Autor Thema: Teil 3: Seite 297 - 425 (einschl. Kapitel 8, Viertes Buch)  (Gelesen 267 mal)

Offline Dani79

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Hier könnt Ihr zum Inhalt von Seite 297 - 425 (einschl. Kapitel 8, Viertes Buch) schreiben.
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LG,
Dani

Offline Rosenprinzessin

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Ich bin ja sehr froh, dass bei Valeria langsam ein Umdenken eingesetzt hat. Sie denkt zumindest etwas kritischer darüber nach, was ihre Mutter ihr da für eine Aufgabe aufgebürdet hat. Trotzdem wird sie sie erfüllen. Ich habe aber inzwischen doch etwas Hoffnung, dass sie ihre Meinung im letzten Abschnitt noch wirklich ändern und Walther nicht töten wird. Es ist gut, dass sie viel Zeit hatte, ihn etwas näher kennenzulernen.

Auch denke ich, dass Walther und seine Freunde vielleicht noch darauf kommen werden, dass Valeria Eirenes Tochter ist. So langsam scheinen sie ja ins Grübeln zu kommen. Wie mag Walthers Reaktion ausfallen, wenn er erfährt, dass Laurin sein Sohn ist?! Ich bin sehr gespannt!

Valerias Reaktion auf Laurins letztes Gedicht war ja sehr heftig. So ganz kann ich das nicht nachvollziehen. Klar, es wäre schöner gewesen, wären seine Gedichte wirklich von ihm gekommen ohne Hilfe von Walther, aber so schlimm ist das doch nun auch nicht!? Ich denke, sie hat einfach selbst mit ihren Zweifeln und ihren aufkommenden Gefühlen zu kämpfen. Das ist wohl etwas, mit dem sie gar nicht gerechnet hat und das sie auch nicht "gebrauchen" kann.

Anna ist auch wieder im Lande. Ich bin ehrlich erstaunt, wie sie sich geändert hat! Klar, es fing ja schon vor über 20 Jahren an, aber das man sich so zum Negativen ändern kann, nur, weil man von seiner Liebe abgewiesen wurde... Und dass sie ihre Tochter damit hineinzieht und sie bittet, jemanden (Walther) umzubringen; das ist einfach unglaublich.

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Offline Lerchie

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Ich bin froh, dass Muniberts Intrige nicht aufgegangen ist.

Valeria ist nicht hundertprotzentig sicher, dass das Walther töten kann. Aber es gibt das dieses Gelübde, sie muss es tun. Wird sie es tun?


Der Verdacht, dass Valeria Eirenes Tochter ist, hat sich in den vier Freunden ja schon eingenistet. Sie fragen sich, wie das sein kann, vor allem Otto und Walther, die der Meinung waren, dass Eirene einen Jungen entbunden hat.

Anna von Rehperc hat ihre eigene Burg besetzt und Gordia weiß ja jetzt werd sie ist. Ob die Kämperinnen noch dahinter kommen, dass nur der reine Hass auf Walther, - den ich übrigens nicht verstehen kann, schließlich ist sie ja nicht die einzige, die abgewiesen worden ist - sie antreibt. Es geht Anna ja nicht um den Waisen.

Auf jeden Fall bin ich gespannt was geschieht, wenn Valeria und Laurin die Wahrheit erfahren....

Da gibt es nur eines: Weiterlesen!
Liebe Grüße

Lerchie
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Offline Lerchie

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Mir hat hier, fast am Schluss dieses Abschnittes sehr gut gefallen, dass Gerold doch noch aufgetaucht ist. Und wie der alte Burgvogt droht, seinem Sohn doch noch die 'Hammelbeine' langzuziehen.
Liebe Grüße

Lerchie
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Offline nirak

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Ein schöner Abschnitt, in dem nun alle hinter dem Stein her sind. War es am Anfang für Walther schwierig und er auf sich allein gestellt, muss er nun erkennen, was echte Freundschaft bedeutet. Ich muss jedes mal grinsen, wenn von den drei alten Männern die Rede ist. Natürlich war klar, dass sie den Stein nicht sofort finden würden, aber hier ist ja auch eher der Weg das Ziel :)

Valeria hat immer mehr Probleme, sie weiß sie soll Walther töten, aber es wird für sie immer schwieriger werden, je länger sie wartet. Schon ist sie mit seinen Freunden vertraut und begreift allmählich, dass jemand der solche Freunde hat, kein schlechter Mensch sein kann. Die Szene als die Männer in die Pfalz eindrangen und wieder raus sind, war klasse. Hier hat ja jeder jeden verfolgt. Die einzige die alles im Griff hatte, war das Mädchen. Laurin steckte wie immer in Schwierigkeiten und Valeria ist wie ein Phantom und dazu noch blitzschnell.

Der Versuch von Munibert, Walther beim Kaiser schlecht dastehen zu lassen, ist ja wohl auch gescheitert. Dieser Mönch schreckt vor nichts zurück. Auch Friedrich riecht seinen schlechten Atmen, genau wie der Sänger. Ich bin wirklich gespannt, wie sich alles finden wird. Ob aus Laurin und Valeria ein Paar werden wird und was noch viel wichtiger ist, ob sich klären wird wer wessen Kind ist. Anna wird ihr Geheimnis sicher nicht preis geben, aber da ist ja auch noch die Magd auf Rehperc. Sie weiß zu mindestens, dass Anna ein Kind bekommen hat, dieses Detail ist Walther damals in der Aufregung wohl entgangen.


Offline Lerchie

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Valeria gefällt mir auch sehr gut. Auch Laurin, auch wenn er so tollpatschig ist.
Valeria hat sich ja von Anna manipulieren lassen. Aber sie hat sehr wohl bemerkt, dass Walther bei weitem nicht so schlecht sein kann, wie ihre Mutter ihn darstellt. Und sie schreckt immer mehr vor dem Mord an ihm zurück. Auch wenn sie sich immer wieder sagt, dass sie es tun muss. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt.
Liebe Grüße

Lerchie
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Offline Rosenprinzessin

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Valeria gefällt mir auch sehr gut. Auch Laurin, auch wenn er so tollpatschig ist.


Ich glaube, ich mag Laurin gerade wegen seiner Tollpatschigkeit so gerne.
Perfekte Charaktere werden oft irgendwann langweilig, aber ich denke, mit Laurin wird man einfach immer wieder überrascht. Er ist irgendwie liebenswert.
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Offline gagamaus

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Der Knoten den Anna durch das Vertauschen der Kinder reingebracht hat, ist ja schon gewaltig. Es war ja auch ein großer Zufall, dass in einer Nacht gleich zwei Frauen hier entbinden würden. Dass Walther und seine Freunde jetzt Probleme haben, die Wahrheit aufzudröseln - auch wenn die Familienähnlichkeiten so groß sind, dass es jedem auffällt - ist ja kein Wunder.
Lag ja auch eher auf der Hand, dass Walther zwar der Vater sein könnte, aber eben mit Eirene.

Valeria muss mit ihren Gefühlen ringen. Das bleibt spannend aber ich denke nicht, dass sie Walther wirklich töten wird. Sie ist ja glaub ich prinzipiell keine gedungene Mörderin. Außerdem sind die Beweggründe ihrer "Mutter" mir immer noch schleierhaft. Also, dass sie nur auf ein Wort der Mutter einen Menschen umbringen will.
:leser:

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Offline gagamaus

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Ein schöner Abschnitt, in dem nun alle hinter dem Stein her sind. War es am Anfang für Walther schwierig und er auf sich allein gestellt, muss er nun erkennen, was echte Freundschaft bedeutet. Ich muss jedes mal grinsen, wenn von den drei alten Männern die Rede ist. Natürlich war klar, dass sie den Stein nicht sofort finden würden, aber hier ist ja auch eher der Weg das Ziel :)


Genau mein Gedanke. Auf dem Weg passiert so viel was zu einem guten Ende führen könnte. Die Freunde endlich wieder vereint. Die vertauschten Kinder vielleicht bald endlich im Besitz des Wissens um ihre wahre Herkunft. Vielleicht sogar der Beginn einer Liebesgeschichte. Der Stein der Weisen ist zwar zu dieser Suche der Auslöser aber wirklich wichtig ist er nicht. Ich tippe darauf, dass das am Ende auch so rausgehen wird. Dass er verschollen bleibt oder absichtlich von Walther weiterversteckt wird. Der glaubt ja sowieso an das Unglück, dass er bringen kann.  :zwinker:
:leser:

Der Tanz unseres Lebens - Noa C. Walker

Offline Lerchie

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Valeria muss mit ihren Gefühlen ringen. Das bleibt spannend aber ich denke nicht, dass sie Walther wirklich töten wird. Sie ist ja glaub ich prinzipiell keine gedungene Mörderin. Außerdem sind die Beweggründe ihrer "Mutter" mir immer noch schleierhaft. Also, dass sie nur auf ein Wort der Mutter einen Menschen umbringen will.

Ich glaube auch nicht, dass sie das fertigbringt.  Sie weiß ja noch nicht mal wirklich, warum Anna Walther tot sehen will.
Liebe Grüße

Lerchie
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