Beiträge von Lerchie

Leserunde mit Tobias O. Meißner ab 06.09.2019: Evil Miss Universe [Gesellschaftskritische Romantic Comedy]
Literaturschock positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

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    Zu ausführlich und detailverliebt

    Dass es nicht immer einfach ist, gut zu ein, das musste Marschall McEwan feststellen als er nach ca. dreißig Jahren wieder nach Bienville, seine Heimatstadt, kam. Das Wohl und Wehe der Stadt wird immer noch durch den ‚Bienville Poker Club* bestimmt. Dies ist ein zwielichtiger Club der gut betuchten und Mächtigen den es in den Tagen des Bürgerkriegs bereits gegeben hat. Als Buck Ferris, ein Archäologe und Marshalls Ziehvater und mysteriösen Umständen stirbt, fängt Marshall an, nachzuforschen. Die Ausgrabungspläne von Buck Ferris gefährden nämlich das Bauvorhaben einer Papiermühle, das der Poker Club mit den Chinesen ausgehandelt hat. Deshalb haben die Mitglieder des Clubs auch das größte Interesse daran, dass Buck nicht weitergräbt. Und durch die Mitgliedschaft von Max Matheson in dem Club, Vater von Marshalls Jugendfreund Paul und Schwiegervater seiner Highschool-Liebe wird das Ganze noch brisanter.


    Meine Meinung

    Wenn ich jetzt hier schreiben würde, dass sich dieses Buch sehr gut lesen lies, dann würde ich lügen. Es beginnt im ersten Kapitel mit Beschuldigungen von Marshall McEwan gegen sich selbst und geht im zweiten Kapitel mit dem mysteriösen Ableben von Buck Ferris weiter. Das könnte man noch als spannend bezeichnen. Wir lesen im Klappentext, dass McEwan in Bienville seine Highschoolliebe sowie seien Jugendfreund wieder trifft. Ab hier wird es sterbenslangweilig und ich weiß nicht, wozu die Ausführlichkeit und Detailverliebtheit, die der Autor hier an den Tag legt, gut sein soll. Denn mit dem eigentlichen Mord hat das gar nichts zu tun. Es erklärt nur, dass Jet und McEwan immer mal wieder etwas miteinander hatten, und warum Paul sein bester Freund ist/war. Genauso eine Mutprobe der Teenager, die einen sehr großen Platz einnimmt. Für meinen Geschmack hätte man dies genauso in ein paar kurzen Sätzen erklären könnten und nicht alles haarklein erzählen müssen. Allerdings geht es dann nach ca. 200 Seiten erst richtig mit dem Buch los, eben abgesehen, von dem Mord. Ab hier wurde es spannend, auch wenn es zum Teil immer noch um die High-School-Liebe geht. die jedoch, obwohl die Frau verheiratet ist, bei Marshall an erster Stelle steht. Man hat den Eindruck, dass Jet das Gleiche fühlt, doch das wusste ich noch nicht mal, nachdem ich das Buch ausgelesen hatte. Was mir auch nicht gefiel, waren manche Ausdrücke die der Autor in diesem Buch gebraucht hat. Der geneigte Leser wird, wenn er das Buch liest, sicher wissen, was ich meine und jedem der es nicht liest, kann es egal sein. Aber nichtdestotrotz wird das Buch nach etwa 200 Seiten spannend. McEwan, der eigentlich nach Bienville zurückgekommen war, weil sein Vater schwer krank ist und praktisch im Sterben liegt, muss sich mit dem Poker-Club auseinandersetzen, der unter Anderem viele einflussreiche Freunde hat, wie man sich denken kann. Ab dem genannten Zeitpunkt kam ich auch erst richtig in die Geschichte rein. Vorher dachte ich nur, was das eigentlich alles soll. Man kann also sagen so drei Zehntel langweilig und sieben Zehntel spannend. Für jedes Zehntel das langweilig war gebe ich einen Stern und für die sieben spannenden Zehntel jeweils vier Sterne. Im Durchschnitt ergibt das 3,1 Sterne. Selbst wenn ich für drei der sieben spannenden Zehntel noch fünf Sterne rechne, bleibe ich immer noch unter 3,5 Sternen. Das muss ich dann zwangsläufig abrunden. Für Leser, denen es nichts ausmacht, zweihundert langweilige Seiten zu lesen, kann ich dieses Buch durchaus empfehlen. Ich weiß aber, dass viele schon nach ca. 50 – 100 Seiten aufgeben. Es hat mich ja auch nicht vom Hocker gerissen als es spannend wurde, ich wollte nur einfach wissen, wie McEwan mit dem Club fertig wird und ob er es überhaupt wird. Also wie oben erwähnt von mir drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten.


    3ratten

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    Ein tolles Buch

    Lisa hat auf dem Weg nach Hause einen Autounfall. Sie muss zu Fuß weitergehen, folgt aber nicht der Straße, da sie so meint schneller zu sein. Dadurch wird ihr Leben auf den Kopf gestellt, denn sie begegnet findet eine tote junge Frau und begegnet dem Mörder, von dem sie aber kaum etwas sieht. Sie fällt einen Abhang hinunter und wacht bei einem Arzt in Marköbel auf. Dort muss sie feststellen, dass sie sich im Jahr 1792 befindet. Und sie begegnet einem historisch verbürgten Marköbeler Helden.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich sehr gut lesen, denn es gab keine Unklarheiten bezüglich Worten oder gar ganzen Sätzen. Ich war auch sehr schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Mit Lisas Unfall fing die Gschichte auch gleich spannend an. Dass sie, statt der Straße zu folgen, querfeldein gegangen ist, begünstigte wohl ihre Reise ins Jahr 1792. Aber vielleicht wäre das anders auch passiert. Nun musste sie sich mit dieser Zeit auseinandersetzen, die so ganz anders war, als ihre eigene. Erst als sie ein Ereignis vor dem Arzt, in dessen Dienst sie getreten war, voraussagte, etwa, das nur sechs Tage nach ihrem Sturz in die Vergangenheit geschehen würde, wurde der Arzt unsicher. Aber erst als dieses Ereignis eintraf, schenkte er ihr wirklich Glauben. Dieses Buch beruht teils auf Fiktion teils aber auch auf Wahrheit, nämlich bezüglich des Ereignisses, das Lisa vorhergesagt hatte. Dann geschah noch etwas, und danach kam Lisa plötzlich wieder nach Hause. Nun wurde mir auch klar, bzw. ich vermute es, warum sie nach 1792 katapultiert worden war. Aber das verrate ich hier natürlich nicht. Auf jeden Fall hat mich dieses Buch gefesselt und sehr gut unterhalten. Es war spannend vom Anfang bis zum Ende und ich empfehle es sehr gerne weiter. Von mir daher die volle Bewertungszahl.


    5ratten

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    Eine neue Dunkelheit

    Nachdem Krigk und R’hee durch den Verrat eines Freundes verschwunden waren, übergab Watanabe zunächst seine Enkelin Ayumi und später David das Vielnachtamulett. Ein Talisman der seine Träger vor der Magie der Finsternis schützen soll. Doch gegen die sich zusammenbrauende Dunkelheit richtet auch dieses Amulett nichts mehr aus.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn der Schreibstil war angenehm und unkompliziert. Es gab keine Unklarheiten. Gleich am Anfang war das Buch durch den Kampf von Krigh und R’hee gegen ein Wesen der Dunkelheit – das sie so nicht erwartet hatten – richtig spannend. Ich war in der Geschichte schnell drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Krigk der eigentlich seiner Schwester dankbar sein musste, und in R’hee, die als Mädchen in der Regel gar kein Nachtzähmer werden durfte. In David, der vor der Dunkelheit Angst hatte und sie durch Ayumi verlor. Menga, der dem ersten Meisterglaubte, und dadurch alles beschleunigte. Dieses Buch war spannend von Anfang bis zum Ende. Es ist ein Kinder-/Jugendbuch hat mich gefesselt und fast konnte ich es nicht aus der Hand legen. Das Buch hat mich sehr gut unterhalten und bekommt von mir eine Lese-/Kaufempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.


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    Wem gehört der Kater?

    Er war ein echter Glückspilz der Kater Picasso. Oder Karlo? Er hatte gleich zwei Menschen die ihn betreuten. Zunächst war er bei Charlotte untergekrochen, doch die war immer etwas neben der Spur und vergaß zu oft, ihn zu füttern. Und dann starb sie. Das Haus und damit auch den Kater übernahm ihre Erbin Lina, die das Herz am rechten Fleck hatte. Bei Lukas, der ihn Karlo nannte bekam er immer etwas zu fressen. Und so ging es immer hin und her, bis Lina dahinterkam, dass Picasso auch zu Lukas ging. Und dann entbrannte ein Streit um den Kater….


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich sehr gut lesen. Es war das erst Buch, das ich von Liane Mars gelesen habe und ich habe es richtig genossen. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Lina, die behauptete, dass Picasso ihr Kater sei. Doch Lukas behauptete das auch, auch wenn er ihn Karlo nannte. Die Autorin hat das sehr amüsant geschrieben, auch wenn der Streit manchmal wirklich heftig war. Picasso/Karlo kümmerte das nicht. Ihm gefiel es bei beiden Menschen. Doch dann tat Lukas etwas, was er nicht hätte tun dürfen. Auch wenn es ihm tatsächlich hinterher leid tat. Und Lina, nicht faul, hielt dagegen. Was ihn wiederum zu einer Tat veranlasste…. Gut weiter will ich jetzt nichts verraten, außer dass Lina sowieso in sich zurückgezogen lebte, weil ihr in dem Ort, in dem sie vorher gewohnt hatte, ein Malheur passiert war und alle dachten, sie sei schuldig. Dieses Buch hat mich gefesselt und in seinen Bann gezogen. Es hat mich oft zum Lachen gebracht, und beide taten mir auch leid, denn jeder hatte sein Päckchen zu tragen. Etwas hat mich gestört. Denn am Ende ist für mich eine Frage offen geblieben. Und zwar die Frage, was der Notar Lina mitzuteilen hatte. Deshalb gibt es einen Punkt Abzug, leider. Aber es hat mich sehr gut unterhalten und ich habe es gerne gelesen. Von mir eine Leseempfehlung sowie vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.


    4ratten

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    Ein spektakuläres Ende

    Ruben hat in der Höhle die Zeit vergessen und entkommt den reißenden Fluten im letzten Moment. Penny und er begreifen mit einem Schlag, was sie jetzt tun müssen. Der Schatten darf die Uhr nie bekommen, da er sie für seine Zwecke missbrauchen würde. Deshalb müssen sie ihn jagen und überlisten. Wird ihnen das gelingen? Ein spektakuläres Ende des großen Abenteuers.



    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich sehr gut lesen, den es gab kein Unklarheiten bezüglich der verwendeten Worte. Auch bin ich gut in die Geschichte hineingekommen und konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Ruben, der die Uhr im ersten Band gefunden hatte und bemerkt hatte. was sie konnte. Der sich in die Höhle gewagt hatte und dort mehr über die Uhr erfuhr. Und dem klar wurde, dass er dem Schatten dessen Uhr abnehmen musste, weil es sonst ein Unglück geben würde. Doch ob ihm das gelungen ist, und, wenn ja, wie er es gemacht hat, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Und er erlebt dabei eine Überraschung. Auch Penny konnte ich gut verstehen, die bei allem dabei sein wollte. Das Buch ist ein Kinderbuch für Kinder ab 10 Jahren, das ich sehr gerne gelesen habe. Es ist im richtigen Stil für Kinder geschrieben, und hat mir sehr gut gefallen. Auch hat es mich sehr gut unterhalten und ich empfehle es gerne weiter. Von mir die volle Bewertungszahl.


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    Eine geheimnisvolle Uhr

    Durch ein riskantes Unternehmen ist Ruben in den Besitz einer alten Taschenuhr gekommen. Bei dem Versuch, sie zu verkaufen - Er lebte allein mit seiner Mutter in einem ärmlichen Viertel – erfuhr er etwas, was ihn Fliehen ließ. Denn die Uhr machte in einer bestimmten Stellung ihren Träger unsichtbar. Und der schlimmste Feind aller Menschen in New Umbra – der Schatten genannt – war hinter ihr her. Später erfuhr Ruben auch, warum.


    Meine Meinung

    Zu Anfang erfährt man vieles über Ruben und was er tat, als er die Uhr gefunden hatte. Dieser Teil zog sich etwas. Erst als Ruben erfuhr, dass der Schatten die Uhr unbedingt wollte, wurde es dann richtig spannend. Im Großen und Ganzen ließ sich das Buch sehr gut lesen. Auch war ich in der Geschichte schnell drinnen, konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Ich konnte verstehen, dass Ruben die Uhr zu Geld machen wollte, waren doch er und seine Mutter arm wie Kirchenmäuse. Dass er sie, nachdem er gemerkt hatte, was es für eine Uhr war, nicht hergeben wollte, kann ich auch sehr gut verstehen, denn ich teile seine Meinung über den Schatten. Ich bin sehr gespannt, wie die Geschichte weitergehen wird und erwarte den zweiten Band voller Ungeduld. Dieses Buch war so spannend, dass ich es nach den Anfangsschwierigkeiten, nicht mehr aus der Hand legen mochte. Es hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Von mir daher für dieses Kinder-/Jugendbuch eine Lese-/Kaufempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.


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    Ein toller Auftakt

    Greg ist ein Junge der immer Pech hat. er wird immer geärgert von seinen Mitschülern, hat nur einen einzigen Freund: Edwin. Eines Tages wird sein Vater von einem Bergtroll entführt und er selbst erfährt, dass er ein Zwerg ist. Viele davon leben in einem weitläufigen Höhlensystem unter Chicago. Nun droht wieder ein Krieg gegen die Elfen Greg muss seine Zwergenausbildung absolvieren, mit einer sprechenden Axt umgehen lernen und außerdem seinen Vater finden. Und dazu ist ausgerechnet sein bester Freund ein Elf! Kann er ihm überhaupt trauen? Oder haben die anderen Zwerge recht, für die alle Elfen Verräter sind?


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, es gab auch keine Unklarheiten bezüglich Worten oder gar ganzen Sätzen. Es ist ein Kinderbuch ab elf Jahren. Was man am Schreibstil auch merkt, aber das ist ja auch richtig so. Ich mag solche Bücher trotzdem und lese sie sehr gerne. Auch dieses habe ich sehr gerne gelesen. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Greg, der in seiner Schule von seinen meisten Mitschülern nur geärgert wurde zurecht kommen musste. Dafür hatte er den Elf Edwin, von dem er jedoch erst später erfuhr, dass er ein Elf ist. Genauso wie er nicht wusste, dass er selbst ein Zwerg ist und diese beiden Völker in ständiger Fehde lagen bzw. nur ein brüchiger Friede herrschte. Als dann sein Vater von einem Bergtroll entführt worden war, hatte ihn ein Zwerg mit in die Zwergenstadt genommen. Und es wurde ihm klar gemacht, was er war: Ein Zwerg. Doch hier fand er auch Freunde, die ihm halfen, seinen Vater zu suchen, denn dass er ihn suchen und befreien würde, koste es was da wolle, das war Greg klar. Ob und wenn ja, wie ihm das gelungen ist, das soll der geneigte Leser bitte selbst lesen. Und ob sein bester Freund immer noch sein bester Freund war – er war ja schließlich ein Elf und somit ein Feind der Zwerge – das soll auch selbst nachgelesen werden. Mir jedenfalls hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es hat mich gefesselt und gut unterhalten. Ich denke, dass es da noch Fortsetzungen geben wird und freue mich darauf. Von mir eine Leseempfehlung an alle Kinder die Fantasy-Bücher mögen und die volle Bewertungszahl.


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    Wer ermordete Moira?

    Irland, Herbst 1908. Victoria und Jeremy wollen ihre Hochzeitsreise antreten, doch Jeremy kann nicht gleicht mitkommen, weshalb Victoria nur mit ihrem Butler Hopkins nach Irland reist. Als sie bei einem Spaziergang beinahe im Moor versinkt, wird sie von einem jungen Mann namens Joseph gerettet. Doch genau dieser junge Mann soll eine junge Frau, deren Leiche im Moor gefunden wurde, getötet haben. Victoria glaubt das nicht. Sie besorgt ihm einen Anwalt und ermittelt mit Hopkins auf eigene Faust. Dadurch gerät sie einem Menschenhändlerring auf die Spur, was auch für sie gefährlich und letztlich auch Jeremy gefährlich zu werden droht.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn es gab keine Unklarheiten im Text. Der Schreibstil war angenehm. Ich bin auch gut in die Geschichte hineingekommen, konnte mich in die Protagonisten hineinversetzen. In Jeremy, denn ich verstand, dass er nicht auf Hochzeitsreise gehen konnte, wenn sein Vater lebensgefährlich erkrankt war. Victoria hatte ja Hopkins, der ihr mehr Vertrauter als Butler war. Ihm konnte Jeremy seine junge Frau anvertrauen. In Victoria, die ihren Retter aus dem Moor nicht hängen ließ, sondern alles tat, um seine Unschuld zu beweisen. Spätestens ab hier wurde es dann spannend. Es war schon schwierig herauszufinden, wer die junge Tote war, doch was sie alles durchmachen musste, bevor sie gestorben war. Und es blieb nicht bei der einen jungen Frau, der Victoria half. Das soll der geneigte Leser bitte selbst lesen. Genauso wie sie in Gefahr geriet und welche Personen in diese Sache involviert waren. Das Ende, bzw. der Mörder war letztendlich doch eine Überraschung für mich. Mit dieser Person hätte ich nicht gerechnet. Der Titel des Buches erklärt sich erst gegen Ende. Dieses Buch hat mich durchaus gefesselt und sehr gut unterhalten. Ich habe es in einem Rutsch gelesen und empfehle es gerne weiter. Außerdem vergebe ich die volle Bewertungszahl.


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    Bin letztendlich enttäuscht

    Nach den dramatischen Ereignissen in der Forest High musste diese vorerst geschlossen werden. Ezra kehrte nach Hause zu ihren Eltern zurück. Dadurch, dass sie ihre Bodyguards Zero und Felis gerettet hatte, ist sie praktisch eine Verbindung mit ihnen eingegangen, die sie total durcheinanderbringt. Außerdem hat sie auch noch ihrem Feind Kera verraten, dass sie über besondere Fähigkeiten verfügt. Doch Kera will von Ezra ihr Seelenteil und er wird nicht ruhen, bis er sie gefunden hat. Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit.


    Meine Meinung

    Bis zu den sehr verwirrenden Kapiteln am Ende des Buches, ließ sich dieses sehr gut lesen. Bis dahin gab es auch keine Unklarheiten. Die gab es auch hinterher nicht, es hat mich nur total verwirrt. Zwar war es, wie der erste Band durchaus spannend, aber das Ende total unbefriedigend. Denn letztendlich weiß der Leser gar nichts! Gut, ich war schnell wieder in der Geschichte drinnen, hatte ich doch den Vorgängerband erst kürzlich gelesen. Ich konnte mich auch in die Protagonisten hineinversetzen, zumindest am Anfang. In Ezra, die endlich erfuhr, warum ihre Eltern ihre Schwester weggegeben hatten. Auch dass sie Zero bei einem schweren Gang begleitet hat. Doch was letztendlich am Ende wirklich los war, was wirklich passiert war, nein, das verstand ich nicht, denn alles hat mich nur noch verwirrt. Konnte es vorher noch so spannend sein, das nützt absolut nichts. Die vielen offenen Fragen am Ende könnten vermuten lassen, dass es noch einen dritten Band geben könnte, doch es ist nirgends ersichtlich. Ob ich den dann noch lesen würde, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Dazu hat mich der vorliegende doch zu sehr enttäuscht. Daher bekommt dieses Buch von mir nur drei von fünf Sternen, bzw. sechs von zehn Punkten.


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    Spannender erster Teil

    Vor vielen tausend Jahren kamen aus der Anderswelt Wesen auf die Erde die mit den Menschen Kinder bekamen. Diese Halbdämonen gebären heute noch ab und zu Kinder die ein magisches Erbe haben. Ezra ist ein solches Kind. Sie war schon immer anders, denn sie ist eine Todesfee. Das dies selten ist, ist sie in großer Gefahr. Auf einer Schule für magische Wesen soll sie diese Gabe beherrschen lernen. Dort wird jedem Schüler ein Bodyguard - bei Ezra Zero Fox – zur Seite gestellt. Was sie allerdings nicht hindert, immer wieder zu versuchen ihm zu entkommen. Ezra findet diese Schutzmaßnahme überflüssig. Doch auch die Schule ist nicht sicher.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich sehr gut lesen, gab es doch auch keine Unklarheiten. Recht schnell war ich in der Geschichte drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Ezra, die es störte, ständig überwacht zu werden, was aber bitter notwendig war, wie sich später herausstellen sollte. Sie fand an der Schule auch gleich Freundinnen und natürlich – wie soll es anders sein – einen Jungen in den sie sich verliebte. Doch es ging alles gut, bis Ezra den ersten Toten fand… Aber Ezra fand an dieser Schule noch jemanden, den sie lange vermisst hatte. Mehr davon nicht, das soll der Leser selbst lesen. Ich konnte mich auch gut in Zero hineinversetzen, der sauer wurde, wenn er Ezra mal wieder verloren hatte, oder sie ihn nicht rief, als sie mal eine Stunde früher Schule aus hatte, und daher allein zu ihrem Zimmer ging. Und es gab noch mehr Tote. Es passierte viel in diesem Buch, was mit ein Grund war, dass es von Anfang bis zum Ende spannend war. Ich war gefesselt von diesem Buch, es hatte mich in seinen Bann gezogen. Diese gute Unterhaltung empfehle ich allen, die Fantasy mögen, und vergebe die volle Bewertungszahl.


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    Retterin Cassia

    Inzwischen ist mehr als ein Jahr vergangen seit5 Cassia an das Versprechen der bösen Königin geglaubt und dadurch ihr Volk verraten hatte. Immer noch wird sie dort verachtet. Doch es gibt bere3its eine neue Gefahr für das Königreich. Und nur Cassia ist mit Hilfe von Freunden in der Lage, zu helfen. Ein Tyrann, unterstützt von ihrer Mutter, will die Macht an sich reißen. Gemeinsam mit Robin stellt sie sich ihren Feinden und auch ihrer eigenen Bestimmung. Bald merkt sie, dass sie für Robin mehr empfindet…


    Meine Meinung

    Dies ist der dritte Band über die Bücherwelt Mediocris. Er war genauso gut wie die Bände davor. Ich konnte das Buch leicht und flüssig lesen. Es gab keine Unklarheiten. Auch war es von Anfang an spannend. Der Roganier, ein spezieller und riesenhafter Oger, war von Helen und Erik und ihren Freunden praktisch gebannt worden. Erst durch ihren Tod konnte er wieder erwachen. Das liest man im Prolog. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Cassia, die sich eigentlich überhaupt mich in das Königreich traute. Das letzte Jahr hatte sie bei Melina verbracht. Und Cassia hatte durchaus recht Angst vor den Menschen in Mediocris zu haben. Aber sie hatte ja Melinas Schutz. Und später Robins. Sie erfuhr, wie sie geboren worden war, was damals geschah. Dieses Buch ist aus Cassias Sicht erzählt. Es hat mich gefesselt und auch in seinen Bann gezogen. Mit dem Kampf von Erik, Helen und ihren Freunden gegen die Oger fing es an und machte gleich klar um was es ging. Das Buch hat mir wieder sehr gut gefallen und mich auch sehr gut unterhalten. Von mir daher eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.


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    Eine tolle Fortsetzung

    München 1890. Ricarda due junge Ärztin führt an der Seite von Brauereierbe Georg und Tochter Henny ein gutes Leben. Auch wenn sie fern der Berliner Heimat ist. Und außerdem in München nicht praktizieren darf. ‚Doch nach einem Jahr an einem Krankenhaus wird ihr das erlaubt, doch kaum jemand besucht ihre Praxis. Doch dann erreicht eine Diphteriewelle München und hunderte von Kinder4leben werden von dem ‚Würgeengel gefordert. Doch selbst dann läuft sie noch gegen Mauern, weil ihre Kollegen das neue Heilmittel für Humbug halten. Doch Ricarda ist entschlossen für ihre Patientinnen zu kämpfen. Aber dann droht ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit ihr alles zu nehmen.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn es gab keine Unklarheiten. In der Geschichte war ich schnell wieder drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Ricarda, die, obwohl einen anderen Mann im Herzen tragend, Georg geheiratet hat. Aber ich konnte das verstehen, sie verstand sich gut mit Georg und er liebte sie. Und heiratete sie, obwohl sie von einem anderen Mann schwanger war. Wenn jemand diese Rezension liest, dann hat er bestimmt den Vorgängerband gelesen und so bin ich der Meinung, dass ich nicht spoilere, wenn ich schreibe, dass Ricarda vergewaltigt worden war. Ich kann auch noch verstehen, dass sie ihrer Tochter Henny das nie verraten hatte, so dass diese glaubte, Georg sei ihr Vater. Dies jedoch sollte sich später als falsch herausstellen. Ricarda bekam noch einen Sohn. Doch dann passierte ein Unglück… Aber auch nach diesem Unglück erlebte Ricarda noch Glück. Was danach alles passiert ist, soll der geneigte Leser selbst lesen, denn es war schön und schlimm zugleich. Zumal der erste Weltkrieg ausbracht… Dieses Buch ist der zweite Band der Arztin-Trilogie von Helen Sommerfeld. Aber auch in diesem Buch haben die deutschen Kolonien Siegfried nicht losgelassen. Es ist ein historischer Roman und gleichzeitig auch ein Liebesroman der spannend war von Anfang bis zum Ende. Er hat mich gefesselt, in seinen Bann gezogen und super gut unterhalten. Von mir bekommt er daher eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.:tipp:


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    Romantisch und spannend

    Emmy ist in das kleine Hotel an der Loire zurückgekehrt. Rupert hat sie angestellt und die Zusammenarbeit mit ihm läuft gut. Auch mit Alain versteht sie sich immer besser, er legt ihr die Welt praktisch zu Füßen. Was will sie mehr? Doch es gibt Gäste die hysterisch sind, und einen schlafwandelnden nackten Reiseblogger. Und dann gibt es noch eine Buchung, die Gloria noch gemacht aber nicht vermerkt hatte. Eine große Herausforderung ist dierse Buchung, denn die Thomsons sind eine Großfamilie die anreisen um eine Goldhochzeit zu feiern. Das Hotel ist voll und platzt aus allen Nähten und viele Besucher haben Extrawünsche. Und dann taucht Ruperts Exfrau Gloria plötzlich wie4der auf und will sich versöhnen. Was wird Rupert tun? Und was bedeutet das für Emmy?


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es gab keine Unklarheiten, war unkompliziert geschrieben. Und es war von Anfang an spannend. In die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. In Emmy die fast ausrastete als sie erfuhr, was mit der Thomson-Buchung alles auf sie zukam. In Julia Thomson, die das mit Gloria ausgemacht hatte und Emmy nochmal alles erklären musste. Und in Rupert, der bei Glorias Rückkehr nicht wusste, was er tun sollte. Doch dann brachte Glorias ‚Geständnis‘ ihn zu r richtigen Entscheidung. Welche dies war, verrate ich hier natürlich nicht, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Auch zwischen Emmy und Alain gab es Schwierigkeiten, die Gloria verursacht hat. Mich hat dieses Buch gefesselt und in seinen Bann gezogen. Es hat mir sehr gut gefallen und mich genausogut unterhalten. Und es gefiel mir besser als Band eins, was man an der Bewertung unschwer erkennen kann. Dennoch sollte man Band eins Lesen und alles zu verstehen. Von mir eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

    Band 1: Das kleine französische Landhaus

    Band 2: Rückkehr in das kleine französische Landhaus


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    Ein Super-Finale!

    Ein Bürgerkrieg bahnt sich in der Welt der Schattenkrieger an. Es gibt unversöhnlichen Hass und vor dem Ratssaal ist Blut vergossen worden, auch Blackthorn-Blut. Die Familie flieht nach Los Angeles. Doch Julian und Emma müssen ins Feenreich, um im Auftrag das Schwarze Buch der Toten wieder zu beschaffen. Sie haben keine Wahl, da die Liebe unter Parabatai verboten ist und außerdem einen Fluch auslöst. Es gelingt ihnen ihre Liebe füreinander zu unterdrücken, zumal Julian etwas dagegen getan hat. Doch dort entdecken auf ein Geheimnis, das die ganze Welt zu vernichten droht und die beiden müssen ihre ganzen Kräfte aufbieten, um das zu verhindern.


    Meine Meinung

    Wieder hat es Cassandra Clare geschafft, ein Buch zu schreiben, das einen von Anfang an in seinen Bann zieht.

    Es ließ sich leicht und flüssig lesen, und Unklarheiten gab es auch – wie erwartet – keine. In der Geschichte war ich, obwohl ich den Vorgänger doch schon sehr lange vorher gelesen hatte, schnell drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Emma und Julian, die ihre Liebe geheim halten mussten. Ich konnte Julian verstehen, dass er etwas gegen seine Gefühle unternehmen wollte und das auch tat. Durch die Kohorte, deren Mitgliederzahl immer mehr anstieg war ein Mann als neuer Inquisitor gewählt worden, der dieses Amt nicht richtig, genauer gesagt, total falsch wahrnahm. Er hatte Julian und Emma ins Feenreich geschickt – ein Himmelfahrtskommando. Doch nicht nur im Feenreich landeten die beiden… Doch das soll der geneigte Leser lieber selbst lesen. In diesem Buch geht es zwar hauptsächlich im Emma und Julian, doch kommen auch viele andere Schattenjäger zu Wort. Schattenjäger, die Liebhabern dieser Bücher sehr bekannt sind. Es war, wie ich schon anfangs schrieb, spannend vom Anfang bis zum Ende. Ich war von diesem Buch gefesselt und es hat mich wieder super unterhalten. Von mir bekommt dieses Buch eine absolute Leseempfehlung sowie natürlich die volle Bewertungszahl! :tipp:


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    Vertauscht?

    Sasha ist endlich schwanger geworden, es ist ein Wunschkind. Doch Sasha hat eine Frühgeburt, ein Notkaiserschnitt musste3 voregenommen werden. Als Sasha wieder aufwacht und zu ihrem kleinen Jungen gebracht wird, ist sie sofort überzeugt, dass es nicht das richtige Kind ist. Leider glaubt ihr nicht einmal Mark, ihr Mann. Da sie immer wieder darauf beharrt, will man sie in die Psychiatrie einweisen, dem sie nur durch Freiwilligkeit entgeht. Sie denkt, dass sie so eher wieder dort herauskommen kann. Sasha ist überzeugt, dass ihr Kind vertauscht wurde und versucht ihr richtiges Kind in einem der anderen Bettchen zu finden. Sie kämpft ganz allein um ihr Kind….


    Meine Meinung

    Das Buch ist der Debütroman von Susi Fox. Es ließ sich leicht und flüssig lesen. Auch gab es keine Unklarheiten, es war unkompliziert. Abgesehen von dem einen oder anderen medizinischen Ausdruck, den nicht unbedingt jeder kennt. Ich konnte mich auch gut in die Protagnonistin hineinversetzen. In Sasha, die überzeugt ist, dass man ihr ein fremdes Kind gegeben hat. Sie hat keine Gefühle für das Kind. Und ich kann auch verstehen, dass sie ihr Kind unter den anderen Säuglingen auf dieser station gesucht hat. Was ich nicht verstehe ist, dass noch nicht mal ihr Ehemann Mark an sie glaubt, ihr vertraut. Ich habe mich selbst auch immer wieder gefragt, ob Toby wirklich nicht ihr Kind ist. Und war gespannt auf den Ausgang, wie wohl der geneigte Leser auch. Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen, war auch teilweise spannend. Was mir absolut nicht gefiel, war der Umgang der Schwestern und Ärzte mit Sasha. Alle gingen sofort davon aus, dass diese sich irrt, dass Toby wirklich ihr Sohn ist. Keiner räumte ein, dass sowas tatsächlich mal passieren kann, obwohl es schon eher unwahrscheinlich ist, da die Babys die Namensbändchen direkt nach der Geburt angelegt bekommen. Das Ende war etwas überraschend und auch nicht so ganz realistisch. Auf jeden Fall überraschend. Im Laufe des Buches lesen wird auch etwas von der Vorgeschichte, der Zeit, bis Sasha endlich schwanger wurde. Von mir gibt es für dieses Buch drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten. Zu mehr hat es leider nicht gereicht.

    3ratten

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    Schöner Roman

    Die Tochter eines erfolgreichen Edelsteinhändlers, Louisa Reeves, ist mit dem Geschäftsmann Elliot glücklich verheiratet. Doch dann geschieht ein tödliches Unglück und sie erfährt von dem Doppelleben ihres Mannes, der sie belogen und betrogen hat. Sie besucht die Zimtplantage von der ihr Elliot erzählt hat, dass er daran Anteile besäße, und lernt den Betreiber Leo kennen. Dieser weiß mehr über Elliot als er preisgibt. Und während die Plantage auf Louisa wirkt, gerät ihr Herz nicht nur wegen Elliots Verrat in Aufruhr….


    Meine Meinung

    Es ist dies das zweite Buch, das ich von Dinah Jefferies gelesen habe. Und wie das erste Buch hat mich auch dieses nicht enttäuscht. Die Spannung wurde sehr langsam aufgebaut, denn der Unfall, Elliot betreffend, geschah erst viele Seiten später. Doch auch diese Seiten waren notwendig um zu erfahren, wie Elliot Louisa getäuscht hat. Vorne der liebende Ehemann und trauernde Vater und hintenrum täuschte er seine Frau wo es nur ging. Aber das soll der Leser selbst lesen. Das Buch ist unkompliziert geschrieben, keine Unklarheiten im Text. Ich konnte mich gut in Louisa hineinversetzen. Ebenso in ihren Vater Jonathan, der Elliot nie ganz getraut hatte. Und doch führt Louisa das letzte Projekt fort, das Elliot noch angestoßen hatte, denn davon war sie selbst begeistert. Gefallen hat mir, wie sie sich des Jungen annahm, der sie zuerst ablehnte. Aber auch dazu schreibe ich nichts mehr, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Auf jeden Fall war dieses Buch spannend bis zum Ende und ich habe es sehr gerne gelesen. Es hat mir großen Spaß gemacht und mich gut unterhalten. Von mir daher eine Leseempfehlung und vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.


    4ratten

    Ich habe bisher erst zwei oder drei Bücher von ihm vor diesem Buch gelesen. Auf jeden Fall Die stille Bestie. Also brutal sind sie durchaus, aber sind das nicht viele Krimis bzw. Thriller? Mich stört sowas nur, wenn es nicht dem richtigen Alter zugeordnet wird. Früher mochte ich das nicht, da sörte mich schon Cupido von Juliane Hoffmann. (Name richtig geschrieben?) Aber dann habe ich so nach und nach öfter solche Bücher gelesen und mich irgendwie daran gewöhnt. Solange ich weiß, dass es ja 'nur' ein Buch ist, geht es. Wenn ich mir aber vorstelle, dass sowas in Wirklichkeit passieren könnte, dann schauderts mich.

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    Hängen die Morde zusammen?

    Eines Nachts steht eine blutüberströmte Frau vor Jan Römers Waldhütte. Er versorgt ihre Kopfverletzung. Sie nennt sich Hannah, und ist am nächsten Morgen verschwunden. In einem Wald – der auch Wald der Wölfe genannt wird - war eine Männerleiche gefunden worden, und es gab auch schon früher dort Morde. Alle Opfer trugen einen Wolfskopf als Brandzeichen. Jan Römer wird aufmerksam, denn der letzte Mord ist, wie die vorherigen, noch nicht aufgeklärt worden. Sie reichen weit in die Vergangenheit. Doch durch seine Neugierde gerät Jan in die Schusslinie und es wird ihm klar, dass das Ende der Geschichte noch nicht in Sicht ist.


    Meine Meinung

    Es ist das zweite Buch, das ich von Linus Geschke gelesen habe und wieder wurde ich nicht enttäuscht. Es ließ sich leicht und flüssig lesen, und enthielt keine Unklarheiten. Auch war ich schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Jan Römer, der schon durch seine Reportertätigkeit – hauptsächlich ging es bei ihm um ungeklärte Kriminalfälle – dafür prädestiniert war, eben neugierig zu sein. Doch eine solche Neugierde gefällt natürlich nicht jedem – und schon gar nicht dem Mörder. Und dann ist da noch Mütze, Jans Kollegin die es nicht lassen kann, zu ihm zu fahren um ihm zu helfen. Und sie bringt noch andere Hilfe mit. Im Laufe des Buches lesen wir auch noch die Erinnerungen des Mörders weit in die Vergangenheit hinein. Man kann es sehr gut unterscheiden, denn es ist dann kursiv gedruckt. Spannend war das Buch von Anfang an und diese Spannung hielt sich auch bis zum Ende. Ich habe es sehr gerne gelesen, denn es hat mich gefesselt, in seinen Bann geschlagen und sehr gut unterhalten. Von mir bekommt es eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.



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    Sehr spannend

    Robert Hunter, Leiter der UltraViolent Crimes Unit des LAPD und Lucien Folter, der gefährlichste Serienkiller in der Geschichte des FBI waren eins beste Freunde. Der Serienkiller war vor ca. dreieinhalb Jahren geschnappt worden, doch jetzt aus dem Hochsicherheitsgefängnis entkommen. Er hat speziell für Robert Hunter eine Nachricht hinterlassen, denn er will Hunter leiden sehen. ‚Er lockt ihn mit einem Rätsel an einen Ort, wo er eine Bombe deponiert hat doch wird Hunter das Rätsel rechtzeitig lösen können? Es beginnt ein blutiges Katz-und-Maus-Spiel.


    Meine Meinung

    Zwar habe ich nicht alle Bücher von Chris Carter gelesen, doch bin ich auch von diesem nicht enttäuscht worden. Der Autor schreibt unkompliziert, auch wenn hie und da Ausdrücke auftauchen, die man vielleicht nicht unbedingt versteht. Doch das hat mich hier nicht gestört. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Ich konnte Hunters Entsetzen verstehen, als er erfuhr, dass Lucien ausgebrochen war. Denn niemand kennt diesen Serienmörder besser als er. Und ich konnte auch das Entsetzen seines Partners Garcia verstehen, denn dieser hat hier erst erfahren, was damals, als er in Urlaub war, geschehen war. Was dieser Serienkiller getan hatte ist so entsetzlich, dass ich es nicht beschreiben kann, ja auch nicht will, denn dann würde ich ja spoilern. Mich hat dieser Roman wieder sofort gefesselt, mich in seinen Bann gezogen, ich konnte mi t dem Lesen fast nicht aufhören. Er hat mich daher sehr gut unterhalten und mir sehr gut gefallen. Von mir bekommt er eine Leseempfehlung an alle die solche Thriller mögen, und natürlich die volle Bewertungszahl.


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    Der Tote auf Waterford Manor

    Da jetzt im Herbst die Nachfrage nach Bees gehäkelten Eierwärmern steigt, geht diese ins Dorf um sich das benötigte Garn zu kaufen. Auf dem Weg kommt sie bei ihrem neuen Nachbarn Percy und Lavinia in Waterford Manor vorbei und entdeckt einen Fremden, der behauptet das Herrenhaus fotografieren zu wollen. Wenige Tage später findet sie die Leiche jenes Mannes mit Hilfe des Nachbarshundes, der sie ausbuddelt. Bees Interesse ist geweckt, doch den Nachbarn gefällt ihre Schnüffelei nicht. Dann ist sie zu einer Geburtstagsfeier auf dem Anwesen eingeladen, wo ein weiterer Mensch zu Tode kommt. Nur einer der Partygäste konnte es gewesen sein, denkt Bee. Doch wer?


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es gab keine Unklarheiten. Auch war ich in der Geschichte recht schnell drinnen, konnte mich in die Protagonisten sehr gut hineinversetzen. In Bee, die nicht viel zu tun hatte (außer Eierwärmer zu häkeln und den Sonntagsgottesdienst einmal im Monat gesanglich zu organisieren). Dass sie wieder einmal über einen Toten stolpert, war vorauszusehen. Und dass sie deswegen Ärger – wegen ihrer weiteren Schnüffelei – mit der Polizei bekommt, auch. Doch schließlich kann sie ja nichts dafür, dass sie die Toten findet. Bee hat eben ein kriminalistisches Gen, das sie dann neugierig werden lässt, und sie kann sich dann nicht bremsen, auch wenn sie dadurch sogar in Gefahr, ja in Todesgefahr gerät. Die Spannung im Buch baute sich langsam auf, doch nach dem zweiten Toten war es dann soweit: Das Buch fesselte mich und hat mich sehr gut unterhalten. Abe dann habe ich es in einem Rutsch verschlungen. Von mir daher eine Leseempfehlung sowie vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.


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