Autor Thema: Jasper Fforde - Das Auge des Zoltars/The Eye of Zoltar  (Gelesen 625 mal)

Offline kaluma

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Ich hab 100 weitere rasante Seiten hinter mir und bin bis einschließlich Seite 259, Kapitel "Am Fuß des Berges" gekommen.

Soweit bin ich nun auch und nutze deinen Beitrag jetzt gleich mal für meine Leseeindrücke.


Warum Wilsons Geschichte so intensiv beleuchtet wird, ist mir bis jetzt noch nicht klar. Die Story um den jungen Nachrichtenoffizier und seine unerbittliche Mission mitten im Trollkrieg, der dann doch nicht Wilson war. Das einzige, was mir aufgefallen ist, ist die Formulierung: "alle anderen Belange sind zweitrangig". Das kommt später nochmal in einer Nachricht vor, die die Briefschnecke Jennifer überbringt. Zufall, oder steckt da irgendein tieferer Sinn dahinter? Ich kann mir jedenfalls noch keinen Reim auf die ganze Sache machen.

In genau dieser Formulierung steckt meiner Meinung nach ganz bestimmt der Sinn der ganzen Sache. Vielleicht bekommt Wilson später Gelegenheit, seine damalige Untätigkeit wieder gutzumachen?
Die fahrbare Insel Wight fand auch ich cool.

Sehr schön auch diese rasenden Briefschnecken, die 50 Meilen pro Stunde schaffen. :lachen: Die würde ich gerne mal live sehen!

Curtis entpuppt sich als genau das A***loch, für das wir ihn von Anfang an gehalten haben. Erst die Erpressung mit einer ordentlichen Portion Gewalt gegenüber Jennifer (geht gar nicht  :grmpf:) und dann auch noch die Entführung der Prinzessin, samt Übernahme des Fahrzeugs. Der ist inzwischen sowas von unten durch bei mir, den soll doch der Tralfamosaurus holen. Ist doch wahr.  :karate:

Curtis hält sich für sehr schlau, wird aber doch von Jennifer übertrumpft.

Ignatius geschieht meiner Meinung nach ganz recht, mit diesem Boot wegzufliegen war schon dumm bei den in Cambria herrschenden Gesetzen, und gegenüber seinen Reisegefährten auch nicht nett, aber wir kommen der 50%-Marke damit näher.

Ralph ist mir dagegen ans Herz gewachsen, und ich hoffe mal, er hat seinen Trip mit dem Wolkenleviathan überlebt und wir finden ihn bei der Luftpiratin Wolff und dem Auge des Zoltars wieder.

Der Trip durch das Leere Viertel, ein wahrer Horrorfilm. Es wimmelt nur von gefährlichen Spezies und Jennifer & Co. brauchen ganz schön Glück, um das Ganze zu überleben. Mir hat dieser Abschnitt recht gut gefallen, obwohl ich ihn gar nicht so lustig mehr fand, irgendwie ist mir das Lachen dann doch im Hals stecken geblieben. Trotzdem finden sich natürlich jede Menge trockener Humor, auch im Leeren Viertel.

Da war so viel trockener Humor und Skurrilität, dass es mir schon fast zuviel wurde. Ich kann all diese Geschöpfe und Fakten gar nicht im Kopf behalten und befürchte deshalb ständig, etwas Wichtiges zu überlesen.

Die Aktienspekulationen der Prinzessin fand ich cool - sehr schön erklärt, wie die Börse funktioniert.  :breitgrins: Die darauffolgende Gerichtsverhandlung war eine gerechte Strafe, wenngleich das Urteil natürlich zu hart ist. Aber zum Glück schaffen unsere Protagonisten es, die cambrische Justiz mit ihren eigenen Mitteln zu schlagen.

Sehr bizarr, diese Geschichte mit den beiden Eisenbahngesellschaften und dem Jahrhundertkrieg um die Gleise... auch was, worüber ich gar nicht so richtig lachen kann, weil es eigentlich traurig ist.

Ja, fand ich auch ziemlich makaber.

Ob Abe Quizzler wirklich tot ist? Es scheint ja einen Augenzeugen zu geben, diesen Totengräber. Und seine Todesart scheint zumindest schonmal die Wahrheit der Legenden um die Existenz des "Auge des Zoltar" zu bestätigen.

Und ganz schlimm finde ich, dass Perkins so schnell gealtert ist, weil er den Eisenbahnkrieg per Zauberkraft beendet hat. Meine Güte, dabei hätte ich gedacht, Jennifer und er sind oder werden ein Paar. Aber unter diesen Umständen ist das ja eher unwahrscheinlich.

Ich hoffe doch, dass diese Alterung sich irgendwie rückgängig machen lässt. Aber warum er so stark altert, habe ich immer noch nicht begriffen.

Die Nachrichten, die per Briefschnecken von Kazam kommen, finde ich übrigens beunruhigend. Immer wird etwas sehr Wichtiges, Verhängnisvolles angedeutet, das vorgeht, aber auf Nachfragen kommen nur Belanglosigkeiten z.B. übers Wetter. Was soll das denn? Und die mysteriösen Voraussagen von Kevin, zum Beispiel Jennifer soll von der Schulter eines Riesen springen, finde ich auch ziemlich beängstigend.
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SLW 2017:  Koloss 0/1   Schoko 1/5   DIY 0/5   Leih 10/15         TAMKA 12  0/4

Offline kaluma

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Ich bin schon vor etlichen Tagen mit der Lektüre fertiggeworden. Der Rest des Buches war dann schnell gelesen.

Es wurde ja nochmal ziemlich interessant (der Leviathanfriedhof, Piratin Wolff usw.) und auch dramatisch (die Schlacht gegen diese leeren Hüllen). Mit welchen Verlusten die einherging, fand ich schon höchst bedauerlich. Armer Perkins! Armer Wilson!

Aber was dem Ganzen die Krone aufsetzt, sind die Zustände, die unsere Reisenden nach ihrer Rückkehr vorfinden.   :entsetzt:  Die ganz Königsfamilie tot, und vielleicht auch einige von den Zauberern? :entsetzt:  Fforde geht ja mit seinen Personen nicht gerade zimperlich um, wie er sie grad eben mal nebenbei beseitigt... Irgendwie widerspricht das für mich dem eher klamaukigen Humor, der das ganze Buch durchzieht.

Dieser Humor war für mich besonders gegen Ende dann doch allzuviel Klamauk.

Deprimierend auch, dass die ganze Aktion mit der Tour auf diesen Berg und zurück, mit all ihrem Aufwand und den Opfern, letztlich dann eigentlich umsonst war. Man hätte ja vielleicht früher darauf kommen können, wo das Auge des Zoltars ist?

Die Verhandlungen zur Freilassung der Einstmals Bedeutsamen Boo (oder wie hieß die noch gleich genau... ich habe das Buch schon zurückgegeben) fand ich dann schon wieder witzig.

Und welche Rolle spielt eigentlich dieser Mächtige Shandar bei der ganzen Sache? Er scheint mir eher ein Gegner von Jennifer und Co. zu sein als deren Verbündeter. Vielleicht sollte Jennifer in Erwägung ziehen, so bald wie möglich seine Statue zu zertrümmern.  :teufel:
Ich denke mal, es wird doch einen nächsten Band geben?

Ach ja, schade fand ich, dass das Quarktier im größten Teil des Buches eigentlich gar nicht vorkam.
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Offline kaluma

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Da treffen unsere geplagten Helden auf eine wüste Horde Bergbewohner, und dann steht deren wilder Anführer auf ... Alliterationen :elch: Das mit den Ziegen als Besänftigungsgeschenk war aber wohl ein Schuss in den Ofen. Und die mitgeführte Prinzessinnen-Ex-Zicke erweist sich mal wieder als ein Geschenk des Himmels. Wie sie Geraint mit ihren Ziegengeschäftsideen belabert hat ... und dass der, zumindest im Original, von "game changer" spricht, hat mich auch sehr amüsiert. Bullshit-Bingo-Management-Sprech aus dem Munde eines Bergkriegers ist mal was anderes totlach

Ja, diese Indianer mit ihrem Alliterations-Tick fand ich auch cool. Und "Der mit den Zahlen tanzt"   :breitgrins: :klatschen:
An "game changer" kann ich mich nicht erinnern, aber deren Geschäftstüchtigkeit war schon skurril.

Allerdings scheinen besagte Krieger noch das geringere Übel zu sein gegenüber den Drohnenkriegern, die da im Einsatz sind, ohne Gefühle, ohne Moral und demzufolge auch ohne Rücksicht auf Verluste. (Ich erhebe jedoch Einspruch gegen das Latein. Wenn ich mich nicht irre, müsste es "cavi hominES" heißen und nicht "hominI". Aber das nur am Klugscheiß-Rande.)

Ist mir gar nicht aufgefallen. Allerdings kann ich kein Latein.

Wer Jenny bei ihrem todesmutigen Sprung ins Ungewisse auffängt, war eine echte Überraschung für mich, erklärt aber, wer/was Gabby ist. Ein Schutzengel! Daher wohl auch der Name, Gabriel ist ja einer der Erzengel.

An Schutzengel habe ich schon gedacht, als ich las, dass Gabby seinen Rucksack nie abnimmt. So ganz stimmig ist es aber nicht, denn eigentlich ist Raphael der für Reisebegleitung zuständige Erzengel (siehe Buch Tobit) und nicht Gabriel (der ist eher der typische Verkündigungsengel). (Meine Tochter musste vor ein paar Monaten ein Referat über Engel halten, da habe ich einiges gelernt. *klugscheissmodus off*)

Und nicht nur Prinz Nabil ist hinter Engelsfedern her, um Dinge zum Fliegen zu bringen, sie sind sowohl das Geheimnis des Leviathans als auch der Skybus-Jets! Das heißt nichts Gutes für die Engelspopulation, oder? :traurig:

Oh ja, hoffentlich sind sie dem gewachsen, oder vielleicht erholt die Population sich auch sehr schnell. Sind ja immerhin die himmlischen Heerscharen, also bestimmt sehr zahlreich.  :breitgrins:
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An Schutzengel habe ich schon gedacht, als ich las, dass Gabby seinen Rucksack nie abnimmt. So ganz stimmig ist es aber nicht, denn eigentlich ist Raphael der für Reisebegleitung zuständige Erzengel (siehe Buch Tobit) und nicht Gabriel (der ist eher der typische Verkündigungsengel). (Meine Tochter musste vor ein paar Monaten ein Referat über Engel halten, da habe ich einiges gelernt. *klugscheissmodus off*)

Dann sind wir ja jetzt klugscheiß-quitt :lachen: Aber das stimmt mit den Zuständigkeiten. Fforde hat sich wohl gedacht, Hauptsache Engel.

[quote Oh ja, hoffentlich sind sie dem gewachsen, oder vielleicht erholt die Population sich auch sehr schnell. Sind ja immerhin die himmlischen Heerscharen, also bestimmt sehr zahlreich.  :breitgrins:[/quote]

Für irgendwas müssen die ganzen Cherubim und Seraphim ja gut sein :lachen: Und jetzt hab ich einen Weihnachtsohrwurm ... "Himmlische Heere jauchzen dir Ehre" ... oh Mann :lachen:

Ich bin übrigens auch schon eine Weile fertig, wollte mich aber mit dem Posten zurückhalten, bis Ihr nachgezogen habt.

Die Entwicklungen im Königreich während der Abwesenheit von Jenny und Co. haben mich völlig kalt erwischt. Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass es bei einer Trilogie bleibt, aber mit DEM Ende muss es ja förmlich weitergehen!

Sehr traurig fand ich, dass ich mit meiner Befürchtung Perkins betreffend recht hatte. Und Wilson musste gleich noch mit dran glauben, weil Perkins nicht mehr genügend Lebensjahre übrig hatte :heul: Das fand ich richtig schlimm.
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Offline Miramis

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Ich hab gerade festgestellt, dass ich zum Ende noch gar nichts geschrieben habe...  :redface: Sorry ihr Lieben, das werde ich natürlich umgehend nachholen.
:lesen:
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Offline Miramis

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Es ist ja schon eine Weile her, dass ich die letzte Seite zugeklappt habe; aber ganz ohne abschließenden Kommentar will ich die Leserunde nicht zu den Akten nehmen. :breitgrins:

Also bis Ende:

An Details kann ich mich natürlich nach gut vier Wochen nicht mehr so erinnern, aber insgesamt war ich mit dem Abschluss der Geschichte sehr zufrieden. Nicht alles läuft nach Plan und es ist gewiss kein Friede-Freude-Eierkuchen-Ende - aber ich fand es rund und schlüssig.

Das Perkins ein besonderes Geheimnis hat und als Brenner nur dazu da ist, die Magie zu befeuern und dabei selbst zu vergehen, fand ich sehr traurig. Noch dazu, wo Jenny so an ihm hängt, aber unter diesen Umständen hätten die beiden auch niemals eine gemeinsame Zukunft haben können. Er nimmts wirklich sehr abgeklärt, aber ich fand es trotzdem tragisch. Aber nicht überflüssig, Fforde hat damit eine gewisse Dramatik und Tragik ins Spiel gebracht, die der Geschichte gut zu Gesicht steht. Trotzdem. *schnief* Auch um Perkins tat es mir leid, wobei der ja wirklich die freie Wahl hatte -und so seine heroische Tat vollbringen konnte, wie er es immer vorhatte. Damit sollte seine Vergangenheit nun wirklich aufgewogen sein. Und irgendwie auch wieder witzig, wie man am Ende dann die Drohnen besiegt...

Dass am Ende dann das Königreich und der Palast in Trümmern liegen, der König und die Königin tot sind, das hat mich geschockt. Auch, dass die Prinzessin nun nicht mehr zurück in ihren alten Körper kann, weil auch Laura der Explosion zum Opfer gefallen ist, das hätte ich so nicht erwartet.

Die Entwicklungen im Königreich während der Abwesenheit von Jenny und Co. haben mich völlig kalt erwischt. Ich hatte eigentlich damit gerechnet, dass es bei einer Trilogie bleibt, aber mit DEM Ende muss es ja förmlich weitergehen!
Ja, da hast du vollkommen recht, und es ist wohl auch schon etwas im Werden, Arbeitstitel "Strange and the Wizard" laut Ffordes Homepage. Lassen wir uns mal überraschen... aber so kann es wirklich nicht enden, da wartet noch jede Menge Arbeit auf Jennifer und Kazam.

Vor allem, der große Plan Shandars darf doch nicht einfach so aufgehen!
:lesen:
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Offline Miramis

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Aber was dem Ganzen die Krone aufsetzt, sind die Zustände, die unsere Reisenden nach ihrer Rückkehr vorfinden.   :entsetzt:  Die ganz Königsfamilie tot, und vielleicht auch einige von den Zauberern? :entsetzt:  Fforde geht ja mit seinen Personen nicht gerade zimperlich um, wie er sie grad eben mal nebenbei beseitigt... Irgendwie widerspricht das für mich dem eher klamaukigen Humor, der das ganze Buch durchzieht.

Dieser Humor war für mich besonders gegen Ende dann doch allzuviel Klamauk.

Ich hab das genau anders herum empfunden. Klar zieht sich der abgefahrene Humor, so wie wir ihn von Fforde kennen, durch das ganze Buch - mal mehr, mal weniger klamaukig. Aber am Ende kommt doch eine sehr düstere, ernsthafte Komponente zum Tragen, die natürlich im krassen Kontrast zum Humor steht. Mir hat das aber sehr gut gefallen. Nicht bei allen Büchern von Fforde komme ich mit diesem Gegensatz klar, bei Thursday Next zum Beispiel war ich nach Band 3 dann doch sehr entnervt. Aber hier fand ich die Sache stimmiger und bin auch gut klar gekommen damit.

Ach ja, schade fand ich, dass das Quarktier im größten Teil des Buches eigentlich gar nicht vorkam.
Stimmt, das Quarktier ist diesmal ziemlich untergegangen - es war ja auch zuhause im vermeintlich sicheren Königreich (und ist dafür jetzt unter einem eingestürzten Gebäude begraben :entsetzt:). Vielleicht darf es ja beim nächsten Band wieder ein bisschen mehr mitspielen? *hoff*
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Offline kaluma

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Sorry, ich habe hier gar nicht nochmal reingeschaut, wollte ich eigentlich viel früher tun!  :winken:

Aber am Ende kommt doch eine sehr düstere, ernsthafte Komponente zum Tragen, die natürlich im krassen Kontrast zum Humor steht. Mir hat das aber sehr gut gefallen. Nicht bei allen Büchern von Fforde komme ich mit diesem Gegensatz klar, bei Thursday Next zum Beispiel war ich nach Band 3 dann doch sehr entnervt. Aber hier fand ich die Sache stimmiger und bin auch gut klar gekommen damit.

Ja, das hast du gut gesagt. Für mich war diese Düsternis am Ende ziemlich schockierend, damit hätte ich nach den Vorbänden so nicht gerechnet. Natürlich muss nicht immer alles Friede, Freude, Eierkuchen sein, aber hier hat sich für Jennifer in kurzer Zeit sehr vieles geändert und sie hat viel Grund zur Traurigkeit... Ich habe das Gefühl, Jasper Fforde möchte der Geschichte eine andere, ernsthaftere Wendung geben.
Doch wie ich Jennifer kenne (oder zu kennen glaube), wird sie nicht verzweifeln.

Thursday Next habe ich ja nicht gelesen und kann daher nicht vergleichen. Aber auf den nächsten Drachentöterin-Band bin ich schon jetzt gespannt. Lesen wir wieder zusammen? Ich hoffe ja, dass das Quarktier dann wieder mehr zu Ehren kommt, und vielleicht auch die Drachen.
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Offline Miramis

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Ich habe das Gefühl, Jasper Fforde möchte der Geschichte eine andere, ernsthaftere Wendung geben.
Da liegst du richtig, ich sehe das genauso.

Thursday Next habe ich ja nicht gelesen und kann daher nicht vergleichen. Aber auf den nächsten Drachentöterin-Band bin ich schon jetzt gespannt. Lesen wir wieder zusammen? Ich hoffe ja, dass das Quarktier dann wieder mehr zu Ehren kommt, und vielleicht auch die Drachen.
Ja klar lesen wir das wieder zusammen!!!  :winken:  :zwinker: Aber jetzt ist erstmal Herr Fforde mit Schreiben am Zuge. 
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Ich wäre auch sehr gerne wieder mit dabei ... wenn wir dann irgendwann mal wieder was zu lesen kriegen.
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Offline Enid

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Ich warte mit euch auf die nächste Leserunde!

 

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