Beiträge von Kessi69

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Klappentext

    Stuttgart, 1514. Als junger Mann verkleidet, schließt Franziska Hochperger sich der aufständischen Bewegung an. Die Verschwörer verabscheuen den prunksüchtigen Herzog von Württemberg, der hohe Steuern erhebt, während das Volk Hunger leidet.

    Wagemutig überbringt Franziska anderen Gruppen Nachrichten und entkommt dabei immer wieder nur knapp größter Gefahr. Irgendwann, hat sie sich geschworen, wird der Herzog für seine Untaten büßen! Doch der rächt sich blutig für den Widerstand. In einer Verhaftungswelle wird auch Franziskas Verbündeter und Geliebter Jakob festgesetzt.

    Wieder drohen die Schergen des Herrschenden einen Menschen hinzurichten, den sie liebt …


    Zum Inhalt

    Noch immer hat Franziska ihre Rache für den Tod ihres Vaters und Verlobten nicht bekommen. Sie hat sich einer aufständischen Bewegung angeschlossen und soll eine Nachricht anderen Gruppen überbringen. Und das alleine, doch damit ist Jokob so gar nicht einverstanden. Sie wollte sich eigentlich heimlich aus dem Haus schleichen und steckt nun in einer Zwickmühle.

    Klar das das überbringen dieser Nachricht, zu diesen schwierigen Zeiten, nicht ohne Gefahren abläuft. Immer nur knapp können sie entkommen. Doch irgendwann wird man unachtsam oder kommt in Bedrängnis, aus der man nicht mehr fliehen kann.

    Weiterhin vesucht sie ihr Ziel zu verfolgen den waren Mörder zu finden, dessen Tat ihr Verlobter beschuldigt wurde. Oder besteht eventuell sogar die Möglichkeit, dass doch ihr Verlobter der wahre Mörder war. Einiges könnte dafür sprechen.

    Nun wurde auch sie während einer Flucht verletzt und von Jakob getrennt. Dieser wurde verhaftet und sitzt im Loch ein. Ihre Angst um Jakob wächst ins unermessliche, sollte auch dieser hingerichtet werden, würde sie sich, wie an allem, die Schuld geben.

    Gerade jetzt wo sie sich ihre Liebe zu Jakob eingestanden hat, droht diese ein jähes Ende zu nehmen.


    Meine Meinung

    Wie von Silvia Stolzenburg gewohnt, nimmt ein der spannende Schreibstil sofort mit ins Geschehen. Der zweite Teil schließt nahtlos an den ersten an. Auch wenn es schon eine Weile her war, so hat die Autorin kleine Brücken gebaut, die an den ersten Teil erinnern und es einem nicht schwer fällt einen guten Einstieg zu haben.

    Auch die historischen Hintergrundfakten sind wie immer spannend, interessant und gut recherchiert. Im Nachwort erfährt der Leser was Fakten und Fiktion ist. Ein gelungener zweiter Teil, der Freude auf den dritten und letzten macht.

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    Klappentext

    In diesem wunderschön gestalteten Buch geht es um die Geschichte und das alte Wissen der Hexen, unsere starken weiblichen Vorfahren. Vorgestellt werden Themen wie ihre Magie, ihre Kraft und ihre Geheimnisse sowie große und berühmte Hexen aus der Vergangenheit bis in die Gegenwart mit Figuren wie Hermine Granger oder Willow Rosenberg. Die dunkle Geschichte der Hexenverfolgung wird genauso geschildert wie die zauberhaften Kräfte und die Wunder, die diese Frauen bewirkten.


    Meine Meinung

    Mich faszinieren schon immer Hexen Geschichten, historische Romane mit Hexenverfolgungen und die Strafen, die diese erleiden mussten. Ebenso finde ich es interessant, wie Menschen Jahrhunderte lang an diesen Aberglauben festhielten.

    Auch gefallen mir Kinder und Jugendbücher mit dem Thema Hexen. So wollte ich erfahren, wie dieses Buch gestaltet und geschrieben ist.

    Es ist wundervoll gestaltet. Kurz und knapp werden die wichtigsten Punkte von Hexen, deren Tun, sowie ihre Magie, eindrucksvoll beschrieben. Aber sehr interessant fand ich auch die Erwähnung berühmter Hexen und deren Werdegang ( Schicksale). Die nahmen ja bekanntlich selten ein gutes Ende.

    Das es ein Autorentrio ist, die dieses Buch geschrieben haben, hat mich überrascht, da es nicht sonderlich viele Seiten hat. Aber sie haben sich vielen Themen gewidmet, die ich spannend fand. Es ist eine Bereicherung an Wissen, welches einem mit diesem Buch geschenkt wird.

    Es ist empfehlenswert, nicht nur für die Jüngeren.

    Avila

    Stillen ist doch eh ein Kampfbegriff hab ich oft den Eindruck, was man so mitbekommt.

    Oh ja, und wenn dich die Dorffrauen beim spazieren gehen mit dem Kinderwagen treffen, kommt immer gleich die Frage "stillst du?". Am besten sagt man dann immer ja, sonst hat man gleich ne Diskussion, oder zumindest diesen "Blick", brrr.

    Ich durfte leider bei unserem Sohn nicht stillen, da gleich nach der Geburt meine Nieren fast versagt haben und ich Fieber bekam. Und mir ging es wie dir, wenn ich durch den Ort mit dem Kinderwagen ging kam auch gleich immer die Frage. Und ich war völlig genervt mich erklären zu müssen.

    Ich habe beschlossen meine Kinderbuchsammlung aufzustocken und mit den Findus-Büchern anzufangen.

    Hab dann den Zufall entscheiden lassen


    Sven Nordqvist - Pettersson zeltet

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    Eine tolle Idee. , die sind auch schön. Unser Enkel freut sich immer auf seine Findus Hörspiele bei uns. Erst wird eine Geschichte vorgelesen und dann sucht er sich eine CD aus, die er noch höhren darf.

    Ich habe keine Lese- Routine. Es wird gelesen wenn ich Zeit dazu habe. Aber am liebsten lese ich auf dem Sofa schön in die Decke gekuschelt und ein Duftlicht angezündet. Was ich überhaupt nicht mag ist in der Badewanne lesen und kann es überhaupt nicht nachvollziehen warum einige es so lieben.

    Rache aus der Tiefe des Meeres

    Ein Färöer-Krimi von Steintór Rasmussen

    Ich fand einfach das Setting interessant und lese sowieso "nordische" Krimis am liebsten.

    Das hab ich nun abgebrochen. Es war leider ein ziemlicher Reinfall...

    Das kann passieren, ging mir auch schon ein paar Mal so. Besonders bei Büchern die total gehyped wurden und schon der Klappentext gutes erahnen ließ und dann kam für mich die Enttäuschung.

    Über den Film haben wir auch schon gesprochen, aber wir haben ihn noch nicht gesehen.

    Ich würde zuerst das Buch lesen und dann den Film schauen. Ich wollte es eigentlich auch so machen, doch der Film kam unverhofft dazwischen:). Nun lese ich das Buch eben danach

    Ihr Lieben, ich muss mich hier leider ausklingen, da ich es zeitlich einfach nicht schaffe. Ich lese natürlich weiter und schreibe auch eine Rezension. Seid mir bitte nicht böse. Aber Abends bin ich dann so kaputt, dass ich nicht so viele Seiten schaffe zu lesen und noch Notizen zu machen.

    Es liegt auf keinen Fall am Buch liebe Heike, es ist fantastisch.

    Das Gespräch zum Thema Abtreibung von Lienhard und Sophia, die Geschichte der Herzogin und ihres Sohnes und das Weiterdenken von Thomas Morus' Utopia - da gab es schön viel Stoff zum Nachdenken.


    Tragisch, was Heinrich passiert, wobei ich denke, dass Reinfeld sich das nicht alleine ausgedacht hat. Aber wer war dann der Komplize? Dorothea? Hoffentlich kommt er da wieder raus!

    Stimmt, das Gespräch fand ich auch richtig interessant. Da hab ich mein Wissen um einiges bereichern können.


    Mit allem hätte ich gerechnet, aber nicht das Heinrich so etwas dramatisches passiert.

    Schumann, da vorweg eine Feststellung die mir schon im ersten Abschnitt aufgefallen war. Es wird geschrieben, dass er morgens nach Dresden reitet und abends wieder zurück um zu Hause zu sein. Das sind von Pirna bis Dresden und wieder zurück mal eben fast 140 km:huh: und das mit einem Pferd?

    Ne, ne, zwischen Dresden und Pirna sind es nur ca. 30 km. Die Postkutsche brauchte 150 Jahre später ca. 4 Stunden dafür, ein guter Reiter mit einem guten Pferd ist natürlich schneller. ;)

    Ich bin das mit 17 mal zu Fuß gegangen, als ich den letzten Zug verpasst hatte, der damals 23.30 Uhr fuhr. Mir kam die Strecke gar nicht soo lang vor, da ich wusste, zu Hause wartete die Strafpredigt meines Lebens auf mich... :D

    Ah, danke für die Aufklärung. Habe jetzt noch einmal geguckt und tatsächlich zeig er mir jetzt 28, 2 km an. Da muss ich falsch geschaut haben, obwohl ich das zwei Mal getan habe:/

    Aber so ist das natürlich zu schaffen, ganz klar.

    Oh, oh, die Strecke zu Fuß und dann zu der Uhrzeit, ist ja gruselig. Hattest du gar keine Angst? Deine Eltern sind bestimmt in großer Sorge gewesen, da kann man auch schon eine Standpauke losdreschen.

    Erinnert sich jemand an den Film "Sieben Sommersprossen"? War wohl von vielen der Lieblings-Jugendfilm. Kürzlich habe ich dieses Buch entdeckt und mir gleich bestellt:


    Herrmann Zschoche - Sieben Sommersprossen und andere Erinnerungen

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    Na klar, wer von uns kennt den nicht. Ich hatte auch das Buch, aber der Film war zur damaligen Zeit für uns der Hammer^^

    Ach war das wieder spannend, interessant und wissenswert.


    Heinrich sein Leben bei Ambrosius ist spannend und aufregend. Und zugleich füllt es seinen Tag aus. Da waren interessante Dinge dabei, so wie dieser Dosenwecker und der Mann mit dem Mechanismus im Keller.

    Ausgerechnet als Heinrich sich entschieden hat, endlich nach Leipzig zu reisen um zu Sophia zu kommen, passiert das schier unmögliche. Noch kurz angemerkt.....ich hätte keine 12 Briefe abgewartet, da müssen doch die Alarmglocken bei einem Leuten.

    Diesem Faktotum Reinfeld und der Haushälterin habe ich von Anfang an nicht getraut. Mutter und Sohn, ist ja klar das die zusammenhalten und das mit den Papieren waren. Und die Manipulation an dem blechernen Mann ( Rüstung) könnte nur Reinfeld gewesen sein. Nur warum, nur um Heinrich los zu werden. Da ist wohl einiges schief gegangen, denn Ambrosius sollte mit Sicherheit nicht dabei getötet werden.

    Und dieser Tucher war mir schon unsympathisch als er bei Heinrichs Ankunft mit ihm zusammengeprallt ist.

    Nun sieht es nicht gut für Heinrich aus. Hätte er doch vielleicht eins öfter Professor Schöner besucht um mehr andere Kontakte zu knüpfen. Oder er hätte seine Papiere besser verstecken sollen, denn schon einmal kam es ihm so vor als wäre jemand an seinen Sachen gewesen. In meinen Augen hat er alles um sich herum ausser acht gelassen und nur noch seinen Wissensdurst gestillt.



    Sophia hat die Zustimmung das Buches zu entschlüsseln bekommen, aber das was von diesem Buch erwartet wird ist sehr skurril. Wenn ich alles in diesem Buch vermute, aber nicht das was Bruder Peter sagt....Das Sakrament der Taufe....

    Sophia beherrscht die Sprache immer mehr, doch was dort alles geschrieben und erläutert wird ist nicht das was sie sich erhofft hat. Kein Rezept gegen die Pest. Der Inhalt ist hoch gefährlich, dafür könnte sie der Hexerei bezichtigt werden, wenn es in falsche Hände kommt.

    Fakt ist, bei dem Inhalt des Buches, muss es eine Frau geschrieben haben. Lienhard zeigt auch großes Interesse an den Rezepturen.

    Die Rachenpest, die Bezeichnung Diphtherie soll es erst ab 1826 gegeben haben. Schon erstaunlich wie gut Lienhard über diese Krankheit Bescheid wusste. Ein toller Arzt, ist allem gegenüber aufgeschlossen und schwört dem Alten unsinnigen Methoden schon lange ab.

    Das Kaiser Maximilian schon vor so langer Zeit, die Abtreibung unter Strafe hat stellen lassen, wusste ich gar nicht.

    Dann noch dieser Niembaum, natürlich habe ich auch danach gegoogelt:D nur dumm das Sophia das nicht zur Verfügung hat. So können viele Rezepturen nicht zusammen gestellt werden.

    Etwas fand ich eklig, naja damals anscheinend normal. Der Genuß von Mäusen.....den Storch so hoch gepriesen hat.

    Was ich spannend fand war der Vergleich der Zeichnung im Buch und die Geschichte von Utopia. Dass soll also die Darstellung der Frauen bedeuten.

    Bruder Georg seine Aufdringlichkeit fand ich widerlich, hoffentlich wird es für Sophia nicht noch brennslig.

    Für Hanna würde ich mir wünschen, sie und Johann würden bis ans Lebensende glücklich werden. Sie muss sich nur dazu entscheiden. So könnte ihr auch Schumann nichts mehr anhaben. Was hat Hanna da mit dem fahrenden Händler diskutiert? Sophia ist mir da etwas zu unentschlossen, sie hätte Hanna ruhig fragen können.


    Schumann, da vorweg eine Feststellung die mir schon im ersten Abschnitt aufgefallen war. Es wird geschrieben, dass er morgens nach Dresden reitet und abends wieder zurück um zu Hause zu sein. Das sind von Pirna bis Dresden und wieder zurück mal eben fast 140 km:huh: und das mit einem Pferd?

    Für mich ist er wie eine Zecke, nur um an noch mehr Informationen zu kommen hält er Kontakt zu seinem Bruder Georg. Er ist wie besessen von allen möglichen Menschen Informationen zu bekommen. Nur wirklich was anzufangen weiß er auch nicht.

    Ich hatte schon Hoffnung daß er bald pleite ist, wegen den Kuxen in die er investiert hat. Nun wird er auch schon wieder Vater, hoffentlich ist es ein Mädchen......wegen meiner Schadenfreude.


    Den " Rollstuhl" den Jeremias für Storch gebaut hat war cool. So ist er viel beweglicher. Das hat mich richtig gefreut. Überhaupt freut es mich wie gut es ihm geht und wie er mit seiner Situation umgeht, seine Lebensfreude hat er nicht verloren.


    Niklas hat sich mit Valentin Arnold getroffen und erfährt von diesem das er auch keine Neuigkeiten hat. Und das was seine Vila ihm geschrieben hat, finde ich eigentlich beunruhigend.


    Es bleibt spannend.

    Für meinen Geschmack berichtet sie einfach zu genau...

    Ich hoffe darauf, dass sie darauf hofft, wenn sie ihm berichtet, dass Sophia weiterhin an der Entschlüsselung dran ist, indem sie gerade dabei ist, die Sprache zu erlernen, beruhigt das Schumann hoffentlich. Von Storch und seiner Gefangenschaft scheint Hanna nichts geschrieben zu haben, jedenfalls wurde das aus Schumanns Sicht nicht erwähnt.


    Hätte er dann überhaupt eine Chance, sie wiederzufinden? Wo sie sich doch bis jetzt nicht bei ihm gemeldet hat! Wieviel Zeit ist mittlerweile eigentlich schon vergangen? Ich hab da den Überblick verloren...

    Das habe ich mich auch schon gefragt, was er gemacht hätte, wenn er Sophia nicht in Leipzig angetroffen hätte. Aber wahrscheinlich wäre er nicht so einfach so nach Nürnberg gegangen, sondern hätte sich evtl. mit Niklas in Verbindung gesetzt.

    Die Frage, wie Sonja gefunden werden kann, stelle ich mir immerzu. Niemand weiß wohin sie ist.

    Das habe ich noch nie gemacht. Bei der Frage hatte ich gleich Kopfkino....ich sitze hier auf dem Sofa mit meinem Buch und fange plötzlich damit an mich mit meinem Buch zu unterhalten.....ich glaube mein Mann würde fragen ob mit mir alles in Ordnung ist oder ob er sich Sorgen machen muss:D:D

    Aber ich denken oft so Sachen wie.....warum hast du das jetzt gemacht, oder, oh nein geh da nicht rein.....und solche Dinge halt

    Ich mach es mit den Büchern die ich gleich weg lese genauso. Wobei ich gestehen muss, dass mein SuB in den letzten Monaten sehr vernachlässigt würde. Jetzt habe ich mich radikal von ganz vielen Büchern getrennt. Drei große Bananenkisten voll. Meine Schwiegertochter und deren Mutter haben sich riesig gefreut.

    Ich brauchte einfach den Platz und habe mich hinterher komischerweise richtig gut gefühlt. Mein Reader ist so voll, dass es da wohl auch noch Jahre dauert bis ich damit fertig bin und es kommen ja immer neue nach.

    Schön auch, dass Storch für Sophia lügt und Wastel seine gerechte Strafe bekommt, ich mag es, wenn Bösewichte das bekommen, was sie verdienen.


    Wenn ich auch nur die Hälfte dessen verstanden habe, was Schöner so bei sich hat, habe ich wohl viel verstanden... Das ist mein Problem mit Physik und Astronomie, ich finde sie faszinierend, aber ich verstehe sie einfach nicht.


    Und abschließend bekommt Fuchs noch ein Angebot von Ambrosius, der für mich bislang voll und ganz dem Klischee des mysteriösen verrückten Wissenschaftlers entspricht :-D Aber spannend zu sehen, wie weit man schon im Mittelalter auf dem Gebiet der Mechanik war und was da so alles ging...

    Meine Lesefreundin kommt aus Oberfranken ( Schweinfurt) , für mich ein absolut unverständlicher Dialekt:D


    Als Wastel seine Strafe bekommen hat war auch meine Schadenfreude sehr groß. Das war so ein Ekelpaket.


    Ich habe in Physik sogar eine eins gehabt, dass ist allerdings schon mehr als dreißig Jahre her und so habe ich auch nicht alles verstanden. Und Astronomie habe ich gehasst.


    Bei Ambrosius hatte ich auch gleich ein Bild eines verrückten Professors vor mir.

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    Wenn die nicht alle Lust auf Weihnachten machen, sehr schön:)

    Warum Heinrich dieses grandiose Angebot vom Kämmerer überhaupt nicht weiter hinterfragt war mir auch nicht ganz klar. Aber er war so glücksselig, dass er gar nicht klar denken könnte.

    Dieser Vergleich mit dem Wein und die Kosten für eine Beerdigung haben mich auch umgehauen, wenn man bedenkt wie es heute aussieht.


    Ich habe auch nach Götz von Berlichingen gegoogelt und bei Wikipedia einen interessanten Artikel gelesen. Im Museum Burg Hornberg steht eine Rüstung von ihm.


    Ja die Flucht hat mich auch sehr fasziniert, das war ein Bangen und Zittern