Beiträge von hanna_byrd

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Hallo,


    bitte entschuldige meine arg verspätete Antwort!
    Hier kommen nun endlich die Links zu meinen Rezensionen.
    Vielen Dank noch einmal für das Buch :)!


    https://literaturschock.de/lit…38092.msg868435#msg868435
    http://www.literaturschock.de/…iscussions/review?id=8798
    https://www.goodreads.com/revi…38?book_show_action=false
    http://www.lovelybooks.de/auto…9-w/rezension/1197823986/
    http://www.amazon.de/gp/custom…l?ie=UTF8&ASIN=3746631343
    http://www.thalia.de/shop/home…84595.html?jumpId=7635676


    Die Rezension von Weltbild (die von Pelikanchen ist auch noch nicht sichtbar, die brauchen wirklich lange...) ist leider noch immer nicht freigeschaltet.
    Sobald ich den Link habe, stelle ich ihn auch gleich mit rein.


    Edit:
    Hier kommt nun endlich der Link von Weltbild:
    https://www.weltbild.de/artike…e-sterne-sieht_19912302-1

    Inhalt:
    In Jenny Bünning’s Debütroman begibt sich eine Reisegruppe der etwas anderen Art auf Reise quer durch Europa. Vier Seniorinnen wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten und die Studentin Ria, die erst kurz vor knapp zur Gruppe dazustößt, entdecken auf ihrer Reise nicht nur unbekannte Orte, sondern finden vor allem zu sich selbst.


    Meine Meinung:
    Reisen ist noch immer die beste Art und Weise, sich mit sich, seinem Leben und seiner Umwelt auseinanderzusetzen. Kein Wunder also, dass Romane über diese Art von Abenteuern – ob nun alleine, in der Gruppe, zu Fuß oder in diesem Fall mit Bus und einer bunt zusammengewürfelten Gruppe – ein unterhaltsames Lesevergnügen versprechen.
    „Es muss dunkel sein, damit man die Sterne sieht“ reiht sich ganz fraglos in diese Kategorie Buch ein. Die Geschichte rund um Ria und die vier mehr oder minder rüstigen Damen ist amüsant verpackt, doch gleichermaßen mit ernsten und zum Nachdenken anregenden Themen gespickt. Mit einer melancholischen Note versehen erzählt Bünning von Liebe und Freude, doch auch von Verlust, Krankheit, Alter und Tod.
    Etwas fraglich allerdings ist der entführte Papagei, der den Großteil der Geschichte in einem Kochtopf zubringen muss. Bitte nicht zu Hause nachmachen!


    Leider stolperte ich beim Lesen ab und an über recht langatmige und sich wiederholende Passagen. Auch die Charaktere, mit Ausnahme von Ria, blieben für mich eher schemenhaft. Schlussendlich versucht „Es muss dunkel sein, damit man die Sterne sieht“ den schwierigen Spagat zwischen amüsantem „Roadmovie“ und ernsthaftem Entwicklungsroman zu meistern. Dies gelingt nicht zu 100%, doch unterhaltsame Lesestunden bietet der Roman allemal.


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    Oh, nachdem ich diesen Beitrag hier gelesen habe, bin ich nun ganz gespannt auf die Bände!
    Ich habe sie schon vor einigen Jahren gekauft, doch bisher mussten sie in meinem Bücherregal ausharren. Nun ist es endlich so weit und ich habe "Tochter der Wälder" herausgeholt.
    Habe gerade auch mal bei Amazon und Goodreads reingeschaut, es ist ja Wahnsinn, wie viele gute Bewertungen die Bücher dort erhalten haben!

    Lustigerweise ging es mir gleich nach dem Lesen genauso wie dir, Vorleser :).
    Da war ich ganz euphorisch und habe mich gleich nach anderen Büchern von Zafón umgeschaut. Als ich dann gesehen habe, dass unsere lokale Bibliothek ein Buch von ihm hat (das zu dem Zeitpunkt gerade ausgeliehen war), habe ich mich damit begnügt und wollte mich in Geduld üben. Allerdings habe ich es bis heute noch nicht ausgeliehen...

    Leider konnte ich mit dem Bücher über über überhaupt gar nichts anfangen - es war sogar so schlimm, dass ich mich richtig beim Lesen geärgert habe. Inzwischen ist es auch schon eine ganze Weile her, dass ich das Buch gelesen habe und mich schüttelt es noch immer.
    Der kindlich - väterliche Schreibstil, Hectors Betteskapaden und die völlig absurde Moral der Geschichte haben dazu beigetragen, dass ich in Zukunft einen großen Bogen um den Namen Lelord machen werde.
    Das war wohl nichts mit mir und dem Hector ;).

    Ich war gerade in den USA und habe dort Nemesis von Jo Nesbo dabei gehabt und verschlungen. Da wir allerdings meist sehr viel reisen und unterwegs sind, komme ich im Urlaub eher weniger zum Lesen.
    Letztes Jahr haben wir unglaublich viele Wandertouren gemacht, da habe ich mir meine Lektüre immer nach Gewicht ausgesucht :breitgrins:.

    Ich musste gerade sehr schmunzeln, als ich diesen Thread hier gefunden habe.
    Mir ging es vor vielen vielen Jahren mal so. Ich habe ein Buch gelesen und Jahre später ein anderes Buch mit dem gleichen Bild darauf entdeckt - das hat mich unglaublich verwirrt! Das erste Buch mit dem identischen Cover hieß Alaizabel Cray - aber ich habe partout keine Ahnung mehr, wie der Doppelgänger hieß...

    Letztes Jahr hatte ich einige Monate eine "Leseblockade" als ich einen neuen Job angefangen habe und sooo viel zusätzlich zu tun hatte. Außerdem bin ich zu dieser Zeit unglaublich viel gereist und kam irgendwie nicht dazu... Lust habe ich eigentlich immer, nur manchmal passt es zeitlich einfach nicht.

    Oh weh, ich habe für meine Promotion ordentlich zugeschlagen und mir vieeeel neuen Lesestoff besorgt :breitgrins:...
    Hazel Edwards - Antarctica'S Frozen Chosen
    Marie Darrieussecq - White
    Geraldine McCaughrean - The White Darkness
    Richard J., Jr. Pierce - Dead Men
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    Ich bin seit vergangenem Jahr begeisterte Nutzerin unserer Stadtbibliothek.
    In unserer Heimatstadt gab es auch immer eine Bibo, doch diese hatte doch eine eher kümmerliche Auswahl und schreckliche Öffnungszeiten. Mit dem Studium und dem Umzug in eine andere Stadt konnte ich dann in Genuss einer neuen und tollen Bibo kommen. Seitdem bin ich total begeisterte Bibomanin und leihe regelmäßig Bücher, Hörbücher, Klaviernoten, Brettspiele, Zeitschriften und Magazine aus.
    Der Fernsehtisch in unserem Wohnzimmer wurde schon zum Bibotisch umfunktioniert :breitgrins:.

    Nachdem das Buch jahrelang in meinem Bücherregal gestanden und vergeblich gewartet hat, habe ich es vor einigen Wochen auf einer Urlaubsreise nach Spanien mitgenommen.
    Und ich muss sagen - ich war wirklich positiv überrascht! Ich hatte schon viel darüber gehört und gesehen, dass es so einige Bestsellerlisten geschmückt hat (was mich nicht unbedingt zum Kauf eines Buches anregt) und nachdem meine Mutter doch recht unbegeistert von ihrem Leseerlebnis berichtet hat, war ich etwas skeptisch.
    Doch - oder vielleicht gerade deshalb? - ich habe mich köstlich amüsiert, mitgerätselt und mich von der Atmosphäre Barcelonas mitreißen lassen.


    Nur das Ende hat mich doch etwas gestört - das soll es also gewesen sein?
    Nunja, für mich war es sicherlich nicht eines der besten Bücher, das ich je gelesen habe, doch schlecht war es ganz sicher auch nicht.

    Hallo,


    ich habe das Buch vor einigen Jahren in der Originalausgabe (Dirt Music) für ein Seminar über australische Literatur gelesen.
    Anfänglich brauchte ich einige Zeit, um mit dem Buch warm zu werden, aber schließlich habe ich es sehr genossen.
    Mich hat die Art und Weise, mit der Winton die Personen und Landschaft gezeichnet hat, sehr beeindruckt. Auch jetzt noch, Jahre nachdem ich es gelesen habe, kann ich mich an so viele Einzelheiten und Passagen erinnern.
    Wenn ich in der Zukunft wieder über ein Buch von ihm stolpern sollte, werde ich es definitiv lesen :).

    Ich höre Hörbücher ausschließlich beim Sport (joggen im Park oder zu Hause) oder bei längeren Bus-Flug- und Bahnreisen.
    Habe mir die audible-App aufs Handy geladen und damit funktioniert es einwandfrei :).