Beiträge von yanni

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Buch Nummer 2 ist auch beendet. Das habe ich mit aus dem Oktober "herübergelesen". Es war auf jeden Fall besser als das davor. ^^ Ein wenig naiv geschrieben, als Kinderbuch wäre es nicht schlecht.


    Virginia Macgregor - Der Junge, der mit dem Herzen sah

    Ich habe mein erstes Buch gelesen und es war grauenhaft und passte somit ausgezeichnet zur Leserunde Halloween. Wer etwas mehr dazu lesen möchte, kann meinen Grund zum Gruseln hier nachlesen. Das mieseste Buch in diesem Jahr!

    Ahhhh, ich habe das Buch durch. =O Naja, so gut wie, denn die letzten 200 Seiten habe ich bis auf den Schluß nur noch quergelesen, so grauenhaft war es. Frauen, die qualifiziert waren eine Expedition als Fachfrauen zu begleiten, wurde oftmals nur das Mädchen bezeichnet, das Mädchen ging, das Mädchen machte dies usw. Das kann ich auf den Tod nicht ausstehen. Namen wurde öfters verwechselt. Klar, Abenteuerromane haben oft einen eher reißerischen Stil, aber hier war es so übertrieben. Aber als die mordende Mumie durchs Lager spazierte und der "Held" sich versicherte, dass alle wohlauf waren, hatte er dann nichts besseres zu tun, als sich im Schlafsack einer Kollegin zu vergnügen. Vergleiche waren schauderhaft, wie etwa dieser hier, der mich dann endgültig nervte:

    Zitat

    Montjoy kniete auf dem Boden und wusch sich die Stirn über einer kleinen Wanne. Das Wasser war rot, als hätte er es geradewegs aus dem Roten Meer geschöpft.

    Leichen gab es auch genug. Die Zahl liegt irgendwo bei 20, +/- 2 würde ich sagen, außer beim Querlesen sind mir einige durch die Lappen gegangen.


    So gegruselt habe ich mich schon lange nicht mehr bei einer Lektüre. Ein anderer Band dieser Reihe fliegt ungelesen aus meinen Regalen. Nie wieder Leslie L. Lawrence!


    Falls jemand Interesse hat, kann die Bücher gerne von mir haben. :err:

    16. b. Lies ein Buch, in dem die Handlung mind. 1 x in einer Kirche, Kapelle oder Kloster spielt.


    Leslie L. Lawrence - Mutter Omoshis Pfeife


    Das Buch spielte in mehreren Köstern. Wenn ich es nicht für drei Leselisten gelesen hätte, wäre es sicher schon nach einem Drittel von mir abgebrochen worden. So habe ich bis zu den letzten 200 Seiten durchgehalten und dann bis auf das Ende nur noch quergelesen. Schauderhaft! Von verwechselten Namen, über Frauen, die bestimmt schon die 30 überschritten hatten, ständig als das Mädchen tat, das Mädchen machte zu lesen, konnte man mit viel guten Willen noch weiterlesen. Dann lief ein toter Mönch mordend durch das Lagern und Lawrence hatte nichts anderes zu tun, als sich heldenhaft im Schlafsack einer Kollegin zu verausgaben. Aber als ich dann diesen Satz gelesen habe, war das Fass endgültig am überlaufen:

    Zitat

    Montjoy kniete auf dem Boden und wusch sich die Stirn über einer kleinen Wanne. Das Wasser war rot, als hätte er es geradewegs aus dem Roten Meer geschöpft.

    Das Buch strotzte nur so von solchen Vergleichen. Ich habe noch einen Teil dieser Serie auf dem SuB, der ungelesen rausfliegt.

    Knapp vor der Hälfte zähle ich bisher 14 Leichen. Ein schreckliches Unwetter ist über die Expedition hereingebrochen. L. fiel mal wieder in den Geysir, allerdings diesmal in einen anderen, viel größer und tiefer, der Mutter Omoshis Pfeife genannt wird. Wenn er keinen Traum hatte, dann begegnete er irgendwo in einer großen Eishöhle uralten Männer mit den Namen von Mönchen aus dem 17 Jahrhundert, die ihn wieder in Wasser warfen.

    Wer auch immer tötet, hat auch bei den Geysirforschern zugeschlagen, die sich nun von der Expedition Hilfe erhofften.

    Ach ja, in Peking ist ein Aufstand gewesen und die erwartete chinesische Delegation der Hochschule sitzt im Gefängnis oder ist tot, dafür kamen andere, die entkommen konnten und brachten die Mumie mit, die sie im Schnee gefunden hatten. Nicht loszuwerden, dieser Mönch.

    Mit meinen Leichen kann ich bald handeln. Naja, die letzte war immerhin schon ein paar Jahrhunderte alt.

    Die Expedition, der ich angehöre, hält sich derzeit im Gebiet der Mandschurei auf und will Schamanenrituale erforschen. Angeblich hat Matteo Ricci, ihr erinnert euch, der Mönch, von dem Lawrence annahm, er wäre der Mörder, damals Ende des 16. Jahrhunderts 5 Mönche nach China beordert, weil er das Böse bekämpfen wollte. Unter anderen spielt auch der Stein des Todes eine Rolle. Die ganze Geschichte ist ziemlich verzwickt.


    Hier war es auch unnatürlich warm. Mein Kreislauf kann das nicht so gut ab. Ich bin froh, wenn es wieder etwas kühler wird. Dafür hatten wir kräftigen Wind, den ich sehr gerne mag. :)

    Mein Buch hat einen plötzlichen Schauplatzwechsel durchgemacht, dem ich erst gar nicht folgen konnte. Ich dachte schon, es wäre eine Rückschau auf der erlebte Abenteuer meines Protagonisten mit dem kürzlich eingetroffenen Mönch. Aber weit gefehlt. Inzwischen ist etwas Zeit vergangen. L. L. L. hat seine Forschungen im letzten Kloster abgeschlossen/abgebrochen und ist zurück nach London, wo ihn ein Brief erwartete, der ihn auf eine Expedition mitnahm, deren Inhalt sich mir noch nicht erschließt.

    Dort kam es zu einem Zusammentreffen mit einem Bären, das L. gerade so überstand und im Laufe des nächsten Tages wurde er von dem Mönch, Santarcangeli, der auch mit von der Partie ist, weiter in die Lebensgeschichte von Matteo Ricci eingeweiht. L. glaubte, dass Ricci der Mörder all der angeblichen Mönche war, dabei ist der seit fast 4 Jahrhunderten tot. Santarcangeli ist der Meinung, Ricci sei gar nicht tot. Diese muss sich mit schwarzer Magie beschäftigt haben.

    Aber auch am momentanen Schauplatz scheint es mysteriöse Vorkommnisse zu geben.


    Einige von euch habe ihr Buch schon durch. Ich bin damit sicher noch ein wenig beschäftigt. ^^

    Noch keine 100 Seiten und schon wieder drei weitere Leichen. Immerhin kennt man jetzt mit großer Wahrscheinlichkeit, was der Auslöser für all die Morde ist, aber was daran so gefährlich ist für den Gegner ist immer noch nicht klar. Was ist so schlimm daran, dass Leslie L. Lawrence bei seinen Forschungen zufällig auf einen Jesuiten gestoßen ist, der einige Jahre in der verbotenen Stadt gelebt hat?

    Nun ist ein anderer Mönch aufgetaucht, mit dem L. L. L. wohl schon ein anderes Abenteuer bestanden hat. Hinweise auf andere Abenteuer wurden bisher immer mal wieder eingestreut. Das hier ist, glaube ich, Teil 4 oder 5.

    Hallo zusammen!


    Mensch, ihr habt ja schon richtig viel gelesen, gehört und gesehen. Ich war gestern zu faul oder zu müde um viel zu lesen.


    40 Seiten sind es nur geworden, aber ich kann immerhin schon einige Leichen beisteuern, die sich lebend als Priester/Mönche ausgegeben haben, obwohl sich nach ihrem Tod herausstellte, dass sie gelogen hatten und auf den Spuren unseres Protagonisten, Leslie L. Lawrence, waren. Der ist in den Klöstern gewesen, um Nachforschungen über Patschken, das müssen mittels Asche hergestellte Abdrücke von Grabsäulen sein, und andere Unterlagen über die Kultur der Kitaien zu finden, die von missionierenden Mönchen in ihre Klöster mit zurückgebracht wurden. Was genau diese Männer von ihm wollten oder besser gesagt herausfinden wollten, kann sich bisher keiner vorstellen.

    Da die vermeintlichen Mönche gefälschte Empfehlungsschreiben kirchlicher Einrichtungen vorweisen konnten, hat sich jetzt auch der Vatikan in Gestalt von Pater Ruggieri eingeschaltet, der nun im gleichen Kloster wie L. L. L. weilt und ermittelt.


    HoldenCaulfield Deine armen Eltern! Dieser Unfall ist ja zu einer sehr ungünstigen Zeit passiert. Hoffentlich kommt dein Vater ohne Op aus. Meine besten Genesungswünsche für die Beiden.