Beiträge von Elaine

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Leider musste ich das Buch jetzt abbrechen. Ich habe über 150 Seiten lang versucht, mich mit dem Buch anzufreunden.
    Ich hatte mich wirklich auf die Geschichte gefreut, da die Inhaltsbeschreibung sehr vielversprechend klang. Jetzt bin ich froh, dass ich das Buch nur geschenkt bekommen und nicht selbst gekauft habe.


    Ich bin von Anfang an nicht in die Geschichte gekommen. Der Schreibstil des Autors war mir einfach viel zu anstrengend. Ich kann jetzt nicht beurteilen, ob es bei Franzosen allgemein so ist, weil ich kaum Bücher von französischen Autoren lese, aber ich fand alles viel zu kompliziert gemacht. Viel zu viele Details und viel zu viele unwichtige Charaktere am Anfang. Ich wusste nach 100 Seiten schon garnicht mehr, um welche Figuren es überhaupt in dem Buch gehen sollte.


    Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wann jetzt endlich die Suche nach den Täter beginnt. Die ersten 150 Seiten geht es fast nur um die Entstehung des Bücherladens und ich habe viele Zeilen übersprungen, weil ich sonst irgendwann vor Langeweile gestorben wäre..


    Wirklich schade, da das Buch ein so schönes Cover hat und so vielsprechend klang, aber ich komme einfach nicht damit klar.

    Das Buch habe ich auch noch auf dem SUB. Das 1. Scifi-Buch vom Egmontverlag, da konnte ich nicht nein sagen :breitgrins: Ich habe es dieses Jahr auch auf einer Challengeliste, also dürfte es nicht mehr so lange dauern, bis ich es lese

    Hach ich bin stolz auf mich. Zwar 2 Bücherzugänge im Regal, aber nicht selbst gekauft oder runtergeladen seit 16 Tagen :klatschen:


    Entfernt:


    Christie Golden - Star Trek Voyager 2 - Ferne Ufer
    Cecilia Grey - Fall for you (Ebook)
    Britta Sabbag - Pinguinwetter


    Hinzugefügt:


    Hannah Tunnicliffe - Der Duft von Tee

    Meine Meinung


    In diesem Buch geht es um das Mädchen Layken. In den letzten Monaten hat sie es nicht leicht gehabt. Ihr Vater ist einen plötzlichen Tode gestorben und nun müssen sie das Haus in Texas aufgeben und nach Michigan ziehen, wo ihre Mutter einen neuen Job gefunden hat. Layken fühlt sich ein wenig hintergangen von ihrer Mutter. Was soll sie in Michigan? Bestimmt wird sie dort keinen Anschluss finden. Denn wer will sich noch mit einer 18-jährigen kurz vor dem Abschluss anfreunden? Doch sie irrt sich. Gleich an ihrem ersten Tag trifft sie auf Will. Und ihr Leben ändert sich auf einen Schlag. Hals über Kopf verliebt sie sich in ihn. Und er sich scheinbar auch in sie... doch nach einem tollen Wochenende steht ihre noch sehr junge Liebe vor dem wahrscheinlichen Aus...


    Was mir wirklich gut gefiel, war, dass man einen sehr leichten Einstieg in das Buch hat. Man ist sofort in der Geschichte und fühlt sich gleich mit Layen verbunden. Wer kennt das Gefühl nicht noch aus seiner Jugendzeit, wo einem alles gegen den Strich geht, was die Eltern machen? Layken ist Hin und Her gerissen. Einerseits kann sie verstehen, dass sie Geld brauchen und somit den neuen Job von ihrer Mutter. Aber was zum Teufel soll sie bitte in Michigan?


    Als sie dann jedoch auf Will trifft, sieht sie auf einmal alles in einem neuen Licht. Will bringt sie zum Lachen und er zeigt ihr die Welt des Poetry Slams, einer Art von Poesie. Sie verfällt ihm ganz und gar. Als sie jedoch an ihrem ersten Tag an der Schule die Wahrheit über Will erkennt, kommt es ihr vor, als wenn alles rund um sie herum in Scherben zerbricht. Wie sie soll ihm noch in die Augen schauen können? Besonders, da sie genau gegenüber auch noch wohnen und ihre kleinen Brüder scheinbar nur noch als siamesische Zwillinge anzutreffen sind?


    Ich habe wirklich mit Layken mitgefiebert und gefühlt. Was genau sich zwischen sie und Will drängt, möchte ich jetzt nicht erwähnen. Das sollte jeder selber lesen und erfahren dürfen. Layken ist mir als Charakter sehr ans Herz gewachsen und ich konnte mir ihr schmunzeln und auch die eine oder andere Träne verlieren. Denn nicht nur das wahrscheinliche Aus ihrer Liebe macht ihr das Leben schwer, sondern auch noch eine andere Wendung, mit der sie nicht gerechnet hat, stellt sie vor viele Entscheidungen.


    Wer Poesie und Poetry Slams mag ist in diesem Buch auch sehr gut aufgehoben. Will entführt Layken in diese Welt und durch Worte lernt Layken mehr über sich und das Leben. Besonders was wirklich wichtig ist.


    Mein Fazit


    Ein sehr schönes Jugendbuch, dass mich wirklich berührt und mich in seinen Bann gezogen hat. Dennoch muss ich einen kleinen halben Stern abziehen, weil mir wahrscheinlich doch ein wenig mehr Tiefe gefehlt hat. Aber ich meine, dass ist bei einem Jugendbuch ja wirklich normal. Die Hauptcharaktere sind keine 40-jährigen, die schon einiges in der Welt erlebt haben, sondern sie stehen grade auf der Schwelle zu dem Erwachsensein.


    Von mir gibt es für dieses Buch 4ratten und :marypipeshalbeprivatmaus:


    Ich habe auch noch ein anderes Buch auf Englisch gelesen und noch ein weiteres hier und ich freue mich schon auf den 2. Teil, wenn er auf Deutsch rauskommt von Layken und Will.

    Nachzügler aus 2013:


    Danielle Hawkins - Dinner mit Rose


    Neuzugang 2014:


    Christie Golden - Star Trek Voyager 2 - Ferne Ufer


    Enfernt:


    Christe Golden - Star Trek Voyager - Heimkehr (Ebook)

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    Autorin: Christie Golden
    Verlag: Cross Cult
    Seitenanzahl: 250
    ISBN: 3864252873
    Ebook-ISBN: B00EOPD1EO
    Internetseite des Verlags: http://www.cross-cult.de/


    Aufmachung des Buches


    Mir ist das Buch gleich aufgefallen. Ich finde es sehr schön gestaltet. Janeways Blick ist typisch erfasst und auch die Voyager selbst ist im Hintergrund zu finden.


    Inhalt


    Nach sieben harten Jahren im Delta-Quadranten sind Janeway und ihre Crew endlich zurück. Zu Hause sind sie wieder mit ihren Familien vereint und die Crew beginnt sich zu trennen.


    Der Sternenflottengeheimdienst hat den Verdacht, dass ein Maulwurf - ein Agent des Orion-Syndikats - die fortschrittliche Technik der Voyager stehlen und verkaufen will.


    Mehr möchte ich jetzt nicht zu dem Inhalt schreiben, weil ich finde, dass der Text auf dem Bücherrücken schon viel zu viel der Geschichte vorwegnimmt... nur so viel ist gesagt: die Mannschaft der Voyager hat sich ihren Empfang auf der Erde eindeutig anders vorgestellt.


    Meine Meinung


    Eigentlich gehöre ich ja eher der Star Wars Fraktion an. In diesem Universum kenne ich mich einfach besser aus. Bei Star Trek habe ich ehrlich gesagt ein wenig den Überblick verloren, welche Serie in welcher Zeit spielt und wie alles zusammenhängt. Aber ich habe früher gerne mit meiner Mutter die Voyagerfolgen im Fernsehen gesehen und als ich den Inhalt des Buches gelesen habe, dachte ich warum nicht?


    An das Ende der Voyagerfolgen erinnere mich nur schwach, aber dieses Buch hat mich neugierig gemacht, spielt es nachdem die Voyager endlich wieder den Weg zurück auf die Erde gefunden hat.


    Von der Autorin selbst habe ich schon zwei andere Star Trek Bücher gelesen und der Schreibstil gefällt mir gut. Die Autorin wirft nicht mit tausend technischen Details um sich, wie es andere Scifi-Autoren gerne machen, sodass man auch als Laie gut der Geschichte folgen kann.


    Ich bin schnell in die Geschichte eingestiegen und hatte sofort die Darsteller aus der Serie vor mir und die Charaktere, mit ihren Eigenarten. Ob Janeway, Chakotay, der Doktor oder Henry, alle sind wieder dabei.


    Die Crew der Voyager hat eine 7 Jahre lange, beschwerliche Reise hinter sich und freut sich endlich wieder zur Erde zurückgefunden zu haben. Doch dort werden sie nicht wie erwartet als Helden gefeiert und gebührend erwartet. Oh nein, selbst Janeway wird mit einem kurzen Gespräch abgespeist. Warum interessiert sich keiner für sie, obwohl sie so viele wichtige neue Errungenschaften an Boden haben und mehr Spezies entdeckt haben in den 7 Jahren, als die restlichen Sternenschiffe?


    Nicht nur das nagt an den Crewmitglieder, auch scheint es eher so, dass man unbedingt einen Grund finden will, die Mannschaft ins Abseits zu drängen und ihnen Dinge anhängen zu wollen, mit denen sie nichts zu tun haben.


    Zwischendurch gibt es immer wieder eine Rückblende in das Leben eines kleinen Mädchens. Man erfährt aber nicht den Namen dieses Mädchens und auch am Ende des Buch wird nicht aufgelöst, um wen es sich handelt. Ich habe einen Verdacht, aber mal sehen, ob es sich vielleicht im 2. Teil aufklärt, wer es ist.


    Das Buch ist auf jeden Fall spannend erzählt und ich bin froh, dass ich den 2. Teil grade von dem Verlag als Leseexemplar zur Verfügung gestellt bekommen habe.


    Mein Fazit


    Eine gelungene Heimkehr der Voyager auf der Erde und ich bin sehr gespannt wie es im 2. Teil weitergehen wird, den ich auch gleich verschlingen werde. Der erste Teil hat mich auf jeden Fall neugierig auf mehr Star Trek Bücher gemacht und ich bin froh, dass ich noch zwei weitere Bücher in meinem Regal von der Serie stehen habe.


    Von mir gibt es für dieses Buch 4ratten

    Ich habe zwei Bände der Reihe gelesen und eins abgebrochen. Ich habe zuerst einen anderen Band gelesen bevor ich den 1. Band gelesen habe. Aber der 1. Band hat mir irgendwie nicht so gefallen...


    Von mir gabs nur 2ratten. Irgendwie hat mir was gefehlt. Aber mehr als 3 Sterne hat das andere Buch von mir auch nicht bekommen.