Autor Thema: 08 - Kapitel 58 bis Ende (Amos Oz - Eine Geschichte von Liebe und Finsternis)  (Gelesen 536 mal)

Online Valentine

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C'est pas l'homme qui prend la mer, c'est la mer qui prend l'homme.
Renaud, Dès que le vent soufflera

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Der letzte Abschnitt nun.
Der Tod der Mutter ist ein Schnitt im Leben des Amos Oz. Er geht, sobald es ihm möglich ist, ins Kibbuz Hulda, ändert seinen Namen,
beginnt ein neues Leben. Aus dem blassen, dünnen Jungen wird ein Mann. Er lernt die körperliche Liebe kennen, dann die wahre Liebe
zu einer Frau.
Es scheint ein Bruch zwischen ihm und seinem Vater zu liegen. Wirft er ihm womöglich vor, Schuld am Tode der Mutter zu sein.
Ihr Tod erscheint mir aber  auch merkwürdig. Weiß man eigentlich, woran sie gestorben ist? Depressionen auf Grund ihrer starken Migräne?


Letztlich hat mich dieses Buch tief beeindruckt. Es ist mit wenigen Worten nicht zu beschreiben.
Habe ich nicht anfangs geschrieben, ich empfinde Israel als beige? Das empfinde ich auch immer noch so. Heiß, beige, staubig, aber
überaus interessant.

Ich habe es nicht bedauert, das Buch gelesen zu haben. Es war ein reread - aber ich konnte mich kaum an etwas erinnern. Vielleicht habe ich es nicht zur rechten Zeit gelesen.
Schade, dass nicht viele durchgehalten haben.
Man hätte gerade bei diesem Buch so wunderbar diskutieren können.  War wohl auch hier nicht der richtige Zeitpunkt.  :winken:
🐌

 

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