Beiträge von zauberblume

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Die Autorin Ines Thorn hat mich auch in diesem Jahr mit ihrem Weihnachtsbuch "Ein Weihnachtslicht über Sylt" total begeistert. Wie bereits im letzten Jahr entführt sie uns auch dieses Mal auf die verschneite Insel Sylt. Hier machen wir in Westerland bei Malte und seinen Lieben halt.


    Der Inhalt: Nachdem Maltes Ehefrau vor zwei Jahren bei einem tragischen Unfall ums Leben kam, kümmert er sich rührend um seine zwei Kinder Ben und Mina. Und so sehr sich Malte auch bemüht, es fehlt einfach die Mama. Aber dann ist da ausgerechnet die unfreundliche Nachbarin Cornelia, die es auf Malte abgesehen hat. Und dann küsst Cornelia auch noch ihren Vater. Da bekommen die Kinder Angst. Die einzige Rettung ist ein Brief an den Weihnachtsmann. Und dieser Weihnachtswunsch gerät in die Hände von Postbote Ole - der Postbote glaubt zu wissen, wer die Kinder retten kann.


    Auf liebevolle Weise erzählt uns die Autorin diese Geschichte. Wir lernen einen tollen Papa kennen. Er versucht den Kindern wirklich alles zu geben. Ich spüre förmlich die Begeisterung, mit der die drei Plätzchen gebacken haben und das Haus weihnachtslich geschmückt haben. Man fühlt die tolle Atmosphäre. Cornelia ist für mich etwas oberflächlich, ist auch ihr Vergnügen aus. Die Kinder wären bei ihre Nebensache. Aber dann tritt da die Tierärztin in Erscheinung. Sie macht einen sympathischen Eindruck. Doch leider hat sie bereits einen Freund. Und dann kommt der Weihnachtsmann höchstpersönlich. Ob er für die Kinder eine ganz besondere Weihnachtsüberraschung bereit hält?


    Ich habe mich beim Lesen wieder einmal pudelwohl gefühlt. Eine zauberhafte Weihnachtsgeschichte, die mir vergnügliche Lesestunden beschert hat. Das Cover ist ja auch wieder ein echter Hingucker. Wer bekommt da nicht Lust auf einen Urlaub auf der verschneiten Insel? Gerne vergebe ich 5 Sterne.

    Zitat von Tiara

    Zum anderen Thema hier, wegen den 5 Sterne Bewertungen.
    Ich vergebe ja auch fast immer 5 Sterne, aber mir gefallen die Bücher wirklich total gut und ich habe nichts auszusetzen. Vielleicht bin ich zuwenig kritisch?
    Aber ich überlege mir im Vorfeld schon genau, ob ich ein Buch lesen möchte. Ich lese den Klappentext und immer eine Leseprobe, wenn sie vorhanden ist. Und wenn mich die anspricht, gefällt mir auch fast immer das Buch.
    Ich habe manchmal direkt auch schon ein schlechtes Gewissen und denke, dass ich eventl. unglaubwürdig bin, aber wie gesagt, mir gefallen die Bücher wirklich so gut. :smile:


    LG Karin



    Ich habe auch schon einige Bücher abgebrochen, das kommt zwar selten vor und ich schreibe aber auch keine Rezension, sondern gebe meinem Ansprechpartner bei den Verlagen Bescheid.


    Dann zu den Bewertungen der Rezensionen. Ich vergebe meistens auch 5 Sterne, den ich sehe jedes Buch einzeln und wähle außerdem sowieso nur Bücher aus, dessen Genre ich sehr gerne lese oder Bücher meiner Lieblingsautoren und da ist selten ein Buch dabei das mir nicht gefällt. Ich habe auch schon 3 Sterne Bewertungen vergeben, wenn mir ein Buch überhaupt nicht zugesagt hat. Aber das kommt ja äußerste selten vor, da ich ja im Vorfeld schon meine Auswahl treffe.



    Zitat repariert. LG, Valentine

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    "Wenn die Liebe Anker wirft" ist eine wunderschöne Unterhaltungslektüre aus der Feder der englischen Autorin Cressida McLaughlin. Dies ist nun das zweite Buch, das ich von der Autorin lese und ich habe mich sehr gut unterhalten. Die entführt uns in das kleine Städtchen Willowbeck. Und hier lernen wir unsere Protagonistin Summer kennen.


    Der Inhalt: Summer erbt von ihrer verstorbenen Mutter ein kleines gemütliches Boots-Cafe, da an einem beschaulichen Flussufer liegt. Eine traumhaft Idylle. Doch Summer fällt es schwer an diesen Ort zurückzukehren, denn hier erinnert sie alles an ihre Mutter. Doch sie will das Cafe unbedingt retten. Und schon ist sie mittendrin in ihrem neuen Leben am Fluss. Zum Glück ist das der nette Nachbar Mason, der ihr immer zur Seite steht, wenn sie Hilfe braucht. Aber es wäre ja zu schön, wenn alles perfekt wäre.


    Auf Summers Boots-Cafe habe ich mich richtig wohlgefühlt. Und ich sehe Summer vor mir, wie sie sich mit Feuereifer in die Arbeit gestürzrt hat, um das Boot wieder auf Vordermann zu bringen. Denn es ist nun mal in die Jahre gekommen und für Summer gab es einiges zu tun. Aber nicht nur die Arbeit am Boot hält sie in Atem, sondern auch die Ablehnung mancher Bewohner dieses beschaulichen Ortes. Doch Summer lässt sich nicht unterkriegen. Freut mich, dass sie in ihrem neuen Nachbarn Mason eine tolle Unterstützung gefunden hat. Dcoh irgendwie umgibt diesen Mann ein Geheimnis, das es zu lüften gilt. Ich habe in dieser Geschichte die unterschiedlichsten Menschen kennengelernt. Besonders sympathische ist mir auch Valerie, eine alte Freundin von Summers Mutter. Auch ist der Zusammenhalt und den Bootsleuten einfach spitze. Ich habe immer noch den Geruch von Summers leckerem Kuchen in der Nase. Zu gerne würde ich einige Tage auf ihrem Boot verweilen und mit ihr abends den Sternenhimmel betrachten.


    Für mich war dies eine tolle Lektüre für unterhaltsame Lesestunden. Das Cover ist auch ein echter Hingucker. Da schaut doch Summers Hündchen Latte aus dem Fenster. Ich vergebe 4 Sterne, weil sich die Geschichte etwas zu sehr in die Länge gezogen hat. Freue mich aber auf das nächste Buch der Autorin.



    [size=6pt]Titel im Betreff ergänzt[/size]

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    Julia Staag entführt uns in "Mon Dieu was für ein Fest" nun bereits zum vierten Mal in die Berggemeinde Fogas. Für mich ist es der erste Besuch in diesem idyllischen Dörfchen hoch in den Pyrenäen. Und ich habe mich hier sofort wie zuhause gefühlt. Die Geschichte kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden (aber ich werde die ersten drei Geschichten auf alle Fälle noch lesen, möchte ich die Dorfbewohner doch richtig gut kennenlernen).


    Der Inhalt: In Fogas, diesem charmanten Dorf im Herzen der Pyrenäen, freuen sich alle Bewohner auf das alljährliche traditionelle Sommerfest. Doch Henri Dédieu sorgt für einigen Aufruhr. Er ist der skrupelose Bürgermeister der Nachbargemeinde. Er hat einen schrecklichen Plan, er will das kleine Bergdorf Fogas eingemeinden. Die Stimmung im Ort wird immer angespannter und auf einmals überschlagen sich die Ereignisse ......


    Schade, dass diese absolute Traumreise nach Frankreich so schnell zu Ende gegangen ist. Ich habe die Zeit in Fogas wirklich sehr genossen und könnte mir vorstellen, hier eine lange Zeit zu verbringen. Der Schreibstil der Autorin ist einfach herrlich. Ich kann mir alles bildlich vorstellen und mein Kopfkino bekommt jede Menge zu tun. In Fogas leben ja wunderbare Menschen. Auch sind die einzelen Charaktere so traumhaft geschildert, dass ich mir jeden einzelnen bildlich vorstellen kann. Ich mache zuerst einen kleinen Streifzug durch das Dorf und mache eine kurze Rast in der Bar, genieße hier meinen Pastis und fühle mich in der schnuckeligen Auberge pudelwohl. Man hat das Gefühl sofort unter guten Freunden zu sein. Auch wenn es natürlich auch hier wenige schwarze Schafe gibt. Und auch in Liebesdingen gibt es ja einige Verirrungen und Verwirrungen. Die Geschichte beinhaltet eigentlich alles, was man sich von einem guten Roman wünscht. Sie ist unterhaltsam, spannend und man genießt einfach das Leben in Fogas. Ist ja interessant, was den Dorfbewohner alles einfällt um ihr Dorf zu retten. Und an manchen Stellen konnte ich mir das Schmunzeln wirklich nicht verkneifen.


    Für mich ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch für tolle unterhaltsame Lesestunden. Die Aufmachung des Buches finde ich auch klasse, vor allem auf der Innenseite die Landkarte. Man kann sich ein genaues Bild machen. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich auf meine nächste Reise nach Fogas.

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    "Mausetot im Mausoleum" ist nun bereits der 9. Band aud der Feder der Autorin Lotte Mink, in dem meine Lieblingsermittlerin aus dem Ruhrpott die Hauptrolle spielt. Ich bin einfach Loretta-süchtige und habe mich schon riesig auf diese Ruhrpott-Krimödie gefreut.


    Der Inhalt: Im Moment hat es Loretta nicht leicht und irgendwie ist ihre Fröhlichkeit verschwunden. Wäre ja auch kein Wunder, da steht die entgültige Trennung von ihrem Lebensgefährten Pascal bevor. Außerdem arbeitet Lorette jetzt nur noch nachts und da wäre es kein Wunder, wenn sie neben der Spur steht. Und dann scheint sie plötzlich einen heimlichen Verehrer zu haben, der ihr durch seine Blumenbotschaften etwas mitteilen will. Eigentlich ist es gut, das sie das Fotografieren als neues Hobby entdeckt hat. Auf ihren Streifzügen lernt sie dann den Hobby-Fotografen Stefan Neumüller kennen. Doch bevor sie ihn näher kennenlernen kann, ist Stefan tot. Plötzlich wird Loretta klar, das ihr Rosenkavalier ein verrückter Stalker ist - der auch über Leichen geht - um Loretta für sich zu gewinnen.


    Voll Begeisterung habe ich mich auf dieses neue Abenteuer von Loretta gestürzt. Ich habe ja immer das Gefühl nach Haus zu kommen. Man trifft auf so viele Bekannte, die für mich schon richtig gute Freunde geworden sind. Da ist Frank, der mich mit seinem Dialekt immer wieder zum Schmunzeln bringt. In seinem Büdchen fühle ich mich pudelwohl. Und dann sind da Diana, Doris, Isolde und Bärbel. Mit den Mädels kann man immer rechnen. Sie verbindet alle eine wunderbare Freundschaft. Und meine Lieblingsprotagonistin - und ermittlerin hat ja dieses Mal ganz schön zu kämpfen. Loretta hat mir ja wirklich leid getan, aber es hat sich ja irgendwie abgezeichnet, dass die Beziehung mit Pascal nicht gut gehen kann. Dafür ist Loretta viel zu gerne Ermittlerin. Aber dieses Mal war Loretta nicht so fröhlich und schlagfertig wie sonst, aber das wird schon wieder. Die Blumengrüße und die damit verbundenen Botschaften haben manchmal für Gänsehaut gesorgt. Und dann alles immer im Nebel, war ganz schön gruselig. Sie ist ja wirklich mutig. Aber es ist ja wirklich von Seite zu Seite spannender geworden und ich habe gehofft, dass für Loretta alles ein gutes Ende nimmt. Den Schlagabtausch den Loretta immer mit der Kommisar führt, ist ja auch genial. Es ist einfach perfekt!


    Ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch mit Suchtgefahr. Mir hat diese unterhaltsame Lektüre, das für mich wieder ein Meisterwerk ist , abolute Traumlesestunden beschert.


    Das Cover, dass auch diesesmal wieder von Ommo Wille stammt, ist einfach spitzenmäßig. Wenn man weiß, was Loretta im Mausoleum erwartet, bekommt man schon ein gewisses Kribbeln. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich auf die 10. Ruhrpott-Krimödie mit Loretta.

    "Das saphirblaue Zimmer" ist ein Gemeinschaftswerk der Autorinnen Karen White, Beatriz Williams und Lauren Willig. Aus deren Feder ist ein gigantischer Roman entstanden, der sich über drei Generationen zieht, indem drei Frauen die Hauptrolle spielen.


    Der Inhalt: Manhatten 1945. In das Krankenhaus, in dem die junge Ärztin Kate Schuyler arbeitet, wird der schwerverletzte Soldat Cooper Ravenel eingeliefert. Sofort spürt Kate eine besondere Bindung zu ihm. In seinen Unterlagen findet Kate ein Amulett mit dem Bild einer Frau, die er unwahrscheinlich ähnlich sieht. Und als sich Kate und Cooper schön langsam näher kommen, finden sie heraus, dass ihre Familien seit Generationen miteinander verbunden sind. Und allen Anfang nahme die Geschichte der Schuyler-Frauen im saphirblauen Zimmer. Dieses Zimmer soll sich in einem großbürgerlichen Haus an der Upper East Side befinden. Hoffentlich haben die Entdeckungen nicht schwerwiegende Folgen für das Leben der beiden .....


    Wow! Kann ich da nur sagen! Ein Wahnsinnsbuch, das mich von der erste Seite an in Atem gehalten hat. Der Schreibstil der Autorinnen ist dermaßen fesselnd, ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen, so begeistert hat mich die Geschichte von Anfang an. Zuerst einmal zu Kate. In Kriegszeiten hat sie es nicht leicht, sie arbeitet bis zu Erschöpfung im Krankenhaus und bekommt von ihrem Vorgesetzten nicht die Anerkennung, die sie verdient. Denn eine Frau als Ärztin hatte im Jahr 1945 einen schweren Stand. Aber ich bewundere ihren Mut und ihre Hilfsbereitschaft. Sie hat sich ja aufopfernd um Cooper gekümmert und dann dieses Bild mit der Frau, die ihr so ähnlich sieht. Und nun beginnt eine aufregende Reise in die Vergangenheit. Wir befinden uns im Jahr 1892 und lernen Olive van Alan kennen. Sie ist die Tochter eines Architekten und arbeitet nun in einem hochherschaftlichen Haus als Dienstmädchen bei der Familie Pratt. Und die Arme muss wirklich viel arbeiten. Sie verliebt sich in einen der Pratt-Jungs. Doch hat diese Liebe in der damaligen Zeit eine Chance? Und dann befinden wir uns im Jahr 1920. Wir lernen Lucy kennen. Sie kommt nach Manhatten und nimmt einen Job in einer angesehenen Anwaltskanzlei an. Sie ist in dieser großen Stadt auf der Suche nach ihren Wurzeln, denn ihre Mutter hat ihr auf dem Sterbebett noch eine geheimnisvolle Nachricht hinterlassen. Und hier wird es auch richtig spannend. Ich finde das Buch einfach klasse, es wird abwechselnd von Kate, Lucy und Olive erzählt und man wird von Seite zu Seite von der Geschichte mehr gefangengenommen. Eine unglaubliche, spannende Geschichte, die mich auch sehr berührt hat. Das Schicksal kann manchmal schon grausam sein.


    Für mich ist dieses Buch ein absolutes Lesehighlight- ein Bestseller. Ich habe wunderbare Lesestunden damit verbracht. Das Covver ist auch sehr ansprechend. Selbstverständlich vergebe ich für diesen tollen Roman 5 Sterne (leider können es nicht mehr sein).

    Hallo Dani,


    habe das Buch regelrecht verschlungen, so begeistert hat mich der Debütroman von Monika Maifeld. Nochmals ein ganz großes Dankeschön.


    Hier meine Rezensionslinks:
    - https://www.thalia.de/shop/hom…426443972/ID61560089.html (zauberblume 16.9.)


    - https://literaturschock.de/lit…ifeld-morgen-ist-es-liebe (zauberblume - Ein wunderschönes Weihnachtsmärchen)


    - http://literaturschock.de/lite…x.php?thread/46157.0.html (zauberblume 16.9.)


    - https://www.amazon.de/gp/custo…l?ie=UTF8&ASIN=3426654326


    - https://www.lovelybooks.de/aut…0-w/rezension/1488858618/


    - https://www.facebook.com/sonja.werkowski (Sonjas Bücherecke 16.9.)


    - https://www.buch.de/shop/home/…productName#reviewsHeader (zauberblume 16.9.)


    - https://www.thalia.de/shop/hom…560089.html#reviewsHeader (zauberblume 16.9.)


    Wünsche dir einen schönen Sonntag.
    Liebe Grüße
    Sonja

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    "Morgen ist es Liebe" ist ein äußerst gelungener Debütroman aus der Feder der Autorin Monika Maifeld. Sie entführt uns ihrer berührenden Gescichte nach Luxemburg. Und hier lernen wir wirklich ganz besondere Menschen kennen, deren Geschichte mich wirklich sehr berührt hat.


    Wir befinden uns in einer kalten Winternacht kurz vor Weihnachten den tief verschneiten Weinbergen in Luxenburg. Hierher ist Martin gekommen, um sich das Leben zu nehmen. Doch anscheinend hat das Schicksal anderes mit ihm vor. Denn ausgerechnet in dieser Nacht verunglückt in den Weinbergen eine junge Ärztin, die sich auf dem Weg nach Hause befindet. Und hätte sie nicht ein Unbekannter aus dem Fahrzeug gezogen, hätte sie diesen Unfall wohl nicht überlebt. Doch als der Krankenwagen und die Polizei am Unfallort eintrifft, ist der unbekannte Retter verschwunden. Doch Martin lässt die junge Frau nicht mehr los und dann ist da noch sein Abschiedbrief, der sich in seinem Mantel befindet, der zusammen mit Alexandra im Rettungswagen verschwunden ist.


    Besser kann ein Debüt überhaupt nicht sein. Der Schreibstil der Autorin hat mich sofort begeistert. Wenn ich die Augen schließe, befinde ich mich in dieser kalten Nacht auf dem Weinberg, beobachte aus der Ferne Martin, der seinen Kummer und Schmerz nicht mehr ertragen kann und sich zu diesem letzten Schritt entschlossen hat. Und dann da Alexandra. Eine sympathische junge Ärztin, die ihr Schicksal genau an diesem Abend durch den Weinberg geführt hat. Man kann sich wirklich alles bildlich vorstellen. Die Hilflosigkeit und der Schmerz von Martin ist spürbar. Und dann ist da Alexandras Mutter mit ihrer Herzenswärme, die auch das Gute in den Menschen sieht. In dieser Geschichte kommen so viele Emotionen hoch. Hier ist sowohl Wut, Trauer, Hoffnungslosigkeit und dann auch wieder Mut, Zuversicht und vor allem Liebe zu spüren. Und in Sachen Liebe hat es Alexandra ja wirklich nicht leicht, vor allem als ein guter Freund aus Studientagen wieder bei ihr auftaucht. In dieser Geschichte gibt es vo viele wunderbare Menschen, die man einfach ins Herz schließen muss.


    Ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühl-Weihnachtswunder- Buch, das mir unterhaltsame und vergnügliche Lesestunden beschert hat. Das Cover drückt für mich auch Lebensfreude aus. Selbsverständlich vergebe ich für dieses Traumbuch 5 Sterne und freue mich schon auf die nächste Geschichte der Autorin.

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    Mit ihrem Buch "Der Tiger in der Guten Stube" gibt uns die Autorin Abigail Tucker einen hochinteressanten Einblick in die Welt der Katzen.


    Katzen sind ja wirklich meine liebsten Haustiere und wie die Autorin bemerkt, eine der erfolgreichsten Tierarten auf diesem Planeten. Sie sind überall zu finden: auf Hinterhöfen, auf fernen antarktischen Inseln und in unseren Wohnzimmer. Und auch im Internet gibt es ja richtige "Katzenstars". Die Autorin hat sich auf eine interessante Reise begeben. Wir erfahren viel geschichtliches über die Entwicklung der Tiere. Wir machen mit Abigail Trucker eine abenteuerliche Reise, die wirklich sehr informativ war.


    Allein schon die Einleitung des Buches fand ich klasse. Hier stellt sich nämlich die Frage: Löwe oder Katze in der Nähe eines Campingplatzes? Schmunzeln mußte ich auch bei dem Kapitel, wie die Autorin zu Cheetoh kam. Eine außergewöhnliche Katze mit einer ganz besonderen Farbe. Und das Kapitel "Die Katze lässt das Jagen nicht" war mein eindeutiger Favorit. Na und bei "Alles für die Katz" geht es ja wirklich drunter und drüber.


    Mein Fazit nach diesem absoluten Traumkatzenbuch. "Hunde haben Herrchen", "Katzen Personal". Und ich würde meinen Stubentiger um nichts auf der Welt missen wollen.


    Ein ganz großes Lob geht auch an Monika Steidl für die traumhaften Illustrationen, die dieses Buch zu einem ganz besonderen Gesamtpaket machen.
    Gerne vergebe ich 5 Sterne.