Beiträge von LizzyCurse

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!

    Noch etwas: besonders interessant finde ich die Infoeinsprengsel wie zum Beispiel alles über Bertha von Suttner. Mir war nicht klar, dass sie so knapp vor dem 1 WK verstorben ist und auch nicht, wie ihre adelige Umwelt sie oft aufgenommen hat. Stichwort "Friedens-Bertha". :/


    Und noch eine Frage Ulf Schiewe : Warum hast Du Dich für dieses Thema entschieden? Was hat Dich im speziellen so daran interessiert bzw fasziniert?


    Eingeschneite Grüße!:frieren:

    Stimmt - das fand ich auch mega spannend

    nanu?!

    Ich hätte auch kein Problem damit, wenn es mal einfach keine Liebesgeschichte geben würde. Ich finde es langsam ehrlich gesagt etwas ermüdend, das die Hauptfiguren immer irgendwann einen Loveinterest vor die Nase gesetzt bekommen.

    Allerdings ist das ganze hier ja doch sehr wie ein Märchen, daher würde ich mir zumindest wünschen, das es jemand ist, mit dem sie auf Augenhöhe agiert

    Ich finde Liebesgeschichten auch nicht zwingend notwendig in Jugendbüchern, aber inzwischen ist es tatsächlich so, dass man als Autor kaum noch reine Abenteuerromane an den Verlag bringen könnte. Wenn ich so zurückblicke, scheint es da die Zeit vor "Biss zum Morgengrauen" und die Zeit danach zu geben, in der ein Love Interest plötzlich als Standardelement dazugehörte. Deshalb schreibe ich auch sehr gerne immer wieder mal Fantasy für Leser ab 10 Jahren, da darf man sich dann ganz auf Abenteuer konzentrieren. ;) Im Jugendbuch lasse natürlich auch gerne eine Liebesgeschichte "mitlaufen", aber meistens sind mir die Freundschafts- und Handlungselemente im Buch genauso wichtig. Und ich persönlich lese sehr gerne Bücher, die einen Fokus auf starke Freundschaften legen, gerade zwischen Mädchen und Frauen, also nicht im Standard-Drama-Dreieck à la "Wer kriegt am Ende den Prinzen", sondern für sich stehend.

    Ich musste ja auch herrlich lachen, als du Biss zum Morgengrauen erwähnt hast. Hab ich zwar damals auch gern gelesen, aber wenn ich mal so zurückblicke, hast du vollkommen Recht mit deiner "Einteilung" (deine ab 10 Bücher finde ich im Übrigen auch einfach nur magisch <3)

    Und wer brauch schon einen Prinzen? Ich nehm lieber den Gaul! (der Spruch passte so gut, hab ich heute auf einem Schneidbrett im Laden gesehen)

    Zeitform ist mit garnicht wirklich ins Auge gefallen. Eigentlich mag ich das auch nicht immer aber es passt hier so gut, dass es mich nicht stört. Dadurch wirkt es noch mehr, als würde es erst passieren.

    Das ist es, was mir dann auch bewusst geworden ist. Von daher finde ich, dass es ein sehr kluger Schachzug gewesen ist - es ist ja auch ein vollkommen anderes Buch als deine bisherigen Romane Ulf Schiewe


    Stimmt! Das hab ich mir auch gedacht: eigentlich noch fast Kinder und deren Idealismus wird ausgenützt.

    Wie werden sie heute eigentlich in serbischen Geschichtsbüchern erwähnt?

    Ja ... leider Gottes ... da fällt mir das eine Buch von A. Michaelis ein, wo auch das Idealismus und die Verzweiflung und die verzweifelte Identitätssuche zu einem Attentatsversuch geführt haben ...

    Haha, ich dachte, ich würde hinterherhinken und müsste aufholen mit lesen. Das war dann ... wohl doch nicht der Fall ;)


    Holla Die Schneekönigin, auch in diesem Abschnitt geschieht eine Menge. Einige Geheimnisse werden gelüftet, doch viel spannender finde ich eigentlich, dass Birgida zu der Zweierkonstelation stöst und die beiden für einige Aufregung in Birgidas Weltbild sorgen, aber auch Birgida einige Konfliktsituationen in der Gemeinschaft streut.

    Zunächst einmal: Dieser Eisberg ist phänomenal beschrieben. Selbst ich habe die Kälte gespürt, den Frost auf den Lippen und Mailins kalte Füße, als sie mit Birgida in den inneren Ring vorgestoßen ist. *lach* Gerade so viel, dass ich mir die Wärme vom Gasthaus in Mailins Dorf zurückgewünscht habe (ob Toma ihre Welt noch einmal sieht? Das wäre wirklich schön =))


    Die Flucht war auch genial geschrieben. Ich konnte meine Blicke kaum mehr von den Seiten wenden, geschweige denn den Reader zur Seite legen ;) Und sie haben Eismund gefunden - und konnten einen Blick auf Silja erhaschen. Eismund scheint ja alles über sie zu wissen, doch er will noch nicht so recht mit der Sprache rausrücken, was die ganze Sache spannend macht.


    Ich mag Toma übrigens sehr. Sie hat ihre Regeln und ihre Art und Weise, Dinge anzugehen - und ist manchmal richtig biestig, doch wo ich woanders so eine Einstellung eben nicht leiden kann, da mir die Gründe fehlen, erklärt sie ja ihr Verhalten und gesteht auch zB Fehleinschätzungen ein. Das ist wirklich klasse gemacht.


    Ich gespannt, wie es mit diesem Quartett weitergeht und ob sie jemals wieder warm werden xD

    nanu?!

    Zu den Raben :err: hier rotten sich gerne am Rhein zusammen und beäugen die Jogger*innen und Spaziergänger*innen misstrauisch. Ich hab immer den Eindruck sie diskutieren wie sie Menscheit versklaven und die Weltherrschaft an sich reißen können :lachen:

    Ooooh ja, das tun sie. Das tun sie! :verschwoerung:

    In einer Doku habe ich mal gesehen, dass sie sich sogar Gesichter von Menschen merken, wiedererkennen und Infos zu diesen Personen auch an die anderen Raben weitergeben. Wenn also ein Mensch durch den Park läuft, der einem Raben mal zu nahe kam oder ihn verscheucht hat, dann meiden ihn auch die anderen Raben und warnen sich mit Rufen. Umgekehrt ebenso: Wer nett zu ihnen ist und ihnen zum Beispiel Erdnüsse dalässt, wird manchmal sogar im Gegenzug mit kleinen Geschenken bedacht. Peter Wohlleben hat das mal in einem seiner Bücher schön beschrieben. Er und seine Frau hatten die Gartenkrähe immer wieder mal gefüttert - und bekamen im Gegenzug dann kleine Gegengeschenke wie kleine glänzende Metallfundstücke oder ähnliches. Bei mir in der Gegend gibt es auf dem Parkfriedhof, auf dem ich oft spazieren gehe, auch eine Gruppe von Rabenkrähen - und die kennen mich auch genau, weil ich oft Nüsse für die Eichhörnchen und Vögel dalasse. Ist faszinierend zu beobachten, wie die Meute sich gegenseitig sofort ruft und einen umrundet. Aber Meise möchte ich in deren Nähe auch nicht sein ... ;)

    Bei mir gibt es auch viele Raben. Meistens sind sie wirklich faszinierend ... aber wenn sie sich zusammenrotten, es dämmert und du auf dem Heimweg bist, hast du doch das ungute Gefühl, die Vögel würden dich verfolgen xD Aber schlau sind sie allemal =)

    Gut, das war mal ein ungewöhnlicher und rasanter Start in einen von Ulfs Romanen. Der Prolog ist schon mal sehr packend, wie detailiert dort Gavrilos Fantasie von dem Attentat beschrieben wird. Man weiß genau wie alles abläuft - Es fesselt auf jeden Fall ungemein.


    Das erste, an das ich mich erst mal gewöhnen musste, ist die Präsens-Form des Romans, die zumindest mir bei historischen Romanen noch nicht so häufig untergekommen ist. Im Nachhinein betrachtet ergibt es natürlich Sinn, da Ulf damit die Kürze der Zeit unterstreicht gemeinsam mit der oftmals direkten Art, in der "Der Attentäter" geschrieben ist - wie gesagt, ich musste mich erst daran gewöhnen, aber von Seite zu Seite hat mich das Buch auch mehr in seinen Bann gezogen. Gerade weil es ein Stück Geschichte ist, mit dem ich mich zugegebenermaßen noch nicht so intensiv befasst hatte. Deshalb war ich gerade von den Details - zB wie Sarajevo beschrieben wird. - oder wie der Alltag von Franz und Sophia dargestellt wird - sehr fasziniert. Im Gegensatz dazu Gavrilos Elend zu lesen ist ziemlich spannend und aufschlussreich. Kein Wunder, dass es damals so viel Aufruhr unter der Bevölkerung gab ...


    Franz wird ja sehr impulsiv und aufbrausend beschrieben, gleichzeitig hatte ich das Gefühl, dass er doch ein liebender Vater ist, der mit seinen Kinder Schabernack treibt oder Treue belohnt (zB Janaczek mit der Uhr ...). Sophia find ich auch sehr spannend. Sie ist nicht nur das brave Frauenzimmert, das man an der Seite des Thronfolgers erwartet, sondern hat eigene (pazifistische) Ideen.

    Ich glaube ja, auf ihrer Reise durch die neue Welt wird Mailín jemanden treffen der viel besser zu ihr passt als Joun. Und es wird sie treffen wie ein Blitz und sie wird unsterblich verliebt sein.

    Aber eigentlich würde es mir auch gefallen wenn das Buch ein reines Abenteuerbuch bleiben würde, ohne große Liebe.

    Oh da kann ich dir nur recht geben. Von mir aus kann es auch ein Abenteuerbuch bleuben xD

    Ich muss gestehen, dass ich mich auf den ersten Seiten etwas schwer getan hab, in die Geschichte einzusteigen. Irgendwie hat mich die Konstellation mit Mailin und ihrer Schwester sehr an Katniss aus den "Tributen von Panem" erinnert, weswegen ich etwas skeptisch war.

    Oh, daran habe ich gar nicht gedacht xD Aber es ist auch schon ein wenig her, seit ich die Tribute gelesen habe ;)

    Ein wenig Schaue ich ja traurig der alten Welt, wo Norden noch oben und Süden noch unten lag, hinterher. Ich hatte mich so auf die Abenteuer in der Welt eingelassen und mich so heimisch gefühlt. Hach ja ... Umso spannender ist die neue Welt. Sie steckt so voller Kälte, Geheimnisse und Abenteuer und keiner ist gefeit gegen Mailins Märchen (awww) - ich fand es so schön, als die kleine Jägermeute einer nach dem anderen ihrer Stimme und ihren Geschichten verfallen ist. Das hat meim Herz erwärmt.


    Toma finde ich toll. Sie ist nicht auf den Kopf und schon gar nicht auf den Mund gefallen und hat schon einiges durchmachen müssen. In gewisser Weise ähnelt sie Mailin. Beide mussten ihre Erfahrungen mit der Welt machen, sind anders damit um-, aber gestärkt daraus hervorgegangen. Und solche Charaktere liebe ich ja persönlich sehr.


    In einem muss ich gagamaus recht geben. Die Liebesgeschichte steht für mich jetzt, wo ihre Loveinterests erst mal weit fort sind, auf definitiv im Hintergrund. Sie muss sich erst mal zurecht finden, neue Freunde und neue Verbündete finden, die ihr helfen, ihre Freundin zu retten (und sie zur Rede zu stellen, sie hat ihr ja einiges verschwiegen).



    Bei den Wikingern sind die Raben die Boten der Götter (das weiß ich von Uthred Ragnarson höchstpersönlich), Nina Blazon hat ja schon angedeutet dass sie von den vielen Sagen aus dem Norden inspiriert wurde. Und die Raben scheinen ihr ja zuzuhören und sie auch zu verstehen.

    Ja, die Raben fand ich auch sehr spannend und den Link zu den nordischen Sagen und Mythen mewga gut. Da haben auch meine Augen gestrahlt.


    Nicht nur kleine Schriftröllchen überbringen, wie andernorts.

    hahaha xDDD Ja, die sind hier noch zu mehr gut!

    Bösartig hab ich auch nicht gemeint. Aber fünf kleine nackte Grünfinken verschlingen fand ich dennoch nicht nett und ich bin heilfroh, dass meine Meisen in einem Häuschen brüten. Wenn sie flügge werden, kreisen die Raben trotzdem hungrig vor unserem Balkon. Die Grünfinken sind nie wieder zum brüten gekommen.:(

    Oh nein =( die Geschichte ist ja traurig =(

    Ich finde es gleichermassen rührend wie auch traurig wie fest die Frau des Kapitäns an seine Rückkehr glaubt. Für alle ist es klar dass der Kapitän längst tot ist, sie aber räumt selbst nach Jahren nichts von seinen Dingen im Haus um.

    Ich finde es spannend. Spürt sie, dass er noch am Leben ist? Hat er ihr irgendein Zeichen geben oder besteht eine Verbindung zwischen ihnen, die noch nicht angerissen ist? Irgendeine starke Verbindung muss es da ja geben =)


    Für mich fühlt sich das zwischen Joun und Mailín zu vernünftig an. Da fehlt mir etwas die Leidenschaft und die Schmetterlinge im Bauch. Mit 17 sollte man vor lauter Verliebtheit mit rosaroter Brille durch die Gegend stolpern, besonders wenn man doch gerade einen Antrag von seinem Liebsten bekommen hat. Davon sehe ich bei Mailín aber nichts.

    Vielleicht ist sie auch einfach nur realistisch? Soll es auch geben *lach* Ich war zum Beispiel sojemand ;)



    Ich glaube momentan eher sie ist ein Mensch, die aber ähnliches erlebt hat wie es nun wieder geschieht. Und jetzt sah sie eine Chance diesmal alles zu verhindern. Nur hat sie ihre Gegner unterschätzt.

    Mhhhhm Silja mag ich ja auch sehr. Ich bin aber auch auf deiner Seite HoldenCaulfield - sie verbirgt zwar etwas, aber ich finde sie doch recht menschlich, wenngleich auch sehr wunderbar =)



    Ja, sie ist sicher kein ganz einfacher Charakter mit den vielen Schichten von Verpflichtungen, Falúner Glaubenssätzen und Schutzmauern, hinter denen sie ihr eigentliches Wesen verbirgt. Aber euch kann sie offenbar damit nicht täuschen.

    Ich bin gespannt, wer die Schichten oder was die Schichten zu durchdringen vermag =)

    Und wer oder was ist Silja

    Das ist wirklich für mich Momentan die interessanteste Frage. Ich habe Silja tief ins Herz geschlossen und hoffe, dass sie nicht das ganze Buch über "verschollen" bleibt. Es gibt noch so einige Fragen, die ich ihr gerne stellen möchte ;)


    ch nehme an, die ursprüngliche Mär um die Eiskönigin spielt eine Rolle oder ist zumindest der Auslöser gewesen, um diese Geschichte hier zu erzählen. Richtig, liebe Nina?

    Das denke ich auch =)



    Ich mag Joun sehr. Pjott ist ein Freund - für mich nicht mehr. Einer, der kein Abenteuer scheut, was sicher praktisch wäre, aber vielleicht braucht es ja "wahre" Liebe, um das Herz der Bösen zu erweichen. Dannwäre Joun der Richtige.

    Ich fänd es auch spannend, wenn Mailin am Ende eben keinen der beiden erwählt ;) Vielleicht kommt da ja noch eine andere, viel spannendere Figur? *lach*

    Mailín finde ich vom Charakter her bis jetzt ganz interessant. Sie wird als kaltes Winterkind beschrieben das niemals lacht und fröhlich ist. Allerdings kommt sie gar nicht so kalt rüber, sie ist sehr loyal, denkt immer zuerst an ihre Geschwister die sie beschützen muss und übernimmt sogar die Mutterrolle. Und sie tut alles damit ihre Freundin gefunden wird, riskiert dabei sogar zwei Wochen Gefägnis. Ich mag sie.

    Nein, mir ist Mailin auch ziemlich sympathisch. Wahrscheinlich bekommt sie es so mit, dass sie so und nicht anders von den Menschern wahrgenommen wird und spiegelt es unwillkürlich wieder. Immer stark, immer fürsorglich, aber nie so wirken, als würde sie selbst Fürsorge bedürfen =)

    Hallo ihr alle, hallo Nina. Es ist so schön, dass du unsere Leserunde begleitest! Und allen einen frohen Nikolaustag mit hoffentlich dem ein oder anderen Buch im Stiefel.


    Ich habe gestern mit den ersten Seiten deines Buches begonnen, liebe Nina - und ich war bezaubert. Wirklich bezauber - Aus dem Buch wehte mir eine düstere zauberhafte (eisige?) Grundstimmung entgegen. Richtig passend zur Weihnachtszeit! Mailin und Ru sind spannende Protagonisten, Mailin als die große Schwester, die sich nicht erlaubt zu träumen, weil sie sich um ihre Geschwister kümmern muss (vielleicht lernen wir ja auch bald ihre anderen Geschwister kennen?) und Ru, die Träumerin, deren Welt mindestens fünf Mal am Tag untergeht. *lach* Mai muss sich sehr lieben *seufz* Ich bin furchtbar gespannt, in welche Richtung sich die Geschichte entwickelt (an dieser Stelle muss ich auch zugeben, dass ich nur die ersten Zeilen des KTs gelesen habe, um mich nicht zu spoilern. Ich bin schon seit vielen vielen Jahren ein Fan von deinen Büchern, Angefangen mit "Im Bann des Fluchbrechers" (den ich fünf oder sechs Mal gelesen habe xD) - deshalb zählen deine Bücher auch zu jenen, die ich sehr gerne blind kaufe ;))


    Ich find die Apothekerin sehr interessant - Sie ist Mai eine Freundin, die sie in ihr Herz lassen möchte. Trotzdem hütet sie ein Geheimnis - ich bin furchtbar gespannt darauf, zu erfahren, um welches Geheimnis es sich handelt!

    Mir kommen die Namen der Städte so bekannt vor - in einem deiner früheren Bücher befand sich glaube ich auch eine Karte - ich muss dringend mal schauen, ob sich die Namen da wiederfinden,. ob es sich um die selbe Welt handelt =)


    Was noch .. ah! Die Episode im Haus der Schneiderin und des Kapitäns haben mich wirklich geflasht. Alle beschriebenen Bilder so genau vor Augen zu haben, empfinde ich als wunderschön. Und ich mag den Kapitän selbst aus den Erzählungen heraus sehr. Ich hoffe, er spielt noch eine größere Rolle.


    Vor den Ranken fürchte ich mich ein wenig, mögen sie auch noch so tief in der Kultur verwurzelt (haha) sein. Es ist gefährlich, sich zu tief in der Vergangenheit zu verlieren ...