Autor Thema: Shakespeare-Projekt beim Knaus-Verlag  (Gelesen 829 mal)

Offline TochterAlice

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Also, ich finde diese Aktion mit dem Tyler-Buch total klasse und wäre auch gern bei weiteren, bspw. bei Margaret Atwood, dabei!

Offline kaluma

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Also, ich finde diese Aktion mit dem Tyler-Buch total klasse

Ich auch, und ich glaube auch ich bin auf den Geschmack gekommen, wobei mir Shakespeare eigentlich gar nicht so liegt.
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SLW 2017:  Koloss 0/1   Schoko 1/5   DIY 0/5   Leih 10/15         TAMKA 12  0/4

Offline Doris

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Woran liegt's, Kaluma? Magst du es inhaltlich nicht oder liegt es an den zugegebenermaßen oft schwierigen Texten?
Es ist nicht wenig Zeit, was wir haben,
sondern es ist viel, was wir nicht nützen.
Lucius Annaeus Seneca

Offline kaluma

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@Doris
Zur Schwierigkeit der Texte kann ich gar nichts sagen, da ich Shakespeare noch nie im Original gelesen habe (eben weil man immer hört, die Sprache sei so schwierig).

Abgesehen davon, dass ich Stücke sowieso meistens schwierig zu lesen finde, da man so genau aufpassen muss, wer was sagt, sind Shakespeares "ernste" Stücke, also Macbeth, Hamlet usw. für mich schon in Ordnung (auch wenn mir Goethe, Schiller usw. da näher liegen). Aber mit seinen Komödien kann ich irgendwie wenig anfangen. Sommernachtstraum, Viel Lärm um nichts usw., und jetzt Der Widerspenstigen Zähmung finde ich einfach nur verwirrend. Viele Personen haben ähnliche Namen, geben sich obendrein noch als jemand anders aus oder verkleiden sich, :spinnen:, das wird schnell unübersichtlich, und ich verstehe meist nicht, warum in aller Welt sie dies oder jenes tun. Die ganze Zeit jetzt bei Der Widerspenstigen Zähmung hatte ich ziemlich große Fragezeichen in den Augen, und besonders lustig fand ich es ehrlich gesagt auch nicht.
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Offline Doris

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Die Originaltexte kenne ich auch nur aus Zitaten. Ich habe mir einmal ein Stück auf Englisch gekauft und schon auf den ersten Seiten wieder weggelegt. Dazu reicht mein Englisch einfach nicht aus. Selbst bei den deutschen Übersetzungen muss ich manchmal etwas ein zweites Mal lesen, um es zu verstehen. Aber normalerweise ist es verständlich.

Die Komödien fand ich gut verständlich. Den "Sommernachtstraum" und "Viel Lärm um nichts" habe ich auf der Bühne gesehen, letzteres sogar auf Englisch, und fand es verständlicher als vom gelesenen Stück her. Das liegt aber sicher an der Darbietungsform. Was ich sehe, ist einfach verständlicher für mich.

Zum Glück gibt es von Shakespeare mehr als nur Komödien, da sollte jeder etwas für sich finden.
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Lucius Annaeus Seneca

Offline schokotimmi

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Aber mit seinen Komödien kann ich irgendwie wenig anfangen. Sommernachtstraum, Viel Lärm um nichts usw., und jetzt Der Widerspenstigen Zähmung finde ich einfach nur verwirrend. Viele Personen haben ähnliche Namen, geben sich obendrein noch als jemand anders aus oder verkleiden sich, :spinnen:, das wird schnell unübersichtlich, und ich verstehe meist nicht, warum in aller Welt sie dies oder jenes tun. Die ganze Zeit jetzt bei Der Widerspenstigen Zähmung hatte ich ziemlich große Fragezeichen in den Augen, und besonders lustig fand ich es ehrlich gesagt auch nicht.

Der Widerständigen Zähmung wollte ich noch lesen zusammen mit "Die störrische Braut" für unseren Lesekreis, macht mir jetzt nicht gerade Hoffnung wo ich mich mit "Was ihr wollt" letztens schon schwer getan. Dort war das Problem mit den Namen für mich auch schon gegeben - ich sag nur Viola und Olivia wobei eine dann noch als Mann verkleidet war.  :rollen:

Die Komödien fand ich gut verständlich. Den "Sommernachtstraum" und "Viel Lärm um nichts" habe ich auf der Bühne gesehen, letzteres sogar auf Englisch, und fand es verständlicher als vom gelesenen Stück her. Das liegt aber sicher an der Darbietungsform. Was ich sehe, ist einfach verständlicher für mich.

Zum Glück gibt es von Shakespeare mehr als nur Komödien, da sollte jeder etwas für sich finden.


Den Sommernachtstraum und "Viel Lärm um nichts" fand ich dagegen auch sehr schön, vllt. ists mit der Widerspenstigen doch nicht so schlecht.

Grüße
schokotimmi
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Offline Dani79

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