Beiträge von Lerchie

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

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    Ein schöner Liebesroman

    Tante Christa ist gestorben und Ellie, die den Nachlass auflösen will, geht zurück nach Kanada. Doch dort überwältigen sie die Erinnerungen und es fällt ihr nicht leicht, sich von der Tante Sachen zu trennen. Und auch nicht von der Ranch, die ihre Tante so geliebt hat. Dann taucht auch noch ihre >Jugendliebe Sean wieder auf und es ist um sie geschehen. Sie fühlen sich noch immer zueinander hingezogen, aber die Zeiten sind anders. Ellie stößt bei ihrer Räumungsaktion auf eine Kister mit Liebesbriefen an Christa, ihre Tante. Sie wundert sich, da sie nie etwas von einem Verehrer gewusst hatte. Wer ist dieser Mann und welche Geheimnisse hat ihre Tante noch verborgen?


    Meine Meinung

    Erbschaften, Geheimnisse lüften, das gefällt mir in Büchern immer, denn das macht sie spannend. So auch in diesem Buch. Es ließ sich durch den angenehmen und unkomplizierten Schreibstil leicht und flüssig lesen, denn auch Unklarheiten im Text gab es nicht. Ich war schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Ellie die die wieder aufflammenden Gefühle ersticken wollte, weil Sean jetzt vergeben war. In Sean, der sie wiederhaben wollte und sich dabei reichlich dumm anstellte. Denn zuerst hätte er sich von seiner Freundin trennen müssen. Manchmal hatte ich echt das Gefühlt, er wollte sie beide. Aber das geht natürlich nicht. Doch Sean half Ellie bei der Suche nach dem Mann, von dem Christa die Liebesbriefe bekommen hatte. Würden sie ihn finden? Sie hatten nur den Anfangsbuchstaben seines Vornamens. Und sonst gar nichts. Dann gibt es da noch Jo, Seans Vater, der vor etwa einem Jahr Wittwer geworden war. Natürlich gibt es auch in diesem Buch Dinge, die es in anderen Büchern in etwas veränderter Form schon einmal gab. Das lässt sich gar nicht vermeiden. Trotzdem fand ich das Buch sehr gut und auch spannend geschrieben. Es hat mir sehr gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter, Von mir dafür vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

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    Eine schöne Fortsetzung

    Mariasole hat inzwischen als Sängerin einen Plattenvertrag ergattert und ist für ihre Karriere nach Deutschland gezogen. Interviews und kleine Fernsehauftritte inclusive. Auch Alfio, ihr kleiner Sohn, lebt sich gut ein. Nur ihr Liebesleben lässt etwas zu wünschen übrig. Dabei wohnt sie doch ganz in der Nähe von Niklas, den sie auf Capri kennengelernt hat. Sie verstehen sich super, aber sehen sich nicht so oft, wie Mariasole es sich wünscht. Und dann nimmt auch noch ihr Ex, Alfios Vater, wieder Kontakt zu ihr auf. Wird sie ihm noch eine Chance geben, oder wird Niklas ihr Herz endgültig gewinnen? Doch bevor sie sich endgültig entscheiden kann, muss sie nach Capri zurück. Doch auch in Capri schlagen zu Weihnachten die Herzen höher als die Wellen.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich angenehm, leicht und flüssig lesen, denn der Schreibstil ist unkompliziert, es gab keine Unklarheiten im Text. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen, konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Velia, die sich auf Capri etwas unterfordert fühlte und etwas Eigenes kreieren wollte. In Mariasole die, während ihrer Arbeit an ihrer Gesangskarriere, in der Oma und den Eltern von Niklas Aufpasser oder sagen wir Kindermädchen für ihren Sohn gefunden hatte. Und die sich irgendwann Vorwürfe machte, zu wenig auf ihn eingegangen zu sein. Niklas hingegen brauchte einen Schubser seiner Oma Nina, damit er endlich das tat, was nötig war. Und dann war da noch Gerardo, Alfios Vater, der sich anscheinend sehr verändert hatte und am liebsten Mariasole zurückgewinnen wollte. Doch wie stand diese dazu? Das erfährt der Leser beim Lesen dieses Buches, auch wie es bei den anderen Protagonisten weiterging. Das Buch ist ein Liebesroman, wie ich sie gerne ab und an lese. Es ist nicht zu dick, also richtig für zwischendurch. Aber es ist schön geschrieben, auch wenn mir manches ein bisschen zu schnell ging. Es ist nicht schlecht, aber auch nicht sehr gut, ein schönes Mittelmaß möchte ich sagen. Ich habe bei dem Vorgänger einen Epilog vermisst. Doch hätte ich gewusst, dass es einen zweiten Band geben wird, hätte ich das damals nicht bemängelt. Hier in diesem Buch gibt es diesen Epilog, weshalb ich davon ausgehe, dass die Geschichte auserzählt ist. Ich würde jedem empfehlen, vorher ‚Sommertage auf Capri‘ zu lesen, denn dieses Buch wird dadurch etwas verständlicher. Mir hat es insgesamt sehr gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter. Auf jeden Fall allen, die Liebesromane mögen. Auch ein Liebesroman muss nicht vor Erotik strotzen. Von mir daher für dieses Buch vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.


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    Definitiv kein Thriller

    Die elfjährige Jazzie hatte sich hinter dem Sessel vor dem Mann versteckt, der ihre Mutter erschlagen hatte. Sofort hatte sie ihn erkannt – doch zum Glück hatte er sie nicht gesehen. Jazzie wird schweigen, denn sie will ihre kleine Schwester vor dem Bösen schützen. Beide Mädchen sind traumatisiert und erhalten ein Therapieprogramm mit Pferden. Sie fassen Vertrauen zu der jungen Praktikantin Taylor. Diese ahnt, dass Jazzie weiß, wer ihre Mutter getötet hat. Was sie aber nicht ahnt ist, dass der Killer längst beschlossen hat, sie alle drei aus dem Weg zu räumen.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich sehr angenehm und flüssig lesen. Der Schreibstil war unkompliziert, denn es gab keine Unklarheiten im Text. In der Geschichte war ich recht schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In die beiden traumatisierten Mädchen, die den Leichnam ihrer Mutter zusammen mit ihrer Tante fanden, wobei Jazzie ja schon vorher da war. In Taylor, die nicht nur wegen des Praktikums in dem Therapiezentrum war. Was ihr zunächst übel genommen aber ihr dann doch viel Verständnis entgegengebracht wurde. In die Leiter des Zentrums, die Taylor dann zunächst mit Misstrauen begegneten, aber sofort Verständnis hatten, nachdem Taylor ihre Geschichte erzählt hatte. Dieses Buch ist als Thriller deklariert, doch es hatte kaum etwas von einem solchen. Man kann es noch als Krimi bezeichnen, aber auch eine Liebesgeschichte nimmt viel Raum ein. Stellenweise zog sich dach Buch doch sehr in die Länge. Weshalb ich leider Abzüge machen muss. Der Krimi in dem Buch kam eigentlich – nach einem Zwischenspiel mit drei Morden vorher – erst am Ende des Buches richtig zum Zug. So etwa in den letzten 200 – 250 Seiten. Ich selbst habe bisher nur zwei Bücher von Karen Rose gelesen. Das letzte war 2015 Dornenmädchen, das mir damals volle Bewertungszahl wert war. Auch wenn mir dieses Buch gut gefallen hat, so hat es definitiv zu wenig von einem Thriller und es hat. Da es als Thriller vermarktet wird muss ich leider insgesamt (kein Thriller und Längen) zwei Sterne abziehen, so dass ich dafür nur drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten vergeben kann. Allerdings würde ich es trotzdem jedem Karen-Rose-Fan empfehlen, überhaupt, wenn vielleicht noch eine Fortsetzung der Reihe erscheint.


    3ratten

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    Eine spannende Geschichte

    Gerade mal sechzehn Jahre ist Amaia – allerdings bereits zum achten Mal. Warum sie und ihre Familie so langsam altern und weshalb sie sich nicht ähnlich sehen, das möchte sie doch gerne herausfinden. Doch es wird alles für die Geheimhaltung dieser Tatsache getan: Umzüge, Stenge Regeln, incl. Gedankenkontrolle. Doch als ihre älteren Brüder eines Tages einen Gefangenen nach Hause bringen, sieht sie eine Chance. Es ist der geheimnisvolle und gefährliche Noâr, der genausowenig menschlisch ist wie sie. Doch dann gibt es einen Angriff und nur Noâr kann sie retten und flieht mit ihnen nach Cassardim, ins Reich der Toten, wo Amaia endlich ihre Antworten findet, während Intrigen, Armeen, lebendig gewordene Landschaften, unwirkliche Kreaturen ihr das Leben schwer machen. Und dabei verliert sie auch noch ihr Herz.


    Meine Meinung

    Ich kenne die Izara-Bände von Julia Dippel – noch – nicht, denn sie liegen noch auf meinem SUB. Oder sagt man bei E-Books LUB? (Liste ungelesener Bücher). Auf jeden Fall noch ungelesen, wobei ich hoffe, dass ich demnächst mal dazu komme. Das vorliegende Buch ließ sich – auch bedingt durch den angenehmen Schreibstil und null Unklarheiten im Text - sehr gut, leicht und flüssig lesen. Die Autorin hat es verstanden, von Anfang an Spannung aufzubauen, die auch nie absank. Sie hielt sich bis zum Ende. In der Geschichte war ich schnell drinnen und konnte mich auch in die Protagonistin sehr gut hineinversetzen. In der Hauptsache in Amaia, die sich als etwas entpuppte, an das ich nicht gedacht hatte. Gegenüber Noâr war ich genauso unsicher, wie Amaia selbst. Mal sah es so aus, als wolle er sie, dann wieder das Gegenteil. Man konnte sich auf nichts verlassen, außer dass er ihr immer half, wenn sie Hilfe brauchte. Wie bereits gesagt, war das Buch spannend vom Anfangan und fesselte mich am Ende so sehr, dass ich es in einem Rutsch gelesen habe. Es hat mir sehr gut gefallen und mich genauso gut unterhalten. Daher bekommt es von mir eine Leseempfehlung sowie vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

    Ich gehe davon aus, dass es mindestens eine Trilogie geben wird und freue mich auf die weiteren Bände.



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    Nichts für mich

    Dass man nicht mit dem Feuer spielen darf, weiß jeder. Denn dabei kann man sich verbrennen. Madison wollte eigentlich gar nicht an dem Ehemaligentreffen ihrer High-School teilnehmen, doch sie wurde von ihren Freundinnen dazu überredet. Und dann hatten sie noch bei der Bachelor-Versteigerung in ihren Namen auf ein Date mit ihrem ehemaligen Schwarm geboten. Denn selbst als sie noch ‚Fatty Maddie‘ genannt worden war, war sie in den Quarterback des Schulfootballteams verknallt. Beachtet hatte er sie nie. Mauro Bianco ist inzwischen Feuerwehrmann und ihr Herz steht immer noch in Flammen wenn sie an ihn denkt. Doch jetzt hat sie es versprochen, allerdings nur für ein Date, nur ein paar Stunden und sie kann ihn wieder in die Schublade zurücklegen, ganz hinten im Schrank. Doch meistens kommt eben alles anders als man denkt, denn die beiden werden Geschäftspartner. Und die Vergangenheit holt sie ein…


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich gut lesen und es gab auch keine Unklarheiten im Text. Leider war mir im Vorhinein nicht klar, dass hier so viele Sexszenen vorkommen, was so gar nicht meins ist. Auch die Ausdrucksweise bezüglich dieser Szenen mag ich nicht besonders. In der Geschichte dagegen war ich recht schnell drinnen, konnte mich auch ganz gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Madison genannt Maddie, die früher eben nur Fatty Maddie genannt worden und jetzt eine hübsche junge Frau geworden war. Und in Mauro, der vor etwa einem halben Jahr seine Freundin ‚entlassen‘ hatte. Ein bisschen unrealistisch fand ich, dass die beiden an jedem möglichen Ort, sogar an solchen, wo sie nicht sicher waren, auf Sex aus waren. Und diese Sexszenen sind auch noch schön genau beschrieben. Aber es ist eben ein Buch dieser Art, was ich vorher nicht wusste. Aber am meisten haben mich nicht die Beschreibungen gestört, sondern die Sprache für alles. Das fand ich einfach nicht schön. Es gibt Autoren, die fähig sind, Sexszenen wirklich schön zu beschreiben. Doch diese Autorin gehört da nicht dazu. Denn gegen schön geschriebene Sexszenen habe ich nichts, wenn sie nicht überhand nehmen. Gut, in diesem Buch ging es nicht nur um Sex, aber doch sehr oft. Was mir noch gut gefiel war, dass mal aus Maddies Sicht und mal aus Mauros Sicht erzählt wurde. Die Geschichte an sich war ganz nett. Und wer diese etwas vulgäre Sprache (wenn es um Sex ging) und solchen Inhalt mag, dem kann ich das Buch empfehlen. Aber für mich war das keine richtig schöne Unterhaltungslektüre. Daher gibt es von mir nur drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten.


    3ratten


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    Ein fesselndes Buch

    Der Ex-Polizist Jonas van Dorn hat seine Privatdetektei gerade eröffnet, als er schon wegen eines Auftrags nach Helgoland reisen muss. Denn dort wird seit vier Wochen eine Touristin vermisst. Die Polizei geht von Selbstmord aus, aber der Vater der jungen Frau ist da ganz anderer Meinung. Auf Helgoland und der Nebeninsel Düne geht Unerfreuliches vor sich. Es gab außer der Vermissten bereits zwei Todesfälle. Jonas van Dorn sucht nach der Wahrheit und stellt schnell fest, dass die Insel von einer dunklen Vergangenheit überschattet wird. Nichts ist, wie es scheint!


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich durch den angenehmen Schreibstil leicht und flüssig lesen. Es gab keine Unklarheiten im Text. Da ich die Autorin kenne und schon mehrere Bücher von ihr gelesen habe, die sie unter einem anderen Pseudonym geschrieben hat, hatte ich auch gewisse Erwartungen, die sich jedoch voll und ganz erfüllten. Ich wurde also nicht enttäuscht. Es beginnt mit Jonas‘ neuem Büro, das ihm nicht so sonderlich gefällt, wird dann auch gleich spannend und Carina Lund hat es wirklich verstanden, diese Spannung zu halten bis zum Ende. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Jonas , der wegen einer unschönen Geschichte seinen Abschied von der Polizei genommen hatte, und der nun als Privatdetektiv seine Brötchen verdienen wollte. Da er ein sehr guter Ermittler gewesen war, fiel ihm das auch nicht so schwer. Nur machte ihm die alte Geschichte immer wieder zu schaffen. Er nahm sich ein Zimmer und Inken, die Tochter der Nachbarin seines Vermieters, war ihm bei seinen Recherchen auch ein Hilfe. Aber das Ende war dann doch noch eine Überraschung, denn damit hatte ich jetzt doch nicht gerechnet. Oder höchstens ab einem bestimmten Punkt, und der war schon nahe am Ende. Dieses Buch hat mich gefesselt, mich in seinen Bann gezogen und auch sehr gut unterhalten. Von mir für dieses Buch eine Leseempfehlung und die volle Bewertungszahl.


    5ratten

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    Zäh…

    Der Theaterregisseur Robert Warner fährt im Winter 1940 zur Premiere seines neuesten Stücks nach Oxford. Mit einem bunt zusammengesetzten Haufen, bei dem sich auch die Provokante Schauspielerin Yseut Haskell befindet, fährt er für die Proben hin. Yseut ist mehr als unbeliebt und sorgt nur für Unruhe. Doch dann wird sie erschossen in einem verschlossenen Raum aufgefunden. Keiner weint ihr eine Träne nach, und fast niemand hat ein Alibi. Die Polizei ist ratlos und tendiert zu Selbstmord. Doch der Literaturkritiker Gervase Fen, hat einen Hang zum Lösen kniffliger Fälle und nimmt sich der Sache an.

    Das Buch ist erstmals 1944 erschienen und war Edmund Crispins Debüt und auch der erste

    Roman um den Professor Gervase Fen.


    Meine Meinung

    Man kann nicht sagen, dass sich das Buch flüssig lesen ließ. Auch war die Grundidee zu diesem Buch nicht schlecht aber es zog und zog sich dermaßen, dass es stellenweise richtig langweilig wurde. Man hätte wirklich mehr daraus machen können. Obwohl ich in die Geschichte trotz allem gut hineinkam, und mich auch in die Protagonisten hineinversetzen konnte musste ich mich fragen, was all diese Informationen nützen sollten. Jedes Detail wurde genauestens ausgeleuchtet und das Buch wurde zäh wie ein ausgelutschter Kaugummi. Gut, ich habe schon schlechtere abgebrochen, hätte es auch wohl mit diesem getan, wäre es kein Rezensionsexemplar gewesen. Und es gibt tatsächlich noch schlechtere Bücher als dieses. Auch der Schreibstil war, wie soll ich sagen, ja ich würde sagen alt. Allerdings ist er nicht schuld an der Zähigkeit der Geschichte. Vermutlich wurde das Buch nicht mehr überarbeitet, seit der Autor es 1944 geschrieben hatte. Dass es am Ende eben doch eine Überraschung gab, den Mörder/die Mörderin betreffend war noch positiv, denn diese Person hatte ich nicht unbedingt im Visier. Doch es fehlte einfach die Spannung, von der vielleicht nur ein klitzekleines bisschen vorhanden war. Von mir gibt es daher keine Empfehlung sowie nur zwei von fünf Sternen bzw. vier von zehn Punkten.


    2ratten

    Mich würde deshalb tatsächlich interessieren, wie dieses Buch zustande gekommen ist. Gibt es dazu im Buch irgendwelche Informationen?

    Ich habe jetzt nochmal nachgesehen, aber nichts gefunden. Dazu muss ich vielleicht auch sagen, dass ich das E-Book nur als PDF in der KIndle-App gelesen habe.

    Ich empfinde als (nicht nur etwas) deplatziert, Frances Hodgson Burnett hier völlig aus ihrer Autorenrolle zu verdrängen, ihr Name müsste zumindest auf dem Cover erscheinen. :/

    (Steht er vielleicht in dem Text des roten Kreises - kann das nicht lesen..?!)

    Also ich habe ihren Namen nicht gefunden, weder auf dem Cover noch im Buch.


    Im Allgemeinen möchte ich noch betonen - habe gerade bei Amazon nachgeschaut - das Originalbuch ist um einiges dicker als dieses Buch zum Film. Man kann also nicht behaupten, es wäre dasselbe Buch. Hier ist eben nur nacherzählt, was im Film passiert und eben die entsprechenden Dialoge. Originalbuch 256 Seiten lt. Amazon, Buch zum Film knapp hundert Seiten weniger, nämlich 256 Seiten.

    Lerchie ich liebe den Film. Das Buch kann man sicher besonders mit Kindern schön gemeinsam lesen :)

    So sehe ich das auch, auch wenn ich in diesem Alter keine Kinder mehr habe, meine sind erwachsen. Es sind wirklich wunderschöne Fotos in dem Buch.

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    Ein Thriller wie er sein soll

    Zu einem Leben außerhalb der Gesellschaft zwingt ein tödliches Geheimnis die Geschwister Cayenne und Joshua. Der mysteriöse Stephan beschützt sie, oder versucht es zumindest und zusammen leben sie im Wald. Er trainiert sie bis zum Umfallen mit aller Härte und bereitet sie auf den Kampf um Leben und Tod vor. Doch Cayenne glaubt mit der Zeit immer weniger an die angeblich drohende Gefahr. Doch dann steht der Mann, der sie töten will, plötzlich vor ihr.


    Meine Meinung

    Das Autorenduo Klüpfl/Kobr kannte ich bisher nur von den Romanen um Kommissar Kluftinger, die mir immer super gefallen haben. Nur einmal tanzten sie aus der Reihe und schrieben den Roman ‚In der ersten Reihe sieht man Meer‘, was allerdings eben kein Krimi war. Nun haben sie sich an einen Thriller gewagt. Die Erwartungen meinerseits waren relativ hoch und jetzt, nachdem ich das Buch komplett gelesen habe muss ich sagen, dass ich nicht enttäuscht worden bin. Draussen ließ sich sehr gut und flüssig lesen und es gab auch keine Unklarheiten im Text. In diesem Buch gibt es allerdings nichts Lustiges, so wie es oft in den Kluftinger-Romanen der Fall gewesen ist. Denn es geht hier wirklich um das nackte Leben. In den Zwischenkapiteln liest man, wie ein Mann, dessen Schwester gestorben ist, zur Fremdenlegion kommt. Was ich nicht gelesen habe ist, was eigentlich mit seiner Schwester passiert ist und wer – wenn überhaupt – die Schuld daran trug. Am Anfang habe ich mich gefragt, wer dieser Mann eigentlich ist, erst später wurde mir das klar. Ich habe gelesen wie die drei Menschen um ihr Leben gekämpft haben. Wie Cayenne immer wieder Zweifel an der Gefahr, in der sie angeblich schwebten, bekam. Ich konnte mich durchaus in sie hineinversetzen, mir vorstellen, wie es ihr widerstrebte, Stephans Drill mitzumachen. Gegen Ende konnte ich auch Stephans harte Haltung, was das Training der Beiden betraf, verstehen. Dieses Buch war spannend vom Anfang bis zum Ende und letztendlich konnte ich es dann auch nicht mehr aus der Hand legen. Denn es war ein Thriller, so wie er sein sollte. Und am Ende hat sich alles aufgelöst. Daher von mir eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl

    5ratten

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    Ein unterhaltsames Buch

    Schon viele Jahrzehnte lebten die Inghams und die Swanns, ihre Bediensteten, auf Cavendon Hall in Einigkeit und verbunden durch Liebe, Freundschaft und Intrigen.

    Charles Ingham war der sechst Earl hatte sechst Kinder und lebte mit ihnen und seiner Frau Felicity in dem imposanten Herrenhaus. Lady Daphne, seine schönste Tochter, sollte am Hof eingeführt werden. Das Leben schien perfekt zu sein, als ein verheerendes Ereignis alle ihre Träume zerstörte. Dann bedrohte noch der erste Weltkrieg die Existenz aller Bewohner von Cavendon Hall. Loyalitäten werden geprüft und Verrat kommt dazu. Nur eines ist sicher: Es wird nie wieder so sein wie vorher.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn der Schreibstil war angenehm und unkompliziert. Es gab keine Unklarheiten im Text. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, und konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Charlotte Swann, die den Inghams loyal ergeben war, hatten sie doch vor vielen Jahren Loyalität geschworen, und diese ging immer auf die Nachkommen über. In Charles, der auf seine Frau besondere Rücksicht nahm, als ihre Schwester krank wurde. In Daphne, die niemandem verraten durfte, was ihr passiert war oder genauer gesagt, wer es war. Und so trugen alle ihre Päckchen. Das Buch war auch gleich von Anfang an spannend. Es hat mich richtig gefesselt und in seinen Bann gezogen- Ich fieberte mit Daphne und war gespannt, wie sie sich entscheiden würde. Und ich befürchtete für Cecily das Schlimmste. Warum? Wer dies wissen will, soll das Buch lesen, denn die Ansätze dazu zeichnen sich schon früh ab. Ich habe das Beste gehofft, ob es eingetrete4n ist, mag der Leser selbst entscheiden. Von mir für dieses spannende und gut unterhaltende Buch eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.



    5ratten

    Liebe Valentine, ein Film weicht immer etwas vom Buch ab, das hat man doch auch bei HdR gesehen. Und nach dem Film Der kleine Lord mit Alex Guiness hat eben Thomas Krüger das Buch geschrieben. In dem Buch gibt es ja auch - wie in meiner Rezi steht - auch die entsprechenden Bilder aus dem Film - die es im Ursprungsbuch ja nicht gibt.

    Übrigens ist es nicht das erste Buch das nach dem Film geschrieben wurde, es gibt da noch mehrere und überall steht der Zusatz 'Das Buch zum Film dabei'.

    Und in meiner Rezi geht es genau um dieses Buch und nicht um den Ursprungsband von Frances Hodgson Burnett.

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    Super Auftakt

    Sophie Mercer ist sechzehn Jahre alt und eine Hexe. Doch leider kann sie ihre Magie noch nicht wirklich richtig steuern. So wollte sie mit deinem Liebeszauber einer Mitschülerin helfen, was katastrophale Folgen hatte. Daraufhin schickte ihre Mutter sie an die Hecate Hal, ein Internat für auffällig gewordene junge Hexen, Gestaltwandlerin und Feen. Sophie musste sich dort mit der Einzigen Vampirin der Schule das Zimmer teilen. Ein Trio dunkler Hexen versucht auch gleich sie für ihren Hexenzirkel zu gewinnen, und Sophie verliebt sich auch noch ausgerechnet in den Hexer Archer, seines Zeichens Herzensbrecher von Hex Hall, aber leider auch schon vergeben. Auf dem Campus werden einige Hexen angegriffen und natürlich fällt der Verdacht auf Sophies Zimmerkollegin und inzwischen Freundin Jenna. Doch Sophie ist sich sicher, dass Jenna unschuldig ist, denn sie hat erfahren, dass die finstere Bruderschaft des L’Occhio di Dio aller magischen Wesen vernichten will. Ja sie hat sogar einen Spion in der Schule und Sophie schwebt in höchster Gefahr…


    Meine Meinung

    Dieses Buch hat mich gleich am Anfang richtig gepackt und nicht mehr losgelassen. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, konnte das Buch leicht und flüssig lesen. Unklarheiten im Text gab es auch nicht. In die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. In Sophie, die sich mit Elodie zoffte und das nicht nur wegen Archer, Elodies Freund. Sophie, die sich aufregte, als nach dem Angriff auf eine Mitschülerin gleich Jenna in Verdacht geriet, und das nur, weil sie ein Vampir war. In die Direktorin der Schule, die sich nicht vorstellen konnte, dass sich ein Spion in den Reihen der Lehrer oder der Schüler befand. Sophie, die ihren Vater noch nie gesehen hatte und erst in der Schule erfuhr, welchen Posten er bekleidete. Dieses Buch hat mich regelrecht in seinen Bann gezogen, mich gefesselt, mir sehr gut gefallen und mich auch sehr gut unterhalten. Die Autorin hat es wirklich verstanden, die Spannung vom Anfang bis zum Ende zu halten und, ja eigentlich noch darüber hinaus, denn ich bin gespannt, ob Sophie das wahrmachen wird, was sie sich am Ende des Buches vorgenommen hat. Ich habe da Zweifel, denn es wird noch zwei weitere Bücher über Hex Hall geben. Doch wer sie wie davon abbringt, darauf bin ich gespannt, und natürlich wie es allgemein weitergeht. Daher freue ich mich auf die Fortsetzungen. Von mir eine Leseempfehlung und die volle Bewertungszahl.

    5ratten

    Es geht um den Film mit Alec Guiness wie man an dem Buchcover unschwer erkennen kann. Der wird alljährlich zu Weihnachten gesendet. Thomas Krüger hat den Fim nacherzählt. Natürlich gab es das Buch schon viel früher, aber eben nicht dieses, das eben den Film nacherzählt hat. Da ich hier ja nichts über den Autor bzw. keine Produktinfos poste, muss man das eben mit einem Klick auf den Amazon Schriftzug herausfinden.

    Ach ja, vielleicht solltest Du meine Rezi mal richtig lesen, denn da steht einwandfrei, dass das Buch eine filmgetreue Nacherzählung ist. Ich finde, dass dies aus ihr sehr gut ersichtlich ist.

    Dass Du keinen Unterschied zum Originalbuch findest wundert mich nicht, da der Film super gedreht war, ich denke es wurde kaum etwas ausgelassen.

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    Mit Hörnern gezeichnet

    Piara ist mit dem Mal einer verstoßenen Rasse gezeichnet, weshalb sie immer vorsichtig sein muss. Sie darf nicht verraten warum sie immer diese ungewöhnliche Frisur trägt. Und sie darf nicht weiter, als ins umliegende Gebirge gehen. Rigoras ist hingegen jemand, der Regeln gerne umgeht. Außerdem ist er der Sohn der obersten Clanführers seiner Heimat. Doch teilen beide, ohne sich zu kennen ein gemeinsames Schicksal: Es häufen sich Widersprüche und seltsame Geschehnisse um sie herum. Ihre Familien zerbrechen und einzelne Landesteile verderben, Wissen verschwindet. Keiner sagt ihnen die Wahrheit. Auch Piaras Brüder schweigen, als einer von ihnen mit ihr überstürzt die Provinz verlässt. Der goldene Kontinent, so wird Mitaeria auch genannt, doch sie entdeckt bei ihrer Suche nach Antworten nur dunkle Abgründe. Nicht jeder wird in dieser friedlichen Welt geduldet. Jeder der kritisiert wird als Ketzer gerichtet, denn es zweifeln ja nur diese an der Güte des Gottes Coralis. Piara erfährt von der Vergangenheit ihrer Familie. Und je mehr sie wissen will, desto deutlicher wird, wovor sie ihr Leben lang behütet wurde, wenn es auch vergeblich war.


    Meine Meinung

    Zwar ließ sich das Buch leicht , flüssig und angenehm weglesen. Es gab auch keine Unklarheiten im Text. (Fußnoten). Allerdings fehlte mir in weiten Teilen des Buches richtige Spannung. Klar kam hie und da etwas Spannung auf, aber in sehr geringem Maße. Es war durchaus interessant und ich war auch schnell in der Geschichte drinnen, auch wenn mir lange Zeit nicht klar war, worum es überhaupt ging. Ich konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Piara, die nicht verstand was ihren Bruder Souta zu seinem Tun bewog. In eben gerade diesen, der seine Schwester nur beschützen wollte. Rigoras, den Sohn des Clanführers, der eine Frau heiraten musste, die er nicht wollte. Wie gesagt, war dieses Buch in bis etwa 100 Seiten vor dem Ende nur mäßig spannend, aber trotzdem unterhaltsam. Die richtige Spannung kam erst etwa hundert Seiten vor Schluss auf. Es hatte drei Handlungsstränge: Souta, Rigoras und Piara und dann noch Ineas, Soutas Zwillingsbruder. Da es ja ein Mehrteiler geben soll, sind die Handlungsstränge noch nicht alle beisammen. Als ich noch im Buch bei den weniger spannenden Teilen war, war ich überzeugt, keinen weiteren Band dieser Reihe lesen zu wollen. Doch jetzt wo es am Ende letztendlich doch richtig spannend geworden ist, überlege ich mir das noch einmal, denn es interessiert mich schon, wie diese Sache weitergehen soll. Doch gerade weil dieses Buch überwiegend nur mäßig spannend daherkam, kann ich mit viel gutem Willen gerade mal vier von fünf Sternen geben. Drei sind mir dann doch zu wenig also runde ich auf vier auf.


    4ratten

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    Ein Großvater wird umgekrempelt

    Der Weihnachtsklassiker erzählt die Geschichte des kleinen Ceddie Errol, der das Herz seines verbitterten Großvaters erweicht und erobert. Mit seiner Mutter in einfachen Verhältnissen in New York lebend erfahrt er, dass sein Großvater ein Adliger, ein Earl ist und ihn bei sich haben will, weil er sein Nachfolger werden soll. Doch was Ceddie nicht weiß ist, dass er ein hartherziger, mürrischer alter Mann ist, der die Ehefrau seines Sohnes und Ceddies Vater, nicht leiden kann und sie deshalb auf dem Schloss nicht haben will. Doch Ceddies Mutter will nicht, dass dieser das erfährt. Und so sieht er in seinem Großvater einen guten Menschen und schafft es, dass er das auch wird.


    Meine Meinung

    Ich kenne den Film der zu diesem Buch führt und bin immer wieder begeistert davon. Thomas Krüger hat es geschafft die Stimmung im Film total in das Buch einzubinden. Es ließ sich super lesen und die vielen Bilder aus dem Film machen es noch schöner. Ich war natürlich schnell in der Geschichte drinnen und in den kleinen Lord, der in allen Menschen nur das Gute sieht, konnte ich mich auch gut hineinversetzen. Immer wieder musste ich schmunzeln. Zum Beispiel als er annahm, dass der Großvater selbstverständlich dem Verwalter Higgins die Pacht stunden würde, obwohl dieser das Gegenteil gesagt hatte. Doch genau durch diese Liebe, die er für den Großvater empfand, konnte er diesen ‚umdrehen‘ und das fand ich schon immer super. Das Buch ist Filmgetreu nacherzählt, es ist spannend, selbst für mich, die ich den Film eigentlich in- und auswendig kenne. Die Bilder sind allesamt in Farbe. Es hat mir großen Spaß gemacht, dieses zu lesen und ich empfehle es jedem, der den kleinen Lord mag und auch allen Eltern, die ihren Kindern gerne etwas vorlesen möchten. Durch die Bilder, die man dazu zeigen kann, wird das Vorgelesenen nochmal so schön. Aber auch zum Selberlesen ist es ein sehr schönes und auch lehrreiches Buch. Von mir bekommt es die volle Bewertungszahl.


    5ratten

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    Warum musste Syd sterben?

    Kaum hat sich das adlige Ehepaar Mortimer in Mydworth eingelebt, gibt es schon etwas Neues zu ermitteln. Der junge Syd Buckham wird tot aufgefunden, erschossen. Offenbar wollte er nachts heimlich auf die Jagd gehen, denn neben ihm liegt seine Schrotflinte. Ein Unfall? Oder wollte jemand den Wilderer töten? Die Mutter glaubt nicht an einen Unfall. Aufgrund der Bitte von der Mutter des Jungenbeginnen Harry und Kat zu ermittel und müssen feststellen, dass Syd eine Menge Geheimnisse hatte…


    Meine Meinung

    Wie schon der erste Band dieser Serie ließ sich auch dieses Buch leicht und flüssig lesen. Auch gab es keine Unklarheiten im Text. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Kat, als sie mit Syds Mutter gesprochen hat und dann plötzlich deren Ehemann hereinkam. Es war sofort klar, dass es ihm gar nicht gepasst hat, dass seine Frau sich mit Kat über Syd unterhalten hat. Doch was das Ehepaar Mortimer alles herausfand, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Auf jeden Fall war Kat gleich überzeugt, dass Syds Tod kein Unfall gewesen sein konnte. Und Harry ging es genauso. Mir hat dieses Buch wieder sehr gut gefallen, nur dass am Ende zumindest eine Frage offen blieb, das fand ich nicht so gut, was aber an der Bewertung durch mich nichts ändert. Denn wer nun wirklich der Mörder war, ist nicht wirklich klar. Der, der es sein konnte, wurde wegen eines andren Mordes verhaftet und dann gab es noch jemanden… aber wie gesagt, es ist nicht wirklich klar. Der Spannung, die von Anfang bis zum Ende anhielt, tat das keinen Abbruch. Das Buch hat mich wieder gefesselt und ich habe es in einem Rutsch gelesen. War ja auch nicht dick. Es hat mich wieder sehr gut unterhalten und bekommt daher eine Empfehlung für alle Leser, die so schnell mal was Spannendes lesen wollen. Natürlich vergebe ich auch die volle Bewertungszahl.

    5ratten