Beiträge von LizzyCurse

Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Ich frage mich schon die ganze Zeit, was die Attentäter eigentlich wollten. Natürlich, den Thronfolger umbringen, soweit ist das schon klar. Aber was wollten sie darüber hinaus? Was haben sie gedacht, dass nach so einem Attentat passieren wird? Haben sie nicht mit einem Krieg gerechnet? Haben sie das in Kauf genommen? Sie können doch nicht damit gerechnet haben, dass Österreich nicht kriegerisch reagiert. Oder?

    Es ist schon klar, dass sie benutzt wurden, aber irgendwas müssen sie doch auch selbst dabei gedacht haben.

    Mhm ... irgendwo im Buch sagst du doch auch, dass sich Nerdijek (entschuldige falls ich den Namen falsch geschrieben habe) gegen die Monarchie ausspricht und die Anwesenheit von Österreich (und vor allen Dingen die Manöver) als Besatzung empfindet. Dieser Fakt, dass er sich als Schüler bzw Student so fühlt, als hätte er mehr Ahnung von der Welt als andere, und die eigene kleine Rebellion gegen seinen Vater sind wohl Bausteine für diesen Akt der Rebellion - dass er und seine Freunde nichts mehr zu verlieren haben, trägt wohl auch dazu bei. Ich empfinde sie als ... verklärt im weitesten Sinne.


    Dagegen stehen die letzten Seiten des Kapitels, in denen Gavrilo ja sieht, dass es auch noch andere Dinge im Leben gibt, die von Bedeutung sein können (sei es durch alte Jugendfreundschaften oder neue Bekanntschaften. Ganz mit ihrem Leben abgeschlossen hat er zumindest noch nicht ...)


    Svjetlana empfinde ich noch als eine recht starke Figur, aber auch undurchsichtig. Ich bin gespannt was für eine Rolle sie für die Schwester noch spielen wird ...

    FF ist mir genauso sympathisch =) Schön, dass du alles so genau recherchiert hast, lieber Ulf =)

    Tolle Recherche, Ulf... aber anscheinend bin ich die einzige, die FF unsympathisch, unbeherrscht und arrogant findet.:evil: Nett war er nur zu seiner Familie. Das ist ein bißl wenig!

    Natürlich war das eine Provokation, die auch umgehend beantwortet wurde ...

    Glaubst Du da an eine bewusste Provokation von Seiten der Habsburger? Ich glaube, dass dieser Fehler aus Gedankenlosigkeit/Respektlosigkeit, Hochmut und grenzenloser Selbstüberschätzung passiert ist.

    ich glaube an Hochmut - Gedankenlos waren sie sicher nicht ...

    Naja Kindern mit Ängsten zu erziehen und Gewalt als Erziehungsmaßnahme, was der Struwelpeter macht, finde ich persönlich schon hinterfragbar. Der Daumenlutscher zb...

    Auch wenn ich dir grundsätzlich recht gebe, das Kinder sehr viel mehr aushalten und auch verstehen.

    Hexen in den Ofen zu stecken, oder dem Wolf den Bauch aufzuschneiden während er schläft, ist aber auch nicht sonderlich nett. :P

    Wenn ich mir mal die Kinderserien aus meinder Kindheit anschaue und rekapituliere, dann hält ein Kind schon viel mehr aus (und versteht auch einiges mehr!) als die Erwachsenen denken. Ich denke da nur an Serien, die historische Situationen behandeln und erklären wie Lady Oscar (franz. Revolution). Das ist übrigens auch ein gutes Beispiel mal fernab von Märchen, welches die Rolle der Frau hinterfragt (oscar hinterfragt die eigene Rolle meines Wissens ja auch relativ oft ...)

    Naja, es gibt wirklich Kinder, die Mitleid mit der Hexe haben. Mein Enkel war mit mir das erste Mal in der Hänsel und Gretel- Oper, die hier in Leipzig sehr schön inszeniert wird und der Ofen explodiert geradezu. Als sich dann alle verbeugten atmete mein Enkel hörbar aus und meinte er sei aber froh, dass die Hexe noch lebt.

    Das find ich schön, dass ein Enkel so viel Empathie hat. :love:


    Ich suche ja bei den "Bösewichten" auch immer nach Positivem. Und freue mich, ehrlich gesagt, wenn auch der Autor da was angelegt hat. So ein bisschen grau zwischen schwarz und weiß.

    Ich finde, selbst Bösewichte müssen nachvollziehbar sein - und ich versuche genau wie du immer das grau zu sehen. Ansonsten ist das Buch auch ein wenig zu plakativ? Mhmhmhm ...

    Ich bin auch mitten im zweiten Abschnitt =) Entschuldigt, ich hänge ein wenig hinterher - die Vorweihnachtswoche war doch ein bisschen stressiger als eigentlich gedacht *seufz*

    Besonders interessant war aber für mich das Gespräch zwischen der Baronin Gertrude von Prittwitz und Sophie im Zug. Hier wird klar, dass es sich um eine Zeit der tiefgreifenden Veränderungen in vielen Bereichen des Lebens handelt . Denn abgesehen von den technischen Entwicklungen, haben sich auch im Bereich der Künste revolutionäre Veränderungen ergeben - Klimt, Schiele, Kokoschka waren prägend. Und da war ja noch ein gewisser Herr Freud, der mit seinen Theorien Aufsehen erregte...etc Dass es damals bereits einen Weltfrauenkongress gab, war mir neu - danke für die Info! Der Kampf um das Frauenwahlrecht hat ja schon begonnen. Leider hat Baronin Prittwitz mit ihrer Aussage von Frauenwahlrecht und "Schluss mit Kriegen" nicht recht behalten!

    Da muss ich dir zustimmen - ich empfand dieses Gespräch auch als sehr aufschlussreich und interessant. Das war wirklich eine Zeit voller Umbrüche - und gerade deshalb brodelt es überall auf der Welt ... (während ich das schreibe, muss ich an die heutige Zeit denken ... und wie wenig die Welt eigentliich aus der Vergangenheit gelernt hat ... shame on us ...)

    Der Weltfrauenkongress war mir auch neu - vielen Dank an Ulf! Du hast mich erhellt ;)



    Und: was für eine dämliche Idee, ausgerechnet am Vidovdan nach Sarajevo zu kommen! Und die Militärübung... eine reine Provokation

    Stimmt. Sehr einfühlsam war das nicht von den Planern und vom Thronfolger. Da überschätzt er seine Beliebtheit und unterschätzt die Gegner der österreichischen Herrschaft.

    Natürlich war das eine Provokation, die auch umgehend beantwortet wurde ...



    Und FF ist mir sowieso sympathisch. Sogar seine Zornausbrüche, denn oft lenkt er dann ja doch ein. Ist sein Charakter so von dir recherchiert, lieber Ulf oder hast Du da zur dichterischen Freiheit gegriffen?

    FF ist mir genauso sympathisch =) Schön, dass du alles so genau recherchiert hast, lieber Ulf =)

    Noch etwas: besonders interessant finde ich die Infoeinsprengsel wie zum Beispiel alles über Bertha von Suttner. Mir war nicht klar, dass sie so knapp vor dem 1 WK verstorben ist und auch nicht, wie ihre adelige Umwelt sie oft aufgenommen hat. Stichwort "Friedens-Bertha". :/


    Und noch eine Frage Ulf Schiewe : Warum hast Du Dich für dieses Thema entschieden? Was hat Dich im speziellen so daran interessiert bzw fasziniert?


    Eingeschneite Grüße!:frieren:

    Stimmt - das fand ich auch mega spannend

    nanu?!

    Ich hätte auch kein Problem damit, wenn es mal einfach keine Liebesgeschichte geben würde. Ich finde es langsam ehrlich gesagt etwas ermüdend, das die Hauptfiguren immer irgendwann einen Loveinterest vor die Nase gesetzt bekommen.

    Allerdings ist das ganze hier ja doch sehr wie ein Märchen, daher würde ich mir zumindest wünschen, das es jemand ist, mit dem sie auf Augenhöhe agiert

    Ich finde Liebesgeschichten auch nicht zwingend notwendig in Jugendbüchern, aber inzwischen ist es tatsächlich so, dass man als Autor kaum noch reine Abenteuerromane an den Verlag bringen könnte. Wenn ich so zurückblicke, scheint es da die Zeit vor "Biss zum Morgengrauen" und die Zeit danach zu geben, in der ein Love Interest plötzlich als Standardelement dazugehörte. Deshalb schreibe ich auch sehr gerne immer wieder mal Fantasy für Leser ab 10 Jahren, da darf man sich dann ganz auf Abenteuer konzentrieren. ;) Im Jugendbuch lasse natürlich auch gerne eine Liebesgeschichte "mitlaufen", aber meistens sind mir die Freundschafts- und Handlungselemente im Buch genauso wichtig. Und ich persönlich lese sehr gerne Bücher, die einen Fokus auf starke Freundschaften legen, gerade zwischen Mädchen und Frauen, also nicht im Standard-Drama-Dreieck à la "Wer kriegt am Ende den Prinzen", sondern für sich stehend.

    Ich musste ja auch herrlich lachen, als du Biss zum Morgengrauen erwähnt hast. Hab ich zwar damals auch gern gelesen, aber wenn ich mal so zurückblicke, hast du vollkommen Recht mit deiner "Einteilung" (deine ab 10 Bücher finde ich im Übrigen auch einfach nur magisch <3)

    Und wer brauch schon einen Prinzen? Ich nehm lieber den Gaul! (der Spruch passte so gut, hab ich heute auf einem Schneidbrett im Laden gesehen)

    Zeitform ist mit garnicht wirklich ins Auge gefallen. Eigentlich mag ich das auch nicht immer aber es passt hier so gut, dass es mich nicht stört. Dadurch wirkt es noch mehr, als würde es erst passieren.

    Das ist es, was mir dann auch bewusst geworden ist. Von daher finde ich, dass es ein sehr kluger Schachzug gewesen ist - es ist ja auch ein vollkommen anderes Buch als deine bisherigen Romane Ulf Schiewe


    Stimmt! Das hab ich mir auch gedacht: eigentlich noch fast Kinder und deren Idealismus wird ausgenützt.

    Wie werden sie heute eigentlich in serbischen Geschichtsbüchern erwähnt?

    Ja ... leider Gottes ... da fällt mir das eine Buch von A. Michaelis ein, wo auch das Idealismus und die Verzweiflung und die verzweifelte Identitätssuche zu einem Attentatsversuch geführt haben ...

    Haha, ich dachte, ich würde hinterherhinken und müsste aufholen mit lesen. Das war dann ... wohl doch nicht der Fall ;)


    Holla Die Schneekönigin, auch in diesem Abschnitt geschieht eine Menge. Einige Geheimnisse werden gelüftet, doch viel spannender finde ich eigentlich, dass Birgida zu der Zweierkonstelation stöst und die beiden für einige Aufregung in Birgidas Weltbild sorgen, aber auch Birgida einige Konfliktsituationen in der Gemeinschaft streut.

    Zunächst einmal: Dieser Eisberg ist phänomenal beschrieben. Selbst ich habe die Kälte gespürt, den Frost auf den Lippen und Mailins kalte Füße, als sie mit Birgida in den inneren Ring vorgestoßen ist. *lach* Gerade so viel, dass ich mir die Wärme vom Gasthaus in Mailins Dorf zurückgewünscht habe (ob Toma ihre Welt noch einmal sieht? Das wäre wirklich schön =))


    Die Flucht war auch genial geschrieben. Ich konnte meine Blicke kaum mehr von den Seiten wenden, geschweige denn den Reader zur Seite legen ;) Und sie haben Eismund gefunden - und konnten einen Blick auf Silja erhaschen. Eismund scheint ja alles über sie zu wissen, doch er will noch nicht so recht mit der Sprache rausrücken, was die ganze Sache spannend macht.


    Ich mag Toma übrigens sehr. Sie hat ihre Regeln und ihre Art und Weise, Dinge anzugehen - und ist manchmal richtig biestig, doch wo ich woanders so eine Einstellung eben nicht leiden kann, da mir die Gründe fehlen, erklärt sie ja ihr Verhalten und gesteht auch zB Fehleinschätzungen ein. Das ist wirklich klasse gemacht.


    Ich gespannt, wie es mit diesem Quartett weitergeht und ob sie jemals wieder warm werden xD

    nanu?!

    Zu den Raben :err: hier rotten sich gerne am Rhein zusammen und beäugen die Jogger*innen und Spaziergänger*innen misstrauisch. Ich hab immer den Eindruck sie diskutieren wie sie Menscheit versklaven und die Weltherrschaft an sich reißen können :lachen:

    Ooooh ja, das tun sie. Das tun sie! :verschwoerung:

    In einer Doku habe ich mal gesehen, dass sie sich sogar Gesichter von Menschen merken, wiedererkennen und Infos zu diesen Personen auch an die anderen Raben weitergeben. Wenn also ein Mensch durch den Park läuft, der einem Raben mal zu nahe kam oder ihn verscheucht hat, dann meiden ihn auch die anderen Raben und warnen sich mit Rufen. Umgekehrt ebenso: Wer nett zu ihnen ist und ihnen zum Beispiel Erdnüsse dalässt, wird manchmal sogar im Gegenzug mit kleinen Geschenken bedacht. Peter Wohlleben hat das mal in einem seiner Bücher schön beschrieben. Er und seine Frau hatten die Gartenkrähe immer wieder mal gefüttert - und bekamen im Gegenzug dann kleine Gegengeschenke wie kleine glänzende Metallfundstücke oder ähnliches. Bei mir in der Gegend gibt es auf dem Parkfriedhof, auf dem ich oft spazieren gehe, auch eine Gruppe von Rabenkrähen - und die kennen mich auch genau, weil ich oft Nüsse für die Eichhörnchen und Vögel dalasse. Ist faszinierend zu beobachten, wie die Meute sich gegenseitig sofort ruft und einen umrundet. Aber Meise möchte ich in deren Nähe auch nicht sein ... ;)

    Bei mir gibt es auch viele Raben. Meistens sind sie wirklich faszinierend ... aber wenn sie sich zusammenrotten, es dämmert und du auf dem Heimweg bist, hast du doch das ungute Gefühl, die Vögel würden dich verfolgen xD Aber schlau sind sie allemal =)

    Gut, das war mal ein ungewöhnlicher und rasanter Start in einen von Ulfs Romanen. Der Prolog ist schon mal sehr packend, wie detailiert dort Gavrilos Fantasie von dem Attentat beschrieben wird. Man weiß genau wie alles abläuft - Es fesselt auf jeden Fall ungemein.


    Das erste, an das ich mich erst mal gewöhnen musste, ist die Präsens-Form des Romans, die zumindest mir bei historischen Romanen noch nicht so häufig untergekommen ist. Im Nachhinein betrachtet ergibt es natürlich Sinn, da Ulf damit die Kürze der Zeit unterstreicht gemeinsam mit der oftmals direkten Art, in der "Der Attentäter" geschrieben ist - wie gesagt, ich musste mich erst daran gewöhnen, aber von Seite zu Seite hat mich das Buch auch mehr in seinen Bann gezogen. Gerade weil es ein Stück Geschichte ist, mit dem ich mich zugegebenermaßen noch nicht so intensiv befasst hatte. Deshalb war ich gerade von den Details - zB wie Sarajevo beschrieben wird. - oder wie der Alltag von Franz und Sophia dargestellt wird - sehr fasziniert. Im Gegensatz dazu Gavrilos Elend zu lesen ist ziemlich spannend und aufschlussreich. Kein Wunder, dass es damals so viel Aufruhr unter der Bevölkerung gab ...


    Franz wird ja sehr impulsiv und aufbrausend beschrieben, gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass er doch ein liebender Vater ist, der mit seinen Kinder Schabernack treibt oder Treue belohnt (zB Janaczek mit der Uhr ...). Sophia find ich auch sehr spannend. Sie ist nicht nur das brave Frauenzimmert, das man an der Seite des Thronfolgers erwartet, sondern hat eigene (pazifistische) Ideen.

    Ich glaube ja, auf ihrer Reise durch die neue Welt wird Mailín jemanden treffen der viel besser zu ihr passt als Joun. Und es wird sie treffen wie ein Blitz und sie wird unsterblich verliebt sein.

    Aber eigentlich würde es mir auch gefallen wenn das Buch ein reines Abenteuerbuch bleiben würde, ohne große Liebe.

    Oh da kann ich dir nur recht geben. Von mir aus kann es auch ein Abenteuerbuch bleuben xD

    Ich muss gestehen, dass ich mich auf den ersten Seiten etwas schwer getan hab, in die Geschichte einzusteigen. Irgendwie hat mich die Konstellation mit Mailin und ihrer Schwester sehr an Katniss aus den "Tributen von Panem" erinnert, weswegen ich etwas skeptisch war.

    Oh, daran habe ich gar nicht gedacht xD Aber es ist auch schon ein wenig her, seit ich die Tribute gelesen habe ;)

    Ein wenig Schaue ich ja traurig der alten Welt, wo Norden noch oben und Süden noch unten lag, hinterher. Ich hatte mich so auf die Abenteuer in der Welt eingelassen und mich so heimisch gefühlt. Hach ja ... Umso spannender ist die neue Welt. Sie steckt so voller Kälte, Geheimnisse und Abenteuer und keiner ist gefeit gegen Mailins Märchen (awww) - ich fand es so schön, als die kleine Jägermeute einer nach dem anderen ihrer Stimme und ihren Geschichten verfallen ist. Das hat meim Herz erwärmt.


    Toma finde ich toll. Sie ist nicht auf den Kopf und schon gar nicht auf den Mund gefallen und hat schon einiges durchmachen müssen. In gewisser Weise ähnelt sie Mailin. Beide mussten ihre Erfahrungen mit der Welt machen, sind anders damit um-, aber gestärkt daraus hervorgegangen. Und solche Charaktere liebe ich ja persönlich sehr.


    In einem muss ich gagamaus recht geben. Die Liebesgeschichte steht für mich jetzt, wo ihre Loveinterests erst mal weit fort sind, auf definitiv im Hintergrund. Sie muss sich erst mal zurecht finden, neue Freunde und neue Verbündete finden, die ihr helfen, ihre Freundin zu retten (und sie zur Rede zu stellen, sie hat ihr ja einiges verschwiegen).



    Bei den Wikingern sind die Raben die Boten der Götter (das weiß ich von Uthred Ragnarson höchstpersönlich), Nina Blazon hat ja schon angedeutet dass sie von den vielen Sagen aus dem Norden inspiriert wurde. Und die Raben scheinen ihr ja zuzuhören und sie auch zu verstehen.

    Ja, die Raben fand ich auch sehr spannend und den Link zu den nordischen Sagen und Mythen mewga gut. Da haben auch meine Augen gestrahlt.


    Nicht nur kleine Schriftröllchen überbringen, wie andernorts.

    hahaha xDDD Ja, die sind hier noch zu mehr gut!

    Bösartig hab ich auch nicht gemeint. Aber fünf kleine nackte Grünfinken verschlingen fand ich dennoch nicht nett und ich bin heilfroh, dass meine Meisen in einem Häuschen brüten. Wenn sie flügge werden, kreisen die Raben trotzdem hungrig vor unserem Balkon. Die Grünfinken sind nie wieder zum brüten gekommen.:(

    Oh nein =( die Geschichte ist ja traurig =(