Beiträge von yanni

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Das finde ich auch eine gute Idee. Ich habe das Buch im Moment nicht zur Hand und weiß daher nicht, ob es in Kapitel eingeteilt ist. Das würde die Sache um einiges erleichtern. Heinrich hatte Kapitel im Gegensatz zu Maria Stuart.


    Vielleicht meldet sich ja noch jemand, der Interesse hat. :winken:


    Gruß
    yanni

    Eigentlich hatte ich ja gehofft, ich würde es diesen Monat schaffen mehr Bücher zu lesen als zu kaufen. :zwinker:


    Februar


    Gelesen: 6
    Gekauft: 23
    +17


    Neuer SUB-Stand: 491

    Hallo dubh,


    ich habe es auf leserunden.de schon gelesen. Sobald ein Termin fest steht, weiß ich auch, ob ich mitlesen kann oder nicht.
    Danke, dass du mich erinnert hast. :winken:


    Gruß
    yanni

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    Die restliche Ausbeute des Monats Februar! :breitgrins:


    Gruß
    yanni

    Hallo dumbler,


    danke für deine rasche Antwort.



    Unglaubwürdig wird es, wenn sie zBsp.

    Meiner Meinung nach ein wenig dick aufgetragen.
    Aber versteh' mich bitte nicht falsch. Es ist nicht so, als hätte es beim Lesen sonderlich gestört. Es fiel nach gewisser Zeit ins Auge.


    Da muss ich dir Recht geben. Das ist zwar äußerst lobenswert aus christlichen Sicht, aber doch kaum nachvollziehbar. Da erwartet man dann doch den einen oder anderen bitteren Gedanken von Seiten Sophies.


    Interessant wäre es, zu wissen, ob es nur in unserer Zeit so erscheint, oder ob auch die Leser zu Sophie von La Roche's Zeiten es auch schon so empfunden haben. Hat sie ihr Fräulein von Sternheim vielleicht absichtlich mit dieser Eigenschaft ausgestattet? Um sich dadurch über das bigotte Verhalten mancher Mitmenschen lustig zu machen? Leider kenne ich die Autorin zu wenig um dies beurteilen zu können.


    Gruß
    yanni

    Hallo dumbler,


    da ich seit einiger Zeit mit dem Buch liebäugle, habe ich mich über deine Rezi sehr gefreut. :klatschen:


    Du schreibst, dass sich Sophie ihrer Tugenhaftigkeit und guter Erziehung ständig rühmt, so dass es schon den Eindruck der Unglaubwürdigkeit erweckt. Vielleicht sind diese Eigenschaften ihre einzigen "Güter", die sie ihr Eigen nennen kann. Das Los einer Waisen, abhängig von den Verwandten, war sicher nicht leicht und sie brauchte etwas (ihren Stolz) an das sie sich klammern konnte. Als man ihr auch dies noch nehmen wollte, indem man sie dem Fürsten als Mätresse anbot, blieb ihr wohl nur noch die Flucht.


    Ich seh's schon, ich muss das Buch doch lesen! :zwinker:


    Lieben Gruß
    yanni

    Hallo!


    Vielleicht funktioniert der Link nicht, weil das Buch bei Amazon nicht mehr (auch nicht gebraucht) erhältlich ist?
    Trotz bekannter ISBN-Nummer hatte ich nur bei Seiten mit gebrauchten Büchern Erfolg.


    sandhofer: Danke für diesen Beitrag. Besonders für die Biografie.


    Gruß
    yanni

    Ich kaufe sowohl im Buchladen als auch im Internet.


    Im Internet besorge ich mir Bücher, die im Laden nicht mehr erhältlich sind bzw solche, die ich gebraucht kaufe um meinen Geldbeutel zu schonen.


    In meinen Lieblingsbuchladen, direkt hier am Ort, gehe ich meist mit klaren Wünschen. Und alles was ich vor 17 Uhr bestelle ist am nächsten Tag um 9 Uhr da! Wenn ich den Laden betrete werde ich meist gleich gefragt, ob man mir helfen kann, da ich in 70% der Fälle eh gleich meinen Zettel zücke. :breitgrins: Ansonsten kann ich mich eine Ewigkeit durch das Angebot wühlen, mit der Möglichkeit jederzeit Auskunft zu meinen Fragen zu bekommen.
    Der einzige Wehmutstropfen ist, dass es nur einen klitzekleinen Remittenden-Tisch gibt. Vielleicht besser so! :zwinker:
    (Hatte ich schon erwähnt, dass dieser Laden auch "nur" ein Kleinbetrieb ist? So klein, dass man mich mit Namen kennt und weiß was ich gerne lese und was nicht.)


    Gierig wie ich bin, will ich beide: Buchladen und Internet


    Gruß
    yanni

    Hallo!


    Es ist Tatsache! :breitgrins:
    Dieser Anbieter hat manchmal die dollsten Vorschläge auf Lager. Wehe wenn man nicht den genauen Titel kennt. Kein Rechtschreibfehler wird verziehen, so wie ich es von anderen Seiten kenne. Entweder weiß man auf das i-Tüpfelchen genau was man sucht oder.........


    Vor kurzem war ich auf der Suche nach dem Buch "Die Geschichte des Fräuleins von Sternheim". Leider war mir der Name Sternheim entfallen. Also gab ich den Namen der Autorin ein und diesen, ich muss gestehen aus lauter Faulheit nur mit "La Roche". :redface:
    Was soll ich sagen... der erste Vorschlag lautete:
    Zwischenfall in Seveso Ein Tatsachenroman von Jörg Sambeth


    Gruß
    yanni

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    leider ohne Bild: G. Tundström - Solveigs Vermächtnis

    Hallo!


    Ich habe das Büchlein gestern ganz durchgelesen. Ich wußte nicht was ich davon halten sollte. Irgendwie war es faszinierend (Thema) und gleichzeitig gräßlich (Stil). Ich habe es darauf hin noch einmal gelesen und es mir dabei als Theaterstück vorgestellt.
    Leider hat das an meiner Einstellung dazu nicht viel geändert.
    An einigen Stellen mußte ich zwar schmunzeln, aber ich kann nicht so ganz verstehen, warum es sich dabei um eine Komödie handeln soll. Dann schon eher ein Krimi.


    Wie schon erwähnt, ich finde das Thema sehr interessant und ich werde sicher noch einige Zeit darüber nachdenken, aber die Verpackung liegt mir nicht.


    Es würde mich interessieren warum Dürrenmatt den Physikern den Anhang mit den 21 Punktern verpasst hat. Weiß das zufällig einer von euch?


    Gruß
    yanni


    Zu Peter und dem Angebot: Irgendwie ist es logisch, dass er zusagt, denn die Aussichten für sein weiteres Leben wären sonst nicht gerade rosig. Allerdings ist der Schuss dann wirklich total nach hinten losgegangen. Statt den Pastor anzuprangern für seine Schandtat, gilt er durch Peter's Tat nun als Märyter. Öffentliche Einrichtungen werden nun den Namen eines Kinderschändes tragen. Und was ist dabei mit Peter's Neffen? Wie fühlt er sich dabei? Und, wie wird er zum Schweigen gebracht?
    Ich weiß zwar, dass es nur logisch und vernünftig ist, das Angebot anzunehmen, aber irgendwie habe ich das Gefühl, dass Peter seinem Neffen damit in den Rücken fällt. Weil er hilft, die Vergangenheit zu vertuschen. Damit setzt er sich mE auch nicht wirklich mit auseinander. Das fehlt mir an der Stelle.


    Wenn Peter nicht gewesen wäre, so hatte ich den Eindruck, wäre in dieser Angelegenheit gar nichts geschehen. Man hätte die ganze Sache einfach totgeschwiegen.
    Natürlich wird es für seinen Neffen nicht leicht sein mit dem ehrenden Andenken an seinen Peiniger umzugehen. Andererseits wäre es noch schlimmer gewesen ihn weiterhin in der Pfarrei ständig vor Augen zu haben.
    Es wird ja auch durch Peter's Situation deutlich, dass die Familie keinen Skandal will. Und auch bereit ist einiges dafür zu opfern.
    Den Neffen.... Peter....... und wer weiß was noch alles.


    Gruß
    yanni