Beiträge von ysa

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    und ja, Fredi ist für die Polizeiarbeit geboren

    Ich hoffe ja, dass Fredi im Rahmen seiner Ausbildung auch noch den wahren Mörder von Astrid zur Strecke bringt - wenigstens literarisch sollte Gerechtigkeit herrschen, wenn es schon im wahren Leben oft genug nicht so ist!

    Hier war es mir wichtig, darzustellen, wie komplex das Thema war. Prothesen allein waren nicht alles.


    Ich finde die Darstellung auch sehr gelungen! Überhaupt, wie viele Aspekte das Thema Helfen haben kann!Und ich erinnere mich noch gut an die Beschreibungen der Kriegszitterer.

    Nicht jeder, von dem man glaubt, dass ihm geholfen werden muss, braucht unbedingt genau die Hilfe, die andere für richtig halten.

    Ja, bei aller Rebellion weiß Rudi, dass seine Eltern ihn lieben und er sich - wenn es hart auf hart kommt - immer auf sich verlassen kann. Das verhindert auch ein größeres Unglück.

    Ich hab ja beschlossen, dass ich Rudi ziemlich gerne mag - ein wenig Rebellion gehört auf alle Fälle zum Erwachsen-werden dazu. Das wichtigste ist aber eine solide Basis und die ist ganz eindeutig vorhanden! Glücklicherweise!


    Und Moritz mein kleiner Held, organisiert sogar Kinderturnen wo gesunde und kranke Kinder gemeinsam rumtollen können. Voll fortschrittlich eine Inklusion.

    Ja! Moritz hat sich wirklich toll entwickelt! Er war ja schon immer ein netter Kerl, aber auch mit seinen vielen Verletzungen setzt er sich für andere ein. Und was die Kinder angeht, macht er es wirklich sehr, sehr klug! Und es macht wieder einmal klar, dass Inklusion eigentlich logisch ist und nicht etwas besonderes sein sollte.


    Leider war sein Einsatz für Erhard nicht vom Erfolg gekrönt. Das fand ich schade, dass Erhard bei allen die Schuld sucht und selber nicht die Zähne zusammen beißt und um ein besseres Leben kämpft. Aber so wie Martha sagt, man kann nicht jedem helfen und ihm einen Schups ins neue Leben ermöglichen.

    Ja - es ist schon schade, dass dieser Einsatz für Erhard nicht ganz so erfolgreich war. Aber er hat sich eigentlich in seinem alten Leben gut arrangiert und hatte einfach nicht den Mut zum Kämpfen. Denn so eine angebotene Hilfe auch zu nützen erfordert viel Kraft, Mut und Kampf. Er bekommt einen kleinen Schups von außen und muss sich dann beweisen. Keine leichte Aufgabe.

    In München treffen Martha und Carola wieder auf Lida und Anita - zwei wirklich interessante Persönlichkeiten.

    Dass Hitler einige prominente Damen in seinem Fanclub hatte, ist soweit zwar bekannt, aber für mich persönlich völlig unverständlich. Was war es, dass so viele Menschen diesen Schreihals als "Persönlichkeit" sahen?

    Gab es diee Helene Hanfstaengl wirklich? Tatsächlich... es gab sie wirklich. Mit ihrem Mann Ernst war sie "Fan der frühen Zeit". Gab es diese "Huch-ich-drohe-theatralisch-mit-Selbstmord"-Szene? Hätte sie ihn doch machen lassen... Der Prozess als Bühne für Hitlers Gedanken - schrecklich! Und das milde Urteil... den Beginn hatte Hitler damals also schon lange gemacht.


    Ich schätze es wirklich sehr, dass in Deinen Büchern Melanie Metzenthin immer so viel "greifbare" Geschichte vermittelt wird. Die Daten bzw Zahlen, die man dann dazu recherchiert machen alles zusammen noch schlimmer, aber es sind die Alltäglichkeiten, die Geschichte fassbar machen! Danke!


    Moritz ist ja sehr aktiv tätig für die Kriegsversehrten. Die prothetische Versorgung war sicher ein wichtiger Punkt, um ein einigermaßen "normales" Leben führen zu können. Prothesen für die Seele gibt es ja leider nicht.

    Und Joseph profitiert auch davon - mit guten Taten kann er sich seine Weste reinwaschen. Es gibt Schlimmeres!;) Wie war damals eigentlich die Situation für Menschen, die unter den psychischen Folgen des Krieges noch lange zu leiden hatten?


    Interessant ist natürlich die Geschichte um Erhard Schramm: er hat sich mit seinem Leben als Bettler arrangiert und hat den Mut für mehr eigentlich schon verloren. Marthas gemäßigte Reaktion finde ich spannend und klug: Hilfsbedürftige sind nicht immer glücklich und besser dran, wenn sie die Hilfe tatsächlich auch bekommen. Manchmal geht das daneben! Hilfe ist erst dann eine gute Hilfe, wenn der Betroffene es auch tatsächlich will. Mit "Beglücken" wird oft auch Schaden angerichtet - natürlich mit bestem Willen. Für Martha eine erstaunliche Erkenntnis!;)


    Rudis Entwicklung wird hier noch deutlicher dargestellt: ein sehr gutes Abi und dann mit Schaustellern durchs Land ziehen. Ich finde diese Idee eigentlich nicht übel: er muss arbeiten, sieht einiges und kann viele Erfahrungen sammeln. Ich finde, so ein Ausflug in eine andere Realität schadet niemandem. Paul und Marthas Begeisterung ist endenwollend, aber sie finden doch Verständnis für Rudis Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit.

    Aber er verliebt sich und es ist eine "große Liebe" (in dem Alter gibt es nur große Lieben!) Aber Akshara ist und bleibt eine schöne, aber zeitlich wirklich begrenzte Erfahrung. Interessanter finde ich da schon seine Gedanken zum Studium. Er beginnt doch tatsächlich mit einem Jurastudium, um seinen Eltern zu "gefallen" bzw weil er selber eigentlich keine besseren Alternativen hat. Glücklicherweise ist er ein intelligenter junger Mann, der auch ein ungeliebtes Studium meistern kann.Aber prinzipiell finde ich es schlimm, wenn jemand einen ungeliebten Beruf ergreifen muss.


    Gleich bei der Immatrikulation lernt Rudi dann seine nächste große Liebe kennen. Astrid Möller - ihr Schicksal finde ich wirklich traurig. Sie war fast gezwungen so berechnend zu handeln um eventuell eine ein wenig bessere Zukunft haben zu können. Und sie ging ja erstaunlich offen damit um.


    Woraus wurden damals eigentlich Kondome gemacht? Irgendwann einmal waren es ja Därme... gab es da in der Zwischenzeit eine Entwicklung?


    Rudis Stellung innerhalb der Familie ist schwierig: er fühlt sich als Außenseiter. Martha und Paul finden keinen Zugang zu ihm. Die Grenze zwischen Fürsorge und Bevormundung sind schwer auszubalancieren. "Fehler" passieren auf beiden Seiten, aber im Endeffekt sind sie füreinander da. Und das macht schließlich "Familie" aus.


    Der Mord an Astrid ist schlimm! Ich bin ja überzeugt, dass Professor Zellmer der Mörder ist, auch wenn das Gericht ihn nicht verurteilt hat. Ein Abschiedsbrief auf Maschine geschrieben und unterschrieben. Kaum glaubhaft! Die Beschreibung der Untersuchung war wirklich superspannend zu lesen - so richtig zum mitfiebern und mitraten. Aber für Rudi war diese Erfahrung sicher prägend. Nur durch Zufall ist er nicht der Hauptverdächtige und er hat erkannt, wie schnell Menschen Probleme bekommen können und er erkennt zum ersten Mal, dass seine Berufswahl doch ziemlich zufriedenstellend sein könnte: er könnte zumindest Menschen helfen, indem er sich für sie vor Gericht einsetzt.


    Superspannend, liebe Melanie!

    Ich lese gleich weiter.

    Wenn ich ehrlich bin, bin ich im Moment von Rudi etwas enttäuscht, aber wer weiß was dahinter steckt und ob in den vergangenen Jahren ein Wandel in Rudi stattgefunden hat

    Das finde ich wirklich interessant! Ich bin absolut nicht von Rudi enttäuscht. Ich finde, so ein Contrapunkt zu einer perfekten Familie voller großartiger, intelligenter und netter Menschen muss einfach sein - vor allem in einer Familiengeschichte. So eine tolle Familie ist oft auch eine richtige Bürde! Aber... er wurde von diesen Menschen erzogen, sie sind sein Vorbild - deshalb bin ich überzeugt, dass er noch auf den rechten Weg zurückkehrt.

    Aber ich finde die Art seiner "Rebellion" ziemlich kreativ und mutig!

    Vermutlich sehe ich es anders, wenn es mein Sohn wäre... ;)

    Wer nicht selbst vorgesorgt hatte, landete im Armenhaus. Es gab zwar eine Rentenversicherung, aber man musste 30 Jahre eingezahlt haben, um dann mit 70 (!) eine Rente zu bekommen. Arbeitslosenversicherung wurde erst 1927 eingeführt.

    Für uns heute sind das unvorstellbare Zustände, mit denen die Menschen irgendwie zurecht kommen mussten.

    Rente mit 70? Wie war die Lebenserwartung damals? Karl ist ja "nur" 67 geworden. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Lebenserwartung wesentlich höher war!

    Konnte sich so eine Rentenversicherung überhaupt jemand leisten?

    Hinsichtlich des Hitler-Prozesses - das lief wirklich so ab. Hier mal die Original-Aussagen aus dem Prozess, falls es euch interessiert. Da habe ich natürlich einiges gerafft. http://www.kurt-bauer-geschich…2009/06_Hitlerprozess.pdf

    Danke für diesen Hinweis - das muss ich mir wirklich in Ruhe zu Gemüte führen!


    Es läuft wie auch in den vorangegangenen Leserunden mit Dir Melanie Metzenthin - so viel zusätzliche Infos und alles zusammen extrem interessant! Danke!

    Die Hyperinflation hat so viele in große Not gebracht, sogar bei Paul und Martha sind sämtliche Ersparnisse weg.

    Das stelle ich mir so schlimm vor ich jammere jetzt schon, wie teuer alles geworden ist. Aber das ist im Vergleich zur damaligen Zeit echt lächerlich

    Das hab ich mir auch gedacht: heute sind die Probleme im Vergleich zu damals richtig lächerlich. Ich mag mir gar nicht vorstellen, wie es wäre, wenn auf einmal alle Ersparnisse weg wären, ein ganzes Leben, das man sich aufgebaut hat, nicht mehr finanzierbar und alles weg... weil Politik etc andere Interessen verfolgen....


    Hab dann auch noch nach dem Kantō- Erdbeben gegoogelt, dass war aber richtig schlimm.

    Auch etwas völlig unbekanntes für mich! Lesen bildet ungemein!;)


    Dass Du Karl sterben lassen hast liebe Melanie Metzenthin finde ich jetzt nicht so nett von Dir...

    Wenigstens konnten sich seine Kinder von ihm verabschieden und wenigstens hat Heinrich Max mit reingeschmuggelt. Das fand ich wirklich klug von ihm.



    Das Schiff Wester ist sogar als Rettungsschiff historisch belegt - natürlich mit einem anderen Kapitän.

    Das ist total interessant - da muss ich jetzt gleich wieder recherchieren. Danke für den Hinweis!

    Liebe Melanie, liebe Mitleserinnen...


    Mittlerweile hab ich auch den ersten Abschnitt gelesen. Ich hab länger gebraucht, weil ich das Buch erst verspätet abholen konnte.

    melanie Danke für das Buch!


    Ich hatte ja zu Beginn Bedenken, ob ich mich noch an alles oder zumindest an alles wichtige aus den vorangegangenen Büchern erinnern kann, aber Melanie macht es einem ja richtig leicht, sofort wieder den Anscchluss zu finden. Rückblenden und Hinweise erleichtern alles und aktivieren die Erinnerungen.


    Auch diesmal finde ich die Hinweise auf die aktuelle politische Lage überaus interessant - ich gebe zu, dass ich mich da nicht wirklich auskenne (und somit einige Zeit damit verbringe im net nachzulesen:) Seit wann gibt es eine Impfung gegen Polio - tatsächlich erst 1960;(....)

    Gibt es eigentlich auch Statistiken zur Selbstmordrate in diesen Jahren, die so viele Menschen wirtschaftlich ruiniert haben und ihnen alles genommen haben, was sie sich ein Leben lang erarbeitet haben?


    Was das Anti-Kriegsmuseum angeht muss ich mich erst schlau machen - ich vermute, auch das hat es tatsächlich so gegeben. Ich finde den Gedanken faszinierend, dass sich damals Menschen so gegen all diese Verherrlichung gestellt haben, die ja trotz allem noch immer weit verbreitet war.


    1 Dollar = 631 Milliarden Mark.... das kann man sich gar nicht vorstellen....


    Mir gefällt natürlich auch Marthas Sensibilität, mit der sie zum Beispiel mit Erhard Schramm umgeht - nicht alle, die helfen wollen, sind so!


    Und dann ist da noch die Geschichte um Rudi... der entwickelt sich ja sehr selbständig. Sicherlich in eine Richtung, die von seinen Eltern nicht gerade gut geheißen werden kann. Marthas Reaktion ist zumindest cool.

    Ich fürchte... ich wäre nicht so ruhig und überlegt geblieben...


    Auf alle Fälle bin ich wieder gut in diese Geschichte gekommen...


    Und jetzt freu ich mich auf die Diskussionen... die sind ja immer interessant!:)

    Und ich würde mich freuen, wenn wir einander wirklich bei Band drei wiederlesen!

    Das wäre toll!


    Die gestaltet sich schwierig. Bislang waren alle, die es testgelesen haben, sehr, sehr angetan, aber es passt auf keinen "Stapel" - es ist weder ein reinrassiger Krimi oder Thriller noch Frauenroman noch Reiseroman noch Entwicklungsroman noch Roman-was-weiß-ich. Es soll eigentlich eine Trilogie werden, drei unterschiedliche Frauen, die auf unterschiedlichste Weise mit dem Thema Tod konfrontiert sind. Alles natürlich "spannend" geschrieben, weil: glernt ist glernt :), aber eben noch was anderes dazu. Ich schreibe jetzt den zweiten einmal fertig und den dritten bis zur Hälfte und drücke es dann meinem Agenten wieder einmal in die Hand. - Das Autorenleben ist nicht immer leicht

    Ich drück Dir und vor allem mir bzw uns alle Daumen, dass diese Trilogie veröffentlicht wird. Es klingt so interessant, spannend und ich finde, es ist ein wirklich wichtiges Thema - egal in welcher Zeit.



    Das ist ja der Hammer: ich muss gestehen, darüber weiß ich überhaupt nichts, das ist irgendwie völlig an mir vorbeigegangen. Wieder was, das ich unbedingt recherchieren muss.

    Mir geht es ebenso: das ist total an mir vorüber gegangen. Auch Obamas Aktivitäten diesbezüglich.

    Sana: kannst Du uns eine Quelle nennen, wo das ein wenig genauer nachgelesen werden kann? Ich wäre Dir sehr dankbar dafür!

    Sana

    Du hast es wieder geschafft: eigentlich waren genug Hinweise vorhanden - aber immer so schön versteckt, dass ich sie nicht in Erwägung gezogen habe. Morde aus Leidenschaft bzw zum Selbstschutz. Und noch dazu mit Irma und Johanna im Zentrum.

    Ich bin mal gespannt, ob wir noch erfahren werden, ob Spencer aufgrund seines Diplomatenstatus davonkommen wird oder nicht

    Das interessiert mich auch brennend.

    Dass Irma ihn geheiratet hat, obwohl sie bis dahin ziemlich sicher wusste, dass ihr Zukünftiger der Mörder des Vaters ihres Kindes ist, hat mich schon ein wenig überrascht.

    Ich denke, dass diese Tatsache gut verdrängt werden kann, denn Spencer hat sich lange Zeit um sie gekümmert - trotz Johanna. Und das war damals sicher nicht selbstverständlich. Spencer war für sie eine Möglichkeit eine bessere Zukunft für sich und ihre Tochter zu gewinnen. Das ist nicht mal extrem berechnend, einfach irgendwie logisch. Denn die Folgen der Romantik hat sie ja jetzt schon jahrelang getragen.


    Aber völlig verwirrt hat mich dann die Atombomben-Geschichte, da habe ich überhaupt nicht mehr durchgeblick

    Das hat mich total überrascht! War das der Grund für Hectors miserablen Gesundheitszustand, mit dem die Ärzte vorerst noch nicht so viel anfangen konnten? Ganz ehrlich: ich hab vorher noch nie davon gehört, dass da so einfach einige Atombomben "verloren" gingen.

    Diesbezüglich muss ich mich wirklich genauer informieren.

    Das ist ja etwas, was Deine Krimis auszeichnet: sie sind spannende, verwirrende Kriminalgeschichten, aber immer eingebettet in zeitgeschichtliche Vorkommnisse und Alltäglichkeiten. Ich hab es ja schon öfters gesagt: aber dieser Teil Deiner Bücher ist für mich zumindest genau so spannend wie die Ermittlungstätigkeiten dieses sehr unterschiedlichen Teams.


    Fodor und Klara? Ich hätte es so interpretiert, dass Klara einen Epi-Anfall bekommen hat. Dass sie diese Erkrankung damals lieber geheim gehalten hat, versteh ich vollkommen. Wären ihr berufliche Chancen überhaupt noch offen gestanden? Sicher nicht im Polizeidienst! Oder war es ein erster Anfall, der ihr Leben komplett auf den Kopf stellt. Oder war es "nur" der Schock, das Trauma, dass nach dem Miterleben eines Attentats sicher auftritt?

    Aber es gefällt mir, dass Fodor sich um sie bemüht. Ich bin neugierig, was aus den beiden wird. Fodors Schwärmerei für seine Halbschwester ist doch ein wenig seltsam. Oder ist es Selbstschutz für ihn? Männer... da kann man nie so genau wissen...:D

    ? Ein paar Details zu diesem Wahnsinn damals sind ja gefallen, aber ich konnte nicht alles unterbringen und würde empfehlen, sich den gesamten Irrsinn (sind ja einige Bomben verloren gegangen) an einem Regentag genauer anzusehen. Die Bomben, die in Spanien runtergefallen sind, haben übrigens bis heute Auswirkungen, denn der Boden ist noch immer verstrahlt, obwohl die Amis damals unfassbar viele Tonnen Erdmaterial in Fässer gepackt und weggeflogen haben. Obama wollte dann endlich, nach all den Jahrzehnten, Reparationszahlungen leisten, was Trump natürlich sofort wieder abgeschmettert hat.


    Das sind wieder Informationen... Wahnsinn ist der richtige Ausdruck!

    Und es sind genau solche "Nebengeschichten", die Deine Bücher so interessant machen! Danke Sana


    Es hat mir wirklich sehr, sehr gut gefallen und auch ich hoffe auf ein Wiedersehen mit Fodor und seinem Team.

    Danke für Deine nette Begleitung, auch wenn wir nur eine Minirunde waren!<3

    Und es wurde Zeit, dass sich Fodor Fischer zur Brust genommen hat, so ein Rumgeeier hat auf Dauer keinen Sinn, es staut sich immer nur noch mehr Frust auf. Fischer überrascht mich immer wieder: er hat zwar teilweise ziemlich braun angehauchte Ansichten, aber wenn jemand Unrecht widerfährt, geht ihm das noch mehr gegen den Strich und dann ist es ihm auch egal, wenn das dann eigentlich gegen seine Ansichten läuft.

    Das Zusammenspiel dieser beiden Männer ist für mich total interessant: sie sind komplette Gegensätze und gleichzeitig sind sie sich sehr ähnlich! Zum Beispiel eben, wenn jemand Unrecht widerfährt. Da "funktionieren" sie ähnlich.

    Außerdem können sie einander schätzen und respektieren.