Beiträge von Kritty

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!


    Urks, das klingt nicht besonders schön... aber auch die schlimmste Hausarbeit geht irgendwann vorbei :pompom:


    Ja, das ist wahr! :)
    Zumal es eigentlich keine schlimme HA ist, hatte definitiv schon weitaus unangenehmere. Habe immer sehr darauf geachtet, dass mir das Thema zusagt (es *klick* macht, sozusagen), aber es waren so zwei, drei Themen dabei im Verlauf meines Studiums, mit denen ich nicht so gut zurecht kam. Bei der jetzigen mag ich das Thema schon, aber es ist irgendwie ungünstig getimed.


    So ist das nun mal :breitgrins:


    Ich habe noch gar nicht gewusst, dass Durchschnitt minderwertig ist. :zwinker:


    Durchschnitt meint doch noch nur: unauffällig, Mittelmaß, nicht wirklich schlecht, aber auch nicht herausragend.
    ----------------


    Doch abgesehen davon, geht es hier doch um überschätzte Autoren und Werke - und das trifft auf diesen Autor und seinen Roman eindeutig zu.



    Nein, korrekt: Für mich ist der Durchschnitt auch 'unauffällig' :) War mir nur nicht sicher, wie du das meintest *g*



    Nun ja, wenn man sich anschaut, in wie vielen Romanen, die im Mittelalter und früher spielen, Kartoffeln oder Kartoffeläcker vorkommen, die dann von den Lesern vielleicht noch nicht einmal als störend empfunden werden, kann ich mir schon vorstellen, dass da eben auch andere Dinge nicht so ganz genau genommen werden.


    Mich würde das nicht stören, zumindest nicht in einem großen Ausmaß. Je nachdem wie der Rest des Buches ist, würde mir das wahrscheinlich nicht mal auffallen. :redface: :rollen: :breitgrins:
    Mein erster Gedanke wäre eher: Kartoffeln!!!!!! :klatschen:
    Ab jetzt werd ich wahrscheinlich gewaltig ins Stocken kommen, aber nun ja, trotz meines Interesses für Historisches/Geschichte bin ich, befürchte ich, eine absolute Null auf diesem Gebiet. Mein Gehirn ist für sowas einfach nicht geschaffen, da kann ich historisches Wissen noch so aufsaugen...




    :lachen: Man muss ja auch nicht alles gelesen haben.


    Kritty
    Kleist und ich sind jedenfalls fertig miteinander :breitgrins:


    :breitgrins:
    Ebenso.
    Er ist mir später dann nochmal im B.A.-Studium begegnet. Gleich im ersten Semester, mit "Erdbeben in Chili" :angst:
    Nope!

    Hm.


    Okay.


    Ich kann den 'durchschnittlichen Standart' eines Buchmarktes garnicht einschätzen. So viele (zum Großteil von mir ungelesene, denn es sind ja wirklich MENGEN) Bücher. Klingt bisschen so, als würdest du jenen Standart als qualitativ minderwertig(er) betrachten :D
    Kann ich nicht so einfach einschätzen, aber ich hatte bisher nicht so den Eindruck. Kommt aber immer drauf an, wo man seine Bücher liest/herbekommt/wie das subjektive Leserfahren ist usw. :)

    Ja... :rollen: :breitgrins:


    Man muss bedenken, dass ich ja trotzdem jeden Tag lese...für die Uni eben. Da ist abends leider nichts mit Freizeitlesen manchmal. Die Sekundärliteratur meiner Hausarbeit ist zwar nicht uninteressant, aber nun ja.... :breitgrins:

    Jan Feb Mar Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
    gelesen:

    0

    1

    aussortiert:

    0

    0

    Abgänge:

    0

    0

    neu:

    0

    0

    Veränderung:

    -1

    SuB-Stand neu:

    106

    Teres: Ui das klingt alles nicht sehr vielversprechend... wobei sich hier die frage stellt, inwiefern die Unstimmigkeiten lediglich historisch versierten Menschen auffallen. Ich interessiere mich sehr für Geschichte, habe es im Abi gehabt und lese manchmal auch in diesem Genre (Filme/Serien sind mir hier fast lieber). Aber ich kenne mich leider nicht so sehr gut aus... kann es also sein, dass nur diejenige das Buch so streng kritisieren können (u. überhaupt daran denken), die sich entsprechend auskennen? Wie ist denn der Schreibstil?


    @Holden: Kleist war ein Graus, nicht wahr? *g* Ich mochte den Proceß auch sehr gerne.

    Das mit den Kopfschmerzen kenne ich, Sine! Und manchmal tun meine Augen so schnell weh...hin und wieder ist es auch so schlimm, dass ich mich auf die Worte nicht gut konzentrieren kann und diese verschwimmen. Da greife ich dann lieber zu Comics, in solchen Phasen.


    Du kommst dir gehetzt vor? Das habe ich nur bei Uni-Literatur, aber da habe ich in gewisser Weise ja auch Deadlines.
    Das ist aber schade, bestimmt kein angenehmes Gefühl, bei Freizeitliteratur :-/

    Also ich habe vor einer Weile ja diese Seite entdeckt.
    Da kann man viele gelesene Werke (von Erzählungen über Gedichte bis hin zum Koran) hören und downloaden.


    Allerdings nur von AutorInnen die entweder anonym waren, schon verstorben sind oder explizit ihr Einverständnis gegeben haben. Die SprecherInnen sind auch meistens nicht bekannt, so wie ich das sehe.


    Aber bisher bin ich wirklich zufrieden, habe da bereits einiges gehört. :)

    :klatschen:


    Ich konnte das erste Buch meines SuBs wegstreichen!
    (Es war zwar "nur" eine Graphic Novel, aber trotzdem! :breitgrins:)


    Und ich konnte meine erste 'richtige' Rezi schreiben...nun ja...sonderlich ergiebig ist sie nicht, aber immerhin :smile: :zwinker:


    Rezi

    "17. Juni - die Geschichte von Armin & Eva"



    Kaufen* bei

    Amazon
    Bücher.de
    Mojoreads
    Buch24.de
    LChoice (lokal)

    * Werbe/Affiliate-Links


    Über das Buch:


    Das Buch ist eine in sehr minimalistischem Stil gezeichnete Graphic Novel aus dem Jahre 2013. Verlag ist Metrolit, Autoren sind unter anderem Alexander Lahl und Tim Köhler - Zeichnerin war Kitty Kahane. Es hat 112 Seiten und kostet derzeit ungebraucht etwa 16 Euro. Für mich war es allerdings ein Weihnachtsgeschenk :)



    Inhalt:


    Es ist die Zeit kurz nach dem Mauerfall, 1990: Eva bekommt überraschend Besuch von einem Fremden, der ihr Kunde bezüglich eines geliebten Menschen aus ihrer Vergangenheit bringt, nämlich bezüglich des offenbar verstorbenen Armin.
    Der war in den 50ern als Stahlarbeiter tätig und an den großen Arbeiteraufständen vom 17. Juni 1953 beteiligt. Die beiden Liebenden verloren sich aus den Augen und Eva hat nie erfahren, was aus dem jungen Mann wirklich wurde.


    Die traurige und sehr politische Liebesgeschichte wird in zufällig und minimalistisch wirkenden Bildern und nüchtern aber spannenden Texten erzählt,ohne Farbe aber nicht wirklich farblos.


    Meine Meinung:


    Ich hatte so gut wie kein Vorwissen (mehr) bezüglich der Thematik, von daher wusste ich anfangs nicht so recht, was mich erwartet.
    Tatsächlich haben mich die vorgenommenen Zeitsprünge aber glücklicherweise nicht verwirrt. Im Gegenteil, sie helfen auf gewisse Art und Weise.
    Auch mit den Personen fühlt man mit, auch wenn der darstellende Zeitraum nur ein kleiner ist.


    An den Zeichenstil musste ich mich gewöhnen, aber er passt irgendwie. Es hat definitiv seinen Charme.


    Für Graphic Novel Fans, die Marvel und DC gewöhnt sind, stellt dieses Büchlein jetzt wahrscheinlich nicht so das Schmuckstück dar, aber für Geschichts-/Berlin-/DDR-Interessenten würde ich es empfehlen. Es war ein nicht unspannendes Leseerlebnis, das ich so aufgrund des besonderes Stils und der mir nicht so vertrauten Thematik noch nicht gehabt hatte.


    Ich vergebe 3 gute Ratten :)


    3ratten

    ;)


    Also leider hätte ich viele Titel in der Liste laut einiger Menschen (oder laut mir) ja schon längst lesen sollen, aber es hat irgendwie nicht sollen sein...Werde es schon nachholen *g*