Beiträge von anschu74

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    ich bin mir nicht sicher, ob man sie nicht als die indigene, intelligente Spezies von Styx ansehen sollte

    Ich denke auch, dass sie eine intelligente Spezies sind. Ob sie gefährlich sind wird sich wohl noch herausstellen. Vielleicht will uns Robert/Bernd ja auch nur auf eine falsche Fährte locken um von der eigentlichen Gefahr abzulenken um dann aus dem Hinterhalt zuzuschlagen und uns arme Leser zu schockieren. Zuzutrauen ist es ihm. :teufel:

    Oh je, ihr verwirrt mich hier mit euren Aussagen und Links fast noch mehr, als das Buch es tut :boah:


    Ich versuche euch mal annährend zu folgen und nehme die Dinge wie sie kommen, ohne sie verstehen oder erklären zu können.

    Aber spannend ist das allemal, zumal mein eher rudimentär vorhandes gefährliches Halbwissen wunderbares Futter bekommt :freu:

    Das geht mir genauso. Ich mache es da wie du hinnehmen und abwarten.8o

    Also bisher gefällt mir das Perry Rhoden Universum sehr gut. Die Geschichte geht spannend weiter. Es gibt schon das eine oder andere Rätsel, welches gelöst werden will. Das mag ich sehr.


    Den Posbis Amaya und vor allem den Grünen Heinerich fand ich interessant und witzig. Die ganze Szene hat mir Spaß gemacht. Aber warum nur weint Amaya?

    Diese Laquilen sind spannend. Aber ich denke, das es mit ihnen noch etwas Besonderes auf sich hat. Da steckt noch mehr dahinter. Warum stechen sie andere Lebewesen? Und zu was für einer Art Intelligenz vereinen sie sich da? Ich frage mich auch, ob sie auf irgendeine Art andere Lebewesen beieinflussen. Rhekla verhält sich ja auf einmal völlig anders, sie merkt es auch, versteht es nicht. Sind es wirklich nur die Hormone, die da mit ihr durchgehen? Oder bewirken die Laquilen das? Vielleicht lesen sie ja unbewußte Wünsche oder wirken wie eine enthemmende Droge?

    Was X-Grow ist wird nun auch erklärt. Ein Wünderdünger, der ALLES schneller wachsen lässt. Was für eine profitable Entdeckung. Aber gewiss hat das auch seinen Preis, nicht nur in Galax sondern auch bezogen auf das was da "gedüngt" wird. Und was hat Jester da wohl in der Tiefe entdeckt?

    Bruhns Besuch in der Bar und wie er mit der Barfrau flirtet. Süß :flirt:. Ob er wohl auch von den Laquilen gestochen und manipuliert wurde?


    Avea ist mir unsympatisch. Ich kann nicht sagen warum, aber es ist so. Ich bin gespannt, wie das Zusammentreffen der beiden wird. Und auch auf diese Debatte. Es wird bestimmt eine hitzige Disskussion. Da ja einige der Konzerne durch die Aufnahme in die Liga eher Nachteile zu erwarten haben. Aber für die Bewohner von Styx wäre es wahrscheinlich besser.

    Hier sind ja einige PR-Neulinge, wie verfahrt ihr mit solchen Textstellen? Wird so was gegoogled oder "überlesen"?

    Ich überlese diese zunächst und hoffe, im Laufe des Romans die "Erleuchtung" zu bekommen. Wenn es mich sehr interessiert oder es für die Geschichte relevant ist, dann google ich auch.

    Das ist bei mir genauso, erstmal überlesen und dann eventuell googlen - oder hier in der Leserunde die Spezis fragen. ;)

    So ich bin nun erstmals im Perry Rhoden Universum angekommen. Ob es mir am Ende gefällt bleibt abzuwarten. Fürs Erste bin ich teilweise verwirrt, teilweise interessiert und neugierig und teilweise faszieniert.

    Für mich als abolutem Neuling ist es manchmal etwas schwierig die ganzen neuen Begriffe einzuordnen bzw. zu verstehen. Was genau ist denn zum Beispiel ein "Desintegrator" oder ein "Antigravaggregat"? :/ Das eine scheint irgentwas mit Desinfektion zu tun zu haben und das andere mit Gravitation .... glaube ich zumindest.


    Die Geschichte ansich liest sich gut. Und ich bin gespannt, wie es weitergeht. Die bisher kennengelernten Personen sind interessant. Ich frage mich aber was genau es mit diesen "Optimierungen" auf sich hat und wie das von statten geht. Bei Rhekla scheint es so zu sein, dass sie wirklich Bruhns leibliche Tochter ist und bereits die Eizelle genetisch verändert wurde und dann ähnlich wie bei einer künstlichen Befruchtung wieder eingepflanzt wurde. Bei Jesters "Töchtern" kann ich mir das so nicht vorstellen. Denn anscheinend hat er eine ziemlich große Anzahl davon "produziert" bis sie so optimiert waren, wie er es gern hätte.

    Was genau ist denn dieses X-Grow? Ist das etwas, was Insider der Perry Rhoden Welt kennen? Wenn ja wäre es toll, wenn mich jemand aufklären könnte....


    Der Planet Styx ist faszienierend. Und dieses Schwarm mit den Leuchtfischen finde ich toll. Überhaupt ist es interessant, dass sich dort Leben entwicklen konnte ohne Licht.


    Die KRUSENSTERN ist riesig und sehr russisch. Ich habe noch keine so richtige Vorstellung von den Ausmaßen der KRUSENSTERN. Aber in den Teilen, die wir bisher gesehen haben erinnert es mich dort sehr an die Erde.


    War das mit dem U-Boot nur ein Unfall? Ich glaube nicht. Bin gespannt, was dahinter steckt.

    Mir kommt das auch nicht wie ein Unfall vor. Und was ist mit dem Kapitän passiert? Irgendetwas ist doch da faul.

    Niedlich der Versuch, das "Fenster" zu reparieren. Solche kleinen Humorstückchen finde ich schön.

    Ja das fand ich auch witzig. Ich liebe diese Humor sehr.

    Kurz in eigener Sache: Ich bin ja bekennender Unwissender und stehe erst am Anfang der Erkundung dieses Perryversums. Mir mögen daher hier für Erleuchtete (darf man auf einer Dunkelwelt eigentlich leuchten?) vielleicht logische Zusammenhänge völlig irritierend und mein Unwissend komisch wirken. Ich bitte euch, seht es mir nach.

    Mir geht es da wie dir. Ich stelle bestimmt auch viele unmögliche Fragen.

    Die Kombination aus Namenswahl und Autor lässt mich allerdings für die Arbeitenden auf dem Planeten wenig gutes Hoffen, ist Styx doch eigentlich der Übergang zum Totenreich…

    Da hast du Recht. Das verheißt nichts Gutes.

    Die Wettfahrt geht in die 7. Runde - spannend und aufregend geht es weiter


    Wo der Rosentempel unter Sand begraben liegt

    Dorthin es unsere Recken zieht.

    Die Wüste Khôm wird nun bereist

    wo die Sonne so heiß vom Himmel gleißt.

    Orima zu bringen den verlorenen Schatz

    Damit er gelangt an seinen rechtmäßigen Platz.

    Diese Aufgabe wird schwerer als gedacht

    Da Fasar es den Recken nicht leicht macht.

    In der Stadt voller Intrigen, Meuchler und Propheten

    Hoffen sie dem Einen zu begegnen.

    Dem Propheten, der die Wahrheit sagt

    Und sich mit ihnen in die Wüste wagt.


    Beorn und Phileasson machen sich in diesem Teil der Saga auf nach Fasar, der ältesten Stadt der Menschheit. Dort müssen im Basar von Fasar den Einen Propheten finden, der die Wahrheit spricht, damit dieser sie durch die gnadenlose Khôm zum Rosentempel führt. Eine fast unlösbare Aufgabe. Im Basar von Fasar wimmelt es von Propheten. Und die Stadt selbst wir von den Erhabenen beherrscht die hoch über dem gemeinen Volk in Türmen leben und auf Brückenstraße über der Stadt wandeln. Die Erhabenen sind getrieben von Machtgier und es gibt ein schier undurchschaubares Netz von Intrigen und falschen Höflichkeiten und Schmeicheleien. In genau dieser Umgebung müssen sich unsere lebenslustigen, offenen und ehrlichen Thorwaler behaupten. Sie sind es gewohnt zu sagen, was sie denken. Floskeln, Intrigen, Schmeichelein sind ihnen wesensfremd. Es überrascht also nicht, dass es hier und da zu "Missverständnissen" kommt. Was teilweise recht lustig, manchmal aber auch ziemlich gefährlich wird. Der Aufenthalt in Fasar ist nervenaufreibend und verwirrend. Aber auch die Lebensfreude dieser bunten Stadt ist spürbar. Die anschließende Reise durch die Wüste ist anstrengend, die Hitze unerträglich und am Ende weiß niemand, ob er die Wüste überlebt und ans Ziel kommt.....


    Dieser Teil der Phileasson-Saga hat mir sehr gut gefallen. Er ist mal wieder geprägt vom bildhaften Schreibstil der Autoren, so dass es mir als Leser sehr leicht fiel in diese bunte Welt einzutauchen und auf den Straßen und Brücken von Fasar zu wandeln oder die sengende Hitze der Khôm quasi selbst zu spüren. Diese Art des Schreibens begeistert mich immer wieder von neuem an den Büchern. Auch kommt der unschlagbare Humor mal wieder nicht zu kurz. Es ist ein spannendes Abenteuer, voller Überraschungen und schwerer Verluste. Es werden einige offene Fragen beantwortet. Dafür kommen Neue hinzu und das lässt die Spannung auf den nächsten Teil wachsen.


    5ratten:tipp:

    Naja wahrscheinlich. Aber er tritt trotzdem den Rückzug an und verlässt Fasar.....

    Ich sage nichts gegen diese Entscheidung. Sie war klug und richtig. Vor Meuchlern aus dem Hinterhalt kann man sich nicht wirklich schützen.

    Zitat von Rhea

    Ich glaube nicht, dass Beorn diese Befreiung bereut.

    Ich meinte nicht, das Beorn die Rettung der Kinder bereut, sondern, dass er sich auf Hablet eingelassen hat. Denn nun hat er die Meuchelmörder am Hals.

    Ich sehe das auch so wie du. Ich würde sagen, beide haben die Aufgabe erfüllt.


    Und ich bin auch schon sehr gespannt darauf, ob Phileasson richtig liegt mit seiner Annahme, dass Beorn auf dem falschen Weg ist.


    Na selbstverständlich will Asleif richtig gewinnen und teilt natürlich Shayas Prophezeihungen mit Beorn. Was anderes hätte ich von ihm auch nicht erwartet. Das wohl!

    Was bleibt Euch im Gedächtnis? Wenn Ihr jetzt das zugeklappte Buch anschaut - was verbindet Ihr mit dem siebten Abenteuer unserer Drachenführer?

    Und was erwartet Ihr Euch für den nächsten Abschnitt der Wettfahrt? Welche Fragen brennen Euch unter den Nägeln?

    Besonders im Gedächtnis bleiben mir die zwei Szenen, die du oben schon erwähnst. Der überaus ambitionierte Schriftsteller und Zeichner aus dem Parainetempel:totlach: und natürlich und abolut unvergessen der Tod von Praislob. :heul:

    Mit dem siebten Abenteuer verbinde ich vor allem Hitze, Intrigen, Tod, Verlust, aber auch Spaß und Freude. Es gab viele schöne, besinnliche und lustige Momente. Im Gegensatz dazu aber auch sehr traurige und schmerzliche Szenen.

    Für den nächsten Abschnitt erwarte ich wieder viel Abenteuer, Spannung und witzige Szenen. Und hoffentlich die Beantwortung einiger Fragen die wir schon so lange stellen und deren Liste immer länger wird. (siehe Einführungsdiskussion zum Rosentemel) Am meisten unter den Nägeln brennt mir Salarin. Ich möchte jetzt langsam mal wissen, wer da in ihm steckt bzw. wer er wirklich ist.

    So diese Aufgabe ist vorbei, das Buch zu ende. Schade es ging jetzt dann doch alles ziemlich schnell.

    Der Aufenthalt in Tie'Shianna war sehr kurz, fast schon überstürtzt. Der Besuch im Rosentempel erschien sogar noch kürzer. Nachdem wir nun solange danach gesucht haben, der Weg dahin so beschwerlich und voller Verluste war ging mir das jetzt alles zu schnell.


    Aber ich beginne mal am Anfang des Kapitels. Der Übungskampf von Galayne und Gwenselah war interessant. Ich hatte mir allerdings irgendwie mehr vom Zusammentreffen von Vater und Sohn erhofft. Das Gespräch von Phileasson und Beorn wegen Zidaine war ja echt die Höhe. Wie Beorn das Ganze verdreht und Phileasson noch beinahe ein schlechtes Gewissen macht wegen der Sache im Himmelsturm. Beorn hat ja wohl auch schon den Tod der Mitglieder von Phileassons Ottajasko billigend in Kauf genommen, bei der Zerstörung der Eissegler zum Beispiel. :cursing:Und es funktiontiert auch noch. Phileasson gibt nach. Er sagt lediglich, dass er seine Recken nicht davon abhalten wird eine persönliche Fehde mit Zidaine zu haben.

    Die Ruinen von Tie'Shianna sind wirklich gut verborgen und können nur mit Hilfe eines Dschinns betreten werden. Und leider haben unsere Recken nur 2 kurze Stunden. Die Angst lebendig begraben zu werden, wenn sie es nicht rechtzeitig schaffen ist durch den über allen schwebenden Wirbel allgegenwärtig.

    Tie'Shianna ist ein trauriger Anblick. All die Schönheit liegt in Trümmern. Eine kleine Genugtung ist die Strafe die den Heerführer Kazak auferlegt ist. Ganz schon grausam, aber ich habe kein Mitlid mit ihm. Die zertörte Statue der Nutri besteht auf jeden Fall aus lebendem Stein und Phileasson und Salarin setzen sie wieder zusammen. Aber anscheinend doch umsonst. Salarin und Phileasson zusammen waren schon ein lustiges Zweierteam. :) Und dann überbringt Salarin eine Bitte des Elbrenell aus Ometheon. Ist das derjenige dessen Seele in Salarin weiterlebt?

    Berons Recken entdecken zufällig den Eingang zum Rossentempel und zum Glück beobachtet Ohm sie dabei. Dieser "Platz zum Nacktbeten" hat mit gefallen. Ich fand es sehr witzig, wie sich dann alle ausziehen und beten und dabei noch respektvoll verhalten sollen. Lustig fand ich auch Eilif, die ihre Axt nich loslassen will und fluchend vor einer unsichtbaren Wand steht. :wand: Irgendwie hatte ich ja gehofft, dass Zidaine nicht eingelassen wird zur Göttin der Gerechtigkeit, das sie nicht rein ist oder aber direkt von ihr bestraft wird. Das hätte mir gefallen. :evil:

    Dieser gruselige Obelisk war schon sehr unheimlich. Und er zieht Mirandola in seinen Bann. Ich hatte schon die Befürchtung, das Bernds "Mörderlaune8o" noch nicht genug Charaktere hat abtreten lassen und Mirandola die Nächste ist. Zum Glück kommt Phileasson noch rechtzeitig und zerrt sie weg. Doch es bleibt die Frage, was für Spuren diese Macht in Mirandola hinterlassen hat.:/

    Die Begegnung mit Orima ist dann wohl der lebendige Stein, der in dieser Aufgabe gemeint ist. Orima bittet beide darum Fenvarien zu finden. Und es hat den Anschein, als könne sie Beorn Gedanken lesen und beantworte seine Fragen. Ich frage mich, ob Salarin derjenige ist, von dem Orima spricht, "der bis zuletzt an Fenvariens Seite stand und um das Schicksal des Königs weiß". Möglich wäre es. Beorn denkt, dass die nächste Aufgabe darin besteht, Fenvarien zu finden und ergreift sofort die sich bietende Möglichkeit über das Flötenspiel in die Welt hinter den Nebeln zu kommen. Ist nun seine gesamte Ottajasko dorthin gebracht worden? Es scheint so, aber so richtig erschließt sich mir das nicht. Zidaine ja, sie ergreift noch seinen Arm, aber was ist mit dem Rest?

    Und dann stellt sich heraus, dass die nächste Aufgabe tatsächlich direkt mit Ben Aram zu tun hat. Die Aufgabe besteht sogar darin, ihm zu helfen und den Ort seiner Träume zu finden. Darauf wäre ich nie gekommen.


    Ich bin sehr gespannt, wie es nun weitergeht. Aber leider müssen wir nun erstmal eine ganze Weile warten, bis das Abenteuer fortgesetzt wird.||