch schon gedacht. Das wäre ja irdendwie witzlos, wenn Elias vorher abtritt. Das es noch weitergeht wusste ich, aber wie viele Bände noch ihn Planung sind, wüsste ich auch sehr gern :smile:


    Ich frage mich, ob Darin wirklich noch lebt. Und wenn er noch lebt, was sie ihm bereits alles angetan haben. Ob er dem standhalten kann? Und ob sie ihn wohl retten können?


    Das habe ich mich auch schon gefragt. Man hat ja immer wieder gelesen, wie schlimm es in Kauf ist, dass es eigentlichkaum vorstellbar ist, dass Darin dort mehrere Monate lang überleben soll. Von der geistigen Gesundheit mal ganz abgesehen. Ich hoffe sehr, dass Laias Anstrengungen am Ende nicht vergeblich sind.



    Dieses Bedrückende, Düstere hat man auch schon im ersten Teil wahrgenommen, manchmal habe ich gedacht, ich kann deswegen nicht zu lesen aufhören, um dieser unheilvollen Stimmung zu entkommen, weglegen konnte ich das Buch aber auch nicht.
    Und so geht es weiter, kaum lese ich die ersten Seiten, treibt die Geschichte meinen Lesepuls in die Höhe, es ist aufregend!


    Das hast du aber sehr schön beschrieben, und ich kann es total nachvollziehen. Es gibt keinen Moment, in dem man mal durchatmen kann, stattdessen baut sich die Spannung nur immer weiter auf. Die gut gelegten Szenenwechsel machen es auch nicht besser und spannen einen manchmal ganz schön auf die Folter.



    Die Kommandantin hat Elias also vergiftet und sie gehen lassen. Ich bin immer wieder geplättet, wie man das seinem eigenen Sohn antun kann. Diese Frau ist einfach nur Abschaum. Aber ein gerissener Plan mit dem langsam wirkenden Gift, dass muss man ihr lassen. Obwohl ich mich frage, wann sie ihn vergiftet hat. Als ihr Schim Elias gestreift hat?


    Also als Mutter ist sie wirklich nicht zu gebrauchen...warum hat sie bloß so einen Hass auf Elias. Oder ist es einfach Gleichgültigkeit, weil er ihren Plänen im Weg steht? Vielleicht projiziert sie einfach nur die Gefühle auf ihn, die sie für seinen - uns noch immer unbekannten- Vater hegt.



    Mich hat ehrlich gesagt gewundert, dass Helena dem Auguren Cain so vertraut. Weshalb? War da was im ersten Band was ich vergessen habe? Ich habe ja das Gefühl, dass er ein falsches Spiel treibt..
    Köchin ist auf Steifzug. Warum wird sie eigentlich für tot geglaubt? Wieder etwas was ich bereits vergessen hab? :breitgrins: ich frage mich was für eine Bedeutung die Geschichte hat, die sie Helena erzählt hat...


    Ich glaube mich an eine Szene im ersten Band erinnern zu können, wo Cain ihr irgendwas prophezeit und ihr sagt, das sie irgendwie wichtig ist. Aber ich bin mir nicht mehr so sicher.


    Und Köchin scheint nicht tot zu kriegen zu sein. Wenn sie allerdings so geschickt im Verschwinden ist, frage ich mich unweigerlich, warum sie so lange bei der Kommandantin war, anstatt sich aus dem Staub zu machen. Dafür gibt es sicher einen besonderen Grund.

    Oh man, was für eine stressige Woche, da bin ich mal zu gar nichts gekommen. Das hole ich jetzt auf.


    Ich habe den ersten Abschnitt durch und in einem Rutsch verschlungen. Obwohl ich den ersten Band ebenfalls schon vor gut einem Jahr gelesen habe, war ich vom ersten Moment an sofort wieder in der Geschichte drin. Geholfen hat hier vor allem der nahtlose Übergang aus den Ereignissen des ersten Bandes. Sehr positiv aufgefallen ist mir dabei, dass auf lange Ausschweifungen über die Ereignisse im ersten Band verzichtet wurde, und die neuen Ereignisse für sich sprechen.


    Manche Details des ersten Bandes waren zwar nicht mehr so präsent, wie der Nachtbringer, der mit der Kommandantin spricht, aber die Erinnerung daran kam dann doch ziemlich schnell zurück.


    Obwohl ich bei Büchern mit verschiedenen Perspektiven häufig einen Favoriten habe, denn ich besonders mag, während es auch solche gibt, die ich immer schnell hinter mich bringe, ist das hier mal gar nicht so. Ich mag sie alle, auch wenn meine Favoritin tatsächlich Helena ist. Ich bin schon sehr gespannt, wie sie sich weiter entwickeln wird, und wem am Ende wohl ihre Loyalität gelten wird. Hoffentlich macht sie die Eifersucht nicht zu einem Monster....


    Sehr mysteriös fand ich übrigens ihre Begegnung mit Köchin, was es mit der wohl noch so auf sich haben wird?


    Auf jeden Fall unglaublich, wie spannend der ganze Einstieg war, da hat man doch glatt das Gefühl, die ganze Zeit die Luft anhalten zu müssen.

    So, und ich bin durch. Und es wurde ja noch mal richtig spannend.


    Ve ist zurück in ihrer Welt. Ich finde sie hat ziemlich lange gebraucht, um darauf zu kommen, dass sich die Unterlagen ihres Vaters in den Magnetwald-Märchen verbergen, daber dann ist es ihr ja doch noch wieder eingefallen.


    Das Nicky letztendlich ihre eigenen Entführung organisiert hat, hat mich ein kleines bisschen überrascht, aber dass sie im Schloss ist hat mich nicht gewundert, da auf dem ersten Video ja auch schon dieses Geräusch erwähnt wurde, und ihrgendeine Bewandnis brauchte ja die ständige Erwähnung von Herrn Schloemann. Aber es ist tatsächlich ein beruhingender Gedanke, dass sie nicht auf die Nervensäge Benny steht, sondern einfach eifersüchtig auf Ve und Finn war.


    Als Marcella sich in den Finger geschnitten hat war für mich schon klar, dass sie auch zurück in Nickys Realiät auftauchen wird. Wird man für solche Kleinigkeiten einfach empfänglicher wenn man viel liest? Überrascht hat mich dann letztendlich nur, das Nicky's Marcella tatsächlich zu den Guten gehört. Da war ihre Entscheidung wohl, sich nicht korrumpieren zu lassen.


    Den Abschnied von Ve fand ich ein bisschen mau, dafür, dass die ja davon ausgehen muss, Nicky und Finn nicht wieder zu sehen.


    Genervt hat mich übrigens weiterhin Ves Gefühlswelt. In der einen Sekunde ist sie noch mega enttäuscht von Finn, und in der nächsten hat sie plötzlich gewusst, dass sie ihm immer vertrauen kann und sie einfach zusammen gehören? Das ist doch total bescheuert...


    Und da sie das Buch am Ende nicht zerstört hat, ist da natürlich der Einstieg für den zweiten Band. Wahrscheinlich werden ihr die Unterlagen doch noch entwendet, denn der Uwe Fischer in ihrer Welt weiß ja auch, was Sache ist, da er das Ganze mitfinanziert hat. Also schaffen sie es wohl, alles wieder zum Laufen zu bringen und schon geht das Alles wieder von vorne los. Und dann sind da ja auch immer noch die verschwundenen Joachims. In welcher Welt sie jetzt wohl abgeblieben sind?


    Die entscheidenden Aufzeichnungen sind wohl die, die in Ves Welt an die Ränder des Märchenbuches gekritzelt sind, oder?
    In Nickys Welt sind die Buchränder ja nicht beschrieben, das hatte Ve ja noch bemerkt.
    Gruselig fand ich übrigens das zusätzliche Märchen und überhaupt die Pläne von TRADE, mithilfe der Wurmlochkonstruktion einfach Parallelwelten auszubeuten! :entsetzt:


    Ja, ich denke auch, dass das Märchenbuch der Schlüssel ist. Ich hoffe Ve schaut noch mal nach, ob dieses gruselige Märchen auch in ihrem Buch vorhanden ist. Das muss doch auch noch eine tiefere Bedeutung haben.


    Zu dem Thema Liebe in Jugendbüchern... mir ist es jetzt in letzter Zeit nicht verstärkt aufgefallen, das war aber eigentlich schon immer so.
    Irgendwann scheint diese Unterscheidung zwischen "Liebe" und "Verliebtsein" verlorengegangen zu sein :zwinker:


    Andererseits: denkt mal an eure Teenager-Zeit zurück, in dem Alter sind alle Gefühle ja gleich viel größer, im Guten (Liebe, große Gefühle) wie auch im Schlechten (Kleinigkeiten, die sich aber wie ein riesiges Drama anfühlen...)
    Vielleicht sind wir da einfach schon zu abgeklärt für? :zwinker:


    Also ich hatte auch viele intensive Gefühle als Teenie, aber wenn ich jemanden mochte habe ich nie gleich an die "große Liebe" gedacht. Und es wäre auch niemals ein Grund gewesen, dem Ziel dieser Gefühle gleich meine größten Geheimnisse zu gestehen...



    Interessante Überlegung, die mir dazu gerade einfällt: Werden Bücher so geschrieben, weil Jugendliche so sind oder sind Jugendliche so, weil es ihnen durch Medien (also auch Bücher) eingeredet wird? :breitgrins:


    Tja, dass ist hier doch die große Frage. Ich glaube die Bücher werden so geschrieben, weil man als Erwachsener weiß, dass als Teenie die Gefühle schnelllebiger und irgendwie intensiver waren. Und dann muss man die dümmlichen Aktionen einiger Charaktere ja auch begründen, was leichter geht, wenn sie es aus Liebe tun, und nicht, weil sie den anderen halt ein bisschen mögen...Und wenn der Zeitraum, in dem die Bücher spielen nicht so groß ist, wird die Gefühlsentwicklung halt komprimiert. Allerdigs hat mich das früher auch schon häufig gestört :breitgrins:



    Diese Stelle fand ich auch sehr merkwürdig, ich hatte auch das Gefühl, dass sie mit Essen oder Trinken Ve irgendetwas verabreichen wollten, aber was?


    Ich hab auch erst gedacht, dass sie Ve vielleicht was unterjubeln wollen. Und die Reaktionen der anderen Leute dort war auch irgendwie total merkwürdig. Wenn FW Nicky entführt hat, was ja relativ klar ist, haben die dann wirklich ihre ganze Gruppe eingeweiht? Kommt mir eigentlich auch irgendwie merkwürdig vor.

    So, nachdem ich die ganze Woche nicht dazu gekommen bin zu posten, jetzt aber endlich.


    Der dritte Abschnitt war wieder spannender, auch wenn ich bei vielen Dingen einfach nur ein Fragezeichen im Kopf hat.


    Die vertrackte Situation mit Ben konnte Ve ja zum Glück lösen. Allerdings muss ich sagen, dass ich Ben echt anstrengend finde. Keine Ahnung was Nicky an dem wohl findet...und diese Mutter ist ja richtig Psycho. Wie die über den Kuchenfleck abgegangen ist, echt unglaublich :breitgrins:


    Die Szene mit Finn am See fand ich erst ganz schön, aber dass Ve ihm gleich alles erzählt hat fand ich wirklich ziemlich unvorsichtig. Sie kennt ihn ja überhaupt nicht, und weiß außerdem, dass er wahrscheinlich mit Fair World involviert ist. Und wie erwartet hält Finn sie auch noch für eine Lügnerin, obwohl sie sagt, sie könne ihm das Ganze beweisen... Hier ist mir auch wieder dieser typische Satz "Du kannst mir vertrauen" aufgefallen...eigentlich immer ein Indikator dafür, dass man das gerade nicht kann, oder?


    Ich frage mich auch, ob es mit dem Uhu noch mehr auf sich hat? Der wird so oft erwähnt, und von ihm könnten ja auch die komischen Schreie stammen, die Ve schon in ihrer Welt gehört hat.


    Und dann taucht auch in dieser Welt Marcella auf. Ich habe mich gleich gefragt, ob es auch die richtige Marcella ist, oder sogar die aus Ves Welt. Auf jeden Fall ist es total mysteriös, dass sie in beiden Welten in die ganze Angelegenheit involviert ist, obwohl sie seit Jahren angeblich keinen Kontakt mit Joachim Wandler hatte... da ist doch wirklich irgendwie der Wurm drin.


    Und dann natürlich Nickys Verschwinden/Entführung. Wo sie FW wohl in die Fänge gegangen ist? Ich hab auch nicht verstanden, warum Ve mit Sebastian mitgefahren ist, der Typ ist doch sowas von zwielichtig...


    Und dass Ben es geschafft hat, sich bei TRADE einzuhacken fand ich auch ein bisschen merkwürdig. Bei so einem Unternehmen sollte man doch meinen, dass die viel höhere Sicherheitsvorkehrungen haben... und richtig was gebracht hat es Ve ja auch gar nicht, ins Labor einzubrechen. Außer, dass Marcella jetzt in der Klemme sitzt, und sie in ihre Welt zurück ist. Obwohl ich mich ja frage, ob Marcella nicht doch dahinter steckt, Ve jetzt in ihrer Welt die Pläne besorgen lässt, und sich über ihre Leichtgläubigkeit freut.


    Naja, gleich Endspurt, ich bin schon gespannt, was im Finale des Buches noch auf mich wartet.


    Aber so ist es nun tatsächlich: Ve landet durch den merkwürdigen "Aufzug" in einer Parallelwelt.
    Hui, jetzt wird es kompliziert. Zeitreisen und Parallelwelten sorgen bei mir im Kopf immer für Gedankenknoten - aber ich hoffe, wir bekommen das gemeinsam entwirrt :breitgrins:


    Jaja, der gute Gedankenknoten. Den werden wir hier sicher gemeinsam entwirren. Bisher hat sich Nicky ja sehr bemüht, alles verständlich da zu stellen.



    Recht praktisch ist ja, dass Nicky davon ausgeht, dass es (erstmal?) nur diese beiden Welten gibt, die für sie beide erreichbar sind. Aber rein theoretisch müsste es doch noch unendlich viele andere Realitäten geben, oder?
    Und von wessen Entscheidung hängt die Aufspaltung ab? Der jedes Einzelnen? Also wirklich unendlich viele Möglichkeiten!


    Also ich denke, dass es nur größere Entscheidungen betrifft, und nicht etwa, was es am Abend zu essen gibt.
    Ich stelle es mir auch so vor, dass es nicht für die Entscheidungen jedes Menschen eine eigenen Parallelwelt gibt, sondern die verschiedenen Versionen irgendwie in verschiedenen Welten zusammengewürfelt werden :breitgrins:



    Was mich ein bisschen irritiert, ist das Dorf und der Konzern. Die beiden Welten sind doch erst seit 9 (?) Jahren getrennt, wie konnte sich das da alles so schnell entwickeln?
    Erst dachte ich auch, Facebook und youtube müsste es dann doch auch vor der "Teilung" gegeben haben, aber die Unternehmen gibt es seit 2004 bzw. 2005 und in den ersten Jahren waren sie wahrscheinlich noch nicht solche Giganten wie heute.


    Also ich finde diese Entwicklung eigentlich nicht überraschend, wenn man bedenkt, wie groß der Konzern ist und wie viel Geld wahrscheinlich dahinter steckt. Wenn man im Vergleich tatsächlich an Unternehmen wie z.B. Google denkt, ist das doch ähnlich. Vor ein paar Jahren standen ein paar Rechner in einer Garage und mittlerweile ist es ein multinationaler Konzern mit riesigen Anlagen in mehreren Ländern und sehr vielen Angestellten. Ähnlich wird es einfach auch bei TRADE gewesen sein.



    Wobei ich mir anfangs die Frage gestellt habe, ob es den Vater wirklich zweimal gibt. Dass er in beiden Welten verschwunden ist, ist sicher kein Zufall. Und irgendwie hängt ja alles mit ihm und dem Schloss zusammen...


    Auf diese Idee bin ich noch gar nicht gekommen. Aber wie wäre die Verbindung zustande gekommen, wenn es ihren Vater nur einmal geben würde?



    Nicky ist ein bisschen das jüngere Ich von Ve und natürlich ein Naturwissenschaftsass. Schon komisch, dass keiner im näheren Umfeld merkt, dass Nicky und Ve unterschiedliche Personen sind. Dann noch die Jungsgeschichten. Finn und Benny, wobei ich letzteren echt nervig finde.


    Ja, Benny ist mir auch irgendwie nicht sympathisch. Aber auch bei Nicky bin ich mir nicht sicher, ob man ihr wirklich trauen kann. Wenn sie soviel von der Arbeit ihres Vaters versteht, war sie am Ende eingeweiht und will Ve nur als Versuchskaninchen verwenden... aber das ist wahrscheinlich zu negativ gedacht.



    Naja, der Mutter scheint ja alles egal zu sein und sonst hat Ve ja fast nur zu Personen Kontakt gehabt, die Nicky eher flüchtig kennen. Ich denke, Ben wird jetzt was merken bzw. sie wird ihm die Wahrheit sagen.
    Vielleicht versucht er sogar nur, sie zu küssen, um herauszufinden, ob sie wirklich Nicky ist.


    Mich hat es auch gewundert, dass es nicht so wirklich auffällt. Vor allem bei Bennys Mutter, denn wir wissen ja nun, das Nicky dort quasi ein und aus geht. Bei Karla wundert es mich aufgrund ihres Alkoholkonsums nicht so unbedingt...



    Dass Finn nett ist, aber bei Fair World mitmacht, kann ich noch nicht so richtig einordnen. Auf den ersten Blick scheinen die sehr radikal zu sein, aber auch der TRADE-Konzern hat Dreck am Stecken. Bei der Droh-E-Mail an den Vater kam mir in den Sinn: Nicht nur "Fair World" kürzt sich FW ab, sondern auch "Finn Werfel". Ich tippe also darauf, dass die Mail von ihm kam.


    Hmm, also das mit der Abkürzung ist mir tatsächlich noch gar nicht aufgefallen. Aber würde Finn wirklich solche E-Mails schreiben, also ohne Fair World hinter ihm? Ich bin ja mal gespannt, ob dieser Sebastian als Kopf von FW auch noch eine größere Rolle spielen wird.

    So, nachdem seit heute morgen um zwei bei mir Stromausfall war und der Strom erst gerade eben wieder gekommen ist, hatte ich natürlich viel Zeit zum lesen und habe mich gleich mal an den nächsten Abschnitt gewagt.


    Ve ist durch den Aufzug also tatsächlich in der Parallelwelt angekommen und begegnet dort nicht nur einer Hefeklops-Variante ihrer Mutter, sondern auch ihrer Doppelgängerin Nicky. Sie teilen zwar die gleiche Vergangenheit, aber Nicky erklärt Ve, dass sich ihre Welten aufgrund ihrer Entscheidungen aufgespalten haben. Soweit konnte ich zumindest noch folgen. Was ich etwas merkwürdig finde, ist die vollkommen unterschiedliche Entwicklung trotz des gleichen genetischen Potentials, denn die beiden sind ja theorethisch wirklich identisch, und nicht nur Zwillings-identisch. Denn im Gegensatz zu Ve ist Nicky eine wahre Intelligenzbestie, und zumindest die Veranlagung zu einem Talent z.B. für Naturwissenschaften ist ziemlich wahrscheinlich genetisch bedingt, und lässt sich nicht durch die ein oder andere Entscheidung verändern...Ganz im Gegensatz zu charakterlichen Unterschieden, die zum Teil wohl eher darin bedingt sind, wie man aufwächst.
    Aber ich versuche den naturwissenschaftlerblick mal ein bisschen auszuschalten :breitgrins:


    Der Finn in Nickys Welt scheint auf den ersten Blick ganz anders zu sein, als "Ves" Finn. Aber nicht nur seit Nickys Warnung kann ich mir durchaus vorstellen, dass da wesentlich mehr dahinter steckt. Vor allem diese Fair World Organisation scheint eine ganz schön harte Nuss zu sein. Von ursprünglich guten Zielen scheint hier nicht mehr viel über zu sein, stattdessen geht es jetzt um Terror.


    Wie Nicky mit ihrer Mutter umgegangen ist fand ich zwar auch nicht schön, aber ich kann ihre Reaktion sehr gut nachvollziehen. Von der Art her scheint sie sich sehr von Ve zu unterscheiden, aber vielleicht täuscht das auch, weil wir sie einfach noch nicht so gut kennen wie Ve.


    Das die beiden Joachims zusammen unterwegs sind halte ich auch für wahrscheinlich. Nur wo sind sie hin, oder sind sie womöglich untergetaucht, weil sie wissen, dass ihnen jemand auf den Fersen ist?


    Und dann diese komische Situation am Ende. Ve tat mir ganz schön Leid, als Ben sie plötzlich küssen will...aber letztendlich hat sie sich die Suppe ja auch selber eingebrockt, wenn sie die ganze Zeit durch die Gegend rennen muss :breitgrins:


    Auch ich habe nun den ersten Teil gelesen. Boah, Ve muss sich ja vom Pech verfolgt fühlen! Erst der Flug mit Umwegen, dass der blöde Typ, Vater nicht da, die Odyssee bis zum Schloss... ich finde, sie hält sich ziemlich tapfer, an ihrer Stelle hätte ich wahrscheinlich schon einen Heulkrampf gekriegt!


    Ja, das war wirklich eine richtige Odysee, ich glaube ich wäre spätestens am Bahnhof in Tränen ausgebrochen. Mich hat es allerdings gewundert, dass Ve nicht zwischendurch mal in ihren Koffer geschaut hat. Wenn sie ihn selber gepackt hat hätte sie ja wissen müssen, wie schwer er ungefähr ist, da dürfen ein paar Hanteln schon einen merklichen Unterschied machen, vor allem, weil Finn sicher nicht nur kleine 2,5k Hanteln im Koffer hatte und auch sicher nicht am Gesamtgewicht sparen musste. :-D



    Diese Marcella ist mir suspekt. Nistet sich da einfach so auf dem Schloss ein, weil sie angeblich einen Brief bekommen hat, obwohl sie so lange keinen Kontakt hatten? Hmm. Und warum erinnert sich Ve daran, dass ihre Mutter früher Marcellas Namen geschrieen hat? Mein erster Gedanke war, dass der Vater und Marcella eine Affäre gehabt haben könnten, aber das würde nicht zu ihm passen. Mich wundert, dass er überhaupt eine Frau gefunden hat, eine zweite wäre ganz unglaubwürdig :breitgrins:


    Ja, mir ist sie auch suspekt. Warum sollte Joachim ihr nach all den Jahren plötzlich schreiben? Und dann einfach im Haus zu bleiben und nicht einmal auf die Idee zu kommen, Ve vielleicht mal ihre Nummer zu geben, als sie nach München gefahren ist...schon alles merkwürdig.
    An eine Affäre musste ich auch zuerst denken, aber dann dachte ich auch, dass der eigenbrötlerische Joachim Wandler da wohl eher nicht der Typ für ist, und wahrscheinlich eher mit einer Zahlenkolonne ins Bett gehen würde, als mit einer anderen Frau...



    Ich dachte hier auch an Marcella oder den Vater halt... bzw evtl noch die Mutter ... an jemand Fremdes glaub ich irgendwie nicht so!


    Ich halte eigentlich auch Marcella für die wahrscheinlichste Kandidatin, aber letztendlich wissen wir ja nicht, wer sonst noch von Joachim Wandlers Forschung wusste. Zumindest die Leute von denen er das Geld hat müssen ja wissen, womit ier sich so ungefähr beschäftigt hat....denke ich zumindest.


    Dieser Finn ist bestimmt gar nicht so schlimm, wie er jetzt erst mal dargestellt wurde. Mich hat nur gewundert, dass sie ihn nicht sofort erkannt hat - immerhin war er ihr Schwarm! Selbst wenn man nicht glaubt, dem jemals persönlich gegenüber zu stehen, hätte man doch trotzdem sofort gedacht "krass, der sieht ja aus wie Finn Werfel" (was für ein bescheuerter Nachname, übrigens. Klingt so gelispelt. Sorry, falls jemand von euch zufällig wirklich so heißt :breitgrins: ).


    Also mich wundert es ehrlich gesagt nicht, dass Ve Finn nicht erkannt hat. Es gibt auf ein Bild von mir und meinem Bruder wo meine Mutter mich fragte, der denn der schmucke junge Mann da neben mir sei...einfach weil er mal nen Anzug anhatte. Und am Flughafen war Finnja weniger heurasgeputzt als im Fernsehen und dazu auch noch rüpelhaft unfreundlich. Und sie war mit ihren Gedanken ja auch gerade ganz wo anders.



    Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Vater in der im Klappentext erwähnten Parallelwelt ist und dass der Aufzug dorthin führt. Dazu passt auch, dass der Haustürschlüssel von innen an der Tür steckte. Wäre er gegangen, hätte er ihn sicherlich mitgenommen. Bestimmt hat er auch an der Arbeit an dieser Parallelwelt-Geschichte geforscht und wurde deshalb gefeuert. Dass sich der Eingang zu dieser Welt unter dem Schloss befindet, muss er auch schon lange geahnt haben, sonst wäre es nicht in den Märchen aufgetaucht und sonst hätte er nicht so viel Geld investiert.


    Das glaube ich auch. Die Frage ist nur, ob wer wirklich freiwillig gegangen ist. Und natürlich, woher er wusste, dass sich das "Portal" in dem Schloss befindet? Irgendwie muss es ja Hinweise darauf gegeben haben. Und das Kinderbuch weist ja darauf hin, dass er es schon sehr lange wusste.