Autor Thema: Heimito von Doderer - Die Strudlhofstiege (Vierter Teil)  (Gelesen 2725 mal)

Offline Alice

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Mir fehlen die Vergleichsmöglichkeiten, ich habe weiter nichts von Doderer gelesen. .. Ich könnte nicht sagen, ob Doderer bei manchenn innerlich stärker beteiligt ist.
Ich auch nicht.  :smile:
Mit den "anderen Themen" meinte ich die in diesem Roman, bei denen eigentlich uns allen (?) schöne Passagen aufgefallen waren: Naturbeschreibungen, Stimmungen in der Stadt, ich finde auch: Allgemeine gesellschaftliche Verhaltensmuster..

Was ist die Funktion eines Romans??
Gute Frage. Ich denke, das kommt auf den Inhalt an, aber der Hauptgrund wird sein, dass der Autor die Leserschaft unterhalten will.
Darüber kann man wahrscheinlich lange diskutieren.. und auch, was "Unterhaltung" eigentlich ist..
Man denke allein an die Einteilung zwischen "Klassiker" ("E-Roman"..  :zwinker:) , "Unterhaltungsroman" etc) - und an den in zuweilen in Worte gefassten Gesichtsausdruck einiger Mitforumler, wenn einige Klassiker (iwie eigentlich zurecht..) unter "Liebesromane" gereiht werden..
Ich denke eben, die meisten Romane enthalten als eines der Hauptelemente den Umstand, dass der Hauptcharakter irgend eine Form von Entwicklung/Veränderung durchmacht.. und das eben zumeist durch die Interaktion mit anderen Charakteren. Eben darum finde ich die "Beschreibung der v.a. auch emotionalen Interaktionen der Charaktere" so wichtig..
Auf welchem  inhaltlichen und Sprach-"Niveau" (meine Güte, dieses WORT.. :-/ ) die Beschreibung stattfindet, macht dann eben den Wert? die Einordnung? des Romans aus. Und naturgemäß findet bei älteren Büchern da eine gewisse.. Selektion statt, sodass man doch bei älteren noch "erhaltenen" Romanen meist den "wertvolleren" Anteil konserviert findet. Wie bei Musik halt. Vielleicht (und hoffentlich!) sind das dann die Bücher, an die viele Leute auch mit zeitlichem Abstand nach dem Lesen öfter mal gedacht haben? Was wird wohl aus unserem Jahrhundert bleiben??

Ich selbst möchte keine Romane aus rein intellektuellen Gründen lesen (dafür gibt es für mich Sachbücher..) - ein Roman muss für mich "Seele"&Kopf" ansprechen, um "gut" zu sein. (Da findet ein gewisser "emotionaler Transfer" von Autor zu Leser statt.)
Was "Unterhaltung" fördert oder zerstört, ist wohl bei Jedem etwas anders - bei mir wirken z.B. ein schlechter Stil und zu banale Charaktere absolut kontraproduktiv; zu rein "abstrahierender" Literatur hab ich aber andererseits auch noch wenig Zugang gefunden - bei jemand Anderem mögen die Vorlieben wieder ganz anders sein.
*Auch die jeweilige Situation und "Anwendung", zu der man ein Buch liest, spielt eine Rolle.


Ich habe gerade extreme Probleme mit dem Zigarettenschmuggel-Teil.
Das war auch der Teil, mit dem ich die größten Schwierigkeiten hatte. Selbst die Motivation bleibt unklar - Eulenfeld werden später auch die Worte in den Mund gelegt, "Editha habe doch Geld gar nicht nötig" (sinngemäß). Entweder ist die eigentliche Handlung wirklich banal (@ Doris) - oder wir werden es am Ende doch besser verstehen??

(*Satz ergänzt)
« Letzte Änderung: 11. April 2016, 11:57:12 Vormittag von Alice »

Offline knödelchen

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Hallo ihr Lieben,

das Bild "Matrosen beim Kartenspiel" ist leider nicht mehr in der Neuen Pinakothek zu sehen, sondern ist ins Depot verbannt worden. Schade, ich hätte gerne das Bild genauer betrachtet und dabei an die Szene aus der Strudlhofstiege gedacht... :smile:

In der Zwischenzeit bin ich auf Seite 768 angekommen, d.h. ich habe "nur" noch etwas über 100 Seiten vor mir.

Melzer macht ja in diesem vierten Teil eine Art Entwicklung durch, weg vom stillen Beobachter, der so manche Gelegenheit zum Handeln nicht genutzt hat und immer nur mitgenommen wurden zum Menschen mit beginnendem "Zivilverstand", der nun auch keine Angst mehr hat, nicht gelebt zu haben (Seite 760 in der dtv Ausgabe).
Ist das die "Menschwerdung", von der hier schon öfter mal die Rede war?
Ich bin ja gespannt, welche der Damen es nun werden wird am Ende für den guten Melzerich, denn ich denke, darauf wird es doch jetzt hinauslaufen, auch ihm noch eine Dame zuzuteilen. Ich habe eine Favoritin, mal schauen, ob ich recht habe... :zwinker:

Oder der Sinn ist, dass einfach "jeder eine Insel" ist in diesem Roman??
Im Endeffekt sind ja alle Menschen Inseln, die sich in ihrem Leben mal dieser, mal jener anderen "Insel" annähern und sich dann wieder entfernen. Doderer beschreibt die Beziehungen seiner Personen untereinander wohl wirklich etwas kühl, aber vielleicht auch einfach nur realistisch und manchmal auch mit einem schelmischen Augenzwinkern?

Mir fehlt da einfach was bei diesem Buch..

Das ist natürlich schade!

Ich muss sagen, dass ich es nicht bereue, dass Buch zu lesen. Vielleicht hätte ich es noch aufmerksamer lesen sollen, denn mir fällt auf, dass ich mich an einige Begegnungen/Gespräche nicht mehr richtig erinnern kann, die jetzt auf einmal eine Bedeutung bekommen haben. Trotz allem ist aber der Gesamteindruck positiv und einige Szenen werden mir sicher länger in Erinnerung bleiben.
Ähnlich geht es mir auch mit Prousts Recherche, da kann ich auch nicht mehr die gesamten Ereignisse nacherzählen, aber einige Beschreibungen fallen mir sofort wieder ein, wenn ich daran denke.

Hier wird es sicher die Szene mit Rene und der Schlange sein, oder Melzers Bärenjagd oder die Szene im Café, in der Grauermann fast seine Verlobte mit einem anderen Mann vorbeifahren sieht.
Oder die Szene mit der kleinen Resi und ihrer Aprikosenwange, ähnlich der von Thea, nur das Melzer an diese nicht so leicht herankommt wie an die von Resi... :smile:

Und dann natürlich immer wieder die eigentliche Hauptfigur, die Stiege! Auf Seite 695 der dtv-Ausgabe z.B.:
"Dann wandte Melzer sich zur Stiege und tauchte hinab, Rampe nach Rampe, und fühlte jetzt erst, allein, auf halber Höhe haltend, den Hauch des Grüns in der Nacht, als hätte dieser Duft vollkommener Stille und Einsamkeit bedurft, um hervorzutreten."
Oder auf Seite 769, als Melzer sogar fast das Gefühl hat, die Stiege beleidigt zu haben, die dann sogar als Art Orakel oder Göttin dargestellt wird, die die Antwort auf die Fragen Melzers schon gegeben hat.
Einmal fragt E.P. Melzer, ob dieser wohl von der Stiege her komme, und Melzer antwortet darauf "Immer" und merkt dann erst, welche Wahrheit er hier ausgesprochen hat!
« Letzte Änderung: 14. April 2016, 22:19:50 Nachmittag von knödelchen »
:lesen: Guy de Maupassant - Bel Ami

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Offline Kandida

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 :winken:  Ich bin noch dabei!
Die Zigarettenschmuggler haben mich irgendwie ausgebremst....
Aber jetzt nimmt die Geschichte um Mimi und Editha wieder etwas an Fahrt auf. Ich hoffe, der Schein trügt nicht
🐌

Offline Doris

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Melzer macht ja in diesem vierten Teil eine Art Entwicklung durch, weg vom stillen Beobachter, der so manche Gelegenheit zum Handeln nicht genutzt hat und immer nur mitgenommen wurden zum Menschen mit beginnendem "Zivilverstand", der nun auch keine Angst mehr hat, nicht gelebt zu haben (Seite 760 in der dtv Ausgabe).
Ist das die "Menschwerdung", von der hier schon öfter mal die Rede war?

Melzer ist jetzt an dem Punkt angelangt, wo seine Nennung im Untertitel gerechtfertigt wird. Er ist ja mehr der nachdenkliche, stille Typ und scheint nun den Moment erreicht zu haben, wo er in Einklang mit sich und seinem Leben kommt. Im Gegensatz zu seinen Mitspielern hat er lange gebraucht, um zu seine zweite Hälfte zu finden, aber bei ihm sieht es danach aus, als wäre das eine Gemeinschaft, die nicht so leichtfertig aufs Spiel gesetzt wird wie z. B. bei Etelka. Als "Menschwerdung" würde ich das nicht bezeichnen, das hieße ja, dass ihm vorher in der Hinsicht etwas gefehlt hat. Aber das ist eine Sache der Definition. Gefehlt hat ihm schon etwas, aber ganz sicher nicht Menschlichkeit.

Mary K. rückt nun auch nochmals in den Mittelpunkt, womit sich der Kreis zum Anfang des Buches zu schließen beginnt. Melzer ist an ihrer Seite und handelt so besonnen, wie er es die ganzen Jahre über schon tat, und Thea ihrerseits beweist, dass auf sie Verlass ist. Gefiel mir gut, diese Stelle, auch wenn es so blutig war.

Ich muss sagen, dass ich es nicht bereue, dass Buch zu lesen. Vielleicht hätte ich es noch aufmerksamer lesen sollen, denn mir fällt auf, dass ich mich an einige Begegnungen/Gespräche nicht mehr richtig erinnern kann, die jetzt auf einmal eine Bedeutung bekommen haben. Trotz allem ist aber der Gesamteindruck positiv und einige Szenen werden mir sicher länger in Erinnerung bleiben.

Das kann ich so unterschreiben. Ich bin schon seit einigen Tagen mit dem Buch fertig und bereue ein bisschen, dass ich mir nicht mehr Notizen gemacht habe, aber es gibt definitiv Szenen, die mir gut im Gedächtnis geblieben sind.
« Letzte Änderung: 15. April 2016, 23:09:16 Nachmittag von Doris »
Es ist nicht wenig Zeit, was wir haben,
sondern es ist viel, was wir nicht nützen.
Lucius Annaeus Seneca

Offline Kandida

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Obwohl die Geschichte an sich an Fahrt aufgnommen hat, lese ich zur Zêit etwas zäh. Muss Absätze wiederholen, komme nicht richtig in den Lesefluss. Das mag aber tatsächlich an mir liegen ich habe zur Zeit etwas Stress im Büro und es fällt mir deutlich leichter, etwas Schlichteres zu lesen. Und so entwickelt sich die Strudlhofstiege bei mir ein bisschen zu einem Langzeitprojekt. Aber ich will es auf jeden Fall beenden und lese jeden Tag mindestêns ein Stückchn.    :winken:
Sorry, dass es so lange dauert.  :redface:
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Offline Doris

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Kein Problem, Kandida. Ich bin zwar mit dem Buch fertig, aber ich lese deine Kommentare und werde mitreden, sofern mir etwas Vernünftiges einfällt.
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Lucius Annaeus Seneca

Offline Alice

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Ich war ja auch noch ein wenig auf Warteposition und werd dann bald mal weiterlesen, sonst vergess ich noch alles..  :smile:
*umguck*
Ich glaub, knödelchen ist außerdem noch auf dem Weg zum 4. Teil, wenn ich mich nicht irre..?!
Zusammen schaffen wir auch den Rest!  :winken:

Offline Kandida

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Offline knödelchen

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Hallo ihr Lieben :winken:,
Ich habe das Buch vor ein paar Tagen beendet, hatte aber noch nicht die Muße, ausführlich etwas dazu zu schreiben.
Nur soviel: Melzer hat nicht die Dame meiner Wahl an seine Seite gestellt bekommen. Ich bin gespannt, was ihr dazu sagt! :zwinker:
« Letzte Änderung: 20. April 2016, 22:18:56 Nachmittag von knödelchen »
:lesen: Guy de Maupassant - Bel Ami

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Offline Kandida

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Guten Morgen! Letzte Nacht habe ich glesen, wie Mimi über das Leben an der Seite von Editha erzählt hat. Nein, ich mag Editha nicht. Ich hoffe, Mimi findet den Absprung, sich wieder von ihrer Schweter zu entfernen, die scheinbar seit jeher Menschen für ihre Zwecke rücksichtslos missbraucht hat. Welche Rolle die Eltern dabei gespielt habne, ist mir nicht klar. Wissen sie, wo Mimi geblieben war? Ich glaube nein. Aber warum hat Mimi sich nicht bei ihnen gemeldet, als sie sich in räumlicher, sicherer Entfernung, und noch dazu glücklich verheiratet, befunden hat?
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Offline Doris

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Ich bin mir nicht sicher, ob die Eltern schon wussten, wo Mimi lebt. Wenn sie sich nicht meldet, ist das ein Zeichen der Angst, dass sich ihre elterliche Familie einmischt und sie auf diese Weise einschränkt. Eltern haben das ja mitunter gut drauf, ihre erwachsenen Kinder auf die Mitleidstour unter Druck zu setzen. In erster Linie wollte sie aber bestimmt aus Edithas Wirkungskreis fliehen und sie selbst sein, ihre eigene Familie haben, in die sich niemand einmischt. Gut vorstellbar, dass Editha zu ihrer Schwester auf Besuch kommt und dann die gleichen Verwechslungsspielchen betreibt wie im heimatlichen Österreich.

Habe ich schon geschrieben, dass ich es nett finde, wenn ich mir die Protagonisten mit ihrem österreichischen Dialekt vorstelle?
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Lucius Annaeus Seneca

Offline Kandida

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Habe ich schon geschrieben, dass ich es nett finde, wenn ich mir die Protagonisten mit ihrem österreichischen Dialekt vorstelle?

Manchmal kommt es ja auch durch und das finde ich absolut charmant.   :breitgrins:
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Offline Doris

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Ich hatte mit mehr österreichischen Ausdrücken gerechnet, aber das waren gar nicht so viele. Die Sprache hat etwas so etwas Beschauliches an sich. Sie wirkt irgendwie entschleunigend und vermittelt ein gemütliches Flair. Zumindest in meiner Vorstellung. Auf jeden Fall passt es zu der sommerlichen Umgebung, in der man sich gerne der Trägheit hingibt.
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Lucius Annaeus Seneca

Offline Alice

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(Als kleine Ermutigung, falls noch jemand "hängt"..) :

Ich hab gestern wieder angefangen und bin in kurzer Zeit ein ganzes Stück weitergekommen, weil es sich gerade für mich ziemlich gut liest. Viele meiner Probleme mit dem Roman haben wohl durchaus mit Ungeduld von meiner Seite zu tun - wahrscheinlich ist aber auch allgemein der heutige Roman einfach "schnelllebiger" als der vorliegende - bei dem eben der Autor viel Zeit und auch das Vertrauen des Lesers verlangt, um sein Szenario darzulegen.. (Erinnert mich ein wenig an die russischen Klassiker, von denen ich auch noch so einige auf die Zeit verschiebe, "wenn ich mal älter, geduldiger und abgeklärter bin" - sollte allmählich mal.. ;-) Die gelesenen hab ich allerdings als etwas "gradliniger" empfunden als die Stiege.)

Schon einmal in der Mitte des zweiten Teils hatte sich ja die Anzahl der Handlungsstränge etwas reduziert,was ich damals als angenehm empfunden hatte.. auf den letzten knapp 200 Seiten fokussiert sich das Ganze dann wohl jetzt ganz und wiederum bekommen Dinge von vorher ihren Sinn. Ein paar zitatwürdige Stellen gibt's mMn auch - könnte ich vielleicht ganz am Ende wieder.. (falls jemand Interesse hat und mit seinen Eindrücken vergleichen will..?)

Die baumartige Struktur dieses Roman hätte bei einem 2. Lesen des Romans sicherlich den Effekt, den Doris auch schon voraussagte: Man würde Vieles mit völlig anderen Augen aufnehmen und so die Struktur von Anfang an besser durchschauen. Ob ich allerdings diese Zeit noch jemals aufwenden werde, halte ich für zweifelhaft - vielleicht schaffen wir es ja, auch hier "retrograd" Einiges zu analysieren.. eventuell lässt uns ja das Gedächtnis an unterschiedlichen Stellen im Stich.. meins jedenfalls tut es zeitweise eben..
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Also - die letzten 130 Seiten vor mir seh ich gerade sehr positiv!  :smile:
« Letzte Änderung: 25. April 2016, 17:25:38 Nachmittag von Alice »

Offline Kandida

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@Alice - ich bin jetzt etwas so weit wie du. Und auch geht es mir ähnlich, wie dir. Der die Geschichte wird übersichtlicher , die Handlungsstränge laufen jetzt zusammen. Ich vermute, der Rest wird ein klacks.
Mein Gefühl sagt, man müsste sofort nach der Beendigung wieder von vorn beginnen, solange man noch in der Geschichte drinsteckt. Das werde ich mit Sicherheit nicht tun. Aber ich schließe nicht aus, dass ich das Buch iregendwann wieder zur Hand nehme.
Mit der Schnelllebigkeit  neuerer Romane könntest du recht haben. Das Phänomen kennt man ja durchaus von Filmen. Meine Kinder bekomme ich an alte Filme nicht ran - viiiiel zu lang geschnitten. Ich selbst mag das eigentlich ganz gern mal.

Auch habe ich ebenfalls einige schöne Stellen gefunden, allerdings habe ich in den letzten Tagen hauptsächlich nachts gelesen (der Vollmond war schuld!) und da mochte ich mir nichts notieren.  :redface:
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