Beiträge von Lerchie

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Ich bin mir nicht sicher, ob ich schon einmal einen Roman aus dieser Epoche gelesen habe, auf jeden Fall kann ich mich dann momentan nicht daran erinnern.


    Auch wenn ich kein Coverkäufer bin, so gefällt mir doch ein schönes Cover auch. Und dieses, dass kann ich nach dem ersten Abschnitt durchaus sagen, passt zum Buch, was ja leider nicht überall der Fall ist. Und es ist schön. Dass das Papier etwas rauh ist, merkt man bei mir ja nicht mehr, da ich meine Bücher - auf jeden Fall die, die ich in mein Regal stelle - grundsätzlich einbinde.


    So nun zum Abschnitt.
    Gerhild ist mutig, sich selbst als Gegner für Quintus zu nennen. Und dann auch noch zu siegen. Na ja, das war natürlich der Sinn der Sache, aber Quintus ist blamiert, und er wird das nicht auf sich sitzen lassen. Auch wenn er versprochen hat, sie in Ruhe zu lassen, wenn sie siegt. Sein Gesicht hätte ich sehen mögen. Ich habe auch noch den leisen Verdacht, dass sie bei den beiden ersten Schüssen mit Absicht nicht ganz richtig getroffen hat. Aber ich kann mich auch täuschen.


    Und dann taucht dieser Baldarich auf. Er war mir gleich nicht so ganz geheuer. Julius scheint ihn zu kennen, denn er versteckt sich. Was verbindet die beiden?


    Auch Baldarich will Gerhild. Und Ranganhar wurde mir unsympathisch, weil er seine Verwandten nicht vor Baldarich warnen wollte. Glaubte er Gerhild nicht? Oder ist sein Zorn auf Wolfherich so groß, dass er seinem Dorf den Untergang wünscht? Auch wenn er sich mit Wulfherich nicht versteht, weil dieser ihm den Fürstentitel abspenstig machen will. dessen Mutter ist doch seine Tante! Und dabei sagt man immer Blut sei dicker als Wasser.


    Dann muss ich noch etwas über Hariwin sagen. Ich mag ihn nicht. Es wird leider nicht erwähnt, wie alt er war, als er als Geisel zu den Römern kam. Ich vermute mal als Kind, das noch formbar war. Und er wurde im Sinne der Römer erzogen. Dann dürfen wir uns nicht so sehr über seine Art wundern.


    Es ist mutig von Gerhild, dass sie die Dörfer in der Umgebung warnen will, hoffentlich geht das gut....

    Entschuldigt, wenn ich hier gerade so rein platze. Ich habe hier noch keine Leserunde mitgemacht, immer nur bei Leserunden.de. Eine Postleserunde somit auch nicht.



    Eine Postleserunde sollte ein Postleserunde bleiben, sonst ist, wie bereits geschrieben wurde, das besondere daran wieder verloren gegangen. Wenn ich das Bedürfnis habe etwas zu posten, dann kann ich das ja auf einem Zettel aufschreiben und es später dann posten, wenn ich es nicht noch einmal überarbeiten möchte/brauche.


    Zu dem zitierten Beitrag möchte ich sagen, dass ich mir sogar bei normalen LRs Notizen mache, diese aber am PC, da gehen sie mir nicht verloren. Denn ich bin ein Schnellleser und lese leicht über einen Abschnitt hinaus, auch wenn ich sie immer markiere. Daher habe ich mir angewöhnt, nach jedem Abschnitt am PC meine Notizen zu machen.


    Genauso könnte man das auch bei einer Postlesrunde machen. Dann halt eben wenn man das Bedürfnis hat etwas dazu zu sagen/schreiben.

    Dem kann ich mich nur anschließen! Außerdem ist mir weniger meine Zeit, sondern als arme Studentin eher mein Geld zu Schade...
    Klingt komisch - is' aber so!


    Ja es ist natürlich schade ums Geld. Wenn es das eigene gekostet hat. Ich habe mir angewöhnt, in ein Buch hineinzuschauen, bwz. eine Leseprobe zu lesen bevor ich es kaufe.Da ist es mir bisher fast kaum passiert, dass mir ein Buch nicht gefiel. Natürlich kann es vorkommen, dass es einem doch nicht ganz so gut gefällt, wie gedacht. Aber das ist dann nicht so schlimm. Aber wenn es nach 80 Seiten nocht voll langweilig ist und ich nicht in die Geschichte reinkomme, bzw. mich nicht in die Protagonisten hineinversetzen kann, dann ist Ende Gelände...


    Ich hab keine Probleme ein Buch das ich schlecht finde auch abzubrechen. Ich sehe nicht ein meine Zeit mit einem schlechten Buch
    zu verschwenden, das Lesen soll mir ja auch Spaß machen. Ab und an lese ich aber auch zu Ende, meist wenn ich denke das könnt vielleicht doch noch besser werden oder wenn ich einen anständigen Verriss schreiben möchte *g*


    Genauso geht es mir auch. Ich hatte den zweiten Band einer Rehe gelesen. Den ersten hatte ich als Film gesehen. Dieses buch war für mich ca 80 Seiten spannend, dann mindestens 300 Seiten Langweilig, dann kam die Spannung wieder. Ich war ein paarmal drauf und dran es in die Ecke zu pfeffern, aber meine Tochter versprach mir, dass es wieder besser werde. Gut die beiden nächsten Bände gingen dann wieder. Aber diese Bücher würde ich kein zweites Mal lesen.


    Hab dann auch einen 'Verriss' geschrieben.

    Bücher grundsätzlich verbieten kann ich nicht verstehen. Dass Eltern nicht wollen, wenn ihre Kinder manche Bücher lesen knn ich hingegen verstehen. Aber meistens wissen die Kinder selbst was zu ihnen passt und was nicht. Ich musste zu meiner Tochter nie sagen, ne das ist nix für dich. Ich habe als Kind kein Taschengeld gehabt, habe nur Zeitungen ausgetragen. Somit konnte ich mir nicht selbst Bücher kaufen. Erst in der Ausbildung, und danach, als ich etwas Geld hatte, habe ich mir Bücher gekauft. Zu diesem Zeitpunkt war ich ein totaler Karl-May-Fan. Das bin ich zwar heute auch noch, ich besitze fast alle Bücher, aber ich lese heute auch viele andere Bücher quer durch alle Genres. Ein Allesleser sozusagen.

    Wie denkt Ihr darüber?
    Wie nutzt Ihr amazon und den Buchhandel vor Ort?
    Was müsste sich Eurer Ansicht nach im stationären Buchhandel ändern, damit dessen Attraktivität gegen die Vorteile von amazon/ Marketplace ankommt?


    LG von
    Keshia


    Das Problem besteht ja auch darin, dass - z.B. ich - mindestens 20 -30 km fahren muss um in einen ordentlichen Buchhandel zu kommen. Extra fahren lohnt sich da gar nicht. Ich komme nur dann zu einem Buchhändler, wenn ich sowieso in der Stadt bin und das kommt - gerade in den letzten Jahren - selten vor. Obwohl ich in einer Stadt arbeite, aber micht dort so gar nicht auskenne. (Randbezirk).
    Schon allein aus diesem Grund kaufe ich online, allerdings in letzter Zeit nicht so sehr bei Amazon, denn ich habe keinen Kindle und brauche E-Pub für meinen Reader. Aus diesem Grund gehe ich auf andere Buchhändlerseiten.
    Aber wenn ich mal in die Stadt komme und an einem Buchladen vorbeigehe, bzw. gar nicht vorbeigehe, gehe ich hinein und komme dann schon selten ohne Buch wieder raus. So passiert im Urlaub an der Ostsee, wo ich mir die schon längst fälligen Bücher von Ursula Poznanski, Blinde Vögel und Stimmen gekauft habe.

    Ich habe einen Reader, der allerdings manchmal anfäng zu spinnen. Er ist halt auch schon drei Jahre alt und die Dinger sind wohl nicht für die Ewigkeit ausgelegt.
    Ich halte auch gerne ein Buch in Händen, aber meine Lagerkapazität ist fast erschöpft. Kein Platz mehr für Regale, bzw. die Wände sind für sowas nicht geeignet.
    Aber es stimmt, ich erwerbe nur die Lizenz für ein E-Book. Ein Prinexemplar habe ich, wenn ich sorgfältig damit umgehe, für immer. Was bei mir eigentlich auch wichtig ist, denn ich leser meine Bücher oft mehrmals. Aber ich kann es auch nochmal runterladen, sollte es mir irgendwie mal verloren gehen.
    Hört sich vielleicht komisch an, ist mir aber mal passiert, weil ich mich auf die Auskunft eines Verlages verlassen habe bezüglich der Änderung beim Nutzerkonto bei Adobe-Digital-Editions. Es wurde mir damals versprochen, dass ich die Bücher nochmals bekäme, erst kaufen, dann Rechnung mailen und der Kaufpreis würde erstattet. Allerdings habe ich dann drei oder vier Monate auf mein Geld gewartet. Aber es kam letztendlich, was wohl auch damit zu tun hatte, dass ich Wiso um Hilfe gebeten hatte...
    Alles in allem will ich bestimmte Bücher unbedingt als Prinexemplar besitzen. Ich habe vorgestern gerade einige auf den Speicher befördert und dadurch fast eine ganze große Schachtel, die unter meinem Bett steht, freigeräumt. Ich glaube, es waren 27 Bücher. Jetzt muss ich die Schachtel wieder füllen und habe dann wieder etwas Platz in meinen Regalen.
    Auf jeden Fall war der Platzmangel der Hauptgrund für den E-Book-Reader-Kauf. Und es hat sich schon zigmal gelohnt. Ich habe inzwischen über dreihundert Bücher auf dem Reader.
    Noch ein Vorteil für den ist, dass ich lesen kann, wenn mein Mann daneben liegt und schlafen will. Mit Licht ist da nix. Und im Reader habe ich Licht.
    Auf jeden Fall bin ich froh, dass ich ihn habe.


    Martin hat zudem das Problem, dass Bücher und Serie mittlerweile so weit auseinandergedriftet sind, dass es für ihn vermutlich schwierig sein wird, eine für beide Medien stimmige Fortsetzung hinzubekommen...


    Ich kann mit Martin wenig anfangen. Habe den ersten Band mal gelesen und für mich nicht für sonderlich gut befunden. Darum habe ich dann damit aufgehört.


    Ich finde, als Leser kann man sowieso keine Ansprüche an Autoren stellen. Wir sollten froh sein, dass sie überhaupt schreiben! Schließlich sind sie dazu nicht verpflichtet. Natürlich ist es ihr Verdienst und es ist schon blöd, wenn man monate- oder gar jahrelang auf eine Fortsetzung warten muss. Aber was solls, es gibt auch noch was anderes zum Lesen.

    Ich habe schon immer sehr gerne gelesen. Seit ich damals meinen Brüdern - da war ich acht Jahre alt - beweisen musste, dass ich das Karl-Mai-Buch Winnetou I in deutscher Schrift in drei Tagen lesen kann. Und ich konnte es.
    Natürlich hat es hin und wieder kleine Pausen gegeben, ich habe auch gerne gestrickt und gehäkelt und gestickt und ach ja geknüpft. Aber gelesen habe ich zwischendurch immer. Und heute bin ich total am Lesen. Ich habe einen Pullover angefangen und hoffe er passt mir noch, wenn ich ihn endlich mal fertig habe. Das kann aber noch dauern.

    Ich lese oft Bücher in einem Rutsch. Weil ich mich ganz einfach nicht bremsen kann, wenn es so spannend ist. Natürlich muss ich auch die Zeit dazu haben, bzw. mir nehmen können. Da lasse ich auch mal fünfe gerade sein.

    Ich war schon in Urlaub und habe meinen E-Book-Reader mitgenommen. So spontan kann ich jetzt nicht mal sagen, was ich gelesen habe, aber ich kann mitteilen, das ich mir im Urlaub an der Ostsee noch vier Bücher gekauft habe, allerdings nicht dort gelesen.Das waren:


    Eie Zeitdetektive bei den wilden Wikingern, den nächsten Titel weiß ich im Moment nicht. Beide gekauft im Haithabu-Muserum in Schleswig. Beides Kinder/Jugendbücher, das lese ich sehr gerne.


    Dann in einer Buchhandlung zwei Bücher, die ich schon länger im Auge habe:
    Blinde Vögel und Stimmen von Ursula Poznanski. Der Kauf war eigentlich schon überfällig.