Beiträge von Gaby

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

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    Trauerreden mal ganz anders


    Als ich das schlichte und doch sehr aussagekräftige Cover gesehen habe, wollte ich die darin abgedruckten Grabreden sofort lesen. Als ich dann gelesen habe, dass der Autor hier keine „echten“ sondern fiktive letzte Grüße an die Verstorbenen hat richten lassen, war ich noch neugieriger.


    Stefan Slupetzky hat eine sehr poetische, manchmal sarkastische Art, das Leben in einer Grabrede vorzustellen. Mir gefällt, wie er es mit einem Buch vergleicht: den vorderen Deckel versehen mit Namen des Kindes, der Eltern und evtl. des Krankenhauses der Geburt. Dann folgt das Leben in seinem ganzen Ausmaß und der rückseitige Deckel bildet wie beim „normalen“ Buch die Zusammenfassung, in diesem Fall die Grabrede. Wir alle gehen irgendwann diesen letzten Weg. Schön, wenn auch schwierig, wenn sich dann Menschen für diese letzte Lebenszusammenstellung finden.


    Die verschiedenen Reden gehen ans Herz, lassen tief blicken, sind humorvoll, unterhaltsam, skurril oder auch fantasievoll. Auf alle Fälle regen sie zum Nachdenken an. Über das Leben und über den Tod. Nicht so viel anfangen kann ich mit den Einleitungen vor jeder Rede.


    „Die große Null“ so titelt der Verstorbene selbst seine letzten Wort an die Trauergemeinde, die er einen guten Freund überbringen lässt. Das ist etwas, was ich mir auch für mich gut vorstellen kann.


    Sehr gut gefallen mir die letzten Wort aus aller Welt. Hier besonders die aus dem japanischen übersetzten wenigen Worte für Takeda Tokawa. Schlimm und hoffentlich nicht ernst gemeint dagegen die Worte von N. N. Da musste ich schon schlucken.


    Ein wundervolles kleines Buch, das zum Schmunzeln und zum Nachdenken anregt. Ich werde es bestimmt noch öfter in die Hand nehmen.


    4ratten

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    Unterhaltsame Geschichten von Friedhof


    Die Autorin Annemieke Hendriks trauert um ihren verstorbenen Ehemann Antoine, der nun auf einem kleinen Berliner Friedhof, ihrer „Insel“, begraben liegt. Hier begegnet sie im Laufe eines Jahres von Frühling bis Winter den verschiedensten Menschen, erfährt berührende, spannende und skurrile Geschichten und erlebt die tollsten Sachen. Sie erzählt von dem unterschiedlichen Umgang mit dem Tod zwischen den Niederlanden und Deutschland. Sie ist erstaunt über die verschiedenen Rituale des Begrabens und der verschiedenen Gepflogenheiten auf dem Friedhof. Vieles von dem, was sie hier beschreibt, kannte ich bisher auch noch nicht.


    Ich finde es toll, wie sie mit dem Tod ihres Lebensgefährten Antoine umgeht. Wie sie ihn jeden Tag besucht, mit ihm spricht und ihn weiterhin an ihrem Leben teilhaben lässt. Wie sie sich über z.B. eine auf einer Grünfläche im Friedhofsgelände nackt sonnenbadende Frau amüsiert; wie sie neue Freundschaften schließt und wie sie auf dem Grab Gemüse anpflanzt. Wie sie sich dafür einsetzt, dass der Friedhof abends wieder geschlossen wird, um so Grabräubern, Alkoholikern, Drogendealern und Fixern ihre Anlaufstelle zu nehmen und den Toten ihre Ruhe zu garantieren.


    Eine nette, kurzweilige Lektüre über das Leben, das Sterben und den Tod. Mir hat sie einige Denkanstöße gegeben und unterhaltsame Stunden geschenkt.


    4ratten

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    Aus dem wahren Leben


    Vor seiner Arbeit als Strafrichter in zahlreichen Drogen-, Wirtschafts-, Mord- und Totschlag- und Dschihadistenprozessen war der in Graz als Suchtgiftrichter bekannte Autor Helmut Wlasak Gendarmeriebeamter unterwegs. Aus seiner jahrelangen Erfahrung hat er in diesem Buch 30 Geschichten aus seinem Richteralltag aufgeschrieben, die ich als sehr lesenswert empfinde.


    So erfahre ich, wie Hans anhand der Aufzeichnung von Autokennzeichen in den Knast kommt; wie Edith und Erika, denen ihre Geldknappheit und ihre plötzliche Liebe zu Gartenzwergen zum Verhängnis wird; wie Anna ihre nicht frisierten Haare zum Verhängnis werden; wie Günther seine Flucht nach 18 Jahren beendet und wie Louis, der einmal etwas erleben will, dann meint, er habe einen Mord begangen. Ich lerne Dr. med. SA, der fast nackt ein Magenleiden diagnostiziert, kennen; erfahre, warum Jan von „seiner“ Marinella und seinen Freunden Silviu und Lorand zutiefst enttäuscht ist und warum Gerald schon zum vierten Mal vor Gericht steht und auch Franz das Gefängnis schon gut von innen kennt. Ich bin bei einem aberwitziges Gespräch zwischen Ivan und seinem Richter dabei und kann den Richter immer wieder den Kopf schütteln sehen, wenn es um 50 verkaufte Würschtl mit 1500 Senfgurken und 30kg Senf geht. Bei dem Fall von Dietmar und Gerhard habe ich schlucken müssen. All diese Menschen geraten in die Fänge der Justiz. Alle haben die verschiedensten Gründe. Die einen sind einfach etwas dumm oder naiv, die anderen wollen einfach ihre Begierde stillen oder etwas Gutes tun, ohne an die Folgen zu denken. Wieder andere lassen sich ausnutzen oder geraten einfach an die falschen Menschen, die ihnen nicht gut tun. Alle hatten sie sich ihr Leben bestimmt anders vorgestellt.


    Ich finde die hier angesprochenen Fälle alle sehr unterhaltsam. Ich habe manchmal geschmunzelt, hier und da den Kopf geschüttelt und ich war auch mal baff. Warum? Das kann jeder in dieser Kurzgeschichtensammlung selbst heraus finden.


    4ratten

    Wenn man nicht mehr weiß, wem man trauen kann


    Antonia „Toni“ Petzold verdient sich ihr Geld mit der Wohnungsräumung Verstorbener. Hierbei verliert sie durch eine Verkettung unglücklicher Umstände ihr Augenlicht und ist auf eine Hornhautverpflanzung angewiesen. Die bekommt sie recht schnell durch eine bei einem Autounfall verstorbene junge Frau. Obwohl gesetzlich der Kontakt zwischen Implantatempfänger und den Angehörigen untersagt ist, gelingt es Toni Kontakt zur Mutter der Verstorbenen aufzunehmen. Damit begibt sie sich in ein Netz von Verstrickungen, aus dem sie fast nicht mehr entkommt.


    Das Cover mit den vielen Puzzleteilen und dem sich dahinter verbergenden Foto und der Klappentext machen gleich neugierig. Nachdem ich das Buch nun gelesen habe, stelle ich fest, dass das Cover perfekt zur Geschichte passt, was leider nicht immer der Fall ist.


    Nachdem ich mit dem Buch angefangen hatte, ist es mir sehr schwer gefallen, es doch immer mal wieder zur Seite zu legen. Es entwickelt mit jeder Seite, mit jedem Puzzleteil, das aufgedeckt wird, einen stärkeren Sog. Und es werden viel Puzzleteilchen aufgedeckt. Was sich dahinter versteckt, ist nicht immer schön.

    Dinah Marte Golch versteht es, mich an die Geschichte zu fesseln. Kurze, knappe Sätze treiben die Spannung immer weiter in die Höhe. Ich darf die Protagonisten einmal ab April 2019 begleiten, ab dem Zeitpunkt von Tonis Sehkraftverlustes. Ab Oktober 2019 erzählt Toni die Geschichte in der Ich-Form, was weitere Spannung schafft. Hier geht es hauptsächlich um den Mordversuch an ihrer Mutter Brigitte. Ganz langsam nähern sich die beiden Zeiten an und ergeben zum Schluss ein schlüssiges Ganzes.

    Die einzelnen Figuren, denen ich hier begegne, sind sehr gut ausgearbeitet und erscheinen menschlich und greifbar. Besonders Antonia, um die es ja auch hauptsächlich geht, bin ich hier emotional sehr nahe gekommen. Immer kann ich ihr Handeln aber nicht verstehen.

    Sehr interessant finde ich die Gespräche über die psychologischen Auswirkungen ihrer Cornea-Transplantation, die Toni mit ihrem Psychiater führt. Ein weiteres Thema, der Kunstraub im Nationalsozialismus in Berchtesgaden, von Bildern, die in Goebbels Besitz übergingen, hat mir dagegen in diesem Zusammenhang nicht gefallen. Das war mir dann doch etwas zu viel und zu weit her geholt.


    Es gibt einige Erzählstränge und Wirrungen, die sich aber gekonnt und vor allen für mich nachvollziehbar zu einer Geschichte zusammenfügen. Bis auf den einen angesprochenen Kritikpunkt hat mir das Buch, das sich wie ein Krimi liest, sehr gut gefallen.


    4ratten

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    Ein toller Beschäftigungstipp für die kommenden Regentage


    Dieses gruselige Halloween-Malbuch aus dem planetOh concepts Verlag, für Jungen und Mädchen gleichermaßen geeignet, hat mir der Autor @ ingo_blum zur Verfügung gestellt, damit ich mit meinem Enkel die kommenden verregneten Tage gut überstehe. Herzlichen Dank dafür.


    Gleich auf der ersten Seite des Buches erfahre ich, was man hier alles findet. Auf den nächsten 35 großen Seiten, die nur von einer Seite mit einem Motiv bedruckt sind – auf der Rückseite finden sich die verschiedensten Halloween-Monster aus dem Buch in einer Mini-Version – kann unser Kleiner ausschneiden, malen und die Motive aufkleben. Da die Ausschneidemotive einen breiten Rand haben, passiert auch nichts, wenn er mal etwas über die Schneidelinie hinweg schneidet. Wir können Zahlen verbinden um zu verschiedenen Motiven zu kommen. Wir müssen bei zwei fast gleichen Bildern die Unterschiede finden. In verschiedenen Labyrinthen bekommen wir den Eingang vorgegeben und müssen den Ausgang finden. Und es gibt verschiedene Bilderpuzzle, die zusammengesetzt werden können. Am Schluss gibt es dann die Lösungen für die 10 Labyrinth-Wege und ich kann sehen, wo die Fehler, die wir finden sollten, versteckt sind.


    Als Altersstufe gibt der Autor ab 3 Jahren an, was ich sehr passend finde. Es sind aber auch einige schwierigere Aufgaben dabei, sowohl bei den Ausmalarbeiten als auch bei den Wegfindungen. Hier können sich auch ältere Kinder bis ca. 5 Jahren versuchen.


    Ein tolles Buch um die kleinen Hände an eine Schere zu gewöhnen; um sie daran zu gewöhnen, dass Bilder einen Rand haben, über den nicht drüber gemalt werden sollte und um die Aufmerksamkeit bei den Wegen im Labyrinth und bei den „Finde die Fehler“-Übungen zu verbessern. Bei seinen ersten drei Aufgaben, die er mit seinen drei Jahren toll gemeistert hat, hatte unser Kleiner schon einen riesen Spaß. Vor allem findet er die Halloweenmotive klasse.


    Ein tolles Geschenk für unsere Kleinen, nicht nur an Halloween.


    5ratten

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    Der kleine Kauz zeigt allen wie´s gehen sollte


    Wenn man den kleinen Kauz und den großen Papagei so auf dem Ast sitzen sieht, bekommt man gleich Lust in die Geschichte einzusteigen. Uns hat dieses Cover sofort angesprochen.

    Die Tiere im Wald sind in heller Aufregung. Was ist denn das für ein seltsamer Vogel, der da am Himmel seine Runden dreht und so merkwürdige Schreie ausstößt? Der Kopf und der Körper feuerrot, das Gefieder schillernd bunt. Nur das Gesicht ist weiß mit kleinen schwarzen Knopfaugen und einem kräftigen Schnabel. „Sieht aus wie eine komische Krähe“ mutmaßt Ferdinand Fuchs.

    Der kleine Kasimir Kauz, der gerne kurz Kasi genannt wird, vertagt das Aufräumen seiner Höhle und will den Neuankömmling willkommen heißen. Doch der scheint die Tiere des Waldes nicht zu verstehen und sie verstehen ihn auch nicht. Doch Kasi lässt sich nicht beirren und versucht alles um den Gast bei ihnen im Wald willkommen zu heißen. Nur schade, dass der dann so schnell wieder weg ist.


    In diesem Buch mit der Geschichte über Kasi und den plötzlich auftauchenden unbekannten Vogel von Oliver Wnuk, den ich bisher nur als Schauspieler kannte, geht es um Toleranz und Offenheit gegenüber Neuem oder Andersartigem. Kasi, der offen und ohne Scheu auf den Neuankömmling zugeht, schafft es, die Waldbewohner zu überzeugen, dass jeder von ihnen seine Eigenheiten hat; dass man dadurch aber nicht sofort böse oder sogar gefährlich ist und schon gar keine Frischlinge frisst. Man muss sich einfach die Mühe machen, sich gegenseitig kennenzulernen. Und das schaffen die meisten der Waldbewohner hier sehr gut.

    Die Geschichte ist absolut kindgerecht ausgearbeitet. Die Tiernamen lassen sich durch die Einbindung von verschiedenen Eigenschaften leicht merken. Kasi ist ein mutiger kleiner Kauz, der sich sofort in die Kinderherzen hinein schmeichelt. Die bildhaften Beschreibungen werden durch die wunderschönen, farbenfrohen Zeichnungen von Matthias Derenbach gekonnt ergänzt.

    Ein tolles Kinderbuch zum Vorlesen oder für die etwas größeren Kinder zum Selbstlesen mit einer klaren Botschaft gegen Ausgrenzung, gegen Vorurteile und für Offenheit und Miteinander.


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    Eine interessante Reise in unsere bemerkenswerte Natur


    In seinem Buch führt uns der Biologe und vielfach ausgezeichnete Natur- und Tierfilmer Jan Haft durch die faszinierenden Ökosysteme unserer Heimat Deutschland. In 16 Kapiteln beleuchtet er die Lebensräume Alpen, Wald, Fluss, Feld und Flur, Heide, Moor und Küste mit ihren vielen Lebewesen und Pflanzen, von denen mir einige bisher gar nicht bekannt waren. Allein zu lesen „Was ist Heimat“ macht klar, wie gedankenlos die meisten von uns heutzutage mit unserem Lebensraum umgehen. Bzw. wie gedankenverloren wir uns hier bewegen.


    Jan Haft erzählt aus seiner persönlichen Erfahrung und bezieht immer auch die historische Entstehung der Lebensräume mit ein. Seine Art zu erzählen und die kleinen Anekdoten, die er einfließen lässt, machen das Buch zu einem absoluten Lesegenuss. Viele Teile unseres Lebensraumes sind heute akut bedroht. Wie wir dagegen angehen können, erläutert Jan Haft auf eindringliche Art und Weise, ohne belehrend zu wirken.


    32 Seiten mit eindrucksstarken Fotografien runden das Buch ab und machen es zu einer, wie ich finde, absolut lesens- und überdenkenswerten Lektüre. Literaturhinweise und ein Register komplettieren dieses eindrucksvolle Werk.


    Jan Haft hat eine so fantastische, leicht verständliche, trotzdem eindringliche Art dem Leser die Schönheit unserer Natur nahe zu bringen, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Ein tolles Buch für alle Naturliebhaber und die, die es noch werden wollen.


    5ratten

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    Ein etwas anderer Reiseführer


    In seinem Buch „Labyrinth München“ zeichnet Autor Axel Schwab 30 besondere Touren in der bayerischen Landeshauptstadt auf.


    Eingeleitet durch sein Vorwort geht es los mit „How to“, wo ich erste Einblicke zur Orientierung bekomme. Die Touren führen mich direkt ins Stadtzentrum, auf Seitenwege in München, es gibt Streifzüge außerhalb des Mittleren Rings, ich lerne Münchens grüne Oasen kennen und es geht raus aus der Stadt. Tipps zum öffentlichen Nahverkehr, wie man am besten welche Karten verwendet, finde ich klasse. Da tut sich mancher Tourist bei der Vielzahl der Angebote echt schwer.


    Weiter geht es mit einer Vielzahl von Fotos zu den Thema Best of. Hier werden besuchenswerte Cafés, Restaurants, Geschäfte, Museen und Fotospots vorgestellt. Dann geht es los mit den 30 Touren von der Innenstadt bis an den Staffelsee im Münchner Umland. Alle sind nicht nur mit vielen kleinen Bildern versehen, kurze Beschreibungen, Insidertipps, Öffnungszeiten, Adresse, Internetadresse, Telefonnummern und vor allem eine genaue Karte mit den zu gehenden Wegen machen Lust sofort los zu marschieren.

    Tipps für unterwegs, ein Jahreskalender, Tourenkombinationen, ein Personenregister und ein Stichwortverzeichnis runden das Buch ab.



    Ich lebe nun schon seit 41 Jahren in München und kenne viele der Sehenswürdigkeiten. Aber es gibt auch für mich einiges Neues, was ich noch nicht kenne. Das Café Katzentempel, die Trattoria La Stella und das Kiosk Café Isarfräulein werden meine nächsten Anlaufstationen sein. Und dank der ausführlichen Karte von Schloss Nymphenburg werde ich dort auch mal die abgelegenen Sehenswürdigkeiten besuchen.


    5ratten

    Eine Hommage an meine Stadt und ein, wie ich finde, perfekter Reiseführer für alle die München neu erkunden wollen. Aber auch für Einheimische, die mal besondere, nicht alltägliche Plätze kennenlernen wollen.