Beiträge von Nomnivor

Bitte achtet auf euch und eure Lieben! Bleibt gesund!

Zum Thema COVID19 darf ab sofort ausschließlich in diesem Thread geschrieben werden!
Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Kennt ihr das, wenn euch ein Buch eigentlich ganz gut gefällt, aber dann geht es einfach nicht zu Ende, obwohl rein gar nichts passiert, und ihr werdet immer genervter und denkt euch, so langsam ist es auch mal gut? So ging's mir mit Tausend Mal Schon.

    Außerdem ging mir auf den Senkel, wie cis-heteronormativ das Buch war. Natürlich sind Seelenverwandte immer Mann und Frau. Natürlich sind Beschützer immer männlich. Natürlich sind Seelenmagierinnen immer weiblich. Natürlich wird man immer wieder in dasselbe Geschlecht geboren. Natürlich ist der einzige Sinn des Lebens, dass man seinen Seelenverwandten findet.

    Und ja, gerade der letzte Punkt wurde genau so gesagt. Man kann nicht glücklich sein, wenn man keine:n Partner:In hat.


    P.S.: Wie kann man Sechzenhundertneununddreißig einsilbig sagen? Ich reg mich schon wieder auf. Wörter bedeuten Dinge. Ugh.


    Fazit: 2ratten:marypipeshalbeprivatmaus:(2,7 Ratten)

    Das war... okay? Aber mehr auch nicht?


    Das größte Problem bei Rowan & Ash ist, dass es nicht weiß, was es sein will. Im ersten Kapitel wird der Grundstein für die große Fantasy gelegt. Da war ich eigentlich ganz glücklich, weil ich dachte, dass es ein Fantasy mit einer queeren Liebesbeziehung ist. Aber dann geht es 300 Seiten um Rowan, der sich in Ash verliebt hat, obwohl er mit der Prinzessin verlobt ist und das Land was gegen gleichgeschlechtliche Liebe hat, weshalb er sich nicht outen kann, und die Geschichte um die schwarze Königin fiel ziemlich auf Eis. Auch okay. Nichts gegen queere Liebesromane in anderen Settings als unserer Welt. Nur geht es in den letzten 70 Seiten dann plötzlich wieder um den Fantasy-Plot und die Liebesbeziehung wird Schulterzuckend zur Seite gestoßen und bis zum Ende nicht aufgelöst. Genau wie einige andere Stränge der Geschichte.


    So waren beide Plots sehr unbefriedigend, weil keiner davon vollständig entwickelt wurde. Und auch ansonsten blieben viele Fragen offen.


    P.S.: das ist keine Kritik an sich oder an Rowan & Ash, aber wenn man schon Fantasy schreibt und eine eigene Welt erfindet, wieso müssen Autor:innen dann eigentlich immer trotzdem Homophobie einführen? Haben wir davon nicht genug in unserer Welt? :D #TräumtVonEinerQueerenfreundlichenFantasy


    Cn für das Buch: Homophobie, gewaltsamer Tod durch Homophobie, Mobbing, Krankheit, Unfruchtbarkeit, Vergewaltigung (WARUM??? Warum ist das in jedem verfickten Buch??), Fremdgehen


    Ratten: 2ratten(2 Ratten)

    CN für das Buch und diese Rezension: Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, Mobbing, Vernachlässigung, Verlust, und verlassen werden eines Elternteils, Slutshaming, Autounfall, Ableismus



    Was ich mochte:

    • Es gab kein konstruiertes Drama, und wenn es welches gab, wurde das schnell durch Reden geklärt.

    • Die Liebesgeschichte war okay. Sie hat nicht den Plot bestimmt oder genervt und fühlte sich auch sehr natürlich an.

    • Die Charaktere waren gut ausgearbeitet.

    • Der Horror war subtil und fügte sich in die Geschichte ein anstatt den Plot zu bestimmen.

    • Unterpunkt: Der Horror war auch nicht erschreckend, ekelhaft, oder voller Jump Scares.

    • Das Buch spielt in Deutschland. So langsam habe ich dieses Setting vermisst. Irgendwie spielen Fantasy- und Horrorbücher deutscher Schreiberlinge meist in London oder Amerika? Hier sind wir in einem kleinen 300 Seelen-Dorf.



    Was ich nicht mochte:

    • Warum muss in jedem verfickten Buch eine Vergewaltigung vorkommen? Nein, ernsthaft, warum? Ist das irgendeine Vorgabe, die erfüllt werden muss? Ist es das mittlere Kästchen in einer Schreiberling-Bingokarte? Was ist diese Obsession mit Vergewaltigungen?

    • Der Geist. "Wer ist dein Mörder?" "Sage ich nicht." Okay, cool, es wäre allerdings viel einfacher, wenn du das würdest.

    • Noahs Mutter. Warum ist es wichtig, dass sie rumschläft (oder es in der Vergangenheit getan hat)? Hat mich jetzt nicht wirklich interessiert.



    Fazit: Ein ruhiger Roman, der mich sehr an alte Gothicbücher erinnert hat.


    Ratten: 3ratten:marypipeshalbeprivatmaus:(3,5)

    Ja, ich weiß. Ich habe den ersten Teil schon miserabel bewertet, warum also höre ich den zweiten? Dazu möchte ich sagen: Hallo, mein Name ist Nom, und ich habe ein Problem. Namentlich, dass ich keine Hörbücher mehr habe, und nicht zum 5. mal Nike und Josh von Sophie Fawn anhören wollte.

    Außerdem dachte ich mir, dass der Fantasy-Anteil doch jetzt eigentlich viel mehr sein müsste, nachdem er am Ende des letzten Bandes doch ENDLICH eingeführt wurde, als ich schon gedacht hatte, ich habe aus Versehen eine Teenagerromanze eingeschalten.

    Eh. Hehehehe.

    Nein.

    Die meiste Zeit googeln sie einfach nur. Oder sie überprüfen die Haarfarben der Stadtbewohner.

    Aber besser war's trotzdem. Zum einen gabs einen Plottwist, den ich so nicht erwartet habe, und der sehr gut funktioniert hat, und zum anderen war Tammy ein Highlight, den es im ersten Band nicht gab.

    Hat es das Buch rausgehauen? Nein. Würde ich es empfehlen? Nicht wirklich. Habe ich eine Ahnung, welche Zielgruppe Botin des Schicksals ansprechen will? Keine einzige. Es ist nicht genug Fantasy für Fantasyfans, nicht genug Pferde für Pferdefans, nicht genug Romance für Romancefans, nicht genug Religion für Religionfans, und nicht genug Texas für Texasfans.


    So weiß ich auch nicht, wie ich diese Rezension ordentlich beenden soll, weil ich auf keinen Plotpunkt so richtig eingehen kann. Es war ein Kuddelmuddel aus allem und nichts.


    Ratten: 2ratten(2 Ratten)

    Ich mochte das Buch. Wirklich. Es war niedlich, und gut geschrieben, und Ash war auch ganz sympathisch.


    Und dann kam raus, warum Ivy damals von ihrem Stiefvater rausgeworfen wurde und er keinen Kontakt mehr mit ihr gehalten hat. Er kam zwar ins Zimmer, als Ash sie gekitzelt hat und die beiden Spaß hatten, hat Ash geschlagen und Ivy in eine Boardingsschool ein paar Stunden entfernt gebracht, wie bisher ganz richtig beschrieben wurde. Aber was unterschlagen wurde, war, dass Ash damals 21 Jahre alt war und eine Erektion hatte. Jupp, richtig gelesen. Er war als Erwachsener in seine 15 Jahre alte Stiefschwester verliebt. Ich dachte bis dahin, dass sie ungefähr gleich alt sind. Der Vater hat Ivy nicht kommentarlos 4 Jahre lang in ein Internat abgeschoben, weil er sauer auf sie war, sondern weil er sie vor seinem Sohn beschützen wollte.

    Go, Dad!

    Ivy versteht das leider überhaupt nicht, weil Ash doch so lieb ist, und die beiden rammeln wie die Karnickel. Immerhin ist es jetzt legal?

    Auf jeden Fall hat mich das Buch da verloren.


    P.S.: Stiefbrüderbücher sind immer noch der entkoffeinierte Kaffee des Inzestporn.


    Ratten: 1ratten(1 Ratte)

    TW für das Buch (und diese Rezension): Ableismus, Vergiften, Mobbing, Selbstmord


    Ich hasse das Buch nicht. Aber mögen tue ich es auch nicht.


    Was ich nicht mochte:

    • Zuallererst ist die Prämisse mal wieder der Trope, der eins meiner allergrößten Pet Peeves ist: Prota ist psychisch krank. Aber dann stellt sich heraus, dass sie eigentlich magisch ist, und die grauen Mäuse, pardon, die schwarzen Spinnen echt sind, und alle anderen sie nur nicht sehen können. Scheiß die Wand an, diesen verletzenden Plotpoint habe ich ja noch nie gesehen! Das war gelogen. Ich habe ihn schon tausendmal gesehen, und tausendmal gehasst. Kann Fantasy psychische Erkrankungen einfach mal in Frieden lassen? Geht das? Ja?

    • Außerdem wird sich durch das ganze Buch hindurch sehr verletzender Sprache bedient. Schizo ist die go-to Beleidigung für alle, Prota möchte nicht in die Klapse... es ist ermüdend.

    • Das Spiel hatte gar nichts mit Schachspielen zu tun. Es gibt ein schwarzes Team, und ein weißes Team, die Teammitglieder sind nach Schachfiguren benannt. Deshalb... hat die Königin Giftzähne? Die Läufer können sich in Tiere verwandeln? Die Bauern werden unsichtbar? Was? Die Regeln haben auch nichts mit Schach zu tun, außer, dass ein Team nach dem anderen zieht. Und selbst da hat das schwarze Team begonnen. Wieso nimmt man diesen Hintergrund, wenn man ihn nicht benutzt?

    • Es gibt auch kein Schachbrett, sondern einen Wald, der in zwei Teile geteilt ist.

    • Nach einer Woche sind alle Jungs voll verliebt in Prota, alle Mädchen hassen sie. In beiden Teams.

    • "Aber Nom! Der eine schwule Charakter, der sofort ihr bester Freund wird, und für sie sterben würde, ist nicht in sie verliebt!" Der eine klischeehafte Quotenquere hat ganz andere Probleme, bitte danke.

    • Wenn ein Charakter stirbt, interessiert das keine Sau. Im Gegenteil, als Prota vom gegnerischen Team angegriffen wird, verkündet der König, "dass das schwarze Team den ersten Zug gemacht hat." Die Bauerin, die seit mehreren Kapiteln aus Stein besteht, ist sehr traurig über diese Aussage.



    Was ich mochte:

    • Das Buch hat Humor.

    • Prota ist ziemlich taff und nimmt Dinge auch selbst in die Hand, anstatt nur vom Plot getrieben zu werden.

    • Curse.

    • Der Schreibstil an sich ist ganz angenehm. Also, wenn psychische Krankheiten gerade nicht als Beleidigung herhalten.


    Ratten:
    3ratten(3 Ratten)

    Ich habe Kissing Lessons in einer Liste über Bücher mit autistischen ProtagonistInnen gefunden und war sofort interessiert, weil a) Stella 30 Jahre alt ist, und kein Teenager, wie bei so vielen Büchern mit AutistInnen, und b) weil sie kein weißer Junge ist, wie bei so vielen Büchern mit AutistInnen.



    Alles geht sehr langsam vonstatten.

    Okay. Ihr wisst, ich bin ein Sucker für Romanzen, die sich bedächtig entwickeln. Und genau das passiert in Kissing Lessons.



    Alles geht sehr langsam von statten².

    Stella will Michael nicht ausnutzen. Michael will Stella nicht ausnutzen. Beide tanzen also eher umeinander, als miteinander.



    Autismus wird nicht erklärt. So überhaupt gar nicht.

    Stella ist autistisch und braucht daher keine Erklärungen und Michael ist mit einem autistischen Cousin aufgewachsen, weshalb er sich da auch auskennt, und nicht erst googeln muss. Auch das ist etwas, das in Medien mit AutistInnen normalerweise nicht vorkommt, aber mal ein frischer Wind ist.



    Stella entscheidet sich für den netten Kerl.

    Sie nimmt tatsächlich den Typen, der zu ihr passt, anstatt den anderen Typen, der zwar ein Arschloch ist, aber dafür blaue Augen zum drin ertrinken hat.



    Fluff.

    Viele Romantik-Bücher sind voller Szenen, in denen Prota von einer unangenehmen Situation in die nächste stolpert. Das soll wohl lustig oder relatable sein, isses aber nicht. Es ist nervig. Kissing Lessons hat viele Szenen, in denen man einfach mal durchatmen kann, und die auch nicht sofort im nächsten Absatz wieder durch irgendeinen Twist entkräftet werden.



    Da ist kein Slutshaming.

    Michael ist ein ganz normaler Typ, der halt als Nebenjob Sex hat. Weder wird das gegen ihn verwendet, noch sieht jemand deshalb auf ihn herab. Er wird noch nicht mal in einer großen Geste auf einem Maskenball, während das ganze Königreich anwesend ist, es donnert, Stromausfall herrscht, und ein wütendes Orchester spielt, geoutet.



    Consent wird großgeschrieben.

    Michael und Stella achten sehr darauf, die Grenzen des anderen zu beachten und fragen auch immer erst mal, bevor sie irgendetwas machen. Innerhalb und außerhalb des Schlafzimmers.



    Stella und Michael erzählen im Tandem.

    Sign me up. Das ist eine Schwäche von mir. Und das nicht nur, weil dann kein zweites Buch aus der Sicht des anderen erscheinen kann, welches ich mich zu lesen gezwungen sehe, und bei dem ich die komplette Geschichte noch mal im exakten Wortlaut lesen muss. Ich bin immer noch bitter über Biss zur Mitternachtssonne.



    Ich habe keine Ahnung, wie Michael aussieht.

    Scheinbar sieht er aus, wie Daniel Henney, nur viel heißer? Und mit Tattoos? Wer auch immer das ist (ich habe keinen Fernseher, mea culpa), er muss sich damit sehr seltsam vorkommen.



    Wortwiederholungen. So viele Wortwiederholungen.

    Ich weiß nicht, wie oft jemand einen Mund in Besitz nahm, anstatt ihn zu küssen. Gerade bei den Sexszenen wurden häufig Wörter wiedervertofut.



    Drama. So viel konstruiertes Drama.

    Ich hätte auch ohne das ganze Drama mit Michaels Familie leben können. Das fand ich tatsächlich unpassend und störend.



    Manche Szenen haben mich sehr gestresst.

    Einer der Gründe, warum ich so selten Bücher lese, in denen Menschen psychische Krankheiten haben oder autistisch sind, ist, dass mich darüber zu lesen sehr stresst. Weil ich mich in diese Situationen einfach viel zu gut reindenken kann und Kissing Lessons ist da keine Ausnahme. Gerade nach dem Dinner mit der Familie musste ich ein paar Tage Pause vom lesen nehmen, um mich wieder zu sammeln. Es ist realistisch, aber ich hab Realismus zu Hause. Ich will fühlbare mit Welpen gefüllte Pastellfarben, okay.



    Fazit:

    Ein schönes Buch mit kleinen Schluckäufen, über die man hinweg sehen kann.


    Ratten: 4ratten(4 Ratten)

    Ich glaube ja, Dir machen Verrisse viel zu viel Spaß, als das Du Bücher lesen würdest, die Dir auch gefallen :err: :elch:

    Infame Unterstellungen.

    Zitat

    Ich wollte das Buch ja eh nicht lesen - dieses Virgin-Getue finde ich nämlich richtig schrecklich - aber dein Verriss hat mir auch noch mal gezeigt, warum.

    Ich glaube, die Zielgruppe ist sowieso genau diese Jugendlichen, die auf die Ehe warten. (Was ja auch total okay ist.) Eigentlich finde ich ganz nett, dass die repräsentiert werden, ohne die religiöse Schiene zu fahren. Nur der Rahmen mit der Romanze (oder wie auch immer man *das* nennen soll) war echt seltsam.

    Trigger Warnungen für das Buch (und teilweise diese Rezension): Vergewaltigung, Slutshaming



    Eigentlich hätte ich das Buch allein von dem Titel und der Beschreibung nicht angehört, aber da mir Kelly Oram durch Cinder und Ella (das immer noch kein lesbisches Märchen ist, falls ihr, so wie ich, nur Titel lest und euch dann wundert, warum beide cis-hetero sind) positiv in Erinnerung, deshalb habe ich dem eine Chance gegeben.



    Hm. Ja. Cinder und Ella fand ich besser.



    Ich mochte Isaac viel mehr.

    Ja. Mal wieder ein Buch, bei dem der Plot den netten Freund zugunsten vom Arschloch schiebt, weil die Autorin zwei Gliederpuppen aneinanderhaut und "KÜSST! KÜSST!" ruft. Obwohl Netter Freund viel besser zu Prota passt, als Arschloch. Aber es passiert wieder dieser Magische Augenkontakt™, der Prota alles über Bord werfen lässt, was nicht den Ratten in die Sicherheit folgt.



    Der Grund für Vals Entscheidung, Jungfrau zu bleiben, ist an den Haaren herbei gezogen.

    Vals biologische Mutter, die sie zur Adoption freigegeben hat, wurde mit 16 auf einer Party vergewaltigt und war daraufhin schwanger, ohne den Vater zu kennen. Deshalb schwört Val, dass sie bis zur Ehe wartet. Häh?



    Nein heißt nein.

    Prota hält Kyle für ein Arschloch. Aber er wanzt sich ständig an sie ran, ist, wie es Isaac ganz richtig ausdrückt "beinahe schon besessen von [Val].", veröffentlicht Lieder mit dem Inhalt, wie die beiden Sex haben, und bietet ihr ständig an, ihr die Jungfräulichkeit zu nehmen (ein Konzept, das eh sterben kann, danke).



    Und ihre FreundInnen meinen, sie sind perfekt füreinander, dass sie tolle Chemie haben, und ermutigen ihn, während sie ihr sagen, dass sie ihm endlich eine Chance geben soll. SIE HAT NEIN GESAGT, IHR KOALABÄREN. UND SIE HAT EINEN FREUND. DER MIT EUCH AM TISCH HOCKT. UND DER SAGT, DASS IHR SIE IN RUHE LASSEN SOLLT.



    Was ist dieses Ende.

    Nein, ernsthaft. Was ist dieses Ende.



    Was ist dieses Ende.²

    Dass ich jetzt den zweiten Band lesen muss, um zu erfahren, wie es weitergeht, ist miese Erpressung.



    Ich mochte, dass Val 110% dabei war und andere verurteilt oder sogar beleidigt hat.

    Nicht weil ich das geil oder richtig finde. Aber es war so typisch Teenager. Mir gehen die ganzen Kinder und Jugendlichen in Büchern, die schon mit 90 Jahren Lebenserfahrung geboren wurden, so auf den Gartenzaun.



    Das Buch geht über mehrere Jahre.

    Ich mag es, wenn eine Liebesgeschichte über mehrere Monate geht, anstatt dass die Hochzeitsglocken nach 5 Tagen läuten.



    Fazit: Meh. V is for Virgin kann man sich an einem regnerischen Tag, an dem man absolut nichts zu tun hat, und auch absolut nichts tun will, nicht mal einem Plot folgen, anhören. Verpasst man aber was, wenn man das nicht tut? Absolut nicht.


    Ratten: 2ratten:marypipeshalbeprivatmaus:(2,5 Ratten)

    Ein herrlicher Verriss!


    Ich liebe deine Verrisse ;)

    Äh, danke? ^^

    Fazit: Suzanne Collins hat mit den Hungerspielen noch nicht genug Geld verdient. Deshalb muss sie lieblos eine unzusammenhängende Geschichte hinterher werfen, von der ich mich frage, wen sie überhaupt interessieren soll.

    Ich mochte die ersten beiden Teile der Original-Trilogie, den dritten dann nicht mehr so.

    Aber aus genau dem Grund reizt mich dieser Teil gerade recht wenig, wie übrigens auch die meisten anderen Prequels und Sequels von beliebten eigentlich abgeschlossenen Reihen. Manchmal gelingen diese Anknüpfungen, aber sehr oft leider nicht.

    Oft frage ich mich auch, wie viel Mitspracherecht die Autoren selbst haben, ob sie überhaupt voll und ganz hinter der Idee stehen oder sich ihren Agenturen beugen müssen und dann eben ein liebloses Werk herauskommt.

    Keine Ahnung. Als Leserin interessiert mich das allerdings auch nicht wirklich. Ich kenne nur das Endprodukt und weiß nur selten, was hinter den Kulissen abgeht. (Allerdings frage ich mich, was für Knebelverträge dann manche Schreiberlinge haben müssten, wenn sie 10-15 Jahre später noch einen Teil der Serie raushauen müssen, obwohl diese eigentlich schon beendet ist.)

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    Worum es geht: Ehrgeiz treibt ihn an. Rivalität beflügelt ihn. Aber Macht hat ihren Preis. Es ist der Morgen der Ernte der zehnten Hungerspiele. Im Kapitol macht sich der 18-jährige Coriolanus Snow bereit, als Mentor bei den Hungerspielen zu Ruhm und Ehre zu gelangen. Die einst mächtige Familie Snow durchlebt schwere Zeiten und ihr Schicksal hängt davon ab, ob es Coriolanus gelingt, seine Konkurrenten zu übertrumpfen und auszustechen und Mentor des siegreichen Tributs zu werden. Die Chancen stehen jedoch schlecht. Er hat die demütigende Aufgabe bekommen, ausgerechnet dem weiblichen Tribut aus dem heruntergekommenen Distrikt 12 als Mentor zur Seite zu stehen – tiefer kann man nicht fallen. Von da an ist ihr Schicksal untrennbar miteinander verbunden. Jede Entscheidung, die Coriolanus trifft, könnte über Erfolg oder Misserfolg, über Triumph oder Niederlage bestimmen. Innerhalb der Arena ist es ein Kampf um Leben und Tod, außerhalb der Arena kämpft Coriolanus gegen die aufkeimenden Gefühle für sein dem Untergang geweihtes Tribut. Er muss sich entscheiden: Folgt er den Regeln oder dem Wunsch zu überleben – um jeden Preis.



    Meine Meinung:

    Ich mochte die Original-Bücher ganz gerne, von daher war ich schon neugierig auf das Prequel. Aber das war ein Schnarchfest.


    Oh mann, wo fange ich an.


    Coriolanus wird hier konstant als Opfer hingestellt.

    Er findet die Hungerspiele ganz, ganz schlimm, und die Politik in seiner Welt auch, und er kann so gar nix dagegen machen, und er muss uns ganz arg leid tun.



    Coriolanus ist auch kein Bösewicht oder geschickter Schachspieler.

    Sorry, aber warum lese ich ein Buch aus der Sicht des jungen Big Bad aus den Originalen? Weil ich entweder darüber lesen will, wie er ist, oder wie er dahin kam. Beides ist nicht der Fall.



    Ständig leidet Coriolanus, weil andere leiden.

    Das ist echt der schlimmste Punkt. Und auch der, warum das Buch so langweilig ist. Coriolanus leidet, weil er als Mentor bei den Hungerspielen zusieht, wie andere sterben. Er leidet, weil er zusieht, wie die Tribute schlecht behandelt werden. Er leidet, weil er dabei zusieht, wie seine Cousine sich für ihn abrackert. Er leidet, weil er dabei zusieht, wie seine Klassenkameradin mit Schlangenbissen gequält wird. Er leidet, leidet, leidet... nur irgendwie immer aus zweiter Hand.



    Die haben im Original überhaupt nix gelernt?

    Mild spoiler. Die Mentor:Innen, die damals noch aus Kapitol-Kindern bestanden, versuchen sich mit ihren Tributen anzufreunden... und ein Tribut tötet eine der Mentorinnen. Und dennoch konnte Katniss 64 Jahre später einfach einen Pfeil zu den Spielemachern schießen? Die haben immer noch keine Vorkehrungen für die Sicherheit der Kapitol-Menschen? Echt jetzt?



    Die Hungerspiele haben noch keine Regeln.

    Ein Teil der Langeweile kommt daher, dass das eins der ersten Hungerspiele ist, und die noch keine Ahnung haben, was sie tun. So kriegen wir eine Arena, die komplett untertunnelt ist. So wissen nicht mal die Mentor:Innen, wo ihre Tribute gerade sind und sitzen meist einfach nur da und starren ein leeres Feld an. Coriolanus hat da viel Zeit zu denken. Wie sehr er leidet. Weil andere leiden. *starrt der Kamera direkt in die Pupille*



    Was... was ist das? *wackelt mit der Hand in Richtung der Liebesgeschichte*

    Coriolanus verliebt sich in seinen Tribut aus District 12. Muss ich mehr sagen? Natürlich leidet er darunter auch sehr. Weil sie ja demnächst sterben muss.



    Das Buch ist viel zu lang.

    Ich kann nur so viele Seiten darüber lesen, dass Coriolanus nix mit seinen Kameraden anfangen kann, weil sie zu *hier irgendeinen Charakterzug, den ein Mensch haben kann* sind.



    Irgendwas mochte ich.

    Aber ich hab's nach 500 Seiten oder so wieder vergessen. Kann nicht so wichtig gewesen sein.



    Fazit: Suzanne Collins hat mit den Hungerspielen noch nicht genug Geld verdient. Deshalb muss sie lieblos eine unzusammenhängende Geschichte hinterher werfen, von der ich mich frage, wen sie überhaupt interessieren soll.


    Ratten: 1ratten(1 Ratte)

    Hach ich hatte ja irgendwie gehofft Du würdest das Buch lesen :err:

    Wieso das denn? :whistling:


    Zitat

    Wundert mich auch nur eine Aussage?? Nö. Das alles trifft auch schon auf die Originalserie zu :elch:

    Stimmt. Wobei ich gehofft hatte, dass sie einiges ausmerzt. Immerhin ist ihr die Kritik an den Originalen ja wohl zu gut bekannt. Nuja, war nicht so.


    Zitat


    Im allgemeinen finde ich es so nervig und unglaublich, das es sich ja wohl ziemlich zu lohnen scheint, einfach das gleiche Buch noch mal zu schreiben. Und dann halt einen anderen Blickwinkel drauf zu klatschen.

    War Meyer nicht die erste, die damit angefangen hat? Dieses Buch hatte sie ja damals paralel mit den Originalen angefangen. Ihr Pech war aber wohl, dass sie das Projekt auf ihrer Homepage angekündigt hat, und alle anderen AutorInnen haben die Idee gesehen und sind damit davon gerannt. Und dass sie dadurch die Lust verloren hat, wissen wir ja alle ^^

    Zitat

    Das hat ja bei Fifty Shades auch schon großartig geklappt. Für die Verlage und Autorinnen wunderbar. Für alle anderen halt gelinde gesagt Verarsche und Abzocke. Aber joa, wird ja wieder fleißig gekauft.

    Jupp. Wobei das Buch so ziemlich jede Bücherei haben dürfte. Da ist mein Exemplar auch her :) Vermutlich kaufen sich das nur Fans, die ihre Sammlung vervollständigen wollen. (Wobei die auch nicht so begeistert zu sein schienen. Ich bin in ein amerikanisches Fanforum gegangen und die meisten Threads hießen "Hier ist eine Liste mit Grammatik- und Rechtschreibfehlern, die ich bisher gefunden habe." (Und ja, da sind auch in der deutschen Version einige drin!))

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    Worum es geht:

    Die Geschichte von Bella und Edward ist weltberühmt! Doch bisher kennen Leser*innen nur Bellas Blick auf diese betörende Liebe gegen jede Vernunft. In Biss zur Mitternachtssonne erzählt nun endlich Edward von ihrer ersten Begegnung, die ihn wie nichts zuvor in seinem Leben auf die Probe stellt, denn Bella ist zugleich Versuchung und Verheißung für ihn. Der Kampf, der in seinem Innern tobt, um sie und ihre Liebe zu retten, verleiht dieser unvergesslichen Geschichte einen neuen, dunkleren Ton.


    ________________________________________________________________________


    Meine Meinung:


    Ich bin echt stinkig, dass ich dieses Buch mit meinen eigenen Augen lesen musste.


    Es ist alles nur übernommen? Von ihr selbst?

    Okay. Ich habe auf Vorbereitung zu Biss zur Mitternachtssonne noch mal die Original Hörbücher gehört. Großer Fehler. Denn viele Stellen waren 1 zu 1 übernommen, ohne auch nur die Wortwahl zu verändern. Wieso hat es 15 Jahre gebraucht, um dieses Buch zu schreiben?



    Edward ist ein Stalker und das Buch sehr angsteinflößend.

    Es war gruselig, wie einfach ich mir vorstellen konnte, gerade die Gedanken von Joe aus You zu lesen... oder die von Christian Grey aus 50 Shades of Grey. Aber keine Sorge! Denn er weiß, dass er ein Stalker ist, und deshalb ist es gar nicht so schlimm. Und außerdem hat er ja gute Gründe.



    Alle Charaktere, die auch nur ein bisschen mögbar waren, werden total versaut. (Nicht du, Emmett. Du bist toll.)

    Ich bin ja ganz offen Team Rosalie. Sie ist die einzige, die nicht vollkommen gedankenlos durch die Geschchte stolpert. Deshalb bin ich auch nicht der einzige Rosalie-Fan. Das war offensichtlich auch Stephenie Meyer klar, die einen Kreuzzug gegen Rosalie gestartet hat, bei dem ich mit offenem Munde dasaß.



    Sie hasst Bella, weil Edward in sie verliebt ist, und nicht in Rosalie. Und dabei ist Bella noch nicht mal hübsch! Deshalb will sie Bella aus Eifersucht umbringen. Öhm...



    Jasper will auch Bella töten. Aus anderen Gründen, aber dennoch.



    Alice nervt, weil sie sich mit Bella anfreunden will, aber Edward erlaubt es nicht.



    Diese Behandlung bekommen viele Figuren, die ursprünglich mal ganz okay waren.



    Action ist Mangelware.

    Man sollte es kaum glauben, aber Bella bekommt all die Action ab, während Edward im Auto oder Flugzeug hockt. Und wenn er mal was abbekommt, dann ist es in einer halben Seite abgehakt, weil Meyer durch hechtet, um schnell wieder zum Grübeln zurückzukehren.



    JAMES! WHRE ART THOU?!

    James taucht das erste Mal auf Seite 641 auf. Er redet nicht, rennt weg, und dann sieht man ihn das nächste mal wieder im Tanzstudio, wie Emmett und Jasper seine Einzelteile aufsammeln. So viel zum Big Bad.



    Der ganze Sarkasmus ist weg.

    Früher (jaha, ich bin ein alter Sack.) als Twilight neu war, konnte man schon den ersten Teil von Biss zur Mtternachtssonne auf Stephenie Meyers Homepage lesen. Und Edward war da echt witzig und sarkastisch. Jetzt ist er das nicht mehr. Sondern nur noch leidend. Der Typ, der Bella den Spitznamen "Märtyrer" gibt, hat mehr Türen als 20 Adventskalender, ich sag's euch.



    Rassismus, der.

    Habt ihr gedacht, da die Quileute in diesem Buch nicht auftauchen würden, kommt, na ja, der Rassismus, der sich durch die anderen Bücher gezogen hat, dann auch nicht vor. Oder? ODER? Na Edward hat's trotzdem geschafft. Als er von Bella hört, dass diese Generation Quileute Vampire nur für eine Legende der Großeltern hält, freut er sich. Denn jetzt kann er, wenn er möchte, einfach dort hingehen und den ganzen Stamm abschlachten. Aber nur, wenn er gerade Lust dazu hat.

    Man... man konnte einfach nicht ohne, ja?



    Ich mochte kleine Lösungen zu Plotproblemen, die es in Biss zum Morgengrauen gab.

    Nein, leider nicht zu dem Problem, warum sie James nicht einfach in Forks getötet haben, anstatt erst mal nach Phoenix zu reisen und Bella beinahe umbringen zu lassen. Sorry. Aber z.B. zu dem Plotloch, warum er Bella nicht sofort als Mensch erkannt hat: Jasper hat sie so langweilig aussehen lassen, dass sie niemand angesehen hat, weil es einfach zu langweilig gewesen wäre. Wäre da nur nicht diese Brise gewesen. Nuja.



    Das Vorwort war echt sweet?

    Stephenie Meyer adressiert direkt die LeserInnen von vor 15 Jahren (denn echt, wer wird denn sonst die Zielgruppe sein? Gut erkannt.), freut sich, dass sie jetzt erwachsen sind, und hofft, dass es ihnen gut geht. Sehr nett von ihr.



    Fazit:

    Eine sehr blutleere Angelegenheit, das.



    Ratten: 1ratten(1 Ratte)

    Sehr "bestätigend", meinen eigenen Eindruck der Hülsmann-Bücher bei Dir wiederzufinden, Nomnivor - ich fand ja auch, dass sich die neuesten beiden auf einem völlig anderen höheren Niveau bewegen als die älteren.

    Japp. Ich frage mich wirklich, ob sie sich sprunghaft weiter entwickelt hat, oder ob sie sich einfach nur nicht mehr reinquatschen lässt, jetzt wo sie etabliert ist.

    Triggerwarnungen für das Buch: Kindesmissbrauch und -Vernachlässigung, häusliche Gewalt, Ableismus, Mobbing, Armut


    Das Buch war lang. 15 Stunden und 40 Minuten lang, um genau zu sein. Und das war das Problem. Viele Dinge haben sich ständig wiederholt, bis zu dem Punkt, an dem ich dachte, ich hab aus Versehen Shuffle eingestellt und würde Kapitel hören, die ich schon kannte, und auch ansonsten wäre das Buch ungefähr 6 Stunden kürzer gewesen, wenn Annikas Backorgien und Kochgelage gekürzt worden wären.


    Die Themen waren viel ernster, und auch nicht so leicht eingewoben wie in Meistens kommt es anders, wenn man denkt, was nicht störend ist, aber unerwartet kam.


    4ratten

    Trigger Warnungen für das Buch: Rassismus, Sexismus, Brustkrebs, Ableismus, Fehlgeburt


    Zunächst sei gesagt: Marie und Daniel sind furchtbare Menschen, und vermutlich haben sie sich deswegen verdient. Mögen konnte ich sie nicht und bei jeder Szene mit den beiden hätte ich gerne etwas in Flammen gesetzt. Vornehmlich ein Boot. Ich hasse Bootfahren.


    Wie auch immer.


    Ansonsten war mir das Buch einfach zu schwer; Marie kümmert sich um ihre Schwester, die an Brustkrebs erkrankt ist, und deren Kinder, und es war einfach sehr heftig und nicht wirklich etwas, das ich bei so einem Cover vermutet hätte.

    Was bin ich froh, dass ich als erstes das sehr geniale Meistens kommt es anders, wenn man denkt von Petra Hülsmann gelesen habe, denn wenn ich die Autorin mit Hummeln im Herzen kennen gelernt hätte, hätte ich sie abgeschrieben und Fans erst mal ein prüfendes Stinkauge zugeworfen.


    • Ben ist ein Mistkerl und sollte sich von Frauen fern halten.

    • Jens ist ein Mistkerl und sollte sich von Frauen fern halten.

    • Der Verlobte, dessen Namen ich schon wieder vergessen habe, ist ein Mistkerl und sollte sich von Frauen fern halten.

    • Lena fatshamed ein Kind.

    • Ben ist Transphob.

    • Aber auch nur, weil er Transsexuelle mit Drag Queens verwechselt, weil es das so viel besser macht :jaDasWarSarkasmus:

    • Ableismus war mal wieder gut gegeben. Was fällt Menschen auch ein, (psychisch) krank zu werden.


    Und dennoch. Es war schön kurz und der Schreibstil war sehr angenehm. Lenas Geschichte, wie sie sich ein neues Leben aufbaut, war gut umgesetzt, und dass dabei nicht immer alles so läuft, wie gedacht, war auch nett zu lesen. Nur gerettet hat es das Buch nicht.


    2ratten

    Gibt's eigentlich unblutige Krimis und Thriller?

    Unblutige Krimis und Thriller oder ein Buch, in dem niemand stirbt?

    Weder Blut, noch Tod findet man oft in Psychothrillern.

    Zb. Die Nanny von Gilly McMillan oder Die Therapie von Sebastian Fitzek ...

    Danke. Die Nanny habe ich mir gleich in der Bücherei vorgemerkt. Die Therapie habe ich vor Jahren mal gelesen und fand's nicht so gut.

    Nomnivor

    Ich hab auch TKKG gelesen oder gehört, aber tatsächlich nicht ganz so gerne wie die drei Fragezeichen. Die hör ich auch heute noch und manchmal les ich sie sogar^^

    Da muss ich wohl mal reinhören :)

    Das klingt echt lustig! :) Danke für den Tipp.