Beiträge von Lerchie

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

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    Spannender Elsass-Krimi

    Christof Weinkeiler will sich im Elsass endlich einen Traum erfüllen und eine eigene Kochschule gründen. Doch da kommt ein Food-Kritikerder alles durcheinanderwirbelt. Außerdem bricht er nach der Vorspeise zusammen. Commissaire Léon beginnt mit seinem Team sofort mit den Ermittlungen. Da der Kritiker auch Lektor bei dem Verlag ist, der Christofs Kochbuch mehrmals abgelehnt hat, gerät dieser unter Mordverdacht. Kann er seine Unschuld beweisen ehe ein weiterer Mord geschieht?


    Meine Meinung

    Von diesem Autor habe ich bisher noch nichts gelesen. Ich hoffte auf einen spannenden Krimi, und diese Erwartung wurde auch erfüllt. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Auch war der Lesefluss dank de unkomplizierten Schreibstil des Autors – keine Unklarheiten im Text – nicht unterbrochen worden. Christof wurde verdächtigt, den Mord an dem Mann begangen zu haben. Immer wenn er etwas zu seiner Entlastung vorgebracht hatte, fand der Ermittler etwas, das ihn wieder belastete. Ich verstand diesen Mann nicht, denn Christof konnte es nicht getan haben. Aber Léon war richtig verbohrt bis, na ja, das verrate ich jetzt natürlich nicht. Das soll der geneigte Leser selbst lesen. Auf jeden Fall war dieses Buch richtig spannend vom Anfang bis zum Ende. Es hat mich gefesselt, mir sehr gut gefallen und mich richtig gut unterhalten. Daher empfehle ich es gerne weiter und vergebe vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.

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    Fesselnd und unterhaltsam

    Vindobona, das heutige Wien, war ein römisches Legionslager an der Grenze zum Barbaricum im 2. Jahrhundert n. Chr..

    Thannar war der Sohn eines germanischen Stammesfürsten. Er war ein etwas zwielichtiger Händler und wird des mordes an einem römischen Offzier beschuldigt. Dann wird er kurz darauf selbst auf nächtlicher Straße Zielscheibe eines Attentäters. Es führt die Spur zum Griechen, einem Sklavenhändler, der in der ganzen Stadt bekannt war. Dort begaben sich die rEichen und Möchtigen dem Luxus hin und den schönen Mädchen. Doch bald gibt es weitere Tote.


    Meine Meinung

    Ich habe von dieser Autorin zum ersten Mal etwas gelesen – meines Wissens. Allzu hohe Erwartungen hatte ich nicht, hatte ich doch noch nie etwas von Alex Wagner gehört. Aber man kann sich täuschen, denn ich wurde aufs angenehmste überrascht. Durch den angenehm unkomplizierten Schreibstil der Autorin – es gab keine Unklarheiten im Text des Buches – hatte ich einen ungestörten Lesegenuss, nichts ha tihn unterbrochen. Auch war ich schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Thannar, der des Mordes beschuldigt wurde, eben weil der Tote auf seinem Landungssteg lag. In Marcellus den römischen Tribun, der ihn natürlich erst einmal fr schuldig hielt. Ich mochte beide recht gerne, Thannar und auch Marcellus. Dann gab es da noch Layla, eine Sklavin Thannars, die bei der Aufklärung der Morde fleißig mitwirkte. Und dann kam ein Punkt an dem ich dachte, dass das ja wohl noch nicht alles gewesen sein konnte, denn es gab noch etliche Seiten zu lesen. Und es ging weiter, doch wie und warum, das muss der geneigte Leser selbst lesen. Das Buch war spannend von Anfang an, hat mich gefesselt, mir sehr gut gefallen und mich prima unterhalten. Es ist eine Leseempfehlung mehr als wert und bekommt von mir die volle Bewertungszahl.


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    Gute Unterhaltung

    Im wahrscheinlich kleinsten Inselkrankenhaus ´Deutschlands, der Hansen-Klinik versorgt das Team aus Insulanern die Kranken. Auch Grete Paulsen gehört seit kurzem dazu. Sie ist auf der Nordseeinsel groß geworden, war aber in den letzten Jahren durch die Welt gereist. Eines Tages findet sie morgens am Strand eine junge Frau, bewusstlos. Mi Dr. Mark Ritter, der dazustößt, bringt sie sie in die Klinik. Mark ist talentiert aber unnahbar und niemand versteht, wieso er ausgerechnet hier in der kleinen Klinik angefangen hat. Die junge Frau und ihre Krankheit gibt ihnen Rätsel auf. Und es hilft nicht unbedingt, dass zwischen Grete und Mark Funken überspringen…

    Dies ist der romantische Auftakt er Inselkrankenhaus-Reihe, eine Entdeckung für die, die von Sand unter den Füßen und Meeresrauchen träumen.


    Meine Meinung

    Der Klappentext dieses Buches hat mich neugierig gemacht und das Buch selbst hat mich nicht enttäuscht. Durch den unkomplizierten Schreibstil – keine Unklarheiten im Text – war es sehr angenehme zu lesen, nichts störte den Lesefluss. Ich war schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Da gibt es Grete, die den neuen Chefarzt der Chirurgie, Dr. Mark Ritter als unnahbar empfindet bis sie ihn näher kennenlernt. Dr. Mark Ritter glaubte seine Gründe für seine Unnahbarkeit zu haben, doch Greta belehrte ihn eines Besseren. Dann gibt es da noch Leonie die ihre Sorgen nicht ihrem Freund Erik – Gretas Bruder – anvertrauen mag und es doch tun muss. Aber auch widerspenstige Patienten gibt es auf der Insel, allen voran Gretas Vater. Es ist eine schöne Geschichte über die Erlebnisse dieser Protagonisten, wobei das natürlich noch nicht alle waren. Die einzelnen Schicksale sind spannend und fesselnd erzählt. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen und es hat mich gut unterhalten. Daher empfehle ich es gerne weiter und vergebe vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.


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    Spannender historischer Krimi

    In London treibt im Jahre 1811 ein Serienmörder sein Unwesen. Er tötet die Söhne der wohlhabendsten Familien Englands. Grausig zugerichtete Leichen abgelegt im Morgengrauen auf öffentlichen Plätzen. Sebastian St. Cyr, Viscount Devlin, wird um Hilfe gebeten. Dieser sieht sich mit seinem bisher verstörendsten Fall konfrontiert. Mit Hilfe von Verbündeten versucht er die Morde aufzuklären. Erst als ein Mord auf den anderen folgt bemerkt Sebastian, dass der Schlüssel dazu die rätselhaften Strophen eines geheimnisvollen Gedichtes sein könnten. Ein Geheimnis, das so schlimm ist, dass Männer bereits sind, die eigenen Kinder zu opfern, damit die Wahrheit nicht bekannt wird.


    Meine Meinung

    Meines Wissens habe ich von dieser Autorin noch nichts gelesen, es ist also mein erstes Buch von ihr. Meine Erwartungen waren daher nicht sehr hoch und ich sehr angenehm überrascht. Überrascht von dem unkomplizierten Schreibstil, der keine Unklarheiten im Text aufkommen ließ, und somit den Lesegenuss nicht schmälerte. Auch war ich schnell in der Geschichte drinnen und es herrschte sofort Hochspannung. Eine Hochspannung die blieb bis zum Ende des Buches. Ich konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Sebastian, der die Morde unbedingt aufklären wollte, und eine Geliebte hatte, der er die Heirat antrug. Warum jedoch wollte sie nicht? Ob es daran lag, was sich am Ende ergab, oder doch das, was sie ihm sagte, das muss der Leser selbst herausfinden. Und ich bin noch nicht mal sicher, ob sich in einem nächsten Band über diesen Ermittler Sebastian St. Cyr Viscount Devlin, noch etwas anderes ergeben wird. Ich bin für den nächsten Band offen und freue mich schon darauf. Das Buch war auf jeden Fall spannend vom Anfang bis zum Ende. Es hat mich gefesselt und gut unterhalten. Zu dem Autor kann ich nur sagen: Weiter so. Es hat mir gut gefallen und daher empfehle ich es gerne weiter. Von mir die volle Bewertungszahl


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    Langweiliger geht’s nicht

    Als 1941 London bombardiert wird, werden die beiden Prinzessinnen Elizabeth und Margaret außer Landes gebracht. Es besteht die Gefahr einer Entführung, so der Secret Service. In der Obhut von Detective Strafford und der englischen Geheimagentin Miss Celia Nashe sind sie in Clonmillis Hall unter den Namen Ellen und Mary untergebracht. Niemand darf wissen, dass es die Königskinder sind. Und doch sickert bald durch, um wen es sich bei dem Mädchen handelt. Und diese beginnen sich zu langweilen und wollen raus.


    Meine Meinung

    Es ist das erste Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe. Und ich habe es sehr bald bereut, überhaupt damit angefangen zu haben. Etwas Langweiligeres habe ich noch selten gelesen. Auch wenn der Schreibstil unkompliziert war, denn es gab keine Unklarheiten im Text, so war es doch dermaßen langweilig geschrieben, dass ich kurz vorm Einschlafen war. In drei Vierteln des Buches passierte so gut wie gar nichts. Und als ich dann dachte, oh, jetzt wird es doch noch spannend, ja da verflog diese Spannung sofort wieder. Ich habe es schnell gelesen, denn ich wollte schnell mit diesem, für mich schlechten, Buch fertig werden. Ja es war wirklich schlecht, denn als wirklich was passierte, wurde es so geschrieben dass es total langweilig rüberkam und außerdem nicht wirklich gleich richtig berichtet, sondern dies erst im Nachhinein und dann so leicht und langweilig darüber hinweg, als ob nichts wäre. Am Anfang hatte ich ja noch die Hoffnung, dass es doch noch etwas werden würde. Es ist mir schon ein paarmal passiert, dass ein Buch nach etwa einem guten Drittel doch noch richtig spannend wurde und ich hoffte dass es hier genauso wäre. Aber nein, war es nicht. Für mich war es das bisher grottenschlechteste Buch, das ich bisher gelesen habe. Es hatte nicht viel gefehlt und ich hätte es abgebrochen. Nur die doch etwas kleinere Seitenzahl hielt mich bei der Stange. Daher eher eine Nichtleseempfehlung und nur einen von fünf Sternen bzw. zwei von zehn Punkten.:flop:


    1ratten

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    Was ist damals wirklich geschehen?

    Deutschland 193. Luise ist die Tochter eines jüdischen Kaufmanns. Mit ihrer Familie lebt sie in Lüneburg. Eines Tages lernt sie den Isländer Jónas kennen. Sie verlieben sich, nichts kann sie trennen. Doch es wird für die Juden in Deutschland immer ungemütlicher. Luise ahnt, dass sie ihre Heimat verlassen muss und dann ist sie auch noch schwanger. Sie flieht mit Jónas nach Island. Ohne ihre Eltern. Doch sie gibt die Hoffnung, dass sie sie retten kann, bevor es zu spät ist, nicht auf.

    Island im Jahr 2019. Sofie Berger nimmt sich eine Auszeit in Island. Sie ist gelernte Tischlerin und hat dort einen Auftrag angenommen. Beim Restaurieren fallen ihr Aufzeichnungen in die Hände, die von Luise stammen. Sie kann der Versuchung nicht widerstehen und liest diese, nimmt teil an der dramatischen Geschichte und ihren Auswirkungen auf die folgenden Generationen. Als sie Björgvin kennenlernt, will sie versuchen zur Versöhnung beizutragen.


    Meine Meinung

    Es ist das zweite Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe und es hat mich, genau wie das erste, nicht enttäuscht. Durch den unkomplizierten Schreibstil der Autorin n wurde auch der Lesefluss nicht durch Unklarheiten im Text unterbrochen. Es ließ sich leicht und flüssig lesen. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich in die Protagonisten gut hineinversetzen. Auf der einen Seite konnte ich Luises Vater verstehen, der sein Kaufhaus nicht im Stich lassen, also nicht emigrieren wollte. Aber ich konnte seine Frau auch verstehen, die ihn dazu bewegen wollte. Sie war auf jeden Fall schlauer als er, denn sie hatte Hitlers Buch gelesen, das anscheinend niemand ernst zu nehmen schien. Luise musste auswandern, denn sie musste auch auf ihr ungeborenes Kind Rücksicht nehmen.

    In der Gegenwart kommt ja Sofie Berger nach Island und lernt einen jungen Mann kennen. Und obwohl sie sich nicht verlieben wollte, passiert es doch. Dann findet sie auch noch ein Notizbuch mit Luises Notizen über ihr Leben. Doch Hannes, ihr Sohn, will nichts davon wissen, denn sie hat etwas getan, was er ihr nicht verzeihen kann. Ich habe mich gefragt, ob es wirklich so war, wie Hannes wusste. Und ich habe dieses Buch mit Begeisterung gelesen. Es war spannend vom Anfang bis zum Ende, hat mich gefesselt und sehr gut unterhalten. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter. Von mir die volle Bewertungszahl.:tipp:


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    Die Frau hinter dem erfolgreichen Mann

    Clementine Churchill hat das Weltgeschehen entscheidend geprägt, und blieb doch unbekannt. Marie Benedict hat ihr Leben eingehaucht. Niemand wusste etwas über die emanzipierte Frau an der Seite Winston Churchills. Die beiden fühlten sich sofort beim ersten Treffen zueinander hingezogen, denn beide hatten unzulängliche Mütter. Sie selbst haben fünf Kinder bekommen von denen eines im Kleinkindalter starb. Lady Churchill hat mit ihrem Mann Winston an dessen beispielloser Karriere gearbeitet. Sie nennen sich Cat und Pug, meistern politische Krisen und Clementine muss ihren Mann ab und zu vor wütenden Frauenrechtlerinnen retten. Clementine wird wegen ihres unweiblichen Charakters kritisiert, sie selbst stellt ihre mütterlichen Fähigkeiten in Frage, denn sie bringt mehr Leidenschaft für ihre Arbeit auf, als für die Erziehung ihrer Kinder. Sie hilft ihrem Mann an allen Fronten. Der Kampf gegen die Nazis und seine Rückkehr ins Unterhaus bilden das Gerüst dieses Romans. Hier steht mal wieder eine starke Frau hinter dem Mann und lenkt die Geschicke.


    Meine Meinung

    Die Autorin weiß ihre Leser zu fesseln, und durch den unkomplizierten Scheribstils, konnte ich das Buch auch - ohne Unterbrechung des Leseflusses durch Unklarheiten im Text, -sehr gut lesen. Ich war schnell in der Geschichte drinnen, freundete mich mit Clementine an. Es beginnt mit der Hochzeit der beiden am 12. September 1908. Zunächst gibt es dann auch noch ein paar Rückblenden, in welchen berichtet wird, wie die beiden sich kennen lernten und schließlich die Hochzeit. Das Buch beschreibt Winston Churchills Aufstieg, seine erzwungene Abkehr von der politischen Bühne und die Rückkehr zu derselben. Was mich ein bisschen enttäuscht hat ist, dass es doch ziemlich abrupt zum Ende des zweiten Weltkrieges endete. Denn Winston Churchills Karriere war da noch nicht zu Ende, und Clementines Einfluss auf ihn bestimmt auch noch nicht. Denn Winston Churchill war auch in den Fünfzigern noch einmal Premierminister von Großbritannien. Und das ist das Stück, das mir in diesem Buch fehlt. Außerdem hat Clementine ihn ja auch überlebt. Die Autorin hätte also ruhig über Clementines Einfluss auf ihn bis zu seinem Tod schreiben können. Ich finde, dass dies etwas ist, das definitiv fehlt. Trotzdem hat mir das Buch gut gefallen, es war spannend und interessant, hat mich gefesselt und gut unterhalten. Doch wegen des, ich möchte sagen fehlenden Endes gibt es zwar eine Leseempfehlung, jedoch nur vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten


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    Wer ist Rorys Vater?

    Darina Lisle wird von einer ehemaligen Schulfreundin gebeten herauszufinden, wer der Vater ihres Neffen Rory ist. Seine, bie der Geburt verstorbene, Mutter Sophie, Jamimas Schwester, hat es nie verraten. .Basil Ealham, Rorys Großvater und Multimillionär, meint allerdings, das sei unwichtig. . Aber Darina ermitelt trotzdem, hat aber zunächst wenig Erfolg.

    Zwischenzeitlich hat aber auch Darinas Ehemann Detective Chief Inspector William Pigram mit Basil zu tun. Es hat ein Feuer in der Lebesnmittelfabrik seiner Freundin gegeben. Und es gab einen Toten und Basil steht unter Mordverdacht. Währenddessen entwickelt sich die Beziehung Darinas zu Rory wie sie es nie für möglich gehalten hätte.


    Meine Meinung

    Ich habe bisher alle Darina-Lisl-Krimis gelesen, zumindest die, die neu aufgelegt worden sind. Sie haben mir alle durchweg gut gefallen und bekamen fast alle verdiente fünf Sterne. So hat auch dieses Buch mich nicht enttäuscht. Ich war schnell in der Geschichte drinnen und konnte mich auch wieder gut in die Protagonisten hineinversetzen. Natürlich in Darina, die ihrer Freundin helfen wollte, und dabei auf Schwierigkeiten stieß. Dass sie dann noch mit einem Mordfall ihres Mannes zusammenstieß machte es auch nicht besser. William gefiel das natürlich nicht und als er dann noch ausgerechnet eine ehemalige Kollegin als Sergeant zugewiesen bekam, eine Frau die sehr an William interessiert war, war das für Darina auch nicht gerade hilfreich. Doch Darina wäre nicht Darina, würde sie aufgeben. Was weiter in dem Buch geschah, das muss der geneigte Leser bitte selbst lesen. Das Buch war auf jeden fall wieder spannend von Anfang an. Es fesselte mich und hat mich gut unterhalten. Ich habe es gerne gelesen und es hat mir gut gefallen. Von mir eine Weiterempfehlung sowie die volle Bewertungszahl für einen wirklich schönen Cosy-Krimi.


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    Schöner Cosy-Krimi

    Darina Lisle ist mit ihrer Mutter auf einer Gesundheitsfarm. Sie will dort entspannen und auch ein paar Pfunde loswerden, denn seit ihrer Hochzeitsreise nach Südfrankreich hat sie zugenommen. Doch nicht nur die Gewichtsabnahme fordert sie heraus. Das Spa steckt in einer finanziellen Krise und dann gibt es auch noch Ärger in der Belegschaft. Auch taucht plötzlich eine Leiche auf. Darina versucht, das Rätsel um diesen Wellnessmord zu lösen, wird aber auch von Karriere und Privatleben stark gefordert und das zwingt sie, Vorurteile neu zu überdenken. Doch sie steht plötzlich einem starken und brutalen Mörder gegenüber.

    Diese ist die Neuauflage des Darina-Lisle-Krimis Mord ohne Kalorien


    Meine Meinung

    Auch dieses vierte Buch der zweiten Staffel ist wieder sehr spannend und fesselnd geschrieben. Ich war in der Geschichte schnell drinnen, und dank des unkomplizierten Schreibstils der Autorin, störte mich nichts im Lesefluss. Es gab keine Unklarheiten im Text. In die Protagonisten konnte ich mich gut hineinversetzen. In Darina, die sich um ihre Mutter kümmert, die kürzlich zum zweiten Mal Witwe geworden war, was sie sehr mitgenommen hat. Diese Woche auf der Gesundheitsfarm sollte sie wieder auf andere Gedanken bringen. Dazu passt ein Mord natürlich nicht. Aber Darina Lisle wäre nicht Darina Lisle, wenn sie nicht neugierig wäre, und versuchen würde den Mord aufzuklären. Dabei gerät sie selbst in größte Gefahr. Ich fand dieses Buch wieder sehr spannend von Anfang an. Es fesselte mich und ich habe es auch einem Rutsch gelesen. Ich mag diese Cosy-Krimis gerne und fühlte mich gut unterhalten. Für dieses schöne Buch vergebe ich die volle Bewertungszahl und empfehle es sehr gerne weiter.


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    Am Ende ging es zu schnell

    Ein dringender Anruf ihrer Mutter ruft die in Texas arbeitende Agraringenieurin Stella Morrison nach Hause nach Wisconsin. Ihre Großmutter ist tot und sie erbt einen Koffer, der viele Geheimnisse birgt. Doch als Stella hineinschaut wird ihr die Frau, die ihre Großmutter war, fremd. Es geht um ein großes Unrecht, das ihrer Familie widerfahren ist. Das Geheimnis lässt Stella nicht los und so reist sie nach Großbritannien, nach Cornwall. Sie will die Wahrheit herausfinden.


    Meine Meinung

    Das Buch beginnt gleich spannend, denn Stella muss einen ausgebrochenen Bullen wieder einfangen. Es ist das erste Buch das ich von dieser Autorin gelesen habe. Der Schreibstil der Autorin ist so, dass ich im Lesefluss nicht durch Unklarheiten im Text unterbrochen wurde. Ich war auch schnell in der Geschichte drinnen, die zunächst aus zwei Handlungssträngen besteht: Aus dem Handlungsstrang über Stella in Texas und aus dem Handlungsstrang von Raphael in Cornwall. Die beiden Stränge werden ziemlich schnell zusammengefügt, als Stella nach Cornwall reist um dem Geheimnis ihrer Oma auf die Spur zu kommen. Die Verwicklungen waren auch sehr interessant zu lesen und das Buch hat mich gefesselt. Beide Hauptprotagonisten – Stella und Raphael – waren mir sehr sympathisch. Wer nun wissen will, um welches Geheimnis es sich dabei handelt, ja der muss das Buch eben selbst lesen. Ich muss allerdings sagen, dass es mir am Ende etwas zu schnell ging. Es waren noch vier oder fünf Seiten zu lesen, und ich fragte mich, wie die Autorin das Ende auf diesen wenigen Seiten noch schaffen will. Wie gesagt, zu schnell. Aber trotzdem hat mir dieses Buch sehr gut gefallen und mich auch gut unterhalten. Ich empfehle es auch gerne weiter, vergebe aber nur vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.


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    Ein Fantasy-Thriller

    Rom in den Sechzigern – Filmstars, Verbrecher, Starlets und Geisterbschwörer, alter Adel und korrupte Politiker geben sich die Ehre.

    Anna ist auf den Suche nach dem Mörder ihrer Mutter. Ihr Vater ist dafür verurteilt worden, doch Anna hat leise Zweifel dass er es war. Dann gibt es noch den Privatdetektiv Gennaro Palladino, der den Tod eines Malers aufklären soll. Auf der Suche nach der Wahrheit trifft Anna auf Spartaco und er geht mit ihr durch verlassene Villen, durch Filmstudios und verruchte Jazzclubs und immer wieder zur Via Veneto. Während es sich die High Society gutgehen lässt, und Regierungsgegner eine Revolution planen haben finstere Mächte etwas ganz Anderes vor. Sie wollen das antike Rom Auferstehen lassen, egal wie.


    Meine Meinung

    Wie immer ließ sich das Buch sehr gut lesen. Gut es dauerte etwas, bis ich wirklich in der Geschichte drinnen war, denn dass Palladino den Mord an dem Maler aufklären sollte…. Doch darüber schreibe ich nicht mehr, das soll der Leser selbst lesen. Und Anna zieht bei ihrem Onkel ein, der sich als, ja als was herausstellt? Wird hier nicht verraten, auch das soll der Leser selbst herausfinden. Anna freundet sich mit Spartaco an, der zu den Paparazzi gehört. Doch ist er nur ein Paparazzo? Dann gibt es noch diese Imperatoren, wie sie genannt werden. Männer und Frauen die sich für römische Kaiser und deren Frauen halten. Man merkt, es handelt sich hier um einen fantasievollen Thriller, denn auf der einen Seite geht es und den Mord an Annas Mutter, den diese aufklären will und auf der anderen Seite geht es um die ‚Imperatoren‘ die das alte römische Reich wiederbeleben wollen. Auf der einen Seite thrillermäßig, auf der anderen fantastisch aber auch thrillermäßig. Ob Anna am Ende den Mörder ihrer Mutter gefunden hat? Wer weiß! Insgesamt hat mir dieses Buch gut gefallen, mich teilweise richtig gefesselt und auch gut unterhalten. Doch ganz konnte es mich nicht überzeugen und so empfehle ich es zwar gerne weiter, werde auch den zweiten Teil lesen wollen, vergebe aber nur vier von fünf Sternen bzw. acht von zehn Punkten.


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    Da fehlt was

    Anni und zwei Freunde erfüllen Menschen, die dem Tod nahe sind einen letzten Wunsch. Dafür nutzen sie den Wünschewagen. Doch Anni ist selbst nicht glücklich, glaubt, es auch nie mehr sein zu dürfen, denn sie hat, wie sie meint, vor ein paar Jahren eine große Schuld auf sich geladen. Dies ist eine große Last für sie. Als sie ihrem neuen Nachbarn begegnet weckt er Gefühle in ihr, die sie glaubt, nicht zulassen zu dürfen. Und dann landet ein Wunsch auf ihrem Schreibtisch, der sie an den Ort zurückbringt, den sie nie mehr sehen wollte. Und sie erkennt, dass nicht s ohne Grund geschieht.


    Meine Meinung

    Dies ist das dritte Buch, das ich von dieser Autorin gelesen habe. Da mir die anderen beiden Bücher recht gut gefallen haben, hatte ich hohe Erwartungen an dieses Buch. Leider wurden diese nicht so erfüllt, wie gedacht. Zwar ließ es sich bedingt durch den unkomplizierten Schreibstil der Autorin – ohne Unklarheiten im Text, die den Lesefluss beeinträchtigt hätten – leicht und flüssig lesen, aber mir fehlte etwas. Es geht hier um eine junge Frau die glaubt, eine große Schuld auf sich geladen zu haben und deshalb nie mehr glücklich sein zu dürfen. Was sie als ihre Schuld ansieht, das wusste ich dann am Ende des Buches, aber nicht wie es zu dieser Schuld, bzw. zu dem Ereignis, das diese Schuld auslöste, kam. Und das störte mich doch sehr. Ich wurde hier praktisch ins kalte Wasser geworfen. Ich kann es mir selbst raussuchen, wie es dazu kam und das gefällt mir nicht. Die Sache mit dem Wünschewagen hingegen hat mir gut gefallen. Lasse ich mal diese Schuld außen vor. so hat mich dieses Buch doch sehr berührt, denn dass es so etwas gibt, wusste ich bisher noch nicht. Es wird am Ende des Buches erklärt, was es mit diesen Wünschewagen auf sich hat. Am Ende des Buches wusste ich auch, woraus diese angebliche Schuld besteht, aber wie gesagt, nicht, wie es nun dazu kam. Ich kann das hier nicht besser ausdrücken ohne zu viel zu verraten. Aber leider muss ich deshalb einen Stern abziehen, so dass ich nur vier von fünf Sternen vergeben kann. Auch wenn mir das Buch ansonsten gut gefallen und mich auch gut unterhalten hat. Ich empfehle es auch gerne weiter.


    4ratten

    Das kann schon mal passieren!

    Das Buch haben wir ja recht ähnlich bewertet. Die Rezensionen, die man sonst so liest, sind ja eher positiver.

    Es war mir einfach zu gezogen, zu detailverliebt. Klar ist es interessant, was den Schwabenkindern widerfahren ist, aber es wäre auch weniger detailverliebt gegangen und somit weniger langweilig. Ich habe über Verdingkinder schon einmal einen Roman gelesen, der hat mir wesentlich besser gefallen. Da ging es um Schweizer Verdingkinder. Den Titel weiß ich leider nicht mehr.

    Ich habe den ersten Flanagans-Roman gelesen, damals etwas unter Vorbehalt, weil ich schon einmal einen gelesen habe, der mir nur bedingt gefiel. Der erste Flannagans hat mir etwas besser als nur bedingt gefallen, aber dieser hier hat mich enttäuscht.

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    Wie wird sich Emma entscheiden?

    Emmas Verehrer will sie heiraten und verschafft ihr außerdem auch noch eine Stelle bei Christie’s. Doch plötzlich erreicht sie die Nachricht, vom Tod ihrer Großmutter. In den Highlands erfährt sie die Bedingung des Erbes: Sie muss im örtlichen Museum eine Ausstellung über die Geschichte ihrer Familie einrichten. Emma macht sich an die Arbeit und deckt immer mehr Geheimnisse auf. Was ist damals wirklich geschehen? Mit Hilfe von Ranger Jason kommt sie ihnen auf die Spur und verliert ihr Herz. Plötzlich steht sie vor einer schweren Entscheidung….


    Meine Meinung

    Bisher hatte ich von dieser Autorin noch nichts gelesen. Doch dieses Buch hat einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen. Die Autorin hat einen angenehm unkomplizierten Schreibstil, so dass der Lesefluss nicht von Unklarheiten im Text gestört wird. Ich war in der Geschichte schnell drinnen und konnte mich auch gut in die Protagonisten hineinversetzen. Vor allem natürlich in Emma, die das Erbe ihrer Großmutter annehmen wollte und auch tat, was diese dafür verlangte. Und so konnte es passieren, dass sie Jason kennlernte. Das Buch spielt au zwei Zeitebenen: Auf Emmas im Jahr 2019 und im Jahr 1845 wo von den Vorfahren berichtet wird. Darin geht es um eine junge Frau namens Sarah, die mir sehr leid tat. Warum und wie das ausging, ja das muss der geneigte Leser selbst lesen. Auch wie sich Emma entschieden hat. Es hat mich gefesselt und war spannend von Anfang bi saum Ende. Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen, denn ich habe mit Emma und Sarah an den entsprechenden Stellen gelitten und habe mich gefreut wenn auch etwas gut für sie ausging. Außerdem hat mich dieses Buch sehr gut unterhalten und ich vergebe die volle Bewertungszahl.


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    Enttäuscht

    Silvester 1982. Jahreswechsel im Flanagans. Das Vorjahr hat die Berühmtheit des Hotels noch steigern können. Doch waren die Opfer, die Elinor und Emma dafür gebracht haben, zu groß? Eine bittere Wahrheit droht ans Licht zu kommen und die Freundschaft der beiden Frauen wird auf die Probe gestellt. Könne sie einen Weg finden, ihre Freundschaft und das Hotel ihrer Träume zu retten.


    Meine Meinung

    Ich war zuerst mal enttäuscht, weil die Geschichte nicht dort weiterging, wo der Vorgängerband aufgehört hatte. Im Grunde ist es ein eigenständiges Buch mit eigenen Charakteren. Linda Lensing kommt nur kurz vor. Ich brauchte daher auch länger bis ich in der Geschichte drinnen war, und die Geschichte hat mich wahrlich nicht umgehauen. Mir persönlich ging es um zu viel Sex und ich wurde auch nicht wirklich warm mit den Protagonisten. War ich schon von ‚Willkommen im Flanagans‘ nicht ganz überzeugt, so konnte mich dieses Buch noch weniger überzeugen. Sollte es noch eines davon geben, werde ich es sicher nicht lesen. Das einzige Interessante war das, was am Schluss herauskam und das wusste ich schon früher. Ich sage es hier nicht, denn mancher wird das Buch ja lesen wollen und ich will nicht spoilern. Für mich war es weder spannend noch hat es mich gefesselt. Es hat mich zwar einigermaßen unterhalten, aber es ins kein Buch, das ich ein zweites Mal lesen würde, hätte ich die Zeit dazu. Deshalb gibt es leider auch nur drei von fünf Sternen bzw. sechs von zehn Punkten.


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    Mord in der Ölmühle

    Darina Lisle und ihr Ehemann William Pigram wollen ihre Flitterwochen in der Provence verleben. Sie lernen dort die Helen Mansard kennen und werden von ihr zum Mittagessen eigeladen. Dabei treffen sie auch Helens Partner, Bernard Barrington Smythe, einen ehemaligen Havarie Kommissar der Londoner Versicherungsbehörde. Dieser zeigt ihnen seine neueste Errungenschaft, eine Ölmühle. Mit dieser will er ein Vermögen machen. Wäre es nicht zu einem plötzlichen Todesfall in der Ölmühle gekommen, hätte dies auch klappen können. Darina und William suchen nach dem Täter.

    Eine Neuauflage des Darina Lisle-Krimis: Mord à la provencale.



    Meine Meinung

    Dies ist der dritte Krimi der zweiten Staffel über Darina Lisle, die Kochbuchautorin. Nur dass sie eben mal wieder in einem Mordfall ermittelt. Und das ausgerechnet in ihren Flitterwochen. Auch dieses Buch ließ sich, dank des unkomplizierten Schreibstils der Autorin sehr gut lesen, keine Unklarheiten im Text störten den Lesefluss. Ich konnte gut in die Geschichte eintauchen, und mit Darina weinen aber auch lachen. Denn in die Protagonisten konnte ich mich ebenfalls gut hineinversetzen. Es wurde einige zu Tage gefördert, was derjenige Protagonist wohl lieber in der Schublade gelassen hätte. Warum der Mord begangen worden war, das hatte ich nicht erwartet. Janet Laurence ist halt immer für eine Überraschung gut. Das Buch war spannend von Anfang an, hat mich gefesselt und glänzend unterhalten. Es halt mir sehr gut gefallen und ich empfehle es gerne weiter. Dar von mir die volle Bewertungszahl.


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    Ein hervorragender vierter Band

    Im Münsingen Anfang des Jahres 1914 sind Anton und Mimi inzwischen Geschäftspartner geworden. Sie haben Erfolg auf der Schwäbischen Alb. Auch Mimis Freunde Bernadette, Corinne und Alexander sind voller Tatendrang. Doch es verschärft sich das politische Klima, es ist nichts mehr wie es einmal war. Die Männer müssen an die Front ziehen und die Frauen müssen das tun, was bisher die Männer getan haben. Das gibt einen starken Zusammenhalt im Dorf und nicht nur Mimi erkenne was im Leben zählt und für wen ihr Herz schlägt.



    Meine Meinung

    Dies ist der vierte Band der Fotografin-Saga von Petra Durst-Benning. Er lag schon einige Zeit auf meinem SUB und jetzt habe ich endlich die Zeit gefunden, ihn zu lesen, noch rechtzeitig bevor der nächste Band, Band fünf, erscheinen wird. Auf diesen bin ich schon sehr gespannt, denn dieses vorliegende Buch hat mich wieder nicht enttäuscht. Durch den gleichbleibend unkomplizierten Schreistil der Autorin wurde ich im Lesefluss nicht durch Unklarheiten im Text unterbrochen. Ich konnte das Buch in einem Rutsch lesen. Na ja, schlafen musste ich zwischendurch auch noch. In der Geschichte war ich wieder schnell drinnen und konnte mich auch wieder gut in die Protagonisten hineinversetzen. Hier natürlich in der Hauptsache in Mimi Reventlow, die, bedingt durch den Ersten Weltkrieg, die Druckerei selbst führen musste. Und dann auch noch ohne ihre bewährten Drucker, denn jeder wehrfähige Mann musste ja in den Krieg ziehen. Wie sie es geschafft hat, die Druckerei über den Krieg zu bringen, das erzählt dieses Buch. Aber auch wie es die anderen Frauen des Dorfes geschafft haben, ohne ihre Männer zurecht zu kommen…..Was blieb ihnen auch während des Krieges anderes übrig? Petra Durst-Benning hat dies in diesem Buch sehr anschaulich beschrieben und auch über die Männer berichtet, die in diesem Krieg vieles aushalten mussten, oder dabei starben. Das Buch war wieder spannend und blieb es von Anfang bis zum Ende. Wie gesagt, habe ich es in einem Rutsch gelesen. Es hat mich gefesselt und mich gut unterhalten. Daher empfehle ich es sehr gerne weiter und vergebe die volle Bewertungszahl.

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    Interessant und nach etwa einem Viertel auch spannend

    Dies ist die große Berlin-Saga rund um die zwanziger Jahre. Es beginnt 1920, denn kurz nach dem Krieg geht es in Berlin drunter und drüber. Magda ist frischgebackene Polizeiärztin und lernt, dass sie in der Zeit der Frauen lebt, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen. Sie wird Fürsorgerin Ina eine Freundin. Ina schert sich ebenso wenig um Konventionen wie die Anwältin Ruth. Auch Celia, die sich aus einer erzwungenen Ehe befreien will, führt diesen Kampf gegen die Tradition. Eine andere junge Dame möchte berühmt werden. Inmitten dieser kaltherzigen Stadt muss sich Magda behaupten. Und eine Begegnung verändert alles, als sie es am wenigsten erwartet.


    Meine Meinung

    Am Anfang war ich etwas enttäuscht von diesem Buch. So etwa die ersten hundert Seiten. Doch später musste ich feststellen, dass genau diese Seiten ihre Berechtigung hatten, denn sie waren wichtig für den Fortgang der Handlung. Das Autorenehepaar, aus dem das Pseudonym Helene Sommerfeld besteht, pflegt einen unkomplizierten Schreibstil, der den Lesefluss ohne Unterbrechung in Form von Unklarheiten im Text, garantiert. Es hat ein bisschen bedauert, bis ich in der Geschichte drinnen war, aber dann wurde es wirklich spannend. Am Anfang hatte ich mir unter Polizeiärztin nicht das vorgestellt, was es wirklich war, bis es mir klar wurde. Den Titel oder Beruf Polizeiärztin kannte ich bisher nicht. Als es dann spannend wurde, litt ich mit den Protagonisten, in die ich mich letztendlich gut hineinversetzen konnte. Doch ich freute mich auch mit ihnen, wenn sie Erfolg hatten. So gesehen war das Buch zwar etwa die ersten hundert Seiten nicht unbedingt spannend, aber doch interessant, und als die Spannung eintraf, blieb sie bis zum Ende und sogar darüber hinaus. Es gibt einen zweiten und einen dritten Teil dieser Reihe, die ‚Die Polizeiärztin‘ heißt. Hier die Folgebände: 2. Teil Das Leben ein großer Rausch, 3. Teil: Das Leben ein wilder Tanz. Letztendlich hat mir dieses Buch sehr gut gefallen, die Spannung, die nur in etwas ¾ des Buches vorhanden war, hat aber den etwas schleppenden Anfang wettgemacht. Denn ab da hat mich dieses Buch gefesselt und ich musste einfach weiterlesen. Es hat mir insgesamt sehr gut gefallen und mich gut unterhalten. Daher empfehle ich es gerne weiter und vergebe die volle Bewertungszahl.


    5ratten