Beiträge von LizzyCurse

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    ich glaube, Nick hat auch ein bisschen Magie geahnt. Außerdem ist er ein bisschen der liebevolle Nerd. Und bei diesem Typus Mensch kann ich mir wirklich nicht vorstellen, dass er schreiend weg rennt, weil er entdeckt, dass es Magie wirklichgibt. Dazu hat er einfach genug Fantasie ;)


    Ich finds aber auch so lustig, dass er ja ganz lässig meint, dass er FinnsOhren schon längst bemerkt hat, aber die nur für irgendeine abgedrehte Anomalie gehalten hat. Sehr sehr witzig

    Ganz ehrlich - Ich glaube., dass Finn ihn schützen wollte. Er macht nicht einfach so mit Nick Schluss. Dazu hat er ihn schon viel zu sehr in sein Leben gelassen. Ich meine ... er versteckt nicht umsonst seine Ohren. Dass zeigt, dass er ein bisschen Schiss davor hat, wie Nick reagieren könnte. Angst hat vorm Abgewiesen werden - und dadurch zeigt er eben auch, dass er Gefühle für Nick hat! *Ernst nick*

    Da könnte ich mich mit einem Tässchen Tee und ein paar Keksen auch gut einrichten ^^

    Ich fände es einfach nur fantastisch, wenn wir unsere Leserunde in die Bibliothek verlegen könnten. :):);)


    Auch wenn ich der Autor bin, ist die Bibliothek für mich ein Ort, den ich soooooo gerne einmal besuchen würde. Und was es da noch so alles zu entdecken gibt ....

    Oh ja - das wäre auch für mich ein Träumchen - sooooviel Lesestoff - und eine Prise Exklusivität extra für uns. Ich glaub die Bücher hat selten jemand in den Fingern ;)

    Was mir sehr gut gefällt: durch das Forschen nach den wispernden Bücher in den Schriften Gaelan Draigs bekommen wir auch immer wieder was von ihm und seinem Leben mit. Er war also kein leiblicher Sohn Sonnenauges, so wie es sich liest, aber ein enger Verbündeter. Spannend ist in auch die Vermutung Emilias bzw. des Ordens, dass Sonnenauge einer Kultur entstammen könnte, die unserem Spätmittelalter entspricht. Wer weiß, wozu diese Information noch wichtig werden könnte.

    Es ist ein bisschen gemein, weil man das als Leserin oder Leser gar nicht so mitbekommt. Im Prolog steht zwar, dass Gaelen Craig der Sohn von Sonnenauge ist, aber die Informationen, die dem Orden vorliegen, besagen lediglich, dass er ein ehemaliger Verbündeter war. Cassy und Ray haben also keine direkte Ahnung wer er ist ... ;)))

    stimmt - das ist wirklich ein bisschen gemein!

    Emilias Verhalten war für mich nicht seltsam. Warum sollte sie sich nicht an der Suche beteiligen? Es ist ihre einzige Gelegenheit dafür, da sie wegen ihrer Tochter gebunden ist. Und dass sie Sonnenauge glaubt, zeigt für mich eigentlich nur die Verzweiflung einer Mutter. Da klammert man sich an alles, egal wie unwahrscheinlich und naiv es auch sein wird.

    das stimmt auch wieder - ihre Verzweiflung hat man gespürt.

    Ich bin auch ziemlich gut in das Buch reingekommen und fand den Beginn in Italien ziemlich spannend. Trotzdem ist mir Emilias verhalten nicht gerade positiv in Erinnerung geblieben. Irgendwie ging mir ihre Entwicklung zu schnell (?) - ich weiß nicht. Aber du, lieber Michael, führst den Chara ein, gibst ihr einen Grund, sich zu sorgen, um ein paar Seiten später diese Karte vollumfänglich auszuspielen. Das hat mich in all der Spannung ein bisschen gestört. Nicht dass ich den Anfang nicht cool fand <3 Cassy ist tougher geworden, hab ich das Gefühl. Das ist super :)

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    Meine Meinung:

    Die Totenbändiger – Folge 7 von Nadine Erdmann



    Wer hat die Morde an Cams Schulkameraden begangen, die zu allem Überfluss auch noch den Hunts in die Schuhe geschoben werden sollen? Gleichzeitig rückt die Abstimmung über den Senatsplatz immer näher …



    Wer Mitten in der Staffel einsteigt, ist selbst Schuld. Dies ist der 7. Teil der auf acht Bände angelegten Reihe rund um die Totenbändigerfamilie der Hunts. Ich selbst habe die Bände 1 bis 7 in einem großen Rutsch durchgelesen, was für meine Lesegewohnheiten auch ziemlich selten vorkommt. Demzufolge hat mich die Reihe wirklich in ihren Bann geschlagen – was nicht zuletzt an der ausgezeichneten Charakterentwicklung lag. Die Figuren, allen voran Cam, Matt und Gabriel haben mein Herz im Sturm erobert. Ich wollte mehr und mehr von ihnen lesen und habe einigen Szenen regelrecht entgegen gefiebert. Auch im siebten Band gab es ein paar Szenen, auf die ich – nun ja, sagen wir mal gewartet habe. Die Cam-Fangirls werden auf jeden Fall belohnt.



    Auch die Polizeiarbeit steht in diesem Band im Vordergrund. Da ich eh solche investigative Arbeit gerne lese, habe ich natürlich jeden „Fortschritt“ gefeiert. Das Totenbändigen stand in diesem Teil nicht so sehr im Fokus, dafür aber die Politik und die sozialen Strukturen an der Schule. Ich habe das Totenbändigen also auch überhaupt nicht vermisst, vor allen Dingen da es im 8. und finalen Teil der Staffel wohl actionreich zugehen dürfte.



    Ich liebe die Mischung aus Ghostbusters und CriminalMinds <3 Einmal mehr hat mich Nadine mit ihrem neuen Buch in ihren Bann gezogen und mich mit hohen Erwartungen für den achten Band zurückgelassen. Danke dafür. Wir sehen uns beim achten Teil!


    5ratten

    Diese Version gefällt mir sehr gut. Cassy wirkt endlich wie die junge Frau, die sie ja auch ist. Und die Beziehungen zwischen den dreien wird auch sehr gut ausgearbeitet. 👍

    Danke, das freut mich wirklich sehr!! :):) Ich mag die drei sehr und wollte, dass das in der Überarbeitung auch durchkommt.


    Langsam nähere ich mich dem Ende der Überarbeitung von Band 2. Hier achte ich verstärkt auf die Charaktere, beleuchte ihre Hintergründe und Entwicklungen, gehe auf Andeutungen ein, die ich in Band 1 gemacht habe ...

    Auf den zweiten bin ich ja auch schon ganz gespannt *gg*

    Michael Hammant – Die wispernden Bücher: Silbermond



    Cassy arbeitet in einer magischen Bibliothek voller Wispernder Bücher. Ein absoluter Traumjob – wäre da nicht Ray Grayson. Er ist der Hüter der Bibliothek und eigentlich ein ganz netter Typ. Nur Cassy gegenüber verhält er sich abweisend. Und dann schickt die Bibliothek die beiden auch noch gemeinsam auf eine Mission: Sie sollen ein Wisperndes Buch finden, das den unheimlichen Flüsterern in die Hände zu fallen droht. Doch als Cassy angegriffen wird, riskiert Ray plötzlich sein Leben für sie.



    Silbermond bildet den Auftakt zum Ebook-Serial „Die wispernden Bücher“ und ist gleichzeitig Michael Hamannts erster Ausflug in den Romantasy-Bereich – obwohl – so richtige Romantasy kann es nicht sein. Ich mochte das Buch nämlich sehr und werde die Reihe definitiv weiter verfolgen. Ich kenne schon andere Bücher aus der Feder des Autors und war dementsprechend neugierig auf seinen neuen Roman. Eine magische Bibliothek klang für mich auf jeden Fall sehr verheissungsvoll.


    Der Beginn des Buches erweckte meine Neugier. Es ist allein der Kürze des Buches geschuldet, dass man sich nicht lange bei der Vorrede aufhält und sich gleich mit Cassy ins Abenteuer stürzt. Die Einstiegsdialoge der Figuren ernteten herzhafte Lacher von meiner Seite her – und gleichzeitig schlichen sich die künftigen Protagonisten langsam in mein Herz. Vor allen Dingen Nick hat es neben Cassy geschafft, mich für sich einzunehmen. Cassys Cousin besitzt ein Cafe – das Hot & Sweet – in dem ich bei einem guten Kaffee wahrscheinlich Stunden verbringen könnte. Der Start des Romans war für mich also schon mal ein voller Erfolg.



    Der magische Anteil entwickelte sich auch sehr schnell. Eine magische Anstellung für die Protagonistin, eine zauberhafte Suche und wundervolle Orte, die ich gerne weiter entdeckt hätte. Hamannt hat mich angefixt, wieder an die Orte zurückzukehren und mehr über sie zu erfahren. Well done!



    Wir konnten einen kurzen Blick auf eine magische Welt erhaschen – und auf die Wesen, die in ihr leben. Natürlich erwarte ich nicht von einem solch kurzen Buch, dass alle Charaktere vollständig ausgearbeitet sind. Dazu sind die anderen Bände der Reihe auch noch da – genug Raum für die Charaktere um sich zu entwickeln. Trotzdem hätte ich vor allen Dingen Ray, den Hüter der Bibliothek, gern ein bisschen näher kennen gelernt. Immerhin ist er auch einer der Protagonisten. Bei Finn hingegen, der Halbelf, hatte ich das Gefühl, ihn nach dem Buch schon recht gut zu kennen und einschätzen zu können.



    Es war ein toller Auftakt, für die ich sehr gern 4 Sterne vergebe.


    4ratten

    Ich überlese Kapitelnamen ja. Nach einer Seite weiß ich nicht mehr, was da stand.

    Ich dachte nur mir geht das so. Ich habe zwar gelernt, dass es manchmal wichtig ist (gerade bei BErnhard Hennen, da stehen dann die Zeitangaben drin und die sind meist wichtig) aber ich überlese sie auch und muss zur Not nochmal nachlesen. Manchmal merke ich gar nicht, dass ich schon im nächsten Kapitel bin....:(

    mir gehts da ganz genauso xD für mich ist der Inhalt eines Kapitels bedeutsam. :)