Beiträge von Lerchie

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    Enttäuschendes offenes Ende

    Die Welt wird der Archen von Rissen überzogen. Es wird gejagt, und es gibt immer größere Abgründe. Keine der Archen wird verschont auch nicht Pol, Babel oder Anima. Die Welt der dortigen Bewohner bricht nach und nach auseinander. Der Schuldige an diesem Dilemma muss unbedingt gefunden werden um die Zerstörung zu stoppen. Aber wie soll das gehen? Es weiß doch niemand wie er aussieht!

    Ophelia und Thorn versuchen zusammen das Ganze zu entwirren. Sie folgen den Echos der Vergangenheit und der Gegenwart die sie zum Schlüssel des Rätsels führen werden. Das Ende der Saga der Spielreisenden.


    Meine Meinung


    Schon die Vorgängerbände dieses Buches haben mich des Öfteren verwirrt. Der erste Band war noch harmlos und richtig schöne Fantasy. Der zweite gefiel mir auch noch gut, auch der dritte Band bereitete mir noch Lesespaß auch wenn es da schon etwas verwirrender wurde, was sich aber im vorliegenden Band nicht nur fortgesetzt, sondern auch noch verstärkt hat. Aber nichtdestotrotz, ich wollte dieses Buch auch noch lesen. Zum einen um herauszufinden, wie es mit Ophelia und Thorn ausgeht, zum Anderen um zu erfahren, wie alles wieder in ‚Ordnung‘ gebracht werden kann, was dieser selbsternannte Gott und der Andere zerstört haben. Doch das Ende des Buches war alles andere als befriedigend. Da es lt. der Autorin, der letzte Band sein soll, hatte ich eigentlich auch einen ordentlichen Abschluss erwartet. Doch Pustekuchen. Es gibt am Ende offene Fragen zuhauf. Es werden zwar Zerstörungen in Ordnung gebracht, aber etwas, das gewissermaßen zerstört worden ist, bleibt dabei. Und das ist etwas, was ich nicht verstehe. Wenn der Leser dieses Buch liest, dann wird er wissen, was ich meine, denn sagen bzw. schreiben kann ich das hier natürlich nicht. Auf jeden Fall weiß ich nicht, was ich von einem solchen Ende halten soll. Wäre ich in Unwissenheit, dass es eben nur vier Bände geben soll, so würde ich annehmen, dass die Autorin noch einen fünften schreiben wird. Denn genauso endet dieses Buch: In Erwartung eines fünften Bandes. Da es diesen jedoch nicht geben wird, hätte ich zumindest einen Epilog erwartet. Einen Epilog, der erklärt, wie es den Hauptprotagonisten hinterher ergeht. Und das wäre wirklich keine lange Sache gewesen. Ich bin also durchaus von diesem Buch ziemlich enttäuscht. Ich hatte mit einem wunderbaren Finale gerechnet, doch heraus kam ein offenes und unklares Ende. Daher bekommt es von mir nur mit viel gutem Willen nur drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten.

    3rattenMit viel gutem Willen....

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    Über die Autorin (Amazon)

    Jessica Khoury ist syrisch-schottischer Abstammung und wollte schon als kleines Mädchen nichts lieber, als mal Autorin zu werden. Inzwischen hat sie ihr Ziel erreicht und widmet sich ausschließlich dem Schreiben. Sie lebt zusammen mit ihrem Mann und ihren beiden Hunden umgeben von massenhaft Büchern und schönen Schuhen in South Carolina.


    Produktinformation (Amazon)

    Dateigröße : 4548 KB

    Word Wise : Nicht aktiviert

    Seitenzahl der Print-Ausgabe : 320 Seiten

    Text-to-Speech (Vorlesemodus) : Nicht aktiviert

    X-Ray : Nicht aktiviert

    Verbesserter Schriftsatz : Aktiviert

    ASIN : B087D3FX4F


    Hatte mehr erwartet

    Joss‘ Leben hat sich dramatisch verändert seit der des Drachenei gefunden hat aus dem Ein Silberdrache geschlüpft ist. Man sagt, diese verleihen unermessliche Macht, weil nur sie die Grenzen zwischen den Welten überwinden können. Das weiß natürlich auch der Lennix-Clan. Sie und ihre bösartigen Drachen sind erbarmungslos hinter Joss und dem Silberdrache Lysander her. Der Silberdrache muss unbedingt beschützt werden. Das nehmen sich Joss, Allie und Sirin vor. Es gibt eine Quelle uralter Drachenmagie und die drei suchen diese. Denn nur durch sie kann den bösen Drachen Einhalt geboten werden. Doch das wissen auch die Lennix und die schrecken vor nichts zurück.


    Meine Meinung

    Ich habe den ersten Band von dieser Geschichte gelesen, der allerdings von einer anderen Autorin geschrieben wurde nämlich von Angie Sage. Bei deren Schreibstil war ich schnell in der Geschichte drinnen, was mir dieses Mal nicht so recht gelingen wollte. Die Autorin hat alles etwas in die Länge gezogen, es war langatmig und mir fehlte es definitiv an Spannung. Bis dann nach etwa zwei Dritteln des Buches endlich wirklich was passierte, es kam Spannung auf die sich dann auch bis zum Ende hielt. Ich konnte mich auch nicht wirklich in die Protagonisten hineinversetzen. Es fiel mir schwer mit ihnen warm zu werden. Auch wenn der Schreibstil unkompliziert war und es daher auch keine Unklarheiten im Text gab, so tat ich mir mit dem Lesen doch etwas schwer. Mir missfiel Allies Benehmen Sirin gegenüber, sie war so richtig arrogant, so als ob sie alles wüsste und Sirin ein ahnungsloser Dummkopf wäre. Dabei habe ich Allie vom ersten Band her so nicht in Erinnerung. Da mir die ersten beiden Drittel des Buches nicht sonderlich gefielen und ich enttäuscht war, jedoch das Ende bzw. das letzte Drittel doch noch spannend wurde, vergebe ich – leider – nur drei Sterne. Ich bin gespannt auf eine Fortsetzung und wer die schreibt.


    3ratten

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    Ein tolles Finale

    Es ist August 1940. Ruth Meyer hat es endlich geschafft, mit ihren Eltern und Schwester Ilse nach Amerika zu auszureisen. Ob man sie als Juden in der Fremde willkommen heißen wird? Zunächst sieht es nicht so gut aus, denn Ruths Vater fällt auf einen Betrüger herein. Sie wollen nach Chicago, denn dort wohnen inzwischen Freund von ihnen. Ruth versucht sich einzurichten doch sie brauchen auch eine Arbeit. Und immer muss sie an die in Deutschland Zurückgebliebenen denken. Doch dann hat sie bald andere sorgen, denn ein junger Mann macht ihr den Hof. Doch leider ist er Soldat und muss in den Krieg ziehen.


    Meine Meinung

    Auch bei diesem vierten Band betone ich, dass er zum einem großen Teil auf Wahrheit beruht. Natürlich ist auch Fiktion dabei, das geht gar nicht anders, wenn der Protagonist das Buch nicht selbst schreibt bzw. geschrieben hat. Ulrike Renk kann sich auf die Tagebücher der Protagonistin Ruth Meyer berufen. Ich war auch hier wieder sehr schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich gut in die Protagonistin hineinversetzen. Zwar habe ich in dieser Zeit noch nicht gelebt, weiß also nicht, wie es ist, wenn Bomben fallen, wie es ist, wenn um einen herum Krieg ist und man mittendrin. Aber trotzdem kann ich es mir doch ein bisschen vorstellen. Dass Ruth froh ist, endlich in Amerika angekommen zu sein, kann ich sehr gut verstehen. Leider ist Ruths Vater auf diesen Betrüger hereingefallen, inwiefern, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Das Buch war spannend vom Anfang bis zum Ende, auch wenn es zeitweise nur um Alltagsdinge ging. Doch auch das ist wichtig um den Weitergang der Geschichte zu verstehen. Ruth fand Freundinnen, eine besonders. Und sie fand den Mann fürs Leben, wie der Klappentext schon sagt. Das Buch war durch den angenehm unkomplizierten Schreibstil der Autorin auch leicht und flüssig zu lesen. Es gab keinerelei Unklarheiten im Text. Ganz am Anfang konnte ich das Buch noch einmal zur Seite legen, aber plötzlich wurde es so fesselnd, dass ich den ‚Rest‘ in einem Rutsch gelesen habe, ich wollte wissen, wie es ausgeht. Am Ende gab es einen Epilog, was ich sehr befürworte. Denn ein Ende, ohne zu wissen, was letztendlich noch passiert ist, das mag ich gar nicht. Und hier erfahren wir ja sogar die Wahrheit, wenn auch in Ulrike Renks Worten. Mir hat dieses Buch super gefallen, es hat mich wahrlich in seinen Bann gezogen, ich habe es mit Begeisterung gelesen und es hat mich supergut unterhalten. Daher empfehle ich es jedem weiter, vor allem noch denjenigen, die noch nicht so viel über den zweiten Weltkrieg gelesen haben. Aber auch die, die denken, hier schon alles zu wissen, werden mit dieser überwiegend wahren Geschichte überrascht werden. Denn es ist die wahre Geschichte von Ruth Meyer aus Krefeld in Deutschland, ausgeschmückt mit etwas Fiktion. Ich bedanke mich bei der Autorin für dieses Buch und vergebe dafür die volle Bewertungszahl..:tipp:


    5ratten

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    Immer wieder super!

    Als Viola Lukas trifft ist es ihr klar: Es ist Liebe auf den ersten Blick! Aber Viola ist schüchtern und auch wenn sie sich immer wieder über den Weg laufen, sie traut sich nicht, den ersten Schritt zu machen. Ihre Gefühle lässt sie sich nicht anmerken. Dann finden sie gemeinsam einen ausgesetzten Hund. Genauer gesagt, ein Schnauzermädchen am Straßenrand, und keiner bringt es fertig, den Hund im Tierheim abzugeben. Doch wer soll ihn bekommen? Viola oder Lukas? Sie beschließen, dass Miss Daisy, das Schnauzermädchen das in eine paar Wochen entscheiden soll und sie sich bis dahin gemeinsam um sie zu kümmern. Vielleicht ist sie ja genau das was sie brauchen um zueinander zu finden?


    Meine Meinung

    Ich habe schon sehr viele Hunde-Weihnachtsromane von Petra Schier gelesen und allesamt haben sie mir super gefallen. Ich könnte mich für keinen als am besten entscheiden. So war auch dieser Roman wieder super geschrieben. Petra Schier hat einen Schreibstil, der mich mitreißt, der mich fesselt und mich in das Buch ganz tief eintauchen lässt. Es gibt nie Unklarheiten im Text bei ihr, keine Fragen zu irgendwelchen Worten. Auch in dieser Geschichte war ich wieder schnell drinnen, konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. In Viola, die sich Hals über Kopf in Lukas verliebt hatte und sich das aber auch nicht eingestehen wollte. Denn Lukas wollte nur Freundschaft, wie er sagte. Und so musste, wie die Leser dieser Roman wissen, Santa Claus ein bisschen nachhelfen. Was er mal wieder – wie man sich denken kann – mit großem Erfolg tat. Was mir – wie immer – sehr gut gefallen hat, sind die Gedanken des Hundes. Das ist immer so super und süß, dass man immer weiterlesen möchte. Ich konnte Lukas Zurückhaltung in Sachen Liebe und feste Beziehung durchaus verstehen. Und seine Eltern hätte ich verfluchen mögen. Dies ist ein Liebesroman und wie in vielen Liebesromanen kommen auch Sexszenen darin vor. Doch Petra Schier schreibt diese so einfühlsam und unaufdringlich dass es auch hier schön ist, es zu lesen. Und wenn ich das sage, dann hat es was zu bedeuten, denn ich mag die in manchen Büchern bei Sexszenen vulgären oder ordinären ins kleinste Detail gehenden Ausdrücke gar nicht. Wenn ich solch ein Buch in den Händen habe, überlese ich diese Szenen grundsätzlich und es gibt Abzug. Vorausgesetzt, es ist nicht als erotischer Roman gekennzeichnet. Aber dann lese ich ihn sowieso nicht. Denn es geht, wie man an diesem Buch sieht, auch anders. Denn so muss ein superschöner Liebesroman sein. Ich bin schon sehr gespannt, auf den nächsten Roman. Denn irgendwie hängen alle zusammen, jeder kennt jeden und zum Teil sind sie auch noch miteinander verwandt. Für diesen wunderschönen und begeisternden Roman vergebe ich eine absolute Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.


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    Sehr guter dritter Band

    Lange hatte Ophelia Thorn nicht mehr gesehen. Er war plötzlich verschwunden und sie musste den Pol verlassen und zurückkehren nach Anima. Doch dann machte sie sich auf den Weg zur Arche Babel. Sie hoffte dort mehr über Gott herauszufinden und auch Thorn zu finden. Babel war eine Arche mit strikten Vorschriften und misstrauischen Bewohnern, die mehr Robotern glichen als Menschen. Sie musste sich als Lehrling am Konservatorium der Guten Familie beweisen. Im Sekretarium der Arche wurde dann eines Tages eine tote Zensorin aufgefunden. Sie hatte kurz vorher die Werke eines Kinderbuchautors verbrannt und Ophelia erkennt fassungslos, wie sehr sie in diese Geschichte verstrickt ist. Ophelia muss sich allein durch ein bedrohliches Geflecht an Lügen kämpfen – und kommt bei ihrer Suche nach Thorn der ‚letzten Wahrheit‘ nahe.


    Meine Meinung

    Zunächst war mir nicht klar, warum Ophelia unbedingt zur Arche Babel wollte. Doch dann bewarb sie sich als Vorbotin. Und da sie als Gabenlose, die sie zu spielen hatte, kaum Unterstützung bekam – im Gegenteil, sie wurde von den anderen geschnitten, gemobbt würde man heute sagen – wurde ihr ihre Aufgabe immer schwerer. Nach einer gewissen Zeit hatte ich mich in die Geschichte hineingefunden und es wurde immer wieder einen Tick spannender. Sie war unter einem anderen Namen auf dieser Arche und musste höllisch aufpassen, dass sie sich nicht verriet. Würde sie Thorn finden? Und würde sie ihre Aufgabe, die ich hier natürlich nicht verraten werde, meistern`? Der geneigte Leser wird dies erfahren, wenn er dieses Buch liest. Es ist in einem angenehm unkomplizierten Schreibstil geschrieben, weshalb es auch keine Unklarheiten im Text gab und es sich leicht und flüssig lesen ließ. Ich habe es sehr gerne gelesen. Es hat mich gefesselt-gegen Ende immer mehr – und mich auch gut unterhalten Dieses Buch war der dritte Band der Spiegelreisenden-Reihe und es hat mich nur noch neugieriger auf den vierten Band gemacht. Ich bin sehr gespannt, wie es weiter- und auch ausgeht. Von mir für dieses schöne Buch eine Leseempfehlung sowie vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.


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    Eine schöne Fortsetzung

    Als Vize-Erzählerin an Faruks Hof denkt Ophelia, sie sei sicher. Doch dann erhält sie anonyme Drohbriefe. Man will sie zwingen, ihre Hochzeit mit Thorn abzusagen, sonst werde ihr Schlimmes widerfahren. Doch sie scheint nicht die Einzige zu sein, die solche Briefe erhält, denn es verschwinden bedeutende Persönlichkeiten. Faruk verlangt von Ophelia, die Verschwundenen zu finden und es beginnt eine ristkante Ermittlung. Dabei hat es Ophelia nicht nur mit manipulierten, sondern auch mit gefährlichen Illusionen und zwielichtigen Gestalten zu tun. Am Ende trifft sie eine folgenschwere Entscheidung.


    Meine Meinung

    Nach der Lektüre des ersten Bandes war ich sehr gespannt auf den zweiten Teil. Meine diesbezüglichen Erwartungen wurden auch nicht enttäuscht. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Es ließ sich durch den angenehm unkomplizierten Schreibstil auch leicht und flüssig lesen. Wie wir ja schon aus in Band eins erfahren haben, sollte sie Thorn heiraten sonst würde sie auf der Arche Anima nicht mehr geduldet werden, würde praktisch ihre Heimat verlieren. Doch die Verschwundenen vom Mondscheinpalast und auch die Drohbriefe, die sie erhalten hatte, machten ihr Angst. Und dann sollte sie die Vermissten auch noch finden. Und das mit einem wirklichen faulen Ei in ihrer Umgebung! Was oder wer dieses faule Ei war, ja das muss der Leser schon selbst herausfinden. Es ist wirklich sehr spannend und interessant zu lesen, und hat mir sehr gut gefallen. Es hat mich gefesselt und auch gut unterhalten. Und jetzt bin ich wieder sehr gespannt, wie es weiter geht. Von mir eine Weiterempfehlung sowie vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.


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    Leider enttäuscht

    Laurie wird ins Internat verbannt. Sie ist fest entschlossen, niemandem an sich heranzulassen. Doch es passieren in der Schule seltsame Dinge und sie kann einen Jungen sehen, den sonst niemand sieht. Er heißt Maris und Laurie freundet sich mit ihm an. aber wer ist er wirklich und wieso bzw. wohin verschwindet er immer wieder? Laurie findet heraus, dass Maris im Internat etwas beschützt, doch das darf niemand entdecken. Dann überschlagen sich die Ereignisse. Doch was hat Laurie in diesem gefährlichen Spiel zu tun? Und wird sie das Geheimnis um ihr Schicksal lüften bevor es zu spät ist?


    Meine Meinung

    Die ersten zwei Drittel des Buches waren furchtbar langatmig. Ich kam nicht wirklich richtig in die Geschichte rein und wurde mit den Protagonisten nicht warm. Erst im letzten Drittel war es dann erst spannend. Gut, es war nicht uninteressant vorher, aber viel zu langgezogen, was es für mich langweilig werden ließ. Im letzten Drittel ist dann einiges passiert, was mich hoffen lässt, dass der zu erwartende Folgeband besser wird. Denn es bleiben am Ende doch einige Fragen offen. Ich kann den Lesern von Fantasy-Romanen empfehlen, der Autorin eine Chance zu geben und auf eine Besserung im zweiten Band zu hoffen. Doch, wie gesagt, uneingeschränkt empfehlen kann ich es nicht! Von mit bekommt dieses Buch jedoch nur drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten.


    3ratten

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    Leseniveau : 8 - 10 Jahre


    Sehr mysteriös

    Elfie hat Geburtstag. Und sie wünscht sich sehnlichst einen Hund. Doch leider wird ihr dieser Wunsch nicht erfüllt. Allerdings hüpft in ihrer Geburtstagsnacht plötzlich ein weißes Eichhörnchen durch ihr Zimmerfenster und schon steht Elfie am Anfang eines Abenteuers. Sie versteht das Eichhörnchen, denn das kann sprechen. In rätselhaften Reimen sagt es die Zukunft voraus. Es ist mehr oder weniger Glückssache zu verstehen, was das Eichhörnchen mit seinen kryptischen Äußerungen meint. Elfies beste Freundin glaubt ihr nicht, denkt sie sei verrückt geworden. Und dann gibt es da noch diesen neuen Mitschüler und seine schwarzen Raben. Elfies Alltag gerät aus den Fugen.


    Meine Meinung

    Es handelt sich hier, wie man unschwer erkennen kann, um ein Kinderbuch. Das Buch ist sehr schön geschrieben. Es hat über jedem Kapitel eine Illustration, die mit dem Inhalt des Kapitels in Einklang gebracht werden kann. Zum Beispiel am Anfang die Geburtstagstorte, denn Elfie hatte Geburtstag. Und just an diesem Tag findet sie eine geheimnisvolle Truhe in ihrem Baumhaus und das weiße Eichhörnchen taucht auf. Und es ist nicht nur seltsam, dass das Eichhörnchen weiß ist, nein, Elfie versteht es, auch wenn sie nicht immer versteht6, was es ihr mitteilen will. Das muss sie entschlüsseln. Denn Krümel – so nennt sie das Eichhörnchen – spricht in Reimen. Und die sind geheimnisvoll. Ich konnte vollauf verstehen, dass Maya, Elfies Freundin, ihr zunächst nicht geglaubt hat. Aber….. nein, mehr schreibe ich jetzt hier nicht, denn die Abenteuer soll der Leser/die Leserin selbst lesen. Es ist wie gesagt ein sehr schönes Buch, das genau die richtige Menge an Spannung hat, die für die kleinen Leser geeignet ist. Ich finde das Buch aber auch zum Vorlesen gut. Ich bin eine erwachsene Frau und lese selbst ab und zu sehr gerne Kinderbücher. Dieses hat mir sehr gut gefallen, es hat mich sogar gefesselt - denn ich war gespannt, was hinter all dem steckte. – und es hat mich sehr gut unterhalten.. Ich kann es gerne weiterempfehlen und vergebe die volle Bewertungszahl.


    5ratten

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    Der Beginn der Emanzipation

    Berlin 1907: Lise Meitner, eine junge Wissenschaftlerin kommt zur Friedrich-Wilhelms-Universität Unter den Linden. Sie ist ausgebildete Physikerin, hat in Wien promoviert und möchte nun bei Max Planck forschen. Doch in Preußen sind Frauen offiziell nicht zugelassen, was sie jedoch nicht aufhalten kann. Außerdem führt sie ihr Weg mit zwei anderen Frauen zusammen die sehr unterschiedlich sind: mit Hedwig, die die Unterschrift ihres Mannes fälschen muss um die Uni besuchen zu können und mit Anni, die als Dienstmädchen bei Friedrich Althoff arbeitet und sich heimlich durch dessen Bücherregal liest. Die drei Frauen werden zu engen Verbündeten und Freundinnen. Sie kämpfen um ihr Glück, die Liebe und das Re3cht auf Bildung und Wissen. Die männlichen Widerstände an der Universität sind hoch.


    Lise Meitner ist eine reale Person. Sie war die erste und eine der bekanntesten Physikerinnen des 20. Jahrhunderts und die erste deutsche Physikprofessorin. Sie war die Entdeckerin der Kernspaltung.


    Meine Meinung

    Dieses Buch habe ich überraschend bei einem Gewinnspiel bei Vorablesen bekommen und mich auch sehr auf die Lektüre gefreut. Es ließ sich durch den angenehm unkomplizierten Schreibstil auch leicht und flüssig lesen. (Keine Unklarheiten im Text.) Ich war schon sehr gespannt, was ich so alles aus diesem Buch lernen würde, welche Dinge, die ich vorher nicht unbedingt wusste, ich erfahren würde. Ich wusste z.B. nicht, ab wann Frauen studieren durften, auch wenn mir klar war, dass dies Anfang des 20. Jahrhunderts noch nicht möglich war. Und das mussten ja auch die Freundinnen in diesem Buch erfahren. Es ist kein Buch das geladen mit Spannung daherkommt, aber es ist sehr interessant. Mir hat gut gefallen, wie Hedwig und Lise durchsetzen konnten, dass sie – wenn auch nicht immatrikuliert so doch – an den Vorlesungen teilnehmen konnten. Dass es nicht ohne den einen oder anderen (illegalen) Trick vonstattenging, ist auch klar. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzten. Bei Anni war mir eigentlich gleich klar, weshalb sie einen anderen Dienst antreten musste, wobei ich ihre alte Dienstherrin sogar noch bewunderte. Warum, das wird der Leser selbst lesen müssen. Gefreut habe ich mich darüber, war ihre neue Herrin ihr ermöglicht hat. Was Hedwigs Ehemann betrifft, so habe ich es eigentlich geahnt, dass es so kommt. Alles in allem hat mir das Buch sehr gut gefallen. Gut es war nicht die Spannung die ich sonst immer liebe, aber es war interessant, hat mich gefesselt und mich auch sehr gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung sowie vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.


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    Ein fesselnder Auftakt

    Ophelia lebt auf der Arche Anima mit ihrer großen Familie. Sie selbst trägt eine dicke Brille, einen Schal, der ihr bis zum Boden geht und dahinter versteckt sie sich. Aber sie ist eine ganz besondere junge Frau, denn sie kann Gegenstände lesen und sie kümmer sich um das Erbe ihrer Ahnen. Doch eines Tages erfährt sie, dass die auf die eisige Arche des Pols reisen muss um einen adligen Mann namens Thorn zu heiraten. Doch was hat es damit auf sich? Warum soll ausgerechnet sie ihn heiraten? Wer ist dieser Mann? Ophelia ahnt nicht, welche Intrigen sie auf Pol erwarten und reist in ihr sehr gefährliches neues Zuhause….


    Meine Meinung

    Ich habe Ophelia am Anfang des Buches als sehr nettes zurückhaltendes Mädchen kennen gelernt. Sie tat mir unendlich leid, dass gerade einfach so über sie bestimmt wurde. Und dass ihre Familie da mitgemacht hatte. Der Verlobte holt sie ab und sie reist mit ihm in sein Zuhause. Was ihr dort alles widerfährt, und was sie erfährt, Gutes und Schlechtes, das muss der Leser selbst lesen. Auch was von ihrem Verlobten Thorn und dessen Tante sowie der Großmutter zu halten ist. Dieses Buch ließ sich, auch durch den angenehm unkomplizierten Schreibstil (keine Unklarheiten im Text) leicht und flüssig lesen. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Manche wurden mir immer unsympathischer wegen ihres Umgangs mit Ophelia. Doch es gab auch Freunde dort für Ophelia, wenn auch nicht viele…. Allerdings habe ich mich auch manchmal gefragt, warum sie sich so viel gefallen ließ, nicht aufmuckte. Diesen arroganten Schnöseln nicht auf die Füße trat. Doch die Antwort besteht eben darin, dass Ophelia zwar durch Spiegel reisen konnte, jedoch nicht von Arche zu Arche. Da ist wohl die Entfernung zu groß. Und auf Pol war sie eben nur – fast – von ‚Feinden‘ umgeben. Ich denke, deshalb hat sie sich zusammen genommen, Ich bin sehr gespannt, wie diese Geschichte weitergeht und werde gleich den zweiten Band in Angriff nehmen. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, mich gefesselt und mich gut unterhalten. Von mir eine Leeempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.


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    Letztendlich ein guter Auftakt

    Ganze Kaiserreiche wurden unter Vaelin al Sornas Führung besiegt, er entschied mit seiner Klinge große Schlachten – und stellte sich einer Macht entgegen, die furchtbarer war als alles, was man bisher gesehen hatte. Er erhielt viele Ehrentitel und suchte später in den Nordlanden ein friedvolles Leben. Doch dann kam das Gerücht auf, dass ein Herr namens Stählerne Horde über dem Meer sein Unwesen trieb. Ein Mann soll es anführen, der sich selbst für einen Gott hält. Und Vaelin erfährt, dass Sherin, eine Frau die er geliebt und verloren hat, der Horde in die Hände gefallen ist, muss er wieder einmal in den Kampf ziehen. Der Ruf des Wolfes ist der Auftakt einer epischen neuen Fantasy-Serie von Anthony Ryan.


    Meine Meinung

    Zwar habe ich von diesem Autor schon drei Bücher gelesen, allerdings nicht ‚Das Lied des Blute‘ was sich als nachteilig erwies. Mit ist es sehr schwer gefallen und es dauerte auch bestimmt 150 Seiten, bis ich endlich in der Geschichte angekommen war. Da war am Anfang Luralyns Bericht, das ging ja noch. Doch dann verwirrte mich die Handlung doch etwas. Trotzdem habe ich nicht aufgegeben und nach etwa einem Fünftel des Buches passierte endlich mal wirklich etwas. Doch die vorhergehenden Seiten waren für mich langatmig, wenn nicht sogar langweilig. Ich bin allerdings auch überzeugt, dass, hätte ich ‚Das Lied des Blutes‘ gelesen, es vielleicht nicht ganz so gewesen wäre. Denn dann wären mir einige Personen schon vertraut gewesen. So ‚quälte‘ ich mich etwas durch das erste Fünftel, bis dann eben wirklich Spannung aufkam. Langsam aber stetig. Und dann konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das sagt mir mal wieder, dass man nie zu früh aufgeben soll, zumal ich sowieso selten aufgebe Auf jeden Fall nicht bei einem Rezensionsexemplar. Der Protagonist Kehlbrand wurde mir immer unsympathischer und es wurde dann auch bald klar, warum. Aber das soll der Leser selbst lesen. Also nicht gleich aufgeben, sondern durchhalten, wenn es ihm (dem geneigten Leser) genauso geht wie mir. Insgesamt fand ich das Buch nämlich sehr gut. Es hat mich dann nämlich dermaßen gefesselt und in seinen Bann gezogen, dass ich mit dem Lesen nicht aufhören konnte. Zudem hat es mich ab eben dem zweiten Fünftel sehr gut unterhalten und ich empfehle es, trotz des etwas schleppenden Anfangs gerne weiter. Von mir bekommt es gute vier von fünf Sterne bzw. acht von zehn Punkten.


    4ratten

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    Ein gelungener dritter Band

    Berlin 1942. Luise arbeitet als Hebamme in der Klinik in Neukölln. Edith sucht ihr Glück in der Fremde. Als Luise feststellt, was mit den Neugeborenen der Zwangsarbeiter geschieht, wird sie mutig und versucht zu helfen. Margot, die eine Stelle im Frauengefängnis angenommen hat, begegnet einer Schwangeren die für den Widerstand gekämpft hat. Sie kennt die Frau und versucht alles, ums sie zu retten. Dabei begibt sie sich in Lebensgefahr…



    Meine Meinung

    Da ich die zwei Vorgänger dieses Buches gelesen habe, kenne ich natürlich den angenehm unkomplizierten Schreibstil der Autorin, der keine Unklarheiten im Text zulässt. Dadurch war es wieder leicht und flüssig zu lesen. Ich war wieder schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Die Geschichte der Hebammen geht weiter Edith ist ja in die Schweiz gezogen. Als die Klinik auf Land verlegt wird, bleiben Margot, Luise und ihre Freundin Christa in Berlin. Sie versuchen zu helfen, wo sie nur können. Margot hat die Stelle im Frauengefängnis angenommen, Luise geht zu den Babys die den Zwangsarbeiterinnen abgenommen worden waren und versucht dort zu helfen, denn diese Kinder werden benachteiligt behandelt. Oft müssen sie in den Schutzräumen Geburtshilfe leisten. Man kann sich das heutzutage eigentlich kaum vorstellen, unter welchen Umständen die Frauen damals ihre Kinder bekamen. Dass Margot sich für eine alte Bekannte in Lebensgefahr begibt, steht ja schon im Klappentext. Und auch Christa gerät in Gefahr…. Wenn der geneigte Leser mehr wissen will, muss er das Buch lesen. Aber man sollte nicht mit diesem Buch anfangen, sondern die Vorgänger auch lesen. Zumal sie sehr lesenswert sind. Ich habe mich sehr gefreut es lesen zu können und war mal wieder sehr zufrieden. Es war spannend, hat mich gefesselt und gut unterhalten. Und außerdem habe ich wieder etwas dabei gelernt. Denn nicht alles erfährt man im Geschichtsunterricht. Sowseit ich gehört habe, soll es noch einen vierten Band dieser Saga geben. Ich empfehle dieses Buch sehr gerne weiter und vergebe die volle Bewertungszahl.


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    Was passiert in Rom?

    Dieser vierte und letzte Band der römischen Abenteuer von Fronto, Juba und Ursula spielt in verschiedenen römischen Provinzen im Jahr 96 n. Chr. Während Kaiser Domitian herrschte. Einiges das in diesem Buch erwähnt wird, hat so tastsächlich stattgefunden und auch die meisten Orte existieren wirklich Man kann deren Ruinen noch besuchen: Z.B. Verulamium (St Albans in ‚Großbritannien), Colonia Claudia Ara Agrippinensium (Köln) Gesoriacum (bologne-sur-Mer in Frankreich) Nemausus (Nimes, Frankreich), Ostia (Ostia Antica, Italien) und natürlich Rom die ewige Stadt. Um mehr über Kaiser Domitian zu erfahren kann man in seine Biografie, die Suetonius, ein Zeitgenosse über ihn geschrieben hat, hineinschauen. Die meisten der Kapitelüberschriften sind lateinisch und beziehen sich immer auf etwas, das im Kapitel vorkommt Ihr könnt versuchen herauszufinden, was diese Worte bedeuten, und am Ende des Buches nachschlagen, ob ihr recht habt.


    Meine Meinung

    Dies ist der vierte und letzte Band der Abenteuer der drei Geschwister Fronto, Ursula und Juba, die vor Kaiser Domitian aus Rom geflohen sind, wie wir im ersten Band gelesen haben. Sie haben bisher viele Abenteuer bestanden und haben sich nun bei ihrer Freundin Flavia versteckt Durch den angenehm unkomplizierten Schreibstil (keine Unklarheiten im Text)ließ sich das Buch leicht und flüssig lesen. Ich bin gut in die Geschichte hineingekommen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Juba, der Domitian am liebsten umbringen würde, warum weiß der Leser genau. Ursula dagegen hat schon ein bisschen von Jonathans christlichem Glauben angenommen sprich ‚Liebet eure Feinde‘. Doch Strafe hatte er auch bei ihr verdient. Dann müssen die Geschwister erfahren, dass ihre kleine Schwester Dora nicht mehr bei ihren Pflegeeltern ist, sondern, ja wo wohl? Genaueres muss sich der geneigte Leser bitte erlesen. Auch wenn dieses Buch auch von Kindern (ca. ab 10 Jahren) gelesen werden kann, so ist es doch ein Buch für alle. Mich hat es gefesselt und ich war auf den Ausgang gespannt. Die Autorin hat es wieder verstanden die Spannung aufzubauen und sie auch bis zum Ende zu halten. Der Epilog informiert über den weiteren (fiktiven) Werdegang der Geschwister. Dass es einen solchen gibt, hat mir sehr gut gefallen, denn oft vermisse ich ihn, wenn ich gerne wissen möchte, wie es den Protagonisten weiter ergangen ist. Ich bedanke mich dafür bei der Autorin. Wie man sich denken kann, hat mir dieses Buch sehr gut gefallen, es hat mich regelrecht in seinen Bann gezogen und mich gut unterhalten. Daher von mir eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.


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    Schöner Liebesroman

    Alles könnte so schön sein zwischen Inga und Jörg, die gemeinsam eine Firma führen. Doch dann erwischt Inga ihren Mann bei einem Seitensprung mit der Buchhalterin. Sofort fährt sie zu ihrer Freundin nach Spiekeroog, wo diese ein Hotel führt. Inga kommt wieder zur Ruhe und denkt nach. War ihr Leben wirklich das was sie wollte? Oder ist da noch was anderes? Sie lernt Hildegard kennen, die in der Altstadt von Bonn ein kleines Hotel betreibt, und ihren Sohn Stefan dessen Freundin gestorben ist. Stefan und Inga verstehen sich gleich und Schmetterlinge schwirren in Ingas Bauch. Doch dann kommt ein Anruf ihres Vaters und sie muss nach Hause, denn ihre Firma steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Und Inga beschließt, wieder nach Hause zu fahren.


    Meine Meinung

    Dies ist das erste Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe und ich war nicht enttäuscht davon. Es ließ sich durch den angenehm unkomplizierten (keine Unklarheiten im Text) Schreibstil leicht und flüssig lesen. Auch war ich schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Inga, die natürlich gleich voller Zorn auf Jörg diesen zu Hause allein gelassen hat und zu ihrer Freundin gefahren ist. Und die dann überlegt, ob das schon alles von ihrem Leben war, bzw. was sie noch erwarten kann, und was sie selbst dazu beitragen kann, damit es wieder schöner wird. Und ihre Eltern unterstützen sie dabei. Ebenso besagte Hildegard und dann ist da ja auch noch Stefan. Ich habe mit Inga gelitten, als sie ihren Mann erwischte und habe mich mit ihr gefreut, als sie Stefan kennen lernte. Doch nichts geht ohne Steine, die einen in den Weg gelegt werden, Aber das soll der geneigte Leser selbst lesen. Dieses Buch ist ein Liebesroman wie ich ihn liebe. Und so hat mich dieser Roman gefesselt, mir sehr gut gefallen und auch gut unterhalten. Er hatte diese Art Spannung, die Liebesromanen eigen ist und ich habe mich gefreut ihn gelesen zu haben. Von mir eine Empfehlung sowie vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.


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    Ein fantastisches Pferdebuch

    Frieda ist vierzehn Jahre alt. Sie und ihr Freund Max leben mit den Familien auf dem Islandhof Hohensonne. In einem benachbarten Reitstall kommt es plötzlich zu einem Brand und sie ist schockiert. Die Pferde konnten zwar alle gerettet werden doch eine Stute ist nicht auffindbar. Sie war trächtig und hat inzwischen ihr Fohlen bekommen und ist seitdem vermisst. Frieda und Max wollen sie unbedingt finden. Sie machen sich mit ihren Pferden auf die Suche nach den Vermissten. Ob sie es schaffen und das Zutrauen der ängstlichen Pferde gewinnen können?


    Meine Meinung

    Dies ist das erste Buch das ich von dieser Autorin lese. Es ist ein Kinderbuch und zwar ab zehn Jahren. Also halb Kinder, halb Jugend. Am Schreibstil macht sich das natürlich bemerkbar. Er ist unkompliziert und verständlich. Ich mag auch Kinderbücher so ab dem Alter, oder auch ab acht sehr gerne und habe mich gefreut dies lesen zu dürfen. Ich wurde auch nicht enttäuscht. Es war durchaus spannend, zumal ich die Vorgänger nicht kenne. Zu hören welche Gabe Frieda und auch Max haben war schon spannend. Und zwar in jeder Beziehung, denn eigentlich ist es nicht nur eine Gabe. Aber nicht mehr davon. Dass sie das Unglück, sprich den Brand auf dem Mühlenhof, geahnt haben, war für dessen Bewohner ein großes Glück. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, trotz Unkenntnis der Vorgängerbände. Und ich habe mit Frieda gezittert und ihrem Pferd gelauscht. Das arme Fohlen tat mir furchtbar leid. Zwar bin ich kein Pferdekenner, ich mag sie, würde mich aber nicht unbedingt allein an sie herantrauen, kann dementsprechend natürlich auch nicht reiten. Aber Pferdebücher mag ich. Dieses fantastische Pferdebuch hat mir sehr gut gefallen. Es hat mich gefesselt, ich wollte unbedingt wissen, wie es ausgeht. Außerdem hat es mich auch sehr gut unterhalten. Und ich hoffe, dass ich noch mehr von dieser Reihe lesen kann. Von mir eine Empfehlung, vor allem an alle Pferde- und Pferdebücherliebhaber und natürlich die volle Bewertungszahl.


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    Fantastischer Auftakt

    Sheera hat Todesangst, denn sie ist festgenommen und in den Hochalbenpalast gebracht worden. Da sie eine Diebin ist, und zwar eine gesuchte, muss sie um ihr Leben fürchten. Außerdem ist sie auch noch eine Nachtalbe, ein geächtetes Wesen der Dunkelheit. Allerdings war das dann doch nicht der Grund, weswegen sie in den Palast gebracht worden war. Nein, sie soll an dem Wettstreit um den Königsthron teilnehmen. Sie weiß aber, dass sie niemandem wirklich vertrauen kann. Weder den adligen Mitkonkurrentinnen noch dem Kommandanten der Armee. Doch bald steht sie noch einem gefährlicheren Feind gegenüber: Dem Königssohn des Menschenreichs…


    Meine Meinung

    Schon als ich die Leseprobe gelesen hatte wüsste ich, dass ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Und es hat mich nicht enttäuscht. Durch den angenehm unkomplizierten Schreibstil (keine Unklarheiten im Text) ließ sich das Buch leicht und flüssig lesen. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. An Sheeras Stelle hätte ich wohl zunächst auch geglaubt, dass ich als Diebin verhaftet worden wäre. Und genauso hätte ich mich – wie Sheera – über den wahren Grund gewundert. Eine Nachtalbe als Königin? Das konnte auch ich mir nicht vorstellen. Und doch, wer weiß? Dann ist da noch Lysander, der Königsohn des Menschenreichs. Ich kann ihn gut verstehen. Er war lange Zeit nicht als Thronfolger behandelt worden, doch dann war plötzlich alles anders. Lysander wünschte sich eigentlich, dass sein Vater ihm einmal zeigen sollte, dass er stolz auf ihn war, doch bisher war er ihm gleichgültig. Würde sich das ändern? Die Autorin hat von Anfang an Spannung aufgebaut und diese bis nie verloren. Wie bei Mehrteilern oft üblich gibt es natürlich auch einen Cliffhanger. Ich habe es genossen, dieses Buch zu lesen, und ich möchte wissen, wie es weitergeht. Daher warte ich sehnsüchtig auf den nächsten Band. Dieses Buch hat mich gefesselt, mir sehr gut gefallen und gut unterhalten. Daher empfehle ich es gerne weiter und vergebe eine verdiente volle Bewertungszahl.


    5ratten