Beiträge von Lunas Leseecke

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Nachdem ich mein Buch gestern pünktlich zum Start von der Post abholen konnte ging es auch bei mir gleich in den ersten Abschnitt.


    Ich fand den Einstieg ebenfalls leicht, wenn auch noch nicht übermäßig spannend.
    Ve mag ich bisher ganz gern, auch wenn ich hoffe, dass wir sie noch ein bisschen besser kennen lernen. Bisher macht sie ja eher den Eindruck eines (berechtigt) missgelauntes Teenagers. Ihr Leben scheint ja nicht leicht zu sein, ständig umzuziehen, neue Freunde finden zu müssen und immer wieder Abschied zu nehmen ist sicher hart für sie. Und ihre Mutter scheint ja auch eher für ihre Arbeit zu leben.


    Ves Vater scheint ja ein richtiger Eigenbrötler zu sein. Wo er wohl das ganze Geld für die Umbauarbeiten her hat? Hat er einen Sponsor für seine verrückte Idee gefunden oder doch etwas erartbeitet, was er verkaufen konnte? Und vor allem wohin ist er verschwunden?


    Ich frage mich übrigens, was es mit dieser Marcella auf sich hat. Warum hat Ves Mutter ihren Namen gerufen? Vielleicht ist es auch die Leserparanoia, aber irgendwie muss da doch noch mehr dahinter stecken.


    Und dann sind da natürlich auch noch Finn und Mara. Durch den Klappentext wissen wir ja schon, dass Finn Ves große Liebe sein wird, zumindest der aus dem Paralleluniversum. Ich bin mal gespannt, welche Rolle Mara dort spielen wird. Und worum genau es dort überhaupt gehen wird.


    Und natürlich ist ja auch die Frage, wer Ve niedergeschlagen und sie in den Aufzug gesteckt hat. Es muss ja jemand sein, der die Forschung ihres Vaters kennt. Am Ende vielleicht doch Marcella, oder noch jemand Fremdes? Ich bin jetzt mal gespannt, wie es weitergeht.

    So, und der letzte Abschnitt.
    Mir geht es wie Dani, nach dem Kampf war die Luft dann einfach raus, und alle Stränge wurden mehr oder wenier zusammen geführt.


    Die wichtigste Offenbahrung war wohl, dass Kit ein Schattenjäger ist und somit im nächsten Band wohl eine wesentlich größere Rolle übernehmen wird. Nachdem er in der Anfangsszene vorkam habe ich mich schon gewundert, warum er so selten vorkam. Seine Geschichte hat mal wieder gezeigt, wie verstörend die Schattenjägerkultur eigentlich ist. Wer bringt denn eine schwangere stellvertretend für ihren Fahnenflüchtigen Mann um? Also wirklich, sowas barbarisches.


    Und dann dieses Parabatai-Ding, wo Emma nun ganz selbstlos Julian zurück weist. Hat dieses Prinzip jemals funktioniert und mehr gebracht, außer dass am Ende viele Menschen verletzt sind? Und dann ausgerechnet mit Mark? Eine stabile und echte Beziehung würde ihm sicher gut tun. Ob Emma das durchziehen kann? Aber Marks Reaktion mochte ich, er hängt sich sicher voll rein.


    Dass Annabell aufgewacht ist ist unglaublich. Also ist Malcom der, der gebrochen wurde? Und wo kam das Blackthorn-Blut her? Ich bin mal gespannt, ob sie jetzt auch ein furchtbares Monster wird? Tote aufzuwecken hat ja meist immer böse Folgen...


    Was er getan hat war einfach barbarisch und alles andere als nachvollziehbar. Dennoch fand ich seine Sichtweise sehr interessant. Man bekam gleich nochmal einen ganz anderen Blickwinkel auf die Geschehnisse. Mich würde es ja nicht wundern wenn Emma und die anderen der Sache mit Annabell nachgehen.


    Ich fand seine Sichtweise auch spannend, habe mich allerdings die ganze Zeit gefragt, was Annabell wohl dazu gesagt hätte, was aus ihrem Geliebten geworden ist? Hätte sie gewollt, dass er für sie tötet und dafür sogar das Leben eines Kindes beenden würde? Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen...



    Allerdings nervt mich Emma ja ein klein wenig. Sie ist immer noch so leichtsinnig und handelt so unbedarft bzw. unbedacht. Stört euch das nicht? Ich kriege da regelmäßige Anfälle, weil ich mich immer frage, ob sie nie an jegliche Konsequenzen denkt!? Vor allem würde ihr Handeln, wenn ihr etwas zustoßen würde, ja z.B. auch Julian und seine Gefühle betreffen und ihn verletzen...Ich mag dieses Unüberlegte an ihr irgendwie nicht.


    Ich mag Emma eigentlich ganz gern, auch wenn mich das Unübelegte auch manchmal stört. Vor allem, wenn ihre Handlungen nicht nur Konsequenzen für sie selber haben, sondern auch für die Menschen um sie herum...Aber ich finde sie immer noch weit weniger anstrengend als Clary damals. Die war nicht nur unüberlegt, sondern ja auch noch total wehrlos, und dass ist dann wirklich eine blöde Kombination :breitgrins:



    Ja es scheint fast so, irgendwie ein bisschen schade.. es kommt mir so vor, als würden die anderen keine Lust haben, weiter zu lesen, einfach weil sie die Geschichte net so mögen??


    Also ich fand es spannend, und mag die Geschichte auch. Leider war es bei mir Zeittechnisch doch etwas verworrener als geplant.



    Ich war ehrlich gesagt überrascht, was Julian da in seinem Zimmer versteckt. Andererseits hätte es mich gewundert, wenn er nicht irgendwo seinen Gedanken heimlich Ausdruck verliehen hätte. Selbst er braucht ein bisschen Privatsphäre.
    Ach und die beiden tun mir unendlich leid, dass sie sich so verstecken müssen :-( das ist einfach nicht fair *seufz*


    Mich hat es eigentlich nicht gewundert, dass Julian Emma all die Jahre gemalt hat. Das die Bilder dort im Atelier so stehen allerdings schon, denn ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass seine Geschwister niemals neugierig waren, und sich mal in sein Atelier geschlichen haben. Es liegt doch eigentlich in der Natur von Kindern, neugierig zu sein, Achtung von Privatsspäre hin oder her.

    So, nachdem ich die ganze Woche nicht zum posten gekommen bin nun aber doch noch mein Senf.


    Kierans Eifersucht hat da ja ganz schön was angerichtet. Damit hat er wohl selber nicht gerechnet, doch nun wird er mit den Konsequnezen leben müssen. Wer weiß, vielleicht hätte Mark sich am Ende gar für ihn entschieden, hätte er diese Aktion nicht gebracht. Ich finde Eifersucht scheußlich, aber er kann einem schon fast ein bisschen Leid tun.


    Sehr stark fand ich hier allerdings Emma, die alles auf sich genommen hat, um Julian zu schützen. Ja, vielleicht war es mal wieder unüberlegt von ihr, aber es war eine mutige Aktion und zeigt, wie stark ihre Gefühle sind.
    Interessant fand ich auch, was hier über Cortana gesagt wird, dass die Klinge von Wayland dem Schnied gegertigt wurde. Wurde der nicht schon mal erwähnt, oder war das eines der anderen Bücher?


    Als Emma Julians Bilder sieht, war sie sicher ziemlich geschockt. Die beiden sind wirklich süß, und ich frage mich, wie Julian seine...ich würde es fast schon Besessenheit nennen, so lange verstecken konnte.


    Das Malcolm sich als der Verräter entpuppt war so mittelmäßig überraschend. Es gab ja bereits einige Hinweise darauf, dass er nicht immer für die Schattenjäger da sein wird, und wenn Diana die Übeltäterin gewesen wäre, wäre es eindeutig eine Wiederholung zu viel gewesen. Leider ist immer noch nicht klar, was eigentlich ihr großes Geheimnis ist, aber immerhin hat sie die Gruppe nicht verraten.


    Den Kampf fand ich ganz angenehm und nicht zu sehr in die Länge gezogen. Gewundert habe ich mich dann aber schon, dass auch Malcolm mal wieder zu den "Bösewichten" gehört, die sie ewig selbst erklären müssen. Als jahrhundertealte Lebensform sollte man es doch eigentlich besser wissen, oder? 'Zumal er ja auch gerne Filme geschaut hat. Alles in allem tat er mir aber ziemlich Leid, und viele Schattenjäger scheinen einfach nur ein anstrengendes Völkchen zu sein.


    Am spannendsten war für mich der Aspekt über den Parabatai-Fluch. Es gibt also tatsächlich einen Grund, warum sich Parabatai nicht lieben dürfen, und es scheint etwas fieses zu sein, über dass natürlich trotzdem mal wieder niemand spricht. Was ich mal wieder nicht verstehe. Wenn allen das Risiko bewusst wäre, wäre es sicher viel unwahrscheinlicher, dass gegen diese Regel verstoßen wird.

    Meine Meinung zum Buch
    Lilac und Tarver – Zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, und plötzlich eine gemeinsame Geschichte teilen. Lilac LaRoux ist das reichste Mädchen des Universums, und Tarver ein einfacher Soldat. Es verbindet sie nicht mehr als eine flüchtige Begegnung auf dem luxuriösen Raumkreuzer „Icarus“, ehe das unglaubliche geschieht. Die Icarus stürzt ab, und Lilac und Tarver müssen plötzlich gemeinsam ums Überleben kämpfen. Dabei wird schnell klar, dass es auf dem Planeten, auf dem sie gestrandet sind noch mehr Gefahren gibt, als wilde Tiere und Kälte…


    Die Geschichte wird abwechselnd aus den Ich-Perspektiven von Lilac und Tarver erzählt, wobei mir Tarver von Anfang an sympathisch war, während ich mit Lilac erstmal warm werden musste. Denn sie wirkt zunächst wie die typische Tochter aus reichem Hause, ehe klar wird, dass doch etwas mehr in ihr steckt. Sehr neugierig machen auch die kurzen Dialog-Auszüge am Anfang der Kapitel. In denen Tarver mit einer unbekannten Person spricht. Diese Dialoge lassen einiges erahnen und werfen gleichzeitig sehr viele Fragen auf und halten die Neugier hoch.


    Charaktere sind in diesem Buch kaum vorhanden. Am Anfang kommen natürlich einige Randfiguren vor, aber spätestens nach dem Absturz sind Lilac und Tarver die einzigen Protagonisten, sodass man sich vollständig auf ihre Entwicklung konzentrieren kann, die sich auch meist gut nachvollziehen ließ. Manchmal hat es mich allerdings schon etwas gewundert, wie sich die beiden verhalten haben, vor allem, wenn man ihre Situation bedenkt. Dennoch hat es Spaß gemacht, ihre Beziehung zu verfolgen.


    Die Story wird vor allem von Neugier von Seiten der Leser getragen. Es gibt immer wieder Hinweise auf bestimmte Ereignisse der Vergangenheit und der Zukunft, die einfach neugierig machen zu erfahren, was dahinter steckt. Ansonsten ist es stellenweise zwar spannend, und es gibt auch mal ein bisschen Action, aber die meiste Spannung wird hier eindeutig durch die Geheimnisse erzeugt, die es zu lüften gilt. Schade fand ich allerdings, dass das Sci-Fi Genre hier fast schon ein wenig in den Hintergrund gerückt ist, und bis auf die gelegentliche Erwähnung technischer Spielereien kaum eine Rolle gespielt hat.


    Fazit


    Alles in allem ist „These broken stars – Lilac und Tarver” eine spanende, wenn auch stellenweise etwas kitschige Geschichte, die sich leicht lesen lässt und Lust auf die weiteren Bände macht, auch wenn diese mit anderen Charakteren sein werden.


    4ratten

    Bei diesem Abschnitt in ich ein bisschen zwiegespalten. Auf der einen Seite gab es viele tolle Szenen, und endlich mal ein paar Erklärungen zu Fragen, die ich mir schon länger gestellt habe. Andererseits hat es sich auch ein bisschen gezogen, und es gab ziemlich viele Wiederholungen. Das mit dem perfekten Diego sollte warhscheinlich so eine Art Running Gag werden. Aber nachdem es jeder einmal bei der ersten Begegnung mit ihm gesagt hat, wäre es damit auch genug gewesen.


    Aber ich fand es gut, dass wir nun endlich genau erfahren haben, was zwischen Diego und Christina vorgefallen ist. Und wie so häufig scheint es da ein Missverständnis gegeben zu haben. Die arme Christina. Ich glaube sie ist einer meiner Lieblingscharaktere. Immer besonnen und stark und einfach klasse :smile:


    Neugierig bin ich auch darauf, was Diana wohl zu verbergen hat? Sie verschwindet immer wieder und hat auf jeden Fall etwas aus ihrer Vergangenheit, was sie verfolgt. Ich hoffe auch dazu gibt es noch die Lösung.


    Und dann gab es hier natürlich die Strandszene. Endlich passiert mal richtig was zwischen Emma und Julian, auch wenn es danach natürlich etwas blöd gelaufen ist, und Julian sofort wieder seine Gefühle unterdrückt hat. Diese Parabatai-Regel ist so störend. Und wenn wir jedes Mal einen trinken müssten, wenn sie mal wieder sagen "Das Gesetz ist hart, aber es ist das Gesetz"... müsste ich schnell neuem Schnapps kaufen gehen.
    Hat die große Eröffnung von Julian eigentlich irgendwen überrascht? War doch eigentlich klar, dass er sich um alles kümmert und nicht etwa Arthur, oder?


    Das mit der Lotterie ist ja doch ganz anders gewesen, als zuerst gedacht, und so lange kommen sie dem eigentlichen Ziel der Morde auf die Spur. Ich bin schon so gespannt, wie es ausgehen wird.


    Alles in allem gefällt mir das Buch gut, auch wenn es einige Kritikpunkte gibt.


    Emma setzt auch hier wie immer ihren Willen durch... die Sturheit von ihr ist stellenweise etwas nervig, aber das macht sie irgendwie ja aus... Wenn ich Emma mit einem Wort beschreiben müsste, würde ich glaub ich stur als erstes wählen!


    Also ich mag Emma alles in allem sehr gerne, aber auch mir ist ihre Sturheit manchnam zu viel. Das Leben als Schattenjäger ist gefährlich, und trotzdem zieht sie immer wieder alleine los. Obwohl es gefährlich ist, und sie weiß, dass es Julian umbringen könnte, wenn ihr etwas passiert. Das ist wirklich leichtsinnig von ihr. Und auch dass sie Christina nicht die Wahrheit gesagt hat...



    Ich bin zunehmend überraschter, dass Cassandra Clare die Liebesbeziehung von Mark und Keiran so stark einbaut, damit hatte ich gar nicht gerechnet. Bei Alec und Magnus "damals" hatte ich immer den Eindruck, als würde sie das nur am Rande erwähnen und nicht so wirklich thematisieren. Aber Mark und Keiran stehen hier für mich im Mittelpunkt. Das finde ich ziemlich gut :) Mir gefällt vor allem, dass Keiran seine Unsicherheit zeigt und sich nicht sicher ist, was all die Gefühle angeht (aber dennoch ist er eifersüchtig :breitgrins:).


    Also ich finde es gut, dass hier auch mal eine unkonventionelle Liebesbeziehung thematisiert wird. Es ist wesentlich präsenter als in den anderen Bänden, aber auch dort war es ja schon ungewöhnlich, weil es ja sonst eher nicht so zum Thema wird.



    Die Szene zwischen Mark und Kieran hat mir wieder gut gefallen. Kieran scheint ganz schön eifersüchtig und sich doch Marks Gefühlen gegenüber nicht hundertprozentig sicher zu sein. Aber er scheint ziemlich leidenschaftlich ;-). Interessant finde ich die Tatsache, wie die Elben Liebe definieren. Ich könnte mir so das Zusammenleben in einer Partnerschaft nicht vorstellen.


    Die Auffassung der Feenwesen von Liebe finde ich auch spannend. Aber ich frage mich, wie sie dass so einfach trennen können? Also nicht nur Sex und Liebe, sondern woher wissen sie, dass wenn der Partner Sex mit anderen hat, er nicht auf Gefühle für diese Partner hat? Und da die Feenwesen ja auch so lange leben, wann ist man dann sicher, dass man jemanden so liebt, um sich über Jahrhunderte an ihn zu binden?

    Sorry, ich hänge mit den Beiträgen hinterher. Ich war die Woche einfach zu eingespannt.


    Die Beziehung von Mark und Kieran scheint ziemlich intensiv zu sein. Das ist irgendwie süß, aber ich würde mir schon wünschen, dass Mrk sich für seine Familie entscheidet und nicht für die wilde Jagd. Vielleicht kann ihn ja Christina überzeugen, die beiden verstehen sich ja wirklich gut.


    Die Lotterie fand ich insgesamt irgendwie ziemlich suspekt. Das Risiko scheint ziemlich groß zu sein, aber die Menge nimmt die Opfer in Kauf, um sich selber zu stärken. Diese Sympathiezauber scheinen gar nicht so ungefährlich zu sein.


    Die Szene zwischen Emma und Julian war auch irgendwie schön. Wie konnten die beiden ihren Gefühle so lange voreinander verbergen. Gerade wenn man sich so gut kennt, ist man dann für die Reaktionen des anderen nicht besonders sensibel? Oder ist es ihnen gegenseitig nur nicht aufgefallen, weil sie es für unmöglich halten ?


    Sehr genial fand ich auch schon die Diskussion, als es darum ging, Mark mit "den Kindern" allein zu lassen. Wenn man bedenkt, dass das alles in einer Küchenschlacht geendet ist, waren seine Sorgen ja durchaus berechtigt :breitgrins:
    Diese Küche möchte ich auf jeden Fall nicht sauber machen müssen.
    Das Kit wieder vorgekommen ist fand ich gut. Wir wissen so wenig über ihn, aber ich habe das Gefühl, er wird noch eine wichtige Rolle spielen. Ist Lady Midnight eigentlich ein Einzelband oder wieder eine Trilogie? Vielleicht ist er dann ja für die nächsten Bände wichtiger.


    Emma tat mir ziemlich Leid, als sie plötzlich im Meer gelandet ist. Dass ist so ein schlimmes Szenario, vor allem, wo sie sich ja so davor fürchtet. Aber der Rückblick war sehr interessant. Was es wohl ist, was Jem und Tessa suchen wollen? Im Hörbuch haben sie hier übrigens wieder ordentlich gekürzt, was ziemlich schade ist, wenn man nicht noch das Buch dazu hat.


    Je näher zwei Parabatai sich stehen, desto stärker wird ihre Verbindung. Und somit auch ihre Magie/Macht. Im Internet stand, dass sie sogar so stark sind, dass ihre Magie wie die von Hexenwesen ist. Manchmal werden aber wohl sich liebende Parabatai verrückt und beginnen Freunde etc. zu töten. Wenn die Liebe von beiden Seiten erwidert wird, dann können zwei Parabatai also ihre Macht ins unermessliche steigern. Deswegen verbietet der Rat bestimmt auch sich liebende Parabatai, weil sie Angst davor haben oder schlimmeres (das Morden/Verrückt werden) verhindern möchten.


    Das ist ja dann eine ziemlich krasse Kraft. Da ist es wirklich kein Wunder das der Rat, der ja ohnehin immer leicht paranoid zu sein scheint, wenn es um seinen Einfluss geht, so etwas verbieten will. Aber warum könnten die Parabatai verrückt werden, wenn sie sich lieben? Hoffentlich gibt es da irgendwo noch mehr Informationen.

    Also Abschnitt vier hat mich an einigen Stellen wirklich ziemlich überrascht. Vor allem die Beziehung zwischen Kieran und Mark hat mich von den Socken gehauen, wo ich doch gerade gehofft hatte, dass er tatsächlich mit Christina anbandelt. Aber liebt er Kieran wirklich, oder ist es nur eine Art gegenseitige Abhängigkeit? Auf jeden Fall war der Rückblick der Beiden schön :smile:


    Endlich erleben wir Emma und Julian mal in Parabatai-Action. Emma ist wie immer waghalsig und setzt dem geheimnisvollen Fremden nach, über den wir absolut nichts wissen. Das Julian so schwer verletzt wird, war wirklich schlimm, doch zum Glück kann Emma ihn retten. Allerdings war es wohl kaum ausschließlich ihrer Parabatai Magie geschuldet. Oder diese Magie wird einfach stärker, wenn die Liebe zwischen den Parabatai groß ist? Vielleicht hat auch gar nicht Raziel die Liebe zwischen Parabatai untersagt, sondern der Rat, weil sie Angst vor der Kraft haben, die ein Parabatai-Paar womöglich entwickeln kann?
    Oder an Emma ist einfach irgendetwas besonderes, auf dass es bisher keinen Hinweis gab. So wie Clary und Tessa (die Protagonistinnen der anderen Reihen) auch besonders waren...
    Sehr süß ist auf jedenfall, wie Emma immer häufiger auf romantische Weise an Julian denkt. Anscheinend hat sie das ziemlich lange unterdrückt, und jetzt kommt es immer stärker durch.


    Und was hat es wohl mit diesem Mitternachtstheater auf sich? Das klingt ziemlich spannend, und ich hoffe, es geht alles gut. Aber bis es soweit ist, ging es dann ja eher ruhiger zu. Shoppen ist sowas von nicht Schattenjäger-like :-)



    Ich kann es kaum glauben, aber die haben eine soooo interessante Stelle gekürzt, dass ich diese schnell im Buch lesen musste. Wie konnten dir nur? Mark ist schwul? Oder doch bi? Ich war echt geschockt als ich die Szene gelesen habe. Ich dachte immer er empfindet etwas für Cristina. Ich fand die beiden zusammen eh immer so süß. Und dann sowas. Ich hoffe nur daraus bahnt sich keine Dreiecksbeziehung an bei der jemand zwischen die Fronten gerät.


    Das fand ich am Hörbuch auch ziemlich schade. Meist sind es nur Kleinigkeiten, aber manchmal auch total wichtige Szenen. Das Gespräch von Christina und Emma beim Shoppen war auch ziemlich gekürzt, was wirklich schade ist, weil man so ein besseres Gefühl für die Charaktere bekommt.


    In diesem Abschnitt wurde auch erstmals die Strafe erwähnt, wenn sich Parabateis nicht an das Gesetz halten, das ihnen eine Beziehung untersagt. Ich hatte mich bisher schon gefragt, was man ihnen denn wohl antun könnte, aber das klingt schon ziemlich grausam und schmerzhaft.
    Kein Wunder, dass Jules seine Gefühle für sich behält, mal ganz abgesehen davon, dass er sicher Angst hat, dass Emma sie nicht in dieser Weise erwidert, will er natürlich auch nicht, dass sie leiden muss.


    Ja, wieder so eine bescheuerte Regel. Das muss echt schwer für Julian sein. Aber ich glaube er muss noch mehr Geheimnisse haben, als nur seine verbotene Liebe zu Emma. Wie funktioniert das wohl, wenn beide Parabatai Partner haben, leben die dann alle in einem Institut? Denn Parabatai zu trennen, würde ja keinen Sinn machen, und so wenig Schattenjäger wie es gibt, vor allem nach dem Krieg, sind sie sicher alle dazu angehalten sich zu reproduzieren.



    Aber so wirklich spannend fand ich es hier nicht...
    Irgendwie trau ich Mark nicht so... auch wenn alle scheinbar gar kein Misstrauen in Bezug auf ihn haben ... ich wäre glaub ich vorsichtiger ihm gegenüber ... Emma ist da schon irgendwie sehr leichtsinnig!?
    Bzw nimmt sie alle Risiken auf sich um den Tod ihrer Eltern zu klären und aufzudecken ...


    In dieser Reihe sind die Elfen grausam dargestellt... womit ich derzeit mit meinem eigentlich Bild von Elfen ein wenig umdenken muss... je nach Fantasyreihe sind sie ja eher friedvoll...


    Ich denke, Emma will in Mark einfach den alten Mark sehen und ihm deshalt vertrauen. Sie weiß ja nicht, was alles während seiner Zeit bei der Wilden Jagt mit ihm passiert ist, und wie ihn das geprägt hat. Aber alleine seine Ablehnung gegenüber den Runen könnte ja schonmal ein Hinweis sein.


    Was die Elfen angeht, so sind sie in der klassischen Literatur meines Wissens nach schon eher als grausam dargestellt. Mit einer klaren Unterscheidung zwischen Seelie vom lichten Hof, die vor allem Schabernack treiben, und Unseelie, vom dunklen Hof, die den Menschen ernsthaft schaden wollen. Klar wird dabei vor allem, wie stark die Feen sich in Kultur und Tradition von den Menschen unterscheiden. Ich finde das Thema total spannend, und es gibt ein paar schöne Bücher in die Richtung.

    So, noch mehr Informationen und vor allem noch mehr Fragen.


    Marc hat ganz schön Probleme sich einzugewöhnen, aber Christina scheint ihm ja zu gefallen. Ich hatte sofort das Badürfnis, die beiden zu verkuppeln. Aber dann ist er mit Emma losgedüst und ich habe mich gefragt, ob er sie mochte, bevor er entführt wurde? Aber da war sie wahrscheinlich noch zu jung für ihn.


    Die Höhle fand ich auf jeden Fall gruselig. Was es wohl mit diesen Schriftzeichen auf sich hat? Krass fand ich, wie gut sich Emma und Marc gegen diesen großen Haufen Dämonen verteidigen konnten. Emma scheint ja schon ziemlich fit zu sein, auch wenn das Risiko schon ziemlich groß war. Und ohne den Parabatai loszuziehen ist schon nicht unbedingt so eine tolle Idee.


    Das Mark auf seine Familie sauer ist, weil seine Schwester in Verbannung lebt, finde ich ziemlich hart. Klar ist es verständlich, dass er sauer ist, dennoch kann ja seine Familie nichts dafür und es ist einfach unfäir. Als Ältester müsste er ja wissen, dass der Rat kein leichter Gegner, sondern einfach eine ziemlich sture Institution ist. Und was sollen ein paar Kinder schon dagegen tun?


    Aber den Rat finde ich nach wie vor schlimm. Dieser kalte Frieden ist wirklich verrückt. Einfach alle Leute zu verdammen, die ein bisschen Feenblut in den Adern haben...Oh man, sowas regt mich einfach auf.


    Am Ende des Abschnitts ist mir aufgefallen, dass im Hörbuch doch ordentlich gekürzt wird. Der ganze Schultest wurde quasi weggelassen, dabei gab es da schon einige wichtige Details, wie der Grund, warum Ty nicht Livvys Parabatei sein will.


    Was ich von Diana halten soll, weiß ich auch noch nicht so genau. Sie lauscht an Türen, verschwindet immer wieder und verrät nicht immer, was sie getan hat. Irgendwie erscheint sie mir einfach nicht besonders vertrauenswürdig, und die Geheimnisse ihrer Vergangenheit machen es auch nicht besser. Aber ich hoffe, wir erfahren noch alles. Ebenso wie Julians Geheimnisse :breitgrins:


    Habe ich eigentlich überlesen, warum dieser Cameron nicht im Institut lebt? Ich dachte, die Schattenjäger einer Stadt leben immer alle in einem Institut, denn so viele sind sie ja schließlich nicht, oder? Wahrscheinlich habe ich es überlesen, aber es hat mich ein bisschen verwirrt.


    Stimmt, die Mädels kuppeln halt alle gerne. Nicht nur die Blackthorn-Schwestern sondern auch wir Leserinnen. :breitgrins:


    Stimmt. Ich überlege auch bei jedem Charakter, mit wem man den am besten verkuppeln könnte. Mal schauen, ob sich einiges tatsächlich so entwickelt :breitgrins:



    Oje ... mir schwirrt dann doch ein wenig der Kopf... ich finde es wahnsinnig viel an Input... obs daran liegt dass man die Chroniken nicht kennt... vermutlich ... aber ich bin hier echt verwirrt und muss mir das nachher irgendwie sortieren :entsetzt:


    Also ich finde den Input auch enorm, erkenne aber vieles wieder, auch wenn ich die letzten beiden Bände nicht gelesen habe. Ich denke, das wird sich mit der Zeit aber alles noch geben, und vieles ist gar nicht so wichtig für die jetzige Situation.



    Ansonsten ... was die Geschichte an geht... die Familie finde ich so bunt gemischt an Charakteren sehr interessant... wobei ich da auch immer wieder drüber nachdenken muss, wer jetzt wer ist, da es doch recht viele auf einmal waren :breitgrins:


    Ich mag sie auch, aber gerade bei den Blackthorns komme ich immer noch durcheinander. Aber das gibt sich sicher auch bald. Die bunte Mischung ist auf jeden Fall gut.

    Im zweiten Abschnitt ist wieder unglaublich viel passiert.
    Die größte Überraschung ist natürlich, wie Mark wieder aufgetaucht ist. Ich hatte schon die Vermutung, dass er auftauchen wird, aber dass er einfach eingetauscht wird gegen einen Gefallen, tja. Ich bin gespannt, was wir so über ihn erfahren, und ob es Christina gelingt, an ihn heran zu kommen. Da er sie nicht kennt und nicht für irgendwelche Halluzinationen hält, kann es ja nur von Vorteil sein.


    Ich wüsste auch gern, was es mit Christina und dem ach so perfekten Diego auf sich hat. Was hat der Typ angestellt, dass sie ihn so abgrundtief hasst?


    Julian scheint auch ein spannender Charakter zu sein. Viel mehr, als seine verantwortungsbewusste Oberfläche zeigt.


    Schön fand ich, dass Magnus aufgetaucht ist. Ein guter alter Bekannter aus den anderen Romanen. Schade, dass unsere Charaktere ihm nicht vertrauen, vielleicht hätte er ja helfen können. Aber natürlich ist ihre Reaktion verständlich.
    Und was hat Malcolm wohl gemeint als er sagt, sie sollten sich nicht auf ihn verlassen?