Beiträge von Kritty

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Die Spülmaschine ist vermutlich kaputt. Zumindest der Abflussschlauch ist nicht verstopft und das Rohr dahinter auch nicht (Spüle läuft ganz normal ab). Es könnte also an der Pumpe der Maschine liegen. Sie ist wohl auch schon mindestens 10 Jahre alt; wir haben sie von den Vormietern geerbt. Total doof. Ich weiß auch gar nicht, wo man jetzt aktuell eine neue herbekommt. Ich hasse sowas.



    Oh das tut mir leid!

    Aber sicher sind noch entsprechende Läden in Betrieb und man kann sich sowas liefern lassen? Mit entsprechendem Abstand ist das sicher auch grade machbar.

    Oder über Ebay Kleinanzeigen..

    Oh, nanu?! : Meine Ausschweifungen waren auch zu 100% keine Kritik oder Ähnliches an dir! Und ich sage auch nicht dass Herr Lindemann ein durch und durch schlechter Mensch ist. Meine Kritik galt diesem einen Gedicht und anderen Texten dieser Art die verfasst werden und dem Verlag, der sich dazu entschieden hat dieses Gedicht abzudrucken.

    Ich hoffe du hast dich nicht angegriffen gefühlt. :blume:

    Wenn man sich bloß das Cover von diesem Buch anschaut, muss man doch sehen was er will: Provozieren, anecken, Diskussionen darüber entfachen was man darf und was nicht.

    Wenn der Schriftsteller die widerlichsten Morde beschreibt, schreibt der im Nachwort doch auch nicht "Das sind nicht meine heimlichen Phantasien, es ist nur ein Roman".


    Bei den meisten Mordbeschreibungen werden die Morde in den extra dafür geschaffenen Kontext eines Verbrechens gesetzt - was schon automatisch den Mord als Straftat und nicht akzeptabel markiert. Denn der Mord soll eigentlich immer aufgeklärt werden, der Mörder wird meistens gesucht und seine Tat als etwas dargestellt, was vielleicht manchen Personen ganz viele tolle Machtgefühle gibt, aber was verboten und verwerflich ist.


    Der Inhalt des Gedichts ist ohne Kontext, sagt einfach nur aus: "Das Lyrische Ich vergewaltigt jemande, und das ist spaßig und ein Segen ."

    Es hat diese Aussage weil "Das Lyrische Ich empfindet das als spaßig und einen Segen." als Aussage nicht relativiert bzw neutralisiert wird, die Aussage und Meinung des Lyrischen Ichs bleibt als korrekte und richtige Aussage stehen und wird nicht als falsch und unmoralisch beschrieben wie es eigentlich sollte.



    Natürlich darf und sollte man Kunst auch kritisieren. Die Diskussion scheint aber zumindest in den sozialen Medien schnell in Richtung "sowas darf man nicht schreiben; das muss man verbieten" abzudriften. Und das ist eben falsch. Er darf das schreiben, genauso wie der Leser den Inhalt schrecklich finden darf.

    Im Prinzip hat Herr Lindemann es geschafft, durch sein Gedicht zu einer Diskussion auch über das Thema anzuregen. Insofern also doch vielleicht sogar ganz gut? (Ich kenne ihn zwar nicht, aber gehe nicht davon aus, dass er tatsächlich Mädchen betäubt und vergewaltigt. Wie nanu?! schon schreibt, lebt dieser Mensch einfach von der Provokation.)



    Klar, es gibt kein Gesetz das besagt, man darf sowas nicht schreiben. Und ich habe ja extra oben gesagt dass diese Themen durchaus in der Kunst einen Platz haben (sollten). Jegliche Kritik an diesem Gedicht ist halt, wenn man es genau sehen möchte, Kunstkritik und vor allem aber auch Kritik am Verlag, der sich dazu entschlossen hat, genau dieses Gedicht drucken zu lassen. Es ist Kunst, es sind nur ein paar Worte, aber sie verbreiten eine unterschwellige Message, die besagt dass das, was da geschieht, okay ist. Man könnte jetzt meinen, dass niemand wirklich bewusst nach Lesen des Gedichts denkt 'hm. ja. jetzt finde ich Vergewaltigung in Ordnung." - klar, nein. Aber es trägt subtil zur Rapekultur bei und ist vor allem für diejenigen, die so etwas erlebt haben, ein Schlag in's Gesicht. Und zwar nicht weil es sowas thematisiert, sondern wie es geschieht und wie der Meta-Kommentar dazu ist.


    (Und wenn eine hinterbliebene Person eines Mordopfers mal über eine Geschichte mit Mordopfer stolpert, dann ist das etwas anderes weil Morde in den meisten Fällen in einen entsprechenden Kontext gesetzt werden, welcher den Mord als fragwürdig markiert).


    (Und natürlich geht man nicht davon aus, dass er die Tat in Wirklichkeit begeht oder begehen würde! Das habe ich oben mehrfach erwähnt und das steht hier auch garnicht zur Debatte... es geht einzig und allein um den Text und was er bewirkt. Die Diskussion die darum entstanden ist in den Medien war bestimmt nicht sein Motiv (meiner Meinung nach) und sie bringt auch nichts Positives mit sich, da der Text nun mal existiert und ihn viele viele Menschen ganz unabhängig von der Diskussion - ohne etwas von ihr mitzukriegen - lesen werden).




    Also ich wollte auch garnicht polemisieren oder so. Mir ist das Thema nur sehr wichtig, weil sich viel zu viele Künstler*innen hinter "in der Kunst ist alles erlaubt" (sollte es nicht) und "ich will nur provozieren und zum nachdenken anregen" ausruhen. Das ist nicht in Ordnung und es kann besser gemacht werden.




    Tut mir leid :)

    Ich habe das Lindemann-Gedicht nicht gelesen .



    Im Spiegelartikel oben ist aus dem Gedicht zitiert:


    Es geht also um einen betäubten Menschen welcher vergewaltigt wird und es wird als Segen beschrieben, und "genauso soll das sein", "das macht Spaß".

    Ich stimme dir zu: 1. muss man nicht alles tun, was man tun darf!

    Aber es ist auch so, dass 2. Kunst kein Freifahrtschein sein sollte. Nur weil etwas Kunst ist muss man es nicht in Ordnung oder okay finden. Es gibt ja mindestens mal so etwas wie Kunstkritik. Und auch Kritik an der Entscheidung, einen widerlichen Akt wie eine Vergewaltigung als gut, spaßig darzustellen. Das Gedicht wäre ganz anders geworden wenn man am Ende offenbart hätte wie schadhaft die Tat war, dass das Lyrische Ich abseits der mitfühlenden Norm gehandelt hat, welche Grauen er da verbreitet hat. Dann wäre das Gedicht etwas komplett anderes geworden.


    Zuzüglich muss man sich hier die Frage stellen warum man das lyrische Ich über die Opfer in der echten Welt heben muss. Ich bin sehr enttäuscht über die Reaktion, die der Verlag hier gezeigt hat, der ja nicht nur sowas wie das oben erwähnte Gedicht veröffentlicht hat. Sich hinter der Tatsache verstecken, dass das Lyrische Ich nicht der Künstler ist, ist nicht besonders beeindruckend. Und immer auf Kunstfreiheit beharren ist halt auch ein schwaches Argument, darum geht es ja im Grunde nicht.

    Das ist schwierig. Ein Sänger darf nicht über die Tat eines Verbrechers schreiben, ein Schriftsteller schreibt ganze Bücher darüber, teils mit widerlichsten Details, und darüber regt sich niemand auf.

    Was darf Kunst und was nicht? Hier wird mit zweierlei Maß gemessen.



    Wie ich oben geschrieben habe:





    Zitat von Kritty

    Meiner Meinung nach können Vergewaltigungen und Co. durchaus Teil der Kunst werden - kann ja auch zur Verarbeitung gehören. Aber dann soll bitte lyrisch markiert werden, welch' Schandtat das ist, dass hier nicht nur eine Straftat sondern eine grausame Tat vollzogen wird. Nur dann ist die Darstellung von solchen Tabuthemen meiner Meinung nach akzeptabel.


    Die Darstellung von Bösen oder bösen Taten in der Kunst darf ja geschehen, aber dann bitte so dass das, was getan wird, nicht als ein "Segen", als etwas Gutes dargestellt wird.

    In dem erwähnten Gedicht wird an keinster Stelle erwähnt, dass das, das da geschieht, falsch ist.



    Egal wo und durch welches Medium das geschieht: Solche Themen können dargestellt werden, finde ich. Aber es ist respektlos, traurig und furchtbar, wenn das beschönigend, glorifizierend und verherrlichend geschieht.

    Auch im Film: Wenn bei einer Vergewaltigungsszene nur gezeigt wird wie der Täter es genießt, dann ist das schlimm. Wenn aber auf respektvolle Weise dargestellt wird, wie schlimm dieser Akt wird und was da am Körper und der Psyche des anderen Menschen verübt wird, und wenn der Akt als falsch und übergriffig dargestellt wird, dann ist es zumindest ein Kommentar.


    Ich würde mich sehr wohl über ein Buch aufregen, das voller solcher Szenen ist.



    Wie gesagt: Das Thema sollte nicht tabu sein und ich beschuldige den Künstler hinter dem Text oben nicht, so wie das Lyrische Ich zu denken. Ich finde nur, dass er mit so viel Reichweite und auch dem künstlerischen Talent das er hat oder das er haben könnte, durchaus respektvollere und nicht so geschmacklose Texte schreiben könnte.

    Ich habe davon auch mitbekommen, da eine Freundin von mir da sehr aktiv ist und darauf aufmerksam gemacht hat.


    In dem Gedicht, auf das im Spiegel-Artikel oben Bezug genommen wird, wird Vergewaltigung verherrlicht. Ende. Nichts anderes ist das.


    Meiner Meinung nach können Vergewaltigungen und Co. durchaus Teil der Kunst werden - kann ja auch zur Verarbeitung gehören. Aber dann soll bitte lyrisch markiert werden, welch' Schandtat das ist, dass hier nicht nur eine Straftat sondern eine grausame Tat vollzogen wird. Nur dann ist die Darstellung von solchen Tabuthemen meiner Meinung nach akzeptabel.


    Die Darstellung von Bösen oder bösen Taten in der Kunst darf ja geschehen, aber dann bitte so dass das, was getan wird, nicht als ein "Segen", als etwas Gutes dargestellt wird.

    In dem erwähnten Gedicht wird an keinster Stelle erwähnt, dass das, das da geschieht, falsch ist. Nicht mal als Subtext, nirgends.

    Und das macht es zu etwas Verwerflichem. Es ist auch keine brutale Liebe oder so. Es ist schlichtweg glorifizierte Vergewaltigung.


    Rammstein hat mir noch nie gefallen, hauptsächlich wegen der Texte. Und der Kerl kommt mir einfach widerwärtig vor, wenn er mit so etwas provozieren und auffallen möchte. Man kann auch schockieren und düstere Themen ansprechen, ohne (sexuelle) Gewalt zu glorifizieren.

    (Und dabei sage ich wohl gemerkt nicht, dass er untalentiert ist. Die ist mir an dieser Stelle unwichtig :))



    Ich habe das obige Buch nicht gelesen aber mir ein paar Ausschnitte angeguckt und das hat mir leider gereicht. Es sind ja auch ein paar "milde" Sachen dabei, total unspektakuläre Texte. Aber das macht es absolut nicht besser...



    Zitat von nanu?!


    Dann darf man Rammstein aber von Anfang an nicht gut finden. Sie beschreiben Taten gerne aus der Sicht des Täters. Das heißt aber doch nicht dass sie deshalb diese Taten gut finden. Da braucht man nur mal "Wiener Blut", "Mein Teil" oder auch "Stein um Stein" welches sogar auf der allerersten Platte drauf ist (wenn ich mich nicht irre) anzuhören. Da werden ziemlich schlimme Dinge beschrieben.


    Das mag ja sein, dass der Künstler das Beschriebene nicht in Wirklichkeit unterstützen würde. Darüber mag ich keine Aussage treffen. Es hinterlässt dennoch einen faden Beigeschmack und ich würde Angst vor jeder Person haben die eine Vergewaltigungsszene als "Segen" beschreibt und das Lyrische Ich dann aber nicht als Bösen oder die Tat als verwerflich darstellt.

    Im Grunde trägt er mit solchen Texten zur Vergewaltigungskultur bei und pflanzt diverse falsche Vorstellungen ein, so unterbewusst sie auch sein mögen.





    Schade eigentlich, ich bin sicher er könnte auch Texte schreiben die nicht so sind.

    Nachtrag:

    Ich hatte da hierrauf reagiert:


    Zitat

    In diesem Augenblick brachen sie hinter Asatal aus dem Unterholz und betraten den sandigen Strand. Geblendet von dem hellen Licht, das vom herrlichen Blau des Meeres reflektiert wurde, blieben sie abrupt stehen, anstatt weiter zu rennen,. Nur wenige Schritte entfernt und somit in Reichweite ihrer Spieße befand sich der kleine Isapite, der ebenfalls starr vor Verwunderung stehen geblieben war.


    Treccarichi, Salvatore. Honua I (Kindle-Positionen3250-3253).

    Tja, und dann der Cliffhanger dieses Abschnitts! Was hat Asatal da gesehen am Meer?

    Was hat denn Asatal am Meer gesehen? Ich dachte er war noch gar nicht am Meer? Ich bin verwirrt xD



    Hm, vielleicht bin ich hier durcheinander gekommen? Oder ich habe etwas verwechselt. Entschuldige, ich weiß es gerade nicht und kann gerade nicht nachgucken. Oder er hat woanders etwas gesehen? Oder jemand anderes hat etwas gesehen. Ups!

    Statt mich um weiter um die Unordnung in meiner Wohnung zu kümmern oder zu zocken habe ich nun doch noch einen weiteren Abschnitt hier gelesen.


    Ich weiß allerdings garnicht, was ich groß erzählen kann außer, dass mir dieser Abschnitt gut gefallen hat :)


    Die Auflösung des Cliffhangers aus dem Abschnitt davor war erschreckend und zufriedenstellend. Erst war ich ja überzeugt, dass es sich hier um Menschen handelt, aber es sind "nur" menschenähnliche Wesen wenn ich das richtig verstanden habe. Ich traue mich nicht so richtig in das Personenverzeichnis hinten zu schauen, wegen möglicher Spoiler, aber die Dyner (mit der "Subspezies" Grondurer?) wirken nahezu Menschen und können wohl auch genauso grausam sein. Ich hatte sofort fiese Gedanken was sie angeht und fand es erschreckend, was alles passierte.

    Sklaverei ist ein trauriges und heikles Thema, ich hoffe die Gefangenen tun sich zusammen und besiegen ihre Peiniger. Oder vielleicht gibt es ja unter den Dynern jemanden, der garnicht mit dem einverstanden ist, was sie so tun, und hilft dann den Gefangenen?

    Auf jeden Fall hoffe ich, dass es für die meisten ein gutes Ende nimmt.


    Gute Einführung dieser 'neuen' Spezies. Ich hoffe doch, dass das die erste Einführung von ihnen ist und ich sie nicht schon längst irgendwann mal in den Kapiteln davor gelesen aber dann vergessen habe?

    Ich habe heute noch quasi garnicht gelesen. Ich hatte einen "Supernatural"-Nachmittag und habe mit einem guten Freund zusammen (aber eben jeder bei sich) ein paar Folgen dieser tollen Serie geguckt <3 Schon morgen oder übermorgen schauen wir weiter, da ist dann ein Staffelfinale dran...

    Ansonsten habe ich das Bad geputzt und die Wohnung gestaubsaugt. Jetzt werde ich Wäsche aufhängen und mal gucken was ich dann mache.



    Ich habe eigentlich noch fest vor, zu lesen. Andererseits habe ich auch Lust, mal wieder zu zocken.

    Schwierig, schwierig.

    in der Tat hat die Gerwod-Serie mehr Tiefe. Aber auch sonst ist es eine ganz andere Geschichte. Kein Mittelalter, keine Ritter und Magier...


    Ich hatte ja schon immer Interesse an deiner Gerwod-Serie. Diese LR hat mir noch mehr Lust auf die Serie gemacht. Werde sie sicher bald lesen.

    Obwohl ich schon sehr müde war, habe ich diesen Abschnitt noch beendet gestern - ich hatte ja ohnehin schon versehentlich die Hälfte davon gelesen, als ich eigentlich noch dachte ich sei beim vorherigen Abschnitt.


    Abermals ein spannender Abschnitt.

    Ich war zunächst sehr erleichtert, dass Asatal mit seinem Leben davon gekommen ist, aber mir war dann relativ schnell klar, dass er und alle anderen sicherlich noch in Lebensgefahr waren. Immerhin ist das hier Krieg. Die Versuchte Waffenruhe ließ mich aufhoffen, aber nur ein kleines bisschen.


    Ich finde übrigens die gesprochene Sprache der Erellmusa und der Hiyuweia beeindruckend. Ich könnte sie aber beim besten Willen nicht auseinanderhalten, sie sehen für mich ähnlich / gleich aus. Aber ich habe diese Sprachen auch nicht erschaffen ;)


    Es geht dann relativ schnell wieder hastig und gehetzt zu, und ich habe nach wie vor besonders mit Husubata und Asatal mitgefiebert.



    Was ich dann beeindruckend fand und was mir nahe ging - obwohl nicht weiter melodramatisch dargestellt oder so - war die Diskussion zwischen Husubata und Putakat, ob sie nun kämpfen sollen oder nicht. Ab da habe ich dann aber Putakat nicht mehr vertraut - zu recht. Dass er Husubata einfach hat stehen lassen, finde ich natürlich ein Unding. Ich schätze, im Krieg überkommen einen manchmal Gefühle, die eigentlich nicht zum eigenen Idealngrundsatz passen würden. Wer weiß also, was ich getan hätte. (Sehr hypothetische Gedanken. In einen solchen Krieg werde ich natürlich nie verwickelt werden ;)). Ich habe um Husubata gebangt und fand es sehr heldenhaft von ihm, wie er gehandelt hat.


    Ich muss mich hier mal als Leserin outen, die besonders Geschichten um Geschwister, insbesondere Brüder, sehr mag. Nicht unbedingt in Bücherform, auch was Fernsehserien und Filme angeht. Also geht gehen mir natürlich der Plot um Husubata und Asatal nahe. Wobei sie keine leiblichen Brüder sind, oder? Sie sind beide Wagaten, aber ersterer ist ein Sawale und zweiterer ein Isapit. Richtig? Vielleicht habe ich dazu etwas vergessen, was schon genauer beschrieben wurde...

    "Das Ende der Flucht" und "Zum Meer" wurden dann noch sehr spannend, und obwohl ich wütend auf Putakat war wollte ich irgendwie nicht, dass er starb. Ich war also schon auch traurig, als er ermordet wurde. Um Asatal habe ich allerdings mehr gebangt.



    Tja, und dann der Cliffhanger dieses Abschnitts! Was hat Asatal da gesehen am Meer?

    Zeitgleich kommt Ates mit ihrem Trupp dem Meer immer näher. Aber dann werden sie durch Netze - ich denke es sind Netze - überrascht.

    Mein erster Gedanke war, dass entweder Spinnen jetzt noch dazukommen, oder aber Menschen.

    So oder so ein toller Twist und ich bin gespannt, wie es weitergeht!


    Ich fand diesen Abschnitt besser als den letzten (der ja nun wirklich nicht schlecht war, aber diesen hier habe ich als besser empfunden).

    Nein, das stand nirgends. Aber für mich schien der Kampf da schon ziemlich entschieden. Er hat sie festgehalten und hätte (von seiner Verletzung abgesehen) einfach warten müssen, bis die letzten Minuten verstreichen. Dadurch wirkte der Biss auf mich überflüssig, sollte nicht mehr dahinter stecken. Und auch, dass die Geschichte mit einer Frage danach endet, deutet darauf hin, dass er von Bedeutung war.



    Oh, mir kam das übrigens nicht so vor. Ich dachte das wäre sein letzter Akt gewesen um sie die außer Gefecht zu setzen da er ja verletzt war und sie aber noch einen gefährlichen Eindruck machte. Erst als sie deswegen dann zu schwach wurde konnte er ihre Krallen prüfen und sehen dass diese zu normalen Nägeln geworden waren. Zumindest habe ich das so in Erinnerung.

    Dass dieser Biss trotzdem bedeutungsvoll ist kann aber trotzdem so sein. Hmmm.

    Ach ja, ansonsten lese ich ganz grandiose Bücher mit Little Zank. Jeden Abend vor dem Schlafen z.B. aktuell mindestens fünfmal das Must-Have der Kinderliteratur: 10 kleine Töpfchenpupser.

    Es beginnt mit dem herausragenden Satz:

    Zitat

    Der Bär muss Pipi und zwar schnell -

    ups, er pieselt sich ins Fell.

    In dem Sinne, Gute Nacht euch allen!


    Das ist ja wundervoll! <3

    Gute Nacht!