Beiträge von Hafermilch

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Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Das freut mich sehr! So schade, dass nicht alle seine Krimis ins Deutsche übersetzt wurden. Im englischen Original gibt es noch mehr davon :winken:

    Ja, das ist echt schade. Leider reicht mein Englisch nicht aus, um es im Original zu lesen. Aber immerhin gibt es wenigstens ein paar übersetzte Krimis von ihm.

    Hab gerade Deine SUB-Liste der 200 Bücher entdeckt und durchgelesen: So einige davon kann ich Dir sehr ans Herz legen, falls noch nicht gelesen inzwischen, die mir SEHR gefallen haben; z.B. Rennie Airth und Fred Vargas, die meine alltime-favorite-Krimiautorin ist und es wohl bleiben wird :breitgrins:


    Eine tolle Liste! Bei den letzten Titeln ist Meyerhoff dabei (klasse Autor, dieses habe ich auch sehr begeistert gelesen und will den neuen Band noch lesen) - und Jane Gardam fand ich einfach großartig, staubtrocken und very british :breitgrins:


    Viel Spaß beim Lesen! :winken:

    Liebe Sagota,


    ich habe am Wochenende Rennie Airth beendet und war schlichtweg begeistert. Ich mag Krimis, die in früheren Jahrzehnten angesiedelt sind, sie haben einfach einen gewissen Charme. Außerdem hat der Autor sehr gekonnt Zeitgeschichtliches einfließen lassen, ohne dass es zu viel Raum einnahm.

    Kann ich - ehrlich gesagt - nicht eindeutig beantworten. Beim großen Kaufhaus mit A am Anfang wird es als Jugendbuch gelistet, beim Verlag (was ich für passender halte), wird es nicht als Jugendbuch gelistet.

    Nein, es ist weder Israel, noch Iran oder Irak.


    Lt. meinen Recherchen ist Israel ein asiatischer Staat, liegt aber auf der afrikanischen Kontinentalplatte. Trotzdem, es ist nicht Israel.



    1. Buch spielt im Osten

    2. Asien

    3. Es kommen mehr als zwei Menschen vor.

    4. Nicht China

    5. Nicht Japan - Tipp: Es ist nicht der ferne Osten.

    6. Der größte Teil der Einwohner gehört dem muslimischen Glauben an.

    7. Der Autor ist männlich.

    8. Ja, es gibt/ gab Krieg.

    9. Nicht Afghanistan.

    10. Kein Buch von Khaled Hosseini.

    11. Nicht Israel

    12. Weder Iran, noch Irak.

    illy

    2x ja.


    Saltanah

    auch ja.


    1. Buch spielt im Osten

    2. Asien

    3. Es kommen mehr als zwei Menschen vor.

    4. Nicht China

    5. Nicht Japan - Tipp: Es ist nicht der ferne Osten.

    6. Der größte Teil der Einwohner gehört dem muslimischen Glauben an.

    7. Der Autor ist männlich.

    8. Ja, es gibt/ gab Krieg.

    Sorry, ich habe mich missverstänlich ausgedrückt. Ich gehe nicht nach Osten, sondern das Buch spielt im Osten. *Asche auf mein Haupt*


    illy

    ja, es ist in Asien.


    Kritty

    ja, es kommen mehr als zwei Menschen vor.


    1. Buch spielt im Osten

    2. Asien

    3. Es kommen mehr als zwei Menschen vor.

    Sayers setze ich auf jeden Fall auf meine "Unbedingt-Leseliste".


    Es geht weiter:


    Ich gehe nach Osten. Edit: Der Handlungsort liegt im Osten.


    Edit: Sorry, ich habe mich missverständlich ausgedrückt (gedanklich gehe ich mit meinem Buch nach Osten).

    Besser ausgedrückt: Der Handlungsort liegt im Osten.

    Ich habe mittlerweile die ersten drei Kurzgeschichten gelesen. Ich war auch erstaunt, als ich hier gelesen habe, dass es sich um Kurzgeschichten handelt. Wie so oft habe ich bei Kurzgeschichten das Problem, dass sie für mich recht abrupt und "unfertig" enden. Auch wenn Oz die Charaktere gut beschreibt, würde ich mir wünschen, mehr in den Alltag eines Kibuz eintauchen können.


    Ich kenne mich viel zu wenig (eigentlich fast gar nicht) mit der Geshichte Israels aus, geschweige denn habe ich Ahnung vom Leben in einem Kibbuz. Ich vergleiche es für mich ein wenig mit einer ökologischen Gemeinschaft/ Kommune, in denen es ja auch immer wieder Diskussionen und Probleme und auch Fragen der Ausrichtung gibt. Und sicherlich auch Einsamkeit/ Ausgrenzung.


    Sehr verwundert hat mich schon in der Geschichte "unter Freunden", dass die Kinder als "Gemeinschaftseigentum" angesehen werden. Das liest sich für mich, als Mutter von zwei Kindern, schrecklich. Es ist doch das eigene Kind, das man beschützen, lieben und großziehen möchte. Auch für die Kinder stelle ich mir das nicht einfach vor - die Geborgenheit in einer Familie fällt weg, der Bezug zu den Eltern.


    Über die erste Geschichte "Der König von Norwegen" steht ja im Klappentext, dass es Zvi, abgelenkt durch seine tägliche Portion Pessimismus entgeht, dass die Lehrerin Luna um ihn wirbt. Ich bin mir da gar nicht so ganz sicher, dass das wirklich so ist. Ich glaube sehr wohl, dass er das bemerkt hat, aber hoffte, dass dieser Zustand nicht in Körperlichkeiten übergeht, da er diese nicht zulassen/ ertragen kann. Auf seine Weise bringt er - vor allem im Nachgang - sehr zum Ausdruck, wie wichtig ihm die Freundschaft zu Luna ist, indem er sich nach ihrem Weggang um ihre Blumen auf dem Balkon kümmert.