Beiträge von Firiath

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Guten Morgen


    foenig


    Ich glaub die Kekse mach ich auch mal, allerdings dann auch mit Zucker, aber mit den vielen Mandeln, das klingt fein, danke fürs Rezept reinstellen :blume:
    Du musst ? LowCarb essen? Weiha... ich hab das auch schon öfter probiert, habs aber meist nicht lang durchgehalten...
    Chai trink ich auch gern, meistens kauf ich einen IndianChai aus dem Teeladen, jetzt kommt ja wieder die Jahreszeit dazu.


    Jetzt werd ich noch ein bisschen "Teufelsgold" weiterlesen und vielleicht auch noch eine weitere Geschichte aus dem Ende-Buch.



    Schönen Feiertag erstmal :winken:

    Aeria
    .. ich bin nicht bei Audible, aber ich find auch das man Eschbach sehr gut "hören" kann. Einige seiner Kurzgeschichten und Bücher hab ich auch gehört und das klappt nicht bei jedem Buch oder Autor. "Todesengel" und "Quest" hab ich noch als Hörbuch hier, bin aber noch nicht dazu gekommen.


    "Aquamarin" fand ich ok, aber nicht soooo umwerfend, aber so zwischendrin kann mans schon mal lesen, die "Black Out"-Reihe fand ich dagegen richtig spannend zu lesen. Die Marsbücher wollte ich irgendwann auch fertiglesen, von denen sind meine Jungs sehr begeistert und haben sie teilweise schon mehrmals gelesen, inzwischen müßt ich eigentlich nochmal von von anfangen.



    ***



    Übermäßig sympathisch ist mir Hendrik nicht bisher, er hat gute Seiten, aber so manche seiner Überlegungen gefallen mir gar nicht; aber er wird gut beschrieben und man kann sich den Typ Mann gut vorstellen. Lachen mußte ich ja wie er kritisch vorm Spiegel stand und sich erinnerte, das sein Frau ihn "knuffig" betitelt hat - nicht grad das was ein Mann gern über sich hört :breitgrins:

    Hallo :winken:


    gestern hatte ich recht viel Zeit zum Lesen, hab "Die Vegetarierin" fertiggelesen, die ersten 4 Kapitel von "Teufelsgold" und später noch "Die Scanner" (ein Jugendbuch) weitergelesen. Sie meinten ich solle es mal lesen. "Die Vegetarierin" der koreanischen Schriftstellerin Han Kang war weiterhin teilweise seltsam, aber trotzdem gut zu lesen, hab's dann in einem Rutsch fertiggelesen. Auf jeden Fall ein Buch über das ich noch eine Weile nachdenken werde und das sicher in Erinnerung bleibt. Das Buch ist in drei Abschnitte gegliedert, einmal erzählt der Ehemann der Frau die im Zentrum steht, im zweiten Teil erzählt ihr Schwager und im letzten Teil ihre Schwester, es ist auch bezeichnend für das Buch, das nie diejenige erzählt um die es eigentlich geht.


    "Die Scanner" von Robert M. Sonntag ist ein allerdings recht kurzer Jugendroman, der bei meinen Jungs rumlag und der interessant klingt und den sie gut (aber auch zu kurz) fanden.


    Kurzbeschreibung amazon: Die Welt im Jahr 2035 ist eine Welt ohne Papier. Alles ist digital und für alle zugänglich – dank der Datenbrille Mobril: jederzeit und kostenlos. Rob arbeitet als Scanner für einen Megakonzern: Er digitalisiert er die letzten gedruckten Dokumente und stößt dabei eines Tages auf eine verbotene Organisation aus arbeitslosen Autoren, Buchhändlern und Journalisten. Kurz darauf sieht Rob sein eigenes Bild als Top-Terrorist auf allen TV-Kanälen. Im Kampf um Monopolisierung und Macht ist er mit einem Mal der Staatsfeind Nummer eins …
    Liest sich weg wie nix.




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    foenig
    Bin dann zwar nach dem Abstillen recht schnell wieder auf meine übliche Menge echten Kaffees gekommen, aber seither trink ich den Caro-Kaffee immer noch ganz gern ab und zu. Hab auch mal einen andern aus dem Bioladen probiert, aber der hat leider gar nicht gut geschmeckt, der war mir zu malzig, fast schon penetrant, bin dann bei dem geblieben.





    Nachdem ich gestern außer ein bisschen Gartenarbeit tatsächlich kaum was gemacht hab, muß ich heut wohl etwa mehr werkeln, mal sehen was ich heut noch an Leserei schaffe, jetzt muß jedenfalls erstmal die Kürbissuppe fertig machen und dann gibts Mittagessen :smile:



    Wünsch Euch einen schönen Sonntag ! :schmetterling:

    Guten Morgen :)


    Über die Sache mit dem Kind hab ich auch nachgedacht, bin gespannt wo die Weissagung dann zeitlich einzuordnen ist.


    Was mich gewundert hat, ist das man im Mittelalter so große Mengen an Quecksilber so einfach herbekommt. Ich hab mich mal schlau gemacht, allgemein über Quecksilber. Im Mittelalter wurde Quecksilber hauptsächlich aus Zinober gewonnen, davon gibts schon viele Abbaugebiete, aber teuer war die Beschaffung von solchen Mengen Quecksilber sicher trotzdem.


    Daß der Achlimist zufällig nur eine Bleikiste fand um den leuchtenden Stein zu verpacken war ja schon ein sehr glücklicher Zufall und daß dann auch noch ein Vogel dahinflog um was aufzupicken... :breitgrins: , aber jut ... ohne den Alchimisten hätts keine Story gegeben.




    BlueOcean
    Ich hab auch schon etliches von Eschbach gelesen bzw. gehört: "Ausgebrannt", "Der Herr aller Dinge", Die "Black-Out"-Trilogie, "Aquamarin" , "Kelwitts Stern" und ein paar seiner Kurzgeschichten, außerdem teilweise "Das Marsprojekt", das haben aber hauptsächlich meine Kinder gelesen. Tolle Kinderbuchreihe!

    ...so ich hab heute angefangen zu lesen. Wie oft bei Eschbach fesselt das Buch sehr schnell, die Geschichte ist vom ersten Moment an spannend aufgebaut und wird zügig erzählt. Die Prophezeihung des Paracelsus, die unerwartet geheimnisvolle Weissagung auf dem Jahrmarkt , der Bruder, die Szene im Mittelalter die sich als Kapitel eines antiquarischen Buches herausstellt ... macht sofort Lust auf mehr. Ich hab auch die beiden Gelehrten nachgeschlagen auf die der Medicus Bezug nimmt, recht interessant.


    Die erste größere Frage die sich mir stellt ist, warum Hr. Eschbach den Roman genau zur Euro-Einführung 98/99 ansiedelt, ist es wegen der Börsenlage damals, der neue Markt der alle so verlockte, die Stimmung die in dieser Zeit herrschte oder will er vielleicht das Internet und die Smartphones noch nicht so präsent und jederzeit verfügbar in seiner Geschichte haben ?


    Mir gefällt schon mal, daß Hendrik gern in Antiquariaten stöbert (wobei man die Bücher dort halt schon bezahlen sollte :belehrerin:) und aus alten Büchern lernt; die Stirn runzeln läßt mich seine Überlegung oder sein Gefühl einen Blick auf das "echte" Leben zu erhaschen, in dem edlen Besprechunsraum mit Blick auf den Züricher See, im Nobelhotel auf dicken, schallschluckenden Teppichen...


    Gier in vielerelei Auspägung wird die Antreibsfeder des Romans werden, das steht schon so auf dem Buchrücken, aber man erkennt es auch bereits in den ersten Bruchstücken aller Handlungsteile, fast schon ein bisschen überdeutlich.

    "Der Spiegel im Spiegel" hab ich nicht mehr fertig bekommen, das ist einfach kein Buch zum schnell mal durchlesen, aber ich bleib dran :smile:


    illy
    Hab gerade deine Rezi zu "Das Salz der Erde" gelesen. Mir gehts wie Dir, bin auch ein bisschen übersättigt an History-Mittelalter-Romanen, aber das Buch ist mir in letzter Zeit immer wieder mal begegnet und ist mir doch aufgefallen. Also wenn ich doch mal wieder einen Mittelalterschmöker möchte greif ich nach deiner Rezi vielleicht doch zu dem, klingt gut, vor allem weil sich der Autor wie du schreibst doch auch an die historischen Gegebenheiten hält.

    Gute Morgen :sonne:


    Gestern hatte ich kaum zum Zeit zum Lesen, hab nur spät abends ein bisschen "Die Vegetarierin" weitergelesen, daß ich in der Bücherei dieses Woche überraschend schon bekommem hab. Ein seltsames Buch, weiß noch nicht recht was ich davon halten soll. Eine Frau beschließt bzw. fühlt sich von ihre Träumen veranlaßt kein Fleisch mehr zu essen. Das wär an und für sich ja kein Problem ... aber die Träume plagen sie jede Nacht,, sind grausig (dabei les ich nebeher teilweise schon blutige Träume in Michael Endes "Der Spiegel im Spiegel" ) und sie ißt überhaupt kaum noch was, schläft nicht mehr und magert immer mehr ab. Ihr Umfeld weiß kaum wie es darauf reagieren soll, reagiert teilweise vernünftig, teilweise extrem, teilweise gewalttätig und immer wieder blitzen Vergangenheitsfetzen auf die vielleicht erklären was mit der Frau psychisch geschieht, mal abwarten.


    Jetzt hab ich etwas Zeit oder nehm sie mir einfach und lieg noch gemütlich ein bisschen im Bett. Ich fang erstmal mit "Teufelsgold" von Eschbach für die Leserunde an. Hab gestern schon mal reingeschaut, die Weissagung am Anfang gelesen, ich bin gespannt.


    SunshineSunny
    Bücher mit dem Thema sind echt oft hart, mag ich auch nicht immer lesen bzw. nicht zuviele davon innerhalb kurzer Zeit. Richtig heftig war in dieser Richtung auch "28 Tage" von Safier - das Buch kommt bis zur Hälfte obwohl es im Warschauer Ghetto spielt relativ leicht daher, aber ab der zweiten Hälfte wird es sehr grauenerregend und erschütternd. Es gilt ja als Jugendbuch, ich glaub aber nicht, daß ich es einem sehr jungen Menschen empfehlen möchte. Dagegen ist mir "Das Licht das wir nicht sehen" eher wie ein Jugendbuch vorgekommen, obwohl auch darin das Grauen dieser Zeit immer wieder zwischen den schönen Worten aufblitzt, aber lang nicht so drastisch wie bei Safier.


    Mir fällt auch grad auf das ich von Jodie Picoult, die mir hier im Forum jetzt schon öfter begegnet ist noch nie was gelesen hab... :gruebel:



    Dir auch einen schönen Tag :) . Später werd ich auch noch den wohl letzten schöneren Tag für den Garten nutzen.



    foenig
    Oweih.. nee.. Pommes und Sandwich gleichzeitig mit einem Buch geht gar nicht .... , na das werd ich ja auch gleich lesen .
    Wobei ich ja auch oft Kaffee trinke beim Lesen (jetzt auch grad wieder), und es kam irgendwann wie es kommen mußte, die Tasse fiel um und hat mir 2 Bücher getränkt ..., die haben jetzt auf ewig Kaffeeflecken. Sehr unerfreulich, aber wenigstens waren es meine eigenen Bücher, leider auch noch schöne gebundene.
    Carokaffee trink ich auch manchmal gern, wenn ich grad mal kein Koffeein mag, hab ich auch während meiner ersten Schwangerschaft für mich entdeckt.

    Saltanah

    Zitat

    vietnamesischer Guerillataktik im Alltag,...; über hyperrealistische Gemälde von Waschmaschinen und jungen Frauen, die wie Shelley Duvall aussehen;über die Sonne auf Fire Island und eine begehrte Arbeitskopie von Apokalypse Now.


    :gruebel:


    .. und das 1200 Seiten lang; na mal abwarten ob das Buch ein Erfolg wird ....
    Das Cover würd mich jetzt auch nicht anlocken; einzig der letzte Satz des Klappentextes läßt mir etwas Hoffnung. Wird das Buch in Skandinavien viel gelesen?


    Vielen Dank fürs Raussuchen :blume:

    Das klingt sehr interessant ! Danke für die Rezi :smile:
    Von Philpp K. Dick hab ich bisher nur "Zeit aus den Fugen" gelesen. Direkt nach dem Lesen war ich erstmal nicht so beeindruckt davon, war während des Lesens sogar manchmal ein bisschen gelangweilt, es kam mir teilweise arg nüchtern daher, wenn ich mich noch richtig erinnere. Aber mir fielen lang danach immer wieder Szenen aus dem Buch ein und ich fühlte mich schön öfter daran erinnert. Es ist jetzt schon einige Jahre her, daß ich es gelesen habe, mir sind aber immer noch einige "Bilder", Szenen, Stimmungen gegenwärtig (seltsamerweise aber nicht mehr das Ende der Geschichte) und gerade in letzter Zeit hab ich wieder öfter an das Buch gedacht. Scheint also wirklich ein Schreibstil mit langfristiger Wirkung zu sein.


    Schön auch, daß Du so begeistert von "Der dunkle Schirm" berichtest. Genau dieses Buch hab ich mir schon vor einiger Zeit als nächstes Buch von Dick erspäht und deine Rezi bestärkt mich grad darin mal wieder was von dem Autor zu lesen.

    Würde ich auch machen, aber ich habe mich lieber für die Tetris-Variante entschieden. Soviel wie möglich rein(stopfen), da konnte ich bei meinem SUB nicht noch auf Farben achten. :breitgrins:


    Ich mußte grad so lachen .. die Tetris-Variante! Was für eine gelungene Beschreibung :klatschen:


    Ja.. die Tetris Variante kenn ich auch. Ich möchte immer wieder gerne weg davon, schaff es auch nach diversen Aussortieraktionen immer mal wieder, aber ... nie lange :breitgrins:
    wobei es besser wird, seit ich die hiesige Bücherei innerlich zu meinem erweiterten Bücherregal gemacht hab, seither fällt es mir leichter mich von Büchern zu trennen. Ich weiß ja wo sie sind, dort freut man sich über sie, pflegt sie und ich besuch sie regelmäßig. Ich freu mich auch jedesmal wenn ich in dem "Vorbestellt"-Regal eins von "meinen Büchern" erspähe und weiß das sie gelesen werden.
    Zuhause haben wir aber immer noch genug (zumal wir ja mehrere Leser in einem Haushalt sind) , man muß bestimmte Bücher halt doch nah bei sich haben, aber ich schaffe es seit ein paar Jahren schneller und klarer zu erkennen, welche Bücher das für mich sind (wir würden auch sonst platzmäßig einfach untergehen, das hilft beim Entscheiden).


    Ein besonderes Sortiersystem gibt es nicht, allenfalls versuche ich Bücher eines Autors nebeneinander stehen zu haben, aber selbst das klappt nicht immer. Es gibt ein paar bruchstückhafte Systeme, die sich ab und an über halbe Regalbretter ziehen ansonsten herrscht ziemliche Freiheit in unseren Regalen. Ich finde aber die meisten Bücher trotzdem sehr schnell.

    In der FAZ gab es kürzlich diesen nett zu lesenden Beitrag


    Wie findet man einen neuen Thomas Mann?


    Solche Artikel lese ich auf meiner persönlichen ewigen Suche nach guten Büchern, nach den berühmten Perlen, die man so selten findet sehr gern. Außerdem fand ich die verschiedenen Herangehensweisen der Lektoren an die Bücher- und Autorensuche und an diesen Bericht recht interessant.


    Ich bin dran hängen geblieben, habs ganz gelesen und weil ich schon für mich ein bisschen am Schauen war um welche Bücher es da konkret geht, hab ich mir spontan die Mühe gemacht einige der darin - aus unterschiedlichen Gründen - erwähnten Bücher, Autoren und Links zu sammeln. Vielleicht interessiert es ja auch den ein oder anderen von Euch, vielleicht finden wir ja zukünftigen Lesestoff. Bin mir aber nicht immer sicher, ob ich jeweils genau das gemeinte Buch erwischt hab bzw. manchmal wird auch nur ein Autor erwähnt, dann hab ich die neueste deutsche Veröffentlichung verlinkt. Wenn es noch nichts auf deutsch gibt, suchte ich die fremdsprachige Version die in den nächsten Jahren dann eventuell auf deutsch veröffentlicht werden wird (oder aus anderen Gründen von dem Lektor genannt wurde) .


    Ocean Vuong - Burnings
    Jarett Kobek - Ich hasse dieses Internet
    Leanne Japton - Bedeutende Objekte und persönliche Besitzstücke...
    Édouard Louis - Das Ende von Eddie

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    George Forster - Cook, der Entdecker (sicher nicht genau dieses Buch, es ging um Reisejournale von George Foster)
    Phhilipp Winkler - Hool
    Han Kang - Die Vegetarierin

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    https://fitzcarraldoeditions.com/shop/fiction



    vermutlich: William Kent Krueger - Ordinary Grace
    Bill Murray - Cinderella Story: My Life in Golf

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    Imbolo Mbue - Behold the Dreamers


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    Callan Wink - Der letzte beste Ort: Stories
    Niña Weijers - Die Konsequenzen
    Monica Sabolo - Die goldenen Tage
    Alissa Ganijewa - Die russische Mauer
    Daniel Galera - Flut
    Alejandro Zambra - Bonsai
     

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    Jetzt wüßte ich nur noch gern mehr über das Buch von Johan Harstad das 2019 bei Rowohlt erscheint und welches Buch mit dem Satz "„Mein Name ist Lionel Savage, ich bin zweiundzwanzig Jahre alt, ich bin Dichter und ich liebe meine Frau nicht.“" beginnt. Meist macht das am neugierigsten was nicht genau genannt wird...

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    "Picknick auf dem Eis" von Andrej Kurkow


    Auszug aus dem Klappentext: Als Tagträumer hat es Viktor schwer im Kiew der Neureichen und der Mafia: Ohne Geld und ohne Freundin lebt er mit dem Pinguin Mischa (erinnert mich spontan an den Thursdays Dodo ^^) und schreibt unvollendete Romane für die Schublade. Zum Überleben verfasst er für eine große Tageszeitung Nekrologe über Berühmtheiten, die allerdings noch gar nicht gestorben sind. Wie jeder Autor möchte Viktor seine Texte auch veröffentlicht sehen. Ein Wunsch, der beängstigend schnell in Erfüllung geht.

    Gibt mehrere Teile, der zweite heißt: "Pinguine frieren nicht"


    Klingt jedenfalls skuril :breitgrins:




    Neues Wort: Orchidee

    ..hier hatte doch jemand nach Hamster gefragt :breitgrins:
    und vor ein paar Tagen ist mir zufällig ein Büchlein aufgefallen das dazu passt.


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    Das Tagebuch von Edward dem Hamster - Miram und Ezra Elia


    In seinem erschütternden Tagebuch beschreibt Edward sein Dasein zwischen Käfigstäben und Futternapf – wie er plötzlich dem Hamsterrad entkommt und sich auf das Abenteuer Leben einlässt … Ein Ereignis!


    Hab reingelesen, ist echt mal was anderes ... :breitgrins:




    Nächster Begriff: Nordlicht

    "Die unendliche Geschichte" wär aber eigentlich wirklich perfekt für den Einstieg in die Ende-Welt :smile: , ich hab es mit ca. 13 Jahren das erste Mal gelesen und geliebt und viele Jahre später hab ich es meinen Kindern vorgelesen und ganz neue Seiten an dem Buch für mich entdeckt. Bastian nervt manchmal ein bisschen, aber das Buch ist trotzdem wirklich wunderschön, besonders die vielen kleinen Geschichten die darin erzählt werden...

    Ich bin gerade im zerbombten Saint-Malo auf einem Dachboden und versuche so leise wie möglich zu sein, gleichzeitig bin ich in der selbsten Stadt unter den Trümern eines Hotels .... außerdem bin ich noch in Hogwarts bei den Geistern und wandere mit Michael Ende durch teilweise bizarre Träume .

    .. da mußte ich auch eine Weile suchen und nachdenken, aber ich bin fündig geworden.


    Ich melde an (falls es passt und genehmigt wird)


    "Die letzte Generation" von Arthur C. Clarke


    Die "Overlords" wollen die Kinder der Menschen mitnehmen und zwar .. nach OBEN zu ihrem Planeten (nehm ich an, hab das Buch noch nicht gelesen ^^ )



    Dann liegt hier noch rum und wartet darauf gelesen zu werden


    "Das Licht hinter den Wolken" von Oliver Plaschka


    Das Licht kommt definitiv von OBEN , also könnte es vielleicht auch passen ?


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    Ich hätte auch noch zwei Bücher gefunden die in Tibet angesiedelt sind, also von den meisten Punkte der Welt aus gesehen auch OBEN, aber ich glaub die zwei Genannten reichen erstmal.
    Eins davon übrigens auch aus der gelben "National Geographic"-Reihe Doris  


    Und dein Buch Wendy hat ein wunderschönes Cover! :herz: