Beiträge von Lerchie

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    Verwirrung und Chaos pur

    Text vom Buchrücken:

    Endlich will der Metzger mit seiner Danjela Djurkovic den langersehnten Bund fürs Leben schließen. Nur leider: Bei der Trauung ist es plötzlich vorbei mit der Romantik. Vor der versammelten Hochzeitsgesellschaft lässt die Brau ihren Willibald Adrian eiskalt stehen und verschwindet spurlos. Mit einem fremden Mann. Dafür tauchen reihenweise Tote auf…

    Seine verzweifelte Suche führt den Metzger mitten hinein in die erbarmungslosen Machenschaften eines Familienclans und stellt ihn vor die Frage: Ist seine Beinahe-Ehefrau wirklich, wer sie zu sein vorgibt?


    Meine Meinung

    Das Buch fängt schon reichlich chaotisch an. Ich bin zu keiner Zeit wirklich in die Geschichte reingekommen. Der Schreibstil ist genauso chaotisch und verwirrend. Ich habe erst ganz am Ende des Buches, auf den letzten Seiten, etwas verstanden. Der Rest des Buches ist Chaos pur. Und die Aufklärung am Ende war noch nicht mal sonderlich spannend. Ach was, dem ganzen Buch fehlte es an Spannung. Zwar gab es hie und da mal eine humorvolle Szene, aber das war auch schon alles. Für mich das schlechteste Buch da ich jemals gelesen und nicht vorher abgebrochen habe. Aber die abgebrochenen habe ich ja auch nicht rezensiert. Denn wenn ich rezensiere, dann lese ich das Buch auch fertig. Ich habe mich durchgequält und Zeit für ein Buch verschwendet, das mir absolut nicht gefiel, dessen Stil ich grauenhaft fand und das deshalb von mir nur einen mickrigen von fünf Sternen bekommt, denn weniger geht ja leider nicht.


    1ratten

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    Ein verzwickter sechster Band

    Wir sehen alle liebgewonnenen Mitglieder der Familie Barnett in diesem Buch wieder. Der achte Viscount Panswick, Sohn der Viscountess, Bertram, kehrt nach langen Jahren nach Lancroft Abbey zurück. Er will sich jetzt der Verwaltung widmen und eine Braut suchen. Darum bittet er seine Mutter und Schwestern passende Mädchen auszusuchen. Doch er hat auch Bedingungen: Sie dürfen keiner seiner Verflossenen ähneln, keine Herzogstöchter sein, keine blonden Locken und keine vergissmeinnichtblaue Augen haben.

    Eliza die er als dreizehnjährige zuletzt gesehen hatte, ist seit dem Wiener Kongress heimlich in Bertram verliebt. Doch sie ist eine Herzogstochter, außerdem auch noch blond und blauäugig. Niemand nimmt sie als perfekte Braut ernst weshalb sie auch niemand ins Rennen schickt. Doch kommen die beiden sich näher. Aber Eliza hat Bertram einen Verlobten vorgegaukelt. Und dann taucht dieser tatsächlich eines Tages auf.


    Meine Meinung

    Ich liebe die Lancroft Abbey Reihe von Sophia Farago. Sie ist historisch und humorvoll. Wie immer war ich in dieser Geschichte wieder schnell drinnen, und konnte mich mit den Protagonisten anfreunden, mich in sie hineinversetzen. In Bertram, der bedingt durch Enttäuschungen keine Herzogstochter etc. ehelichen will. Eliza ist eine Herzogstochter und sieht sich gezwungen, Bertram etwas vorzumachen. In Davina die ein Geheimnis hat, das nicht bekannt werden darf, wie sie betont. In Lucille, die sehr bestimmt auftritt und in das schüchterne Häschen Heather die Bertram mit ihrer Herkunft überrascht. Doch welche ist die Richtige für ihn? Das soll der geneigte Leser selbst lesen. Er soll durch das Lesen erfahren, welche der drei Damen mit ihm vor den Altar treten darf. Die Geschichte war wieder sehr spannend geschrieben. Es gab einige humorvolle Szenen, die mich zum Lachen brachten. Ich denke da an Gretna Green. Nein ich habe damit nichts verraten, bzw. nicht viel. Das wird der Leser feststellen. Mir hat dieses Buch – wie alle von Sophia Farago – wieder super gefallen, denn es hat mich gefesselt und mich auch gut unterhalten. Ich kann es weiterempfehlen und nicht nur diesen sechsten Band, sondern die ganze Reihe. Von mir daher wieder die volle Bewertungszahl.


    Band 1: Der Heiratsplan

    Band 2: Verlobung wider Willen

    Band 3: Die stürmische Braut

    Band 4: Küsse am Wiener Kongress

    Band 5: Ein Dandy in Nöten

    Band 6: Die perfekte Braut


    5ratten

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    Sehr enttäuscht

    Unser Lieblings-Bobby und Zauberlehrling Peter Grant steht vor neuen Herausforderungen. Sie erfüllen ihn mit Panik und Begeisterung. Er bekommt es beruflich mit dem neuesten Projekt von Terrence Skinner, dem Internet Genie und somit mit der Serious Cybernetics Corporation zu tun, Somit holt die Magie ihn wieder ein. In den Tiefen der SCC gibt es eine magische, geheime Technologie, die sehr weit zurückreicht, nämlich bis ins 19. Jahrhundert. Das ist das Zeitalter von Ava Lovelace und Charles Babbage. Und die ist für die Welt brandgefährlich.


    Meine Meinung

    Leider hat mich dieses Buch sehr enttäuscht. Ich bin zu keiner Zeit wirklich in die Geschichte reingekommen. Sie holpert so richtig vor sich hin. Es war teilweise ein totales Verwirrspiel. Somit bin ich auch mit den Protagonisten nicht warm geworden, konnte mich nicht in sie hineinversetzen. Das Buch bot nur wenig Spannung, mal hier ein Tröpfchen mal da eines. Etwas spannend wurde es erst am Ende. Ich habe schon einmal ein Buch von Ben Aaronovitch gelesen, das hatte damals von mir noch vier Sterne bekommen. Und jetzt so ein Rutsch nach unten. Denn Sinn des Titels habe ich im ganzen Buch vergebens gesucht. Er hat sich mir nicht erschlossen. Der Plott ist nicht schlecht, und mit Sicherheit hätte man mehr daraus machen können. Aber das hat Ben Aaronovitch dieses Mal einfach nicht hinbekommen. Dieses Buch konnte mich weder begeistern, noch fesseln und es hat mich nicht wirklich unterhalten. Ich würde eher sagen, es hat mich gelangweilt. Daher von mir leider nur zwei von fünf Sternen bzw. vier von zehn Punkten.

    2ratten

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    Eine Köchin als Ermittlerin

    Darina Lisle fährt ein Cateringunternehmen und darf das jährliche ‚Treffen der Gesellschaft für historische Kochkunst versorgen. Auf dem Speiseplan stehen Debatten und Präsentationen um das Thema Essen. Aber die Zusammenkunft bleibt nicht friedlich. Da wird doch am nächsten Morgen Digby, der Vorsitzende des Vereins tot aufgefunden. Er wurde mit einem Tranchiermesser erstochen. So wird Darina zur Ermittlerin wider Willen, denn sie will ihre Unschuld beweisen und weitere Todesfälle verhindern.


    Meine Meinung

    Dies ist bereits das zweite Buch, das ich über diese Ermittlerin lese. Dabei habe ich festgestellt, dass ich erst den zweiten und nun eben den ersten Band der Reihe gelesen habe. aber ich hatte keine Probleme, auch vorher beim Lesen des zweiten Bandes nicht. Das Buch ließ sich durch den angenehm unkomplizierten Schreibstil der Autorin leicht und flüssig lesen, denn es gab keine Unklarheiten im Text. Die Spannung baute sich recht schnell auf und in der Geschichte war ich gleich drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Darina natürlich als erstes, die sich alle Mühe mit dem Essen gibt, und dann plötzlich mit einem Mord konfrontiert wird. Und den Ermordeten kennt sie auch noch recht gut. Dazu wird sie auch noch verdächtigt und muss zusehen, ihre Unschuld zu beweisen. Das Buch wurde dann richtig spannend, genauso wie ich einen Krimi mag. Dass die Polizei dann Darina noch die Mordaufklärung zu verdanken hatte ist natürlich toll. Es hat mir sehr gut gefallen, mich gefesselt und gut unterhalten. Ich vergebe dafür die volle Bewertungszahl und empfehle es gerne weiter.


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    Wer ist die Hornisse?

    Eine unbekannte Frau überreicht dem gefeierten Rockstar Brad Galloway auf der Berliner Waldbühne im Scheinwerferlicht einen mysteriösen Umschlag. Am nächsten Tag wird seine Leiche im Gästehaus der Polizei gefunden. Tom Babylon fahndet gemeinsam mit der Psychologin Sita Johanns nach der unbekannten Frau. Die Spur führt in die Vergangenheit. Es geht um eine Kindesentführung mit dem Decknamen Hornisse. Und geht um eine Frau, die sich zwischen zwei Männern entscheiden musste. Einer davon sinnt noch heute auf Rache, und das kann Tom alles, was er liebt, kosten.


    Meine Meinung

    Dies ist das zweite Buch, das ich von Marc Raabe gelesen habe. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Auch ließ sich das Buch, dank dem angenehm unkomplizierten Schreibstil des Autors – leicht und flüssig lesen. Es gab keine Unklarheiten im Text. Auch erfuhr ich in diesem Buch von Ereignissen, die vielleicht schon im ersten Band erwähnt worden sind, das weiß ich nicht, denn diesen habe ich nicht gelesen. Aber ich konnte mich in Tom hineinversetzen und konnte seine Handlungen durch aus verstehen. Es wird immer wieder in den Kapiteln – in kursiver Schrift – von der Vergangenheit erzählt, von Toms Mutter und Schwester, nach der er ja immer noch sucht und mit der er sich im Geheimen unterhält. Am Ende gibt es auch wieder eine kleine Überraschung. Welche? Nun, das wäre dann gespoilert, das soll der geneigte Leser selbst herausfinden. Das Buch war spannend vom Anfang bis zum Ende. Es hat mich gefesselt, mir sehr gut gefallen und mich auch genauso gut unterhalten. Ich kann es sehr gerne weiterempfehlen und vergebe die volle Bewertungszahl.


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    Ein etwas anderer Asterix-Band

    Bei diesem Buch handelt es sich um ein Asterix-Abenteuer aus 197 das bisher nicht veröffentlicht wurde. René Goscinny hat getextet und Albert Uderzo gezeichnet.

    Es geht um den goldenen Hinkelstein, den Troubadix bei einem Gesangswettbewerb gewinnen will. Auch die Römer haben großes Interesse an diesem Wettbewerb und Asterix und Obelix müssen Troubadix zu seinem Schutz begleiten. Von der Seite weichen dürfen sie ihm nicht – egal was kommt.

    Weiterer Text bei Vorablesen:

    Das einzigartige Abenteuer wurde 1967 in Frankreich als Schallplatte mit Begleitheft veröffentlicht, jedoch niemals als Album und noch nie in deutscher Sprache! Für heutige Leser hat die Geschichte echten Seltenheitswert: Die Story ist von René Goscinny mit dem für ihn typischen Witz und Esprit verfasst, die Zeichnungen tragen den meisterhaften und unverwechselbaren Pinselstrich Albert Uderzos.

    Ende 2019 wurden die Zeichnungen, die Albert Uderzo 1967 zur Untermalung des genialen Szenarios seines Freundes anfertigte, von Uderzos treuesten Mitarbeitern und noch unter Aufsicht des im März 2020 verstorbenen Maestros höchstselbst restauriert.


    Meine Meinung

    Es handelt sich bei diesem Buch nicht wirklich um einen Comic. Denn unter Comic verstehe ich Bildergeschichten mit vielen einzelnen Bildern, bei denen man in Sprechblasen die Texte lesen kann. Hier in diesem Buch liest man die Text so: Asterix: Text, Obelix: Text: Troubadix: Text und auf einer der beiden Seiten findet sich dann eine Zeichnung, Manchmal auch zwei oder Eine Zeichnung über beide Seiten ohne Text. Es ist natürlich trotzdem eine Bildergeschichte, aber eben nicht so, wie wir das von den Asterix-Bänden gewohnt sind. Trotzdem fand ich die Geschichte klasse (Text) und die Zeichnungen sehr schön, wie immer in den Asterix-Bänden. Statt Comic würde ich eher Bilderbuch dazu sagen. Denn es ist wie in den Bilderbüchern für unsere Kleinen: Ein Bild, dazu ein Text. Aber wie gesagt fand ich die Geschichte trotz dieses Mankos einfach gut und mir hat beides sehr gut gefallen, Text und Illustration. Deshalb vergeben ich – obwohl kein traditioneller Comic – trotzdem die volle Bewertungszahl und für Asterix-Fans ist es einfach ein MUSS. Denn die Geschichte ist wirklich gut.

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    Tolle Fortsetzung:

    Hamburg in den 20er Jahren. Kopmann und Deharde, die Kaffeeimportfirma hat den Krieg überstanden. Ebenso die Inflation. Zwar ist sie angeschlagen doch es geht ihr noch besser als mancher anderen Firma. Als Frederick wieder zurückkommt will er die Leitung an sich reißen, doch Mina wehrt sich dagegen, denn sie weiß, dass ihr Mann die Firma vernichten würde. Auch gibt es ja noch diesen Ehevertrag, wie aus dem ersten Band bekannt.

    Ich habe den Klappentext nur zum Teil mit eigenen Worten wiedergegeben, weil ich der Meinung bin, dass er größtenteils falsch informiert. Dagegen habe ich eine eigene Leser-Information dazu geschrieben. Ich denke dass ich damit nicht gespoilert habe, denn das müsste eigentlich jedem – der den Charakter Frederiks kennt bzw. den ersten Band – klar sein.



    Meine Meinung

    Dieses Buch ist der zweite Teil der Speicherstadt-Saga. Es ließ sich ebenfalls sehr gut lesen, dank des angenehm unkomplizierten Schreibstils. Es gab keine Unklarheiten im Text. Auch war es gleich spannend. Ich kam gut in die Geschichte rein, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Für Mina war es gut, dass sie diesen Ehevertrag hatte, denn so konnte sie weiter die Geschicke des Kaffeehauses leiten. In dieser Beziehung ist der Klappentext fehlerhaft. Inwiefern Frederik, Minas Ehemann, die Frechheit besessen hatte, in ihre Geschäftsführung einzugreifen, das soll der Leser selbst herausfinden. Dass er ein Spieler war, wie im Klappentext erwähnt, ist richtig. Und inwieweit dies dem Unternehmen geschadet hat, das soll der Leser ebenfalls selbst herausfinden. Auf jeden Fall hat mich dieses Buch wieder gefesselt und nach kurzer Lektüre so gepackt, dass ich es auf einen Rutsch gelesen habe. .Am Ende gab es noch eine kleine Überraschung. Eine Sache, von der ich gehofft hatte, dass sie passiert. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen und mich gut unterhalten. Ich empfehle es gerne weiter und vergebe die volle Bewertungszahl.


    Noch etwas: Der erste Band sollte gelesen werden bevor man dieses Buch liest.


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    Letztendlich gut unterhalten

    Ägypten im Jahr 1926:Jane Wunderly ihres Zeichens Amerikanerin logierten zusammen im Mena Mouse Hotel im Herzen Kairos. Dort fließen Cocktails und es gibt kleine Abernteuer die die Nachwehen des Weltkrieges zerstreuen. Es gastieren reiche (und schöne) Menschen dort – auch Anna Stainton. Diese Frau will im Rampenlicht stehen und duldet niemand an ihrer Seite. Vor allem nicht Jane. Doch ausgerechnet die stolpert über die Leiche Anna Staintons und sie wird verdächtigt. Daher muss sie herausfinden, wer ein Motiv für diesen Mord hat und wem sie überhaupt trauen kann. Und sie stellt fest, dass hinter der Fassade des Hotels viele Geheimnisse und Gefahren lauern. Mehr als sie vermutet hat.


    Meine Meinung

    Zwar war ich schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich auch gleich in die Protagonisten hineinversetzen, doch dauerte es lange bis sich wirklich Spannung aufgebaut hatte. Der Schreibstil war unkompliziert, so dass es sich leicht und flüssig lesen ließ. (Keine Unklarheiten im Text) Am Anfang erschien es mir fast langweilig, trotz des Mordes an Anna Stainton. Doch nachdem sich Jane vermehrt um den Beweis ihrer Unschuld kümmerte und auch einen Mitstreiter fand fing es endlich an spannend zu werden und ich dachte mir, dass es wohl doch noch etwas wird. Und ich hatte mich nicht getäuscht, denn es wurde dann wirklich spannend und hat mich gefesselt. Anna und ihr Begleiter stießen auf einige Ungereimtheiten und hatten verschiedene Leute in Verdacht. Doch am Ende gab es doch noch eine Überraschung und Jane geriet in Lebensgefahr. Letztendlich hat mir dieses Buch doch sehr gut gefallen, hat mich gut unterhalten, so dass ich gerne eine Leseempfehlung ausspreche und vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten vergebe. Ich gehe sogar so weit zu sagen, dass ich gerne wieder gerne ein Buch der Autorin über die beiden Hauptprotagonisten dieses Buches lesen würde.


    4ratten

    Die Protagonistin arbeitet mit dem Freund ihrer Schwester täglich in der Bücherei. Es wird auch erwähnt, wie sie dort dekorieren z. B. mit einem an der Decke hängenden Adventskranz und welche Events sie für die Kinder an den Adventssamstagen anbieten. Da dies für mich keinen Zusammenhang mit der eigentlichen Geschichte hatte, habe ich das nicht weiter erwähnt. Eigentlich ist der Titel des Buches das einzige, war mir nicht so richtig passt. Denn der Weihnachtsabend wird bei Corinna zu Hause gefeiert. Die Protagonistin bringt ihrer Tante auch immer Bücher aus der Bücherei mit ins Altersheim.

    Ich hoffe, ich habe Dich ausreichend informiert.

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    Eine wunderschöne weihnachtliche Geschichte

    Eine berührende Geschickte über Weihnachten mit den Thalheims 1946. In diesem Winter ist es bitterkalt und man nennt ihn auch den Hungerwinter. Das prächtige Kaufhaus der Thalheims liegt in Trümmern so dass selbst sie von Wohlstand nur träumen können. Sie haben ein provisorisches kleines Modegeschäft am Savignyplatz und plötzlich weht es einen kleinen Jungen dorthin. Er heißt Erich Bednarz und ist halb verhungert. Er scheint mutterseelenallein zu sein und kurzentschlossen nimmt Rike, die älteste der Schwestern, ihn mit nach Hause. Er erinnert sie mit seinem weizenblonden Haaren an Oskar ihren verschollenen Bruder. Erich soll ein Weihnachtsfest haben, das er nie vergessen wird, darüber sind die drei Schwestern sich einig. Aber es fehlt ein Weihnachtsbaum, es ist keiner zu bekommen.


    Meine Meinung

    Ich habe die drei Bände um die Schwestern vom Ku’damm mit Begeisterung gelesen und habe mich sehr gefreut, dieses kleine Buch lesen zu dürfen. Es hat mich auch nicht enttäuscht und es wurde ja auch gleich spannend. Es war schön den drei Schwestern wieder zu begegnen und zu erfahren, wie es ihnen so eineinhalb Jahre nach dem Krieg erging. Das Geschäft ging mäßig, es war ja auch klein und wer kaufte schon – wenn er hungerte und das Brennmaterial knapp war – neue Kleidung? Erich tat mir sehr leid, und ich fand es toll von den Thalheim-Schwestern dass sie sofort bereit waren ihm zu helfen, denn so war nicht jeder. Seiner Vermieterin hätte ich am liebsten ihr Nazi-Gedankengut aus dem Kopf geprügelt. Auf jeden Fall war ich von diesem Buch wieder begeistert, denn es hat mich gefesselt so dass ich es in einem Rutsch gelesen habe. Man erfährt immer mal wieder etwas Neues aus dieser schweren Zeit. Mich hat es jedenfalls gut unterhalten und ich empfehle es sehr gerne weiter. Dafür von mir die volle Bewertungszahl.

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    Wiedersehen mit Hindernissen

    Weihnachten ist nicht mehr weit, es wirkt sich in der kleinen Bücherei aus. Aber Corinna ist nicht in Stimmung, denn ihr Mann hat sie gerade jetzt verlassen um zu einer anderen zu ziehen. Auch Annika, die Tochter, leidet darunter. Mit Ideen, z.B. Plätzchen für Weihnachten backen, weihnachtliche Deko, lenken die beiden sich ab. Denn Weihnachten soll so wunderbar werden, wie noch nie. In einem Backbuch ihrer Großtante Martha stoßen sie auf ein Familiengeheimnis. Es betrifft eine längst vergessene Liebe der Tante. Und sie schmieden einen Plan. Denn die Tante und ihre große Liebe sollen sich wiedersehen. Wer weiß vielleicht findet auch Corinna eine neue Liebe.



    Meine Meinung

    Der Titel des Buches lockte mich und als ich dann den Klappentext gelesen hatte, war ich überzeugt: Das ist was für mich. Denn Bücher über Familiengeheimnisse lese ich sehr gerne. Ich habe es auch nicht bereut, es im Gegenteil genossen dieses Buch zu lesen. Durch den angenehm unkomplizierten Schreibstil der Autorin ließ es sich auch leicht und flüssig lesen. Ich fand keine Unklarheiten im Text. Sodann noch die Tatsache, dass die Autorin in meiner Region wohnt, Es ist natürlich ein Klischee: Frau wird von Mann verlassen, weil er eine Neue hat und findet einen neuen Freund. Doch ganz so war es nicht. Was Annika betrifft so kann ich sie gut verstehen, dass sie auf ihren Vater schlecht zu sprechen ist, und der Leser wird auch verstehen warum. Dass sie sich gut mit dem neuen Freund ihrer Mutter versteht, kann ich auch verstehen, auch hier wird der Leser verstehen warum. Aber darüber kein Wort mehr. Ich möchte nur sagen dass ich gut in die Geschichte reinkam, mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen konnte. In der Hauptsache natürlich in Corinna die zunächst sehr darunter litt, als Heiko sie verließ. Und dann die Sache mit dem ehemaligen Verlobten ihrer Großtante bei der sie auch noch Hilfe bekam. All das las sich sehr spannend, hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Ich kann dieses Buch gerne weiterempfehlen und vergebe die volle Bewertungszahl.


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    Eine schöne Autobiographie

    Autobiographie der beliebten Volksschauspielerin Monika Baumgartner aus der Serie „Der Bergdoktor“ bekannt.

    Wir erfahren was passiert, wenn eine Schauspielerin ein Rendezvous mit ihrer Rolle hat. Hier mit der Mutter des Bergdoktors Lisbeth Gruber. Sie rückt ihren Figuren auf den Leib und man liest von ihrem spannenden Leben.

    Monika Baumgarner erzählt von ihrer Kindheit, vom Leben mit Mama, Papa und zwei Geschwistern. Und das auf einer Fläche von 42 qm. Von den 190ger Jahren in Manchem, von Verliebtheit und Liebe und von ihrem Entschluss Schauspielerin zu werden. Und von Allem, was dies mit sich brachte. Auch wie sie mit einem bestimmten Film den Durchbruch schaffte, der ‚Rumpelhanni‘. Aber auch von Lisbeth Gruber aus ‚Der Bergdoktor‘ die in dem Buch zu ihrem Alter Ego wird. Und sie erzählt vom Handwerk, denn wäre sie nicht Schauspielerin geworden, dann hätte sie wohl KFZ-Mechanikerin gelernt. Auch Frauen können mit Bohrmaschinen und Kombizangen umgehen.


    Meine Meinung

    Zu diesem Buch bin ich eigentlich durch Zufall gekommen, auch wenn ich im Grunde nicht an Zufälle glaube. Ich sah das Gesicht bzw. die Gestalt auf dem Cover und dachte: Die kennst Du doch, hast sie schon mal in Filmen gesehen. Dazu muss ich sagen, dass ich SchauspielerInnen oft nur nach dem Gesicht kenne, die Namen weiß ich oft gar nicht. Und als ich dann den Klappentext las, da dachte ich, das könnte ganz interessant werden, zumal ich ja nicht wirklich eine Biographieleserin bin. Doch diese Biographie von Monika Baumgartner hat mich berührt und ich fand sie durch das ganze Buch interessant, denn was ich las, gefiel mir gut. Der Schreibstil ließ ein flüssiges Lesen zu. Lustig fand ich immer wieder die Unterhaltung zwischen der Autorin und ihrem Alter Ego Lisbeth aus dem Bergdoktor. Sie erzählt mit viel Humor aus ihrem Leben, das viele Höhen aber auch Tiefen hatte. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und finde dass es meine Leseempfehlung – sowieso für Monika Baumgartner-Fans – und auch die volle Bewertungszahl verdient hat.


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    Wem kann Ember trauen?

    Dass Sterben schlimm ist, das weiß de 17jährige Ember McWilliams. Sie hat es selbst nach einem Autounfall erfahren und wurde dank einer Gabe ihrer kleinen Schwester wieder ins Leben zurückgeholt. Das ist im Grunde nicht schlecht, wenn da nicht die Tatsache wäre, dass Ember aller Lebendige das sie anfasst, tötet. . Deshalb berührt sie seither nicht mehr das lebt. Jungs sind damit eingeschlossen. Doch Hayden Cromwell taucht an ihrer Schule auf und behauptet, er könne dafür sorgen, dass sie ihre Gabe kontrollieren könne. Das weckt Embers Interesse, denn sie würde sehr viel dafür geben andere Menschen wieder berühren zu können. Wie die Hand ihrer klenen Schwester halten, Und sie würde gerne Hayden küssen.


    Meine Meinung

    Es ist nicht mein erstes Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe. Und es wird auch nicht mein letztes sein. Denn auch bei diesem Band hatte ich durch den angenehm unkomplizierten Schreibstil – keine Unklarheiten im Text – einen vorzüglichen Lesegenuss. Ich hatte mich schnell in die Geschichte hineingefunden, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Zunächst in Ember, die bei diesem verhängnisvollen Unfall getötet worden und danach von ihrer kleinen Schwester wieder erweckt worden war, für sie und ihre teilnahmslose Mutter sorgte. Die niemanden anfassen konnte, ohne dass derjenige starb und deshalb aufpassen musste, dass auch niemand sie anfasste. Dann kam Hayden und versprach ihr, zu helfen ihre Gabe zu kontrollieren. Doch dann wusste sie auf einmal nicht mehr, wem sie noch trauen konnte. Ich habe es genossen, dieses Buch zu lesen und hat mich sehr gut unterhalten gefühlt. Es hat mich gefesselt und in seinen Bann gezogen, so dass ich es in einem Rutsch gelesen habe, denn es war spannend vom Anfang bis zum Ende. Ich bin schon gespannt auf das nächste Buch der Autorin. Von mir für dieses fesselnde Buch eine klare Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.


    5ratten

    5ratten

    Da sieht man wieder, wie unterschiedlich die Geschmäcker sind.

    Diesmal war mir der schwarze, sarkastische Humor einfach ein bisserl zu viel.

    Zum Glück, denn sonst käme ja kein Autor je auf einen grünen Zweig.

    Beim Pappel-Schüppling, dem Blasse Birkenreizger, der Abgestutzten Herkuleskeule, dem Fuchsige Rötelritterling und dem Wohlriechende Schneckling, die solch exotische Namen haben, habe ich, das gebe ich zu, dem Herrn Autor nicht getraut und mich bei Frau Google informiert, ob´s die wirklich gibt. Hier habe ich also auch wieder was gelernt.

    Hier bin ich davon ausgegangen, dass der Autor ordentlich recherchiert und habe es geglaubt. Auch wenn diese Pilze ncoh so seltsame Namen haben.

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    Fast so gut wie Band eins

    Hulda Gold lebt in 1923 als Hebamme in Berlin. Im Scheunenviertel wird sie bei einer Geburt gebraucht. Und obwohl es eine jüdische Familie ist die nach ganz eigenen, strengen Regeln lebt wird Hulda mit der jungen Mutter vertraut. Doch das Neugeborene ist nach wenigen Tagen verschwunden und Hulda verstrickt sich in den Fall. Ein Kind kann doch in so einer Gemeinschaft nicht verloren gehen? Doch je hartnäckiger Hulda ermittelt, desto mehr stößt sie auf Widerstand, denn die Bewohne haben ihre gut gehüteten Geheimnisse.

    Auch die Berliner Polizei fahndet zur gleichen Zeit nach Kinderhändlern. Hulda sieht hier einen Zusammenhang. Kann und wird Kommissar Karl North ihr helfen, den Säugling zu finden? Und dann entlädt sich im Scheunenviertel der Judenhass. Es gibt ein Pogrom, und Hulda selbst kommt in höchste Gefahr.


    Meine Meinung

    Auch dieser zweite Band um Fräulein Hulda Gold, die Hebamme von Berlin von Anne Stern war wieder durch den angenehm unkomplizierten Schreibstil leicht und flüssig zu lesen. Es gab keine Unklarheiten im Text. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen und konnte mich auch gut in die Protangonisten hineinversetzen. Vor allem in Hulda die überall hilft wo sie kann. Die sich ja sogar einmischt, als ein Baby plötzlich verschwindet. Was ja eigentlich Sache der Polizei wäre. In Karl North, der sich nicht so recht traut, was ich bei seiner Vorgeschichte auch verstehen kann. Und Hulda die es nicht zulassen will sich in Karl zu verlieben. Aber schrecklich war auch das Pogrom, von dem ich noch nichts gewusst hatte. Wie man den Juden die Schuld an der Geldentwertung geben kann, verstehe ich überhaupt nicht. Für Hulda freue ich mich, dass sie in diesem Band eine Freundin gefunden hat. Auf jeden Fall fand ich das Buch wieder spannend und es hat mich auch gefesselt, wenn auch nicht so sehr wie Band eins. Ich empfehle es sehr gerne weiter und vergebe – obwohl es einen Tick schlechter war als, wie gesagt, Band eins – vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.


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    Eine berührende Geschichte

    Als Daisy, Marigolds älteste Tochter überraschend wieder nach Hause kommt, muss die Familie enger zusammenrücken. Das Haus ist damit proppenvoll, denn auch die jüngere Tochter Suze wohnt noch dort sowie die Großmutter Nan. Marigold ist aber immer für ihre Familie da, es macht ihr Spaß sich zu kümmern und das Glück, das sie dabei empfindet, weiterzugeben. Und in dem kleinen Dorf halten sowieso alle zusammen. Die Nachbarn versuchen für Daisy einen Job sowie einen neuen Mann zu finden. Ihre Vorschläge sind durchaus interessant. Doch deshalb merkt die Familie fast nicht, dass es Marigold immer schlechter geht.



    Meine Meinung

    Dieses Buch hat mich letztendlich sehr berührt auch wenn ich das am Anfang noch nicht so sah. Es hat die nötige Menge Spannung, denn es war spannend zu erfahren, wie diese Krankheit abläuft bzw. wie Marigold und ihre Familie damit umgehen. Die Autorin konnte die genannte Spannung aufbauen und bewahren bis zum Ende. Außerdem ließ es sich durch den angenehm unkomplizierten Schreibstil leicht und flüssig lesen. Ich war auch schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Auch wenn ich eine solche Krankheit noch nie im persönlichen Umfeld erlebt habe. Und hoffentlich auch nie erleben werde, denn das wünsche ich niemandem. Marigold tat mir so furchtbar leid, und Daisy auch, denn die musste sich zwischen der Pflege der Mutter und ihrem Freund entscheiden. Und sie hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht. Wie schon gesagt hat mich dieses Buch sehr berührt. Es hat mich gefesselt, denn ich wollte ja wissen, wie es ausgeht. Und es hat mich auch gut unterhalten. Von mir für dieses wunderbare Buch ein absolute Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.


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    Ein fesselndes Buch

    Die zwanzigjährige Emilie lebt auf Gut Zimny in Ostpreußen. Es ist für sie der schönste Ort der Welt, und hier widmet sie sich ihren geliebten Trakehner Pferden. Doch dann greift die Rote Armee an und Emilie muss mit ihrer Familie fliehen. Sie trifft auf Leutnant Johann Sommerroth. Er hilft ihr und ihren Pferden in den Westen zu kommen. Sie schöpft erstmals wieder Hoffnung und ahnt nicht, welche schweren Prüfungen noch auf sie zukommen.

    Auf Gut Sommerroth soll werden Vorbereitungen für das diesjährige Familientreffen getroffen. Da sieht Marisa eine alte Dame auf der Allee. Es ist Emilie, die lange verschollene Großmutter. Über sie spricht niemand. Marisa wird später klar, dass das Gestüt ein dunkles Kapitel enthält. Doch was ist vor dreißig Jahren wirklich geschehen?


    Meine Meinung

    In diesem Buch geht es um die Flucht Emilies aus Ostpreußen und viel später um ihre Rückkehr nach Sommerroth. Es ist in einem angenehm unkomplizierten Schreibstil geschrieben, hat keine Unklarheiten im Text. Daher ließ es sich auch leicht und flüssig lesen. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Einzig eines störte mich etwas: Es wird nur über die Untaten der Rotarmisten geschrieben, was sie den Deutschen antaten. Das war sicher furchtbar. Aber was haben die Deutschen den Russen angetan? Das war sicher genauso schlimm. Die haben nur zurückgeschlagen ohne Rücksicht. Aber das nur nebenbei, denn das Buch ist super geschrieben. Emilies Flucht aus Ostpreußen und was dabei alles passierte ist natürlich Fiktion aber es könnte so gewesen sein. Sommerroth hingegen gab es wirklich. Auch stimmt, dass die Trakehner-Pferde aus Ostpreußen nach Westdeutschland gebracht wurden. Das Buch ist auf jeden Fall sehr spannend geschrieben und am Ende wurde mir auch klar, was Emilies Erbe war. Es hat mir sehr gut gefallen, mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Von mir eine klare Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.


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    Gut wie bisher alle

    Das Restaurant „Hubschmidt’s“ ist zu einem Tatort geworden. Kommissar Jennerwein stellt schnell fest, dass die Opfer Mietglieder eines Hobby-Kochclubs waren. Sie trafen sich regelmäßig in dem einsamen Gasthof. Doch wem nützt der Tod des ermordeten Feinschmeckers? Dem Chefkoch, der unbedingt den zweiten Stern haben wollte? Dem Oberförster, der Veganer war, und daher alles tierische Essen ablehnte? Vielleicht auch Rivalen und Nebenbuhlern? Jennerwein und sein Team finden viele Mordmotive und nur sein Blick fürs Wesentliche kann den Täter überführen.


    Meine Meinung

    Wie immer bei Jörg Maurer war der Roman nicht nur mit Verbrechen sondern auch mit sehr viel Humor gespickt. Er ließ sich dank Maurers angenehm unkompliziertem Schreibstil leicht und flüssig lesen. Es gab keine Unklarheiten im Text. Spannung war von Anfang an da und hielt sich auch bis nahezu zum Ende. Ich war in der Geschichte gleich drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Natürlich in Jennerwein, und sein Team, die erst einmal noch weitere Todesopfer fanden. Wer hatte einen Grund diese Menschen mit verschiedenen Methoden umzubringen? Dann gab es diesen Pilzmaler, der durch bestimmte Pilze berauscht war und nicht mehr wusste: War ers oder war ers nicht? Und in dem Buch gab es zwischendurch immer wieder Seiten, in welchen der Mörder zu Wort kam. Und zwischendurch eben immer mal wieder lustige Begebenheiten. Ich habe dieses Buch genossen, gerne gelesen und es hat mich gefesselt und gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.


    5ratten

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    Fall zwei für Simon Strasser

    Am Morgen nach einer stürmischen Nacht wurde am Ufer des Lago d’Orta eine Frauenleiche angespült. Es ist schnell klar, dass sie nicht nur mit dem Ruderboot gekentert ist. Sie ist eine hübsche junge Nonne, die erst kürzlich hierhergekommen war um ihre Mutter zu suchen. Kostete sie die Suche das Leben? Was wird von den Reishofbesitzern verschwiegen? Dann wird am Grund des Sees ein autowrack gefunden, Zwei Leichen sind darin und Simon Strasser muss natürlich ermitteln. Zumal die Tote eine Deutsche war. Und so steht er der örtlichen Kommissarin wieder zur Seite.


    Meine Meinung

    Mit dem Leichenfund der jungen Nonne fängt das Buch gleich spannend an. Ich habe bereits den ersten Band dieser neuen Krimi-Reihe gelesen, der mir sehr gut gefallen hat. Auch in dieser Geschichte war ich schnell drinnen, konnte das Buch dank des angenehm unkomplizierten Schreibstils auch leicht und flüssig lesen. In die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. In Simon, den die örtliche Kommissarin immer Simone nennt, die italienische Form von Simon. Dieses Mal hatte er seine Freundin Luisa bei sich, die er wegen der Ermittlungen schon etwas vernachlässigen musste. Doch wer ermordet eine junge Nonne? Und vor allem aus welchem Grund? Dass auch noch jemand in Lebensgefahr gerät ist ja klar. Und dass Simon seine Nase auch in Sachen stecken muss, die eigentlich Polizeiarbeit ist, und die Kommissarin darüber gar nicht erbaut ist, ist genauso klar. Doch sie ist ihm auch dankbar für seine Hilfe. Das Buch war spannend und hat mich gefesselt von Anfang bis zum Ende. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und empfehle es gerne weiter. Von mir vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten

    4ratten