Beiträge von Sine

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

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    Fazit:


    Eine komplexe Fantasy-Geschichte mit sympathischen Figuren. Am besten gleich vorher den ersten Teil lesen, dann flutscht dieser Teil viel besser. Und es war wirklich spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Ich mag Jade und Indigo einfach unglaublich gerne. Einen zweiten Kritikpunkt hatte ich dann auch noch, dass am Ende einfach zu viel passiert ist, da kommt es wirklich Schlag auf Schlag.


    Klappentext:


    "Die Liebe eines Magiers ist das hellste Licht und die tiefste Dunkelheit.


    Wüstendrachen, tödliche Orchideenwälder, Nebelwale und Feuervögel. Ihre Reise an Indigos Seite führt Jade durch legendäre Reiche und zeigt ihr Wunder, die all ihre Träume übersteigen. Doch unerbittlich neigt sich ihre gemeinsame Reise den Ende entgegen. Von Tag zu Tag wird der Gedanke an Indigos Verlust unerträglicher. Wird sie in der Lage sein, den Preis für seine Erlösung zu zahlen? Wird ihr das Unmögliche gelingen? Plötzlich steht Jade vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens. Und während die Liebe das Band zwischen ihr und Indigo unerbittlich fester webt, ergreift Königin Scylla die Chance, auf die sie lange gewartet hat."


    Bewertung:


    Das ist der zweite Band der Reihe. Daher enthält diese Rezension Spoiler zu Teil I.


    Das Cover sieht ähnlich aus wie Band I. Die Farben haben sich geändert und das Gesicht. Das Cover ist wirklich schön und hat einen Wiedererkennungswert. Auch passt das Bild super zu Band I. Dieses entsteht am Ende des zweiten Bandes.


    Wie immer, hatte ich am Anfang Schwierigkeiten, in das Buch wieder reinzukommen, weil ich so vergesslich bin. Aber langsam finde ich wieder rein, erinnere mich, an das was passiert ist. Manchmal dauert das auch etwas länger. Es ist wirklich von Vorteil, beide Bände hintereinander zu lesen.


    Weiter geht es also mit Indigo und Jade. Indigos Fluch ist wieder ausgebrochen und alles neigt sich dem Ende zu. Es ist wirklich schrecklich. Und Jade macht sich deswegen Vorwürfe.
    Was kann man also gegen den Fluch tun und muss Indigo dafür sterben?
    Und dann geht die Reise in eine völlig andere Richtung. Das ist wirklich fantastisch und eben so viel mehr, als ich gedacht habe. Immer wieder neues.
    So viele Fragen, die ich mir die ganze Zeit stelle und daher auch sehr mitfiebere.
    Es ist wirklich spannend gestaltet und es kommen immer wieder neue Wendungen dazu.


    Und auch in diesem Teil erwarten mich wundersame Tiere. Wie die Nebelwale, die durch die Luft segeln. Oder Eislöwen, diese sehen aus, wie normale Raubkatzen, sind aber viel größer und haben eine andere Fellfarbe. Viele magische Geschöpfe tauchen auf, was mich sehr freut. Ich liebe ja eh alles magische.


    Toll finde ich auch, dass es immer einzelne Abschnitte von Jade und Indigo gibt, so tappe ich nicht immer im Dunkeln und erfahre weitaus mehr. Auch mischt sich manchmal auch jemand anders darunter wie Scylla. Ihre Sichtweise ist wirklich interessant und eben so anders. Im Band I war das auch schon so.


    Was wird also geschehen? Wird noch jemand sterben und was passiert mit Scylla? Gibt es ein Happy-End?


    Charaktere


    Indigo ist in seiner wahren Gestalt immer noch ein sehr höflicher Kerl. Er kann ja nichts für den Fluch, wo er einfach nur gehorchen muss. Er ist auch sehr gefühlvoll und kann sich das auch eingestehen, dass gefällt mir wirklich gut an ihm. Und er ist immer sehr hilfsbereit und möchte am liebsten alles Leid ausrotten, das wird ihm manchmal auch zum Verhängnis.


    Jade wirkt auf mich auch sehr lieb, aber immer etwas unscheinbar. Ich kann sie immer nicht so recht fassen. Ich kann mir gut vorstellen, dass das auch von Indigo herrührt, da er ein sehr starker Charakter ist, aber negativ fällt sie mir nicht auf. Ich finde, aber, dass sie recht stark ist, denn sie hält das einfach alles weiter aus. Ansonsten spüre ich bei ihr sehr viel Empathie, was ich gut finde. Und mit Indigo zusammen ist sie einfach perfekt.


    Scylla, mächtig und kalt. Die einfach nur Angst verbreitet und den Atlanter wieder haben möchte. Aber sie hat auch eine andere Seite, die ich im ersten Teil schon erblicken konnte. Manchmal habe ich auch nur Mitleid mit ihr. Der Fluch ist auch einfach nur böse und hat sie daher auch zu was ziemlich bösen gemacht.


    Auch Jinni begegne ich hier wieder mit ihrem Ehemann Noob. Könnt ihr euch noch an Teil I erinnern, Jinni war eine von denen, die in dem Dorf wohnen, der von Indigos Zauber geschützt wird. Und die Beiden sind wirklich liebe Menschen geblieben.


    Kritikpunkte


    Es fehlt, ganz klar, ein: "Was bisher geschah" aus Band I. Es ist einfach sehr komplex und daher habe ich schon einige Seiten gebraucht, um wieder reinzukommen. Und manches hat sich für mich erst später gelüftet. Und jetzt da beide Teile draußen sind, würde ich raten, diese nacheinander zu lesen.


    Was mich auch ein bissl gestört hat war, dass am Ende doch etwas zu viel und auch zu viel magisches passiert ist. Ich hab nur noch gedacht: Aaaah, da passiert ja so viel, da ist schon wieder zu viel. Und es war alles sowas Großes.


    4ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

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    Fazit:


    Total niedliches und süßes Buch, welches sich locker leicht lesen lässt. Obwohl es so leicht erscheint, steckt hinter der Message einfach viel mehr. Ellie war für mich einmalig, besonders ihre Transformationen, wovon einige echt freakig sind.


    Klappentext:


    Ellie erlebt den schrecklichsten Montag ihres Lebens: Eine Katastrophe jagt die nächste, und als wären alle Peinlichkeiten nicht schon schlimm genug, macht ihr Freund Tristan aus heiterem Himmel mit ihr Schluss! Ellie wünscht sich nur eines: Sie möchte bitte, bitte eine zweite Chance.
    Die kriegt sie – am nächsten Morgen wacht sie auf und stellt fest: Es ist wieder Montag! Ellie setzt alles daran, die Fehler von gestern/heute zu vermeiden und für ihr eigenes Happy End zu sorgen. Doch wer hätte gedacht, dass ein Montag so hartnäckig sein kann?


    Bewertung:


    In einer Woche voller Montage ist Ellie in einer Zeitschleife gefangen.
    Als sie den schrecklichsten Tag aller Tage gleich nochmal beginnt, geht Ellie ein Licht auf und sie will einen besseren Tag haben, aber der Tag beginnt immer wieder von vorne. Sie versucht es immer wieder anders, manchmal auch einfach mit Gewalt. Es ließ sich wirklich gut nachvollziehen, wie sie reagiert hat und es war spannend wie sie so reagiert


    Ellie ist total quirlig und anders. Sie spricht mit ihren besten Freund Owen eine eigene Sprache, weil sie einfach in Insidern sprechen. Alles sehr niedlich und süß gemacht.


    Owen zieht sein eigenes Ding durch und es auch ein bissl verrückt, eben eigen. Er ist ein guter bester Freund und der beste, den Ellie sich wünschen kann


    Es ist auch alles sehr locker leicht, obwohl es ein ernstes Thema ist.


    5ratten

    Fazit:


    Spannend von der ersten bis zur letzten Seite, sodass ich einfach immer weiterlesen musste. Das habe ich so gar nicht erwartet. Und auch die Charaktere mochte ich wirklich gerne. Laia wurde ein großes Stückchen stärker, was mir wirklich gut gefallen hat. Einige Charaktere bleiben aber immer noch undurchsichtig und das macht es noch umso spannender. Es ist wurde noch lange nicht alles aufgedeckt.


    Bewertung:


    Das ist der zweite Teil der Reihe.


    Und ich bin wieder mitten im Geschehen und auf der Flucht mit Elias und Laia.
    Die Kapitel sind wieder zwischen beiden aufgeteilt. Manchmal schleichen sich auch andere Kapitel dazu, z. B. von Helena oder der Kommandantin. Diese sind sehr aufschlussreich.
    Die Flucht ist recht rasant und es passiert immer wieder was, so das mir nicht langweilig wird.
    Es ist wirklich spannend und bleibt das auch bis zum Schluss. Ich überlege immer wieder, wie es ausgehen könnte. Ein Plan bleibt auch in meinem Kopf, aber der wird am Ende wieder verworfen.


    Bei Elias vergesse ich immer wieder, wie stark er ist. Er würde eben hart trainiert und war eine Maske. Er hat einfach vieles verinnerlicht. Das zahlt sich auch in vielen Momenten aus.


    Laia muss in diesem Teil einige Entscheidungen treffen, in der sie etwas vorausschauend ist. Das finde ich sehr gut, denn so entwickelt sie sich auch weiter. Sie denkt noch immer viel an ihren Bruder, der in Kauf ist, den sie retten möchte.


    Bei den weiteren Charakteren gibt es bis zum Schluss immer wieder mal Überraschungen mit denen ich nicht gerechnet habe, so gar nicht. Hut ab.


    5ratten

    Fazit:


    Ein Buch, welches auf einer wahren Geschichte beruht.
    Es ist kleiner Einblick in zwei Leben in verschiedenen Zeiten, der mir vieles vor Augen führt. Zum Beispiel, wie gut ich es habe.


    Bewertung:


    Zwei Geschichten, ein Buch.
    Einmal Nya 2008 und Salva 1985 im südlichen Sudan.


    Nya begleite ich bei ihrer täglichen Arbeit dem Wasser holen. Auch ihr normales Leben erlebe ich, was eben nicht vom großen Krieg gezeichnet ist, sondern eher von Krankheit und Krieg gegen andere Stämme.


    Im Jahr 1985 herrscht im Sudan Krieg und ich verfolge Salva wie er flieht.
    Es war alles normal bei Salva und auch alles gut und dann kamen Sie und er musste fliehen. Ich bekomme seine Angst um sich und seine Familie mit. Wie er flieht, was er denkt, was passiert in kleinen Stücken. Schlimme Sachen näher gebracht. Immer eine gewisse Angst dabei.


    5ratten

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    Fazit:


    Wow, von Anfang bis Ende ist dieses Buch in meinem Herzen. Es ist so wunderschön. Es fängt so schön an und endet so toll. Ich liebe es einfach.


    Klappentext:


    Kahlens Familie kommt bei einem Schiffsunglück ums Leben. Sie selbst wird als Einzige gerettet – von drei betörenden jungen Frauen: Sirenen. Wunderschön und unsterblich. Von nun an ist Kahlen eine von ihnen. Scheinbar ein ganz normales Mädchen, doch ihr Leben gehört dem Meer. Jeder Mensch, der ihre Stimme hört, muss sterben. Und so schweigt sie. Bis sie Akinli begegnet, einem jungen Studenten, der Kahlen auch völlig ohne Worte versteht. Nach nur wenigen Stunden haben nicht nur ihre Herzen, sondern auch ihre Seelen zu einander gefunden. Und als Akinli schwer erkrankt, droht auch der eigentlich unsterblichen Kahlen der Tod.


    Bewertung:


    Siren von Kiera Cass habe ich schon im Original entdeckt. Eine Freundin von mir hat es auch schon gelesen und fand es klasse und da konnte ich nicht widerstehen.


    Als ich die ersten Worte vom Prolog gelesen habe, war ich schon schier begeistert. Diese haben sich schon in mein Herz geschlichen. Auch das Ende und der komplette Inhalt konnten mich in seinen Bann halten.


    Die Geschichte finde ich niedlich und auch interessant. Sirenen kommen ja nicht ganz so oft in Büchern vor und diese Welt mit dem Wasser mutet magisch an.
    Kahlen ist hier die Hauptperson und eine Sirene. Ihr Leben bekomme ich hauptsächlich mit. Sie ist damit nicht so wirklich glücklich, kommt damit schwer zu recht. Dann begegnet sie Akinli und sie lernt eine neue Seite kennen, die ihr Untergang bedeuten kann.


    Kahlen erscheint wie jemand mit zwei Seiten. Sie sucht nach Informationen über die Toten, die sie umgebracht haben und doch scheint ihr das alles sehr nahe zu gehen. Außerdem hat sie nur einen Wunsch.
    Am Anfang kommt sie recht kalt rüber, was aber total täuscht. Sie hat echte Probleme und ist einfach total emotional. Sie ist sehr pflichtbewusst, aber im Laufe der Geschichte hört sie mehr auf ihr Herz, was mich wirklich sehr berührt.


    Die anderen Mädchen geben sich eher den Freuden hin und haben auch nicht ganz so das Problem mit den Sirenendasein, obwohl sie das bestimmt auch etwas verstecken. Aber sie genießen alles mehr als Kahlen. Ist wohl auch eine Art Selbstschutz. Jede von denen ist auf ihre eigene Art anders.


    5ratten

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    Fazit:


    Spannender Jugendthriller in dem ich immer wieder Gänsehaut gespürt habe.


    Klappentext:


    "Sie machen eine Reise ins Paradies. Und landen in der Hölle auf Erden. Thailand. Sonne, Palmen, eine Villa direkt am Strand. Der perfekte Urlaub! Doch als Lizzy am Morgen nach einer Strandparty aufwacht, ist sie gefangen. Mitten im Dschungel, mit ihren besten Freunden – und mit Jacob. Jacob, den keiner von ihnen richtig kennt, und der sie auf diese verdammte Strandparty eingeladen hat. Nur wegen ihm sind sie in einem Reality Game gelandet, in dem es nur schwarz oder weiß gibt, verlieren oder gewinnen, opfern oder geopfert werden. Wer sind die Player in diesem Spiel? Was haben sie vor? Und welche Rolle spielt eigentlich Jacob? Lizzy hat keine Ahnung. Sie weiß auch nicht, wie lange sie ohne ihre Herzmedikamente überleben kann. Sie weiß nur eines: Die Gruppe muss bis morgen entscheiden, wer von ihnen das nächste Opfer sein wird … "


    Bewertung:


    Schlimmster Alptraum für alle!
    Alle haben sich auf einen schönen Urlaub gefreut. Aber dann kommt alles anders. Es ist wie im Horrorfilm.


    Die Horrorstory kommt schnell zum Vorschein und schreitet dann voran. Diese ist teilweise echt spannend. Sie schreitet immer wieder voran und auch die Angst kann ich sehr gut fühlen. Auch die gemischten Gefühle dabei. Die Spielchen sind auch echt schon heftig.


    Das Buch erzählt aus den Sichten von Jacob und Liz, was ich wirklich spannend finde. Es sind eben zwei total unterschiedliche Sichten. Auch sind beide aus anderen Umständen dabei.


    Liz, die schon mit dem Tod zu tun hat und sich sehr schon mit dem Thema beschäftigt hat und Jacob, der seine ganz eigenen Geheimnisse hat.


    4ratten

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    Fazit:


    Ein wirklich schönes Buch über die Anfänge, sich nicht als Junge zu fühlen sondern als Mädchen. Ich hätte mir doch noch etwas mehr Tiefgang gewünscht, der wohl auch entstanden wäre, wenn ein paar mehr Seiten vorhanden wären. Aber trotzdem ein wunderbares Buch.


    Klappentext:


    "Sei, wer du bist!
    George ist zehn Jahre alt, geht in die vierte Klasse, liebt die Farbe Rosa und liest heimlich Mädchenzeitschriften, die sie vor ihrer Mutter und ihrem großen Bruder versteckt. Jeder denkt, dass George ein Junge ist. Fast verzweifelt sie daran. Denn sie ist ein Mädchen! Bisher hat sie sich noch nicht getraut, mit jemandem darüber zu sprechen. Noch nicht einmal ihre beste Freundin Kelly weiß davon. Aber dann wird in der Schule ein Theaterstück aufgeführt. Und George will die weibliche Hauptrolle spielen, um allen zu zeigen, wer sie ist. Als George und Kelly zusammen für die Aufführung proben, erzählt George Kelly ihr größtes Geheimnis. Kelly macht George Mut, zu sich selbst zu stehen."


    Bewertung:


    George fühlt sich wie ein Mädchen, er ist aber ein Junge. Ich begleite ihn auf seinem kurzem Weg, wie er ein bisschen mehr herausfindet, aus sich heraustritt und sich etwas öffnet. Der Anfang von Allem.


    Die Geschichte finde ich wirklich toll. Sie ist spannend und ich möchte gerne erfahrene, wie George sich fühlt. Toll finde ich auch, dass er sich immer als "sie" sieht. Auch ihren kleinen Weg mag ich gerne verfolgen. Es ist nicht alles einfach und hier wird nur der Anfang aufgezeigt. Ich hätte mir einfach noch ein paar Seiten mehr gewünscht, wo noch mehr Probleme dargestellt werden. Es war trotzdem schonmal ein Anfang.


    George ist ein Mädchen und so ist er auch. Er ist eher emotionaler und möchte sich gerne schminken und so zu recht machen, wie ein Mädchen. Wie schwer es ihm immer wieder fällt, wird auch ganz klar. Es ist eben nicht ganz normal und auch er selbst muss sich erstmal sicher sein.


    Seine beste Freundin Kelly finde ich hier ganz toll. Sie ist das Paradebeispiel einer guten Freundin, denn ich glaube, genau sowas braucht man um auch am Ball zu bleiben.


    4ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

    Fazit:


    Wow was für eine Geschichte. Besonders die Idee mit dem Erlkönig fand ich wirklich toll. Es war wirklich spannend und schön geschrieben, nur das Ende war für mich etwas zu viel.


    Bewertung:


    Edie flüchtet vor der Realität und landet mit ihrem Vater in einem abgeschlagenem Ort. Das kommt ihr gerade recht. Der Ort und auch alles erinnern mich etwas an das Gedicht des Erlkönigs.


    Das Buch fängt schon geheimnisvoll an und zieht mich in seinen Bann. Schon der Prolog lässt auf ganz viel hoffen. Auch im weiteren Verlauf ist es einfach aufregend mehr über den Erlkönig, Edie und einem Jungen zu erfahren.


    Edie ist ein Mädchen mit einer Sicht nicht nur auf die scheinbare Realität sondern sie sieht auch verborgene Dinge. Sie blickt öfter hinter die Fassade und lässt sich nicht von Äußerlichkeiten abschrecken.
    Später taucht noch ein Junge auf, der sehr geheimnisvoll ist und da habe ich teilweise bedenken, genau wie Edie. Er ist aber ein total lieber und unschuldiger Typ, der i-wie ein Goldschatz ist.
    Aber mal schauen, was am Ende rauskommt ;)


    Das Ende an sich fand ich wirklich befremdlich und war auch etwas verwirrt, auch wenn ich alles verstanden habe. Es war mir etwas zu viel.


    4ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

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    Fazit:


    Ein supersüßes und locker leichtes Buch über Parallelwelten und die erste Liebe. Einfach nur Zucker, genau das, was ich mir im Moment wünsche.


    Klappentext:


    Stell dir vor, dein Leben gibt es doppelt …


    Eines Tages findet Victoria sich an einem ihr vollkommen fremden Ort wieder. Zum Glück dauert das nur ein paar Sekunden, und dann ist sie wieder zurück in ihrem normalen Leben. Aber dann passiert es immer häufiger – und dauert immer länger! Was ist da los? Ihre Freundin Pauline ist überzeugt, dass Vicky in Parallelwelten springt, aber kann das wirklich sein? Und was hat es mit dem intensiven Duft nach Zimt auf sich, der diese seltsamen Sprünge ankündigt? Und wer, verflixt nochmal, nimmt ihren Platz ein, solange sie selbst weg ist, und bringt dort alles durcheinander? Und schnell weiß keiner mehr, wer eigentlich wo in wen verliebt ist.


    Bewertung:


    Victoria verschwindet auf einmal immer mal wieder für ein paar Sekunden und dann auch für länger. Langsam erkundet sie die neue Welt auch und entdeckt Unterschiede sowie Gemeinsamkeiten. Alles mega spannend und dann ist sie ja auch noch mitten in der Pubertät und sie fragt sich, wen sie jetzt wirklich liebt?


    Einfach alles sehr süß gemacht und genauso empfand ich wohl auch in diesem Alter. Mit der ersten Liebe und den Gefühlen und ob es auch das richtige ist, was man da fühlt, weil man kennt es ja nicht.
    Auch die Parallelwelt finde ich sehr spannend und freue mich jedes Mal auf den nächsten Sprung.


    Victoria ist wirklich eine interessanter Charakter, die nicht immer logisch handelt, aber doch sehr sympathisch ist. Auch Pauline, ihre beste Freundin ist absolut ehrlich und hält mit ihrer Meinung nicht zurück. Genau die richtige Art von Mädchen für mich.
    Und auch die Jungs sind hier wieder sehr gutaussehend, was mich ja manchmal schon etwas stört. Klar mag jeder die gutaussehenden, aber müssen immer diese Art von Mann/Junge dargestellt werden?
    Was ich gut finde an Pauline und Victoria ist ihre Art, dass sie einfach ein bisschen anders sind als andere.


    4ratten

    Fazit:


    Die Geschichte an sich fand ich nicht schlecht, aber Sira war so gar nicht mein Fall. Und auch manche Zufälle waren mir einfach zu gemacht.


    Bewertung:


    Die Welt ist nicht mehr wie sie scheint. Es ist giftig geworden und die Menschen wohnen unter der Erde. Die Welt ist zerstört wenigstens zum Teil. Darüber herrscht ein böser König mit grausamen Schergen. Aber dagegen gibt es natürlich auch den Widerstand.


    Das ganze ist von Anfang bis Ende wirklich spannend erzählt. Die Idee dahinter fand ich auch wirklich gut. Es gibt da aber ein paar Zufälle, die mir einfach zu passend waren. Ich denke, dass wird nur denjenigen auffallen, den es auch stört.
    Die Geschichte an sich ist auch keine leichte Kost. Auf Grund der Vielzahl der Dinge die auf mich niedergeprasselt sind, musste ich öfter mal Absätze nochmal lesen. Es ist einfach kein Buch für nebenbei und ich habe auch immer nur in Etappen gelesen.


    Sira erscheint im ersten Moment wie ein zierliches, schwaches Mädchen, was aber nur so wirkt. Und sie hat eine besondere Gabe, welches ihr sehr zu gute kommt. Diese wird auch schon am Anfang erwähnt. Aber je mehr ich von ihr lese, desto genervter bin ich von ihr. Regeln? Kennt sie nicht und sie macht immer irgendwie ihr eigenes Ding. Manchmal ist es nicht schlecht, aber ich habe das Gefühl, dass sie sich immer beweisen will und sich manchmal einfach überschätzt.


    Und dann ist da noch Norik. Norik ist so anders. Er ist eher wie ein wirklich guter Führer. Er ist nicht so einer, der schnell wütend wird, weil er sich täuscht, er lässt sich auch gerne belehren. Das fand ich wirklich gut. Und zu Sira ist er immer ganz besonders nett, besonders später.


    Die Abschnitte waren aus verschiedenen Sichten, mal aus Siras Sicht und dann mal aus Noriks oder Nhor's Sicht. Da ich Sira nicht so mochte, mochte ich die anderen Sichten sehr gerne und habe mich über die Abwechslung gefreut.


    Das Buch erhält von mir 2,5 von 5 Punkte


    2ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

    Fazit:


    Das war das erste Buch der Autorin, das ich gelesen habe, für etwas jüngere. Im Verlag ist es ausgeschrieben ab 10 Jahre. Der Hauptcharakter Fabio und auch Tom und Elin sind alle um den dreh alt. Genau das fand ich auch sehr schwer. Die Idee fand ich ganz gut und auch gut umgesetzt, aber zu den Charakteren konnte ich keine Bindung aufbauen und auch habe ich wenig Interesse am Ausgang der Geschichte auf Grund des Alters.


    Bewertung:

    Um Fabio, Tom und Elin dreht sich dieses Buch und auch um Elfen. Fabio und Tom sind Brüder und fahren mit ihren Eltern nach Island. Dort treffen sie auf Elin, die wirklich ein frecher Wirbelwind ist. Und dort kommen sie mit Elfen in Kontakt.
    Hört sich zauberhaft an? Ist es auch auf seine eigene Art.


    Fabio ist der ältere Bruder von Tom, ist aber kleiner und auch nicht so intelligent wie er. Es scheint, als ob Tom alles besser kann und auch mutiger ist. Aber auch Fabio ist auf seine eigene Art mutig, aber auch oft leichtsinnig und hat Glück, dass es nicht schlimmer kommt. Auch ist er oft trotzig und macht genau das, was er nicht soll, er ist eben noch ein Kind.


    Tom ist eher ein Wirbelwind und macht viel Unfug ohne groß drüber nachzudenken. Meistens kommt er damit auch durch.


    Elin ist ein frecher Charakter, der mir selber etwas zu frech war. Es war manchmal einfach zu viel. Ich kann gut verstehen, dass viele ein Problem mit ihr haben, besonders da sie oft einfach das falsche macht.


    In alle drei Charaktere kann ich mich nicht mehr wirklich hineinversetzen. Sie sind mir einfach zu jung gewesen. Das war auch das große Manko an diesem Buch für mich. Ich glaube, wenn man sich nicht an dem Alter und Verhalten auf Grund des Alters nicht so stört, kann es ein schönes Buch sein.


    3ratten

    Und schon geht es Actionreich weiter. Nhor’ und seine Schergen stellen sich dem Kampf. Kapo wird getroffen. Norik kommt ihm zu Hilfe und auch Sira hilft mit. Rhorka redet jetzt mit ihr. Ist das normal? Kann Norik auch mit den anderen Drachen reden? Also wenn sie es wollen? Hört sich so an.
    Oh man ist das spannend. Trotzdem ist alles sehr verworren, sodass ich ab und an 2 x mal lese, um es besser zu verstehen.


    Und jetzt sind sie angekommen in den Wäldern der Toten. Die Schergen von Nhor’ die sie erwarten sollen, wurden getötet. Was erwartet jetzt die Truppe?
    Sie werden sicher auch angegriffen.


    Sira hört auch auf keine Ratschläge und geht in den Nebel, auch wenn es ein wenig eine List ist. Dort trifft sie auf andere Gestalten. Menschenkrieger, die auch Norik kennt.
    Und als sie Norik sieht, ist sie auch noch eingebildet, weil er es nach ihrer Sicht nicht besser wusste... Argh...
    Norik ist aber nicht wütend, er ist ein guter Lehrer, der geduldig ist. Bei den Geschichten über die Drachen kommen sie sich auch etwas näher. Was soll ich sagen? Was für ein Zufall...


    Und sie landen endlich bei der Gilde. Hätte ja nicht gedacht, dass sie es so einfach erreichen oder so schnell. Norik erzählt auch von den Nharay. Hört sich so an, als ob es ein alter Hass ist, der durch einen Fehler entstanden ist (oder eben durch irre geleitete).


    Dass Norik sie gegen sich antreten lässt, um ihr Recht einzufordern eine Kriegerin zu werden ist ein guter Einfall. Aber wie immer bei einer solchen Situtation habe ich mich gefragt, wie realistisch es ist, dass Sira tatsächlich eine Chance gegen ihn hat. Aber natürlich hat es, wenn auch mit einer kleinen List, geklappt.


    Das frage ich mich auch. Aber es wäre wahrscheinlich für die Geschichte nicht passend gewesen, wenn sie es nicht geschafft hätte...



    Dieser Arvid ist schon ein merkwürdiger Typ, ich kann ihn gar nicht richtig einordnen. Norik ist der überlegene und besonnene Anführer und muss nicht den coolen spielen, sein Drache Rhorka gefällt mir am besten. Kato und Juri sind so die Kumpel und sympathisch, schön von Kato, dass er Sira auf seinen Drachen bittet. Aber Arvid, wie passt der da rein, er ist eher ein grummeliger Außenseiter, wobei ich noch nicht weiß, in welche Richtung das geht, oder aber auch, ob er die Richtung wechselt.. Im Moment halte ich ihn für den entwicklungsfähigsten der Schattenreiter.


    Ich hoffe, wir erfahren da noch mehr. Ich finde Arvid jetzt auch nicht direkt unsympathisch, so wie er sich gibt, aber er wirkt wie jemand, der auf Krawall gebürstet ist und sich gern als überlegenen sieht oder er ist eben über die Unwissenheit verärgert.

    Weiter geht’s und Sira reitet einen Drachen oder darf eher mitreiten. Sie erfährt, wie wunderschön es sein kann. Schön finde ich besonders den letzten Teil des Kapitels 12:
    „...wie ein Traum aus flüsternden Schatten.“ Solche Worte liebe ich einfach.
    Sie gehen dann einen versteckten Gang entlang und treffen dort auf Drachen und Sira muss kämpfen. Aber es sind gar keine, es sind Nharay, Menschen die zu Drachen werden können. Einer gibt Sira den Rat der Gilde nicht zu trauen und auch Norik sagt, dass es da dunkle Kapitel gab.
    Norik gibt ihr jetzt eine Chance ein Krieger zu werden und sie verletzt ihn... Das finde ich nicht so gut. Aber es wäre jetzt auch nicht gut, wenn sie noch ein Jahr warten würde, wäre für die Geschichte bestimmt nicht förderlich...


    Nhor’ weiß wohin die Reiter fliegen werden, die Wälder der Toten. Ob sie das überleben werden? Und wer überlebt es?

    Fazit:


    Ein Buch über ein unspannendes Leben, was aber auf seine Art interessant ist. Bis sich Devons Leben ändert. Leicht und locker und sehr erfrischend. Und einfach anders.
    Viele Bücher über das normale Leben finde ich wenig spannend, aber dieses ist es auf seine eigene Art und das ist einfach so faszinierend. Wow, es hat mich einfach geflasht


    Bewertung:


    In diesem Buch geht es um Devon, die mit ihrem Leben so zufrieden ist und auch nichts ändern möchte. Sie selbst beschreibt sich als langweilig, was wohl auch zutrifft. Denn nichts scheint ihr so recht Spaß zu machen, trotzdem ist es auch nicht so, dass sie ein Miesepeter ist, sie hat einfach nicht besonders viel Spaß an vielen Sachen. Und dabei begleite ich sie. Aber ihr Leben ändert sich.


    Hört sich etwas langweilig an, besonders am Anfang, aber so ist es nicht. Irgendwie ist Devon sehr erfrischend und ehrlich und dabei noch lustig.


    Devon ist ein außergewöhnlich langweiliges und normales Mädchen. Sie versucht ihren Weg zu finden und das ist eben nicht so einfach. Sie hat so ihre Höhen und Tiefen, sie ist nicht perfekt und macht nicht immer das Richtige, sie ist einfach so echt.


    Foster hört sich im ersten Moment eher wie eine Nervensäge an, aber das ist er gar nicht. Er ist anders auf seine eigene Art und Weise. So ehrlich und direkt und das noch mehr als Devon.


    Ezra ist ein ganz anderer Schlag von Typ. Er ist zurückhaltend und einige denken er ist arrogant, aber auch hinter ihm steckt mehr.


    Das Buch zeigt einfach wieder, dass man Leute nicht einfach so beurteilen soll. Nur weil man hübsch ist, heißt das nicht, dass man dumm ist. Genauso wenn man sich über belangloses unterhält. Es steckt hinter vielen Menschen noch so viel mehr, also gebt ihnen eine Chance.


    5ratten :tipp:

    Es wirkt so, als ob Sira Norik begegnet. Sie begegnet ihn aber sehr kühl, was wohl daran liegt, dass sie kein Vertrauen in diese hat.
    Oh nein die Drachen kommen. Bestimmt wegen Norik. Argh.


    Und wieder eine Szene, wo ich gedacht hätte, Norik nimmt reiß aus um seine eigene Haut zu retten. Wirklich mutig und nicht so feige wie gedacht, obwohl ich es nicht direkt als feige ansehen würde. Jedenfalls kann er mit der Hilfe seiner Gefährten entkommen. Und dann geht auf die Suche nach Sira und Andor.
    Aber Andor ist tot und Sira kann er gerade noch vor ihrem Selbstmord retten.


    Sie geht weg und findet tatsächlich in Nhor’s Lager. Das hätte ich auch nicht gedacht. Sie überschätzt sich gegenüber Nhor total, was wohl auch an dem Tod von Andor liegt. Als ob sie einfach ihre Wutbrille aufhat. Norik ist zum Glück zur Stelle und rettet sie. Aber was hat sie da gemacht? Als ob sie auch Magie besitzt? Also auch ein Drachenblut.
    Aber warum dürfen nur Männer kämpfen? Das hat mich wirklich geärgert, da Norik doch recht intelligent wirkt.


    Langsam blicke ich etwas durch, denn den Schreibstil finde ich sehr schön. Irgendwie atemberaubend.


    Na da binn ich mal froh, dass es Dir auch so geht mit der leichten Verwirrung. Dann bin ich ja nicht allein. :zwinker:
    Ja, die Szene war anfangs schwer verständlich. Ich denke es war ein Rückblick in die Vergangenheit von Nhor'. Was er alles grausames getan hat.
    Bei Norik hatte ich ja fast das Gefühl er würde selber zum Drachen mutieren und vielleicht Wind und Feuer speien.


    Hach ich bin auch froh, dass ich nicht so alleine damit dastehe.


    Und das mit den Drachen und auch Nhor' kann gut hinkommen. Ich bin gespannt, ob noch mehr erklärt wird, aber ich denke schon.


    Ja, das ging mir auch so. Und die Drachen sind ziemlich vermenschlicht. Einer hat sogar gelächelt. :rollen:


    Ich habe da auch öfter 2x lesen müssen.



    Das war für mich eine Überraschung, dass sich das Blatt wendet und Norik doch viel stärker ist als die Angreifer. Schlüssel zu seiner Kraft ist das Tattoo auf seinem Rücken, aber hier sind wirklich noch ein paar Erklärungen fällig.


    Ja da bin ich auch drauf gespannt. Es hört sich ja so an als ob wirklich das Tattoo da mit spielt. gagamaus hatte hier ja das Gefühl, dass er zum Drachen wird. Ja das kann auch sein. Alles noch sehr verworren.


    Hm, das könnte durchaus eine Interpretationsmöglichkeit sein. Ich hab es so verstanden, dass Nhor durch die Nadel in seinem Herzen kurz vor seinem Tod steht und sein früheres/vielleicht auch künftiges Leben an ihm vorrüber zieht. So oder so ähnlich.


    Ich finde, da könnte vieles passen, Hauptsache ich habe erstmal den Grundgedanken verstanden ;)

    Sira und ihr kranker Bruder Andor leben zusammen. Sira scheint sehr stark zu sein, auch wenn sie äußerlich wohl eher zierlich ist.


    Und dann ist da noch Norik, der einen Drachen reitet und seine Gefährten. Sein Knappe fliegt auch in eine Falle und schon stehen sie direkt den Drachen des Königs gegenüber.
    Erst habe ich ja gedacht, sie lassen Juri da, weil der Kampf aussichtslos ist, aber so war es nicht.
    Und er ist der Reiter des Sturms, das erklärt auch seine Kraft, die ich noch nicht ganz verstehe. Jedenfalls was er genau da gemacht hat.


    Ich finde immer mehr in das Buch hinein. So war es auch beim letzten Buch von Gesa Schwartz. Am Anfang hatte ich einige Probleme und auch bisher bin ich manchmal einfach nur verwirrt, was da jetzt genau geschehen ist, denn viel erklärt wird da meistens nicht.


    So wie ich es verstanden habe, wurde Nhor' in seine eigene Welt katapultiert (durch den Spinnenmann in seinen Gedanken). Das was er vorher war oder verstehe ich das falsch?
    Und was ich nicht verstehe ist, was macht Norik da genau? Einen Sturm herbeirufen? Seine Macht entfesseln?