Beiträge von Sine

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Fazit:


    Ein wirklich spannendes Buch, was mich auf Grund seines Schreibstils und seiner Geschichte an sich gefesselt hat. Nur Jades Kratzbürstigkeit war mir manchmal einfach zu viel.


    Bewertung:


    Das ist der erste Band der Reihe.


    Er beginnt etwas vor dem Klappentext und fesselt mich von der ersten Seite an.
    Es handelt über Indigo, der ein Atlantianer ist und dadurch magische Kräfte verfügt und über Jade, eine einfache Seele.


    Den Klappentext sollte man lieber vielleicht nicht lesen, weil er ziemlich viel verrät, was erst ab der Mitte des Buches passiert. Trotzdem war das Buch einfach total spannend für mich. Auch was für eine Welt die Autorin geschaffen hat, war für mich einfach nur wunderbar. Auch wenn die Kreaturen nicht immer gut waren.


    Jade ist ein starkes Mädchen, was sich schon durch allerlei Gefahren durchgekämpft hat. Sie ist sehr ehrlich und sagt auch gerne das was sie denkt. Gute Eigenschaften, für die ich sie gerne mag. Aber manchmal ist sie mir einfach zu kratzbürstig. Das ist in einem Abschnitt besonders schlimm, bessert sich dann aber doch noch wieder.


    Indigo ist ein Atlantianer (oder wie man sie nennt) und ist sehr stark. Er kann in die Seelen der Menschen schauen. Er scheint zu gleich, abweisend und liebend zu sein. Daher mag ich ihn einerseits und andererseits verabscheue ich ihn. Aber je mehr ich in seine Gedankenwelt eintauche, desto sympathischer ist er mir. In ihn steckt doch eine gute Seele, auch wenn er manchmal so kalt wirkt.


    4ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

    Fazit:


    Mehr als eine einfache Detektivgeschichte, da hat jemand richtig nachgedacht und vieles war wirklich spannend, weil ich es nicht so erwartet habe. Außerdem habe ich mich immer gefragt, was jetzt wahr ist und was nicht, dass war einfach super.


    Klappentext:


    "Drei Dinge will Jamie Watson partout vermeiden, als er gegen seinen Willen auf ein Internat an der Ostküste der USA geschickt wird:
    1. Dort auf die charismatische Charlotte Holmes zu treffen, Nachfahrin des legendären Sherlock, die allerorten für ihren komplizierten Charakter und ihr detektivisches Genie bekannt ist.
    2. Sich in besagte Charlotte zu verlieben - natürlich unglücklich.
    3. Gemeinsam mit Charlotte in einen Mordfall verwickelt zu werden.
    Doch dann wird Jamie von seinem Zimmergenossen zu einer Party mitgeschleift, auf der er Charlotte begegnet und sofort von ihr fasziniert ist. Kurz darauf geschieht ein Mord. Hauptverdächtige: Jamie Watson und Charlotte Holmes! Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als die Ermittlungen selbst in die Hand zu nehmen."


    Bewertung:


    Die Nachkommen von Holmes und Watson gehen auf die selbe Schule. Und wie sollte es nicht anders sein, werden die beiden in einen Mordfall verwickelt, indem sie die Hauptverdächtigen sind. Danach arbeiten sie zusammen und ab den Zeitpunkt ist Holmes auch nicht mehr ganz so unnahbar.
    Spannend ist, was sich alles um Holmes und Watson herum abspielt. Und auch die Liebe hat ihre Finger etwas im Spiel ;)


    Am Anfang dachte ich ja, ach das ist bestimmt eine nette Detektivgeschichte, aber es versteckt sich doch mehr hinter dem Buch. Vieles, was ich gar nicht so erwartet habe, da ich mir das Buch nicht so vertrackt vorgestellt hatte.


    Watson, James Watson, ist ein Rugby-Spieler, damit er seine Aggressionen in den Griff bekommt. Denn bei falschen Worten zuckt schonmal seine Faust. Ansonsten ist er aber ganz nett. In Gegenwart von Holmes quasselt er einfach immer weiter.


    Holmes, Charlotte Holmes, ist eher der kalte Typ und lässt die meisten Leute nicht so nah an sich ran. Sie hat viel gelernt in ihrer Jugend über Spionage und ist darin sehr gut. Besonders das Beobachten finde ich sehr interessant. Auch ist sie manchmal recht arrogant und macht was sie will (das muss auch nicht unbedingt legal sein). Sie ist aber sehr intelligent.


    Beide entwickeln ich während der Geschichte noch etwas und auch das Zusammenspiel zwischen den beiden fand ich immer besser und besser.


    4ratten

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    Fazit:


    Die Idee des Buches finde ich ganz gut, einiges wusste ich schon am Anfang, anderes hat mich überrascht. Das Buch selbst lies sich flüssig lesen, aber mit Jill hatte ich so meine Probleme. Sie kann so viel und manchmal spielt sie einfach nur den Helden, auch wenn sie meint, dass will sie nicht.


    Klappentext:


    "Jillian wünscht sich nichts sehnlicher, als ein ganz normaler Teenager zu sein – leider ohne Erfolg. An ihrem 17. Geburtstag erfährt sie von ihrer Tante, dass sich ihre seltsamen Fähigkeiten auf ihre Abstammung als Hexe zurückführen lassen. Kurz darauf findet sie sich in einer Welt wieder, in der Vampire, Werwölfe und Dämonen keine Fantasiegespinste mehr darstellen, und muss sich in der vollkommen neuartigen Umgebung der Winterfold Akademie zurechtfinden. Doch selbst unter Hexen ist Jillian keineswegs so normal, wie sie anfangs gehofft hatte. Glücklicherweise lernt sie zum ersten Mal in ihrem Leben Freunde kennen, die ihr zur Seite stehen, als sie sich zu allem Übel auch noch unglücklich verliebt. Doch alles ändert sich, als es in der Umgebung zu vermehrten Dämonenangriffen kommt ...


    Bewertung:


    Das ist der erste Band der Reihe.


    Alleine schon wegen der wundervollen Cover liebe ich diese Reihe ja schon. Die Cover von Mythos Academy fand ich auch sehr schön.


    Jillian, kurz Jill, erfährt das sie eine Hexe ist und auf eine neue Schule gehen soll. Aber das war es auch schon, daher versucht sie aus allerhand Büchern etwas zu erfahren. Das wirklich völliger Mist ist. An der Schule angekommen übt sie sich in Magie, lernt Neues kennen und auch neue Freunde. Viele Teile des Buches handeln über das Schulleben und die Fortschritte von Jill. Auch ihr Liebesleben spielt eine Rolle und das ist irgendwie etwas komisch. Was da auf mich zukommt, gefällt mir nicht so ganz.
    Nach knapp der Hälfte wird es auch richtig spannend und ich kann mir so langsam vorstellen, wohin das Buch und die Story in etwa führen wird.


    Jill selber war immer die Außenseiterin, weil sie einfach anders war. An der neuen Schule ist das auch so, denn sie ist trotzdem anders. Aber sie hat auch ein paar Freunde gefunden.
    Sie denkt am Anfang noch, dass alles ein Streich ist und sie vielleicht eine psychische Störung hat, aber so ist es ja nicht. Und sie ist wohl eine sehr starke Hexe. Was mich daran stört ist, dass sie eigentlich alles kann und mit Magie viel schneller umgehen kann. Dadurch wirkt sie ein Stück zu perfekt, auch wenn sie das nicht unbedingt in allen Fächern ist.
    Außerdem manövriert sie sich ab und an in unmögliche Situationen. Besonders beim Besuch des Hauptsitzes der VO kann ich nur den Kopfschütteln. Ich kann ihre Neugierde verstehen, sie ist aber auch einfach nur etwas respektlos. Und was danach passiert, ist einfach nur noch ihre eigene Schuld und natürlich bleibt das nicht ungesehen. Wie konnte sie das nur denken?
    Was ich auch nicht mag ist, dass sie sagt, die anderen sollen nicht helfen, damit sie z. B. nicht die Helden spielen wollen, aber sie wirft sich immer mittenrein.


    Alissa finde ich klasse. Sie hat ein Händchen dafür, wie Jill sich fühlt und wird immer mehr zu einer guten Freundin von ihr. Auch Derek der am Anfang eher unsympathisch wirkt, kommt zu ihrer Gruppe dazu und ist doch ganz nett und auch hilfreich.


    Dann sind da noch zwei Männer. Ryan taucht ab und zu auf, er ist ein Vampir und auch eher schweigsam und verschlossen. Ich frage mich, was hinter ihm steckt und ob er noch weiter eine Rolle spielen wird.
    Und dann gibt es da noch Nathan. Bei ihm weiß ich nicht so genau, was er verbirgt. Er wirkt auf den ersten Blick eher arglos, aber ich habe kein gutes Gefühl bei ihm.


    Ihre Tante Am finde ich etwas komisch, weil sie Jill einfach total unvorbereitet auf die Sache zu gehen lässt. Klar soll sie keine Vorurteile haben, aber wer denkt schon Werwölfe und Vampire seien nett. Auch verbirgt ihre Tante wohl auch einiges vor ihr, was sie mir nicht wirklich sympathisch macht.


    3ratten

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    Fazit:


    Auch der zweite Band hat mir sehr gut gefallen. Ich bin schon sehr gespannt, wie es weitergeht. Großes Manko sind Rhos Selbstzweifel, die aber etwas vergehen und ihr Liebesleben.


    Klappentext:


    "Um ihre Heimat zu retten und die Galaxie vor dem 13. Haus zu schützen, hat die junge Rho alles in eine Waagschale geworfen - und verloren. Nach schweren Verlusten, Vorwürfen und Demütigungen hat sie nun die Chance, ein ruhiges Leben im Flüchtlingscamp im Haus Steinbock zu führen. Doch Rho kann die schrecklichen Verbrechen der Terrorgruppe Marad nicht vergessen - ebensowenig wie den Hüter des 13. Hauses, Ochus, der sie immer wieder in ihren Alpträumen heimsucht. Als sich Berichte über Angriffe der Marad häufen und Rho eine mysteriöse Nachricht erreicht, weiß sie, dass sie handeln muss, bevor Zodiac im Chaos versinkt. Rho begibt sich auf eine gefährliche Suche nach der Wahrheit, die sie durch die ganze Galaxie führen wird."


    Bewertung:


    Das ist der zweite Teil der Reihe und enthält Spoiler zu Teil 1.


    Weiter geht es im Kampf zwischen den Häusern und dem 13.ten Haus. Rho ist nicht mehr die Mutter und wird jetzt auch gemieden und ausgeschlossen, besonders vom eigenen Haus. Trotzdem ist sie im Flüchtlingskamp eingegliedert, besonders vom haus Steinbock. Rho forscht weiter nach Hinweisen, um doch noch zu helfen, da sie einfach nicht untergehen möchte. Sie möchte kämpfen.
    Es ist ja immer noch das Thema der einzelnen Häuser, Rassen, vorhanden. Und viele denken einfach zu engstirnig, zu sehr in ihren Häusern und meinen selbst den besten Ausweg zu kennen.


    Größtenteils geht es hier um Rho, Matthias und Hysan und die eigenen Zweifel von Rho. Die Zweifel die sie hat, kann ich nachvollziehen, aber sie fühlt sich auch für den Tod derer verantwortlich. Aber das waren die Anderen, nicht sie hat sie umgebracht. Jeder wusste, auf was er sich einlässt und ist ihr gefolgt, das war deren Entscheidung. Und auch dieses Liebeswirrwarr geht weiter.


    Nachdem Tod von Matthias ist Rho immer noch in ihrer Gefühlswelt gefangen und es fällt ihr schwer mit Hysan was neues zu beginnen, was auch verständlich ist. Manchmal macht sie sich darüber zu viele Gedanken. Ich mochte Matthias nie wirklich. Zum Ende hin ist das Liebesleben von Rho einfach nur noch verwirrend und für ihre Unklarheiten möchte ich sie am liebsten schütteln.
    Trotzdem nimmt sie weiterhin den Kampf auf und Sucht nach Hinweisen. Sie bekommt auch immer mal Ratschläge von Älteren, über die sie gewissenhaft nachdenkt.


    Hysan mag ich immer noch sehr gerne. Er ist intelligent, besonders finde ich auch, dass er der Führer einer Gemeinschaft ist, ohne das sie wissen, das er dahinter steckt.


    4ratten

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    Fazit:


    Auch der zweite Band war unheimlich spannend und fesselnd. Wieder habe ich Kash und Rach unheimlich gerne zugehört. Es gab aber einen kleines Manko, was mich etwas gestört hat.


    Klappentext:


    "Eigentlich sollte Rachel die Hochzeit mit Kash planen, der Liebe ihres Lebens. Nach ihrem verrückten ersten gemeinsamen Jahr ist sie bereit, ein geordnetes und völlig normales Leben zu führen. Nun ja, eben so normal, wie es geht. Doch die beiden wurden mit etwas konfrontiert, das sie auseinanderzureißen droht."


    Bewertung:


    Das ist der zweite Band der Reihe.


    Ich habe den Epilog vom ersten Band ja erst gelesen, als ich den zweiten Band angefangen habe. Ach war ich glücklich, dass ich das nicht vorher gemacht habe. Das hätte mich einfach verstört und zerstört.


    Wie der Epilog schon vermuten lässt, kommt das was schreckliches auf beide zu. Aber erstmal fängt es kurz nach den Einzug von Rachel an. Was er später durchleidet, nachdem Rachel weg ist, ist einfach nur unbeschreiblich. Und auch Rachel bleibt nicht unbeschadet. Es war unglaublich spannend, was dort passiert ist und auch, wie beide denken. I ch habe die ganze Zeit über mitgefiebert, wann sie befreit wird.
    Wen ich ein bisschen komisch finde, ist der eine Typ und wenn ihr es lest, wisst ihr wen ich meine. Und auch Rachels langsame Sympathie für ihn.


    Auch im zweiten Band liebe ich beide sehr.


    Kash ist noch genauso ein kleines Kind wie vorher und total albern. Aber eben auch total niedlich, wie sehr er Rachel liebt. Es ist sehr gut beschrieben, sodass ich einfach mit ihm mitfühlen kann. Am liebsten würde ich sie retten, nur damit es ihm besser geht. Aber irgendwann erreicht er einen Punkt, wo er einfach nur noch verrückt wirkt und ich langsam Angst bekomme.


    Und Rach ist für mich einfach ein Gutmensch. Sie teilt die Menschen nicht so in schwarz/weiß ein. Aber ihre Sympathien für einen jungen Mann finde ich eher erschreckend. Auch wenn er so nicht sein wollte.


    5ratten

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    Fazit:


    Ganz einfach ausgedrückt:


    Alter war das geil!
    Ich habe das Zusammenspiel von Hayden und Holly geliebt. Und auch die Geschichte nebenbei fand ich wirklich schön gemacht.


    Klappentext:


    "Um den letzten Wunsch ihrer Großmutter zu erfüllen, muss Holly nach Arvranna reisen. Dort angekommen wird sie jedoch gefangen genommen und an einen Menschenhändler verkauft. Nach Tagen der Qual kann der gut aussehende und verschlossene Krieger Ben sie retten. Holly spürt sofort eine tiefe Verbindung zu ihm, doch Ben entzieht sich ihr immer wieder. Denn Ben hütet ein furchtbares Geheimnis, das ihm verwehrt, jemals glücklich zu sein … "


    Bewertung:


    Die Krains und die Nargs sind im Krieg und bekriegen sich jede Nach aufs Neue. Unter den Krains befindet sich Hayden, der gleich im ersten Kapitel seinen Bruder verliert und dadurch nur noch eine Hülle seiner selbst ist. Getötet werden können diese Krieger nur durch Kopf abschlagen oder Herz entfernen. Daher stirbt Hayden oft immer wieder aufs Neue um seinen Bruder näher zu sein.


    Und irgendwann erscheint Holly. Die Story lässt schon etwas erahnen, was ich sehr interessant finde und als beide auf einander treffen, ist es einfach nur noch spannend. Und besonders ab diesen Zeitpunkt liebe ich dieses Buch. Auch vorher kommt immer wieder neues auf mich zu, was es absolut spannend macht. Und hinter jeder Ecke kommt was Neues. besonders das Zusammenspiel von Holly und Hayden finde ich toll, auch wenn nicht so viele Worte am Anfang fallen. Es ist einfach so gefühlvoll und voller Vertrauen.


    Hayden, auch Ben, selber ist eher der, der kein Gefühl zeigt und nicht angefasst werden mag. Nach außen hin wirkt er kühl, bei näher stehenden Personen, ist es nicht mehr ganz so krass, aber auch dort ist er sehr zurückhaltend mit seinen Gefühlen. Nur zu seinem Zwillingsbruder war das anders, der nicht mehr ist.


    Und dann gibt es da den Gegenpart: Holly. Ich liebe sie. Sie ist gleichzeitig schwach und stark. Sie kann einfach beides. Sie ist zierlich wie eine Frau und doch halst sie sich viel auf und denkt, damit kommt sie klar. Sie schafft das schon alleine. Sie ist auch keine, die nicht nachdenkt, bevor sie handelt. Selbst in Stresssituationen denkt sie etwas nach.


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    Fazit:


    Dieser zweite Band war einfach nur der Hammer. Es war so viel Gefühl drin. Es war einfach toll. Wieder so viel Liebe, Schmerz und Tod, wie ich es eben von Ava gewöhnt bin.


    Klappentext:


    "Lange schon dauert der Kampf gegen die Wesen der Fantasie. Und noch immer muss Caitlin lernen, ihre Fähigkeiten zu beherrschen. Obwohl jegliche Verbindung zur Spiegelwelt zerstört wurde, ist sie noch nicht in Sicherheit. Denn Finn, der Spiegel ihrer Seele und Caitlins wahre Liebe, hat ihr verschwiegen, dass der Magier Seth möglicherweise aus Scáthán entkommen konnte. Ihrer Bestimmung folgend, macht sie sich gemeinsam mit ihm und ihren Freunden auf den Weg in die Heimat ihrer Mutter. An den Ort, an dem das Leben begonnen hat. Doch alles was lebt, kann auch sterben…"


    Bewertung:


    Dies ist der zweite Band der Reihe.
    Diesen fand ich wirklich sehr gelungen und würde es immer wieder lesen.


    In Band 1 habe ich ja Cat und Finn total ins Herz geschlossen. Es war einfach Liebe auf den ersten Blick, total. Ich liebe es, wie Finn sie "kleine Fee" nennt. Es ist total niedlich. Auch hier sind sie ein Herz und eine Seele und zanken sich aber auch. Denn es besteht weiterhin eine dunkle Bedrohung und keiner ahnt, wie dunkel diese ist. Und Cat muss ja auch noch lernen, mit ihren Kräften umzugehen. Und auch ihre wunderbaren Freunde und auch neue Bekanntschaften sind an ihrer Seite.
    Jede Seite verspricht einfach nur Spannung. Und die liebe Autorin hat es so angelegt, dass man ein Kapitel nicht einfach beenden kann, man muss einfach weiterlesen.


    Ich ahne ja schon die ganze Zeit, dass einfach wieder was passieren muss. Ich hänge schon so sehr an den ganzen Leuten, dass ich nicht will, dass was passiert. Daher fiebere ich auch einfach die meiste Zeit einfach nur mit.


    Cat und Finn sind ja wie eh und je, total verrückt, total verliebt und einfach unfassbar sympathisch. Irgendwie schließt man fast alle Charaktere (außer die wirklich bösen) in sein Herz.


    Das Buch ist noch spannender als Teil I. Es fängt auch gleich am Anfang und ich bin wieder voll drin in der Story. Der Schreibstil ist weiterhin wirklich schön und wer sich im ersten Teil an den vielen Wiederholungen gestört hat, wird sie hier nicht mehr auffinden. Man merkt richtig, wie die Autorin gewachsen ist und auch auf ihre Leser hört.


    5ratten

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    Fazit:


    Ein makaberes System, zwei eher passivere Hauptcharaktere und ein wenig Spannung am Ende konnte mich soweit überzeugen, dass ich den nächsten Band auch lesen möchte.


    Klappentext:


    "Es braucht für einen Menschen nur eine Berührung von sieben Sekunden, um sich zu verlieben. Aber Liebe ist eine der vielen Gefahren, die unkontrollierte Nähe mit sich bringen könnte. Um die Menschen davor zu schützen, wird in der neuen Welt von AurA Eupa jegliche Berührung strengstens überwacht. Die Bevölkerung ist eingeteilt in die drei Ligen der Schönheit, der Kontakt zwischen ihnen verboten. Doch als die junge Novalee aus der durchschnittlichen Liga 2 in die Siedlung der Unverheirateten zieht und auf Graey trifft, ist sie sich der staatlichen Ordnung nicht mehr sicher. Graey ist nicht durchschnittlich, sondern höchst attraktiv. Und sieben Sekunden können unendlich kurz sein…"


    Bewertung:


    In diesem Buch geht es um verschiedenen Menschengruppen, hauptsächlich um Novalee und Crish. Wenn man mit 18 Jahren noch unverheiratet ist, kommt man in ein Lager für unverheiratete. Dahin kommt Novelee. Und dann sind die Menschen noch in 3 Ligen nach Aussehen und Charaktereigenschaften unterteilt, die mit fast 17 nochmal geprüft werden. Die Hübschesten und schlauesten sind in Liga 1. Geheiratet werden darf nur in der jeweiligen Liga, ansonsten gibt es harte Strafen.


    Dieses System ist einfach nur verabscheuungswürdig. Man will damit Neid aus dem Weg gehen, denn jeder hat das Gleiche. Aber es wird nicht mit eingeplant, dass jemand noch besser sein kann oder dass man sich in einer anderen Liga verliebt. Was darauf folgt, ist einfach nur Schwachsinn. Es gibt dennoch gute Ansätze in diesem System, z. B. Arbeit und dafür erhält man das nötigste kostenlos. Und trotzkessen sind in einige einfach nur psychisch kaputt.


    Ein sehr interessantes System, was irgendwie auch recht einfach wirkt. Im ersten Band habe ich noch nicht so viel über das System erfahren, ich hoffe, auf noch viel mehr. Spannung wurde zum Ende hin aufgebaut und ich möchte gerne wissen, wie es weitergeht.


    Novalees Story fängt im Lager an. Es ist gar nicht so wie erwartet. Sie ist aber auch keine Prinzessin, das finde ich schonmal gut. Sie kommt aus Liga 2 und ist wegen einem besonderen Liebeskummer alleine geblieben (den wohl auch noch hauptsächlich die Regierung zu verantworten hat).
    Sie ist jemand, der denkt, dass das System recht hat und sie findet das okay, sie will es nicht mal in Frage stellen.


    Crish denkt, dass er nicht recht in Liga 2 passt. Er fühlt sich zu häßlich. Daher dreht sich vieles nur darum, ob er in eine andere Liga kommt, denn er steht kurz vor der Sichtung. Klar, kann ich ihn verstehen, denn er und auch seine Familie hat Sorgen. Auch er verschließt sich dem System, ist aber etwas offener für die Probleme.


    Crish und besonders Novalee sind beide eher passiv, bis fast bis zum Schluss, dass fand ich sehr schade. Da es ja noch mindestens einen weiteren Band gibt, hoffe ich, dass beide nicht mehr ganz so passiv sind. Besonders Novalee vertraut dem System viel zu sehr.


    3ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

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    Fazit:


    Manchmal sind die Dinge ganz anders, als sie im ersten Moment scheinen. Das beschreibt das Buch einfach nur passend. Es war so spannend und mysteriös von der ersten bis zur letzten Seite.


    Klappentext:


    "Angeblich kann jeder Ort ein Paradies sein, wenn man sein Herz öffnet. Doch wenn man vor kurzem seine Eltern verloren hat, wird das Leben notgedrungen zur Hölle. Die 18-jährige Hailey weiß das nur allzu gut, denn seit dem verheerenden Familienunglück scheint alle Last der Welt auf ihren Schultern zu liegen. Zumindest bis Jaden, der viel zu attraktive Neue, an ihrer Schule auftaucht und es eindeutig auf sie abgesehen hat. Und das nicht im Guten. Jaden ist anders. Er hat Geheimnisse. Und obwohl es völlig unmöglich erscheint, macht er alles in Haileys Leben noch viel schlimmer. Zumindest am Anfang… "


    Bewertung:


    Das ist der erste Teil der Reihe.


    Jaden kommt an Hailey, kurz Ley, Schule ist einfach nur mysteriös. Es passieren in seiner Gegenwart Ley komische Sachen und er selber ist total schrecklich zu ihr. Na das kann ja ein Schuljahr werden.
    Die Story ist am Anfang sehr verworren. Ich stehe immer wieder ratlos vor den Zeilen. Ich weiß einfach nicht, wie das was da passiert und was Sarah selbst sieht zusammenpassen.
    Auf Grund dieser mysteriösen Sachen und Jaden, der auch was versteckt, es einfach nur spannend machen.


    Ich mag Ley. Sie ist ein in sich gekehrter Mensch und zeigt kaum nach außen, was sie denkt. Ihren Schmerz kann ich förmlich mit den Händen spüren. Sie merkt, wie egal vieles einfach ist, wenn es doch wichtiges im Leben gibt.
    Und sie mag Damon, das ist auch ein großer Pluspunkt. Ich kann sie einfach so gut verstehen.


    Und da gibt es noch Jaden, der vom ersten Moment an, als er die Geschichte betritt, einfach nur arrogant ist. Und es passieren ganz komische Sachen in seiner Nähe mit Ley. Es wirkt stets so, als ob Ley nicht alle Latten am Zaun hat. Und unfreundlich ist er dazu auch noch. Ein Typ, der denkt, er wisse alles und weiß, wie andere Ticken.
    Nach und nach wird er aber etwas zugänglicher. Es ist als ob er ein Geheimnis versteckt.


    Die Autorin hat eine wundervolle Sprache, die mich schon im Prolog zu Tränen rührt.


    5ratten

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    Fazit:


    Das Buch fing ganz gut an, aber ich hatte so meine Probleme mit der Story und auch mit den Charakteren. Die Grundidee fand ich ganz gut, aber war für mich nicht ganz so spannend es zu verfolgen. Trotzdem ließ es sich gut durchlesen.


    Klappentext:


    "Sie sind buchstäblich ein Geschenk des Himmels: Zum Dank für die heimliche Rettung eines schiffbrüchigen Ufos bekam die amerikanische Regierung einst zwölf übermenschliche Babys geschenkt. Sechs Mädchen und sechs Jungen – jeweils für die guten und die schlechten Gefühle der Menschen stehend. Dies ist genau siebzehn Jahre her und die Babys sind nicht nur groß geworden, sondern wurden auch voneinander getrennt. Während Hope und die anderen fünf Mädchen sich als Probas dem Guten im Menschen verpflichten, verhelfen die männlichen Improbas dem kriminellen Untergrund zu Geld und Macht. Bis zu dem Tag, an dem die Improbas ihre Gegenspielerinnen aufspüren und nur Hope entkommen kann. Mit ihrem Gegenpart Despair dicht auf den Fersen…"


    Bewertung:


    Am Anfang wurde ich direkt ins Geschehen geschmissen, was mir schonmal ziemlich gut gefallen hat. Der Klappentext zeigt sehr gut auf, was vorher Geschehen ist und ich habe erstmal keine Fragezeichen im Gesicht.
    Hope gehört zu den Probas den Guten und wird von den Improbas, den bösen gejagt. Sind sie wirklich gut und böse?
    Insgesamt gibt es davon auch nur 12, also von jedem Geschlecht 6. Mehr Hintergründe habe ich am Anfang nicht. Ich frage mich, was das alles auf sich hat, auch wenn es im Klappentext schon kurz angerissen wird. Aber dahinter verbirgt sich viel mehr und davon wird am Anfang schon einiges erklärt. Was ich wirklich toll finde.


    Den Schreibstil finde ich nicht auffällig oder störend. Er lässt mich gut durch das Buch kommen. Bis fast zum Ende hin, ist es für mich wenig spannend. Mich hat auf Grund der nicht auffälligen Charakter, der Fortgang dieser nicht sonderlich angesprochen. Kurz vor Ende kommt aber dann ein wenig Spannung auf.


    Sehr schöne finde ich die Namen, der Gefühle und auch das sie im englischen gewählt worden sind. Sonst würde ich es wohl auch immer komisch finden, wenn jemand Hoffnung heißt.
    Interessant finde ich auch, wie doll sie die Charaktereigenschaften doch äußern.


    Hope ist wie ihr Name natürlich voller Hoffnung und das kann schon etwas anstrengend sein. Denn sie ist eben immer hoffnungsvoll und glaubt daran, dass sich alles am Ende hin zum Guten wendet. Dadurch ist sie manchmal aber auch zu vertrauensselig.


    Und dann gibt es da noch Despair, die Verzweiflung, das Gegenstück zu Hope, den ich auch in seinen eigenen Kapiteln kennenlerne. Die Improbas tun mir auf Grund der Methoden, sie sie erleben und erleben mussten, schon etwas leid. Manchmal wirkt Despair so, als ob er noch ein Herz hat oder auch, als ob er wisse, was er tun muss, um das zu bekommen, was er will.


    Beide sind für mich auf Grund ihres Verhaltens nicht wirklich sympathisch, besonders die Improbas. Es ist schwierig für mich, da beide von den jeweiligen Gefühl geradezu ausgefüllt sind. Das fand ich etwas anstrengend und es war einfach befremdlich für mich.


    Auch die anderen Improbas sind passend zu ihren Gefühlen gestaltet. Deren Oberst finde ich sehr komisch und ich frage mich auch, wie die alle ihm so folgen. Aber je mehr ich darüber erfahre, sind es gute Sachen. Alles eben ganz komisch, alle weisen schlechte Emotionen auf und sollen was gutes tun.


    3ratten

    Fazit:


    Auch der zweite Teil war sehr spannend und das bis zum Schluss und das Ende war einfach nur sprachlos. Ich will einfach nur noch Teil 3 lesen. Ich bin super gespannt und glaube, dass es genauso spannend weitergeht.


    Bewertung:


    Das ist der zweite Teil der Reihe.


    Und weiter geht es mit der ganzen Verschwörung, die ja ganz schön verworren ist. Amanda muss erstmal die einzelnen Daten zusammensammeln und dann verschwinden auch noch nach und nach Leute von Annum Guard. Und dann ist da noch die neue Leiterin Bonner, die einfach auch sehr verdächtigt wirkt.
    Wieder ist es von der ersten Seite an sehr spannend geschrieben. Dieses hält auch bis zum Ende an. Ich muss einfach immer weiterlesen, weil ich wissen möchte, wer ist XP und wie lösen sie die ganzen Probleme. Und dann das Ende. Alter! Ich MUSS den dritten Teil bald lesen.


    Amanda mag ich immer noch gerne. Sie ist intelligent und manchmal vergesse ich, dass sie ziemlich gut in solchen Agenten-Sachen ausgebildet worden ist.


    Abe, der Freund von Amanda ist nun auch mit dabei. Ich finde ihn als Freund ganz gut und er ist auch ein netter Kerl, aber vermissen würde ich ihn nicht. Im ersten Band fand ich, dass sich die beiden trotz ihres Alter schon sehr lieben. In diesem Band verbringen sie nun viel Zeit miteinander und streiten sich auch etwas und manchmal ist es auch etwas komisch zwischen den beiden.


    Auch entwickelt sich eine ganz kleine Dreiecksgeschichte, wo ich schon dachte: "Oh Nein". Zum Glück war das aber nur ein kurzer Moment, denn ich mag solche Geschichten leider so gar nicht.


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    Fazit:


    Auch der zweite Teil der Reihe hat mich einfach umgeworfen. Ich bin süchtig und warte auf mehr. Ich freue mich schon tierisch auf Band 3.


    Klappentext:


    "Enttäuscht und verletzt hat Clara ihre Beziehung zu Prinz Alexander nach einer letzten gemeinsamen Nacht beendet. Sie stürzt sich in die Arbeit, um ihn zu vergessen – vergeblich. Die Erinnerungen an ihn, an ihre gemeinsame Zeit lassen sich nicht auslöschen. Und Alexander ist kein Mann, der so leicht aufgibt. Kann er Clara von seiner wahren Liebe überzeugen? Und wird sie zu ihm stehen, wenn er seine dunkle Vergangenheit vor ihr enthüllt?"


    Bewertung:


    Das ist der zweite Band der Reihe.


    Dieser beginnt gleich nachdem ersten Teil und geht so weiter wie bisher. Clara hat sich von Alex getrennt, da er ihr nicht das geben kann, was sie will. Aber so leicht wird es nicht, denn die Liebe und besonders die Lust sprechen ihre eigene Sprache.
    Für mich ist es ein Buch über einen Typen, der nicht lieben kann, aber geheilt werden muss. Genauso kaputt ist sie auch auf eine andere Weise und beide suchen zwar keine Heilung, bräuchte diese aber vom anderen.


    Ich mag Clara wirklich gerne und kann prima mit ihr mitfühlen. Besonders den Schmerz den sie empfindet. Ich kann mich super in sie hineinversetzten und erlebe gerne ihre Höhepunkte xD


    Auch Alex ist dominant wie eh und je, auch wenn er mal ein paar Zugeständnisse macht. Er ist dominant und liebevoll und will und muss Clara einfach besitzen und beschützen.


    Wer den ersten Band nicht mochte auf Grund seiner Sprache, wird im zweiten Teil nicht mehr Freude empfinden. Es geht weiter plump und ohne viele Worte weiter. Was mir aber selber sehr viel Spaß macht.


    5ratten

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    Fazit:


    Und auch im dritten und letzen Teil geht es spannend weiter und es läuft auf ein Showdown hinaus. Das Ende ist wirklich überraschend und ich habe einfach nur mitgefiebert. Eine Reihe die wirkliche gewachsen ist.


    Klappentext:


    "Die vertikale Stadt Mahala steht kurz vor dem Krieg mit den benachbarten Stadtstaaten. Es könnte sich als schlimmster Alptraum entwickeln, aber Rojan und die überlebenden Schmerzmagier bereiten sich auf ihren letzten Aufstand vor.
    Die Stadt muss mit Strom versorgt werden - und das schnell. In der alchemistischen Werkstatt wird an einem Generator gearbeitet, die Fabriken produzieren Waffen schneller denn je und trotzdem bleiben die Magier der letzte Ausweg aus der Krise.
    Rojans Schwester hat die Leitung der Alchemisten inne, verfolgt dabei den Plan, die Kraft der Magier so effektiv wie möglich zu nutzen und gegen die heranstürmenden Armeen einzusetzen. Während die Nahrungsmittel immer knapper werden und sich die Bewohner auf einen Krieg vorbereiten, für den sie nicht gewappnet sind, scheint dieses riskante Unterfangen, die einzige Möglichkeit zu sein ..."


    Bewertung:


    Das ist der dritte Band der Reihe.


    Ich kam wieder super in die Geschichte rein, da ich mich noch sehr gut an Teil 1 und 2 erinnern konnte. Auch an den gewöhnungsbedürftigen Schreibstil habe ich mich bereits gewöhnt.


    Es geht weiter mit den Storad, die vor der Tür stehen und in die Stadt wollen. Dadurch werden die Lebensmittel auch knapp. Weiterhin sind jetzt endlich Magier erlaubt, aber nicht jeder traut sich zu erkennen zu geben und auch nicht jeder weiß davon. Aber diese werden unbedingt gebraucht. Also geht Rojan mal wieder los und versucht die Stadt zu retten.
    Dieser letzte Teil ist einfach nur noch spannend. Ich warte darauf, wie alles gelöst wird. Letztendlich wird am Ende noch einiges offen gelassen, welches mich aber nicht so gestört hat.


    Wieder dabei mein Antiheld Rojan. Der natürlich wie eh und je eher schlecht gelaunt ist und irgendwie doch immer was nützliches tut. Irgendwie produziert er viele Probleme auch selber, aber er auch irgendwie seinen guten Kern. Bei ihm ist eben vieles einfach "irgendwie". Er ist meistens total selbstsüchtig und denkt nicht nach, aber er ist eben kein Held und auch keine Figur, die zum Lieben geschrieben worden ist. Er ist eben der Antiheld, den ich trotzdem in mein Herz geschlossen habe.


    Natürlich sind auch die altbekannten in perfekter Manier dabei.
    Erlat finde ich immer noch sehr cool, auch wenn ich sie nicht so recht durchschauen kann. Und auch habe ich ein Herz für Pasha entwickelt, was ich ja im ersten Band nie so gedacht hätte.
    Neu dabei ist Halina, sie ist schlagfertig und eine Magierin. Ich mag sie wirklich sehr gerne, weil sie so Taff ist und sich nicht die Butter vom Brot nehmen lässt. Eine wirklich starke Frau.


    5ratten

    Fazit:


    Für mich ein sehr gutes Buch, mit überzeugenden Charakteren und einer eindrucksvollen Story. Die Hexenkapitel unserer Geschichte finde ich wirklich erschreckend und Nina hat sie mir mit echten Persönlichkeiten und Geschichten näher gebracht. Ich habe so oft mitgelitten und habe nur gehofft, dass es doch irgendwie gut ausgehen mag.


    Bewertung:


    Nina Blazons Bücher sind ja immer sehr gut geschrieben und haben mich bisher nie enttäuscht. Auch auf dieses Buch bin ich wieder sehr gespannt. Besonders, um was es denn genau geht, denn der Text lässt ja vieles offen.


    In diesem Buch geht es um Madda, die eine Magd und Elizabeth, die zu den Herrschaften des Hauses gehört. Die Abschnitte wechseln sich immer wieder zwischen den beiden ab.
    Das Buch spielt zur Zeit der Hexenverbrennungen und in dem Dorf Ravensburg fängt es gerade zu dieser Zeit an, wo Elizabeth und Maddas Leben sich abspielt. Beide werden in diesen gefährlichen Strudeln hineingerissen.
    Elizabeth ist ein gutes Leben gewöhnt und ist manchmal ein wenig verwöhnt und zickig, was ich aber nicht allzu schlimm finde.


    Madda und Elizabeth mag ich beide gerne, sie leben zwar in einer anderen Welten, aber trotzdem sind sie nett.


    Und dann treffe ich noch auf viele andere Persönlichkeiten, wie Beno, der zwar manchmal etwas komisch ist, aber eben ein bisschen anders als andere ist und genau das an ihm so gut ist.


    Nina hat mal wieder viel recherchiert und hat auch einige Persönlichkeiten eingebaut, die zu der Zeit gelebt haben. Es geht vieles um Hexen und die Hexenprozesse, die von einem Inquisitor ausgeführt werden. Da vieles ja auch so gewesen ist, finde ich das wirklich sehr erschreckend, was sich zu der damaligen Zeit abgespielt hat.


    Am Ende des Buches gibt es auch ein kleines Glossar und ein Nachwort, was alles noch erschreckender macht.


    Ninas Schreibstil ist mal wieder wunderbar und von der ersten Seite an bin ich mitten im Buch.


    5ratten

    Fazit:


    Ein Buch für ein kurzes, nettes Vergnügen, aber leider viel zu kurz und zum Ende hin wird leider Sira unbesiegbar.


    Bewertung:


    Die Story handelt um Sira, die auf einmal Veränderungen an sich und der Umgebung wahrnimmt, die einfach nicht normal sind. Sie weiß sich einfach nicht zu Helfen und dann hört sich auch noch wispernde Stimmen.
    Da die Geschichte nur knapp über 200 Seiten hat, geht die Story auch relativ rasant voran. Mir ist das machmal einfach zu rasant gewesen. Obwohl so viel passiert, fehlt mir auch oftmals die Spannung.
    Dazu kommt, dass sich am Ende die Ereignisse wirklich überschlagen und Sira übermächtig wird. Das ist mir wirklich zu viel gewesen und ich fand es auch nicht glaubhaft.


    Sira ist lieber für sich alleine und ist etwas eigen. Sie hat versucht sich anzupassen, aber das schafft sie leider nicht so, aber dafür hat es wohl einen Grund. Mit ihren Gefühlen und Gedanken kommt sie leider nicht so an mich ran. Auch wie sie handelt finde ich alles sehr leicht.


    Und dann gibt es da noch Turak. Er ist genau teilweise sehr aufbrausend und fürsorglich und es entsteht natürlich gleiche eine Verbindung zwischen den Beiden. Diese Liebe wird auch relativ schnell voran getrieben, aber die beiden haben ja ein Band, da ist es was anderes. Ich finde das alles sehr überstürzt und was ist Jan und Juna.


    Die Story ist immer aus der Sicht von Sira geschrieben worden.


    2ratten :marypipeshalbeprivatmaus:

    Fazit:


    Absolut spannender Auftakt der Reihe, die mich wirklich gefesselt hat.


    Klappentext:


    "1. Gebot: Keine voreiligen Schlüsse Seine Nachbarn halten Evan Smoak für einen harmlosen Verkäufer von Industriereinigern. Dabei ist er eine der tödlichsten und geheimsten Waffen der US-Regierung: ein Absolvent des Orphan-Programms, in dem Waisenkinder zu hocheffizienten Killern ausgebildet wurden.


    4. Gebot: Es ist nie persönlich Nach Jahren des Mordens im inoffiziellen Regierungsauftrag ist Evan in den Untergrund gegangen. Er hilft nun den Verzweifelten, die mit ihren Problemen nicht zur Polizei gehen können – mit allen Fähigkeiten, die ihm zur Verfügung stehen. Dabei hält er sich strikt an seine eigenen Gebote. Doch diesmal bricht er eine der Regeln, und sein Auftrag entwickelt sich zur Katastrophe. Nun muss er gegen ein Gebot nach dem anderen verstoßen, damit das allerwichtigste unangetastet bleibt:


    10. Gebot: Lasse niemals einen Unschuldigen sterben"


    Bewertung:


    Das ist der erste Teil der Reihe.


    Ich begleite in diesem Buch Evan, er ist ein Killer.
    Er ist unnahbar, steril und emotionslos.
    Perfekt trainiert und ausgebildet.
    Er denkt an alles.


    Der Klappentext lässt ja sehr wenig erahnen und dabei belasse ich es auch. Es ist wirklich spannend geschrieben und auch etwas abgerückt. Das Buch ist aus der Erzähler-Perspektive geschrieben. Evans Name wird sehr oft genannt, dadurch wirkt alles noch unnahbarer. Als Killer passt es für mich sehr gut.


    Ich rücke immer weiter in der Geschichte vor und vieles hätte ich so nicht kommen sehen. Alles ist sehr gut geschrieben und gemacht worden. Das Buch hat mich absolut umgeworfen und abgeholt. Ich lese ja selten Thriller, weil mir diese zu lahm sind, aber dieser hat mich wirklich gefesselt. Was ich sehr schön fand, obwohl es eine Reihe gibt, dass am Ende schon vieles aufgeklärt wird und es nicht über Bände hinweggeht. Aber ich konnte erahnen, was im nächsten Band in etwa auf mich wartet, obwohl ich bestimmt eines besseren belehrt werde.


    Es wird auch nicht nur aus Evans Sicht erläutert, sondern es kommen auch andere Personen vor und auch Rückblenden gibt es. Alles zusammen macht das Buch unheimlich spannend.


    5ratten