Autor Thema: [Historisch] 2. Quartal 2016  (Gelesen 1841 mal)

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April 2016



Mit historischer Akribie und poetischer Leidenschaft hat Maria Magdalena Leonhard den Auftakt des "Falls" Fanny von Ickstatt verfasst. Ein Muss für alle Freunde des historischen Romans.

Baronin Franzisca von Heppenstein besitzt alles, was nötig ist, um am Hof von Kurfürst Maximilian III. Joseph in der Münchner Residenzstadt des 18. Jahrhunderts zu glänzen: Bildung, Intelligenz, Schönheit und einen unwiderstehlichen Charme. Die Männerwelt liegt ihr zu Füßen und die Frauen der feinen Münchner Gesellschaft beneiden sie glühend. Doch die Baronin muss zwei arrangierte Vernunftehen eingehen, die sie gelangweilt und ohne Leidenschaft über sich ergehen lässt. Nur ihre bildhübsche und hochbegabte Tochter Fanny entschädigt sie für ihr uninspiriertes Leben. Aber als die 17-Jährige eine stürmische Affäre mit einem Leutnant eingeht, gerät sie in Konkurrenz zu ihrer Mutter, welche nun alle Waffen einsetzt, um der Tochter den Liebhaber auszuspannen. Was dann folgt, hat das Ausmaß einer griechischen Tragödie, von der sich die Baronin nie wieder erholen wird...
Das Leben ist das schönste Märchen. Hans Christian Andersen

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Wismar zur Zeit der Schwedenherrschaft

Bei der verheerenden Explosion dreier Wehrtüme im Jahre 1699 stand ein Großteil der Stadt in Flammen. Elisabeth und Peter Hennings - Kinder eines angesehenen Kaufmannes - verloren bei diesem Unglück ihre Eltern und fast das gesamte Hab und Gut. Die Geschwister sind, trotz eines Vormundes, die meiste Zeit auf sich selbst gestellt. Recht bald werden sie als junge Erwachsene mit Ereignissen konfrontiert, gegen die sogar ein gemeinsamer Kampf unmöglich erscheint. Es sind nicht nur die Plagen des physischen Überlebens in einer schwierigen Zeit. Menschliche Abgründe und die Macht der elitären Bürgerschaft sowie des stets gegenwärtigen Aberglaubens beeinflussen ihre Wege ebenso, wie eine korrupte Gesellschaft, kirchlichen Einfluss und beängstigende, mysteriöse Vorfälle.
Das Leben ist das schönste Märchen. Hans Christian Andersen

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1821: Die griechische Bevölkerung rebelliert gegen die Herrschaft der Osmanen. Vierhundert Jahre Fremdbestimmung neigen sich dem Ende zu. Mitten in die Wirren des beginnenden Freiheitskampfs wird Mando Mavrojenous hineingezogen, eine junge Aristokratin, die zunächst nur gegen die Zwänge in ihrem Elternhaus aufbegehrt. Bald aber stellt sie sich als mutige Kämpferin an die Spitze der Rebellen auf ihrer Heimatinsel Mykonos. Sie opfert ihren Brautschatz für die griechische Flotte und findet Anerkennung in einem von Männern geprägten Umfeld. Doch in tiefster Seele bewegt sie etwas anderes: Der leidenschaftliche Hass auf den unbekannten Mörder ihres Vaters und die verbotene Liebe zu ihrem Cousin Marcus. Hin- und hergerissen zwischen Berufung und Gefühlen läuft die junge Griechin Gefahr, alles zu verlieren…

Achtung: Es handelt sich um eine neu bearbeitete Taschenbuchausgabe des bereits 2002 erschienenen Romans.
Das Leben ist das schönste Märchen. Hans Christian Andersen

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Es ist das Jahr 1860. Die Situation im Süden der USA ist bis zum Äußersten angespannt. Der Riss, der durch das Land geht, macht auch vor Walther Fitchners Familie nicht halt: Sein Sohn Waldemar ist wie sein Vater ein entschiedener Anhänger der Union, während sein älterer Bruder Joseph sich mehr als Texaner fühlt, auch wenn er persönlich die Sklaverei ablehnt. Walther Fitchner wird mit seinen fast 60 Jahren von einem weitaus jüngeren politischen Gegner zum Duell gefordert - und geht als Sieger daraus hervor. Doch er muss die Stadt verlassen, bis sich die Wogen wieder geglättet haben. Kurz darauf will man seinen Besitz enteignen, daher bleibt ihm nichts anderes übrig, als den Eid auf die neugegründeten Konföderierten Staaten von Amerika abzulegen. Doch damit ist die Gefahr für Walther und seine Familie noch nicht gebannt...

Achtung: Dies ist der vierte Band der Auswanderer-Saga.
Das Leben ist das schönste Märchen. Hans Christian Andersen

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"Winterhonig" erzählt von einer lebensgefährlichen Liebe in einer archaischen, grausamen Welt, die noch gar nicht so lang Geschichte ist. Inspiriert von den Erlebnissen ihrer eigenen Großmutter, lässt uns Daniela Ohms die Zeit des Zweiten Weltkriegs aus Sicht der Landbevölkerung erleben: Das harte, entbehrungsreiche Leben, das Mathilda als zehntes Kind eines Bauern führt; die Anstrengungen, die der junge Karl unternimmt, um seine Abstammung vor den Nazis geheim zu halten; die Liebe der beiden, die nicht sein darf, bringt sie Mathilda doch in große Gefahr; die Schrecken des Krieges, der drohende Tod durch Bomben oder Verrat. Und über allem die Hoffnung.
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Eiderstedt 1846: Dina Martensen soll nach dem Verbleib einer jungen Milchmagd forschen, von der jede Spur fehlt. Die Gendarmerie nimmt den Fall zunächst nicht ernst, doch dann wird eine Frauenleiche in der Marsch gefunden, gefesselt und geschändet. Ist die Tote die Vermisste? Als wenig später ein Knecht vergraben im Deich entdeckt wird, beginnt für Dina ein Wettlauf gegen die Zeit.
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Während im West-Berlin des Jahres 1964 die Wirtschaft floriert, der Minirock die Laufstege erobert und der Regierende Bürgermeister Willy Brandt zum Kanzlerkandidat der SPD gekürt wird, bereitet sich Kriminalmeisterin Lilli Lenné auf eine neue Aufgabe vor: Sie möchte als Dolmetscherin für die westlichen Alliierten arbeiten. Als der schwarze US-Militärpolizist Eugene Wimberley erstochen in der Sundgauer Straße aufgefunden wird, kann sie sich erstmals bewähren: Die Geliebte des Toten, die Deutsche Elisabeth Kern, muss befragt werden, und Lenné soll als Übersetzerin einspringen. Die zunächst unkompliziert erscheinende Aufgabe entwickelt sich jedoch zu einer heiklen Angelegenheit: Heimlich steckt Elisabeth Kern der Kriminalmeisterin einen Brief des toten Wimberley zu, in dem dieser andeutet, er habe Informationen über ein geplantes Attentat auf den Menschenrechtler Martin Luther King, der in Kürze Berlin besuchen soll. Höchst alarmiert wendet sich Lilli Lenné an ihren Kollegen Otto Kappe. Der beschließt, alte amerikanische Kontakte seines Onkels, des Exkommissars Hermann Kappe, anzuzapfen, um der Sache nachzugehen. Doch kurz vor seinem Treffen mit dem Kontaktmann wird auch dieser tot aufgefunden…
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Der Dichter Marcus Valerius Martial erzählt von mysteriösen Todesfällen im antiken Rom. Wurden die Kaiser Vespasian und Titus ermordet? Mit seinem Freund Gaius Flavius Sabinus wird Martial in die Intrigen des römischen Reiches verstrickt. Kommt Gaius dem geheimnisvollen Mörder auf die Spur?

Als historisches Vorbild für diesen Kriminalroman diente Marcus Valerius Martial, ein römischer Dichter, der die Gunst und finanzielle Unterstützung der römischen Kaiser Titus und Domitian erlangte.

In Simons Roman erzählt Martial vor allem die Geschichte des Prätors von Rom: Gaius Flavius Sabinus, der Cousin des göttlichen Titus. Martials Berichte bringen die eine oder andere bislang unbekannte Wahrheit über die ungeheuerlichsten Ereignisse der Weltgeschichte ans Licht. Denn Martial war ein Vertrauter der Caesaren - und er kannte ihre dunkelsten Geheimnisse.
Das Leben ist das schönste Märchen. Hans Christian Andersen

 

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