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Leserunde mit Judith & Christian Vogt ab 11.10.2019: Wasteland [Postapokalyptische Utopie]
Literaturschock positioniert sich. Nazifreie Zone, denn wer neben Nazis marschiert, ist entweder selbst ein Nazi oder eine nützliche Marionette der Nazis. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Spoilerfrei.


    Eine nette Sommer-Jugendbuch-Geschichte war das.


    Es gab viele Beschreibungen von echten Schauplätzen von Florenz und die obwohl die Geschichte durch ein, zwei Aussprachen erheblich gekürzt hätte werden könne, gehört das doch oft zu dem Charme solcher Sommerbücher dazu.


    Ab und zu kommen italienische Sätze vor, die über "Wie geht's?" hinausgehen und wenn jemand gar kein Italienisch versteht, könnte es sein, dass er oder sie sich ein bisschen im Regen stehen gelassen fühlen könnte. Hier wäre eine Seite Übersetzung-Anhang ganz nett gewesen, kann ich mir vorstellen. Aber Hauptsache, Eis wird IMMER als "Gelato" bezeichnet, bitte kein Trinkspiel daraus machen!



    Obwohl die Geschichte von einem traurigen Aspekt, nämlich den Tod der Mutter der 16-jährigen Lina, getrübt wird und es schon Formulierungen gab, wo man spüren konnte, wie schwer es für Lina ist, ist das hier trotzdem eine sehr lockere Geschichte, auch von der Sprache und die Forumlierungen betreffend. Mir persönlich war die Schreibweise sogar etwas zu leger, aber ich konnte mich daran gewöhnen. ("Was spielte es für eine Rolle, dass ich aussah wie ein Igel, der Red Bull entdeckt hatte?" Pos. 153)


    Fazit: Eine sommerliche Geschichte fürs Herz, die den Flair von Florenz gelungen eingefangen hat. Eine Urlaubslektüre mit liebenswerten Charakteren, die fast zu nett sind, um wahr zu sein. Die Protagonistin ist 16 Jahre alt und dieses Jugendbuch ist auf alle Fälle auch für ein jüngeres Publikum geeignet. Über den bisschen Kitsch hinwegsehend, konnte es mich super als Entspannungslektüre unterhalten.

    Ich hab auch überlegt, für wen sie sich letztendlich entscheiden wird (und wer für sie, soll ja beidseitig sein).
    Das Lebkuchenhaus klingt ja niedlich und eine Medici-Villa wär natürlich auch mal was.
    Dass Ren nicht groß, sondern "mittelgroß" und damit "nur einen Kopf größer als Lina" ist, fand ich mal eine nette Abwechslung. Zum einen ist es mal was anderes und zum anderen wurde aufgegriffen, dass italienische Männer nicht die hochgeschossensten sind. Ausgeprägte Nase find ich auch gut, aber das wär auch mal nett bei einer Frau zu lesen. Ich mag ja charakterstarke Nasen, auch bei Frauen. :)
    Ach, schau an, ich wollte gerade schreiben "wie die Nase von Lady Gaga, die find ich schön" und da fiel mir auch schon ein, dass ihre Eltern italoamerikanisch sind. :D


    "Motorrollern und minikleinen Autos." Das wurde wieder ein schönes Stück "Typisch Italien" eingefangen. Auch den Sight-Seeing-Touren, die wir miterleben, folge ich gerne.

    Das mit "caldo = heiß" ist so der typische "Wirklich? Wie witzig"-Moment, den man hat, wenn man Italienisch lernt, deswegen fand ich es cool, dass es auch hier vorkam.


    Mich erinnerte der Schreibstil irgendwie an Laura Newman, falls jemand von euch schon was von ihr gelesen hat. Habt ihr schon mal was von ihr gelesen? Ich muss mich daran erst einmal gewöhnen, aber dann ist es wohl okay. ("... und zwar eine mit so heftigem Akzent wie scharfe Barbecuestoße." "Was spielte es für eine rolle, dass ich aussah wie ein Igel, der Red Bull entdeckt hatte?" "Panik durchfloss mich wie heißer Sirup.")

    Mein Zugang zu dem Buch:
    Ich wusste, dass Sophie Jordan eine bekannte Autorin ist und habe viel über Infernale und Firelight mitbekommen, obwohl ich selbst noch kein Werk von ihr gelesen habe. „Königreich der Schatten: Die wahre Königin“ war mein erster Roman, den ich von Sophie Jordan gelesen habe.


    Mich sprach die Handlung an und somit bekundete ich motiviert Interesse auf dem eBook-Rezensionsportal netgalley.de und durfte kurz darauf tatsächlich meinen ersten Roman von Sophie Jordan lesen.



    Aufbau und Schreibstil:
    Der Roman beträgt etwa 384 Seiten und ist in 30 Kapitel unterteilt. Die Kapitel werden aus zwei Perspektiven erzählt, entweder aus der Sicht von Luna oder von Fowler, in jedem Falle wird dann in der Ich-Perspektive und in Präteritum-Zeitform.
    Die Perspektive wechselt nicht zwangsläufig nach jedem Kapitel.


    Begeistert war ich von der Sprache, denn es kommt keine Fäkalsprache vor, die mich aus der Atmosphäre reißt. Sie ist einer märchenhaften Fantasy-Erzählung würdig, aber dennoch leicht verständlich und passend für ein Jugendbuch. Selten gibt es Wortwiederholungen oder für mich unpassende Vergleiche oder Beschreibungen. Beispielsweise ist „Kakofonie“ ein so besonderes Wort, sodass es sofort auffällt, wenn es mehrmals vorkommt und ein Kuss, der beinahe geschah, wurde als „FastKuss“ bezeichnet, was sich für mich in der deutschen Sprache nicht richtig anfühlt. (Besser fände ich Fast-Kuss).


    Beispiel für Beschreibungen, die mir zusagten:
    „Mir fiel ein, dass ihre Augen blau gewesen waren, aber Wissen und Erinnern waren zwei verschiedene Dinge. Ich konnte es nicht in meinem Gedächtnis sehen.“ (Pos. 2569)
    oder „Als ich den Baum erreichte, kletterte ich ihn ohne Mühe hinauf bis ganz nach oben, wobei ich einen von Fowlers Flüchen murmelte.“ (Pos. 3595) – hier kann man sehen, wie Kraftausdrücke umgangen wurden, fand ich toll!



    Handlung und Atmosphäre:
    Es geht um Luna, einer Königstochter, die jedoch beim Sturz ihres Vaters flüchten musste und seitdem in einem abgelegenen Turm mit Perla und Sivo, zwei treue Freunde ihres Vaters, ihr Dasein fristen. Eines Tages trifft sie auf Fowler, einem jungen Mann, der mit der Aufgabe betraut wird, mit Luna zu fliehen und auf sie aufzupassen.


    Die Welt hat sich vor einigen Jahren gewandelt und wird als düster beschrieben. Wie genau, sollte der Lesende am besten selbst entdecken.


    Mir gefällt nämlich das Worldbuilding sehr gut, allerdings finde ich es schade, dass nie richtig geklärt wurde, wie es dazu kam, dass die Welt nun so aussieht. Vielleicht werden im zweiten Teil dieser Reihe („Reign of Shadows“-Reihe) Fragen dazu beantwortet.


    Was mir beim Lesen besonders auffiel war die Geradlinigkeit des Romans. Das Buch ist auch zwei Perspektiven beschrieben, jedoch dient dies lediglich dazu, um die Gedanken der beiden Hauptcharaktere zu erfahren, denn sie sind meistens sowieso gemeinsam unterwegs.
    Die Entwicklung der Freundschaft der beiden fand ich wiederum schön beschrieben, über Fowler erfährt man als LeserIn fast mehr als über Luna, wobei das daher rührt, dass der auch ein Leben außerhalb eines Turmes führte. (:
    Auch wird leider, wie oben bereits angedeutet, recht wenig über die Welt erklärt. Dies kann aber auch damit zusammenhängen, dass es keinen allwissenden Erzähler gibt und Luna selbst nicht genau weiß, wieso das alles geschieht.



    Fazit:
    Ich bin über die Sprachwahl sehr erfreut, so macht mir das Lesen Spaß! Es kam zu brenzligen Situationen, dennoch tuckert man von Station zu Station, was sich recht linear anfühlt. Ich bin aber auf alle Fälle gewillt, wieder zurück in diese Welt zu tauchen und möchte gerne Teil 2 lesen.


    „Königreich der Schatten: Die wahre Königin“ ist kein Einzelband und endet auch mit einem Cliffhanger, das heißt, man erfährt kein abgerundetes Ende, sondern wird bei Interesse erst mit Band 2 mit der aktuellen Situation abschließen können.


    Deswegen würde ich das Buch Fans von Fantasy und Märchenadaptionen empfehlen, die keine Lust auf primitive Kraftausdrücke haben und gerne eine neue Reihe anfangen würden.



    PS: Je nach Bewertungsgewichtung kann die Sternebewertung bei verschiedenen Portal unterschiedlich sein. Bei 3 Sternen handelt es sich um 3 sehr gute Sterne (3,5).

    Fowlers Beschreibung seiner Mutter gleich zu Beginn von Kapitel 24 war so schön zu lesen. :)
    Genauso, als Luna Mirelya fragte, ob sie denn hübsch sei und dann fragte, wie Fowler denn so aussähe. ^^


    "BeinaheKatastrophe" passt für mich gar nicht, das ist wie dieses "FastKuss". Da fände ich "Fast-Kuss" besser.
    "KangeseFluss" kommt da später auch noch vor.


    "Ich brachte ihn zum Schweigen, indem ich meine Finger auf seinen Mund drückte". Jaja, sowas liest sich immer nett, aber ich finde das ziemlich unhöflich. xD


    Oh, ich liebe es, dass in dem Roman keine primitive Sprache verwendet wird, es wird einfach umschrieben: "[...], wobei ich einen von Fowlers Flüchen murmelte." Finde ich super!


    Das nenne ich mal einen Cliffhanger! Ich werde Teil 2 schon lesen, im englischsprachigen Raum hört man Gemischtes drüber. Der deutsche Titel klingt mit "Rückkehr des Lichts" nach einem Abschluss mit Happy Ending. Dilogien sind gerade voll im Trend, den ich aber auch begrüße. Also mir würde es gut so passen.

    Fowler erzählt Luna, dass sie hübsch ist. Das fand ich nett zu lesen, aber etwas später kommt dann "Ich musste an ihre Lippen und meine denken und daran, was sie außer Rede sonst noch tun konnten." :rollen: Das fand ich einfach etwas ungelenk zu lesen.


    "Er fasste mein Haar in einer Hand zusammen. Ich spürte den Druck, als sein Messer erst den einen Zopf und dann den anderen absäbelte. Die zwei Stränge meines Haars fielen wie tote Glieder zu Boden."
    Ich mag nicht, wie die Szene verlaufen ist. Villeicht ist sein Schwert so scharf wie in diesen Katana-Videos, wo Früchte in der Luft zerteilt werden, aber so die Haare zu schneiden ist doch nur für die Show in Filmen oder so. Eigentlich würde er den Zopf einhalten und abschneiden, ergo würde er den Zopf dann in der Hand halten. Außerdem würde ich es nicht cool finden, wenn er die Zöpfe einfach in den Dreck fallen lässt. Ich hätte die schon gerne in die Hand gelegt bekommen, um die noch einmal fühlen zu können. Immerhin hat sie die Haare lange mit sich herumgeschleppt. Ich meine, dass sie so lange Haare hat und in einem Turm lebte, sind vielleicht die Anspielungen auf die Rapunzelgeschichte. Aber die Haarlänge hat sie doch gar nicht gebraucht und es wäre doch generell viel praktischer gewesen, nicht so lange Haare zu haben. Naja, seis drum, auch wenn es z.B. wegen Perla war.
    Ist an sich keine wichtige Szene, ich fand die aber auffällig blöd. xD


    "Mir fiel ein, dass ihre Augen blau gewesen waren, aber Wissen und Erinnern waren zwei verschiedene Dinge." Den Satz fand ich irgendwie gut.


    Ich probiers nochmal mit "Ich hab einen Tippfehler entdeckt". :breitgrins:
    Bei Kapitel 23: "Er zog mich an sich, und ich stieß einen atemlosen Laut aus. "Ich werde es wissen." Wir standen dich beieinander, und er senkte den Kopf zu meinen. (statt "dicht")


    Neeein, es wird beschrieben, dass Fowler Locken hat. Ich weigere mich und stelle ihn mir weiterhin mit glatten oder höööööchstens welligen Haaren vor. :breitgrins:


    Also zu dem Thema, dass der König jetzt die ganzen Mädchen umbringt, brauch ich eh nix mehr sagen. Das ist so dämlich. Na, das Reich wird noch Spaß haben mit dem Männerüberschuss bzw. für die Frauen wird das nicht so ein Spaß. =(

    "Es störte mich, dass ich den Drang verspürte, meine Aufrichtigkeit zu beweisen." (46%, Kapitel 14, ca. Pos. 1731)
    Den Satz fand ich super und sagte viel über Lunas Situation aus. Eben dass ihr der gute Fowler nicht ganz so egal ist. :^)


    In diesem Abschnitt wurde man Zeuge von gewissen Momenten, die da zwischen den beiden geschehen. Beispielsweise hat Luna Folwer gefragt, wieso er sie so berührt hat und Fowler ist hin- und hergerissen.


    Das Wort "FastKuss" hat mich in dieser Schreibweise etwas gestört. Besser hätte ich "Fast-Kuss" oder "Fastkuss" gefunden. (53%, Kapitel 17, ca. Pos. 1978)


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    So wie Dinchen´s Welt finde ich die Entwicklung zwischen Luna und Fowler auch gut gewählt, die gefällt mir auch. Bei Kapitel 18 (54%, ca. Pos. 2022) kann man Fowlers Gedanken beobachten, wie er nicht möchte, dass sich etwas entwickelt und sie sich keine falschen Hoffnungen macht.


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    Bei Kapitel 19, 56%, ca. Pos. 2094 berührte Luna, wobei sie darauf achtete, nur sein Haar und nicht die giftgetränkten Wunden in seinem Gesicht zu berühren." Obwohl Luna ohne Augenlicht bestimmt andere Sinne überragend entwickelt hat und gut zurecht kommt, finde ich das doch ganz schön gewagt. Das mit dem "vorher hoffentlich Flasche gereinigt" wurde ja auch schon erwähnt.


    auf etwas bestehen steht mit Dativ, also hier "auf den Bändern" laut Duden. Selten wird es auch mit dem Akkusativ verwendet.


    Ah, super, dass ich es doch hier im Forum angesprochen habe. So bin ich nämlich dazu gekommen mich damit weiter zu beschäftigen und dabei ist dieser Text hier aufschlussreich: http://hypermedia.ids-mannheim…ansicht?v_typ=f&v_id=3140
    Danke, dass du auf meine Anmerkung eingangen bist (auch an Kanya, obwohl sie vielleicht auch etwas anderes meinte) und deinen Einwurf.


    Auf S. 79 fand ich es wieder etwas unlogisch, wie Sophie Jordan mit Lunas Blindheit umgeht:
    Ich mochte es [ … ] die Finger schwarz von Erde. Luna kann doch gar keine Vorstellung von „schwarz“ haben.


    Diesen Satz hab ich mir auch markiert. :D


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    Mitterlicht ist ein wohlklingender Name für diese kurze Tageszeit.


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    Den Rücklick von Fowler las ich sehr gerne. Bethan liegt ihm immer noch schwer auf dem Herzen und möchte sich deswegen nicht wieder verlieben (40%, ca. Pos. 1482, Kapitel 12).
    Außerdem erfuhren wir auch mehr von der jetzigen Regentschaft, dass Cullan streng ist und Graussamkeit belohnt wird (32%, ca. Pos. 1192, Kapitel 10).


    Fowler finde ich generell ziemlich cool, ich konnte ihn mir beim Lesen gut vorstellen.


    Und was soll daran ein Tippfehler sein?


    Also ich hab das beim Lesen so verstanden, dass Perla auf die Bänder bestand (und nicht, dass Perla auf den Bändern bestand), also wollte, dass Luna Bänder in die Haare geflochten bekommt.


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    Ich finde die Tatsache, dass die Protagonistin nicht sehen kann, spannend und eine gelungene Überraschung. Als ich das las, wusste ich sogleich, dass ich diese Information ganz bestimmt nicht in meiner Rezension erzählen werde oder wenn ich die Geschichte sonst wo zusammenfasse. Mir gefiel es so gut, wie ich beim Lesen selbst drüber stolperte. Wie denkt ihr darüber? Werde ihr es erwähnen oder findet ihr es besser, diese Eigenschaft nicht vorwegzunehmen?

    Das Worldbuilding ist große Klasse. Die Frage hat mich beim Lesen auch beschäftigt. Bestimmt hat es auch etwas mit der Geburt von Luna (Mond, Mondgöttin) zu tun. Sie trägt den Namen sicherlich nicht ohne Grund. Oder?


    Guter Einwurf, denk ich auch. Nomen est omen. :D


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    Bei den Monstern musste ich zunächst an die Skelette aus The Legend of Zelda denken. Vom Auftauchen her, nicht vom Aussehen.
    Wenn man bei Ocarina of Time nachts draußen rumlief, kamen die auf einmal aus dem Boden geschossen. Vom Optischen stelle ich sie mir glatt und schlaksig vor, mit Tentakeln im Gesicht.


    Auf Original heißen die in Jordans Buch übrigens "Dark Dwellers" und diese Namensgebung gibt es schon in der Kultur: Bei dem Kartenspiel Magic: The Gathering und bei Dark Souls. So eine Mischung aus dem Ganzen könnte schon hinkommen.

    Also 1,2m-Fledermäuse würde ich gerne mal sehen... oder auch nicht. :D


    Das Worldbuilding gefällt mir bisher sehr gut, trotzdem frage ich mich, was genau passiert ist, dass plötzlich fast nur noch der Mond herrscht.
    Und Hexen gibt es schon lange Zeit, denn von einer konnten sie den Turm übernehmen. Brombeergestrüpp um den Turm ist eine schöne Beschreibung, denn diese Sträucher kommen oft bei so Märchenerzählungen vor z.B. auch bei "Die dreizehnte Fee" von Julia Adrian, kennt das wer von euch?


    Anfang Kapitel 2 hab ich einen Tippfehler entdeckt, ist der in der Printversion auch? Beim Absatz "Nachdem ich die Tür zum Vorraum..." steht dann "Perla bestand auf den Bändern, als wären wir..." (Pos. 182)


    Luna ist frustriert im Turm, sie würde gerne etwas an der Situation der Welt ändern, aber anscheinend ist es zu gefährlich für sie raus zu gehen. Sie ist die eigentliche Prinzessin des Reichs, oder sogar Königin, den wir haben recht früh erfahren, dass ihre Eltern ermordet wurden. Aber was passierte an dem Tag genau, dass die Sonne nicht mehr wiederkam?

    Ansonsten wäre das wieder sehr knapp, aber ich hoffe mal, ihr seid auch wirklich alle dabei.


    Hallo. Was meinst du genau mit knapp? Nur so aus Interesse. :D
    Das hier ist meine erste Leserunde auf Literaturschock.
    Ich sehe auch oben, dass wir unsere Teilnahme nochmal bestätigen hätte sollen. Ich hab hier nicht so oft reingeschaut, weil ich mich bereits angemeldet und mir das Startdatum notiert hatte. Aber ich bin nach wie vor dabei. =)