Beiträge von Sine

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Fazit:


    Ein bewegendes Buch, welches einem zum Nachdenken anregt. Die letzten Nachrichten von jemanden, die manchmal einfach nötig sind oder auch traurig. Sie sind alle verschieden und haben doch eines gemeinsam.


    Bewertung:


    Ich mag diese Art von Buch von Anfang an, manchmal sind es nur einzelne Textpassagen, manchmal auch eine Erklärung dazu. Alle haben das gleiche Thema, die letze Nachricht von jemanden. Ob es da um den Ex-Freund, eine gute Freundin oder auch Familienmitglieder geht, ist ganz unterschiedlich. Mal macht einer Schluss, will die Freundschaft nicht aufrecht erhalten oder stirbt. Allem hängt etwas negativen an. Manchmal sind es auch die eigenen Nachrichten, die man verschickt hat.


    Das Buch lässt mich nachdenken. Nachdenken darüber, was man schreibt. Es kann die letzte Nachricht sein, besonders wenn jemand stirbt, ist es immer schlimm, aber auch bei anderen Sachen ist man manchmal etwas fies. Aber ich denke, es ist manchmal auch besser die Wahrheit zu sagen, als einfach weiterzumachen.


    Hinterlegt sind diese Text teilweise mit einfachen Bildern, die immer passend ausgewählt worden sind.


    Diese Buch macht mir auch Lust auf das andere Buch von Emily Trunko, was so ähnlich ist und das Thema "Ich wollte, dass du noch weißt... Nie verschickte Briefe".


    5ratten

    Vielen Dank für dieses besondere Buch. Es hat Spaß gemacht es zu lesen :)
    Bei Google Play gab es das Buch leider nicht und auf der Mayerischen wir die Rezension über wasliestdu hochgeladen und erscheint dort leider nicht...


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    Fazit:


    Ein wirklich interessantes Buch, welches mal was neues für mich auf den Tisch bringt. Es war sehr gut zu lesen, auch wenn es meistens emotionslos war, aber das passte einfach sehr gut zum Buch. Ganz packen konnte es mich trotzdem nicht, es hat so ein Mini-Fünkchen gefehlt.


    Klappentext:


    "Elizabeth besitzt die Gabe, Gefühle in menschlicher Gestalt zu sehen. Doch sie selbst fühlt nichts. Der gefährlich-schöne Fear kann nicht von ihr lassen, auch wenn Elizabeth als einzige Sterbliche nicht auf seine Berührung reagiert ...
    Niemand weiß, dass Elizabeth Caldwell die Gabe besitzt, Gefühle in menschlicher Gestalt zu sehen. Sehnsucht, Mitleid, Wut - sie alle halten sich von Elizabeth fern, denn sie zeigt als einzige Sterbliche keine Reaktion auf ihre Berührung. Allein der Angst und Schrecken verbreitende Fear wird bei ihr schwach. Er ist besessen davon herauszufinden, welche Macht Elizabeth zu dem gemacht hat, was sie ist ..."


    Bewertung:

    Elizabeth ist anders und kann keine Gefühle spüren, sieht diese aber. Fear ist besonders interessiert an ihr und versucht rauszufinden, woran es liegt. Dabei kommt er ihr immer näher.


    Elizabeth war nicht immer so und ich gehe auch auf die Spur, warum es so ist. Das passiert aber ganz langsam. Das Buch ist gut geschrieben und ist teilweise wirklich emotionslos, dass passt aber zu Elizabeth, da diese auch so ist. So wird dieses Gefühl perfekt transportiert, auch wenn es befremdlich ist.


    Mal eine wirklich andere Idee. Gefühle, die wie Menschen aussehen und Leute berühren und die dadurch diese Emotionen erleben. Aber keiner kann sie sehen. Sie werden zu den Menschen gerufen und können sich auch teilen. Einzig das scheint ihre Aufgabe zu sein.


    Charaktere


    Elizabeth ist nicht normal. Sie kann keine Gefühle spüren und ahmt diese nur nach. Dazu kann sie die Gefühle auch sehen, die andere berühren. Sie versucht diese Gefühle von anderen nachzuahmen und versucht sich immer so zu verhalten, wie sich normale Leute verhalten würden. Das klappt aber auch nicht so ganz. Sie spürt nur eine Leere. Durch das emotionslose habe ich auch wenig Bezug zu ihr, das passt aber einfach.


    Elisabeths Eltern sind wirklich schwierig. Ihr Vater ist ein Arsch und ihre Mutter hat angst vor ihr. Nicht mal ein bisschen Liebe können sie ihr entgegen bringen. Ihr Bruder, Charles ist da anders.


    Fear ist die Angst, und verbreitet diese auch. Er hat einen Narren an Elizabeth gefressen und versucht herauszufinden, warum sie nichts fühlt. Man merkt im Laufe der Geschichte, wie wichtig ihm doch Elizabeth ist.


    Elizabeth beste Freundin, ist die einzige, um die sich Elizabeth versucht zu kümmern. Sie ist ein nettes ausgeflipptes Mädchen, welches aber ein schweres Schicksal hat.


    4ratten :marypipeshalbeprivatmaus:



    [size=6pt](Titel angepasst, Dani)[/size]

    Fazit:


    Ein Test sollte nicht bestimmen, wer man ist.
    Angst muss nicht logisch sein. Sie ist trotzdem eine große Motivation.


    Zwei Zitate, die mich immer noch berühren.


    Auch der Abschluss war wirklich spannend, schwierig fand ich die Vorurteile gegen alle Träger selbst von Trägern. Und auch Davy ist manchmal nicht zu aushalten, weil sie einfach so stur ist und nichts einsehen will.


    Bewertung:


    Das ist der zweite Band der Reihe.


    Davy musste jemand umbringen und nun ist sie wirklich eine Mörderin und das Gen hatte doch recht. Es war natürlich auch eine schwierige Situation in Band I und sie wurde ja auch eher dazu gezwungen, trotzdem macht es ihr sehr zu schaffen.


    Die Meinung, dass manche das Mördergen in sich tragen, es aber nicht bei jeden ausbricht, finde ich immer noch erschreckend. Selbst die mit den Gen glauben das teilweise. Es gibt doch einen Unterschied zwischen: ich habe jemand aus Versehen umgebracht, ich hatte keine andere Wahl und ich hab es gern gemacht. Denn ich denke, das viele unter bestimmten Voraussetzung dazu in der Lage sind und dazu kommt auch noch immer die Lage, in der man sich gerade befindet.


    Vor jedem Kapitel find eich wieder kleine Textschnipsel, Pressemitteilungen, Bekanntmachungen oder ähnliches.

    Charaktere

    Davy macht sich wirklich viele Vorwürfe, weil sie jemanden umgebracht hat. Sie erträgt manchmal selbst die Nähe zu Sean nicht, weil sie das an das Ereignis erinnert. Sie hat das richtige Ziel vor Augen und weiß auch, was richtig ist, aber durch ihre Sturheit ist sie manchmal einfach nur blind. Und jemand an sich heran lassen, das geht bei ihr kaum.


    Sean lässt in diesem Teil noch etwas tiefer blicken und ich lerne ihn noch besser kennen. Er erzählt, wie er die Brandmarkung erhalten hat und das ist mal wieder total ungerecht. Er scheint immer noch kein schlechter Typ zu sein. Davy kann ihm auch nicht so einfach was vormachen, dafür kennen sich beide zu gut. Außerdem mag Sean Davy wirklich sehr gerne und würde ihr gerne bei ihren Problemen helfen.


    Caden ist schon ein harter Kerl, aber er hat das Herz am richtigen Platz. Er ist ein guter Anführer und weiß worauf es ankommt und streut nicht nur misstrauen. Er schert nicht alle Menschen über einen Kamm und auch nicht die Träger. Er möchte kein Monster sein und ist daher auch unheimlich sympathisch.


    Rhiannon hat angst vor Blut und vertraut Davy nicht. Sie ist auf gewisse Weise angeekelt von ihr. Auch die anderen Mädels sind etwas schwierig, da die alle für den gleichen Typ schwärmen.


    Kritikpunkte


    Die HTS-Träger sind echt gebrandmarkt. Alle, selbst die Träger gehen davon aus, dass diese gefährlicher als andere sind. Viele sind das wohl auch, weil sie von der Gesellschaft misshandelt werden und so sich so benehmen, wie alle es von denen erwarten. Aber dann kann man auch alle Menschen so sehen, jeder kann böse sein und nicht vertrauensselig.


    Davy und ihre Sturheit sind manchmal echt schwierig. Genauso, dass sie immer noch über alle Träger so schlecht denkt und auch über sich selber. Die anderen Menschen sind aber keine Übermenschen.


    4ratten

    Fazit:


    Noel, der nach Tannennadeln riecht und Yara, die nach Gänseblümchen riecht treffen bei Phil aufeinander und das nicht im guten Sinne. Sie stoßen einander ab ziehen aber auch den anderen wieder an. Beide hatten es nicht so leicht und haben ihre eigenen Schutzschilde aufgebaut, die bei beiden anders aussehen. Eine wundervolle Geschichte mit viel Herz und Tränen.


    Bewertung:


    Ganz niedlich finde ich immer die paar Worte vor jedem Kapitel, z. B. "Das Leben fragt dich nicht nach deiner Meinung - niemals".


    Das Buch dreht sich um Yara und Noel, die sich nicht ausstehen können, aber einen gemeinsamen Bekannten haben, über den sie sich kennenlernen. Das erste Aufeinander Treffen ist wirklich unglücklich, aber Noel ist auch kein netter Artgenosse. Da kann man gut aneinander stoßen. Nach seinem Tod arbeiten sie eine Liste ab und kommen sich dadurch näher.
    Am Anfang ist das abarbeiten eher schwierig, weil sie beide immer wieder anecken, aber sie kommen sich immer näher. Und das ist wirklich niedlich. Besonders Noel, der sich unter seiner harten Schale versteckt.


    Die Kapitel sind entweder aus Yaras oder Noels Sicht. Langsam ist das meine Lieblingssicht geworden, weil ich einfach viel mehr noch erfahre.


    Das Cover ist wirklich schön, aber was ich noch schöner finde ist das Buch ohne den Umschlag. Der weiße Umschlag mit den pinken Dingen drauf. Es sieht einfach wirklich schön aus.


    Charaktere


    Yara ist sehr traurig seit ihre Eltern nicht mehr da sind. Das ist gar nicht so einfach für sie. Sie hat Schuldgefühle und schleppt sich im Moment eher durchs Leben. Nur bei Phil kann sie sie selbst sein und muss sich nicht verstellen. Sie riecht nach Gänseblümchen.


    Noels Leben ist nicht wirklich rosig. Er arbeitet bei Mc Donald's und hat keine Perspektive. Er lebt sein Leben so vor sich hin. Seine Mutter hat ihn verlassen, was ihn schon etwas geprägt hat. Das hat er auch nicht wirklich verarbeitet und hegt dadurch auch Groll gegen Phil, seinen Opa. Er riecht nach Tannennadeln, nach Wald.


    Der gemeinsame Bekannte Phil bringt in beide Leben etwas Licht. Yara liest ihm ab und zu was vor und Noel ist sein Enkel. Er ist in einem Pflegeheim und ihm geht es nicht wirklich gut. Er war stets freundlich, zuvorkommend und gut gelaunt gewesen, aber mit Noel ist er öfter aneinander geraten, was wohl auch an Noel liegt. Den bringt er nämlich mit seinen Auftreten und Äußerungen in rage.


    Tante Em wirkt auf den ersten Blick eher lieblos und nicht so wirklich da für Yara. Aber der Schein trügt, denn Yara sieht nicht das Ganze. Em ist wirklich nett und bemüht sich um Yara, lässt ihr aber auch ihren Freiraum.


    5ratten