Beiträge von Lerchie

Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Die Fußnoten fand ich ganz nervig, gerade auf dem ebook-Reader bedeutet das ja immer zusätzliches hinundher-springen (sind sie im Buch denn auf derselben Seite oder muss man auch blättern?

    In der Regel sind sie auf derselben Seite, nur in Ausnahmefällen passt es mal nicht, dann geht es auf der nächsten Seite weiter. Das war aber glaub ich nur 2 oder 3 Mal.

    Ich kam da gar nicht hin, habe es dann aufgegeben und nicht mehr nachgeschaut. Ist auch nervig, im Print ist das meiner Meinung nach nicht so schlimm. Leider gab es hier seeehhhrr viele Fußnoten!

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    Neues Glück für Semra?

    Als Semras langjähriger Freund sie von einem auf den anderen Tag plötzlich verlässt, fällt sie aus allen Wolken. Die Andere ist natürlich jünger! Dass dies gerade in der Vorweihnachtszeit passiert, macht es nicht besser. Um sich abzulenken und nicht immer an den untreuen Kerl zu denken, macht sie ihre kleine Schneiderei für zwei Wochen zu und fährt nach Sylt. Allerdings kommt ihr die Insel kalt und karg vor, sie kannte sie vorher nur aus dem Sommer. Doch dann entdeckt sie die Schönheit der Insel auch im Winter. Hat dies vielleicht doch mit dem Pubbesitzer Rick zu tun? Denn dieser erobert, wie die Nordseeinsel langsam ihr verletztes Herz.


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn es gab keine Unklarheiten im Text. Ich war auch recht schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in Semra hineinversetzen. Dass sie nicht so schnell über den Verlust ihres Freundes hinweggekommen ist, kann ich gut verstehen. Und dass sie sich nicht gleich wieder auf eine neue Beziehung einlassen wollte, erst recht. Sie war ja noch gar nicht über das Ende ihrer alten Beziehung hinweg. Und sicher wollte sie nicht eine erneute Enttäuschung erleben. Und doch kamen die beiden sich näher. Natürlich ist dieses Buch ein Liebesroman, die ich ab und an sehr gerne lese. Immer mal so zwischendurch gefallen mir auch Liebesromane sehr gut. Dass Semra dann erfahren hat, dass auch Rick einst eine Enttäuschung erlebt hat fand ich gut, denn so wurde ihr klar, dass es nicht nur ihr so ging. Ich habe mich für sie gefreut, dass es ihr auf Sylt, trotz anfänglicher Schwierigkeiten so gut gefiel. Wie es letztendlich ausging, und wie es zu diesem Ausgang kam, das soll der geneigte Leser bitte selbst herausfinden indem er das Buch liest. Mir hat es auf jeden Fall sehr gut gefallen. Und es hat mich gut unterhalten mit einem gewissen Grad an Spannung war es auch versehen. Denn man fragt sich doch, ob Semra sich trotz inneren Widerstandes auf Rick einlassen wird, oder vielleicht doch nicht? Am Ende gab es noch kleine Überraschung. Von mir für dieses Buch eine Empfehlung sowie vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.


    4ratten

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    Sehr verwirrend

    Die Autorin Jenn Lyons hat mit diesem Buch ein Epos um einen Jungen, der in die Konflikte zwischen Adelshäusern, Zauberern und Dämonen gerät. Das Schicksal des Reiches, wird es von ihm abhängen? Das Ungeheuer, das es sich vor seinem Gefängnisgitter bequem gemacht hat, befiehlt ihm eine Geschichte zu erzählen. Und der Junge erzählt.

    Er erzählt von der Zeit, in den Elendsvierten von Quur, von seinem Vater, der ihn mit den Abenteuern verschollener Prinzen großzog. Wie sein Unglück begann, als ein Prinz ihn für seinen Sohn hielt und er ihm und seiner Adelsfamilie ausgeliefert war. Aber warum ist er, Kihrin, zu einem unvorstellbar hohen Preis auf dem Sklavenmarkt versteigert worden? Und wieso sitzt er jetzt in der düsteren Gefängniszelle, von einem zum Plaudern aufgelegten Ungeheuer bewacht? Gehört er vielleicht gar nicht zu den Helden der alten Sagen und Lieder? Ist er dazu bestimmt die Welt zu retten – oder sie gar zu vernichten?


    Meine Meinung

    Das Buch fängt sehr verwirrend an. Und geht genauso weiter. Ich habe absolut nichts gegen zwei Handlungsstränge in Büchern. Ja, eigentlich mag ich das sogar sehr gerne. Aber hier hat es mich nur immer wieder verwirrt. Es geht darum, dass das Ungeheuer. (es kann die Gestalt wandeln) von ihm, Kihrin, verlangt, seine Geschichte zu erzählen und er etwas später in seinem Leben anfängt. Da schreitet das Ungeheuer ein und beide erzählen abwechselnd. Kihrin fängt mit der Sklavenauktion an, bei welcher der ungeheuer hohe Preis erzielt worden ist. Klaue (das Ungeheuer) hingegen, fängt bei dem Zeitpunkt an, wo Kihrin 15 Jahre alt und ein Dieb ist. Ein Kapitel Kihrin, das andere Klaue etc. Das hat mich sehr verwirrt und birgt außerdem noch extrem viele Namen und kleine Geschichten, dass ich überhaupt nicht mehr durchblickte. Ich bin eigentlich ein begeisterter Fantasy-Leser, aber hier war mir eben zu viel Durcheinander und das Buch hat mich absolut nicht überzeugt, wobei ich auch mit keinem der Protagonisten warm geworden bin. Auch bin ich nicht der Leser, der Bücher schnell abbricht, aber wäre es kein Rezensionsexemplar gewesen, ich hätte es getan. Später wurde es dann ein wenig besser, aber noch immer war die Geschichte sehr verwickelt und verwirrend. Ich hatte immer noch gehofft zu erfahren, was eigentlich wirklich los war, aber es war wirklich schwer zu verstehen. Dabei war der Grundgedanke bestimmt nicht schlecht, aber hier wäre weniger mehr gewesen., auch wenn es trotz allem doch noch spannend war. Was es mit Kihrin wirklich auf sich hat, weiß ich immer noch nicht. Allerdings ist es ja auch der erste Band eines Mehrteilers, wobei ich nicht glaube, dass ich den nächsten lesen werde. Denn dieses Tohuwabohu tue ich mir nicht nochmal an. Von mir gerade noch drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten.


    3ratten

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    Ein guter Krimi

    Im Emmental verschwand vor zwanzig Jahren ein kleines Mädchen, von dem nur tief im Wald eine abgetrennte Hand gefunden wurde. Die Ermittlungen blieben erfolglos, so dass die Akte geschlossen wurde. Rabea Wyler, die inzwischen Profilerin beim LKA war, wollte jedoch ihre Schwester unbedingt finden, sie gab nicht auf. Doch bisher waren alle Mühen aussichtslos- Bisher…

    Ein grausames Verbrechen sorgt im Ruhrgebiet für Schlagzeilen: Ein Mädchen wurde jahrelang in einem Märchenpark eingesperrt. Die Hände waren abgetrennt. Die langen blonden Haare waren zu einem Seil geflochten und damit war sie ermordet worden. Rabea Wyler ist überzeugt, dass dieser Fall das Rätsel um ihre Schwester lösen wird. Jan Grall, ihr ehemaliger Partner, der suspendiert worden war und den sie um Hilfe bittet, will von ihrer Mutmaßung nichts wissen. Und doch kann sie im Alleingang den Mörder überführen. Aber dann überschlagen sich die Ereignisse. Und es wird ihr klar, dass es nicht nur einen Mörder gibt…


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen. Es ist unkompliziert geschrieben hat einen angenehmen Schreibstil. In der Geschichte war ich relativ schnell drinnen. Ich konnte mich auch recht gut in die Protagonisten hineinversetzen. Na, ja jetzt nicht unbedingt in den Mörder, aber in Rabea, die sofort reagierte, als sie von dem Fall im Ruhrgebiet erfuhr. Ich kann verstehen, dass sie sofort eine Verbindung zu ihrer Schwester herstellte, deren Hand ja gefunden worden war – nur Marie nicht. Doch eigentlich hatte sie als Angehörige des LKA Rheinland-Pfalz in Nordrheinwestfalen nichts zu suchen. Doch sie musste unbedingt die Tote sehen, sehen ob es wohl ihre Schwester war…. Jan Grall war vom Dienst suspendiert worden und hatte sich in ein Ferienhaus am Lago Maggiore zurückgezogen. Er wollte von all dem nichts mehr wissen, und doch ließ er sich von Rabea breitschlagen, zwar erst nach langem Hin und Her, aber er wollte ihr helfen. Wie er Rabea helfen wollte oder konnte, das soll der geneigte Leser selbst herausfinden. Und ob alles wirklich etwas mit Rabeas Schwester Marie zu tun hatte, auch. Ich habe diesen Roman sehr gern gelesen, war von der Handlung gefesselt. Er hat mir gut gefallen und mich ebenso unterhalten. Von mir gibt es eine Weiterempfehlung sowie vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.


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    Wer tötete Corey Parker?

    In ihrer Rachsucht hat Fake-Wendy den Auslöser betätigt und das Inferno über Barrington Cove gebracht. Es vergeht in Flammen und Rauch. Die Mächtigen treffen aufeinander und der Mörder tritt auf den Plan. Die Geschichte wieerholt sich nach über dreißig Jahren. Doch wie wird das Ende aussehen?


    Meine Meinung

    Das Finale der Staffel ist da und kommt mit einem großen Knall. Die Spannung im Buch war direkt greifbar. Die Dynastien waren ausgelöscht, nur eine war entkommen. Mason und Danielle waren entkommen. Doch auch die 84er waren noch in der Stadt. Ich konnte fast nicht mit dem Lesen aufhören, denn ich wollte wissen: Wer tötete Corey Parker? Das Buch hat mich regelrecht in seinen Bann gezogen, mich gefesselt bis ich wusste, aha diese Person hat Corey getötet. Auch der Mörder lebt und will die töten, die ihn verraten könnten, denn er hat einen Fehler gesehen, der ihn eben verraten könnte. Er weiß, Mason ist schlau und es ist nur eine Frage der Zeit, bis er herausfindet wer er ist. Die Bewohner von Barrington Cove waren evakuiert, bis auf einige wenige. Es war ein großes Finale dieser Staffel und eine Ankündigung des nächsten Falles. Welcher blieb noch unklar. Das Buch war spannend vom Anfang bis zum Ende. Und ich bin inzwischen schon gespannt, was als nächstes kommt. Es hat mich wie schon gesagt, in seinen Bann gezogen, mir sehr gut gefallen und mich super unterhalten. Von mir daher eine Weiterempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.


    5ratten

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    Was geschah 1985

    Mason, Olivia und Danielle sind mit den Mächtigen der Dynastien von einer unbekannten Frau gefangenworden. Nun lauschen sie deren Ausführungen über die wahre Geschichte des Jahres 1985. Das betrifft den schicksalhaften Weg der Zwillinge Corey und Wendy Parker bis die Katastrophe auf angel Island geschah. Doch auch noch darüber hinaus….


    Meine Meinung

    Dieses Buch ist der vorletzte Band der Staffel ‚Der Fall Corey Parker‘. Es war spannend zu erfahren, wie es zu dem Tod von Corey Parker und auch zu dem seiner Schwester Wendy kam. Ich war wieder schnell in der Geschichte drinnen. Konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In die drei Freunde, die gespannt aber auch mit Entsetzen den damaligen Geschehnissen lauschten. Sie mussten unbedingt die Fake-Wendy davon abhalten, den Auslöser für das Inferno zu drücken. Während diese sprach, kam Mason so manches an ihr bekannt vor, doch die kleinen Fetzen lösten sich immer gleich wieder auf und er wusste immer noch nicht, wen er vor sich hatte. Doch am Ende waren sie alle sprachlos. Die Auflösung, wer Fake-Wendy war, wurde zu einer Überraschung. Auch ich wäre nicht auf diese Person gekommen. Doch mehr wird hier nicht darüber erzählt. Fake Wendy will immer noch die Stadt zerstören und hat den Impulsgeber die ganze Zeit in der Hand. Doch wird sie ihn wirklich auslösen? Und was wird aus den vier Freunden? Aus den dreien die sich bei ihr befinden und aus Randy, der in der Hand einer anderen Person ist? Der geneigte Leser wird dies beim Lesen des Buches erfahren, zumindest zum Teil. Denn das auch dieses Buch wieder mit einem Cliffhanger endet, war eigentlich von vornherein klar. Es war wie inzwischen ja gewohnt, spannend vom Anfang bis zum Ende. Dieses Buch hat mich wieder gefesselt, in seinen Bann gezogen und sehr gut unterhalten. Es hat mir sehr gut gefallen und bekommt daher von mir eine Weiterempfehlung sowie die volle Bewertungszahl


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    Wer ist Fake-Wendy?

    Die Bürgermeisterinnen lassen Barrington Cove evakuieren. Die Menschen fliehen mit ihrem Hab und Gut aus der Stadt. Sonja, Danielle und Randy befinden sich im Gefängnis der Dynastien – und treffen dort eine alte Feindin. Mason und Olivia sind eingesperrt und können nicht entkommen. Langsam wird die Luft knapp.


    Meine Meinung

    Man könnte meinen die Spannung in diesen Büchern könnte nicht mehr gesteigert werden. Doch dem ist absolut nicht so. Der Autor findet immer noch ein Quentchen, das die Spannung noch weiter erhöht. Auch dieses Buch ließ sich angenehm flüssig lesen. Von irgendwelchen Unklarheiten keine Spur. Es ging so spannend weiter, wie der Vorgänger aufgehört hatte. Und der Autor versteht es immer wieder die Spannung so zu halten, dass man das Buch fast nicht aus der Hand legen mag. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich wieder gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Mason und Olivia, die Socke einiges zu verdanken hatten. In Danielle und Randy, die sich mit einer alten Feindin auseinandersetzen mussten. Auch Cat von den Katakomben-Kids war wieder mit von der Partie. Und am Ende fängt jemand an zu erzählen, was 1985 wirklich geschah. Diese Erzählung finden wir im nächsten Buch: ‚1985‘. Und wer Fake-Wendy ist, erfahren wir auch in jetzt noch nicht. Dieses Buch hat mich – wie erwartet – wieder enorm gefesselt, in seinen Bann gezogen, mir sehr gut gefallen und mich super unterhalten. Von mir daher eine Weiterempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.


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    Großartig!

    Sonjas Quelle in der Pathologie beingt das MORDs-Team im Fall Corey Parker weiter. Dessen Schwester rückt plötzlich auch in den Fokus und der Fall bekommt eine dramatische Wendung.

    Inzwischen entdeckt Caleb Moore ein Problem. Es gibt fatale Konsequenzen. Alice Kind macht sich daran ihr Amt als Bürgermeisterin anzutreten.


    Meine Meinung

    Die Geschichte geht spannend weiter. Das Buch ließ sich wieder leicht und flüssig angenehm lesen. Es gab keie Unklarheiten. Wir erfahren in einem Prolog, wie es damals, 1985, zu dem Brand kam. In der Folge geht es mit der Gegenwart weiter. IN die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. In Mason, der in Danielle total verschossen war und sie in ihn. In Olivia, die sich Gedanken darüber machte, ob sie das Richtige getan hatte, als sie beschloss in Barington Cove zu b leiben und dafür ihren Freund Chris ziehen zu lassen. Alle vier Freunde hatten die Zulassung zum Pinhearst-College bekommen, Olivia allerdings ohne Stipendium. In diesem Buch fanden die Freunde auch heraus, warum. Wieder begeben sie sich in große Gefahren, und das Buch endet mit einem fiesen Cliffhanger… Es ist spannend vom Anfang bis zum Ende. Dieses Buch hat mich wieder in seinen Bann gezogen, mich gefesselt, so dass ich es in einem Rutsch gelesen habe. Es hat mir sehr gut gefallen und mich genauso gut unterhalten. Von mir eine Weiterempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.


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    Sophie im Weihnachtsstress

    Sophie ist glücklich, denn alles läuft gerade großartig. Sie hat ihren Traummann in Peter gefunden und mit dem Bistro – Tate Dottis Bistro – einen Traum verwirklicht. Sophie ist sicher, dass sie alles im griff hat, auch wenn die Adventszeit stressig werden wird. Aber ausgerechnet vor Weihnachten bekommt sie Streit mit Peter und ihr Leben steht Kopf. Dann gehen noch die beiden Dörfer Wümmerscheid und Sollensbach gegeneinander in den Wettstreit um ‚Das schönste Weihnachtsdorf‘ und es beginnt ein unerbittlicher Kleinkrieg…


    Meine Meinung

    Leider habe ich den Vorgänger nicht gelesen was jedoch meinem Lesevergnügen keinen Abbruch tat. Vielleicht war es für mich ein klein wenig holpriger, da ich handelnden Protagonsiten noch nicht kannte, aber das gab sich recht schnell. Denn das Buch ließ sich flüssig, leicht und angenehm lesen. Es gab keine Unklarheiten, die nicht sofort beseitigt werden konnten. Und dann vergessen wurden. Ich war also trotzdem schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch wunderbar in die Protagonisten hineinversetzen. In Sophie, die alles organisieren musste, die neuen Platz schaffen musste. Und die eine kleine Überraschung bestätigt bekam. Und in Peter, der Sophie eigentlich nur helfen wollte, wodurch jedoch die beiden Menschen einen Mordsstreit hatten. Doch wie so oft gibt es am Ende noch eine große Überraschung, die ich natürlich hier nicht verraten werde. Das Buch war spannend, hat mich gefesselt, in seinen Bann gezogen und zudem sehr gut unterhalten. Es hat mir sehr gut gefallen. Vor allem das Ende. Ich empfehle es sehr gerne weiter und vergebe die volle Bewertungszahl.


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    Eine verwickelte Familiengeschichte

    Laura ist am Boden zerstört, als ihre über alles geliebte Tante Harriet stirbt. Sie hatte zu ihrer Mutter nie ein gutes Verhältnis und Harriet hatte sie immer aufgefangen. Dann verliert sie auch noch ihren Job als Köchin. Sie ist verzweifelt. Doch dann erfährt sie, dass Harriet ihr in Kampanien ein Weingut hinterlassen hat. Laura fliegt kurzerhand nach Süditalien. Das Weingut liegt an der Amalfiküste hoch über dem Meer. Eines ist klar: Laura will verkaufen um sich so ihren Traum vom eigenen Restaurant schneller verwirklichen zu können. Auf dem Weingut gibt es einen Verwalter, Matteo, der damit so gar nicht einverstanden ist. Und dann entdeckt Laura die Wahrheit über das Weingut und ihre Besitzer, und dass ihre Familiengeschichten miteinander verwoben sind…


    Meine Meinung

    Ab und zu lese ich auch gerne Liebesromane. Und wenn es dazu auch noch irgendwelche Verwicklungen oder mysteriöse Geheimnisse gibt, umso besser. Der Roman ließ sich leicht und angenehm flüssig lesen. Es gab keine Spur von Unklarheiten, er war also unkompliziert. Ich war schnell in der Geschichte drinnen. Und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Irgendwie war ich wütend auf Lauras Chef, der sie wegen Zuspätkommens gefeuert hatte. Er hatte es nicht einmal für nötig gefunden, sie nach dem Grund dafür zu fragen. Und ich habe Laura nicht so recht verstanden, warum sie im den nicht um die Ohren gehauen hat. Das war jedenfalls mal ein unsympathischer Zeitgenosse. Auf der einen Seite kann ich Laura verstehen, dass sie das Weingut so schnell wie möglich verkaufen wollte. Sie brauchte ja das Geld um sich ihren-Traum vom eigenen Restaurant zu erfüllen. Und das natürlich in ihrer Heimat England. Doch was würde mit dem Verwalter und seiner betagten Großmutter geschehen, die in dem Weingut verwurzelt waren? Natürlich ist es im Prinzip nicht Lauras Angelegenheit, was mit den beiden geschieht. Und sie hätte auch Fiona fragen können, ob ihr Wunsch mit ihr ein Restaurant zu eröffnen – denn das hatten die beiden Frauen ja so ausgemacht – auch in Italien realisierbar wäre. Aber wie gesagt, Laura hatte sich auf England versteift. Was Laura – außer dem Verwalter und seiner Oma – in La Florentina noch vorfindet, ja das soll der geneigte Leser selbst lesen. Ich fand das Buch spannend bis zum Ende. Ein Ende womit ich eigentlich nicht unbedingt gerechnet hatte. Das Buch hat mich gefesselt und in seinen Bann gezogen, mich gut unterhalten. Von mir eine Weiterempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.


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    Interessant und informativ

    Ein autobiografischer Reisebericht, der den Leser mitnimmt auf die Entstehungsreise ihrer historischen Romane. Er erhält authentische und vor allem persönliche Einblicke in das Leben und Denken der Autoren, wodurch er die Romane noch besser verstehen kann. Das Autorenpaar ist meistens mit dem Wohnwagen unterwegs. Zwischen Nordkap und Apulien, den Pyrenäen und Polen sind sie gereist. Sie haben alle Wege der Wanderhure zwischen dem Schwarzwald, Konstanz und Böhmen beschritten. Ein Muss für jeden Fan des Paares.


    Meine Meinung

    Das Ehepaar Lorentz, sprich Iny Klocke und Elmar Wohlrath, haben dieses Buch sehr interessant geschrieben. Es ist leicht und angenehm zu lesen, ohne irgendwelche Unklarheiten. Man kann sagen, es ist eine Biografie ihrer Reisen mit dem Wohnwagen. Wobei dieser nicht gleich am Anfang zum Einsatz kam, Denn da gab es zuerst noch ein Zelt. Aber gecampt haben sie immer. Am Anfang mussten sie für ihre Reisen ihren Erholungsurlaub opfern später, als freie Autoren konnte sie etwas freier entscheiden wann und wie lange sie unterwegs sein wollten. Auch wird beschrieben wie sie sich kennen lernten und zueinander fanden. Denn Iny Klocke kommt aus Köln und Elmar Wohlrath aus Franken. Und dass sie zunächst mit Kurzgeschichten ein ganz andres Genre bedienten. In dem Buch ist sehr schöne beschrieben wie es zu der Wanderhure kam, wie viele der anderen Bücher entstanden, bei welchen der Verlag zum Teil auch etwas skeptisch war und sie nur durch einen Deal mit diesem diese Bücher schreiben konnten. Wie das alles zustande kam, das sollte und muss der Leser selbst beim Lesen herausfinden. Mich hat dieses Buch teilweise auch überrascht. Ich wusste durchaus, dass das Ehepaar gründlich recherchiert, aber wie weit man dabei gehen muss bzw. wie gründlich die beiden recherchiert haben, fand ich super. Seit ich ihre Bücher lese, war ich von ihrer Recherche überzeugt, und jetzt bin ich es erst recht. Ich habe auch erfahren, wie es zu den Folgebänden der Wanderhure kam, die ja zunächst hätte ein Einzelband sein sollen. Wie gesagt, all dies soll der geneigte Leser selbst lesen und sich überraschen lassen von der Offenheit der Autoren. Dieses Buch hat mich nicht losgelassen bis ich damit durch war. Es hat mir sehr gut gefallen, mich genauso gut unterhalten und es war superinteressant. Für jeden Iny-Lorentz-Fan ein MUSS. Von mir eine Empfehlung und natürlich die volle Bewertungszahl.


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    Ein spannungsgeladenes Buch


    Die Wahllokale für die Wahl zur Bürgermeisterin öffnen sich. Doch für die Freunde Mason, Olivia, Randy, Danielle, und die anderen ist die Zukunft ungewiss.

    Beim Grafen liegt jemand sterbend am Boden. Um das Leben der Bürgermeisterkandidatin kämpfen die Ärzte im Krankenhaus und es kommt zum großen Kampf gegen das Chamäleon.

    Meine Meinung

    Wieder einmal ist das Buch super geschrieben. Es hat keine Unklarheiten ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Geschichte saugt einen förmlich auf, und mit den Protagonisten freut man sich – oder leidet. Endlich haben die zwei der Freunde die Identität des Grafen herausgefunden. Doch sollte man da nichts allein versuchen. Doch der Graf hatte auch die Kommunikation zwischen den Freunden unterbunden. Es kommt zu Kämpfen an verschiedenen Orten. Einige der Freunde begeben sich in Lebensgefahr. Die vier Freunde und auch die 84er haben alles gegeben was ihnen möglich war. Es hat mich gefesselt, mich fast umgehauen, mir sehr gut gefallen und genauso gut unterhalten. Spannung vom Anfang bis zum Ende pur und es geht ja auch noch weiter, denn der Graf ist ja nicht alles. Von mir für dieses spannungsgeladene Buch (dem Autor fallen immer wieder neue Wendungen ein, auf die man nicht mal im Traum käme) eine Weiterempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

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    Wer ist der Graf?

    Mason, Olivia, Randy und Danielle geben ihre Bemühungen zur Identitätsfeststellung es Grafen nicht auf. Sie recherchieren in der Vergangenheit. Langsam kommen sie der Wahrheit näher. Doch der Preis ist hoch als die Maske fällt.

    Inzwischen geht die Bürgermeisterwahl auf ihren Höhepunkt zu. Und auch hier haben sich Schattenmächte ihre Finger im Spiel.

    Wie alle siebzehn anderen Bücher über die vier Freunde, das MO

    Meine Meinung

    RDs-Team, ließ sich auch dieses wieder leicht und flüssig lesen. Es vier Freunde, die keine Ruhe gaben und unbedingt den wahren Namen des Grafen wissen wollten. war, wie immer, unkompliziert geschrieben, gab also keine Unklarheiten Auch war es wieder spannend und endete diesmal mit einem Cliffhanger…. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen, konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. In der Hauptsache natürlich in die Was nach dem, das sie wegen ihm schon alles erlebt hatten ja auch verständlich ist. Doch die Gefahren lauerten überall, so auch in diesem Buch. Gefahren für alle, auch für Sonja und Kenneth. Wieder einmal war es spannend vom Anfang bis zum Ende und darüber hinaus. Es hat mich gefesselt, in seinen Bann gezogen, gut unterhalten und mir wieder super gefallen. Ich freue mich auf den nächsten Band, der schon auf mich wartet. Von mir für dieses spannende und fesselnde Buch eine Weiterempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.


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    Superspannend

    Noch immer rätseln die vier Freunde Mason, Danielle, Randy und Olivia wer der Graf ist. Sie versuchen immer noch die Identität des mächtigen Unterweltbosses aufzudecken. Billy verschwindet nachdem er scheinbar etwas entdeckt hatte.

    Die Kandidatinnen für die Bürgermeisterwahl befinden sich im Endspurt, die Wahl steht kurz bevor.


    Meine Meinung

    Auch dieses Buch aus der Reihe Ein MORDs-Team von Andreas Suchanek ließ sich wieder leicht und flüssig lesen. Der Autor hat sich mal wieder selbst übertroffen, wenn das überhaupt noch möglich ist. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, hatte ich doch den Vorgänger direkt davor gelesen. In die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. In dem gefangenen Billy, der nichts preisgeben wollte. In Mason, der befürchtete, dass das Tarnowski-Haus zu Kleinholz werden würde, nachdem sie die Einbrecher gesichtet hatten. In jeden der vier Freunde, die jeder für jeden einstand. Es war weder superspannend, fesselnd, hat mich in seinen Bann gezogen und sehr gut unterhalten. Daher auch für diesen 17. Band der Reihe eine Empfehlung sowie die volle Bewertungszahl.


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    Ein Geheimnis wird gelüftet

    Mason, Olivia und Randy erreichen den Ort, an Danielle festgehalten wird. Auch die 84er sind schon vor Ort. Es herrscht Chaos. Danielle wird von einer alten Bekannten durch die fremde Stadt verfolgt. Diese kennt nur ihre Rache. Danielle soll sterben. Die Legende einer fünften Dynastie enthüllt sich. Und die weiße Dame kommt wieder.


    Meine Meinung

    Das Buch geht an dem Punkt weiter, wo der Vorgänger aufgehört hat. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, obwohl ich lange nichts darüber gelesen hatte. Auch in die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. In Danielle, die aus dem Internat geflohen war und feststellen musste, dass sie sich gar nicht in der Schweiz sondern in Kanada befand. Es war schwer für sie ohne Papiere und ohne Geld. In die drei Freunde, die sie aus dem Internat befreien wollten. Und die 84er erlebten eine Überraschung als sie der Leitung des Internats gegenüberstanden. Was mir auch sehr gut gefällt ist, dass Andreas Suchanek am Anfang des Buches immer eine kleine Zusammenfassung der vorherigen Ereignisse bringt. Ereignisse, die in der Gegenwart aber auch die in der Vergangenheit passiert sind. Denn es gibt zwei Handlungsstränge in dem Buch. Der Autor versteht es, Spannung aufzubauen und zu halten. Doch das Aufbauen konnte er sich sparen, denn die war sofort da und das Buch war spannend vom Anfang bis zum Ende und darüber hinaus. Es hat mich wieder gefesselt, in seinen Bann gezogen und mich sehr gut unterhalten, so dass ich mit dem Lesen nicht aufhören wollte. Von mir eine Weiterempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.


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    Ein mysteriöses Geheimnis

    Diane Danson wird immer wieder von Alpträumen geplagt. Sofort hält sie dies für ein schlechtes Omen, denn ihre Schwester will ihre Hochzeit in Adamsville feiern. Sie fährt mit um bei den Vorbereitungen zu helfen und trifft dort auf Amy und Jim Barkley. Beide sind ihr unheimlich, und das Seltsame ist, dass ihr Barkley House so bekannt vorkommt. Denn es taucht immer wieder in ihren Träumen auf. Ihr Schicksal scheint mit Amys verknüpft zu sein. Es verbirgt sich ein mysteriöses Familiengeheimnis hinter den Toren. Dann schweben die beiden Frauen, Diane und Amy plötzlich in größter Gefahr und Diane muss sich den Mysterien vergessener Zeiten stellen…


    Meine Meinung

    Wenn es um ein Familiengeheimnis geht, bin ich eigentlich immer dabei. So auch hier. Und das Buch hat mich nicht enttäuscht. Es ließ sich sehr gut und angenehm lesen, unter anderem weil es auch keine Unklarheiten bezüglich Worten oder gar ganzen Sätzen gab. In der Geschichte war ich auch schnell drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Diane deren Tante Adele sie bat, etwas Bestimmtes nicht aus der Hand zu geben. Und die unerklärliche Träume hatte. In Amy, die mit ihrer Urgroßmutter sprach, obwohl die schon längst tot war, und deren Bruder Jim sich deswegen um sie Sorgen machte, weil er sich das eben nicht vorstellen konnte. Amy tat mir richtig leid, weil sie wegen dieser Sache im Ort schief angesehen wurde. Und im Jim, der Sorgen wegen des Erhalts von Barkley House hatte. Und der nicht davon begeistert war, jemand Fremdes ins Haus zu lassen. Das Buch war von Anfang an spannend und blieb es bis zum Ende. Dass die beiden Frauen noch in Lebensgefahr geraten würden, war mir fast klar. Auch der endgültige Ausgang des Buches. Aber es ist auch schön zu lesen, wie es soweit kommt. Mit hat dieses Buch sehr gut gefallen, mich gefesselt und auch gut unterhalten. Von mir deshalb eine Leseempfehlung sowie vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.


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    Ein tolles Buch

    Arthur ist überzeugt: Das ist ein Zauberer auf Opas Dachboden. Seine Zwillingsschwester Rose lacht ihn aus. Glaubt er etwas immer noch an das Fantasieland Arro, das sie sich vor einigen Jahren, als sie noch kleiner waren, ausgedacht hatten? Und an die seltsamen Wesen dort? Doch dann stellt sie heraus, dass Arthur recht gehabt hatte. Das Fantasieland Arro existiert wirkich. Und der schreckliche Vogelscheuchenmann Kreuch hat den Opa verschleppt. Sie haben nur drei ‚Tge Zeit um den Opa aus dessen Klauen zu befreien, denn sonst bleibt er für immer eine Scheuche. Minja (ein Ninja-Magier) aus Arro hilft ihnen dabei, ebenso das Schaukelpferd Prosecco und die Drachen Kokolores und Vlad sowie weiter magische Gefährten.


    Meine Meinung

    Dieses Buch ließ sich sehr gut lesen, genau auf die angegebene Altersgruppe zugeschnitten. Dass auch erwachsene Leser ein solches Buch lesen und es spannend finden können, brauch ich wohl nicht extra zu betonen. Denn zu dieser Leserkategorie gehöre ich. Ich war schnell in der Geschichte drinnen konnte mich auch sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Arthur, der den Zauberer am Dachbodenfenster gesehen hatte. Aber auch in Rose, die sich abgewöhnt hatte, an Arro zu glauben. Sie war sich schon zu groß dafür und wollte von ihren Freundinnen nicht ausgelacht werden. So musste sie sich eines Besseren belehren lassen, als Opa eines Tages plötzlich verschwand. Da sie immer noch nicht daran glaubte, dass er in das Fantasieland gegangen war, ging Arthur zunächst allein hinterher. Und er fand Arro nicht mehr so vor, wie sie es beim letzten Mal verlassen hatten. Was alles dahintersteckte und wieso Rose doch plötzlich in Arro auftauchte, bzw. ob und wie die Kinder ihren Opa retten wollten/konnten, wenn überhaupt, das soll der geneigte Leser bitte selbst lesen. Mir hat dieses Buch – auch wenn es, wie gesagt ein Kinderbuch ist, was ich ab und an sehr gerne lese – sehr gut gefallen. Es hat mich gefesselt, in seinen Bann gezogen und sehr gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung und die volle Bewertungszahl.


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    Ein adeliges Ehepaar auf Verbrecherjagd

    England 1929: Ein kleiner Ort im ländlichen Sussex namens Mydworth. Selten geschieht hier etwas Aufregendes. Allerdings ändert sich das, als der junge Sir Henry Mortimer gemeinsam mit seiner Frau Kat – die aus Amerika stammt – nach Hause zurück kommt. Doch kaum sind beide in Mydworth angekommen, werden Juwelen gestohlen. Einer der Täter wird erschossen, der andere konnte flüchten. Die Hausherrin und Harrys Tante, Lady Lavinia bittet ihren Neffen um Hilfe, denn sie will einen Skandal vermeiden. Die örtliche Polizei ist überfordert und so beginnen Kat und Harry zu ermitteln….


    Meine Meinung

    Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn es gab keine Unklarheiten. In der Geschichte war ich schnell drinnen. Ich konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Harry war in London aufgehalten worden, so dass Kat allein mit dem Auto zu ihrem neuen Heim fuhr. Doch musste sie dann die Wohnstatt von Lady Lavinia suchen, da sie in ihr Haus nicht hineinkam. Doch kaum am Herrenhaus Lavinias angekommen musste sie sich vor herumfliegenden Kugeln in Sicherheit bringen. Sie war mitten in den Juwelenraub geraten. Auch Harry war gerade angekommen und so bezogen sie im Haus ihr Zimmer und versuchten der örtlichen Polizei zu helfen, die mit dieser Sache anscheinend überfordert war. Ob und wie Lord und Lady Mortimer den Raub aufklärten soll der geneigte Leser bitte selbst lesen. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Es hat mich gefesselt und gut unterhalten. Teilweise war es auch amüsant und hat mich zum Schmunzeln gebracht. Es ist die Art von Buch, wo sich Spannung mit Humor paart. Und das ist den Autoren gut gelungen. Von mir eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.


    5ratten

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    Toni Sanftlebens neuester Fall

    Der Kunstsachverständige der im Park von Sanssouci tot aufgefunden worden war, hatte zuletzt ein auffälliges Interesse an einem bestimmten Gemälde im Museum Barberini gezeigt. Auf diesem Gemälde ist eine schwarzgekleidete Frau, die einen Schleier trägt, der ihr Gesicht verhüllt, zu sehen. Niemand weiß, wer diese Frau ist. Hauptkommissar Toni Sanftleben ermittelt und die Spuren führen zum Filmunternehmen Ufa und einer alten Havelvilla. Hinter deren Mauern verbirgt sich etwas Ungeheuerliches.


    Meine Meinung

    Ich habe schon viele Bücher von Tim Pieper gelesen und habe sie immer super gefunden. Ich wurde auch bei diesem Buch nicht enttäuscht. Es ist wie immer angenehm und flüssig zu lesen und unkompliziert geschrieben. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Toni Sanftleben, der, obwohl jeder um ihn herum Alkohol trinkt, es schafft, darauf zu verzichten. Denn das wäre für ihn sehr gefährlich. In Marie Hellström die viel zu wenig über ihre Großmutter gewusst hatte. In Lydia, die ich nur teilweise verstand. Ich verstand, dass sie nicht mehr in die Armut einer Kneipenwirtstochter zurückfallen wollte, aber was sie dafür tun musste und tat….. Ich verrate es hier nicht, denn das soll der geneigte Leser bitte selbst lesen. Das Buch ist auf zwei Zeitebenen aufgebaut. Die Zeit in der Lydia im Filmgeschäft Fußfasste, die Kriegsjahre und die Jahre danach. Und die Zeit in der Toni Sanftleben den Mord aufzuklären hatte, also die Gegenwart. Am Ende wurde es noch etwas überraschend – obwohl ich selbst schon einen Verdacht hatte. Natürlich nicht so konkret. Das Buch lässt sich auch sehr gut eigenständig lesen, man muss die Vorgänger nicht unbedingt gelesen haben. Jedoch entgeht einem da so mancher Lesegenuss und die Vorgänge, die Tonis Privatleben betreffen. Auf jeden Fall hat mich dieses Buch wieder gefesselt, in seinen Bann gezogen und sehr gut unterhalten. Es war spannend vom Anfang bis zum Ende. Von mir eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.


    5ratten