Beiträge von Gaby

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

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    Alles für die Kinder


    Auch auf Sylt weihnachtet es sehr. Dann der große Schreck für´s Weihnachtsmarktkomitee: Dietrich Stockmann, der jedes Jahr den Weihnachtsmann gegeben hat ist mitsamt den ganzen spenden für die Weihnachtsgeschenke der Kinder verschwunden. Angeblich urlaubt er in der Karibik. Was tun? Da fällt Ernst Mannsen der Spielfilm ein, den er und seine Frau Gerda erst vor kurzem gesehen haben, „die Gentlemanräuber“. Hier haben 3 maskierte Männer eine Bank überfallen. Ging mit guter Planung, Höflichkeit und gewaltfrei ganz einfach. Hella Fröhlich, ehemalige Schauspielerin, ist von dem Plan ganz begeistert. Und dann wird mit einer Flasche Haselnussbrand geübt.


    Mit dem Zusatz „Fast ein Krimi“ weiß ich ja schon in etwa, was in diesem Buch von Dora Heldt auf mich zukommt. Und mit Weihnachtsmann auf Beutezug Ernst Mannsen und seiner Gehilfin Hella Fröhlich habe ich mich köstlich amüsiert. Allein die Vorbereitungen zum „Raub“ und die Dialoge der Beiden sind einfach Spitze. Sehr gut hat mir auch die stille Bankangestellte Martina Wolf mit ihren Ideen gefallen. Aber auch die anderen Mitwirkenden machen ihre Sache in dem Stück richtig gut, haben Ecken und Kanten und wollen nur das beste für die Kinder.

    Wenn ich hier lese, wie toll die Dorfgemeinschaft diesen Weihnachtsmarkt organisiert, bekomme ich richtig Lust, auch mal wieder einen zu besuchen.


    Eine Geschichte voller Humor, die mich berührt hat, bei der ich geschmunzelt und gelacht habe, die mich einfach sehr gut unterhalten hat.


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    Einmal so ganz andere Weihnachtsgeschichten


    In diesem kleinen Buch „Solche Weihnachtsmänner! - Zukurzgeschichten über Weihnachtsmänner“ von Franz-Thomas Mitschke bekomme ich 25 mal ganz kurze, mal etwas längere Weihnachtsgeschichten der etwas anderen Art und einen „Brief an den Weihnachtsmann“ über den ich mich ganz besonders amüsiert habe, zu lesen.


    Es geht z.B. um 2 Weihnachtsmänner, die in der Goethestr. 15 auf den Hausherrn treffen; um eine luftgetrocknete Mettwurst im Weihnachtsbaum; ich lerne die beiden Festtagsspezialisten Weihnachtshase und Ostermann kenne und treffe auf einen Weihnachtsmann, der am Zoll aufgehalten wird. Ich spiele Mäuschen, als bei Onkel Heinz und Tante Ottilie die Geschenke vertauscht werden, lerne Wolfgang kennen, der für Rudolf einspringen will und den Weihnachtsmann, der Mama öfters besucht. Klasse finde ich auch die Betriebsweihnachtsfeier und die anderen Geschichten, die sich alle um einen Weihnachtsmann drehen. Warum? Das könnt ihr ganz leicht beim Lesen dieses kleinen Buches herausfinden.


    Richtig gut gefällt mir auch Mischkipedia, wo der Autor nach jeder Geschichte einen für die Story typischen Begriffe auf die ihm ganz eigene Weise erklärt.


    Frank-Thomas Mitschke drückt den Weihnachtsmann-Geschichten mit seinem Humor und seinen Wortspielereien einen ganz eigenen Stempel auf. Mir haben alle seine Geschichten sehr gut gefallen, wobei mich manche mit ihrem Ende auch überraschen konnten.Einfach nur klasse.


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    SAMi – Dein Lesebär! liest selbständig vor

    SAMi – Dein Lesebär! mit dem Buch „Der größte Schatz der Welt“ von Andrea Schütze mit wundervollen Illustrationen von Joëlle Tourlonias ist da. Und ich bin ziemlich begeistert.

    In der Verpackung, die sehr großzügig ausfällt, heißt: hier kann man verpackungsmäßig noch einiges einsparen, ist die Anleitung mit dabei. Die Handhabung ist relativ einfach: Ich kann mich schnell und einfach mit meinem WLAN-Namen und meinem Passwort übers Handy registrieren. Genau so gut kann ich SAMi auch offline anschalten, brauche aber dazu meinen Laptop bzw. PC. Dazu ist ein Kabel in der Packung mit dabei, das ich am PC anstecke, was gleichzeiig auch das Ladekabel mit USB-Anschluss ist. Für den PC ist das absolut okay. Für die normale Steckdose hätte ich mir ein zusätzliches Netzteil gewünscht. Ich denke, der Akku wird eine zeitlang halten, da sich SAMi ja selbst ausschaltet, wenn er nicht genutzt wird.

    Zur Inbetriebnahme von SAMi stecke ich das Buch einfach mit den Schollen, auf denen der kleine Eisbär steht hinten oben ins Buch, wo diese eingezeichnet sind. Dann liest SAMi genau die Geschichte vor, wie sie im Buch steht, Seite für Seite. Eine weibliche Stimme liest die Geschichte vor. Alle Protagonisten (der kleine Affe Mono, Mama Affe, der Spitzmaulfrosch, die Schlange usw.) haben ihre „eigenen“ Stimmen, so dass jede Figur einen anderen Stimmklang hat. Dazu gibt es passende Geräusche und Musikuntermalung. Damit fühlt man sich mittendrin im Dschungel. Finde ich sehr gut gemacht und gefällt bestimmt auch den Kindern. Ich denke, dass auch schon 3-jährige, ab dem Alter ist das Buch angegeben, merken, wenn die Seite zuende ist und dann selbständig umblättern. Zum Schluss gibt es noch ein SAMi-Lesebär-Lied, bei dem man mitsingen kann.


    Das qualitativ hochwertige Buch kann man natürlich auch ohne SAMi lesen und sich die wunderschönen detailreichen Illustrationen anschauen auf denen es immer wieder Neues zu entdecken gibt. Durch die Dschungelatmosphäre finde ich persönlich das Buch etwas dunkel und düster geraten. Dadurch kommt die schwarze Schrift an manchen Stellen schlecht durch. Also für Leseanfänger nur bedingt zu empfehlen.


    Und darum geht es in beiliegendem Buch:

    Der kleine Affe Mono möchte seiner Mama eine Freude machen und macht sich auf die Suche nach einem Schatz. Durch die Tiere, die er auf seiner Reise trifft, erfährt er, dass es ganz unterschiedliche Arten von Schätzen gibt, die nicht immer mit Geld zu bezahlen sind.

    Diese Grundaussage der Geschichte gefällt mir persönlich sehr gut.


    Man kann die Kleinen sehr gut alleine vor SAMi-Lesebär hinsetzen und SAMi vorlesen lassen. Ich als Oma zweier kleiner Jungs werde es mir aber auch weiterhin nicht nehmen lassen, die Geschichten so lange es noch geht selbst vorzulesen. Trotzdem finde ich SAMi-Lesebär absolut empfehlenswert.


    5ratten

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    Der Beginn einer interessanten Familien-Saga


    Wie oft gehe ich, wenn ich eine besondere Delikatesse oder Spezialität suche, in der Münchner Innenstadt in die Dienerstraße zu Dallmayr. Nun hat sich die Autorin Lisa Graf den Eigentümern des Traditionshauses, der Familie Anton und Therese Randlkofer angenommen und über sie, ihre Kinder und ihre Bediensteten dieses Buch geschrieben.


    Im Jahr 1897, da ist Anton Randlkofer 57 Jahre und seine Frau Therese 49 Jahre alt, lerne ich sie, die ganze Familie und viele der Angestellten aus dem Delikatessengeschäft an der Dienerstraße kennen. Anton ist da schon schwer herzkrank und verstirbt am Faschingssamstag, den 27. Februar 1897. In einem Brief hinterlässt er Therese ein streng gehütetes Geheimnis und ein schweres Erbe.


    Ich habe es so genossen mit Therese, den Kindern Hermann, Elsa und Paul oder Lilly und Ludwig Loibl durch das München der letzten Jahre des 19. Jahrhunderts zu streifen. Ich erkenne viele Bauwerke, die es damals schon gab wieder. Ich kann mir so gut vorstellen, wie Therese und die ganze Belegschaft auf die ersten Bananen aus La Palma wartet, die in München exklusiv bei Dallmayr angeboten werden sollen. Ich bin mit Hermann auf seine allererste Auslandsreise auf die Kanaren gegangen, wo er nicht nur Bananen, sondern auch seine große Liebe Sonia findet. Ich bin dabei, als Balbina und Ludwig das erste mal ins Residenztheater gehen, sitze mit Elsa und Sigmund Rainer auf der Galerie des Tambosi und fahre mit Therese zur Erholung zu ihrem Freund Michael von Poschinger nach Frauenau in den Bayerischen Wald.

    Mir gefällt die weitreichende Sichtweise von Therese, für die damalige Zeit eine bemerkenswerte Geschäftsfrau, die immer nach vorne schaut; die immer selbst mit anpackt; die immer auf außergewöhnliche Qualität und Frische der Lebensmittel setzt und so die große weite kulinarische Welt ins Dallmayr holt; die genau weiß, was sie ihrer Kundschaft anbieten muss um sie ans Haus Dallmayr zu fesseln und die heute schon ahnt, dass z.B. Berg-am-Laim und Trudering bald eingemeindet werden.


    Die hier in kursiv abgedruckten Briefe von Anton an seine Therese, von Hermann an seine Familie oder an Sonia, die Briefe von Therese an Balbinas Mutter oder von Julia von Vollmar-Kjellberg an Lilly vermitteln sehr gut die Verbundenheit der einzelnen Menschen untereinander und machen mein Bild von ihnen noch klarer. Klasse finde ich die Reaktion von Georg Carl Joseph Heinrich Ritter von Vollmar, dem Vormund von Lilly und Ludwig Loibl, auf eine „Zeitungsente“ zu seinem Tod. Der Mann hatte wirklich Humor.

    Überhaupt finde ich alle Personen hier sehr gut eingeführt und sehr gut vorstellbar. Wegen der vielen Personen, die ich hier kennenlerne, hätte ich mir ein Personenverzeichnis gewünscht, bei dem die Zusammengehörigkeiten, wie vielleicht in einem Stammbaum, erklärt werden.


    Lisa Graf hat einen so mitreißenden Erzählstil, den sie dem Wortschatz des 19. Jahrhunderts so gut angepasst hat, dass ich mich sofort um 125 Jahre zurück versetzt gefühlt habe. Ich habe mich inmitten der Familie Randlkofer sofort wohl gefühlt. Die sind aber auch alle so liebenswert und sympathisch mit ihren kleinen Eigenheiten und Macken. Bis vielleicht auf Max, den Bruder von Anton, den ich bis hierher immer noch nicht mag.


    Eine tolle erste Geschichte über die ersten Jahre der „allein regierenden“ Therese Randlkofer über das Aufsteigen der Dallmayr-Dynastie. Nach der kurzen Leseprobe freue ich mich jetzt schon auf Band 2 der Familien-Saga.


    5ratten

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    Ein Alptraum für alle Eltern


    Gerade noch hatten sie zu Dritt ihren Besuch im Baltic-Park auf Rügen genossen. Nun stehen Dr. Alexander Rosenthal und seine Frau Julia verzweifelt am Ausgang der Geisterbahn. Der Waggon, in dem ihr fünfjähriger Sohn Finn unbemerkt ohne sie losgefahren war, kommt leer wieder am Ausgangspunkt an. Wo ist Finn?

    Das war vor 3 Jahren. Die Mitglieder des Cold-Case-Teams Ex-Staatsanwalt Michael Thomforde, der ehemalige SEK-Leiter Jan Erikson, die Polizeipsychologin Renate Krayenborg und die russische Computerexpertin Sasha, mit 27 Jahren die jüngste im Team, haben sich diesen Cold-Case heraus gesucht um Finn zu finden. Obwohl die Chancen, dass sie ihn nach dieser Zeit lebend finden, sehr gering erscheinen.


    Nach „Schuld“ ist dies der 2. Fall für das Cold-Case-Team, auf das ich mich richtig gefreut habe. Immer noch werden die Vier vom stinkstiefeligen Polizeipräsidenten Hauke Beesten in ihrem Kellerloch sitzen gelassen und geben doch ihr Bestes um in diesem Fall den kleinen Finn zu finden. Was absolut nicht leicht ist, weil schon bei der Suche nach Anhaltspunkten vor 3 Jahren nichts gefunden wurde, was auf seinen Aufenthaltsort oder den Entführer hingewiesen hätte.

    Bei dem Erzählstil von Patrick Burow, der als promovierter Jurist selbst als Staatsanwalt und Richter gearbeitet hat, merkt man sofort, dass er genau weiß, wovon er schreibt. Auch wenn er, wie hier kurz vor dem Countdown, in meinen Augen etwas übers Ziel hinaus schießt, finde ich die Zusammenhänge generell einfach toll ausgearbeitet.

    Der Autor baut schon am Anfang einen hohen Spannungsbogen auf, der sich durch die gesamte Geschichte sehr hoch hält. Die kurzen Kapitel, die immer aus den Augen eines der Teammitglieder erzählen, heizen die Spannung zusätzlich an. In kursiver Schrift lese ich immer mal wieder, was in den Köpfen vorgeht, ohne dass es direkt ausgesprochen wird. Was manchmal sehr interessant ist.


    Für mich als Mutter und Oma war es sehr schwer, so tief in die pädophile Szene einzutauchen, wo hier nach Finn gefahndet bzw. gesucht wird. Von den scheußlichen Taten zu lesen, bei denen kleine Jungs auf Bildern und Videos Entsetzliches erdulden müssen, haben mir schon sehr zugesetzt. Da habe ich Sasha, die sich hier ins Darknet eingehackt hat, nicht beneidet. Noch schlechter geht es mir, wenn ich mir vorstelle, dass Vieles davon nicht nur Fiktion ist, sondern heute immer wieder vorkommt.


    Ich finde es toll, dass ich diesmal auch wieder etwas Privates von den vier „Ermittlern“ erfahre und sie sich so immer weiter entwickeln. Vielleicht springt ja bei Sasha und Jan doch irgendwann der Funke über. Ich würde mich für die Beiden freuen.


    Wer einen spannenden, aufregenden, packenden, mit witzigen Dialogen gespickten und sehr unterschiedlichen Charakteren ausgestatteten Thriller lesen will, der ist hier genau richtig. Ich wurde auch in diesem Fall sehr gut unterhalten und freue mich schon auf den 3. Fall für das Cold-Case-Team aus Hamburg.


    5ratten

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    Im Dienst für das Reich


    Inge Gerner und ihre Freundin Annemarie haben die Prüfung zur DRK-Krankenschwester mit Auszeichnung bestanden. Aber aus Inges Traum in Nordafrika eingesetzt zu werden wird nichts. Ihr Einsatzbescheid schickt sie nach Charkow an die Ostfront. Hier im tiefsten Russland muss sie dem Grauen des Krieges in die Augen schauen. Hier wird der unerfahrenen Rotkreuzschwester alles abverlangt. Bis sich durch Oberstleutnant Heinrich Preuss die Chance zu einem Einsatz in Montecassino in Italien ergibt…


    Mir ist als erstes das Cover zu diesem Buch aufgefallen. Ein weites Klatschmohnblumenfeld, die junge Rotkreuzschwester, ein kleines Dorf im Hintergrund und dunkle Wolken am Himmel. Das alles hat für mich auf eine nette kleine Geschichte während des Krieges schließen lassen. Was ich aber zu lesen bekommen habe, war so viel mehr, so viel beeindruckender.


    Ich lerne den Alltag von Lazarettschwester Inge kennen, einer jungen Frau aus Nürnberg, die zu Beginn der Geschichte überzeugte Nazionalsozialistin ist. Die die mahnende Stimme ihres Vaters nicht überzeugt und die sich zum „Dienst am Vaterland“ meldet. Was sie dort an der russischen Ostfront in Charkow erlebt, wird so eindringlich und erschreckend geschildert, dass ich oft Gänsehaut und auch mal Tränen in den Augen hatte. Tara Haigh hat mir sehr schnell Bilder vom Lazarett und den dortigen Gegebenheiten in den Kopf gepflanzt und ich war mittendrin im Kriegs- bzw. Krankenhausgeschehen.


    Die Menschen, die ich hier kennenlerne, wie z.B Inges Vater Gustav, seine Haushälterin Erna, Inges Freundin Annemarie, Dr. Seiler, Julia, die russische Kräuterfee Irina, Oberstleutnant Heinrich Preuss oder in Italien dann Lorenzzo, Camilla, Maria oder Don Fontana beginnen in der Geschichte immer mehr zu leben. Aber vor allem Inges Entwicklung, ihr Umgang mit den Verwundeten, wie sie ihnen mit ihrer Geige das Grauen versucht für kurze Zeit zu vertreiben, ihr Zögern das Lazarett zu verlassen, ihr Weggang nach Italien und ihr Leben dort haben mich fasziniert und an dieses Buch gefesselt. Dass sie hier ihre große Liebe gefunden hat, hat mir einfach sehr gut gefallen. Das hat sie einfach verdient.

    Die kleinen Geschichten und Fakten rund um Charkow und das Kloster Montecassino finde ich sehr gut recherchiert, sehr interessant und gut aufgearbeitet.

    Der Spannungsbogen spannt sich schnell ziemlich hoch und hält sich dort bis zum Schluss.


    „Die Klänge der Freiheit“ haben mich betroffen gemacht, erschüttert, aber auch an das Gute im Menschen glauben lassen, wie es hier Inge verkörpert. Das Ende der Geschichte finde ich einfach nur schön.


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