Beiträge von Elessar

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Literaturschock positioniert sich. Keine Toleranz für Nazis und Faschisten, denn wer neben diesen Arschlöchern marschiert, ist entweder selbst ein Nazi / Faschist oder eine nützliche Marionette derselben. Andere Kategorien gibt es nicht.

    Meiner Ansicht nach können Bücher die Welt zwar nicht verändern, aber uns viele schöne Stunden des Lesens geben, an die wir uns immer erinnern werden. Sie helfen, den harten Alltag des Lebens jeweils immer für ein paar Stunden auszuschalten und in eine fremde Welt einzutauchen.


    Die Welt verändern können wir Menschen nicht, und erst recht nicht Bücher.

    Ich gehöre zu denen, die es in der Schule lasen. Allerdings habe ich freiwillig schneller gelesen als alle anderen. Mir gefällt dieses Buch sehr und ich bin froh, dass ich drauf gestoßen wurde.


    Dieses Buch ist zwar nichts für schwache Nerven, da es viele "eklige" Stellen gibt, die auch noch sehr detailliert dargestellt werden. Allerdings ist das Buch dank seiner neuartigen Schreibweise, indem alles über Düfte beschrieben wird und nicht visuell, sehr erfrischend und alles, bloß keine Trivial-Literatur. Der Hauptcharakter Grenouille ist einer der interessantesten Protagonisten seit langem.

    1. Auf welche Art und Weise hast Du Deinen Lieblingsautoren gefunden oder er Dich?


    Ich habe meinen Lieblingsautor - Tolkien - durch reinen Zufall gefunden. Ich war damals zehn Jahre alt und wollte mir neue Bücher kaufen, als ich zufällig über den Herrn der Ringe "stolperte". Nun, seitdem ist er mein "Lieblingsautor".


    2. Welches Buch hat Dir (im Vertrauen auf Deine Erinnerung) das schönste
    Leseerlebnis geschenkt, und welches das unangenehmste?


    Das schönste Leseerlebnis war, als ich 8 Jahre alt war, ein Dinosaurierbuch. Ich war fasziniert von den ganzen Fakten, Bildern und Theorien - bis heute noch :)


    3. Von welchem Buch glaubst Du, daß Du es immer wieder lesen könntest, ohne daß es Dir langweilig wird?


    Es ist wahrscheinlich "Der Herr der Ringe", den ich mir öfters durchlesen könnte. Ich tat es mittlerweile fünfmal und werde es in Zukunft genauso tun.


    4. Von welchem Buch meinst Du, daß Du es einmal gelesen haben solltest, hast das aber noch nicht "geschafft"?


    Ich sollte endlich mal "Sturm und Drang lesen", aber traue mich nicht so wirklich dran...


    5. Welches Buch sollte Deiner Meinung nach auf jeden Fall in der Schule
    gelesen werden? Und welches Buch würdest Du jedem Erwachsenen ans Herz legen, unabhängig von seinem Lesegeschmack und seinen Lesegewohnheiten?


    Faust - der absolute Klassiker, ein Muss für den Deutsch-Unterricht :)
    Einem Erwachsenen würde ich "Die Leiden des jungen Werther" ans Herz legen. Fantastisch geschrieben ;)


    6. Welches Buch müßte jemand in der Straßenbahn lesen, damit Du verleitet wärst, die- oder denjenigen anzusprechen?


    Es müsste schon ein Buch ähnlich dem "Schwarm" sein, also ein Thriller mit viel Wissenschaft. Wenn er jedoch Sakrileg oder Illuminatus lesen würde, wäre ich auch nicht ganz abgeneigt.


    7. Welches Buch hat Dir beim Durchleben einer schwierigen Situation einmal geholfen?


    Bisher och keines, ich bewältigte meine Schwierigkeiten bisher immer ohne Bücher.


    8. Wie muß ein Buch für Dich aussehen, um Dir im Bücherregal Freude zu
    bereiten?


    Für mich zählen nur "die inneren Werte" :)


    9. Auf welches Buch in Deinem Besitz bist Du wirklich stolz?


    10. Welches Buch würdest Du lesen, wenn Du wüßtest, daß es Deine letzte
    Lektüre wäre?


    Schwer zu sagen... ich glaube, ich würde mich mal an Stephen Kings "Es" heranwagen, da dies wirklich gut sein soll.

    elahub: Ich meinte, dass man sich nicht mit der Geburt an sich befasst, sonders das Geburt zum Leben gehört, wie der Tod. Geburt als Gegensatz zum Tod, so sehe ich das zumindestens. Es mag sein, dass das nicht ganz genau zutrifft. Es sich auch nicht unbedingt um die Geburt eines Lebewesens handeln. Es kann z.B. heißen "Ein neuer Tag ist geboren".

    Ich bin mit dieser groben Einteilung nicht zufrieden. Mir scheinen einige Bereiche noch zu fehlen. Was ist mit der Geburt? Was ist mit dem Werdegang des Menschen? Etc.


    Nagut, es mag vielleicht so sein, dass man um diese zwei zentralen Bereiche alles aufbauen kann; dennoch ist es für mich eine zu grobe Einteilung.

    Ich benutze weder ein Programm noch führe ich Buch über meine Büchersammlung. Da ich generell ein sehr letharger Mensch bin, mache ich mir die Bestandsaufnahme (ich machte erst einmal wirklich eine) sehr leicht: Ich sortiere gelesene und ungelesene Bücher und ordne sie nach Genre und Größe. Außerdem habe ich in meinem Schrank eine ganze Tür nur für Bücher. Etwas anderes darf sich da nicht reinverirren :breitgrins:

    Zitat

    Der Roman ist unbestreitbar das wichtigste Genre der anspruchsvollen Literatur. Ob zu Goethes Zeiten oder heute – der Roman erfreut sich zu Recht größter Beliebtheit. Ganz offensichtlich auch bei Ihnen. Was genau suchen Sie, wenn Sie sich mit einem guten Buch zurückziehen? Verführerische Mythen, verzweifelte Charaktere? Ungestüme Promiskuität? Egal was, denn im Roman ziehen uns unglaubliche Geschichten und unerschütterliche Helden in ihren Bann während der Autor seinen Plot in aller Ausführlichkeit darlegt. Neue Perspektiven eröffnen sich uns – die des Autors (oder doch die der Romanfigur?) und bringen uns zum Nachdenken, zum Schwärmen, zum Sinnieren. Der Sommer verglimmt und die Nächte werden länger. Ein idealer Zeitpunkt also, sich einen schönen Schmöker zu Gemüte zu führen!


    Ein Testurteil, das seit Langem mal wieder zutrifft :breitgrins:

    Eine sehr interessante Frage...


    Ich bin der Ansicht, dass SF so viel Wissenschaft braucht, dass dargestellte Situationen und technische Entwicklungen plausibel klingen. Wenn man beispielsweise einfach sagt "Sie fliegen mit Lichtgeschwindigkeit" und keinen vernünftigen Hintergrund hat, der das erklärt, dann klingt das trotz der Fiktion unglaubwürdig. Also muss es eine wissenschaftlich fundierte Basis geben, die das begründet.


    Andererseits spricht dagegen, das man so etwas auch entmythologisieren kann, wie es schon so oft in unserer Gesellschaft passiert ist.

    Zitat von "yersy"

    Elessar oh, von bücher träumen, das sind doch immer wieder die schönsten Träume, ausser es stößt ihnen etwas schreckliches zu :rollen:


    Liebe Grüße


    eure yersy :winken:


    Stimmt. Diese Träume sind dann schön, wenn man davon träumt, man sei ihm Buch drinnen... ist mir schon oft passiert. Ein sehr tolles Erlebnis. Im Traum kann man sich die Geschehnisse viel besser vorstellen :breitgrins:

    Leseblockaden bei Büchern, die ich freiwillig gelesen habe, gab es bei mir noch nie. Ich hatte bisher nur Leseblockaden bei langweiliger Pflichtlektüre, wie etwa einem Physikbuch oder einem Mathematikbuch... da streiken bei mir schon manchmal die Gehirnzellen.

    Der letzte Wühltisch, an dem ich mir einige Bücher kaufte, ist lang³ her... :redface:


    Ich habe mir an diesem Wühltisch


    Die Reise zum Mittelpunkt der Welt
    Mathematik - leicht gemacht


    gekauft, beide jeweils für 2 €. Ersteres liegt jedoch als einziges Buch verwahrlost auf meinem SUB rum. Wird wirklich Zeit, dies mal zu ändern...

    Ich kann mich dem nur anschließen: VUB ist eine lustige Idee :breitgrins:


    Nun ja, so "Vorrat an ungelesenen Büchern" schaffe ich mir nur für Ferien an, da ich da sehr viel lese. Ich kaufe mir meistens 2-3 dickere Bücher und lese sie mir dann durch, meistens innerhalb von wenigen Tagen :redface:
    Jedoch ist dies auf die Dauer für meine Geldbörse weniger geeignet, da sie dann immer leerer wird... :baden:

    Seoman: Mit "falsche Darstellung der Orks" meine ich, dass die Unholde im Buch "Die Orks" gegenüber Tolkiens Kreationen vollkommen falsch dargestellt werden. Es ist das einzige Buch, das ich kenne, welches die Orks in einem guten Licht dastehen lässt. Und ich mag es nicht, wenn Wesen, die rauben, morden und plündern gut dastehen. Es ist twar "nur" Fantasy, aber ein bisschen sollte man doch auf Regeln achten.