Beiträge von LizzyCurse

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Lieber Ulf =) Ich habe die Rezi geschrieben und auf einigen Plattformen gestreut, auf Amazon ist es mir leider nicht möglich, da ein Algorhythmus auf dieser Seite meine Rezis nicht mehr annimmt. Ich habe keine Ahnung was der Grund ist, habe mijch diesbezüglich auch schon mit dem Kundendienst auseinandergesetzt, leider ohne Erfolg.

    Das ist aber seltsam. Habe ich kürzlich auch von jemand anderem mitgeteilt bekommen.

    Trotzdem, danke für den Versuch.

    Ja ... es geht leider einigen so :(

    Lieber Ulf =) Ich habe die Rezi geschrieben und auf einigen Plattformen gestreut, auf Amazon ist es mir leider nicht möglich, da ein Algorhythmus auf dieser Seite meine Rezis nicht mehr annimmt. Ich habe keine Ahnung was der Grund ist, habe mijch diesbezüglich auch schon mit dem Kundendienst auseinandergesetzt, leider ohne Erfolg.

    Mailin hat das Land über dem gefrorenen Himmel immer für ein Märchen gehalten. Doch als ihre Freundin Silja aus ihrem Dorf Falun entführt wird, muss sie sich auf die Suche nach ihr begeben und lernen, dass auch eisige Märchen und Legenden bisweilen einen wahren Kern haben können. In das Schloss des Winterkönigs kann sie nur mit Schläue und der Hilfe ihrer neuen Freundinnen Toma von Clan der Elchreiter und Birgida, selbst eine Gefangene des Winterkönigs, eindringen. Und was ist mit dem toten Jungen, den sie immer in ihren Träumen sieht?


    Ich lese Nina Blazon nun schon seit vielen Jahren und ihre Bücher umgibt immer eine besondere Magie, die mein Herz für die Welt der Protagonisten und ihre Charakterzüge – jeder so einzigartig wie eine Schneeflocke - schlagen lässt. Ich konnte nicht anders, als mich auch auf „Rabenherz und Eismund“ mit hohen Erwartungen zu stürzen.


    Der Beginn vereinnahmte mich gleich voll und ganz. Wir lernen Mailin, aus deren Perspektive das Buch erzählt wird, und ihre kleine Schwester Run kennen – und ihr Lebensumfeld um Dorf Falun – und ich hatte gleich so ein warmes Gefühl im Bauch. Nina hat ein Händchen dafür, Sachverhalte und Situationen so zu beschreiben, dass oftmals das Kopfkino angeworfen wird. Bei mir war das vor allem im ersten Drittel der Fall – ich liebte das Dorf, die Apotheke, das Gasthaus, die Umgebung von Falun. Die Autorin nimmt sich genügend Zeit, die Protagonisten einzuführen und Handlungsfäden so stark zu weben, sodass sie einen unwillkürlich mitreißen. Welches Geheimnis verbirgt Silja? Und wird Mailin irgendwann ihrem Herz folgen oder doch nur der Vernunft folgen?

    Mit Mailin hat Nina einen spannenden Hauptcharakter geschaffen, der selbst mich nicht zum Augenverdrehen gereizt hat. Sie steht im Leben, hat aber ihre Träume und Sehnsüchte, die sie zugunsten ihrer Familie unterdrückt. Schließlich muss sie sich um sie kümmern! – und stolpert mal eben in das größte Abenteuer ihres Lebens.


    Das Land über dem gefrorenen Himmel übte einen ganz eigenen eiskalten Zauber auf mich aus. Nina spielt wirklich gekonnt mit eiskalten Motiven aus der Schneekönigin und webt andere magische Wesen mit ein, so bekommen wir es mit spitzzahnigen Nixen zu tun, Spiegelwesen, Feen und magischen Träumen – und alles so gekonnt verwebt, dass es nicht eindimensional wirkt, sondern so, als wären die Wesen geradewegs für Ninas Welt erfunden wurden. Neue Charaktere kommen hinzu – Toma, die Clanangehörige, fand ich mitsamt ihrer Kultur und ihrer gesamten Lebensweise einfach großartig. Und Birgida, die gerade erst entdeckt, dass es soetwas wie Freiheit gibt, ebenso.

    Der Spannungsbogen wächst in diesem verwunschenen Land rasant an und da tut es gut, dass es auch ruhige Szenen gibt, in denen die Charaktere ihre Fühler ausstrecken und sich sammeln können.

    Ich hatte in der Eiswelt, die so voller wunderbarer Ideen steckt, nur das Gefühl, dass ich eher Bilder sehe und kein Kopfkino mehr – es war so actionreich, dass ich bisweilen Mühe hatte, zu orten, welcher Gefahr die Charaktere gerade entkommen.


    Doch das schmälert den Lesegenuss keinesfalls. Ich habe den Roman sehr genossen und vergebe 4,5 Sterne für eine wunderbare Welt.


    4ratten:marypipeshalbeprivatmaus:

    da muss ich euch recht geben - durch die Liebesgeschichte wird dem Ende ein kleiner Hoffnungsschimmer gegeben, den ich nur begrüßen kann ... wie gagamaus schon sagt - man hat das Gefühl, dass das Leben weiter geht, trotz der schlimmen Ereignisse und trotz des Krieges, der sicher schon am Horizont herauf dämmerte =)


    ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen =)

    Juni 1914. Es ist die Woche, die alles entscheidet. In dieser Woche machen sich drei junge und hoffnungslose Serben auf den Weg nach Sarajewo, wo der österreich-ungarische Thronfolger einem Militärmanöver beiwohnen und sterben soll. Gavrilo Princip und seine Gefährten haben sich nun seit Monaten auf diesen Tag vorbereitet, doch dem Geheimdienst sind Gerüchte zu Ohren gekommen und Major Rudolf Markovic tut alles, um den Thronfolger zu schützen.


    Eine ungewöhnliche Zeit, eine ungewöhnliche Thematik für einen Autor, den ich bisher für seine Mittelalterromane geschätzt habe. Doch nach seinem letzten Monumentalwerk war ich ebenso bereit für ein neues Abenteuer in einer neuen Zeit wie er anscheinend.

    Die Fakten kennt wohl jeder aus dem Geschichtsunterricht. Der Thronfolger fiel 1914 einem Anschlag in Sarajevo zum Opfer, was als (Mit)auslöser für den ersten Weltkrieg galt. Nun legt Ulf Schwie mit diesem Werk einen Roman vor, der die Woche des Anschlags beschreibt – und den Lesern die Sachlage sowie die Charaktere emotional näher bringt, als es wahrscheinlich der Geschichtsunterricht getan hat. „Der Attentäter“ ist im Übrigen ein Einzelband und nach dieser turbulenten Woche abgeschlossen.


    Der Prolog fesselt ungemein, werden uns da doch Gavrilos Emotionen in Bezug auf das Attentat näher gebracht. Ich habe mich jedenfalls schon im Prolog gut auf diesen Roman vorbereitet gefühlt. Er ist unglaublich spannend und ich gebe zu, ich habe die Schultern schon ein bisschen hochgezogen, als die Kugeln flogen.


    Ulf Schiewe hat für diesen Roman das Präsens gewählt, in der er die Geschichte erzählt. Zunächst – auch das muss ich zugeben – bin ich darüber gestolpert, weil es ungewohnt für einen historischen Roman ist und ich mich erst mal damit „abfinden“ musste, dass es eben nicht in der Vergangenheitsform geschrieben ist. Doch es macht Sinn, hatte ich doch gerade durch die Präsensform das Gefühl, die Geschichte läuft eben erst ab. Man könnte das Attentat noch verhindern und alles könnte vielleicht doch noch ein gutes Ende nehmen. Dieses „gerade erst passiert“ Gefühl trägt ungemein zur Aufrechterhaltung der Spannung bei, genauso wie die Kapitelüberschriften, die immer Datum, Zeit und Ort beinhalten und somit ein Countdowngefühl beim Leser wecken. Bald ist es soweit! Bald!

    Die Spannung in diesem Buch lässt folglich nichts zu wünschen übrig. Ich habe das Level immer als sehr hoch eingeschätzt.


    Der Roman wird in drei unterschiedlichen Strängen erzählt. Die Attentäter werden unter die Lupe genommen, der Geheimdienst rund um den Major trägt zur Spannungssteigerung bei und der Erzählstrang von Franz Ferdinand und seiner Ehefrau bringt uns den Thronfolger und seine Frau näher. Ulf Schiewe selbst bezeugt, dass die meisten seiner Figuren der Wirklichkeit entsprechen, so existiert auch beispielweise Gavrilos Familie. Franz Ferdinand und seine Frau sind mir besonders nahe gekommen. Ich wusste, dass sie sterben würden, aber ein Teil von mir hat bis zuletzt gehofft. Ich empfand Franz Ferdinand mit seinem aufbrausenden öffentlichen Auftreten und seiner liebevollen Art im Kreise seiner Familie als zutiefst menschlich, nicht unbedingt sympathisch, aber menschlich. Und das hat für mich gezählt. So brachte mit Ulf Schiewe Figuren näher, die ich bisher nur flüchtig im Geschichtsunterricht gestreift hatte bzw. denen ich im Angesicht der Ereignisse mit größerer Reichweite nicht viel Beachtung geschenkt hatte.

    Schiewe hat den Versuch unternommen, uns die Attentäter von Sarajewo, ihre Lebensumstände und ihre Situation näher zu bringen – verpackt in Erzählender Handlung. Ich kann sie jetzt besser nachvollziehen, obwohl ich manchmal den Kopf geschüttelt habe über verblendete Meinungen und dergleichen.


    Alles in allem hat mich der Roman vor allen Dingen durch seinen Spannungsaufbau und seine Dramatik überzeugt. An die überraschende Präsensform musste ich mich erst einmal gewöhnen. Vier Sterne vergebe ich hierfür.

    So ist es mir auch zwischendurch immer wieder gegangen: ich musste mich mehrmals daran erinnern, wie die Geschichte damals ausgegangen ist. Beim besten Willen konnte ich nicht glauben, dass Ulf die Geschichte so radikal umschreiben würde. :D Vor allem die Szenen, in denen Markovic und Simon ihnen so knapp auf den Fersen sind, verwirrten mich. Ich dachte mehrmals, dass es einfach schrecklich knapp war und dass die Attentäter doch geschnappt hätten werden können und dass dann die Geschichte vielleicht doch ein wenig anders verlaufen wäre :wand:

    So ging es mir aber auch ... wenn ich nicht genau wüsste, wie tragisch dieses Stück Geschichte ausgegangen ist, dann könnte man meinen, dass Markovic und Simon doch noch alles zum guten wenden werden ...

    Schade, dass Gravilo keine Gelegenheit mehr haben wird sich bei Jelena zu entschuldigen. Ich glaube, dass er sein Verhalten wirklich bereut und er die "Freundschaft" mit einer aufrichtigen Entschuldigung wieder aufnehmen könnte.

    Wenigstens zeigt er Reue ...



    Manöver können natürlich ein politisches Zeichen setzen. Sie sind aber hauptsächlich dafür da, Truppenbewegungen, taktische Operationen und Kampfeinsätze zu üben. Es soll schon realistisch zugehen, natürlich nicht mit scharfer Munition. Daher die Beobachter und Schiedsrichter.

    Ich finde es höchst spannend, davon mal zu lesen =)

    puh, jetzt hätte ich fast im falschen Abschnitt gepostet xD


    Gavrilo hat übrigens ein paar Sympathiepunkte bei mir eingebüßt ... zum Glück hat ihm das Mädchen gleich gezeigt wo der Hase lang hoppelt. Das fand I j auch sehr gut ;)

    ich finde es sehr spannend wie sich die Faden immer weiter verdichten, wie sich alles konzentriert und auch die Attentäter werden sich so langsam bewusst worauf sie sich eingelassen haben. Und es erschrin5 alles so unwirklich im strahlenden Sonnenschein mit den Passanten, die über die Straße flanieren ...



    Ich finde die letzten Sätze des Abschnittes denkwürdig .... das zeigt noch einmal Gavrilos Wut und seine Entschlossenheit ...

    es wirkt bisweilen so echt, dass ich fast bezweifle, dass es nur Fiktion ist aber allein schon, dass existierende Warnungen nicht ernst genommen wurden, schockiert heute .... das anscheinend das Prestige wichtiger war als die Sicherheit .... schon bemerkenswert ...

    Dass sich wirklich das Tempo bis fast ins unerträgliche steigert, kann ich nur bestätigen. Auf dem Eis geht es wirklich Schlag auf Schlag und mittendrin ist Eismund, der intrigiert um das zu bekommen, was er will. Und die Gefühle der einzelnen berechnet als könne man sie mit mathematischen Formeln durchschauen. Toma tut mir bei dem ganzen Spiel besonders leid, da sie sich ebenfalls in ihn verliebt hat.

    Nicht dass ich ihm seine Gefühle für Mailin absprechen möchte. Gänzlich überzeugt davon, dass er welche für sie hegt, war ich, als er eben nicht durch das Weltentor gegangen ist sondern bei Mailin geblieben ist, die sich jetzt nur noch entscheiden muss - Spannung oder Sicherheit und Versprechen ...


    Erschreckend ist, wie sehr Mailin sich in Silja getäuscht hat.

    Ich war auch irgendwie enttäuscht über Siljas Entwicklung. Vielleicht kommt da ja noch was - ich kann mir nicht vorstellen, dass alles nur gespielt war und Silja wirklich böse ist (wobei ich bei dir, liebe NinaB eh nicht gern mit Gut und böse Arbeite, dafür sind deine Charaktere zu vielschichtig).

    Interessant finde ich, dass scheinbar eigentlich jeder ahnt, dass es ein Attentat geben wird, aber nur ganz wenige sich verpflichtet fühlen dagegen etwas zu unternehmen. Ich finde, die politischen Ränkespiele kommen hier gut zur Geltung. Die Informationen werden zwar weitergegeben, aber handeln soll bitte jemand anders.

    Ja, das ist mir auch aufgefallen. Außerdem gibts da ja nen Manöver, wir haben also genug Militär in dem Gebiet um für Ordnung zu sorgen. Ich hatte auch das Gefühl, dass man Repräsentation über die eigentliche Sicherheit gestellt hat

    Und ob es einen großen Krieg auslöst, ich glaube nicht, dass sie so weit gedacht haben.

    Nein, das denke ich auch nicht. In dem Alter, im Dunstkreis verklärter Propaganda war die Veränderung wohl ihr erklärtes Ziel - wie vielen Menschen sie dadurch Schaden zufügen war ihnen nicht mal im Ansatz bewusst, jedenfalls denke ich das, wenn ich mich in die Rebellen hineindenke ...


    Und wie gagamaus sagte: Es war nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Die politische Gemengelage ließ eine Deeskalation kaum noch zu ...

    Auch mir hat der Abschnitt wirklich sehr sehr gut gefallen. Frostig, winterlich und unglaublich spannend. Allein die Szene mit den Nixen war so actiongeladen, dass ich förmlich an den Seiten geklebt habe und wissen wollte, wie es weiter geht. Ein Film hätte nicht spannender sein können, mit splitterndem Eis, Ungeheuer, die nach dem Leben der Freunde trachten. Einfach nur genial.

    Diese Geschichte die Toma erzählt (wer hätte gedacht das sie solch tolle Geschichten auf Lager hat) hat mir richtig gut gefallen.

    Die Geschichte hat mich auch richtig gefesselt. Aber eigentlich habe ich erwartet, dass Toma eine gute Geschichten erzählerin ist - immerhin basiert die Kultur ihres Clans (zum Großteil auf der mündlichen Weitergabe von Wissen und Geschichten - und dafür hat man an langen Abenden mit Waffen zum Schärfen und Netzen zum Knüpfen auf dem Schoß viel Zeit. Von daher hat die Szene eher ein wissendes denn ein überraschtes Lächeln auf meine Lippen gezaubert.

    Stimmt, gibt jede Menge Lieblingssätze. Wenn ich so was machen würde, müsste man sie anstreichen im Buch. Manchmal klebe ich bei besonderen Sätzen oder Abschnitten eine Haftnotiz rein. Wenn ich das Buch dann mal wieder in die Hand nehme, kann ich in diesen Eindrücken nochmal schwelgen.

    Da kann ich euch nur recht geben. Es gibt so viele schöne Weisheiten in dem Buch <3


    Besonders schön fand ich es, wie die unterschiedlichen Facetten der Protagonisten sich in diesem Teil verschoben haben und ausgebaut wurden. Birgida hat die Freiheit gekostet (dass sie alles küsst was nicht bei drei auf den Bäumen ist, finde ich auch derbe geil xD) und blüht förmlich auf. Eismunds Charakter wird aufgebaut - er kann sogar lachen! Das war wunderbar - doch er macht immer wieder zu und zwar in den entscheidenden Augenblicken. Am liebsten möchte man ihn schütteln!

    Ich muss zugeben, in dem Alter auch Sachen wie The Ring oder ähnliches Zeug gesehen zu haben - ich glaub, damals hatte ich noch einen anderen Filter dafür ... wie schon angesprochen

    Ich frage mich schon die ganze Zeit, was die Attentäter eigentlich wollten. Natürlich, den Thronfolger umbringen, soweit ist das schon klar. Aber was wollten sie darüber hinaus? Was haben sie gedacht, dass nach so einem Attentat passieren wird? Haben sie nicht mit einem Krieg gerechnet? Haben sie das in Kauf genommen? Sie können doch nicht damit gerechnet haben, dass Österreich nicht kriegerisch reagiert. Oder?

    Es ist schon klar, dass sie benutzt wurden, aber irgendwas müssen sie doch auch selbst dabei gedacht haben.

    Mhm ... irgendwo im Buch sagst du doch auch, dass sich Nerdijek (entschuldige falls ich den Namen falsch geschrieben habe) gegen die Monarchie ausspricht und die Anwesenheit von Österreich (und vor allen Dingen die Manöver) als Besatzung empfindet. Dieser Fakt, dass er sich als Schüler bzw Student so fühlt, als hätte er mehr Ahnung von der Welt als andere, und die eigene kleine Rebellion gegen seinen Vater sind wohl Bausteine für diesen Akt der Rebellion - dass er und seine Freunde nichts mehr zu verlieren haben, trägt wohl auch dazu bei. Ich empfinde sie als ... verklärt im weitesten Sinne.


    Dagegen stehen die letzten Seiten des Kapitels, in denen Gavrilo ja sieht, dass es auch noch andere Dinge im Leben gibt, die von Bedeutung sein können (sei es durch alte Jugendfreundschaften oder neue Bekanntschaften. Ganz mit ihrem Leben abgeschlossen hat er zumindest noch nicht ...)


    Svjetlana empfinde ich noch als eine recht starke Figur, aber auch undurchsichtig. Ich bin gespannt was für eine Rolle sie für die Schwester noch spielen wird ...

    FF ist mir genauso sympathisch =) Schön, dass du alles so genau recherchiert hast, lieber Ulf =)

    Tolle Recherche, Ulf... aber anscheinend bin ich die einzige, die FF unsympathisch, unbeherrscht und arrogant findet.:evil: Nett war er nur zu seiner Familie. Das ist ein bißl wenig!

    Natürlich war das eine Provokation, die auch umgehend beantwortet wurde ...

    Glaubst Du da an eine bewusste Provokation von Seiten der Habsburger? Ich glaube, dass dieser Fehler aus Gedankenlosigkeit/Respektlosigkeit, Hochmut und grenzenloser Selbstüberschätzung passiert ist.

    ich glaube an Hochmut - Gedankenlos waren sie sicher nicht ...