Beiträge von Kessi69

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    Prolog

    Nach Kriegsende überbrachten die Schwestern Lien und Janny Brilleslijper der Familie Frank die Nachricht vom Tod ihrer Töchter Anne und Margot. Dass sie darüber hinaus während der Besatzungszeit Teil einer einmaligen Geschichte jüdischen Widerstandes waren, war bislang unbekannt. Als die Autorin Roxane van Iperen im Jahr 2012 in eine Villa einzieht, ahnt sie nichts von den doppelten Böden und Hohlräumen, die es hier gibt: Die jüdischen Schwestern hatten zahlreichen verfolgten Juden hier Unterschlupf gewährt. ’t Hooge Nest, so der Name des Hauses, war umzingelt von den Villen hochrangiger Nazis, unter deren Augen hier der Widerstand für die gesamten Niederlande organisiert wurde. Bis das Versteck im Sommer 1944 verraten und gestürmt wurde. Janny und Lien überlebten mehrere Konzentrationslager – bis zum Tod von Margot und Anne Frank blieben sie an deren Seite.


    Meine Meinung

    Roxane van Iperen hat unglaubliches vollbracht. Nach dem Einzug, mit ihrer Familie, in ihr neues Heim, entdecken sie nach und nach bei Renovierungsarbeiten, Dokumente Zeitungen und einiges mehr. Mit diesem Material, welches ihr Interesse geweckt hat, entwickelte sich eine Idee. Jahrelang recherchierte sie, machte Nachbarn, Freunde und Bekannte sowie Familienmitglieder der damaligen Zeit ausfindig, um mit diesen Menschen über die Vergangenheit zu sprechen.

    Viel wurde über diese grausame Schreckensherrschaft schon geschrieben, doch die Autorin hat mit diesem Roman etwas geschafft. Sie schreibt sehr anschaulich wie Menschen in Angst und Schrecken lebten, leben mussten, da sie nicht arisch waren. Dieses Thema, sowie die schwarze Zeit des Nationalsozialismus darf nie vergessen werden.

    Mit den beiden Schwestern Lien und Janny Brilleslijper zeigt die Autorin, dass der Krieg es nicht geschafft hat, die Menschlichkeit zunichte machen. Lien und Janny haben alles geopfert um zu helfen, sie leisteten Wiederstand in mitten von Nazis, wie in einem Wespennest. Trotz der drohenden Gefahr konnten sie vielen Menschen das Leben retten. Doch dann wurden sie verraten und es beginnt eine Odyssee für sie.

    Ein Thema, dass für mich aktueller den je ist.


    4ratten

    Hier nun auch endlich meine Rezension.

    Lieber Ulf, es war mir wie immer eine große Freude mit dir dein neues Werk zu lesen. Vielen lieben Dank dafür. Ich war wieder total begeistert von der Geschichte und deinen Figuren. Habe vieles interessantes erfahren und hatte großen Lesespaß. Hoffentlich gibt es bei deinem nächsten Werk wieder eine LR mit dir.


    Ulf Schiewe - Die Kinder von Nebra


    Heute noch online gestellt bei Amazon, Thalia, Weltbild, Bücher.de, Jokers und Hugendubel, warte aber noch auf Veröffentlichung

    Fantastisch, das Mysterium der Himmelsscheibe


    Vor fast viertausend Jahren gibt es eine junge Frau die am Scheideweg ihres Lebens steht. Sie hat einen geheimen Ort, an dem sie ihren Gedanken nachgehen kann. Es ist ihr vorbestimmt ihrer Mutter als Priesterin zu folgen, doch ist es das was sie aus tiefsten Herzen möchte?

    Alles was sie als Priesterin wissen muss, hat ihr ihre Mutter über viele Jahre beigebracht. Bald ist die Priesterweihe, aber noch vertröstet sie ihre Mutter mit der Entscheidung. Es wird einen Moment geben, wo Rana klar wird, welchen Weg sie gehen wird.

    Dann passiert etwas schreckliches an ihrem so beliebten Platz. Gerade so und mit Hilfe zweier Alben, kann sie fliehen und sicher in ihr Dorf zurück kehren.

    Orkon ist der Fürst aller Ruotinger, ein Herrscher der Schrecken und Angst verbreitet. Aber Arrak, sein Sohn, ist um vieles schlimmer.

    Früher, vor langer Zeit, wurde Wuodan der Gottvater angebetet. Ein weiser Herrscher des Himmels. Nun darf dies keiner mehr, denn Orkon fordert von seinen Klan's, nur noch Hador zu huldigen. Ein Gott der Unterwelt dem Menschenopfer dargebotenen werden.

    Die Menschen sind Orkons überdrüssig geworden, sie wollen nicht mehr in Angst und Schrecken leben. Leider hat niemand den Mut dies auszusprechen oder gar zu handeln.

    Bis Arrak mit seinen Schergen durchs Land ziehen, Felder verbrennen, Frauen schänden, wahllos töten und dann noch Ranas Dorf überfallen. Das ist ein Moment, der Rana alles abverlangt. Rana wäre nicht Rana, mit all ihren Mut und Entschlossenheit die ihre Stärke zeigt, lehnt sie sich auf.

    Als geweihte Priesterin und mit der Himmelsscheibe, die ihr Vater gefertigt hat, entschließt sie sich, sich Orkon und Arrak entgegen zu stellen. Ihr Vater hat ihr genau erklärt welche Funktion die Scheibe hat und wie man sie anwendet, eine geheime Botschaft der Götter. Zur damaligen Zeit, wo sich alles um die Götter dreht, kann es nichts besseres und schöneres geben. Wissen ist Macht, diese Warnung hat ihr ihr Vater ans Herz gelegt. Doch Rana will keine Macht, sie möchte mit Hilfe der Göttin des Lichts die Menschen von Unterdrückung Orkons, in friedliche Zeiten führen. Dabei hat sie viele Freunde, Verbündete und Helfer gefunden, die sie bei dieser Mission begleiten.

    Er ist kein leichtes Unterfangen, sehr gewagt und gefährlich. Es wird viel Leid geben. Können Rana und ihre Gefährten ihr Ziel erreichen?


    Meine Meinung

    Entstehung, Bedeutung und Mysterium Himmelsscheibe, eine wahnsinns Geschichte die unter die Haut geht. Im Laufe des Romans versteht man, warum der Autor Ulf Schiewe den Titel " Die Kinder von Nebra" gewählt hat. Die junge Generation bringt ein Umdenken und möchte eine neue Zeit einleiten.

    Sehr wortgewaltig werden die Protagonisten und Settings beschrieben. Die Charaktere der einzelnen Figuren sind sehr unterschiedlich und doch ergänzen sie sich. Natürlich bis auf die Übeltäter der Geschichte.

    Einen Roman zu schreiben, aus einer Zeit, wo es keine schriftlichen Dokumente gibt, ist für mich eine Meisterleistung des Autors. In der Anmerkung, beschreibt er wie aufwendig die Recherche gewesen ist. Das allein hat schon meine Anerkennung. Doch daraus dieses tolle Werk hervor zu bringen, ist ein wahres Wunder. Ich bin wie immer bei Ulf Schiewe seinen Romanen, komplett in eine andere mir unbekannte Zeit abgetaucht, die mich richtig gefesselt und fasziniert hat. Danke dafür.

    Absolute Leseempfehlung.

    Zum Ende habe ich schon gedacht, als Odda in Ranas Dorf kam um auch endlich Herdis kennenzulernen, dass die beiden zusammen kommen:) ich hätte beiden so gerne jemanden an ihre Seite gewünscht um wieder ein wenig mehr Glück und Zuneigung zu erleben.

    Ichnhabe heute eine Doku über Alexander der Große gesehen. Es ging um Ausgrabungen, da sein Grab ja immer noch nicht gefunden wurde. Das wäre für mich auch eine spannende Geschichte in einem Roman von dir verpackt:)

    Nicht nur wegen der Ermordung seines Vaters Phillip, sondern auch wegen seinen Eroberungen.

    So nun muss ich auch erst einmal nachtragen:)


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    Ein Versteck unter Feinden von Roxane van Iperen


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    Gut Breitenau (Band 4) von Hanna Caspian

    Ich würde gerne mit Robin of Waringham eine Ausritt durch die Wälder machen^^ irgendwo an einem Flüsschen sitzen, Picknick machen und ganz viel erzählen.

    odenwaldcollies , ja, wahrscheinlich wäre Ada nicht glücklich bei ihren Leuten gewesen. Zu lange war sie fort und hat, auch wenn als Sklavin, ein völlig anderes Leben kennengelernt. Ich stelle mir in meiner Fantasie vor, dass sie gute Freunde bleiben und Orna und Toki kommen sie besuchen.

    Die Himmelsscheibe ist für mich auch ein absolutes Highlight. Ich kann es immer noch nicht ganz realisieren, wie weit die Schmiedekunst gewesen ist. Auch wenn ich weiß, dass auch Schmuckstücke gefunden wurden, die reine Meisterwerke sind.


    Hakun tat mir richtig leid. Auch wenn ich Rana ihre Reaktion verstanden habe, so hätte sie doch wenigstens zuhören können, damit er ihr das vernünftig hätte erklären können.


    Orkon ist für mich fast nur noch ein Säufer. Für mich hat er nichts mehr von einem stattlichen Krieger. Arrak hingehen ist zwar ein Krieger, aber kein Hirn. Er ist zu impulsiv und unüberlegt in seinem Tun.


    So ein Frühlingsfest hätte ich gerne Mal miterlebt, aber dann wieder zurück in unsere Zeit:D

    Ich finde das Thema vom französischen Wiederstand im zweiten Weltkrieg sehr spannend und ich denke auch das es dafür eine große Leserschaft gibt.

    Ich habe vor ein paar Wochen " Die Spionin" von Imogen Kealey gelesen. Da ging es um die Wiederstandskämpferin und Spionin Nancy Wake ging. Das war sehr spannend.

    Code

    Das es zu Beginn auch für mich schwierig war in die Geschichte zu kommen, lag nicht am Schreibstil bei mir. Es waren definitiv die ungewohnten Namen der Protagonisten und Gottheiten. Und wer zu welchen Klan gehört, das erst einmal zu sortieren. Aber das nur die ersten 30 Seiten gedauert und dann ist es geflutscht^^


    Rana hat ja nicht nur ein beeindruckendes Erscheinungsbild als Priesterin, die sowieso verehrt werden. Sonder das was sie sagt überzeugt die Menschen. Ist es nicht schön an die Göttin des Lichts, die alles erblühen lässt und Wärme spendet, zu glauben? Nach der Herrschaft von Orkons Sippe, wäre ich sofort dazu bereit gewesen. Und von der Himmelsscheibe, die so wunderschön ist, hatte ich mir auch magische Kräfte erhofft. Wer an Götter glaubt, kann auch daran glauben, dass so eine Scheibe gutes vollbringen. Das war damals eben so. Glaube versetzt Berge und das haben sie eindrucksvoll bewiesen.


    Ja, ich glaube ohne die List der Alben, sich in der Erde zu verstecken, wäre es wohl nicht so glimpflich gelaufen. Und besonders Oran wollte endlich Rache nehmen.


    Ich finde das Ende nicht zu nett und freundlich. Denn sie mussten zuvor unglaubliches leisten. Sie gehen als Sieger hervor, mussten aber bis es soweit gewesen ist viel Leid ertragen. So wie in vielen anderen Schlachten, es kann nur einen Sieger geben. Oft kamen dabei Taktik und List zum Einsatz, so war die Verkleidung gut gewählt. Auch als sie quer durchs Land gezogen sind haben sie genau geplant wie sie es am besten machen können, ohne aufzufallen und entdeckt zu werden.

    Für mich war das Ende als stimmig.

    Nun schaffe ich es auch endlich meine Eindrücke nieder zu schreiben.


    Puh, ein heftiger letzter Abschnitt, es war alles dabei, Zorn und Wut, Niederlagen und Schmach, Glück, Freude und Liebe. Was will man mehr. Ulf Schiewe , hiermit hast du dich wieder selber übertroffen und ich bin dankbar und froh, so ein tollen Buch gelesen zu haben.


    Die Göttin des Lichts, was für eine Botschaft....diese Botschaft zieht sich wie ein Faden durch den gesamten letzten Abschnitt.

    Das ist Hakun zu verdanken, denn er war es, der letztendlich Rana überredet hat auch die Scheibe mit einzusetzen. Diese kann man anfassen und sehen und da sie so eindrucksvoll ist, kann sie viel bewirken.


    Arrak hat sich in meinen Augen zu einem Wahnsinnigen und machthungrigen Monster entwickelt. Alle die ihm im Weg standen, egal ob Helminger oder andere, wurden durch seine Hand niedergemetzelt.

    Seine gewonnene Schlacht mit den Nebroni lässt ihn in keinem guten Licht dastehen. Das konnte man eindeutig bei Orkons Bestattung merken, denn kaum jemand von den Klanherren hat Orkon die letzte Ehre erwiesen. Arrak empfand es als respektlos, doch was hat er erwartet. Orkon war kein guter Herrscher, hat nur Angst und Schrecken verbreitet, er selber hat das Dorf von Rana überfallen. Viele nutzten nun die gekommene Möglich sich loszusagen. Nur Brodar war ein feiger Hund, der hatte einfach keinen (Tschuldigung) Arsch in der Hose. Ich habe mich gefragt, ob er nicht erkannt hat, mit seiner Entscheidung fast alleine dazustehen.

    Nun kennen wir auch Odda seine Geschichte, wie er zu Orkon gekommen ist. Das ist bitter, denn seine Frau war ja später an den Verletzung gestorben. Und dafür müsste er so viele Jahre an Orkons Seite aushalten. Und er hat später erzählen können, wie Gisla zu ihnen gekommen ist.


    Drengi hat es geschafft und ist über den Berg und das hat er zum größten Teil Morgana zu verdanken. Innerlich habe ich mir fast gewünscht das die beiden zusammen kommen. Gleich als Morgana das erste Mal bei ihm war und seine Hand in ihre nahm, habe ich gedacht, dass da viel Zuneigung drinnen steckte.

    Obwohl er Hakun und Rana ihre Entscheidung nicht gut heißen wollte, hat er sie unterstützt und am Ende hat ihn seine Entscheidung beschämt, denn sie waren erfolgreich.

    Es hat Hakun, Rana, Odda, den Alben und allen Anhängern viel abverlangt. Für mich waren sie wie eine eingeschworene Gemeinschaft. Und ich glaube, weil sie alle ein gemeinsames Ziel hatten, ist es ihnen gelungen Arrak zu besiegen.

    Gut fand ich, dass die Alben bis zum Schluss bei ihnen geblieben sind. Das Ada doch nicht mit Toki und Oran mitgegangen ist, fand ich zwar schade, aber die Zukunft die sie nun vor sich hat ist besser. Ich kann sie mir gut als Priesterin in einem edlen Gewand vorstellen.


    Die geplante Übergabe an der Eiche hat mir einen ganz schönen Schrecken eingejagt. Das ging gerade noch mal gut. Ich dachte schon die Scheibe ist verloren.

    Als Arni im Kerker saß, zweifelte er an die Götter und fragte sich ob es sie überhaupt geben kann. Mehr als nachvollziehbar bei dem was ihm wiederfahren ist.


    Die Entscheidung fiehl im Hadorring, was für eine Spannung. Ich war so gefesselt, das ich vor Anspannung das Buch immer fester angefasst habe^^

    Endlich waren die Ruotinger von mehrerer Generation einer Schreckensherrschaft befreit. Wie schnell die Helminger die Waffen niedergelegt haben und sich Hakun angeschlossen haben, wow. Wahrscheinlich waren sie auch froh keinem Orkon oder Arrak mehr dienen zu müssen.

    Um die Kinder, die geopfert werden sollten hatte ich große Angst, zum Glück überlebten sie. Rana hatte den Menschen klar gemacht, dass es keine Menschenopfer geben darf und sie bekam dafür große Zustimmung.

    Auch Urdo hat seine gerechte Strafe bekommen, so muss es sein. Ich hatte richtig ein Bild vor Augen als Urdo und Rana sich gegenüber standen. So wie Guter gegen böser Magier, hat nur noch gefehlt das sie sich mit Zauberstab und Blitzen befeuern.


    Litjor hat auch nicht lange gebraucht, bis er die Burg übergeben hat. Nun wurde die Kuffaburg und der Hadorring dem Erdboden gleich gemacht. Es wäre auch keine gute Erinnerungen daran, wenn man sie sich hätte ständig ansehen müssen, eine gute Entscheidung.


    Nun wurde alles wieder aufgebaut, es zieht neues Leben in die Dörfer und man blickt in die Zukunft. Hakun ist der neue Fürst und wird mit Rana eine Familie gründen.

    Die Klanherren haben einen Rat gebildet und sogar Rana wurde mit aufgenommen. Sie soll das neue Heiligtum einweihen und die Bronzescheibe soll endlich genutzt werden. Die Kinder von Nebra haben eine neue Zeit eingeläutet.


    Ich habe so gehofft, dass Gisla wieder nach Hause kommt. Die Reaktionen, die zwischen Arni, Gisla und Rana passierten, hat Ulf so emotional beschrieben, dass mir sogar ein Tränchen die Wange runterlief. Ich freue mich für Herdis, nun wenigstens ihre Kinder um sich zu haben. Schade das Utrik das nicht mehr erlebt hat und seine Enkelkinder nicht kennenlernen konnte.


    Am liebsten würde ich gleich eine Fortsetzung lesen, so gut hat es mir gefallen:)